Geburtstagssession 01 - Vorglühen

Es ist kurz nach Mitternacht, Alex und Michaela haben sich mit ihrer Kleinen gerade verabschiedet. Rainer und ich sitzen auf der Couch und blättern gerade noch durch die aktuelle SingStar-CD ob uns was gefällt. Sabrina, Rainers Frau, und Lena, eine Arbeitskollegin von Sabrina, haben sich verzogen. “Wir müssen noch was vorbereiten”, kicherten sie beim Hochgehen.

 

Ich bleibe mal wieder bei meinem üblichen Song hängen, blicke zu Rainer, er zuckt mit den Schultern “Wenn Du willst.” Er scheint auf etwas zu warten. Ich drücke den Startknopf und wir schnappen uns die Mikros, der Song beginnt und wir schmettern das Lied durchs Haus.

 

Ein paar Songs später hören wir das Getrappel hoher Absätze auf der Treppe, die zwei Hübschen sind wohl fertig. Wir blicken zur Tür, als diese sich langsam öffnet.

Herein stöckelt Lena in knapper Dienstmädchen Uniform, mir fällt die Kinnlade herunter, Rainer grinst.

Mit schwingenden Hüften und einem verführerischen Lächeln kommt Lena auf die Couch zu, geht langsam vor mir in die Knie und blickt mich mit schelmischen Blick an. “Wie darf ich zu Diensten sein, mein Herr?”

Hinter Ihr trippelt Sabrina ins Zimmer, ebenfalls aufgebrezelt in schwarzer Corsage, knappen Röckchen und mit einem breiten Grinsen im Gesicht, “Alles Gute zum Geburtstag!”

 

Ich atme tief durch, schüttle ungläubig den Kopf. Sabrina war immer wieder mal Gast unserer SingStar-Runde. Wir verstehen uns gut, blödeln gerne zweideutig herum oder massieren uns die Schultern. Sie ist ein absoluter Leckerbissen,  aber ich hatte nie ernsthaft gedacht, überhaupt eine Chance bei ihr zu haben.

Mein Blick wandert von Lena, wie sie sich vor mir darbietet, zu Sabrina, mit ihrem lüsternen Funkeln in den Augen und zurück.

“Ist das euer Ernst?” Das Grinsen in ihren Gesichtern wird noch breiter.

“Hast du es dir nicht verdient?” Sabrina, dieses kleine Miststück, wir hatten uns in letzter Zeit immer wieder die halbe Nacht per WhatsApp unterhalten, ein wenig Fantasien ausgetauscht und unser Kopfkino auf Touren gebracht. Ich bin schon seit längerem Single und habe ihr wohl auch wenig mein Leid geklagt.

“Gefalle ich Euch nicht, Herr” hakt Lena nach und beißt sich mit gespielter Schüchternheit auf die Unterlippe, ihr lockender Blick sagt aber etwas vollkommen anderes.

Ich stehe von der Couch auf und reiche ihr die Hand. “Steh erst mal auf, ich möchte mir mein Geschenk mal ansehen”, sage ich immer noch ganz baff. Ich helfe ihr hoch, ziehe sie in meine Arme. “Ihr seid verrückt, wisst ihr das?!”.

Sie gibt mir ein Küsschen und windet sich dann lachend aus meinen Armen. “Ja sind wir.”

Sie beginnt, sich langsam zu drehen. Ich trete einen Schritt zurück und lasse meinen Blick genüsslich an diesem wundervollen Mädchen herabgleiten.

Diesen verheißungsvollen Augen und den schelmisch lächelnden Lippen kann ich kaum widerstehen. Ihr langes, rotblondes Haar hat sie zu einem Pferdeschwanz gebunden, so dass der glänzende Reif um ihren schlanken Hals in voller Pracht zur Geltung kommt. Ich lächle, Sabrina hat wohl ein wenig bei der Auswahl der Accessoires geholfen.

Das mehr als knapp geschnittenes Kleidchen präsentiert einladend ihre süßen Äpfel, schmiegt

sich um die schmale Taille und reicht kaum über ihr verlockendes Hinterteil. Ein kleiner Streifen samtiger, gebräunter Haut ist zu sehen, bevor ihre langen Beine von schwarzen Halterlosen umhüllt werden, inklusive kitschiger Schleifen auf der Rückseite. Die Heels betonen ihre schlanken Beine noch mehr und machen ihr Outfit komplett.

“Na, gefalle ich Euch, Herr?” Sie breitet die Arme einladend aus und stellt sich in Pose.

“Musst Du das noch fragen?” antworte ich grinsend, “In meiner Hose wird es bereits eng.”

“Soll ich Euch helfen, Herr?” Sie tritt auf mich zu, blickt mir in die Augen und lässt eine Hand verheißungsvoll über die Beule in meiner Hose streichen.

“Nein, nicht so schnell, meine Liebe!” Ich nehme ihre Hand und ziehe sie weg von meinem Schritt, bevor ich es mir doch noch anders überlege. “Warte kurz.”

Ich gehe zu Sabrina, “Du verrücktes Miststück” sage ich grinsend, während ich sie in die Arme schließen und drücke “und wen möchtest Du heute alles schubsen?”

“Schubsen?” Sie schaut mich mit Unschuldsmiene an, “Ich doch nicht,” setzt sie grinsend nach.

Ich blicke zu Rainer, der die Szenerie grinsend von der Couch aus beobachtet. “Und du wusstest davon?” Er zuckt nur mit den Schultern “Du weißt, wie die beiden sind, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt haben.”

“Was meinst Du mit schubsen?” hakt Lena nach.

Ich schaue sie gespielt ernst an. “Was hat dir Sabrina über mich erzählt?”

“So einiges”, antwortet  Lena mit einem verheißungsvollen Lächeln “aber nichts, was mit schubsen zu tun hat.”

Ich gehe zur Couch, setze mich wieder, lehne mich zurück und deute auf meinen Schoß. “Setz dich doch.”

Lena stöckelt zu mir rüber, setzt sich genau dorthin, überschlägt ihre Beine und grinst mich neugierig an. “Also was ist mit schubsen?”

Rainer nickt Sabrina kurz zu, sie, offensichtlich schon gut erzogen, kniet sich sofort neben ihn auf den Boden. Ich wusste wohl doch noch nicht alles, über die beiden.

 

“Ok, du weißt ja vermutlich, dass Sabrina und ich gelegentlich etwas WhatsAppen und dabei über alles Mögliche reden… sonst wäre sie ja auch nicht auf die Idee für das hier gekommen” Ich grinse zur knienden Sabrina hinüber.

“Wir haben uns auch des Öfteren über Grenzen unterhalten und darüber, wie sehr ich davon träume, eine Frau vor Herausforderungen zu stellen, sie an ihre Grenzen zu führen und ein kleinen Schubs darüber zu geben.” Ich streichle mit meiner Hand langsam über Lenas einladenden Rücken.

“Was zum Beispiel?” fragt sie widerum und fängt an, mit einer Hand meinen Nacken zu kraulen.

“Kommt ganz auf das Mädel an, jede hat da ihre eigenen Grenzen” doziere ich ein wenig.

“Und was hast Du mit mir vor?” Lena wird wohl neugierig.

“Noch kenne ich Deine Grenzen nicht, aber wir können ja mal anfangen, sie auszuloten” grinse ich.

“Was stellst Du Dir da vor?” Ihre Hand fängt wieder an, aufreizend über die Beule in meiner Hose zu streicheln.

“Erstmal was einfaches.” Ich versuche ihre geschickten Finger zu ignorieren.

“Ich hatte schon irgendwie eine Ahnung, dass Ihr beide was vor habt,” fuhr ich fort und dachte dabei an die vielen Andeutungen von Sabrina in letzter Zeit.

"Und daher habe ich mal vorsorglich ein bisschen was eingepackt.” Ich sprach von meiner Spielzeugkiste, von der auch Sabrina wusste.

“Du, Lena, könntest etwas aus meinem Auto holen.”  Ich lasse meinen Blick vielsagend über ihre Uniform gleiten.

“Ist das alles?” antwortet sie fast enttäuscht.

“Hmm, wenn dir das zu wenig Herausforderung ist, wie wäre es, wenn Du dann vorher das Kleidchen ausziehst!”

Sie grinst “Wenn Ihr das wünscht, Herr.”
Ich gebe ihre einen Klaps auf den Hintern “Dann, auf, auf”.

Sie erhebt sich, trippelt mit schwingenden Hüfte in die Mitte des Raumes.  

“Moment kurz.” ich rolle durch die Lieder in SingStar, suche ein passendes aus und starte es…

“Jetzt kannst Du loslegen.” Ich lehne mich zurück und grinse sie an, auch Rainer und Sabrina blicken erwartungsvoll.

Sie schließt die Augen, lauscht dem Takt der Musik, nimmt den Rhythmus mit ihren Hüften auf. In kleinen Schritten beginnt sie langsam zu tanzen, ihre Hände streichen über ihre Seite. Sie beugt sich nach vorn, blickt mir in die Augen und lächelt mich verführerisch an.

Dann beginnst sie sich langsam zu drehen, während ihre Hände nach dem Reißverschluss des Kleides auf dem Rücken tasten.

Aufreizend langsam gleitet der Reißverschluss auf, sie lässt dabei einladend ihre Hüften kreisen und wirft uns schelmische Blicke über die Schulter zu.

Ihr Rücken liegt endlich frei, sie lässt das Kleid etwas nach unten rutschen, um aus den Ärmeln zu schlüpfen, zieht es wieder nach oben und dreht sich langsam zurück zu uns.

Sie hält das Kleid vor ihrer Brust fest, dreht sich einige Mal langsam im Takt der Musik und lässt es schließlich sachte nach unten gleiten, den Spitzen-BH preisgebend, der ihre Brüste verführerisch präsentiert.

Wieder beginnt sie eine Drehung, schenkt uns einen Ausblick auf ihre einladende Kehrseite. Zwischen den wohlgeformten Backen kommt ein sexy String zum Vorschein, als das Kleid langsam zu Boden gleitet. Sie steigt mit tänzelndem Schritt aus dem Kleid heraus und schiebt es zu Seite.

Wieder schließt sie die Augen und lässt die Musik die Bewegungen ihre heißen Körpers bestimmen.

Ich genieße kurz den Anblick und frage dann “Ist das schon genug Herausforderung?”

Sie öffnest die Augen, grinst mich an und lässt ihre Hand nach hinten gleiten.

Routiniert öffnet sie den Verschluss des BH und lässt die Träger von ihren Armen gleiten, während sie die Körbchen noch festhält.

Mit schwingenden Hüften beginnt sie eine Drehung, präsentiert ihren blanken Rücken und wirft uns einen frechen Blick über die Schulter zu, bevor sie den BH nimmt, zur Seite zieht und ihn an ihrem ausgestreckten Arm hält.

Nach einigen Sekunden lässt sie den BH fallen, streckt die Arme nach oben und beginnt mit geschlossenen Augen sich wieder zu uns zu drehen.

An ihren keck nach oben ragenden Nippeln ist deutlich zu sehen, dass auch ihr die Show gefällt. Sie beginnt wieder im Takt der Musik zu tänzeln, die Hüften zu wiegen und lässt ihre Hände aufreizend ihre Brüste massieren.

Ich schau die beiden anderen an, blicke in ihre erregten Augen. “Na, meint ihr das reicht schon als Herausforderung?”

Lena öffnet die Augen, ich meine ein wenig Unsicherheit darin auszumachen, aber auch Neugier… und Lust.

Sabrina grinst mich hinterlistig an “Ich finde, das ist noch nicht genug Herausforderung.”

“Also gut.” Ich nicke Lena auffordernd zu. “Du hast es gehört.”

Sie nickt leicht, die Unsicherheit in ihrem Blick nimmt kurz zu, bevor Sie von Entschlossenheit verdrängt wird.

Ihre Hände streichen über die Seite, die Finger haken sich in den Bund des Tangas ein, spielen damit, ziehen ihn nach oben und unten, während sie mir lüstern in die Augen blickt.

Ein erneute Drehung, sie streckt uns ihren knackigen Hintern entgegen, lässt den String langsam und mit kreisenden Hüften über ihre gebräunten Schenkel nach unten gleiten.

Aufreizend präsentiert sie uns ihre Kehrseite, gewährt uns einen Blick auf ihre rasierte Spalte. Zwischen den geröteten Lippen ist bereits ein Glitzern zu erahnen, als ihre Hände die Beine hinab gleiten und den Tanga über die Heels fädelt.

Sie richtet sich wieder auf, kreist den String ein paar Mal um den Finger und lässt ihn dann neben den BH fallen.

Wieder gehen die Armen nach oben und sie dreht in ihrer ganzen erotischen Pracht zu uns. Mit geschlossenen Augen lässt sie die letzten Takte des Liedes ihren Körper führen.

Ich beginne zu applaudieren “Wow, was für eine Show!”, die beiden anderen stimmen mit ein und Lena wird tatsächlich ein wenig rot, als sie sich pflichtschuldig verbeugt.

 

Nachdem wir uns wieder etwas beruhigt und ich meine trockene Kehle etwas benetzt habe, stehe ich auf. “Nun du wolltest ja etwas holen, oder?” Ich ziehe meinen Autoschlüssel aus der Tasche.

Sie grinst mich an “Ja, Herr, stets zu Diensten.”  

“Das Auto steht am Ende der Einfahrt,gleich bei der Hauptstraße.” Sie schluckt.

“Im Kofferraum findest du eine abgeschlossene Truhe.”

“Ja, Herr” sie greift nach dem Autoschlüssel.

“Halt, ich bin noch nicht fertig.”

“Auf dem Weg zum Auto und zurück gehst du langsam, es wird nicht gerannt” sie nickt.

“Weder deine Hände noch die Truhe werden dazu verwendet, um etwas zu bedecken, verstanden?”

Ich blicke zu Rainer und Sabrina: “Von eurem Schlafzimmer aus sieht man doch bis vor zur Straße, oder?” Sie nicken.

“Ja, wenn wir das Fenster aufmachen und uns ein wenig rausstrecken,” erklärt Sabrina.

Ich grinse: “Gut, dann passt du auf, dass Lena sich brav an die Regeln hält.” Und zu Rainer gewandt: “Nur als Vorschlag, wenn sie sich da oben so hübsch präsentiert” und mache mit meiner Hand schlagende Bewegungen. “Zum Vorwärmen,” ergänze ich. Rainer grinst, Sabrina zieht die Luft ein und funkelt mich böse an.

Ich führe Lena zur Haustüre, während Rainer und Sabrina nach oben gehen.

“Zwei Herausforderungen habe ich noch, wenn Du am Auto bist.” Sie sieht mich fragend an.

“Bevor Du zurück kommst, öffnest Du die Truhe” ich ziehe einen zweiten Schlüssel aus meine Hosentasche und reiche ihn ihr. “Darin findest du unter anderem drei große und einen kleinen Samtbeutel.”, sie nickt und nimmt den Schlüssel. “OK.”

“Du schnappst Dir den kleinen Beutel, nimmst was darin ist und wirst es an Ort und Stelle einsetzen. Alles was darin ist!” Ich grinse, sie schluckt wieder “Ja, Herr”.

“Danach nimmst Du den roten Ball Gag, der in Truhe liegt.” Diesmal werden ihre Augen wirklich groß, ich setze versöhnlich nach “Zu viel Herausforderung?

Sie überlegt: “Nein. Ich meine, ich bin mir nicht sicher.”

“Nun, das Geschenk war eure Idee” lächle ich aufmunternd “Aber es ist Deine Entscheidung, dich den Herausforderungen zu stellen.”

"Ja, Herr” antwortet sie. Eine gewisse Unsicherheit ist zu hören, aber die Neugier in ihrem Blick spricht Bände.

“Du machst das schon. Bereit?” ich öffne die Haustür, lausche kurz, von oben höre ich leises Getuschel.

“Seid ihr bereit da oben” raune ich, ein gepresstes “Ja” ist zu hören, gefolgt von einem leisen Klatschen. “Sie soll sich beeilen, bitte.”

Ich grinse Lena an. “Also du hast es gehört, du willst Sabrina doch nicht zu lange leiden lassen.”

Sie geht vorsichtig vor die Haustür sieht sich um, atmet nochmal tief durch und trippelt los.

“Nicht zu schnell” warne ich nochmal und schaue ihr nach, wie sie mit wiegenden Hüften die Einfahrt entlang läuft, die Arme brav an die Seite gepresst.

Ich folge ihr mit meinem Blick, bis sie außer Sicht ist. Von oben ist ein leises aber regelmäßiges Klatschen zu hören. Rainer scheint darin recht routiniert zu sein.

Ich schaue nach oben und sehe Sabrina die Straße entlang spähen.

“Na, was macht sie?” raune ich ihr leise zu.

“Sie ist am Auto, öffnet gerade … *klatsch* ... ‘Aua’ ... den Kofferraum. Nicht so fest bitte, Herr.”

“Gut, erzähl weiter.”

*klatsch* “Mmpf, ja, puhh, ähh. Sie sucht was im Kofferraum, öffnet eine Kiste... *klatsch*  jetzt nimmt sie was raus, ich glaub einen Beutel.*klatsch* Was treibt Sie da, sie soll doch nur die Truhe holen?" wundert sich Sabrina.

“Sie hat ein paar Herausforderungen mehr bekommen."

*klatsch* “Hmpf, musste das sein?”

“Ja, musste es. Was macht Lena jetzt?”

“Sie schüttelt den Beutel auf ihre Hand und was Glänzendes fällt heraus. *klatsch*  Was ist denn das?"

“Siehst Du schon noch," murmele ich.

*klatsch* “Sie nimmt es in den Mund, ein Knebel? Nein, jetzt beugt Sie sich etwas vor und … Ahhh, ein Plug.” *klatsch*

“Schlaues Mädchen, und weiter.”

“Sie fummelt noch an ihrem Hintern” *klatsch* “‘Aua’ ... scheint drin zu sein, sie richtet sich wieder auf, wackelt ein wenig herum.”

“Gut” ich grinse.

*klatsch* “Jetzt spielt sie an ihren Nippeln. Was kommt denn noch?”

“Warts nur ab.”

“Ohhhh, eine Kette ... mit Klemmen, oder? Du bist ein fieser Meister.” *klatsch*

“Ich hab ihr gesagt, es ist ihre Entscheidung, ob sie sich der Herausforderung stellt.”

“Ihrem Gesicht nach...” *klatsch* “...mmpff ... ist sie gerade nicht ganz so glücklich drüber:”

“Tja, es war eure Idee.”

“Kommt noch was?”

“Wenn sie sich traut.”

*klatsch* “Ahhh der Gummiball, war ja klar.”

“Braves Mädchen.”

“Sie hat ihn im Mund und schnallt ihn fest.”

“Sehr schön.”

*klatsch* “Jetzt nimmt sie die Kiste und ... schließt den Kofferraum.”

Ich höre das Schließen des Deckels.

“Was für ein heißer Anblick..*klatsch* da werden die Nachbarn aber wieder quatschen, wenn das einer sieht...”

“Lass sie reden, ok ich bin dann wieder drin für den Abschluss der Herausforderung.”

“Warte, was?” *klatsch*

“Bringt euer Spielzeug mit, wenn ihr runter kommt.”

“Ok, wieso?” *klatsch*

Ich trete wieder ins Haus und schließe die Haustüre, gehe in die Küche und blicke aus dem Fenster nach Lena.

Sie ist kurz darauf in Sicht, trippelnd kommt sie die Einfahrt herunter. Der rote Gummiball in ihrem Mund ist kaum zu übersehen und auch das verdächtige Aufblitzen von Metall zwischen ihren Brüsten lässt mich grinsen.

Sie hält die Truhe brav vor den Bauch und bedeckt so nichts Wichtiges.

Ich warte bis Sie an der Tür ist, höre ein dumpfes “Hemmmm” und kurz drauf ein Klopfen an der Tür.

Ich postiere mich hinter der Tür. “Ja, wer ist da?”

“Ihmmmpf!”

“Knie dich hin und stell die Truhe neben dich.”

“Wahhhh?”

“Ich warte.”

“Mmpff." Ich höre wie sie die Truhe abstellt.

“Jetzt mach die Truhe nochmal auf, und such die beiden schwarzen Samtbeutel.”

“Wahhh?!” Ich höre wie sie die Truhe öffnet.

“Such dir ein Paar Handschellen aus und leg sie dir an.”

Ein leises Klirren ist zu hören.

“Auf dem Rücken!”

*Hmmmpff!!!”

Wieder ein Klirren, das Einschnappen von Handschellen…. etwas später das zweite Mal.

Ich rufe durchs Treppenhaus nach oben, wo immer noch ein regelmäßiges Klatschen zu hören ist. “Rainer, Sabrina, die Show geht hier unten weiter.”

Ein gepresstes “Na, endlich” ist die Antwort gefolgt von zwei abschließenden deutlichen *klatsch, klatsch* und einem lauten “Autsch, musste das sein?”.

“Bist Du fertig?” frage ich nach draußen.

“Mmjjjaaaa, laaa miii eeeiinnn!!!”

“Einen Moment noch.”

Ich lasse sie schmoren bis die beiden anderen im Gang stehen, Rainer grinst, Sabrina grinst auch, aber etwas schmerzverzerrt und reibt sich den Hintern.

“Na, sollen wir sie rein lassen?”

“Ja!” kommt es Sabrina wie aus der Pistole geschossen “Ich will sie sehen!” Rainer nickt grinsend.

Ich öffne langsam die Haustüre, wir alle genießen für einen langen Augenblick die Aussicht, wie Lena dort vor uns kniet, den roten Ball zwischen ihren Lippen, die Kette schwingt leicht zwischen ihren Brüsten. In ihren Augen spiegelt sich ein Gefühlschaos, aus Erleichterung, Schmerz, Scham und vor allem Lust.

Ich greife nach der Kette und ziehe sie leicht nach oben. “Komm doch rein, wir haben auf dich gewartet.” Sie steht langsam auf, den Zug der Kette folgend.

Langsam führe ich sie an der Kette durch den Gang, beim Vorbeigehen sage ich zu den deiden “Bringt ihr die Spielzeugkiste noch mit, danke.” Rainer gibt Sabrina einen Klaps auf den roten Hintern “Na, los.” Sie macht einen Satz nach vorne “Aua, ja, Herr”.

Im Wohnzimmer führe ich Lena bis in die Mitte des Raumes “Bleib.” und gehe weiter zur Couch wo ich es mir gemütlich mache.

Rainer und Sabrina kommen kurz nach mir herein. Rainer setzt sich zu mir auf die Couch. Sabrina stellt die Truhe auf den Tisch und gesellt sich nach einem Wink ihres Herren neben Lena.

“Na, lass euch doch mal bewundern ihr zwei Hübschen” und deutet mit meinem Finger eine kreisende Bewegung an.

Die beiden fangen langsam an sich zu drehen und wir genießen die Show.

“Lena scheint ja ziemlich lange gebraucht zu haben, wenn ich mir Sabrinas glühenden Hintern so ansehe.”

“Ja, finde ich auch.” kommt es mit leidender Miene von Sabrina.

“Und wie hat es Dir gefallen, Lena?” frage ich “Nimm ihr doch bitte den Ball ab, Sabrina, danke.”

Lena atmet erleichtert durch, als der Ball ihren Mund verlässt, schließt und öffnet ihren Mund einige Mal, bevor sie antwortet. “Es war … herausfordernd” sie grinst “und auch ein wenig geil … ich hatte Schiss am Anfang, aber jetzt....” sie grinst noch breiter und das Glitzern zwischen ihren Beinen ist kaum zu übersehen. “Danke, Herr.”

“Bitte, bitte meine Liebe.” antworte ich gönnerhaft. “Das heißt also, du möchtest weiter spielen? “

“Ja, Herr.” gurrt sie aufreizend.

“Ich denke es ist Zeit, etwas Druck los zu werden.” Ich rutsche an den Rand der Couch und deute auf den Boden vor mir. “Komm her.” Sie grinst und leckt sich genüsslich über die Lippen, während sie vor der Couch auf die Knie geht.

Ich wende mich an Rainer “Entschuldige, dass meine Dienerin so lange gebraucht hat um Ihre Aufgabe zu erfüllen. Ich finde, ich schulde Sabrina eine kleine Revanche.”

“An was denkst Du?” Rainer sieht mich grinsend an.

“Ich dachte daran, meine Dienerin für die nächste Aufgabe etwas besser zu motivieren, damit sie auch voll bei der Sache ist.” Ich sehe wie die Augen von Lena immer größer werden.

“Du oder Sabrina könnten sie doch etwas mit eurem Spielzeug oder der Neunschwänzigen aus meiner Spielzeugkiste motivieren, bis sie ihre Aufgabe vollendet hat?”

Ich sehe das Funkeln in Sabrinas Augen, “Deine Entscheidung.” sage ich zu Rainer.

Rainer blickt zu seiner Frau “Ich denke, das überlasse ich dir,” sagt er lächelnd, “Ich habe noch eine Idee für später und werde so lange etwas vorbereiten.”

“Na, dann ist das ja geklärt.” nicke ich zufrieden und an Sabrina gerichtet: “Ich überlasse dir die Wahl des Spielzeugs.” Mit einem Grinsen geht sie zu meiner Truhe, öffnet diese und nimmt triumphierend die Neunschwänzige heraus.

Ich sehe Lenas bestürzten Blick. “Ich denke du solltest anfangen und schön den Hintern rausstrecken.” Gönnerhaft lehne mich zurück und öffne meine Hose.

Sabrina macht einige Übungsschläge in der Luft, während sich Lena  zwischen meine geöffneten Beine kniet. Ich hole meinen harten Schwanz aus seinem Gefängnis.

Ohne ihre gefesselten Hände nutzen zu können, muss sich Lena mit ihren Schultern an meinen Oberschenkeln abstützen. Ich halte die Beine so weit geschlossen, dass sie gut Halt findet.

Als der erste Schlag ihren Hintern trifft, rückt sie eilig nochmal ein Stück nach vorne und beginnt, über meinen frisch rasierten Sack zu lecken.

Rainer verlässt uns mit einem Grinsen und einem letzten Blick auf die Szenerie. “Viel Spaß.”

Klatschend folgen die weiteren Schläge auf Lenas Hintern, während sich ihre Zunge langsam über meine Eier zu meinem Schwanz vorarbeitet, immer wieder unterbrochen von einem leisen “Autsch” oder einem kurzen Keuchen.

Ich lehne mich langsam in die Kissen zurück, genieße das Zungenspiel und natürlich den Blick auf den sich zunehmend rötenden Arsch.

Sabrina scheint langsam ihren Rhythmus zu finden, als Lenas Zunge und Lippen sich meiner prallen Eichel nähern. Ihre Zungenspitze flattert aufreizend über das Hautbändchen an der Unterseite, ich stöhne genüsslich.

Schließlich stülpen sich Lenas Lippen über meine glänzende Eichel, sammeln die ersten Lusttropfen auf, die sich an der Spitze gebildet haben und saugen meinen pochenden Schwanz langsam in sich hinein.

Ich lehne mich zurück und schließe die Augen, mein Schwanz gleitet im Rhythmus der Schläge langsam immer tiefer in Lenas Rachen, ihre Zunge umspielt verführerisch meine Eichel und ihre Zähne halten sie immer wieder zärtlich aber bestimmt für einen Moment gefangen.

Gelegentlich öffne ich kurz meine Augen und genieße die Szenerie. Sabrina, die mit lüsternem Blick die Neunschwänzige gleichmäßig auf Lenas mittlerweile glühenden Hintern niederprasseln lässt. Und Lena, die mit geschlossen Augen und scheinbar höchster Konzentration meinen Schwanz zwischen ihre vollen Lippen saugt.

Ich weiß nicht ob es der Rhythmus der Schläge ist der schneller wird, oder die Auf und Ab Bewegung von Lenas Lippen, sie verfehlen auf jeden Fall nicht ihre Wirkung.

Ich spüre, wie sich meine Eier langsam zusammenziehen, sich meine Lust zu einer Welle aufstaut. Für einige Zeit gelingt es mir noch,  meine Gefühle unter Kontrolle zu halten und auf dieser Welle zu reiten.

Doch irgendwann werden die Gefühle zu viel, das Saugen zu intensiv, das Klatschen der Schläge zu schnell. Ich spüre die Welle heranrollen und lege eine Hand bestimmt auf Lenas Schulter.

Sie versteht, saugt meinen Schwanz ein letztes Mal so tief sie kann in ihren Mund und verharrt geduldig. Ich lassen die Welle über mich hereinbrechen, stöhne meine Lust hinaus und lasse mich fallen. Mein Nektar entlädt sich aus meinem zuckenden Schwanz in ihren Rachen.

Sabrina hält mit ihren Schlägen inne, es scheint fast ein wenig Enttäuschung in ihrem Gesicht zu stehen, die aber von einem breiten und lüsternen Grinsen überdeckt wird.

Ich spüre Lena schlucken. Nachdem das Zucken beendet ist, beginnt ihr Kopf langsam nach oben zu gleiten, ihre Lippen aber bleiben fest um meinen Schwanz geschlossen.

Ihre Zunge tanzt noch einige Mal über meine Eichel und sammelt so die Reste meines Nektars ein.

Ich liege mit geschlossenen Augen da, atme tief ein und aus und versuche den letzten Ausläufern der Welle nach zu fühlen, die langsam abebben.

Schließlich entlässt Lena meinen schrumpfenden Schwanz aus ihrem Mund und  leckt noch einige Mal zärtlich darüber.

Sabrina, welcher der Schweiß auf der Stirn steht, hat sich inzwischen ein Glas Wasser gegriffen und gierig getrunken.

Ich ziehe Lena zu mir auf die Couch und flüstere ihr eine leises “Danke” ins Ohr, während meine Hand beginnt,  ihren Nacken zu kraulen und ich ihren Kopf auf meine Brust bette.

Sabrina legt sich auf der anderen Seite neben mich und beginnt langsam meinen Bauch zu kraulen.

“Na, wie gefällt dir dein Geschenk?”

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Kommentare

Myka Night

Ein Ausschnitt aus dem echten Leben, angenehm gemächlich erzählt, genau in dem Tempo, wie ich es auch bei einer Session liebe - langsam und ausführlich, damit man jede Sekunde genießen kann! ;-)
Und mit augenzwinkerndem Humor gelingt auch die Prise Leichtigkeit, die ich beim Spielen so wichtig finde.
Es passiert noch nicht sehr viel, aber das wenige ist so lustvoll beschrieben, das ich schon wirklich gespannt bin, wie der Abend weitergeht.

6 Sternchen als Dankeschön für ein flüssig geschriebenes, das Kopfkino anregende Lesevergnügen.

LG, nachthimmel

In reply to by MykaNight

Hallo Nachthimmel,

Danke für das Lob, auch wenn's nicht aus dem echten Leben ist, zumindest nicht ganz ;-)
Die Fortsetzung des Abends muss erst noch in meinem Kopfkino reifen, aber ich tue mein Schlimmstes ;-)

Danke und Gruß

SoftDom

Tolle Geschichte. Bin gespannt auf die Fortsetzung wenn es dann richtig zur Sache geht. Image removed.

Ich kann mich nur anschließen, eine Herrliche Geschichte aus dem Leben und ich hoffe das es bald einen weiteren teil geben wird.

6 Sternchen von mir :)