Heute wirst Du zu meinem Sklaven (Schluss)

 

Hier kommt der Schluss (zumindest dieser Episode) - viel Spaß beim Lesen und Nachmachen! *frech grinst*

 

Er glotzte ungläubig und nickte – wie automatisch – jetzt kam ein weiterer Höhepunkt: „Ich werde sie dir gleich anziehen – doch zuvor will ich dir noch einmal deutlich machen, welche Ehre das für dich ist, und wie schlampig du bisher warst. Ich werde dir jetzt zeigen, wo dein Platz ist.“ Theatralisch langsam stieg ich in den bereitgelegten Strapon-Gürtel hinein. (Ich hatte bereits gemerkt, dass er anal stimulierbar war, hatte ihn bisher jedoch noch nie „gefickt“, wie er es gern auszudrücken pflegte. – Bis jetzt! – Auch das gehörte zu meinem Plan. Und an dieser Stelle muss ich gestehen, dass ich das Anlegen dieses Sexutensils vorher einige Male heimlich geübt hatte, bis ich es mir selbstsicher überstreifen und festzurren konnte, wie ich es gerade tat.)

Ich griff zur Gleitcreme, und schmierte den Gummi-Penis damit provozierend langsam und mit bedächtigem Lächeln ein und blaffte ihn an: „Dreh’ dich um!“ Er glotzte weiter – diesmal mit fragendem Ausdruck. Ich schob in zur Seite und zog ihn an mich heran – machte ihn für mich bereit: Sein Arsch war aufgerichtet, reckte sich mir entgegen, während er seinen Kopf voll demütigem Scham in die Kissen grub. Jetzt war der Augenblick gekommen – der Augenblick seiner symbolischen, totalen Unterwerfung, die (sexuell gesehen) Brechung zu einem niederen Objekt – wie ein Stück Vieh vergewaltigt mit fast schon rituellerer Defloration – ein Strap-on sei Dank!

„So lange Du auf dem Boden kriechst, wirst Du Dir immer wieder Laufmaschen in Deine Strumpfhose rein reißen. Zudem bist du als zukünftige Zofe noch völlig ungeübt. Du selbst stehst außerdem auf schlampiges Outfit. Du wirst jetzt also zunächst meine „kleine Schlampe“. Auf eine Laufmasche mehr oder weniger kommt es dabei nicht an…!“ Damit nahm ich die Strumpfhose in beide Hände und riss sie in Höhe seines Schrittes auseinander, sodass ich gut Zugang zu seinem Anus hatte. (Das vorbereitete Löchlein hatte er zuvor nicht bemerkt – aber eben dieses Löchlein bot mir die Möglichkeit dieses martialisch anmutenden Aktes.)

Er stöhnte auf, als ich die Spitze des Strapons vor seinem Anus in Position brachte. Er war geil – auch, wenn er sich das vielleicht noch nicht eingestehen wollte, es nicht an sich heranlassen wollte – es sich bis dahin einfach noch nicht eingestand. Ich war mir sicher, dass ich jetzt gewonnen hatte und ließ es ihn wissen, während ich in ihn eindrang und anfing, ihn mit harten, rhythmischen Bewegungen zu reiten:

„Ich zeige Dir jetzt, wie sehr Du heute in mein Eigentum übergegangen bist. Deine Gedanken allerdings mögen jetzt noch Dir gehören – doch glaub’ mir: Ich werde mir auch deine Gedanken nehmen. In sie eindringen und sie so lange durchvögeln, bis auch sie mir gehören. Ich werde ab jetzt über Dich bestimmen voll und ganz – du hast aufgehört, zu existieren. Du bist jetzt „Lydia“ – meine „Lydia“ und nichts weiter – und du wirst es lieben!“

Ich weiß nicht, ob die Wiedergabe hier wirklich wortgetreu ist – zumindest finde ich sie so in meinem Erinnerungsspeicher, bis eine Woge der Lust über mich hinweg rollte und mich mit sich fort riss. Ich jauchzte laut auf: Er konnte und sollte wissen, dass ich meinen nächsten Höhepunkt erreicht hatte, indem ich „Lydia“ fickte. Es war genial – galaktisch und auch für mich neu. Ich wusste, dass ich in diesem Moment eine völlig neue Perspektive schaffte – für mich und auch für ihn – für ein fortwährendes „Wir“.

Während ich noch auf dem Gipfel der Woge weilte, erzitterte sein Körper, der von einem wohligen Schauer geschüttelt wurde und ihm dabei seinen ersten analen Orgasmus entlockte.

Ich legte mich auf seinen Rücken und schöpfte wieder Atem, sammelte mich und griff fast instinktiv zu seinen Nippeln – und fühlte „Lydias“ Titten. Dabei kam ich auf die Idee, die Körbchen bald innen mit einer kleinen Kette zu versehen, an deren Ende jeweils eine Nippelklemme angebracht sein würde – um „Lydia“ auch auf diesem Wege immer wieder stimulieren oder abstrafen zu können…. Ein guter Gedanke, den ich mir allerdings für später aufheben wollte, denn ich war mir bewusst, dass er heute mit der Flut neuer Eindrücke stark gefordert wurde – ein Überforderung wollte ich zu keinem Zeitpunkt riskieren. - Jetzt wollte ich „Lydia“ in seinem Kopf verankern, festigen und mit leben füllen.

Ich rutschte von ihm herunter und fragte hämisch: „Hat das etwa meiner kleinen „Lydia“ gefallen?“ Wie aus der Pistole geschossen kam sein ergebenes, wenn auch noch etwas atemloses „Ja Herrin, danke Herrin! Danke!“ Ich hörte ihm an – das war sein Ernst und entgegnete: „Dann hast du dir dein Geschenk redlich verdient!“ Dabei löste ich die Fesselverbindung und zog „Lydia“ ihre neuen Schuhe an und forderte ihn dann auf: „Jetzt leck’ mir den Schwanz sauber, bevor ich ihn ablege!“ Ohne zu Zögern kam er dem Befehl nach und leckte und sog, als gäbe es kein „Morgen“.

Ich war mit dem bisherigen Ergebnis sehr zufrieden und raunte ihm zu: „Sehr brav machst du das, meine Kleine! Und nun steh auf – lass’ dich ansehen, Lydia!“ Bewusst behielt ich den obszön abstehenden Gummi-Penis an und streifte ihn nicht etwa wieder ab.

Er starrte mich erst verlangend an, quälte sich dann aus dem Bett, richtete sich vorsichtig auf und balancierte sichtlich bemüht auf seinen neuen „Stelzen“. (Mir ist klar, dass die Höhe der Absätze mit der Zunahme der eigenen Unsicherheit der Trägers einhergeht. Habt Ihr mal versucht, Euch halbwegs damenhaft mit ellenlangen Absätzen zu bewegen? Eine geradezu lächerliche Unbeholfenheit unterstreicht dabei gern die zu erleidende Demütigung – und tat mir hier hervorragende Dienste bei seiner Unterwerfung: Sein unterwürfiger Augenaufschlag war schon recht „Lydia“!

Ich lächelte ihn offen an und hauchte ihm zu: „Es ist gut, wenn Du es geschehen lässt, es zu genießen lernst und nicht dagegen ankämpfst! – Es ist der Wille deiner Herrin! Hast Du das jetzt gelernt, Lydia?“ Er nickte und ergeben blickte er zu Boden.

Ich musterte ihn von oben bis unten und tippte dann leicht an sein umgeschnalltes, immer noch prall gefülltes Penis-Gefängnis: „Du würdest jetzt schon gern abspritzen, habe ich Recht?“ – „Ja, Herrin!“ - „Dann hast du jetzt die Gelegenheit, Deiner Herrin zu zeigen, was für eine gute Schwanz-Zofe du bist.

Du darfst Zofendienst in der Küche verrichten: Das Frühstücksgeschirr wartet noch darauf, abgetragen zu werden. Das macht sich nicht allein – also – hopphopp!“

Mit einem „Danke, Herrin!“ setzte er sich vorsichtig in Bewegung und wollte aus dem Zimmer stöckeln.

„Halt! – Lydia, Kleines – denk nach – was machst Du gerade falsch?“ Ich merkte, wie es in ihm arbeitete und er sichtlich angestrengt nachdachte – dann fiel bei ihm (pfennigweise) der Groschen: Er sank zu Boden und kroch auf allen Vieren weiter. „Siehst du, Lydia, wenn du nachdenkst und sorgfältig deine Pflichten beachtest, wirst du Deiner Herrin auch viel Freude machen!“ Ich griff mir die Gerte und folgte ihm.

Im Esszimmer angekommen, erlaubte ich ihm, sich zur Verrichtung der Arbeiten zu erheben – schließlich müsse er hart trainieren, um sich in seinen neuen Hausschuhen bewegen zu können. Er erhob sich schnaufend und hatte sich bereits die erste Laufmasche am Knie eingerissen. Ich machte ihn mit einem Wink der Gerte darauf aufmerksam und begann: „Ich habe dir vorhin gezeigt, was für eine kleine Schlampe du bist. Hier ist der erste Beweis – sieh dir das Loch ruhig an. Dir soll es ebenfalls klar werden, Lydia! - - - Und nun fang’ endlich mit den Arbeiten an, die ich dir aufgetragen habe!“

Während er zu meinem Amüsement das Geschirr stöckelnd und staksend abtrug und dabei recht unbeholfen zu Werke ging, eröffnete ich ihm: „Wie Du selbst gesehen hast, kannst du mit deinem Äußeren noch lange nicht zufrieden sein. Ich werde dir jetzt einige wertvolle Hinweise geben, an die du dich geflissentlich halten solltest, um dein Bemühen zu zeigen!

Als Zofe hast du natürlich keinen Anspruch auf Körperbehaarung unterhalb des Kopfes. Dein Bart scheint dir ja heilig – das sei so, aber dafür hältst du dich ab jetzt überall sonst haarfrei. Da du bereits angefangen hast, dich an eine Rasur im Intimbereich zu gewöhnen, wird dir der Verlust deines Brusthaars weder überraschen, noch stören. Vielleicht wirst du es sogar selbst als notwenig erachten!?“

„Ja, Herrin!“ Er hatte das Geschirr abgetragen und machte sich zu meiner wohlwollenden Überraschung selbständig daran, den Geschirrspüler aus zu räumen, was ich mit einem gurrenden Ton der Befriedigung quittierte.

„Dann zu deiner neuen Anzugsordnung: Du wirst sicherlich einsehen, dass du ab jetzt generell Damenunterwäsche trägst – dir ist gestattet, sie unter deiner Wäsche zu verbergen. Die bereits zerschlissene Strumpfhose wirst du natürlich ersetzen – allerdings durch eine andersfarbige. Diese wirst du unter der von mir geschenkten Strumpfhose tragen – wenn beide zerschlissen sind, wirst du eine dritte besorgen.“

„Ja, Herrin!“

„Dennoch wirst du dich – von täglichem Lauftraining auf High-Heels abgesehen, zunächst in Gegenwart Deiner Herrin weiter kriechend fortbewegen. Für die weitere Heranbildung zur vorzeigbaren Zofe wirst du dir natürlich in Absprache mit Deiner Herrin weitere Zofenkleidung zulegen: Ein Korsett, ein Zofenkleidchen und eine Schürze sowie ein Häubchen werden wir von deinem nächsten Taschengeld besorgen. Sobald du dann einigermaßen auf hohen Absätzen laufen kannst, werden wir nette Stiefelchen für dich besorgen – freust du dich?“

„Ja, Herrin!“ Er hatte das Geschirr ausgeräumt und verstaut und schickte sich nun an, das eben abgeräumte Geschirr in den nun freien Geschirrspüler zu räumen, da mischte ich mich ein: „Halt! – Lydia – du dummes Ding! Du sollst doch lernen, eine perfekte Zofe zu werden. Da wirst du sicherlich einsehen, dass dir Deine Herrin nicht erlauben kann, den Geschirrspüler zu benutzen und dich so um das Training deiner Geschicklichkeit und deiner Fingerfertigkeit zu bringen, die du beim Abspülen und Abtrocknen erlernen könntest, oder, Kleines?“

Mit einem unterwürfigen „Ja, Herrin, gerne, Herrin!“ begann er nun, den Abwasch umzugruppieren und Wasser ins Spülbecken ein zu lassen. Dabei schlenderte ich zu einer Schublade und holte dort die bereitgelegten Latexhandschuhe für ihn hervor: Lange schwarze Dinger, die ich ebenfalls bei der oben bereits erwähnten Internetplattform erworben hatte. Ich reichte sie ihm mit einer herablassenden Geste und dem süffisanten Spruch: „Hier, Lydia! Ich weiß doch, wie ungern du dir deine Nägel lackierst – zudem wirst du sie gebrauchen können, um deine unförmigen Hände etwas zu kaschieren. Und wenn du schon deine Fingerfertigkeit trainierst, dann doch bitte in der für dich von jetzt an vorgesehenen, vollständigen Kleiderordnung!“

Nach einer sehr kurzen Pause, die ich seiner Verdutzung zurechnete, antwortete er standesgemäß: „Danke, Herrin – sehr gütig von Euch, Herrin!“ und setzte seine Haushaltsarbeit nun trefflich behandschuht fort.

„Du wirst sicherlich einsehen, dass wir über Kurz oder Lang auch nicht um Umschnalltitten herum kommen, nicht wahr!??“ Er schnaufte kurz auf: „Ja, Herrin - sehr aufmerksam und überaus gnädig, danke, Herrin!“ ich ärgerte ihn hin und wieder mit leichten Streicheleinheiten der Gerte zwischen seinen Beinen – seltener auch mit einem unvermuteten Klatscher gegen seine empfindlichen Hoden, die in ihrem Sitz durch das vorgelagerte „Gefängnis“ gehemmt waren und recht prall anmuteten. Dabei ermunterte ich ihn immer weiter, sich Mühe zu geben, diese Zofendienste gewissenhaft auszuführen. Zuletzt fragte ich ihn unvermittelt: „Wie heißt Du?“ – Ohne Nachzudenken kam seine prompte Antwort: „Lydia!“

Es war nur dieses eine Wort – und doch wusste ich, dass ich zielgenau das erreicht hatte, was wir uns eigentlich beide in letzter Zeit immer erhofft hatten: Eine deutliche Weiterentwicklung unserer BDSM-Beziehung. Ich jubilierte: „Du hast es gelernt! Du hast es wirklich gelernt!“ Ich freute mich diebisch und während er die letzten Geschirrteile abtrocknete, wegräumte und sogar noch die Spüle trocken wischte, lud ich ihn ein: „Lydia, das soll nun auch belohnt werden! – Du ersehnst Dir das Abspritzen – und das will Deine Herrin dir nun auch erlauben. Die Schlüssel zu deinem Gefängnis liegen noch oben auf dem Nachttisch. Nach dem Abspritzen werde ich mir die Schlüssel an einer Kette um meinen Hals hängen –während du wieder eingesperrt wirst. Auch daran wirst du sehen, dass Deine Herrin vor dir steht. – Ich gestatte dir, aufrecht nach oben zu gehen – bewege dich grazil, hörst du, Lydia?“

Mit seinem gebetsmühlenartigen „Ja, Herrin, danke Herrin!“ setzte er sich in Bewegung  und bei aller kritischen Begutachtung musste ich ihm heimlich attestieren, dass er die Gehbewegungen schon recht damenhaft vollzog. Oben angekommen unterwarf ich ihn mir dann völlig: „Lydia, du wirst verstehen, dass eine Zofe anders abzuspritzen hat, als ein gewöhnlicher Sub!?“ Ohne nachzudenken stieß er sein speichelleckendes „Ja, Herrin, natürlich Herrin!“ hervor, hatte dabei zwar noch einen leicht fragenden Blick, aber war Dank seiner Geilheit nur noch pro forma im Besitz seiner Sinne. So fuhr ich fort: „Du weißt, dass du nur dann kommen darfst, wenn es dir Deine Herrin gestattet. Du wirst einsehen, dass es die oberste Pflicht einer Zofe ist, Ordnung und Sauberkeit walten zu lassen!“ Er nickte.

„Deswegen werde ich Dich jetzt befreien und bis 10 zählen – du wirst dich selbst wichsen und bei 10 wirst du sofort abspritzen – und zwar auf meine Stiefel, die du anschließend sofort – ohne zu Zögern - sauber lecken wirst!“ Er erschrak, sah mich fassungslos an und wusste, dass er gar keine Wahl hatte – Bruchteile von Sekunden später bestätigte er auch: „Ja, Herrin, gern, Herrin – danke, Herrin!“

Dann ging alles ganz schnell und mutete fast schon unspektakulär an: Er war tatsächlich ein in sich gefangenes Stückchen Geilheit, dass zum Besten gefüllt war – bereits bei „Neun!“ ergoss er sich mit einem gestöhnten Urlaut auf den Rist und einen Teil des Schaftes beider Stiefel. Und ich glaube, dass es kaum meines erinnernden Zurufes: „Leck auf!“ bedurfte, da fing er an, sein eigenes Sperma fein, säuberlich, restlos auf zu lecken.

(Ich bin mir heute noch nicht einmal mehr sicher, ob er davor einen Wimpernschlag lang gezögert hat, aber das wollte ich meiner „Lydia“ mit Rücksicht auf das aufregende Tagesgeschehen gnädig nachsehen.) Dass er seinen eigenen Erguss schluckte, sei hier auch nur noch am Rade bemerkt: Zu gern hatte er immer wieder mit dem Spruch „Schluck, Du sau!“ kokettiert und ich hatte ihn oft genug vorgewarnt, das dies zukünftig sein Eigenes Schicksal werden könne…

Nach getaner „Arbeit“ ließ er sich bereitwillig wieder verschließen und antwortete auf meine Frage, zu wem er nun geworden sei: „Lydia, Eure neue und noch ungebildete Zofe, Herrin!“ Sinnierend nickte ich vor mich hin.

Nach unserem extensiven Ausleben der BDSM-Ebene unserer Beziehung hatte ich die Möglichkeit eine „Feedbacks“ bewusst zeitnah eingeplant: Viel war heute passiert und so war es nichts mehr, als verständlich, dass wir uns kurz auf eine „Meta-Ebene“ (Friedemann Schulz von Thun sei Dank für diese Wortkreation !) begaben, um die Höhen und Tiefen des Erlebten nachvollziehen zu können.

Es zeigte sich dabei, dass ich mit meiner Inszenierung tatsächlich „ins Schwarze getroffen“ hatte. Mir selbst gab das unheimlich viel Auftrieb, meine dominante Ader weiter auszuleben und auszubauen.

Mein Ehesklave schwärmte davon in höchsten Tönen, wenngleich er auch zugab, das eine oder andere Mal tatsächlich „fast ins Schwimmen gekommen“ zu sein.

(Über die bereits bestehenden und an dem Tag noch getroffenen Verabredungen, auf die einige von Euch hier warten, werde ich an anderer Stelle berichten.)

Fazit aber war, dass ich es geschafft hatte, die Hürde zwischen der BDSM-Ebene unserer Beziehung und dem „Normal“-Ebene zu überwinden. Eine Kräftemessen-Déjà-vu würde es in Zukunft nicht mehr geben.

Er wollte und sollte sich vor Sehnsucht nach mir verzehren – jede Minute ohne mich sollte fortan eine kleine Qual für ihn bedeuten. Ich sollte ihn nach eigenem Willen – und ich wollte ihn auch von mir „abhängig“ machen. Abhängig, zu keinem eigenen Gedanken fähig und völlig ergeben – ein Stück Eigentum. Das sollte uns bewusst werden:

 

Es gab kein Zurück mehr. Weder für ihn, noch für mich.

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Kommentare

schade ein bisschen  mehr fände ich viel besser  aber sonst wirklich super 

In reply to by wolf48

Abermals danke!

 

Naaa, die Frage nach dem "bisschen mehr" hat sich ja schon beantwortet. Im Moment überlege ich allerdings noch, ob ich dann aber konsequent vom "Anfang" an losschreibe (auch auf die Gefahr hin, dass es zunächst etwas schleppend anmuten wird) - oder ob ich im Anschluss an diese Episode weiter berichte.

Wie auch immer - es wird auf jeden Fall weiter "aus dem Nähkästchen geplaudert" - auch, wenn jetzt die Geduldübungen anfangen....

*zuzwinkert*

 

*sich schmunzelnd abwend und davon schweb*

 

 

 

Dornenrose

also nochmal am Anfang zu beginnen, fände ich ja nicht so tolle!

Schreib doch einfach hier weiter, was machst du noch so alles mit Lydia?

v.a. würde mich interessieren, wie es Lydia im Alltag mit all diesen Auflagen schafft, im Beruf, im Umgang mit den Kindern?

und dann natürlich: Korsett, Strümpfe oder weiter mit Strumpfhosen, doppelt, dreifach übereinander? und dann noch Hosen drüber?

für mich ein aufregender Gedanke!

Lydia

So hab jetzt alle 3Teile gelesen und finde die Toll.

Ich finde es sollte von hier Weitergehen denn wenn du jetzt zum Anfang springst wäre es doch etwas langweilig.

Du könntest natürlich die Teile zur hälfte vom Anfang erzählen und dann die Ausbildung weitererzählen also 2zeitebenen in einer Fortsetzung.

Zur Ausbildung der Zofe hätte ich 2 Vorschläge: Für den Abwasch Haushaltshanndschuhe über die Gumihandschuhe und zm Schonen der Strumpfhose an den Knien Knieschonner aus Stoff Verwenden die könnte die Zofe ja selber Nähen, natürlich von Hand, unter Anleitung der Herrin.

Du hast es jedenfalls gut Angefangen mit der Zofenausbildung. Die Idee mit dem Branding fand ich auch klasse das sollte nach erfolgreicher Zofenausbildung evtl doch deutlicher werden.

Das könntest du ja herstellen lassen von eine Kunstschmied zb.