Hannahs besondere Vorliebe

Vorwort: Ich freue mich riesig, dass es diese Plattform wieder gibt. Vielen Dank an Megs, der diesen Austausch von Geschichten möglich macht!

Bei der folgenden Geschichte handelt es sich um eine Kurzgeschichte aus dem Leben des Charakters Hannah. Es gibt bereits zwei weitere Kurzgeschichten von ihr, allerdings sind sie nicht zusammenhängend und können daher auch problemlos einzeln gelesen werden. Ich wünsche viel Spaß!

 

Hannahs besondere Vorliebe

 

Hannah kniete mit leicht gespreizten Beinen auf dem Boden. Eine weiche Wolldecke unter ihr sorgte dafür, dass der harte Boden auf Dauer nicht zu unangenehm wurde. Das war allerdings auch der einzige Komfort, der ihr in diesem Augenblick geboten wurde. Ihre Arme waren fest auf ihrem Rücken fixiert, wobei die Hände auf ihren Unterarmen lagen und damit praktisch keinen Bewegungsspielraum mehr hatten. Das lederne Halsband, das ihren schlanken Nacken zierte, war durch eine kurze Metallkette an einem kleinen Ring in der Wand befestigt, die sich unmittelbar hinter ihr befand. Dabei war die Kette so kurz gespannt worden, dass sie sich nicht von ihrer knienden Position aus aufrichten konnte - außer vielleicht, wenn sie den Oberkörper sehr weit herunter beugte.

Ein feiner Tropfen Speichel rann an ihrem Kinn herunter, rang einen Augenblick lang mit der Schwerkraft und fiel schließlich einen langen Faden ziehend auf ihren nackten Oberkörper herunter. Ein metallener Ringknebel in Hannahs weit geöffnetem Mund war die Ursache dafür, dass sie nichts gegen das Sabbern unternehmen konnte. Unruhig glitt ihre Zunge über die untere Hälfte des Rings, der innen hinter ihren Zähnen platziert worden war und dessen Gurt in den Mundwinkel ein wenig spannte. Der Knebel, der ihren Mund weit aufsperrte und dabei gleichzeitig für jeden denkbaren Eindringling öffnete, fühlte sich einerseits etwas unbequem an. Auf der anderen Seite jedoch erfüllte er die junge Frau mit dem zutiefst erregenden Gefühl, vollkommen ausgeliefert zu sein.

 

Angespannt lauschte Hannah in die Stille. Eine lederne Maske lag über ihren Augen und nahm ihr die Sicht. Natürlich wusste sie, dass sie sich in James Zimmer befand, doch wo ihr Freund sich gerade befand, vermochte sie nicht zu sagen. Vor wenigen Sekunden noch hatte sie Schritte noch vernommen, jedoch war sie sich nicht sicher, ob sie sich von ihr entfernt, oder genähert hatten.

Behutsam verlagerte sie das Gewicht etwas weiter nach hinten. Wie lange befand sie sich nun schon in dieser Position? Gemessen an dem Speichel, der bereits auf ihren Oberkörper getropft war, musste schon eine ganze Weile vergangen sein, seit James sie so gefesselt hatte. Doch im Augenblick schien er keine Anstalten zu machen, sich um sie zu kümmern. Sie kannte dieses Verhalten, er ließ sie gerne zappeln, sobald sie sich nicht mehr bewegen konnte. Doch dieses Mal schien es länger zu dauern, als normalerweise. Oder kam es ihr nur so vor? Sie senkte den Kopf ein wenig, woraufhin eine größere Menge Speichel von ihren Lippen aus auf ihre Brüste tropfte und ihre nackte Haut benetzte.

 

Erschrocken zuckte Hannah zusammen. Tief in ihrem Schoß, zwischen den feuchten Muskeln ihrer Scheide, war der eiförmige Gegenstand, den James ihr nach der Fesselung zwischen die Schamlippen geschoben hatte, urplötzlich zum Leben erwacht. Ein kräftiges, gleichmäßiges Vibrieren ging jetzt von ihm aus, übertrug sich auf ihren Schoß und entlockte ihr ein leises Stöhnen.

Lüstern streckte Hannah ihre Zunge heraus. Es war nicht das erste Mal, dass James das Vibroei einschaltete. Bereits einige Minuten zuvor hatte er es schon einmal aktiviert, zu ihrer großes Enttäuschung jedoch nach kurzer Zeit wieder ausgeschaltet. Sie hoffte, dass er es dieses Mal länger laufen lassen würde.

Sich unter ihrer zunehmend stärker werdenden Lust windend, verfluchte Hannah den Knebel. Wie gerne hätte sie James zu sich gerufen, ihm gesagt, wie sehr es ihr nach ihm verlangte. Doch da sie mit dem Ring zwischen ihren Zähnen keine verständlichen Worte herausbrachte, konnte sie ihre Lüsternheit lediglich durch lustvolles Wimmern und Stöhnen zum Ausdruck bringen.

 

Einige qualvolle Minuten später vernahm Hannah erneut Schritte. Das Vibrieren in ihrem Schoß hatte sie abgelenkt, so dass sie die Geräusche erst bemerkte, als sie ihr bereits sehr nahe waren. Willig hob sie den Kopf und streckte ihre Zunge soweit sie konnte heraus, in der Hoffnung, dadurch besonders einladend zu wirken.

Unwillkürlich zusammenzuckend spürte sie, wie sich zwei Finger auf ihre ausgestreckte Zunge legten. Sanft streichelten sie über die empfindliche Oberfläche, ehe sie ohne allzu große Umschweife tiefer in ihren Mund eindrangen.

Eine leichte Gänsehaut jagte über Hannahs Rücken. Der Ringknebel sorgte dafür, dass ihr Mund weit geöffnet blieb, dass James freien Zugang zu ihrem Mund hatte. Genau davon machte er nun auch Gebrach und ließ die Finger tief in ihren Rachen gleiten. Dort hielt er kurz inne, was Hannah dazu veranlasste, ein paar Mal tief durch die Nase zu atmen. Schließlich zog James seine Finger wieder aus ihr heraus, strich ein wenig Speichel an ihrem Kinn ab und griff ihr anschließend mit einem festen Griff in die Haare.

 

Eine Erregung, die nicht nur von dem kleinen Vibroei ausging, wallte kraftvoll durch Hannahs Körper. Mit weit geöffneten Lippen, gefesselten Armen und James starker Hand an ihrem Kopf war sie ihrem Freund vollkommen ausgeliefert. Er drehte ihren Kopf ganz leicht in die von ihm gewünschte Position und im nächsten Augenblick schmiegte sich die Spitze seines Gliedes an ihre herausgestreckte Zunge.

Sanft leckte Hannah über die sich ihr anbietende Eichel, nahm den ihr ganz eigenen Geschmack in sich auf. Der Knebel behinderte sie in ihrer Bewegungsfreiheit, so dass sie mehr wie ein Hund über den Penis des Mannes schleckte, als ihn wie sonst mit feinen Zungenbewegungen zu liebkosen. Doch James schien es zu gefallen, zumindest war sein Glied so hart, wie es nur sein konnte.

 

Ihre Haare zu einem groben Zopf zusammen führend ergriff James ihren Kopf noch ein wenig fester. Ihr Geliebter bewegte seine Hüfte nach vorne, drängte so ihre Zunge zurück und ließ damit seine Eichel zwischen ihre offenstehenden Lippen gleiten. Der Ring war gerade groß genug, um ihm Einlass zu gewähren. Unaufhaltsam schob er sein Glied in Hannahs Mund und ließ die junge Frau erschauern.

Zur Hälfte in sie eingedrungen, zog James sich noch einmal zurück. Wieder streckte Hannah ihm willig ihre Zunge entgegen, versuchte ihn so erneut zu sich zu locken. Dieses Mal hatte sie Erfolg! Erneut schob James seine Hüfte vor, ließ sein Glied durch den Ring und über ihre Zunge gleiten. Doch jetzt hielt er nicht inne, sondern drang tief in Hannahs Mund ein. Erst, als ihre Nasenspitze leicht gegen seinen flachen Bauch tippte, stoppte er seine Bewegung. Die Hand fest um ihren Zopf gelegt, hielt er sie unnachgiebig in Position.

Angestrengt atmete Hannah durch die Nase. Sie wusste, dass ihr Freund nicht schlecht bestückt war. Doch wie groß sein Glied tatsächlich war, das wurde ihr zumeist erst dann wieder richtig bewusst, wenn es sich in ihrem Mund oder ihrem Hintern befand. Im Augenblick füllte es ihren gesamten Rachen aus, schien nur gerade so überhaupt durch den großzügig bemessenen Ring des Knebels zu passen.

 

An den Haaren zog James ihren Kopf zurück, so dass sein Glied bis auf die Eichel ihren Mund verließ. Etwas Speichel rann an ihrem Kinn herunter, tropfte auf ihre Brüste hinab und wenige Sekunden später sogar von ihren Brustwarzen aus auf den Boden. Doch die junge Frau störte sich nicht daran. Im Gegenteil, die gesamte Szenerie erregte sie nur noch mehr.

James legte nun auch die zweite Hand an ihren Kopf, hielt ihn fest in seinem Griff. Mit einer jetzt doch etwas fordernderen Bewegung drang er erneut tief in sie ein, verharrte für eine halbe Sekunde tief in ihr und begann anschließend, sie mit behutsamen aber dennoch kompromisslosen Bewegungen zu stoßen.

 

Es war ein unglaubliches Gefühl. Der Ringknebel sorgte dafür, dass Hannah ihrem Freund vollkommen ausgeliefert war. Willig ließ sie sich von ihm in den Mund vögeln, ließ sich von ihm benutzen. Sie genoss es, wie er sie festhielt, ihre Bewegungen mit seinen starken Armen dirigierte und sich an ihrem Körper befriedigte.

Speichelfäden bildeten sich zwischen seinem Glied und ihrem Gesicht, tropften lange Fäden ziehend von ihrem Kinn herab. Doch das kümmerte sie nicht. All das war egal, es zählte einzig der Augenblick. Ihre gesamte Wahrnehmung konzentrierte sich auf James Glied in ihrem Mund und dem angenehmen Vibrieren des Eis in ihrem Schoß.

Je kräftiger James sie nahm, desto größer wurde Hannahs Erregung. Sie wollte, dass er sie rücksichtslos behandelte, dass er sich nicht ihr Einverständnis einholte , ehe er besonders tief in sie eindrang. Das hätte nur die wunderbare Illusion zerstört, ihm wirklich und vollkommen ausgeliefert zu sein. Sie war das Objekt seiner Begierde, und genau so wollte sie auch behandelt werden.

Als James ihren Kopf fest gegen seinen Schritt drückte, hätte sie vor Lust laut gestöhnt, wenn ihr Mund nicht gerade vollkommen ausgefüllt gewesen wäre. Speichel rann über ihre Lippen, benetzte die weichen Hoden, die an ihrem Kinn lagen. Das Kribbeln in ihrem Schoß stieg mit einem Mal rasant an, baute sich binnen weniger Sekunden zu einer gewaltigen Flutwelle auf, die sich in ihrem Unterleib brach und im nächsten Moment förmlich durch ihren Körper explodierte. Ihre Muskeln verkrampften sich, hätte James sie nicht festgehalten, sie hätte sich kaum auf den Knien halten können. Mit einem leisen Schmatzen rutschte das Vibroei aus ihrer Scheide heraus, landete lautlos auf der Wolldecke. Doch das tat ihrer Lust keinen Abbruch, tatsächlich nahm sie es überhaupt nur am Rande wahr. Das Gefühl, wie ein Objekt behandelt und benutzt zu werden, stand viel zu sehr im Mittelpunkt ihrer Empfindungen.

 

Aufmerksam zog James sich ein paar Zentimeter zurück, als Hannahs Körper von dem Orgasmus erschüttert wurde. Nur mit Mühe schaffte sie es, ausreichend Luft durch die Nase zu bekommen. Doch dabei verschluckte sie sich, so dass sie leicht husten musste. Kaum, dass sie wieder richtig atmen konnte, die Fingerspitzen noch immer kribbelnd von dem gerade erlebten Höhepunkt, drang James bereits wieder tiefer in ihren Rachen ein. Noch einige Male stieß er tief in ihren Mund, so dass ihre Nasenspitze immer wieder auf seine Haut stieß.

Plötzlich hielt er für den Bruchteil einer Sekunde inne, sein Griff um ihren Kopf verkrampfte sich. Bisher vollkommen ruhig, entfuhr dem Mann nun ein leises, zutiefst erregtes Stöhnen. Hannah wusste genau, was das bedeutete. Durch den Ring war sie nicht dazu in der Lage, ihre Lippen fest um seinen Schaft zu schließen, so dass sie das Zucken des Gliedes lediglich auf ihrer Zunge spüren konnte. Umso deutlicher fühlte sie dafür, wie sich James heiße Samen in ihren Mund ergossen. Ein halbes Dutzend Mal spritzte das Sperma tief in ihren Hals, so dass sie sich Mühe geben musste, sich dabei nicht erneut zu verschlucken.

Das Glied noch immer weit zwischen ihren Lippen, war Hannah nicht dazu in der Lage, das Sperma herunter zu schlucken. Ein etwas bitterer, gleichzeitig aber auch salziger Geschmack breitete sich in ihrem Mund aus, ohne, dass sie etwas dagegen unternehmen konnte. Die ohnehin nutzlosen Augen leicht zusammenkneifend konzentrierte sie sich darauf, gleichmäßig weiter durch die Nase zu atmen, während ihr die Samen ihres Geliebten aus den Mundwinkeln liefen.

James verharrte noch einige Augenblicke zwischen ihren Lippen. Offenbar kostete er seinen Höhepunkt bis zur letzten Sekunde aus. Hannah lauschte seinem schweren Atem, konnte förmlich spüren, wie sehr ihn der Orgasmus erschüttert hatte.

 

Schließlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, die Hannah jedoch nicht unangenehm erschienen war, zog er sich aus ihr zurück. Endlich gelang es ihr, zumindest einen Teil des Spermas herunter zu schlucken. Der Großteil jedoch lief, mit ihrem Speichel vermischt, zähflüssig an ihrem Kinn herunter. Ein paar Mal atmete sie tief ein, ehe sie sich langsam wieder beruhigte. Zu dem markanten Geschmack der Samen kam nun auch noch sein nicht minder eindringlicher Geruch, der an ihrem Gesicht und Oberkörper haftete. Doch auch daran störte sie sich nicht. Im Gegenteil, es feuerte ihre langsam abklingende Erregung nur wieder an.

 

Schritte entfernten sich und James verschwand aus ihrem äußerst eingeschränkten Wahrnehmungsbereich. Noch immer etwas außer Atem verharrte Hannah in ihrer Position. Den Kopf nun ein wenig gesenkt, ließ sie die letzten Reste des Spermas aus ihrem Mund rinnen. Sie konnte spüren, dass lange Speichelfäden von ihrem Kinn herab hingen, jedoch war sie nicht dazu in der Lage, etwas dagegen zu unternehmen. Aber wollte sie das überhaupt? Viel zu sehr genoss sie das Gefühl, von James für seine Befriedigung benutzt worden zu sein. Der Geschmack und der Geruch der Samen umgaben sie wie einen Nebel, der erfolgreich verhinderte, dass ihre Lust vollkommen abklang.

Unwillkürlich drehte sie den Kopf, als würde sie nach James suchen. Die Maske verhinderte jeden Erfolg, so dass sie erneut in die Dunkelheit lauschte. Obwohl er gerade gekommen war, hatte James bisher keine Anstalten unternommen, sie loszubinden. Offenbar war sein kleines Spiel noch nicht vorbei, beinhaltete womöglich noch eine weitere Runde. Alleine der Gedanke daran, so lange gefesselt und mit den deutlichen Spuren seiner Benutzung verharren zu müssen, verstärkte wieder das sanfte Kribbeln in ihrem Schritt.

Sie hoffte jedoch, dass er sie zwischendurch von dem Knebel befreien würde. Ansonsten würde sie am Abend sicherlich ganz furchtbare Kieferschmerzen haben. Doch im Augenblick konzentrierte sie sich nur auf das hier und jetzt, wartete Lüstern auf die Rückkehr ihres Geliebten.

 

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Kommentare

Ich finde die Geschichte sehr schön und erotisch erzählt. Allerdings hoffe ich doch auf eine Fortsetzung. Ich will ja wissen wie es weitergeht ;-)

Liebe belice, 

wenn du schon weißt, dass die Seite wieder online ist, dann hättest du deine treuen Leser auch auf deiner homepage informieren können. Tsss 

Ansonsten vielen Dank erst mal für eine weitere deiner Geschichten! 

 

 

Mfg frall