Ich hatte es so gewollt...

 

Bisher war der Abend nicht wirklich gut gelaufen.

Wir hatten uns gestritten, irgendwie. Über unsinnige Sachen, wie eigentlich meistens, wenn wir uns streiten, aber dennoch war ich gemein gewesen. Hatte Sachen gesagt, die schlimmer klangen, als ich sie meinte.

„Ich will mehr!“

Ich wusste genau, dass ihm absolut klar war was ich damit meinte, aber er sagte nichts dazu, absolut nichts, was mich noch rasender machte.

Er war einfach nur ganz ruhig, kam zu mir und sagte:

„Komm, beruhige dich. Lass uns den Abend genießen....“

Warum bloß tat er so, als wäre nichts gewesen? Warum war er so ruhig? Wusste er nicht genau, dass ich innerlich schon lange total aufgewühlt war und mich das schon seit langem beschäftigte? Ich konnte und wollte mich nicht beruhigen...

Irgendwie machte mich die ganze Situation wütend, aber ich wollte auch nicht weiter streiten, also gab ich nach und nur kurze Zeit später lagen wir zusammen im Bett, eng beieinander. Alles war auf einmal wieder so vertraut, so friedlich.

Nach einiger Zeit kam was irgendwie kommen musste und wir bekamen beide Lust auf einander. Ich spürte wie sein Glied sich langsam zu regen begann und leicht gegen meinen Rücken drückte. Wie in Trance erwiderte ich den Druck mit meinem Hintern und schloss die Augen. Es hatte etwas von einer einstudierten Routine, nicht, dass es schlecht war, aber es war einfach doch irgendwie zu vertraut.

Und dennoch irgendetwas war anders....

Es war irgendwie ZU ruhig.

Hinter mir merkte ich, dass er immer erregter wurde, spürte wie sich in ihm etwas regte, ihn etwas antrieb, aber ich konnte es einfach nicht in Wort oder klare Gedanken fassen. Ich fühlte eine Bestimmtheit, eine Kraft von ihm ausgehen, die ich nicht einordnen konnte. Und ich merkte einfach, dass auch ich langsam unruhiger und gleichzeitig immer erregter wurde.

Mein Atmen wurde schwerer, ohne dass ich sagen konnte warum und ich spürte wie ich langsam feucht wurde.

Es war als ahnte ich, dass etwas passieren würde, aber was?

Als ich mich dies gerade fragte, griff er unerwartet plötzlich an die Nippel meiner kleinen Brüsten, fasste sie zwischen Daumen und Zeigefinger und begann sie ohne weitere Warnung hart zu zwirbeln, so dass ich vor Schmerz und Lust aufstöhnen musste. Er wusste ganz genau, wie unheimlich empfindlich sie sind. Die leiseste Berührung konnte mich unheimlich erregen, ein hartes Zupacken aber konnte mich leicht um den Verstand bringen. Dann zog er sie auch noch lang nach vorne, bis ich glaubte aufschreien zu müssen, was natürlich den Schmerz und auch meine Geilheit noch weiter steigerte.

Dann ließ er ebenso unerwartet plötzlich los, wie um mir eine Pause zu geben und ich konnte nur stoßweise atmen und mich gegen ihn winden.

Immer noch sagte er kein einziges Wort zu mir und ich wusste auch, dass jetzt nicht der Moment für mich war, etwas zu sagen. Also blieb ich stumm, lauschte wie gebannt auf jeden Atemzug von ihm und wartete.

Gleichzeitig pulsierte sein Glied gegen meinen Rücken und richtet sich weiter auf. Ich konnte die Bestimmtheit, die von ihm auf einmal ausging, fast körperlich spüren und ich wagte es kaum mich auch nur einen Millimeter zu bewegen.

Mir blieb nur dieser eine kurze Moment, dann fuhren seine Hände nach oben und er packte ruckartig meinen Hals von hinten und begann ihn zu würgen, wobei er mir von hinten seinen Schwanz zwischen die Arschbacken drückte.

Das alles kam so plötzlich, dass ich nur vor Schreck und auch etwas vor Angst erstickt aufschreien konnte, nur sehr leise allerdings, denn mehr Luft hatte ich nicht. Mein Körper spannte sich sofort komplett an und ich spürte wie trotz meiner Angst, oder gerade deswegen, eine Welle der Geilheit durch mich lief.

Kurz ließ er los, damit ich japsend etwas Luft holen konnte und wie es schien, um zu genießen, wie ich immer mehr stöhnte und gleichzeitig mein Atem zitterte. Denn das tat ich nun. Mein ganzer Körper begann zu zittern und sich zu winden, ohne, dass ich dies kontrollieren konnte. Ich fühlte mich dadurch total hilflos, ihm ausgeliefert und bloßgestellt, konnte ich mich doch nicht einmal davon abhalten, wie ein kleines Kind zu zittern, während er immer noch ganz ruhig blieb und alles kontrollierte.

Dann nach ein paar Sekunden packte er wieder zu und drückte mir erneut die Luft ab, wartete einige Momente, bis er merkte, dass ich nicht mehr konnte, mich wand und keuchte und ließ dann los. Das ging so einige Male, während sein Glied immer mehr pulsierte und immer härter wurde und dann in einer der Pausen hörte ich schließlich seine Stimme direkt an meinem Ohr von hinten, ruhig, tief und fest:

„Das, was ich dir jetzt gleich alles sagen werde, solltest du dir gut merken, du kleine Schlampe! Hast du verstanden?“

Ich konnte nur nicken und in der Pause, die er mir ließ, leise flüstern: „Ja!“

Erst nach meiner Zustimmung packte er wieder zu und fuhr fort während ich um Atem rang:

„Ab morgen wirst du, immer wenn ich nach Hause komme, nackt, bis auf einen String, kniend auf mich warten und mir dann zur Begrüßung die Eichel küssen.“

Ich hörte die Worte und ich fühlte wie ich mit jedem einzelnen Wort feuchter wurde, mein Herz schneller zu rasen begann und ich überhaupt nicht mehr klar denken konnte.

Zur Bestätigung nickte ich unter Stöhnen ein weiteres Mal.

In meinem Kopf herrschte totales Chaos. Eine Stimme flüsterte: „Endlich!“ immer wieder und gleichzeitig überkam mich Angst. Das war es, was ich mir so lange herbeigesehnt hatte und doch machte es mir Angst. Er meinte es ernst. Ich tat das auch, aber doch fürchtete ich zu versagen.

Und so begann er mir meine neuen Regeln und Aufgaben nach und nach zu diktieren...

Aber zunächst nahm er meine Hand, packte sie und führte sie zielstrebig zwischen meine Beine, unter den Bund meines Strings, bis direkt an mein mittlerweile schon ziemlich feuchtes Fötzchen. Er prüfte nur einen Moment mit den Fingern selber, wie feucht ich war, gab ein, wie mir schien, leicht verächtliches und wissendes „Aha“ von sich und dann presste er meine Hand grob gegen meinen Spalt. Jede einzelne dieser Berührungen machte mich noch viel heißer und wie im Traum begann ich mich selbst du streicheln, wodurch meine Finger binnen Sekunden komplett feucht waren.

Er selber zog seine Hand wieder zurück, wartet einige Zeit, beobachtete von hinten, was ich da tat – ich konnte seinen Blick brennend auf meiner Haut spüren – und sagte dann kalt:

„Was macht du da eigentlich, du geile Schlampe? Machst es dir wohl selber?“

In mir kochte es, wie konnte er das sagen? Man, er hatte mich doch selber gezwungen, das zu tun. Im Trotz wollte ich ansetzen etwas zu sagen, besann mich aber im letzten Augenblick wieder eines Besseren.... Ich war mir sicher, er würde mich bestrafen, würde ich jetzt auch nur einen falschen Ton von mir geben.

Der Gedanke, dass ich im Moment so rein gar nichts machen konnte, zusammen mit den Fingern in mir, seinem Glied hinter mir und seiner linken Hand noch an meinem Hals, der anderen an meinem Nippel, konnte ich mich nicht mehr lange beherrschen.

Meine Bewegungen wurden wilder, mein Herz raste immer mehr. Ich wollte es nicht, wollte ihm nicht die Genugtuung geben, dass ich genau das tat, was er wollte, aber ich konnte nicht mehr und so kam ich mit heftigem Stöhnen in meine eigene Hand, während er sich noch fester an mich drückte und ich regelrecht spüren konnte, dass er hinter mir grinste.

Geile Schlampe hatte er mich genannt.... Ja, das war ich wohl.

Ich war noch total benommen und wie blind, atmete heftig ein und aus, als ich wieder seine Stimme hinter mit hörte:

„Das hatte ich dir nicht erlaubt, oder? Von nun an, wirst du nur kommen, wenn ich es dir erlaube.... So und damit dir das auch wirklich klar wird und lernst mir zu dienen und nicht dir selbst wirst du jeden Montagabend den schwarzen Plug in deinen Arsch einführen, damit der auch immer schön gedehnt ist und ich ihn jederzeit ohne Probleme nehmen kann, wie ich es will. Zunächst 15 Minuten, dann 30 Minuten, dann 45 Minuten und schließlich eine Stunde.“

In meinem Kopf sah ich das Ding vor mir, schwarz und irgendwie zu groß für meine Öffnung.... aber ich konnte wieder nur unter leichtem Stöhnen zustimmend nicken.

Danach drehte er mich zu sich um und sah mich kurz direkt an. Wie von selbst senkte ich demütig meinen Blick und unweigerlich sah ich dabei auf seinen steifen Schwanz herunter, der sich mir regelrecht entgegenstreckte. Er drückte seine Hüften leicht vor, damit es noch klarer wurde, nahm kurz meinen Kopf in die Hand und drückte ihn leicht nach unten. Ich verstand seine Aufforderung auch ohne Worte. Mehr war nicht nötig und ich begann langsam an seinem Oberkörper nach unten zu seinem besten Stück zu wandern und küsste ihn zunächst vorsichtig, dann als ich merkte, dass es genau das war, was er wollte, nahm ich ihn komplett in den Mund. So begann ich ihn zu blasen.

Es dauerte nur sehr kurze Zeit und ich wurde selber wieder feuchter, spürte wie ich ihn am liebsten tief in mir spüren wollte, traute mich aber nicht auch nur ein Wort zu sagen. Ich küsste und lutschte ihn immer weiter und dabei nahm er mehrfach meinen Kopf, drückte ihn tief zu sich herunter, bis ich sein bestes Stück fast bis zum Anschlag im Hals hatte und dachte ich müsste mich übergeben. Immer wieder stieß er sich so tief in meinen Mund, dass ich würgen musste, mir liefen bald Tränen die Wangen herunter, aber ich bemerkte dies kaum. Dazu stieß er auch noch mit den Lenden nach oben, so dass ich keine Chance hatte dem zu entkommen.

„Mach ihn schön feucht, hörst du. Überall....“ Widerspruchslos tat ich, wie er mir befohlen hatte und leckte mit der Zunge über die Eichel, den Schaft bis hinunter zu den Hoden alles schön feucht.

Erst blieb er ruhig, dann hörte ich ganz unvermittelt wieder seine Stimme:

„So und damit das klar ist, du wirst ab jetzt einen neuen Namen haben...“ Sagte er wie nebenbei, als ich gerade dachte ich würde keine Luft mehr bekommen.

Was? Ich winselte unwillkürlich auf und dunkle Vorahnungen machten sich breit in mir. Klar, es war sein Recht mir einen Sklavennamen zu geben, aber ich war mir sicher, es würde keiner sein, der mir gefallen würde. Ich wartete darauf, dass er weiter reden würde, aber er tat es nicht. Er lag einfach nur da und schien die Sekunden zu zählen, bis ich schwach werden würde. Er kannte mich einfach zu gut, denn irgendwann konnte ich die Ungewissheit nicht mehr ertragen und wagte es mit zitternder Stimme zu fragen: „Welchen, mein Herr?“

Wie selbstverständlich redete ich ihn auf einmal mit mein Herr an, so als sei das das normalste von der Welt, aber ich wusste, es war die einzig richtig Anrede ab jetzt für ihn.

Er wartete, überlegte wohl selber noch, womit er mich am meisten erniedrigen konnte, denn es war mit klar, dass es an dieser Stelle vor allem darum ging, mir eine erste Lektion zu erteilen. Dann sagte er bestimmt:

„Chantalle“

„Nein!“ rutschte es mir heraus, bevor ich mich zügeln konnte. Er wusste ganz genau, wie sehr ich diesen Namen verabscheute, ihn als prollig und billig ansah. Und so sollte ich jetzt heißen? Ein schrecklicher Gedanke. Dennoch war mir noch bevor ich das Wort ausgesprochen hatte klar, dass dies ein Fehler war und vor allem einer, den er erwartet und ganz bewusst provoziert hatte.

„Du widersprichst mir?“ Die Stimme klang sowohl kalt als auch amüsiert. Er hatte ganz eindeutig damit gerechnet, dass ich widersprechen würde, konnte ich doch selten meine große Klappe halten. Das war nun also meine erste Lektion in Demut.

„Nein, mein Herr, verzeih mir.“ Stammelte ich, innerlich von Ekel für den Namen gepackt, aber dennoch fuhr ich nun fort ihm den Schwanz zu blasen, wie er es verlangte, nur um von mir abzulenken.

„Das kommt aber zu spät.“ Er packte wieder meine Haare und drückte meinen Kopf diesmal noch tiefer an seinem Schwanz herunter.

Mit vollem Mund begann ich wieder zu stöhnen und in meiner Geilheit fing ich an meinen Schoß gegen sein Bein zu reiben, welches er mir gnädigerweise hinhielt. Dann zog er das Bein etwas fort und begann mich mit seinen Füßen zu bearbeiten und ich stöhnte nun mit jedem Atemzug in ihn hinein.

Dann packte er mich wieder, warf mich mit einem Ruck rücklings auf das Bett, so dass ich flach vor ihm lag, spreizte mit einer groben Bewegung meine Beine und ohne auch nur einen Moment zu warten rammte er mir sein Glied in die Spalte. Mit nur ein, zwei Stößen war er tief in mir. Es tat weh, aber machte mich auch unheimlich geiler, als ich sowieso schon war und ich stöhnte unfreiwillig noch lauter auf. Wie zur Antwort hörte ich ihn über mir:

„So, jetzt weiß du, warum du ihn schön feucht machen solltest.“

Er griff meine Beine streckte sie hoch und nahm mich mit heftigen Stößen, wie eine wehrlose Puppe.

Zwischen den Hieben mit seinem Schwanz fand er immer noch die Zeit weitere Instruktionen zu diktieren:

„Außerdem wirst du jeden Abend deinen Arsch mit Vaseline behandeln, damit er schön geschmeidig ist und ich ihn jederzeit benutzen kann, wenn ich will.“

Es klang so normal, war es aber nicht.

Er stieß wieder und wieder in mich, wodurch ich glaubte zu zerspringen vor Lust und wäre bald wieder gekommen. Aber er gab mir aber nicht diese Chance nicht, denn vorher brach er ab und zog sich aus mir zurück und zwang mich wieder ihn zu blasen.

„Na, wie schmeckst du dir?“ fragte er mich zynisch, als ich meine eigene Geilheit von ihm ablutschen musste.

Wieder lag ich mit dem Kopf in seinem Schoß und nach einiger Zeit presste er wieder sein Bein mit Macht gegen meinen Schritt und zwang mich gleichzeitig mit dem Kopf ganz tief nach unten, wodurch ich immer wilder wurde und bald nicht mehr lange an mich halten konnte. Dann als er merkte, dass ich bald kommen würde sprach er wieder:

„Und du wirst ab morgen ein Tagebuch führen, in dem du alle deine Verfehlungen mir gegenüber aufzeichnen wirst. Das legst du mir dann immer am Sonntag vor und ich entscheide, ob du dafür eine Belohnung oder doch eher eine Strafe verdienst....“ Es war klar, dass er davon ausging, dass Zweiteres der Fall sein würde.

Und das war nun endgültig zu viel für mich. Ich klammerte meine Beine um seines, presste mich so eng an ihn, wie ich konnte, während ich mit seinem besten Stück im Mund aufstöhnte, dabei drückte er mich mit Gewalt noch tiefer an sich ran. Und ebenso heftig wie zuvor kam ich ein zweites Mal, aber auch er konnte nun wohl nicht mehr anders und bald darauf ergoss er sich pulsierend in meinen Mund, etwas das ich sonst nie wollte, etwas, das ich nicht mochte, doch in diesem Moment wehrte ich mich nicht dagegen. Er, mein Herr, zeigte mir damit, dass von nun er allein bestimmte, was ich zu tun und lassen hatte. Er wollte es so und ich hatte es hinzunehmen und das tat ich auch.

Unterwürfig leckte ich ihn zitternd sauber und sank dann erst in mich zusammen.

Einige Zeit später lag ich, immer noch zitternd, neben ihm, erschöpft, aber dennoch total aufgewühlt. Von widersprüchlichen Gefühlen gepackt und doch hundemüde.

„Schlaf gut, Chantalle,“ sagte er noch ganz selbstverständlich und dann schlief er ein, während ich noch lange Zeit mit offenen Augen und klopfendem Herzen da lag, bis auch ich einschlief.

 

Nun hatte also meine Erziehung begonnen...

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Kommentare

In reply to by latexmaske

Ich verneige mich angesichts dieses tollen Kommentars. Und ja, ich denke es wird Fortsetzungen geben.... mal sehen, was das Tagebuch hergibt!

Klasse geschrieben, jetzt schreit es aber nach Fortsetzungen, bin auf das Strafbuch gespannt.

In reply to by Pelvis69

Danke auch dir für diesen Kommentar. Ich arbeite daran und hoffe doch sehr, eure Erwartungen dann erfüllen zu können. Immerhin ist es für mich das allererste Mal, dass ich eine derartige Geschichte schreibe. Habe schon einige "andere" sachen geschrieben, aber das hier ist Neuland für mich...

Eine sehr schöne Geschichte, leider wie die meisten schönen Geschichten viiiiiiiiel zu kurz. :D

Hoffentlich kommt bald der nächste Teil und hoffentlich wird er länger. :)

 

 

lg Kätzchen

In reply to by Reifes_Kätzchen

Schöner Kommentar von dir. Habe einiges von dir schon gelesen und darum freut es mich um so mehr, von dir was positives zu hören.

Aber wie du selber weißt, ist das auch viiiiiel Arbeit, viiiiiel und das dann gut zu schreiben, aber ich werde mich bescheiden daran versuchen!

Du einen absolut vielversprechenden Einstieg in eine hoffentlich tole Geschichte geschafft. Nun gilt es in den nächsten Teilen diese gute Leistung zu bestätigen. Aber ich sehe dem sehr gelassen entgegen, denn du hast fraglos Potenzial...

Von mir bekommst du für diesen Einstieg fünf Sterne!

In reply to by dominus00

Danke auch für das Vertrauen in mein "Potential". Werde versuchen dieses nicht zu enttäuschen.

In reply to by sibyl666

hmmm.... manchmal werden Wünsche auch wahr.... wenn ich die Finger von der Tastatur wegnehme und sie ausstrecke, kann ich das Tagebuch anfassen.... und merke mal wieder, dass ich heute noch nichts eintragen habe....

da kommt man aus dem Urlaub und kann sofort so eine super Geschichte lesen, bravo sag ich da nur.

Eine wirklich gute Story, dein Anfang verspricht soviel, mach nur weiter so. Ich denke mal deine erste Verfehlung in deinem Tagebuch müsstest du gleich am anderen Tag eintragen, denn ich hab nicht lesen können, das du die Erlaubnis zu dem zweiten Organsmus hattest oder? *fg ich hab ebenfalls wie Dominus 5 Punkte gegeben und freu mich auf deinen zweiten teil, den ich mir gleich noch durchlesen werde.