im Restaurant

Zwei junge Frauen betraten vor wenigen Minuten das Restaurant. Ihr gemeinsames
Auftreten erregte im Raum einige Aufmerksamkeit. Die zierliche Brünette trägt ein
enges rubinrotes Abendkleid, dazu nur sehr dezent Schmuck und Schminke. Knapp
auf selber Höhe folgte neben ihr die Rothaarige. Sie trägt enge Lederhose und weiße
Bluse, dazu erregenden Lippenstift und auffallenden Schmuck.

Am Tisch angelangt, war der Rothaarigen in der Lederhose deutlich anzusehen, wie
sie beim Hinsetzten behindert ist. Nur langsam ließ sie sich nieder. Die Brünette nahm
anbei bereits die Weinkarte entgegen.

Die beiden Frauen unterhalten sich erregt. Beide hatten Fotobände mitgebracht. Als
sie sie durchsehen, verharren die beiden immer wieder in wirkungsvolles
Schweigen. Dann halten sie sich einander die Hände, als ob sie flirten würden. Die
in Pumps gekleideten Füße streichen einander immer wieder die Schenkel der
Gegenüben.

Als der Ober nach dem Zu Tisch Führen ein zweites Mal an den Tisch kommt,
nehmen die Frauen ihre Fotoserien ruckartig, ohne Zögern aus dem Sichtfeld des
Ober. Es wirkt nicht als höfliche, dem Restaurant-den-Respekt-zollen-Geste,
sondern wie etwas verstecken, verbergen.

Nach kurzer Zeit sah sich die Brünette in ihrem Schoß die Bilder durch, schob zu
ihrer Gästin Bilder zu. Sie sahen daraufhin einander immer an; - auf eine Weise, die
mehr sagte als einfach nur in Worte gehüllte Gedanken.

Die beiden jungen Frauen, beide mit attraktiven, selbstbewussten Auftreten, einer
enormen Gewandtheit, mit ihren unauffälligen kleinen Zährereien aber auch
Zärtlichkeiten. Diese beiden Frauen haben im kleinem Italiener schon sämtliche
Aufmerksamkeit der Männer und auch der meisten Frauen auf sich gezogen.

In einer scheinbar unermüdlichen Hochstimmung leeren die beiden Frauen ihre
Gläser, essen die Spezialitäten und erzählen, unterhalten sich erregt.
Die Brünette zuckt ihr Handy, die Rothaarige scheint auf einmal verlegen, die
Brünette schickt ihr ein Augenknipsen und Luftkuss.

Die Brünette bedient ihr Handy, sofort schreckt die Rothaarige plötzlich auf. Sie
scheint Schreie zu unterdrücken. Ihr Unterleib scheint zu zittern. Ihr Gesicht errötet.
Die Brünette lehnt sich näher zur Rothaarigen. Dann wieder ein Druck auf das
Handy; die Rothaarige entspannt sich wieder.

Die Unterhaltung der beiden setzt fort. Mittlerweile sehen alle Umliegenden Tische
immer wieder mehr oder weniger unauffällig zum Tisch der beiden.
Das Handy der Brünetten liegt noch immer am Tisch. Sie macht einige Anstalten;
ihre Fingerkuppen laufen langsam auf das Handy zu. Dabei strahlt sie, gibt der
Rothaarigen eine Geste, diese sieht sich nervös um.

Die Brünette verschwindet auf die Toilette, lässt ihr Handy zurück. Die Rothaarige
beginnt nach und nach unruhiger zu werden. Ihren Hintern bewegt sie immer stärker
auf dem Holzstuhl. Nach und nach wird ihr Gesicht knallrot, sie hält sich eine Hand
vor den Mund,, die andere hält sie angespannt vor ihren Unterleib.

Im Restaurant wenden sich immer mehr skeptische Blicke der Rothaarigen zu. Sie
nimmt die Hand vom Mund, gibt ein nervöses Lächeln wieder.
Plötzlich kann sie sich nicht mehr zurückhalten. Sie gibt vereinzelnd laute Seufzer
von sich, wirf ihren Kopf in den Nacken. Sie scheint ihren ganzen Körper
anzuspannen.

Im Italiener wurde es längst unruhig. Alle blicken mit verrenkten Hälsen fasziniert
zur Rothaarigen. Die Männer sowieso, die meisten Frauen aus Skepsis und
Fremdscham.

Die Brünette steht, längst von der Toilette zurückgekehrt in der dunklen Ecke der
Toiletten und beobachtet die Szene: Celine, ihre Gästin versucht sich elendig auf
ihrem Stuhl zu halten, während sich in ihr langsam ein starker Orgasmus aufbaut.

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