In fröhlicher Runde

Ich war gerade mit den Vorbereitungen in Wohnzimmer und Küche fertig geworden, als es um kurz nach sieben an der Haustür klingelte. Ich wunderte mich, denn Jens hatte schon seit längerer Zeit einen Hausschlüssel und konnte sich selbst herein lassen wann er wollte.

Trotzdem war er es, der vor der Tür stand und mich mit breitem Grinsen begrüßte: „Hallo Mini!“

Ich verzog das Gesicht bei seiner subtilen Anspielung auf meine körperlichen Attribute. Dann besann ich mich doch meiner Manieren und lächelte. „Hallo Jens, schön Dich zu sehen. Komm doch bitte rein.“

Er war wirklich der Inbegriff des Maskulinen und füllte den Türrahmen gut aus, so dass ich erst nach seinem Eintreten seinen Begleiter hinter ihm sah.

„Ach ja, das hier ist Tobias. Ich habe ihn zu unserer kleinen Party heute eingeladen. Ich habe ihm ein wenig von uns erzählt. Er war neugierig und wollte einfach mal gucken kommen.“

Ich runzelte die Stirn, wollte aber nicht gleich zu Beginn durch meinen Widerspruch die Stimmung kaputt machen. Schließlich hatte er schon angedeutet, dass er irgendwann mal unseren Kreis erweitern wollte. Und scheinbar war es jetzt soweit. Ich beschwerte mich auch nicht, als Jens mir im Vorbeigehen in den Schritt griff und mit fester Hand des Sitz meines Keuschheitskäfigs prüfte. Das fehlende Blut im Gehirn, das dadurch weiter unten gebraucht wurde bewirkte eine gewisse Beruhigung und dämpfte meine Sorgen.

Jens führte Tobias ins Wohnzimmer und rief mir über die Schulter zu, ihnen beiden ein Bier aus dem Kühlschrank zu bringen.

Als ich mit den Flaschen und zwei Gläsern ins Wohnzimmer kam, hatten es sich die beiden Männer schon auf der Couch bequem gemacht und betrachteten mit breitem Grinsen die Hauptattraktion im Zimmer: meine Frau Sabrina kniete immer noch mitten auf dem Teppich – eine Positur, die sie auf Jens‘ SMS-Befehl kurz vor sieben Uhr eingenommen hatte. Sie trug nur ein kurzes schwarzes Cocktail-Kleid und schwarze Peeptoes mit hohem Absatz. Ihre Knie waren leicht gespreizt und ihre Hände lagen auf den Oberschenkeln mit den Handflächen nach oben. Das Kleid war tatsächlich so kurz, dass es bei dieser Haltung nicht mehr über ihren Arsch reichte so dass sie mit nacktem Hintern auf ihren Füssen saß.

Sie bemühte sich, sich ruhig zu halten aber an ihrem schnellen Atem und den geröteten Wangen merkte ich, dass sie sich in der Situation genauso unwohl fühlte wie ich. Allerdings schien sie nicht nur negativ erregt zu sein, wie ich an ihren Nippeln sah, die sich fest und groß von innen gegen den dünnen Stoff pressten.

Als ich einschenkte und den Männern ihre Gläser hinstellte sprach Jens gerade beruhigend auf sie ein: „Mach Dir keine Sorgen, Tobias weiß Bescheid und ist wirklich nur zum Gucken hier. Du weißt doch, dass wir nichts machen werden, das Dir nicht gefällt. Du vertraust mir, oder?!“

Meine Frau hob nicht den Blick vom Boden, schien sich aber doch wieder etwas zu fangen und flüsterte ein leises: „Ja, mein Herr!“

Jens lächelte und streichelte ihren Kopf. Es versetzte mir einen Stich zu sehen, wie sie ihre Wange in seine Handfläche schmiegte und dabei einen gelösten Gesichtsausdruck bekam. Ich hatte immer noch nicht überwunden, wie ein vor kurzem noch Fremder in unsere Ehe kam und inzwischen scheinbar besser mit den Gefühlen und Wünschen meiner Frau umgehen konnte als ich selbst. Gleichzeitig erreichte mich aber wieder die wohlbekannte Welle aus Demütigung und Lust und drängte die Zweifel in den Hintergrund.

Jens schien es nicht zu gefallen, wie ich da so gaffend und untätig herumstand. „Hey, Mini!“, blaffte er mich an. „Ab in die Küche und bring uns was zu Knabbern. Und bring Deiner Eheschlampe einen Sekt. Bring am besten die ganze Flasche gleich mit!“

Ich trollte mich also und fing in der Tür noch den Blick meiner Frau auf, die mich herausfordernd von unten herauf anschaute während sie genüsslich an Jens‘ Mittelfinger saugte.

Ich schenkte eine Champagnerflöte ein und stellte den Sekt in einen Kühler. Ich schnappte mir alles zusammen mit den Erdnüssen und Lachs- und Kaviarhäppchen, die ich vorbereitet hatte und hetzte damit wieder ins Wohnzimmer.

Inzwischen waren Jens und Tobias dazu übergegangen, die Vorzüge meiner Frau zu diskutieren. Sie kniete nur dabei und ließ die Kommentare über sich ergehen als wäre sie ein wohlerzogenes Haustier. Auch war sie inzwischen neben die Lehne von unserem Herrn gerückt und er streichelte immer noch ihren Kopf – ab und zu unterbrochen von einem Schluck aus dem Bierglas.

„… natürlich hängen ihre Euter schon ein wenig. Aber sie ist auch schon fast vierzig und hat zwei Kinder gesäugt. Ich finde, dafür stehen die Dinger noch ganz prächtig. Und mit den langen Zitzen kann man einiges anfangen, das kann ich Dir sagen … und durch die Geburten ist sie unten auch nicht mehr so eng. Ich musste sie also kaum vorher dehnen. Wenn ich es dann doch mal ganz eng mag, dann gibt es ja immer noch den Hintereingang.“

Oh Mann, was für ein Schenkelklopfer! dachte ich. Ich stand inzwischen in meiner Ecke nahe der Tür und war zum stillschweigenden Beobachter verdammt worden. Das Verhalten der beiden „Alphas“ schockierte mich, machte mich gleichzeitig aber auch unendlich geil. Wie konnte ein Mann sich nur so prollig in der Gesellschaft Fremder verhalten – das galt zumindest für diesen Tobias. Und wie konnten meine Frau und ich uns das nur gefallen lassen? Sie war immer schon die Stärkere von uns gewesen, hatte sich trotzdem Jens aber von Anfang an untergeordnet. Seiner Dominanz konnte sie einfach nichts entgegen setzen. Er brachte sie auf vorher nie erreichte Höhen und sie erfüllte inzwischen Forderungen von ihm, für die sie sich von mir in den frühen Jahren unserer Ehe sofort hätte scheiden lassen.

Inzwischen hatten sie ihr das zweite Glas Sekt eingeflößt und ich wusste genau, was Jens damit bezweckte: wenn meine Frau auf ein gewisses Level kam, dann vergaß sie alle Hemmungen und ließ alle Bedenken fahren.

So wurde dann auch irgendwann beschlossen, dass man zum allgemeinen Unterhaltungsprogramm übergehen wolle. Ich wurde immer wieder in die Küche geschickt, um Nachschub an Getränken und Knabbereien zu holen. Tobias wollte dann auch mal die Vorzüge meiner Frau sehen, die Jens im so großmundig angepriesen hatte. Sie wurde aufgefordert, sich zu erheben und für die beiden Herren zu tanzen. Ich legte eine Party-CD ein und stellte mich dann wieder in die Ecke.

Mit einer halben Flasche Sekt intus erhob sie sich etwas schwankend aber mit wollüstigem Blick. Sie leckte sich die Lippen, während sie Jens und Tobias mit den Augen reizte. Sie drehte sich, wackelte mit dem Hintern, hob ihre Brüste und streckte sie ihrem Publikum entgegen. Der Rhythmus wechselte und wurde schneller. Mit einer schnellen Bewegung kickte sie ihre Heels von den Füssen und hüpfte damit barfuß durch das Wohnzimmer. Sie drehte den beiden den Rücken zu und bückte sich tief, so dass wirklich nichts mehr der Phantasie überlassen wurde.

An mir selbst ging die Show auch nicht spurlos vorüber. In meinem Keuschheitskäfig wurde es mir langsam wirklich eng und ich schwitze aus allen Poren. Mir kam der irrsinnige Gedanke, dass ich Jens ja eigentlich dankbar sein musste. Ich selbst hätte sie nie dazu gebracht, sich so gehen zu lassen. So hatte ich endlich eine sexy verruchte Frau. War es da so schlimm, dass es dazu eines anderen Lehrmeister bedurfte?

Nachdem sie die beiden mit der TV-Fernbedienung unter ihrem Kleid so richtig heiß gemacht hatte – es war gerade kein anderes Spielzeug in der passenden Größe greifbar – hielt es die Männer auch nicht mehr auf ihren Sitzen. Aus den Lautsprechern tönte inzwischen laut Lambada-Musik und sie nahmen meine Frau in die Mitte. Ich bekam die geilste Vorführung meines Lebens. Sabrina nahm Jens‘ Schenkel zwischen ihre eigenen und glitt daran im Takt der Musik auf und ab. Dabei hinterließ sie auf dem Jeansstoff dunkle feuchte Streifen. Mir kam der abstruse Gedanke, dass die Fernbedienung hoffentlich noch tat und bei der „Zweckentfremdung“ keinen Kurzschluss erlitten hatte.

Sabrina drehte sich dann zu Tobias und hob ihm ihre Brüste entgegen während sie ihren Arsch in Jens‘ Schritt presste. Ich konnte mir gut vorstellen, was sie dort zwischen ihren Backen spürte. Als sie ihm auch noch die Arme um den Hals legte und die Wange an seine Brust schmiegte, konnte nicht mehr hinschauen und betrachtete gedemütigt meine geballten Fäuste.

Alle drei waren vom Tanzen recht erhitzt und kühlten sich mit einem großen Schluck aus ihren Gläsern ab. Sie warfen sich auf die Couch – Sabrina durfte sich auf Jens’ Schoß setzen. Mich zitierten mich auf Knien vor sich.

„Also Mini. Ich weiß, heute ist nicht Sonntag aber weil Tobias so neugierig war habe ich beschlossen, heute schon Deine Erleichterung zu erlauben.“

Ich dachte, ich höre nicht richtig! Jens hatte meiner Frau schon vor einigen Wochen die Schlüssel für meinen CB abgenommen und erlaubte mir nun, jeden zweiten Sonntag zu wichsen und abzuspritzen. Das heißt, wenn er nicht sauer auf mich war, weil ich in seinen Augen mal wieder was angestellt hatte. Dann verschob sich meine Erleichterung nämlich einfach auf den nächsten Termin. Aber hier, vor seinem Gast! Das war doch wirklich die ultimative Demütigung!

Er interpretierte meinen roten Kopf völlig richtig. „Oder sollen wir einfach noch zwei Wochen warten? Ich habe damit kein Problem!“, grinste er.

Ich schaute zu Boden und schüttelte den Kopf.

„Also dann … Du weiß ja, was Du zu sagen und zu tun hast!“

Ich schluckte und sagte mit leiser Stimme: „Bitte mein Herr, wenn Sie damit einverstanden sind, würde ich gerne heute für Sie wichsen.“

Ich musste es nicht sehen um zu wissen, dass er und Tobias über das ganze Gesicht abfällig grinsten. „Aber sicher, lieber Mini. Wir wollen ja nicht, dass Deine Eier zu stark anschwellen.“ Er warf mir einen Schlüssel zwischen die Knie und wartete.

Es war gar nicht so einfach, die Hose auszuziehen. Aber ich schaffte es dann doch, sie über die Knöchel zu streifen – barfuß war ich ja sowieso. Ich nahm den Schlüssel und entfernte das Keuschheitsrohr. Den Cockring ließ ich an. Mein Schwanz sprang sofort in die Freiheit und wartete auf seine lang ersehnte Belohnung.

Tobias konnte sich ein leises Kichern nicht verkneifen. „Der ist ja noch kleiner, als ich gedachte hatte. Wie bei einem kleinen Jungen. Kein Wunder, dass sich die Eheschlampe einen richtigen Stecher gesucht hat.“

Dass das Cuckolding eigentlich ursprünglich meine Idee gewesen war, wollte ich in diesem Moment nicht einbringen. Lieber war ich still und gab Jens den Schlüssel zurück.

„Also dann, lass uns mal sehen, ob man so ein Würmchen überhaupt wichsen kann.“

Ich hatte alle Hemmungen verloren und begann sofort, meinen Schwanz zu reiben. Ich wusste, dass Jens es sich auch schnell anders überlegen konnte. Dann würde ich in der Küche einen Eisbeutel holen müssen und alles wieder verpacken ohne gekommen zu sein. Deshalb wollte ich seinen Unmut auf keinen Fall heraufbeschwören.

Jens hatte sich zurückgelehnt und beobachtete meine Bemühungen mit einem überlegenen Lächeln. Seine rechte Hand lag um die Schulter meiner Frau und spielte mit ihrem Nippel, der mehr denn je aussah, als wollte er gleich ein Loch in ihr Kleid bohren. Sie selbst schaute mir ebenfalls mit einem lüsternen und etwas glasigen Blick zu.

Ihre nackten Füsse baumelten nahe vor meinem Gesicht und erregten mich noch zusätzlich. Ich habe noch nie sehr lange gebraucht und deshalb begann ich auch jetzt schon nach kurzer Zeit heftiger zu atmen und dazwischen leise zu stöhnen. Jens flüsterte Tobias etwas zu und der stellte die Champagnerflöte meiner Frau zwischen meine Knie. Genau am „Point of no Return“ schrie Jens mich an, sofort die Hände von meinem Schniedel zu nehmen und die Soße ins Glas zu spritzen.

Normalerweise ist ein Mann in diesem Moment ja auf Autopilot. Ich war aber so von seiner lauten Stimme geschockt, dass ich automatisch seinem Befehl folgte. Wahrscheinlich bin ich schon auf’s Gehorchen konditioniert.

Ich griff mir also das Glas und stülpte es über meine Nudel. Die paar kläglichen Schübe platschten in den Rest Sekt, der noch darin war und vermischten sich zu zwei Teelöffel hellgelber Flüssigkeit.

Ich war so fertig, dass ich mich am Couchtisch abstützen musste. Ich keuchte nur: „Vielen Dank, mein Herr!“ Weil ich wusste, dass das von mir erwartet wurde und zum Ritual gehörte.

Jens nahm mir das Glas ab und kickte mir das Keuschheitsrohr hin.

Während ich mich gehorsam wieder verschloss, schenkte er das Glas nochmal mit Sekt voll und Sabrina leerte die Mischung genüsslich mit einem Zug. Ich konnte mich an diesem Abend über gar nichts mehr wundern – meine Frau, die mir noch nie in meinem Leben einen geblasen hatte schluckte auf Jens‘ Befehl meinen Saft als wäre es der köstlichste Champagner. Sie leckte sich die Lippen nach dem Genuss.

Jens sagte etwas zu ihr, das ich nicht mitbekam. Doch als sie und Tobias sich gleichzeitig erhoben, wurde ich doch etwas nervös. Die beiden gingen aus dem Zimmer ins Bad und schlossen die Tür hinter sich.

„Keine Sorge Mini. Tobias ist nur schon so fickrig, dass er es nicht mehr aushält und Deine liebe Ehesau holt ihm gerade einen runter. Du kannst ja nachher die Pfütze im Bad wegwischen. Musst halt ein wenig aufpassen, wo Du hintrittst.“

Ich weiß nicht, warum ich mehr zitterte – weil ich total ausgepowert war oder dass Jens sich einfach über eine Vereinbarung hinwegsetzte, meine Frau noch keinen weiteren Männer zuzuführen. Aber ich genoss die köstliche Scham und Demütigung, dass nun noch eine weitere Person wusste, wie es um meine Frau und mich bestellt war. Wer weiß, welchen Kumpels und Arbeitskollegen er davon berichten würde. Mein kleiner Mann bäumte sich schon wieder auf, stieß aber schnell an seine Plastik-Grenzen.

Jens leerte sein Glas und stellte es mit einem Knall auf den Tisch.

Ich hörte die Haustür zuschlagen und Sabrina kam mit etwas Schlagseite wieder ins Zimmer. Auf Jens‘ Geheiß ließ sie ihr Kleidchen einfach zu Boden gleiten und stand nun nackt wie Eva vor uns Männern. Er fackelte dann auch nicht lange, grabschte ihre Titte und zog sie in Richtung Schlafzimmer.

Bevor sich die Tür hinter den beiden schloss rief er mir noch über die Schulter zu: „Du räumst den Saustall ja hier noch auf, dann kannst Du in Dein Zimmer gehen. Den Kaffee morgen früh nicht ZU früh. Ich glaube nicht, dass wir jetzt so schnell schlafen.“

Ich bildete mir ein, Sabrina bei der letzten Bemerkung kichern zu hören. Aber sicher bin ich auch heute noch nicht.

Ende

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Wie immer freue ich mich über Kommentare und Anmerkungen :) m

Bewertung

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Kommentare

...durchaus interessant, technisch und sprachlich gut ausgeführt. Okay, vielleicht etwas gefühlsarm geschrieben, aber an sich passt der Stil zum Protagonisten, der sich ja auch selber als etwas ausserhalb stehend versteht, und den Leser auf derselben Umlaufbahn hält.

Jedenfalls fand ich es gut zu lesen, und auch einzufühlen. Die Geschichte ist bisher m.E. klar unterbewertet.