In den Fängen der Mädchenhändler (3. Teil - Benutzt)

 

Nachdem ich am gestrigen Abend erschöpft eingeschlafen war, kam der nächste Morgen. Geweckt wurde ich gar nicht, sondern wachte irgendwann auf, wo ich kurz überlegte zu warten, doch die Zimmertür stand ja offen, so dass ich raus schaute. Von den drei Männern war nichts zu sehen, also ging ich nach unten und schaute mich vorsichtig um, doch auch hier war nichts von ihnen zu sehen. Aus dem Hauptraum führten mich meine Schritte über den kurzen Flur, der testende Griff an die Haustür und zu meiner Überraschung war auch diese geöffnet, so dass ich nach draußen gehen konnte und fest stellte, dass beide Autos nicht zu sehen waren. Sogar das Eingangstor stand offen und noch immer war von Steve, Chris und Alex nichts zu sehen. In meinen Gedanken spielte ich Möglichkeiten durch, was hier los war.

 

Ist ihnen vielleicht die Polizei auf die Schliche gekommen und sie mussten fliehen oder hatten sie einfach nur vergessen abzuschließen? Egal, das war meine Chance und so ging ich durch das Tor und fing an den schmalen Trampelpfad hinauf zu laufen, bloß weg von hier. Dass ich nackt war hatte ich ausgeblendet, auch wenn der unwegsame Weg immer wieder an meinen Füßen schmerzte und doch war ich schnell oberhalb des alten Steinbruchs. Hier war ich noch nie entlang gelaufen, weswegen ich auch nicht wusste wohin, nur dass die Stadt irgendwo nach links hin liegen musste, so dass ich am Ende des Steinbruchsees diesen Weg einschlug. Dort stand doch ein Häuschen hinter den Bäumen und vielleicht gab es dort ja ein Telefon? Langsam näherte ich mich, nur noch 10 Meter von dem Haus entfernt als die Tür geöffnet wurde und ich genau in Alex Gesicht blickte der mich angrinste. Verdammt!!! Jetzt wurde mir klar, dass das eine Falle gewesen war oder sie mich nur testen wollten, doch noch hatte ich es nicht aufgegeben, so dass ich mich auf der Stelle drehte und los rannte, so schnell ich konnte. Kurz drehte ich mich um und hoffte es geschafft zu haben, als ich jetzt erst Steve und Chris entdeckte, die sich auf Pferde geschwungen hatten und mir hinter her ritten. Neben den Pferden liefen zwei Dobermänner und es war eigentlich klar, dass ich keine Chance hatte, doch ich versuchte es. Nur den Bach erreichen war mein Ziel, doch schon hörte ich hinter mir die Hufen der Pferde und deutlich das Bellen der Hunde, als hinter mir etwas durch die Luft zischte, diese Schnitt und ich nicht gesehen hatte, dass Chris eine Peitsche geschwungen hatte, wie man sie von Indiana Jones kennt. Zumindest traf diese genau meine Kniekehlen, ein stechender Schmerz und ein Gefühl, was mich in die Knie und dann auf alle Viere gingen ließ.

 

Noch einmal versuchte ich weiter zu krabbeln, irgendwie weg zu kommen, als auch schon die Hunde neben mir waren und mich Zähne fletschend stellten. „Aus“ rief Steve zum Glück plötzlich, als er von seinem Pferd gestiegen war und langsam zu mir kam. „Also doch noch nicht hörig!?“ schrie er, bevor mich ein fester Schlag seiner Hand auf meinen Po traf. „Na los krabble weiter, der Bach ist da vorne.“ feuerte er mich mit einem weiteren Schlag an und die Hunde saßen ruhig da, so dass ich es wagte weiter zu krabbeln und das Rauschen des Baches schon hören konnte. Langsam gingen Steve und Chris hinter mir her, bis ich einen Tritt bekam, nach vorne taumelte, den Abhang nach unten rollte und klatschend im kalten Bach landete, „Na kapierst du jetzt, dass du uns nicht entkommst?“ fragte Chris lachend, als er halb den Abhang nach unten gekommen war und meine nassen Haare packte. Ich war wie in einer Stockstarre, sicherlich auch durch das vielleicht bestenfalls 15°C kalte Wasser, so dass ich am ganzen Körper zitterte, als mich Chris unsanft die Böschung wieder nach oben zerrte und mich genau durch die Brenneseln schleifte. Kaum war ich wieder oben und auf allen Vieren packte Steve meinen Nacken und drückte meinen Kopf unsanft auf den Boden, während ich sehen konnte, wie Chris einige Äste von einem Baum abbrach. Er wollte doch nicht etwa...? Doch genau das; kurz drauf holte er aus und ein gut fingerdicker Weidenast traf schmerzend meinen Po, was mich zappeln und schreien ließ. „Auuuufhööööreeen“ wimmerte ich, doch es half nichts. Ein Zischen, ein Klatschen und ein Schrei und dann immer wieder von vorne. Längst hatten sich meine Augen mit Tränen gefüllt, ich hockte keuchend und wimmernd auf dem Boden, während immer weitere Schläge mit verschiedenen Ästen meine Pobacken striemten. Mitgezählt hatte ich nicht, aber 30, 40 oder gar 50 Schläge waren es bestimmt und mein Arsch brannte wie Feuer, als sie mich langsam aufrichteten und ich nur verzweifelt den Kopf hängen ließ.

 

Chris hatte nun ein Seil um meine nach vorne gestreckten Hände gelegt und nun stiegen beide wieder auf die Pferde und ritten ruhigen Schrittes zurück, während ich an einem Seil wie Vieh mitgeführt wurde. Diesen missglückten Fluchtversuch hatte ich also sehr teuer bezahlt und ich verfluchte mich selber, da vorhin eigentlich alles viel zu einfach war und ich naiv war zu denken, ich könnte so leicht entkommen. Zu meiner Überraschung ritten sie weder zum Haus am Steinbruch noch zu dem Anwesen im Wald zurück, sondern in eine mir bisher vollkommen unbekannte Richtung. Mal stürzte ich und wurde einige Meter mit geschliffen, bevor sie stoppten und ich mich schnaufend wieder aufrappelte um wieder hinter her zu rennen. Dabei überlegte ich was sie wohl vorhaben könnten und erkannte nach einiger Zeit dass wir an einer Lichtung halt machten. Die Straße konnte nicht weit weg sein, da ich entfernte Autogeräusche hörte und versuchte es geographisch zuzuordnen.

 

Die beiden waren jetzt von ihren Pferden gestiegen und Chris zog mich am Seil in Richtung zweier Gebäude, die wie Grillhütten wirkten und scheinbar lag ich damit auch richtig. Vor diesen beiden Gebäuden war eine Bank-Tischkombination aus Holz, zu der sie mich führten. Kurz wurde das Seil gelöst und doch wagte ich es nicht mich zu wehren oder einen weiteren Fluchtversuch zu starten, während ich mich relativ wehrlos auf den Tisch drücken ließ. Auf der Bank kniete ich und mein Oberkörper drückte auf die Tischplatte, bevor meine Unterschenkel gespreizt an der Bank fixiert wurden und meine Arme zu den Seiten gestreckt seitlich am Tisch festgebunden wurden. Natürlich ahnte ich schon etwas, da man mich so von beiden Seiten benutzen könnte und immerhin war das noch das kleinere Übel zu weiteren heftigen Schlägen. So öffnete ich auch meinen Mund für den Ringknebel, den mir Chris noch anlegte. Doch dann entfernten sich beide plötzlich in Richtung Waldrand, wo ich noch sehen konnte, wie sie die Pferde hinter die Bäume führten und selber auf einen Jäger-Hochsitz kletterten. Was hatten sie denn jetzt vor? Da entdeckte ich erst das Schild, welches Steve eben an einem der Hütten aufgehängt hatte und las entsetzt was dort stand: „Willige Sklavin zur Benutzung für jeden!“ Ich musste schlucken und ahnte dabei nicht einmal, dass unten in der Nähe des Waldwegs ein zweites Schild mit ähnlicher Aufschrift stand.

 

Wieder hing ich gefesselt in der Mittagssonne, während ich hoffte dass einfach niemand vorbei kommen würde und tatsächlich; es mussten schon zwei Stunden vergangen sein, als ich schon dachte, dass sich meine Hoffnung erfüllen könnte, als hinter den Gebäuden Schritte näher kamen, sich jemand dort durch die Sträucher drückte und plötzlich ein wildfremder Mann vor mir stand. Neugierig betrachtete mich der gut 40 jährige Mann, der nun näher kam und schon auf dem Weg zu mir seine Hose öffnete. Als er noch näher kam, konnte ich die Aufschrift seiner grünen Jacke erkennen, auf der „Städtisches Forstamt“ zu lesen war. Anstatt etwas sagen zu können, ihn um Hilfe zu bitten und klar zu machen, dass ich hier gegen meinen Willen fest gehalten werde, drückte er seinen noch schlaffen Schwanz in meinen Mund. Er sagte kein Wort, während sein Bierbauch an meine Stirn drückte und ich mich jetzt schon ekelte, aber erst recht als er plötzlich anfing in meinen Mund zu pissen. Im ersten Schock schluckte ich etwas und verschluckte mich prompt, doch das meiste lief aus meinem Mund wieder raus und irgendwann war er auch fertig, doch nun wuchs sein Schwanz sichtlich an. Als er plötzlich meinen Kopf hielt und anfing zu stoßen, meinen Mund zu ficken und mir seinen jetzt harten Schwanz in tief gegen meinen Rachen zu stoßen. Ich röchelte und würgte und ahnte, dass Steve und Chris alles beobachten würden. Konnte ich durch den Knebel schon nicht reden, so jetzt erst recht nicht mehr und immer wilder fickte er mich in den Mund. Was musste ich denn noch alles über mich ergehen lassen? Der Typ jedenfalls schnaufte und keuchte, er rammte wieder und wieder zu und zerrte mich an den Haaren noch fester gegen seinen Schwanz. Vielleicht drei Minuten ging das so, als auch schon das Sperma nach der Pisse nun meinen Mund füllte und er zufrieden grinsend seinen Schwanz wieder raus gezogen hatte. „Zu schade, dass mein Kollege auf mich wartet, aber vielleicht mag er ja später noch mit kommen!“ raunte er, als er sich die Hose wieder zu machte und ich versuchte mit dem Knebel zu sagen, dass ich hier nicht freiwillig bin. Doch vermutlich verstand er nur „willig“, da er meinen Kopf tätschelte und grinste, bevor er sich zurück zog und noch meinte „freut mich wenn es dir gefallen hat“ und schon war er wieder verschwunden, während mir das Sperma aus dem Mund lief und ich nur seufzend den Kopf hängen ließ.

 

Gerade noch benutzt hatte ich einige Minuten Zeit mich zu sammeln und das eben erlebte zu verarbeiten, während ich immer mehr aufgab und nur noch die Hoffnung hatte dass mich inzwischen die Polizei suchen würde. Während ich noch in diesen Gedanken war, hörte ich lautes Gegröle und klimpernde Flaschen, Schritte die näher kamen und Gelächter. „Was haben wir denn da?“ hörte ich plötzlich eine Stimme, als vier Jugendliche die Lichtung betraten. Oh nein bitte nicht, schoss es mir durch den Kopf als die Jungs näher kamen und noch immer Sperma an meinem geöffneten Mund zu sehen war. Die waren allesamt deutlich jünger als ich, vielleicht 18, 19 oder maximal 20 und wollten hier wohl grillen und saufen. Zumindest sprachen dafür die Kiste Bier und die Taschen mit Grillzeug, Kohle und Hartalk, doch jetzt schien ich sie mehr zu interessieren. „Die geile bitch will es wohl richtig besorgt bekommen.“ hörte ich einen, während irgendein anderer schon an meinem gestriemten Po spielte meine Becken auseinander zog. Die anderen Hände zerrten an meinen Haaren, kratzten über meinen Rücken und trafen mit leichten Schlägen meine Oberschenkel. Wieder versuchte ich etwas zu murmeln, sah die Jungs flehend und hilfesuchend an, aber nur um dann aufzuschreien soweit mit Knebel möglich. Der hinter mir, der eben noch meine Backen auseinander gezogen hatte fickte nun brutal seinen Schwanz in meinen Arsch und es schmerzte.

 

Verdammt, das war kein kleiner Schwanz, aber die jugendliche Ungeduld machte sich doch schnell bemerkbar, da er nach nicht einmal fünf Stößen schon kam und abspritzte. Immerhin keine Ausdauer dachte ich mir, als er ihn wieder raus gezogen hatte und das Sperma von meinem Arsch tiefer lief. Doch drei waren ja noch über und die hatten nun einen fiesen Plan und lösten überraschend die Fesseln, worauf ich eigentlich erwartet hatte dass Chris und Steve eingreifen würden. Aber ich dachte auch nicht einen Moment daran zu flüchten, als sich einer der Jungs auf den Boden legte und seine Kumpels mich nach unten pressten. „Komm reite ihn bitch“ feuerten diese mich an, als ich langsam fest auf den Schwanz geführt wurde. Einer hatte dabei fest nach meinen Brüsten gegriffen und zwickte in meine Nippel, als ich mich gleich bewegte und so begann ich nun doch mein Becken kreisend und reitend zu bewegen. Der unter mir schnaufte sofort und führte mich am Becken etwas, während der hinter mir sich tiefer hockte und ich nun verstand, als sein Schwanz sich den Weg in meinen Arsch suchte. Die beiden feuerten sich gegenseitig an, als sie mich im Sandwich fickten und sich einige Zeit später der dritte vor mich stellte. Sein Schwanz drückte sich durch den Ringknebel in meinem Mund und es waren nun drei Schwänze die mich nahmen. Ungestüm und wild stießen sie wieder und wieder zu und was jedem einzelnen an Übung fehlte machte die Menge wett, so dass ich mich gegen eine zunächst leichte Erregung nicht wehren konnte und etwas später sogar versuchte an dem Schwanz zu saugen. Dabei entwickelte ich mich zu einem Spielball, der hin und her gestoßen wurde. Mal der von hinten, der mich fest auf seinen Kumpel unter mir drückte, der dann zurück stieß und so ließen mich beide keuchend langsam stöhnen.

 

Mein Körper bebte nun doch immer mehr, meine Beckenmuskeln saugten sich um den Schwanz unter mir und hatte ich mich meinem Schicksal schon so sehr ergeben, dass es mich erregte hier von drei unerfahrenen Typen durchgefickt zu werden? Der vor mir stehende war der erste der kam und mir mitten ins Gesicht spritzte, kurz bevor mich die Schwänze in Pussy und Arsch zucken ließen und vermutlich kapierten sie nicht einmal, dass ich zum Höhepunkt kam oder sie waren zu sehr mit sich selber beschäftigt. Mir war nun fast alles egal und ich kommentierte die kommenden Spermaladungen in meinen unteren Löchern nur mit einem schweren Atmen und einem durchaus erregten Seufzen, als ich von ihnen gerollt wurde und auf dem Boden vor dem Tisch liegen blieb. Aus jedem meiner Löcher lief das Sperma und ich bebte noch immer am ganzen Körper, während ich aus den Augenwinkeln sah wie die Jungs miteinander tuschelten. Was hatten sie vor? Einer von ihnen hatte scheinbar telefoniert, da kurze Zeit später zwei weitere Kumpels von ihnen dazu kamen. „Na willst du weiter durchgefickt werden kleine Schlampe?“ kam nun einer dieser Beiden zu mir, worauf ich nur nicken konnte und nicht einmal wusste, warum ich nickte statt weg zu laufen. Noch auf der Seite liegend nahmen mich diese beiden nun so, dass sich einer hinter mich legte und der andere vor meinem Gesicht hockte. Lange dauerte es auch dieses Mal nicht und als ich nach dem nächsten Fick aufblickte, sah ich weitere Jungs und keuchte erschrocken, da ich langsam den Überblick verloren hatte. Mal drehten sie mich auf den Rücken und einer fickte meine Pussy, dann nahmen sie mich in Doggy in beide Löcher oder fickten meinen Mund oder drückten mich flach auf den Bauch um mich so zu nehmen. 10, 15 oder vielleicht sogar 20 Typen hatten mich einmal und teilweise auch zweimal gefickt, so dass ich inzwischen überall voll mit Sperma war und nur noch nach Luft schnappen konnte. Gerade als ich befürchtete gleich ohnmächtig zu werden und damit rechnete, dass das die Typen auch nicht stören dürfte und sie mich einfach weiter nehmen würde, hörte ich Chris und Steve: „Das reicht, ihr hattet euren Spaß mit unserer Schlampe und nun verzieht euch.“ Dabei wurde mir nun wirklich schwarz vor Augen, alles in mir drehte sich, meine Pussy fühlte sich wund gefickt an und an normales Atmen war längst nicht mehr zu denken, als ich nun das Bewusstsein verlor...

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Kommentare

Die Story ist geil und ich freu mich schon auf die Fortsetzung! Lass nicht zu lange darauf warten! :-)

Die Story ist super. Mach weiter so. Es macht spaß zulesen. 

die von mir satte sechs Sterne bekommt. Hatte ich gestern noch leise Zweifel, wie das bisherige zu toppen ist, ist dir das hier glänzend gelungen. Und dein schöner, flüssiger, aber nie überzogene, Schreibstil macht das Lesen zu einem Genuss. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.

Mensch ist das ne super coole Geschichte. Danke fürs schreiben und einstelle.

Den zweiten Teil fand ich etwas besser, dennoch ist dieser hier auch gut. Ich bin gespannt wie es weiter geht und hoffe, dass du auch die Story in Richtung eines Verkaufs / Verteigerung voran treibst. Es wäre spannend zu sehen, wie sie diese und folgende Situationen meistert.

...ohne Frage eine geile und gut lesbare Fortsetzung. Auch die Handlung kann man gut nachvollziehen. Ich werde die Folgen gern lesen und dabei dich kräftig mitficken...