Jennifer (Teil 1) Der Flug

 

Vorwort zu Jennifer Teil1

Zu Beginn möchte ich den beiden Lektorinnen danken. Nicht nur für ihre Arbeit sondern auch für ihre Kritik. Diese kennen jedoch nicht die Finale Fassung, da ich die Geschichte endlich veröffentlichen wollte. Ich nenne sie ganz bewusst nicht namentlich da ich nicht möchte das sie mit Anfragen von allen Seiten bombardiert werden. Wenn sie es möchten können die beiden sich ja in Postings outen. Da dies meine erste Veröffentlichung ist bitte ich um möglichst konstruktive Kritik.

Ich veröffentliche diese Geschichte unter der Creative Commons LizensCC-BY-NC-SA in der Version 3.0. Dies bedeutet das diese Geschichte unter Verweis und Verknüpfung auf mein Original, durch dritte, bearbeitet und veröffentlicht werden darf. Solange diese damit keine Gewinne erwirtschaften und das daraus resultierende Werk in gleicher Weise veröffentlicht wird.

Ich würde mich über eine Nachricht zu einer Überarbeiteten Version freuen, da mich sehr interessiert wie andere Autoren diesen Stoff umsetzen würden.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen (und, wer mag, überarbeiten).

 

Jennifer (Teil 1) Der Flug

Ich besteige mit einem flauen Gefühl in der Magengegend die Maschine nach New York. Das Wissen um den rund neunstündigen Flug und den danach unvermeidlich einsetzenden Jetlag ruft bei mir nicht gerade Begeisterung hervor. Oder sollte ich tatsächlich nervös sein? Wie auch immer. Ich habe in den vergangenen drei Wochen nichts sehnlicher herbeigewünscht, denn ich werde sie endlich wiedersehen.

An der Tür angekommen, begrüßt mich eine der Flugbegleiterinnen, unmittelbar hinter der Kabinentür empfängt mich eine Zweite. Freundlich leitet diese mich zu meinem Platz. Ich muss gestehen, so richtig wohl fühle ich mich immer noch nicht in meiner Haut, schließlich ist es das erste Mal, dass ich First Class fliege. Am Platz angekommen, suche ich etwas nervös nach den Fächern für mein Handgepäck. Ehe ich so recht die Situation überblicke, vernehme ich die sanfte Stimme der Flugbegleiterin. "Darf ich Ihnen das abnehmen?" Als ich zu einem Nicken ansetze, nimmt sie mir den Rucksack und die kleine Tasche ab und verstaut beides in einem unscheinbaren Fach über mir. Ich nehme Platz. Als ich es mir gerade so richtig bequem gemacht habe, werde ich gefragt, ob ich etwas trinken, oder eine Zeitung möchte, beides verneine ich.

Es dauert noch einige Minuten, bis alle Passagiere ihre Plätze eingenommen haben. Erst kurz vor Ende des Boardings gesellen sich zwei weitere Passagiere, beide augenscheinlich irgendwelche Spitzenmanager, in die First Class. Mit drei Passagieren in einer für acht Gäste ausgelegten Kabine kann man nicht gerade von Überfüllung sprechen. Auch diese beiden werden von den Flugbegleitern übermäßig umsorgt, und beide machen, für sie scheinbar selbstverständlich, von den diversen Angeboten Gebrauch.

Es folgt die obligatorische Sicherheitseinweisung. Mir erscheint diese, aufgrund des Konsums von hochprozentigem Alkohol durch die beiden Manager, fast wie ein schlechter Scherz. Schlussendlich werden wir gebeten, die Sicherheitsgurte anzulegen, und schon wenig später setzt sich die Maschine in Bewegung.

Allmählich entspanne ich und in Gedanken lasse ich die Ereignisse der letzten Monate Revue passieren.

 

Es fing alles ganz unspektakulär an, ich begann die Arbeit an einem neuen Projekt zur Optimierung von betrieblichen Abläufen. Diese sollten, wieder mal, eine der mehr oder weniger sinnfreien Umstrukturierungen, wie sie in Großkonzernen in schöner Regelmäßigkeit üblich sind, vorbereiten. Als Mitarbeiter der konzerninternen Beratungsfirma war ich mit den meisten Abläufen und Gegebenheiten vertraut auch der Umstand dass Externe, sogenannte Spezialisten, in dem Projekt eingebunden waren, war ebenfalls nichts Neues für mich.

Eine dieser Spezialisten war sie. Eine junge Frau, damals schätzte ich sie auf Mitte zwanzig, von ca. 1,75m Größe mit sportlicher Figur und etwas längeren blonden, zu einem Pferdeschwanz gebundenen Haaren. Wie alle anderen trug sie einen typischen Business Dress, sprich einen dunklen Hosenanzug. Darunter jedoch schwarze Stiefel mit nicht gerade kleinem Absatz. Im Laufe des Meetings stellte sie sich als Jennifer Bieden, Consultant für Corporate Finance vor. Ihr deutlicher, aber nicht störender US Amerikanischer Akzent ließ wenig Spielraum für Spekulationen über ihre Herkunft. Jedoch waren ihre Deutschkenntnisse ausgezeichnet, hin und wieder ein kleiner grammatikalischer Patzer oder eine ungewohnte Aussprache aber ansonsten fließendes Deutsch.

Na toll dachte ich, noch eine von diesen BWL-Tanten. Gleichzeitig musste ich mir aber auch eingestehen, dass sie es mir durchaus angetan hatte. Das Meeting zog sich über den gesamten Tag und verlief alles in allem eher unspektakulär. Nach dessen Ende musste ich mich etwas beeilen, um noch meinen Zug zu erwischen.

Da ich es mir jedoch zur Angewohnheit gemacht hatte, immer einen größeren Zeitpuffer einzuplanen, erreiche ich den Bahnhof, zu meiner eigenen Überraschung, gute zehn Minuten vor Abfahrt des Zuges. So konnte ich mir in aller Ruhe meinen reservierten Sitzplatz suchen. Der Zug war gut gefüllt, aber glücklicherweise war der Platz neben mir noch frei. Ich spekulierte darauf, dass ich ihn für die Fahrt einfach mit nutzen könnte. Jedoch sprach mich, kurz nachdem wir den Bahnhof verlassen hatten, eine weibliche Stimme an. „Bitte entschuldigen Sie ich denke der Platz am Fenster ist für mich.“Die Stimme kam mir sofort merkwürdig vertraut vor dennoch konnte ich sie nicht einordnen. Erst mein Blick in die Richtung aus der die Frage kam brachte Klarheit. Es war Sie. Selbstverständlich machte ich sofort Platz wobei mir ein unheimlich fettes Grinsen im Gesicht gestanden haben musste.

Als sie ihr Gepäck über unseren Sitzen verstaut und es sich auf ihrem Platz bequem gemacht hatte, sprach sie mich erneut an. „Sie sind doch Mister Tornow, wir hatten uns heute im Meeting kennen gelernt.“Ich bestätigte Ihre Annahme und gab ihr zu verstehen, dass auch ich Sie sogleich identifiziert hatte. Selbstverständlich jedoch ohne den tatsächlichen Grund dafür anzugeben. Sie fragte nach was genau meine Aufgabe in diesem Projekt war, was ich ihr natürlich bereitwillig erläuterte. Im Laufe des sich entwickelnden Dialogs stellten wir beide fest, dass wir augenscheinlich immer wieder zusammen arbeiten würden. Insbesondere, da es ein Hauptziel dieses Projektes war, die im Konzern eingesetzten Ressourcen, sprich Mitarbeiter, noch effektiver miteinander agieren zu lassen und gleichzeitig freiwerdende Potentiale zu fördern. Beide kamen wir zu der Feststellung, dass es schlussendlich nur darum ging Leute zu entlassen. An ihrem Gesichtsausdruck erkannte ich, dass dies nicht unbedingt das war, was sie sich vorstellte. Mir ging es ganz genau so.

Mit der Zeit glitten wir immer mehr ins Private ab. Ohne dass es unangenehm wurde, so erzählten wir beide von Begebenheiten und Anekdoten, die durchaus sehr vertraulich waren. Uns beiden war vollkommen klar, dass was immer hier gesagt wurde, unter uns bleiben sollte. Die Zeit verging wie im Flug. Noch nie hatte ich die zweieinhalbstündige Strecke zwischen den beiden Städten, in denen die beiden Konzernzentralen lagen, in gefühlt, so kurzer Zeit hinter mich gebracht. Zum Abschied gab es eine kurze Umarmung, so als ob wir zwei alte Freunde wären. Dazu von beiden Seiten Versicherungen, das Gespräch unbedingt weiter führen zu wollen. Sie fuhr noch eine Station weiter, bis auch sie dann in ihrer Heimatstadt ankam. Als ich den Zug verließ fröstelte es mich ein wenig, dies war ganz klar nicht nur den Außentemperaturen geschuldet. Ja, irgendwie hatte ich das Gefühl, sie schon ewig zu kennen, obwohl mein Verstand es eindeutig besser wusste.

In den folgenden Tagen musste ich immer wieder an sie denken. Am Freitag, kurz bevor ich ins Wochenende starten wollte, erhielt ich eine Terminanfrage. Diese wurde von einem Herman Großmann gestellt, ein Name der mir nichts sagte. Ich sah mir den Termin genauer an. Darin war beschrieben, dass ein regelmäßiges Meeting als sinnvoll erachtet werden würde, um die finanziellen Auswirkungen der prozessualen Veränderungen abzustimmen. Bei der Durchsicht der geladenen Teilnehmer fand ich dann auch den Namen Jennifer Bieden, was mein Herz einen deutlich spürbaren Sprung machen ließ. Ich war über diese eindeutige Reaktion von mir selbst überrascht. Der erste Termin war für den kommenden Donnerstag angesetzt und sollte von da an alle zwei Wochen stattfinden. Ich sagte den Termin zu und ging freudestrahlend ins Wochenende, wusste ich doch nun, wann ich sie wieder sehen würde.

 

Jäh werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Die Flugbegleiterin der First Class fragt mich, ob ich etwas trinken möchte und wann ich gedenke mein Essen zu mir zunehmen. Da ich noch keinen Hunger habe, sage ich ihr, dass ich es noch nicht genau weiß. Woraufhin sie mich wissen lässt, dass ich mich doch einfach einige Minuten vorher bei ihr melden solle, wenn ich es möchte. Ich order bei ihr dann noch eine Orangenlimonade, welche ich prompt erhalte.

Der Blick auf den Monitor in der Wand vor mir verrät, dass wir noch nicht mal eine Stunde in der Luft sind. Die beiden andern Erstklässler geben sich betont geschäftig. Es macht beinahe den Eindruck, als wollten Sie sich in ihrer Geschäftigkeit und damit auch vermuteten Wichtigkeit, gegenseitig übertreffen. Auf mich wirkte dieses Schauspiel eher amüsant bis lächerlich denn beeindruckend. Die beiden mehr oder weniger gelangweilt betrachtend, gleite ich wieder in meine Gedanken ab.

 

Das erste Meeting mit Jennifer und ihren Kollegen war seiner Zeit weniger erfreulich verlaufen als von mir erhofft. Da sie und ihr Team sehr wenig Zeit hatten, kam es nur zu einem kurzen Gespräch zwischen mir, ihr und zwei anderen Kollegen. Auch das Meeting an sich verlief wesentlich kürzer als geplant. Einige komplexere Fragestellungen konnten so nur sehr oberflächlich angesprochen werden und man beschloss, diese in bilateralen Gesprächen zu klären. Schnell waren entsprechende Termine gefunden und vereinbart.

Als ich drei Tage später Herr Großmann am Empfang unseres Standortes abholte, war dieser zu meiner Überraschung und Freude in Begleitung von Jennifer erschienen. Ihre etwa schulterlangen blonden Haare umspielten ihre Schultern, welche elegant von einem schwarzen Blazer verhüllt waren. Unter ihrer farblich passenden Hose trug sie wieder Stiefel. Eigentlich konnte man es nicht wirklich erkennen, da die Stiefel sehr eng anliegen mussten. Nur gelegentlich war das obere Ende des Schafts zu erahnen. Es fiel gar nicht auf, nur mir eben, da ich so etwas sehr gerne bei Frauen sehe. Unweigerlich stellte sich mir die Frage, ob sie womöglich die gleichen sexuellen Vorlieben haben könnte wie ich, oder womöglich ist sie devot vielleicht sogar masochistisch. Dies erschein mir dann doch irgendwie abwegig. Nur weil jemand gerne Stiefel trägt, heißt es doch noch lange nicht, dass derjenige sich auch für BDSM interessiert. Natürlich wäre es die genialste Konstellation überhaupt, aber sooooo unwahrscheinlich, dass ich beschloss, diesen Gedanken gleich wieder los zu lassen. Natürlich gelang mir dies nicht, denn Jennifer hatte es mir schlicht angetan. Dazu sah es auch noch extrem gut aus, bei ihr ganz besonders.

Ich führte die beiden in das reservierte Besprechungszimmer. Nachdem beide ihre mitgebrachten Laptops aufgebaut hatten, schenkte ich jedem von dem bereitgestellten Kaffee ein. Obwohl wir mit der Arbeit gut voran kamen, was wohl auch der kleinen Runde geschuldet war, wurde schon im Laufe des Vormittags klar, dass wir nicht alles an einem Tag klären könnten. So schlug Herr Großmann vor, dass Jennifer und ich dies doch morgen allein fortsetzen könnten. Ich war von dieser Idee regelrecht begeistert, wenn auch aus anderen Gründen als sich der Großmann dachte. Auch Jennifer machte einen sehr erfreuten Eindruck, versuchte sich aber nichts anmerken zu lassen.

Am frühen Nachmittag verabschiedete sich Herr Großmann mit zahlreichen Worten und dem Verweis auf ach so wichtige Termine von uns. Scheinbar ungerührt setzten wir unsere Arbeit fort. Als wir endlich alleine waren, glitten wir in unserem Gespräch immer wieder auch ins Private ab. Sie berichtete von diversen Problemchen und kulturellen Unterschieden mit denen sie immer wieder konfrontiert wurde und ich konnte mich kaum an ihr satt hören. Obwohl die Arbeit eigentlich sehr trocken war, haben wir viel gelacht. Zum Feierabend habe ich sie noch zum Bahnhof begleitet.

Am nächsten Tag musste ich sie wieder von der Pforte abholen. Eigentlich freute ich mich darauf, so wie ich mich auf jede Minute, die ich zusammen mit ihr verbringen durfte freute. Der Werksschutz fordert sowieso stets eine Anmeldung von konzernfremden Besuchern. Außerdem konnte man sich leicht auf dem Campus verlaufen. Als sie mir in der Empfangshalle entgegen kam, trug sie wieder einen dunklen Hosenanzug und hatte ihr Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden. Aber irgendwas war anders. Erst nach einiger Zeit konnte ich sagen, was es war. Ihr Gang war heute nicht so elegant wie gestern, obwohl sie scheinbar die gleichen Stiefel trug. Ich konnte mir darauf keinen Reim machen und war etwas besorgt. Als ich sie darauf ansprach, wurde sie rot und senkte ihren Blick. Sie versicherte mir, dass alles in Ordnung wäre und ich mir keinen Sorgen zu machen bräuchte. Aber auch als wir mit der Arbeit begannen, wirkte sie auf mich irgendwie unruhig. "Geht es dir wirklich gut?" Fragte ich nach. „So gut wie schon sehr lange nicht mehr.“Sie setzte ein Lächeln auf, das aber mehr verkrampft wirkte als natürlich. Es schien, als könne sie kaum ruhig sitzen bleiben.

Erst Monate später hat sie mir gestanden, dass sie an diesem Tag einen Buttplug trug, den sie sich extra für unser Treffen eingeführt hatte. Sie war zu dieser Zeit noch sehr eng und hatte den Plug erst einige Male getragen. Es machte sie unheimlich an, in meiner Nähe dieses demütigende Gefühl zu haben. Diesen Eindringling in sich zu spüren und nichts dagegen machen zu können. Sie hätte ihn sicherlich auf dem Klo einfach herausnehmen können, aber sie hatte keine Möglichkeit ihn zu verstauen, zumindest nicht ohne, dass es auffiel. Genau diese Zwangslage machte sie unheimlich an.

Der kleine Freudenspender ließ sie den ganzen Tag leicht unkonzentriert wirken, so dass wir eine Menge Pausen machen mussten. In dieser Zeit konnte ich ihre Gesichtszüge unauffällig studieren, ohne mich selber von der Arbeit abzulenken. Immer wenn sie zu einem Lächeln ansetzt, treten kleine Grübchen hervor. Sie lassen die sonst so taffe Businessfrau gleich in einem ganz anderen Licht erscheinen. Ganz besonders aber, wenn ich mich in ihren wundervollen blauen Augen verliere.

Ich sehe ihr tief in diese Augen. Sie ist bis auf ein Halsband, nein MEIN Halsband; und den dazugehörigen Manschetten an den Hand- und Fußgelenken vollkommen nackt. Ich sitze über sie gebeugt und ihr Blick wirkt fordernd und eingeschüchtert zugleich. Vollkommen regungslos liegt sie auf dem Rücken, ihre Glieder sind in Richtung der vier Ecken des metallenen Bettes gestreckt und mit Ketten gesichert.

Obwohl mir das Bett sowie das ganze Zimmer fremd sind, fühle ich mich wohl und ungestört. In dem festen Bewusstsein, dass uns hier nichts passieren wird, fühle ich mich wohl und frei.

Meine Hand streichelt ihr liebevoll die Wange, wandert weiter über ihre vollen Lippen bis zu ihrer Brust. Ich zwirbele ihren harten, abstehenden Nippel. Das scharfe Einsaugen der Luft durch ihre Zähne und das Schließen ihrer wunderbaren Augen sind ihre einzige Reaktionen.

Meine Hand ergreift ihr Kinn und drückt ihre Wangen etwas zusammen. "Augen auf." Sie gehorcht sofort. Ihr Blick ist nun, von dem Wissen um ihren Fehler, mit Furcht gefüllt. "Hab ich dir erlaubt die Augen zu schließen?" Sie schüttelt langsam ihren Kopf. Als sie gerade ansetzt etwas zu sagen, lege ich ihr meinen Finger auf den Mund. "Mach es nicht noch schlimmer." Einen kurzen Moment senkt sie ihren Blick und besinnt sich sogleich eines besseren.

Ich stehe plötzlich über sie gebeugt und habe einen Flogger in der Hand. Eh ich mich besinne, lasse ich einen Schlag nach dem anderen auf ihre vollen Brüste nieder gehen. Ihr Atem ist schwer und man sieht deutlich, wie es sie alle Kraft kostet, mich weiter anzusehen. Ich beschließe, ihr eine kleine Pause zu gönnen.

Meine Hand wandert zielstrebig zwischen ihre Beine. Dass es ihr gefällt, kann sie nicht leugnen. Erst ein, dann zwei, schlussendlich drei Finger dringen, gut geschmiert, in ihr Allerheiligstes ein und beginnen sie zu ficken. Sie hebt ihr Becken und streckt sich mir voller Inbrunst entgegen. Schneller, immer schneller wird unser Rhythmus.

Plötzlich, irgendetwas ist anders, alles wirkt so surreal.

 

Ein Rumpeln und ein ungewohntes Gefühl in der Magengegend lassen mich hochschrecken. Ich finde mich unversehens in meinem Sitz wieder. Die für uns zuständige Flugbegleiterin kommt auf mich zu. "Herr Tornow, wir sind in leichte Turbolenzen geraten, es besteht aber kein Grund zur Sorge. Wenn sie sich jedoch, zu ihrer eigenen Sicherheit, bitte anschnallen würden." Immer noch leicht benommen, sehe ich sie an. Nach einigen Sekunden, in denen ich ihre Worte verarbeite, komm ich ihrer freundlichen Aufforderung nach. Erst jetzt realisiere ich wirklich, dass ich geträumt haben muss.

Ich benötige einen Augenblick, um mich zu orientieren. Die Sonne ist inzwischen untergegangen und durch das gedimmte Licht in der Kabine wirkt alles etwas ruhiger. Auch die anderen beiden 'Erstklässler' haben sich beruhigt. Einer scheint sogar zu schlafen. Ein Blick aus dem Fenster lässt mich für einen Augenblick jedes Gefühl für Raum und Zeit verlieren. Die Sterne wirken hier oben wesentlich heller und man kann auch viel mehr von ihnen erkennen.

 

Es dauerte fast zwei Wochen bis ich Jennifer nach unserem letzten Treffen wieder sah. In der Zeit dazwischen habe ich mich über jede Mail von ihr wie ein kleiner Junge gefreut, der ein Türchen am Adventskalender öffnet. Die meisten Mails waren auf die Arbeit bezogen, wenn auch eine deutliche Vertrautheit in den Texten zu erkennen war. Hin und wieder gab es auch eine angeregte private Diskussion. Wir beschlossen sehr schnell, diese auf die privaten Mail-Accounts zu verlagern, damit es keinen Ärger mit unseren Chefs gab.

Als wir uns dann auf dem 14-tägigen Jour fixe wiedersahen, begrüßten wir uns mit einer schnellen Umarmung. So wie es zwei alte Freunde tun. Worüber ich mir allerdings keine Gedanken machte, war wie dies auf die Umstehenden wirken musste. Ehrlich gestanden, es war mir auch scheißegal.

Das Meeting an sich verlief erwartungsgemäß. Nur eines wurde allen Anwesenden schnell deutlich. Es gab zu viele Punkte, die nicht bis zum Jour fixe warten konnten oder nicht in dieser großen Runde besprochen werden mussten. So beschloss man, eine Taskforce zu gründen. Mal ganz davon abgesehen, dass mir der Name alles andere als passend erschien, sollten zwei Kollegen regelmäßig zusammen arbeiten um genau diese Fragen zu klären. Als dann von jeder Firma ein Freiwilliger gesucht wurde, habe ich mich spontan bereiterklärt, dies zu übernehmen. Erhoffte ich mir doch die Möglichkeit, etwas mehr Zeit mit Jennifer zu verbringen. Was ich im ersten Augenblick gar nicht mitbekommen hatte war, dass zur selben Zeit sich auch Jennifer gemeldet hatte. Unsere Chefs wahren sehr froh, dass sich dieses Problem so schnell und einfach lösen lies. Erst dann realisierte ich, dass wir, Jennifer und ich, von nun an sehr viel enger zusammen arbeiten würden. Was wesentlich mehr war, als ich mir zu hoffen gewagt hatte.

Schnell stand der Beschluss, dass wir schon am kommenden Montag zusammen kommen müssten, um die Sachen die inzwischen aufgelaufen waren abzuarbeiten. Auf Grund der Menge bot Jennifer an, dass sie sich ein Hotel nehmen könnte, damit wir am nächsten Tag gleich früh weitermachen konnten.

Gesagt getan. Wieder holte ich sie an der Pforte ab und wieder hatte sie eines Ihrer traumhaften Business Kostüme an. "Heute ohne Gepäck?" "Ja, ich bin schon gestern Abend hergekommen." Wir gingen diesmal aber nicht gleich in einen reservierten Konferenzraum, sondern zum Sicherheitsdienst des Konzerns. Dort beantragten wir einen permanenten Ausweis, sodass sie auch alleine den Campus betreten konnte. Ich schlug Jennifer vor, dass wir in meinem Büro arbeiten könnten. Zu diesem Zeitpunkt war der Tisch meines Kollegen, mit dem ich mir normalerweise das Büro teilte, ungenutzt, da er auf seiner Weltreise war. Außerdem hatten wir so die Kaffeeküche genau gegenüber.

Obwohl wir eine Menge Spaß hatten, ging die Arbeit zügig vonstatten. Hin und wieder benötigte sie Unterstützung bei der Interpretation von Aufgaben und Funktionen in unseren Diagrammen, aber sie ließ sich bereitwillig alles von mir erklären. Auch wenn sie sichtlich Probleme hatte, die komplexen Strukturen des Konzerns zu verstehen. Schnell bildete sich eine Arbeitsroutine aus, was nicht zuletzt der großen Zuneigung, welche auf Gegenseitigkeit beruhte und derer ich mir inzwischen sicher war, zu verdanken war. Als ich gerade wiedermal hinter ihrem Stuhl stand und ihr vorgebeugt einige Diagramme erläuterte drehte sie, für mich völlig überraschend ihren Kopf zu mir. "Sag mal, kennst du nicht ein nettes Restaurant, in dem wir zu Abendbrot essen könnten?" Sofort ging ich in Gedanken die möglichen Lokalitäten hier in der Gegend durch. Noch bevor ich wirklich verstanden hatte was sie eigentlich wollte, hörte ich mich schon selber. "Ja klar, sehr gerne sogar." Unweigerlich kam bei mir wieder die Frage auf, was sie eigentlich möchte. Will sie nur nicht alleine essen oder will sie mehr oder spielt sie vieleicht sogar mit mir? Ich sah ein, dass dieses Grübeln mich nicht weiter bringen würde, und beschloss, mich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren.

Nach Feierabend gingen wir gemeinsam in ihr Hotel. Sie wollte unbedingt ihre Sachen dort deponieren und nicht im Büro lassen, so wie ich es tat. In den wenigen Minuten Fußweg erörterten wir, was für ein Restaurant es sein soll und einigten uns auf ein asiatisches ganz in der Nähe. Im Hotel angekommen, hielt sie zielstrebig auf die Fahrstühle zu. Ich zögerte. "Jennifer ich warte besser hier unten, ok?" Sie drehte sich, mit einem leicht verdutzten Gesichtsausdruck, zu mir um. "Jan, sei nicht albern." Mit ihrem warmen Lächeln auf den Lippen hatte sie mich überzeugt. Also gingen wir beide auf ihr Zimmer. Dort angekommen, bot sie mir einen Sitzplatz an und entschuldigte sich für einen Augenblick. Kurz darauf verschwand sie durch eine zweite Tür ins Bad.

Ich ließ meinen Blick durchs Zimmer wandern. Augenscheinlich eines für zwei Personen, alles war irgendwie doppelt. Dann verharrte mein Blick am Kopfende des Bettes. Es bestand aus einem klassischen Metallrahmen mit einigen verzierenden Streben am Kopfende.

Was meinen Blick gefangen hielt, waren jedoch nicht besagte Verzierungen, sondern etwas, was augenscheinlich daran befestigt war. Ein metallisches, wesentlich helleres Material, welches mir vertraut schien. Ich ging ans Kopfende und schob das Kissen, das dieses Material halb verdeckte, beiseite. Mit einem Vorhängeschloss hatte sie Handschellen am Bettgestell befestigt. Wenige Zentimeter daneben war ein Schlüsselband geknotet, an dem zwei Schlüssel hingen. Einer davon war offensichtlich für die Handschellen, der andere mutmaßlich für das Vorhängeschloss. Der Abstand des Schlüsselbandes war gerade so bemessen, dass man die Handschellen noch öffnen könnte, wenn man daran gefesselt war. Dies aber nur unter einigen Anstrengungen und Verrenkungen. Also doch, schoss es mir durch den Kopf. Der Gedanke, dass sie sich hier selbst fesselt und schläft, fasziniert und erregt mich gleichermaßen.

Gerade als ich den ursprünglichen Zustand wieder herstellen wollte, hörte ich Jennifer aus dem Bad kommen. Als ich mich umdrehte, stand sie mit hochrotem Kopf und gesenktem Blick vor mir. Einige Sekunden war Schweigen. Wir wussten beide nicht recht, wie wir mit dieser Situation umgehen sollten. „Jetzt kennst du mein Geheimnis. Du musst mich für krank halten.“Durchbrach sie die Stille. Erregt, ja fast hysterisch begann sie, sich zu rechtfertigen. "Es ist ja wohl offensichtlich, was ich hier gemacht habe. Ja, ich habe mich letzte Nacht selber ans Bett gefesselt, und ja, ich habe es genossen. Nein, mehr noch, ich fand es geil. Die Gefahr, dass mich die Personal von der Housekeeping so findet oder ich mich doch nicht selber frei machen kann, ist, was mich zusätzlich geil macht. Du findest das vielleicht pervers oder krank, aber es macht mich geil." Ich weiß nicht mehr was sie noch alles gesagt hat. Sie hielt eine gefühlte Ewigkeit einen regelrechten Monolog. Erst, als sie eine kleine Pause ließ, in die ich einsetzen konnte, erklärte ich ihr, dass ich sie ganz und gar nicht für krank hielt.

"Jennifer, ich kann dich vieleicht besser verstehen, als du gerade glaubst." Einen Moment fehlten mir die Worte, ich überlegte, wie ich es erklären sollte und dann platze es aus mir heraus. "Ich bin selber dominat und auch sadistisch. Von daher kann ich das sehr gut verstehen." Wir haben bestimmt eine Stunde geredet. Darüber, wie wir unsere Neigung erkannt haben. Welche Vorlieben wir hatten und auch darüber, wie schwer es ist, den richtigen Partner zu finden. Das Bemerkenswerte an diesem Gespräch war, dass es zwar einige kleine Pausen gab, diese aber zu keinem Zeitpunkt unangenehm waren. Im Gegensatz zu der einen, ganz am Anfang des Gespräches.

Als uns der Hunger wieder einholte, brachen wir, nun mit reichlicher Verspätung, zu dem geplanten asiatischen Restaurant auf. Das Gespräch setzten wir auf dem Weg dorthin ‚gedämpft’ fort. Schließlich musste ja nicht gleich die ganze Welt erfahren, was uns so anmacht.

Wir hatten Glück und fanden eine ruhige Ecke in dem, mit dem typischen Kitsch eingerichteten Asiaten. Als die Karten gebracht wurden, bestellten wir auch gleich unsere Getränke. Es dauerte eine Zeit, bis ich mich für eines der Gerichte entschieden hatte. Auch Jennifer konnte sich augenscheinlich nicht leicht für eines erwärmen. Als sie mich nach einigen Zögern fragte, wofür ich mich entschieden hatte, gab ich ihr die gewünschte Information. So richtig konnte ich ihren Blick nicht deuten. Sie schien nicht gerade begeistert zu sein. Umso mehr überraschte es mich als sie sich genau das selbe bestellte.

Ich wollte sie fragen, sobald die Kellnerin weg war, warum sie sich für das selbe Gericht entschieden hatte wie ich. Aber dazu kam es nicht mehr. Kaum waren wir wieder allein, richtete sich Jennifer erneut an mich. "Weißt du, ich habe seit einigen Jahren eine Idee für ein, wie sagt man? 'vacation home'." "Du meinst ein Ferienhaus?" "Ja, nur eben etwas spezieller ausgestattet als sonst. Verstehst du?" Ich nickte. "Ich denke, es sollte etwas ruhiges sein. So, dass man ungestört zusammen sein kann und sich nach Lust und Laune ausprobieren kann. Ich stelle mir vor, es hat zwei Bereiche. Oben der pure Luxus für die Herrschaften und unten ein Bereich für die Sklaven. Dort wo man sie wegsperren und auch bestrafen kann."

Die Kellnerin kam mit unserem Essen wieder. Als ich sie sah, gab ich Jennifer ein kleines Zeichen worauf hin sie sofort verstummte. Wir mussten beide breit grinsen und zumindest ich war mir, für meinen Teil, nicht sicher, ob sie nicht doch etwas gehört hatte. Wie auch immer, ich Dankte ihr, worauf hin sie uns wieder alleine ließ.

Ich griff die Idee auf, und während wir aßen fantasierten wir, wie es eingerichtet sein müsste und was man dort alles machen könnte. "Einige Zellen müssten da sein, so richtige Kerker, in denen ich Tage lang, vielleicht sogar Wochen verbringen müsste." Fantasierte sie. "Mit allerlei Gerätschaften nicht nur zum Bestrafen, sondern auch, in denen man in unbequeme Haltungen gezwungen wird. Und gleichzeitig kann der Herr oben entspannen. Und die Sklavin wird nur hochgeholt, wenn sie ihren Herren bedienen soll oder wenn er sie quälen will." In diesem Austausch unserer Ideen und Fantasien eingebettet, diskutierten wir auch über die diversen Vor- und Nachteile einzelner ‚Spielsachen’ und darüber, welche wir bevorzugten. Unweigerlich kamen wir dadurch auch auf die Dinge zu sprechen, die uns nicht so zusagten und auch darüber, welche Sicherheitsmaßnahmen sich als bewährt herausgestellt haben.

Es war bereits dunkel, als wir den Asiaten wieder verließen. "Kennst du vieleicht einen netten Park oder so, wo wir uns noch ein bisschen schlendern können?" Ich kannte mich in dieser Gegend nicht sonderlich gut aus, aber nach kurzem Überlegen fiel mir ein kleiner Park ein, der in der Nähe war. Wir gingen direkt dorthin und unterhielten uns die ganze Zeit weiter. Natürlich wieder ‚gedämpft’. Als wir eine ruhige Ecke des Parks erreichten, blieb sie plötzlich mitten auf dem Weg stehen. Es war eine Stelle unter einem großen alten Baum, in der Nähe gab es nur eine Laterne und die Baumkrone warf einen gewaltigen Schatten auf den Weg. Sie schaute sich kurz um, ob jemand in der Nähe war. Verwundert sah ich ihr dabei zu. Sie wirkte nervös.

Plötzlich, als ich sie gerade fragen wollte was los sei, ging sie auf die Knie. Was ich dann hörte, hatte ich nun wirklich nicht erwartet. „Herr Tornow, würden Sie mich bitte für meine Fehler bestrafen?“ Ihren Kopf hielt sie dabei gesenkt und hatte ihre Hände mit den Handflächen nach oben auf ihren Oberschenkeln abgelegt. Ich dachte erst, ich hör nicht richtig. Meint sie das gerade ernst? Einen Moment glaubte ich, mich verhört zu haben, aber als mein Blick über sie wanderte wurde mir klar, dass dem nicht so ist. Ich ging die wenigen Schritte auf sie zu und blieb vor ihr stehen. Jetzt war ich es, der sich suchend umsah und fand zum Glück niemanden, der uns beobachten hätte können. Immer noch etwas überrumpelt fragte ich sie: "Meinst du das ernst?" "Ja, Herr Tornow." erwiderte sie fast flüsternd. "Und du bist dir bewusst, was das bedeutet?" Eine, wie ich im Nachhinein zugeben muss, blöde Frage. Auch dies bejahte sie.

Jetzt war ich nervös. Ich spürte, wie sich mein Körper in eine regelrechten Alarmzustand versetzt hatte. Mein Atem ging schneller, meine Gedanken schossen mir wild durch den Kopf und meine ganze Aufmerksamkeit lag bei ihr. So ist es mir nicht entgangen, dass jetzt auch ihr Atem schneller ging als noch vor wenigen Minuten. Als ich sie so beobachtete, wie sie immer noch regungslos vor mir kniet und auf meine Entscheidung wartet, regte sich aber noch etwas anderes in mir. Ich wollte sie. Nein, nicht nur einfach ficken, nein, ich wollte sie beherrschen, ja sogar quälen.

Ich ging die wenigen Schritte auf sie zu und begann, sie langsam zu umkreisen. „So, du willst also, dass ich dich für deine Fehler bestrafe. An welche Art Strafe hast du denn gedacht? Welche Fehler genau soll ich denn bestrafen?“ Scheinbar verlegen senkte sie noch etwas weiter ihren Kopf, blieb aber sonst regungslos knien. „Bitte Herr Tornow, bestrafen Sie mich für meine Vergehen heute Vormittag auf der Arbeit. Behandeln Sie mich ganz nach Ihren Wünschen. Ich liefere mich Ihnen vollkommen aus.“Ich blieb vor ihr stehen. Sachte legte ich einen Finger unter ihr Kinn und zog ihren Kopf langsam hoch. Sie musste mir direkt in die Augen sehen. Ich genoss einen Augenblick lang ihren unsicheren, von etwas Angst erfüllten Blick. "Steh auf, sofort!" Sie hatte einige Mühe beim Aufstehen, so dass ich sie kurz stützen musste. Als sie sicher stand, fixierte ich ihre Augen erneut mit meinem Blick. Sofort senkte sie wieder ihren Kopf, offensichtlich um meinen Blicken zu entkommen. „Sieh mich an.“ Zögerlich hob sie wieder ihren Kopf an und sah mich verlegen an.

Plötzlich hörten wir von weitem ein leises Bellen, das rasch näher kam. Unsere Blicke gingen gleichzeitig in diese Richtung. Es war ein älterer Mann, der mit seinem Hund tollte und dabei auf uns zuhielt. „Können wir zu dir ins Hotel gehen?“„Ja, mein Herr.“ Ich packte Jennifer am Oberarm und schob sie in die Richtung des Parkausgangs, der auf dem Weg zum Hotel lag. Als wir zu einer, auch zu dieser späten Stunde, stark befahrenen Straße kamen ließ ich sie los. Einen Moment lang sah sie mich fragend an. Griff dann aber beherzt nach meiner Hand. Erst wenige Meter vor dem Hotel löste ich mich wieder von ihr. "Es ist vielleicht nicht so günstig, wenn uns der Portier so sehen würde, wie wir in deinem Zimmer verschwinden." Sie blickte mich eine Sekunde traurig an, nickte dann aber stumm. Erst in der Lobby wurde mir bewusst, wie spät es ist, und dass der Portier seinen Posten schon längst geräumt hatte.

Wir beeilten uns, damit uns niemand sah. Im Fahrstuhl konnten wir kurz zu Atem kommen. So zügig wie wir durch die Lobby eilten, bewegten wir uns auch über den langen Flur des fünften Stocks um schließlich das rettende Zimmer zu erreichen.

Ich schob die Tür zu und lauschte einen Moment dagegen. Es war nichts zu hören. Als ich mich umdrehte kniete Jennifer mitten im Zimmer auf dem Boden. Vor sich hatte sie eine mittelgroße, schwarze Tasche gestellt. „Was ist das?“ Fragte ich sie als ich auf sie zuging. „Ich hoffe, dass Ihnen damit meine Bestrafung erleichtert wird, mein Herr.“

Ich griff nach der Tasche, stellte sie aufs Bett und setzte mich daneben. Ein kurzer Blick brachte nicht nur einiges an Wäsche zu Tage, sondern auch diverse ‚Spielsachen’. Ein Halsband samt Leine, dazu passende Manschetten, einen Ballknebel, zwei Plugs in unterschiedlichen Größen und einige Fesselgurte. Selbst eine kleine Reitgerte kam nach einigem Graben, nebst diversem Kleinzeug, zum Vorschein. Ein breites Grinsen legte sich auf mein Gesicht. „Du kleine Schlampe hast ja alles dabei, wie ich sehe.“ Bei diesen Worten schüttelte sie sich kurz und senkte ihren Kopf noch ein Stückchen weiter.

Einen Moment bliebe ich einfach ruhig sitzen und genoss diesen Anblick. Dann rief ich mich selber zur Ordnung. Langsam und bewusst legte ich mir das Halsband und die Manschetten auf dem Bett zurecht. Ich löste die Leine und ging mit dem Halsband auf sie zu. Langsam umkreiste ich sie.
„Du willst immer noch, dass ich dich bestrafe?“„Ja, mein Herr.“„Dir ist klar, dass es für dich nicht leicht werden wird?“„Ja, mein Herr.“„Willst du, solange du dieses Halsband trägst, mein Eigentum sein?“„Ja, mein Herr.“

Wir beide wussten, dass es ab diesen Augenblick für sie kein Zurück gab. "Steh auf und nimm die Haare hoch. "So legte ich ihr das Halsband an. Sie wollte erst protestieren, vermutlich weil es ihr zu eng war, aber schon ein leiser Ruck ließ sie verstummen. Mit leichtem Druck führte ich sie zum Bett. Vor den bereitgelegten Manschetten stellte ich mich ihr gegenüber. „Gib mir die rechte Hand.“Als sie mir ihre rechte Hand hinhielt, gab ich ihr eine schallende Backpfeife. Ich blaffte sie an „Sag mal erwartest du ernsthaft, dass sich die Herrschaft nach der Sub richtet?“ Offensichtlich vollkommen überrumpelt von dieser Situation, brauchte sie einen Moment, um meine Worte zu verarbeiten. "Nein, mein Herr." Sie nahm ihre rechte Hand herunter und hielt mir Ihren linken Arm hin. Mit einer schnippischen Bemerkung legte ich ihr die erste Manschette an. „Ich hoffe, du hast den Unterschied zwischen der Hand und deiner Hand gelernt.“ Immer noch verunsichert, war ihre Antwort ein leises Wispern „Ja, mein Herr.“ Mit einer betont bedrohlichen Ruhe forderte ich sie auf, mir lauter zu antworten. Es kostete sie augenscheinlich einige Überwindung, ihre Antwort etwas lauter zu wiederholen. „Gut, das wollen wir mal hoffen. Jetzt gib mir die linke Hand.“Man konnte regelrecht sehen, wie sie überlegte, was ich gerade genau verlangte. Bis sie mir, die von mir geforderte, andere Hand hinhielt. „Warum nicht gleich so?“ fragte ich sie spöttisch, als ich ihr die andere Manschette anlegte.

Ich ließ sie sich umdrehen und verband die Manschetten mit einem Karabiner hinter ihrem Rücken. Dann stellte ich mich dicht hinter sie. Ihren herrlichen Duft inhalierend, genoss ich ihre Nähe und die bei ihr langsam größer werdende Unsicherheit. Noch immer trugen wir unsere Businessanzüge und dennoch war von der selbstsicheren Frau von heut Morgen nichts mehr übrig geblieben. Vor mir stand eine unsichere, nervöse Sub, die verzweifelt versuchte, es ihrem Herren recht zu machen. Was sie nicht wusste war, dass sie nahezu keine Chance hatte. Denn ich genoss ihre Hilflosigkeit, die Macht, die ich über sie hatte und die Geilheit die in mir aufstieg viel zu sehr, als dass ich sie aus diesem Zustand alsbald entlassen würde.

Ich griff nach der Leine und klinkte es in das Halsband ein. Daran führte ich sie, scheinbar ohne groß auf sie zu achten, zu dem einzigen Sessel im Zimmer. Es war einer dieser kleinen Ledersessel, wie man sie oft in Hotellobbys und anderen Empfangsbereichen zu kleinen Sitzgruppen zusammengestellt sieht. Er war nicht wirklich bequem, sollte aber meinen Bedürfnissen genügen. Ich setzte mich also hinein. Jennifer stand noch immer vor mir. Ihr fragender, flehender Blick ließ all ihre Unsicherheit in ihr erkennen.

„Knie dich hin und zieh mir die Schuhe aus.“ Ich spreizte meine Beine. Sie schaute mich fragend an. Erst unter beständigem Zug an der Leine kam sie meiner Anweisung nach. Unsicher kniete sie zwischen meinen Beinen. „Du sollst mir die Schuhe ausziehen.“ Wiederholte ich meine Anweisung. "Ja, mein Herr." Sie drehte sich auf die Seite und öffnete die Schnürsenkel. Als sie soweit war, hob ich meinen Fuß an damit sie mir den Schuh abstreifen konnte. Danach drehte sie sich auf die andere Seite und wollte ebenso verfahren, aber irgendetwas stimmte nicht. Ein schneller Blick meinerseits brachte das Dilemma zum Vorschein. Es hatte sich ein Doppelknoten gebildet, den sie nicht aufbekam. "Knie dich gerade vor mich." Ihr Blick war mit Angst gefüllt. Sicherlich fragte sie sich, ob sie versagt hatte, oder ob ich wütend auf sie sei. Mit einem schnellen Griff hinter ihren Rücken zog ich ihre Arme nach oben. Es blieb ihr fast nichts anderes übrig, als ihr schmerzverzehrtes Gesicht in meinen Schoss zu drücken. Erst als ihre Hände fast auf Höhe ihrer Schultern waren, öffnete ich den Karabinerhaken.

Sie ließ ihre Arme sinken und entspannte sich etwas. Ich nahm ihr Gesicht in beide Hände und beugte mich zu ihr herunter. Ihre Augen waren noch immer von Angst erfüllt, hatte sie doch offensichtlich meine Aufgabe nicht erfüllt. Erst als ich ihr einen langen Kuss auf den Mund drückte, wich ihre Angst wieder. „Ziehst du mir jetzt den Schuh aus? Du darfst auch die Hände nach vorne nehmen.“„Ja sofort, mein Herr.“ Sie brauchte einige Minuten um den festen Doppelknoten zu öffnen. Als ihre Aufgabe erledigt war, kniete sie sich wieder gerade vor mich.

Ich legte meine Hand auf ihren gesenkten Kopf und begann ihren Nacken zu kraulen. Ich weiß nicht wie lange wir so dagesessen haben aber ihr leichtes Brummen verriet mir, dass sie es genoss.

Ich zog meine Hand zurück. „Wir haben noch was zu erledigen.“ Ihre großen Augen blickten mich erneut fragend an. „Deine Strafe. Schon vergessen?“ Sie schüttelte zögerlich ihren Kopf. „Nein, mein Herr, ich habe es nicht vergessen.“„Dann steh auf und zieh dich aus.“„Ja, mein Herr.“

Ich genoss, wie sie sich vor mir entkleidete. Ihre Sachen legte sie ordentlich in den Schrank des Zimmers. Schon nach wenigen Minuten stand sie nackt vor mir. Ihre Brüste und ihre Scham verdeckte sie notdürftig mit ihren Armen. Ein kleines Räuspern von mir reichte ihr als Aufforderung, ihre Arme hinter ihrem Rücken zu verschränken.

Ich stellte mich seitlich neben sie, meine Hand wanderte über ihren kleinen Bauch zielstrebig zwischen ihre Beine. Es bestätigte sich, was ich vom Sessel aus schon erahnt hatte. Sie war mehr als nur feucht, sie war regelrecht nass. Nachdem meine Hand mehrmals kurz in sie eindrang, was sie mit einem leichten Stöhnen quittierte, hielt ich ihr meine Finger vor die Nase. Ohne auch nur einen Moment zu zögern, nahm sie einen nach dem anderen in den Mund und leckte ihren eigenen Saft genüsslich von meinen Fingern. Ich wiederum genoss ihre Hingabe und Leidenschaft mit der sie ihre Aufgabe erfüllte.

Als sie mit der Reinigung fertig war, entzog ich ihr wieder meine Hand. Mit betont ruhiger Stimme erklärte ich ihr: "Meine Strafe für dich wird aus zwei Teilen bestehen. Zum einen bekommst du von mir mit der Gerte eine Reihe von Schlägen. Ich erwarte, dass du diese dankbar und aufrichtig annimmst. Wie viele Schläge es werden, hängt nicht zuletzt auch von dir ab." Die ganze Zeit beobachte ich sie genau. Sie hatte ihren Blick wieder gesenkt, ihr Atem war etwas schneller geworden, aber sie bemühte sich, sich nichts anmerken zu lassen und möglichst gefasst zu wirken. Die Kunstpause, die ich eingelegt hatte, verstand sie augenscheinlich als ein Warten auf eine Reaktion von ihr. "Ja, mein Herr, ich habe verstanden." "Nun gut. Der andere Teil der Strafe wird sich über die gesamte Nacht erstrecken." Bei dieser Ankündigung wurde sie sichtlich nervös. "Bitte Herr, nicht die ganze Nacht. Bitte Herr, ich muss doch genauso wie Sie morgen wieder Arbeiten. Bitte, nicht mein Herr, ich ..." "Halt den Mund!" fuhr ich sie scharf an. Sie verstummte sofort. Ein leichtes Zittern konnte sie nicht verhindern und ich genoss ihre Unsicherheit, ja sogar ihre Angst.

"Stell dich mit dem Gesicht unmittelbar vor die Tür zum Bad." Sie gehorchte. So wie sie jetzt stand, konnte sie nicht sehen, was ich vorbereitete. Als diese Vorbereitungen abgeschlossen waren, stellte ich mich hinter sie. Meine Hände umspielten zärtlich ihre Brüste und ich genoss ihren Duft. Flüsternd ließ ich sie wissen: „Ich werde dir jetzt 15 Hiebe mit der Gerte geben. Ich will von dir nicht einen Ton hören. Gar nichts. Jedes Mal, wenn ich etwas höre, bekommst du fünf weitere Hiebe." Ihr entglitt ein leises Stöhnen. "Aber da ich kein Unmensch bin, biete ich dir an, dass du den Knebel tragen darfst. Diesen musst du dir aber mit weiteren fünf Hieben erkaufen. Hast du das verstanden?“ Ein heftiges Nicken war ihre einzige Reaktion. „Gutes Mädchen. Es scheint, als kapiertest du schnell.“Bei diesen süffisant vorgetragenen Worten, konnte ich mir ein fieses Grinsen nicht verknreifen. „Willst du den Knebel?“ Sie zögerte. Nach einer kurzen Weile kam ein leichtes Kopfschütteln. „Ganz wie du willst.“

Ich griff ihr grob in die Haare, zog ihren Kopf nach hinten und führte sie zum Bett. "Leg dich aufs Bett, mit dem Rücken nach oben." Als sie wie von mir gewünscht lag löste ich den Karabiner von ihren Händen nur um sie sogleich am Bettgestell wieder zu fixieren. So war sie mir hilflos ausgeliefert. Ich setzte mich neben sie und streichelte ihr über den Rücken. Auch wenn ich ihr Gesicht nicht ganz sehen konnte, war ich mir sicher, das sie diese Zärtlichkeit genoss, auf jeden Fall half es ihr, sich zu beruhigen. Ich gab ihr zum Abschluss einen Kuss auf ihre Schulter. "Bist du bereit?" Wieder nickte sie stumm. Ich ging neben ihr in Stellung und verabreichte ihr schnell hintereinander die ersten zwei Schläge. Ihr Atem ging wieder deutlich schneller. Immer noch bemühte sie sich, nicht das Geringste anmerken zu lassen. Ich ließ ihr etwas Zeit, um sich zu beruhigen. Dabei wanderte die Gerte über ihren wunderbaren Rücken, Oberschenkel und Po. Ganz offensichtlich hatte sie nicht mit dem dritten Schlag gerechnet und zog dementsprechend scharf die Luft ein.

Irgendwie bewunderte ich sie für ihre Selbstdisziplin, auch wenn diese mich etwas ärgerte. War es so doch nicht ganz so einfach, sie dazu zu bringen um den Knebel zu bitten wie ich es mir erhofft hatte. Mit dem vierten Schlag hatte sie scheinbar gerechnet. Also musste ich rabiater werden. So führte ich den Fünften mit mehr Kraft aus. Dies brachte sie dazu, soweit es ihre Fesseln zuließen, zu zappeln. Na geht doch, dachte ich. Auch der nächste Schlag war mit derselben Härte geführt. Neben dem Zappeln war ein erstes leises Wimmern zu hören. Aber ich wollte mehr. Die Hiebe sieben und acht kamen wieder in schneller Folge. Das war für sie offensichtlich genug. Nicht nur, dass sie zappelte, nein, auch ein deutliches Schluchzen war zu hören.

Ich beugte mich zu ihr herunter. „Willst du mich etwas fragen?“Ihre Reaktion war ein heftiges Nicken. Jetzt hab ich dich. „Dann frag.“„Werter Herr, darf ich bitte den Knebel haben?“ Ich ließmir mit der Antwort bewusst viel Zeit. „So, du willst jetzt also doch den Knebel. Hmmmm. Eigentlich ist es dafür ja jetzt etwas spät, nicht wahr? “Natürlich wusste sie, dass dies eine rein rhetorische Frage war. „Na gut, ich will heute mal nicht so sein, du bekommst den Knebel.“ Sichtlich machte sich bei ihr Erleichterung bereit. „Aber, er kostet dich jetzt nicht mehr fünf sondern zehn Schläge.“ Bei diesen Worten musste sie schlucken. Ganz offensichtlich hatte ich sie jetzt dort, wo ich sie haben wollte. Ich gab ihr einen Kuss. „Wirst du sie akzeptieren?“ Sie nickte. „Ich will es hören.“„Ja, mein Herr, ich werde die zehn zusätzlichen Schläge akzeptieren. Vielen Dank, mein Herr.“ In ihrer Stimme klang die Anstrengung der letzten Minuten mit. Sie wusste ganz genau, was ich hören mochte. Ich ließ meine Hand über ihren Rücken nach unten wandern. Langsam aber zielstrebig suchte ich ihre Mitte auf. Sie war immer noch sehr erregt. Unter ihr hatte sich ein regelrechter See gebildet. Aber auch bei mir hatte das Szenario nicht seine Wirkung verfehlt, was man an einer deutlichen Beule in meiner Hose erkennen konnte. Ich ließ meine Hand einige Male über ihre Scham streifen, bevor ich sie ihr wieder entzog. Darüber schien sie nicht gerade erfreut zu sein, was ich wiederum mit einem hämischen Grinsen zur Kenntnis nahm.

Aus der Tasche suchte ich den Ballknebel. Bevor ich ihn ihr aber anlegte, ließ ich die Kugel noch einige Male in ihre Lustgrotte gleiten, bis der Ball über und über mit ihrer Nässe bedeckt war. Ihr schien dies durchaus zu gefallen. Gierig streckte sie mir ihre Fotze entgegen und wünschte sich scheinbar nichts sehnlicher als gefickt zu werden. Soll ich? Nein, die geile Schlampe soll noch etwas zappeln. Es kostete mich einiges an Beherrschung. Ich legte meine Hand unter ihr Kinn und zog sie so nach oben. "Maul auf!" Schnell war der Ball in ihren Mund gesteckt. Eine Mischung aus Geilheit und Eckel zeichneten sich auf Ihrem Gesicht ab, als sie sich selber schmeckte. Als der Riemen hinter ihrem Kopf und der unter ihrem Kinn fest verschlossen war, begab ich mich wieder in Position.

Die nächsten Hiebe ließ sie unter Zappeln und Stöhnen über sich ergehen, es blieb ihr auch kaum etwas anderes übrig. Nachdem ich den 21sten Hieb gesetzt hatte und sowohl ihr Hintern als auch die Oberschenkel gut gefärbt waren, beugte ich mich wieder zu ihrem Gesicht herunter. „Das hast du bisher sehr gut gemacht, meine Kleine.“ Ich streichelte ihren Kopf, wie man es sonst bei kleinen Kindern macht. Aber anstatt, das es für sie demütigend war, hat sie sich dankbar dieser Zärtlichkeit hingegeben. Sie hatte dabei die ganze Zeit die Augen geschlossen und einfach nur genossen. Nachdem ich sie etwas zur Ruhe kommen ließ, gab ich ihr einen Kuss auf den Knebel.

Ich hob mit einem Finger ihr Kinn leicht an, worauf hin sie erst jetzt ihre Augen wieder öffnete. Mein fester Blick suchte ihre Augen. Mit sanfter Stimme fragte ich: „Ich bin wirklich stolz auf dich, meine Kleine, bist du bereit die letzten vier Stück für mich zu leiden?“ Offensichtlich durch meine Frage verunsichert, zögerte sie einen Augenblick. Dann kam aber ein, für mich, überraschend deutliches Nicken.

Ich ging zum Fußende des Bettes und ließ die Gerte zärtlich über ihre Fußsohlen wandern. „Wenn du das nicht kannst, brauchst du jetzt nur mit dem Kopf schütteln. Du hast dann weder eine Strafe zu befürchten, noch werde ich enttäuscht sein.“ Als sie ihren Kopf anhob, rechnete ich schon damit, dass ich von ihr zu viel verlangt hätte. Umso überraschter war ich, als sie langsam aber umso deutlicher nickte. In diesem Moment überkam mich ein unbeschreibliches Gefühl von Vertrauen und Stolz. Ich war stolz darauf, dass sie bereit war das über sich ergehen zu lassen, stolz darauf das sie mir so vertraute und ich selber wusste nun endgültig, dass ich ihr trauen kann.

Ich nahm mit der Gerte Maß. Dann platzierte ich den ersten Hieb auf ihrer Fußsohle. Ihre Reaktion war ein deutliches Stöhnen in den Knebel. Sie renkte sich und suchte eine Möglichkeit, diese unglaublichen Schmerzen loszuwerden, aber die Fesseln ließen ihr kaum Raum. Während sie etwas durchatmete, zumindest so gut es halt ging, nahm ich erneut Maß. Diesmal traf es ihren anderen Fuß und wieder versuchte sie, mit ihrer Stimme und durch Aufbäumen, sich etwas Erleichterung zu verschaffen.

Ich stellte mich neben sie und beobachtete ihre Reaktion. Als sie mich wahrnahm, blickte sie mich fragend an. Es dauerte einem Moment, bis ich realisierte, dass es ihr gut ging. „Bist du bereit für die letzten beiden?“ Sie nickte heftig. Ich glaube, sie wollte es einfach nur hinter sich bringen. Ich nahm also wieder an ihren Füßen Aufstellung und nahm Maß. Der Hieb war sauber neben die erste Stelle platziert, aber mit wesentlich mehr Wucht geführt. Diesmal schrie sie regelrecht auf. Der Schrei war gut durch den Knebel und das Kissen, in welches sie ihr Gesicht gedrückt hatte, gedämpft worden. Der letzte, ebenso starke Hieb traf wieder den anderen Fuß und auch diesen quittierte sie mit einem entsprechenden Schrei.

Ich setzte mich zu ihr ans Kopfende. Liebevoll schob ich meinen Schoß unter ihren Kopf. Ihr standen die Tränen in den Augen und dennoch wirkte sie erleichtert, ja sogar etwas glücklich. Während ich ihr den Knebel abnahm und ihre Hände vom Bettgestell löste, ließ ich sie wissen, wie stolz ich auf sie war.

Einige Minuten genoss ich ihren Kopf in meinem Schoß. Es fiel kein Wort. Erst nach einer ganzen Weile erhob sie sich und gab mir einen langen innigen Kuss. Als sie sich von meinen Lippen löste, sah sie mich erst mit ihren großen blauen Augen an, bevor sie ihren Blick senkte. „Mein Herr, dürfte ich bitte den zweiten Teil meiner Strafe erhalten?“ Regungslos wartete sie meine Reaktion ab.

Als ich Anstalten machte aufzustehen, glitt sie zur Seite und ließ mich passieren. Ich ging zu der Tasche und suchte die darin befindlichen Fesselgurte zusammen. Neugierig beobachtete sie mein Treiben. „Ich werde dich jetzt fesseln und du wirst so den Rest der Nacht verbringen.“„Ja, mein Herr.“Ohne, das es irgendeines Kommandos bedurft hätte, legte sie sich gerade aufs Bett.

Ich schob den ersten Gurt unter ihrer Hüfte hindurch. Wobei sie mir mit einem Hohlkreuz entgegen kam. Als ich den Gurt schloss, wurden ihre Arme fest an ihren Körper gedrückt. Mit dem zweiten Gurt umschloss ich ihre Fußgelenke. Der dritte drückte nicht nur ihre Oberschenkel zusammen, sondern diente auch der Fixierung ihrer Handmanschetten. So war sie nahezu bewegungsunfähig. Vor allem aus optischen Gründen brachte ich noch je einen Gurt ober- und unterhalb ihrer Brüste an. Dazu schob ich wieder meinen Schoß unter ihre Schultern um sie anzuheben. Durch die Gurte wurden ihre Brüste leicht angehoben. Sie standen so regelrecht einladend von ihrem Körper ab.

Ich genoss einige Augenblicke mein Werk. Unterdessen suchte sie die möglichen Spielräume zum Bewegen zu erkunden. Einen Moment überlegte ich noch, ob ich ihr nicht die Augen verbinden sollte, entschloss mich dann, aber es bleiben zu lassen. Ich löschte das Licht und legte mich neben sie. Mit wenigen Handgriffen deckte ich uns beide zu Dabei ließ ich meinen Arm um sie geschlungen. Spürbar kamen wir beide zur Ruhe. Kurz bevor ich einschlief, legte sie ihren Kopf gegen meinen. „Danke, mein Herr. Danke, für alles.“Mit einem Streicheln bedeutete ich ihr, still zu sein.

Ein schrilles Piepsen riss mich aus meinem Schlaf. Es war die Weckfunktion ihres Handys. Im Halbschlaf stand ich auf und suchte dieses Mistding. Als ich es endlich gefunden hatte, brauchte ich einen Moment um mich zu orientieren und es schlussendlich zur Ruhe zu bringen. Es war gerade mal sechs Uhr. Natürlich war auch Jennifer wach geworden. Immer noch kaum zu einer Bewegung fähig, blickte sie mich an. „Können Sie mich bitte los machen, mein Herr? Ich muss aufs Klo.“Das waren natürlich nicht gerade die Worte, die man am Morgen danach hören wollte. Dennoch kam ich ihren Wunsch nach. Wie ein geölter Blitz verschwand sie im Bad. Erst im nach hinein hatte sie mir erzählt, dass sie schon eine ganze Weile wach war und aufs Klo musste.

Wir überlegten, wie wir nun vorgehen wollten, schließlich war das Zimmer nur für eine Person gebucht worden. Schlussendlich kamen wir zu dem Resultat, dass ich zu mir nach Hause fahren würde, dort duschte und mir frische Kleidung anziehe. Wir wollten uns dann um Neun vor der Arbeit am Haupteingang treffen.

Obwohl wir wussten, dass wir uns in nichteinmalmehr zwei Stunden wiedersehen würden, fiel es mir unendlich schwer, zu gehen. Ihr fiel es augenscheinlich ebenso schwer mich gehen zu lassen. Nach einem langen Kuss zwang ich mich, ihr das Halsband abzunehmen und endlich zu gehen. Ich versuchte möglichst unauffällig, durch die Lobby zu schreiten und machte mich auf den Heimweg.

Es war kurz vor acht, als ich Jennifer am verabredeten Ort schon warten sah. Da sich in unmittelbarer Nähe einige Kollegen befanden, gaben wir uns beide bemüht sachlich. Erst im Büro konnte ich ihr gefahrlos die Frage stellen, die mir schon die ganze Zeit unter den Nägeln brannte. „Warum um alles in der Welt klingelt dein Handy um sechs Uhr morgens?“ Ihre lapidare Antwort: "Ich wollte eigentlich noch Joggen gehen. Aber das hab ich mir, nach deiner liebevollen Behandlung meiner Fußsohlen, anders überlegt." Über diese Antwort mussten wir beide schmunzeln. Die Arbeit ging uns recht gut von der Hand. Auch wenn man uns beiden, an der etwas trägen Reaktion, ansehen konnte, das es gestern Abend spät geworden war.

 

Ein Magengrummeln lässt mich den Schritt in die Gegenwart finden. Langsam aber sicher habe ich dann doch Hunger bekommen. Schließlich stand bei mir außer einem kleinen, viel zu schnell zu mir genommenen, Frühstück heut noch nichts auf meiner Speisekarte. Auf ein Mittag, in der Betriebskantine, hatte ich verzichtet, um ja auch pünktlich am Flughafen zu sein. Ich betätige den Knopf, um die Flugbegleiterin zu rufen. Schon wenige Sekunden später steht sie vor mir und fragte mich was ich möchte. In knappen Worten erläutere ich ihr die Situation, worauf hin sie mir die drei zur Wahl stehenden Essen erläutert. Ich entscheide mich für ein indisches Hühnchengericht. Etwa zehn Minuten später wird mir das frisch aufgewärmte Essen mit einigem Aufwand serviert. Das wirklich gute Essen lässt mich wieder in meine Gedanken versinken.

 

Schon als ich sie zum Bahnhof brachte, beschlossen wir, dass sie am Freitagabend zu mir kommen wolle. Schließlich war sie Montag eh wider in unserer Zentrale und so hatten wir das gestammte Wochenende für uns. Dieses Wochenende war nicht wirklich erholsam, genauso wenig wie die nachfolgenden, aber wir hatten jede Menge Spaß. Wenn sie in ihrer Firma war telefonierten wir so oft es ging, aber immer so, dass es nicht auffiel. Am Feierabend setzten wir unsere Telefonate einfach zuhause fort.

Im Laufe der Zeit sprachen wir buchstäblich über Gott und die Welt. Nur eines fiel mir irgendwann auf. Sie erzählte so gut wie nichts über ihre Familie oder darüber, was sie vorher in den Staaten beruflich gemacht hatte. Daraufhin angesprochen reagierte sie entrüstet. Da ich sie seiner Zeit nicht im Streit zum Bahnhof bringen wollte, ließ ich es damals dann aber doch vorerst auf sich beruhen.

So ging es fast vier Monate, und wenn es nach uns gegangen wäre, hätte es auch noch viel länger so gehen können. Denn unser Glück gedieh. Aber irgendwelche super wichtigen Entscheider cancelten das Projekt. Mir nichts, dir nichts wurde es einfach abgesägt. Die Arbeit der letzten Monate war für die Katz.

Viel schlimmer jedoch war, dass Jennifer und ich uns nicht mehr sehen konnten. Nicht nur, dass wir nicht mehr zusammen arbeiteten. Nein, sie musste auch in die USA zurück. Ihr Arbeitsvisum war Projekt bezogen und das hieß, ohne Projekt kein Visum. Natürlich hatte sie auch in den Staaten berufliche Verpflichtungen und so gab es in der Kürze der Zeit keine Möglichkeit, sich vor ihrem Abflug noch einmal zu treffen.

Die Zeitverschiebung machte es auch nicht gerade einfacher, den Kontakt zu halten. Aber wir fanden unseren Weg. Dank des Internet sahen wir uns fast jeden Tag. Es war zwar nur auf dem Bildschirm, aber es war besser als nichts. Als tröstlich empfanden wir den Umstand, dass ich schon drei Wochen nach ihrem Abflug Urlaub haben würde.

Eigentlich wollte ich diesen bei ihr verbringen. Sie musste zwar arbeiten, aber so hätten wir uns eine Woche lang jeden Tag sehen können. Meinen Freunden, mit denen ich ursprünglich auf eine Bergwandertour gehen wollte, hatte ich schon vor Wochen erzählt, dass mir der Urlaub wegen des Projektes gestrichen worden wäre. Jetzt hatte Jennifer mir einfach ein Ticket gebucht, und ich nahm ihre Einladung, sie in ihrer Heimat zu besuchen gerne an. Endlich würde ich mehr über die Familie der Frau erfahren, die mir den Verstand raubte. Das zumindest hoffte ich.

Ich staunte nicht schlecht, als ich mit der Post das Ticket erhielt und sah, dass es für die erste Klasse war. Jennifer erklärte, dass es durch ihre zahlreichen Flugmeilen kein Problem war und sie die gerne für ihren Herren aufwenden würde. Dieser Argumentation konnte ich nicht wirklich viel entgegen setzen und über das Mehr an Komfort wollte ich mich auch nicht beklagen.

 

Das letzte Treffen ist jetzt, wie gesagt, drei Wochen her und die Sehnsucht nach ihr ist in dieser Zeit um keinen Deut kleiner geworden, ganz im Gegenteil.

Mein Blick ruht auf den, an meinem Fenster vorbeiziehenden Schatten. Erst als sich in der Dunkelheit einzelne Lichter immer weiter verdichten und schließlich ein einziges Lichtermeer ergeben, realisiere ich, dass wir über Festland sind.

"Meine Damen und Herren hier spricht ihr Kapitän. In wenigen Minuten setzen wir zur Landung auf dem JFK Airport an. Bitte stellen Sie ihre Sitze in eine aufrechte Position und folgen Sie den Anweisungen meiner Kolleginnen und Kollegen. Vielen Dank."

Unsere Flugbegleiterin sorgt mit wenigen geübten Handgriffen dafür, dass alles seine Richtigkeit hat. Die Landung ist wenige Minuten später hinter uns gebracht. Als First Class Passagiere verlassen wir als Erste das Flugzeug. Ich hole mein Gepäck ab und begebe mich zur Zollstelle. Hier lässt sich der scheinbar paranoide Wahn von der absoluten Sicherheit förmlich greifen. Überall ist Sicherheitspersonal. Die Frage des Beamten, ob ich zum Vergnügen oder für Geschäfte einreise, bringt mich kurz aus dem Konzept. Hielt ich dies doch bisher für eine wilde Hollywood Erfindung. Nachdem ich ihm eine offensichtlich befriedigende Antwort gegeben habe und noch einige andere Formalitäten erledigt sind, lässt er mich passieren.

Suchend wandert mein Blick über die Menge an Leuten. Aber Jennifer ist nicht zu erblicken. Erst beim weiteren Suchen sehe ich einen etwas älteren Mann mit einem Schild in der Hand. Auf diesem prangt in großen Lettern mein Name. Ich gehe auf ihn zu. Nach einer kurzen, auf mich aufdringlich wirkenden, Begrüßung führt er mich zu einem geparkten Wagen direkt vor der Halle. Er öffnet mir die hintere rechte Tür. Auf meine Frage, wo Jennifer sei, deutet er auf einen, auf den Ledersitzen liegenden Briefumschlag mit meinem Namen.

Ich steige ein und öffne den Umschlag. In dem von ihr handgeschriebenen Brief erklärt sie:

Hallo mein geliebter Herr,
leider ist es mir aus beruflichen Gr
ünden nicht selber möglich Sie ab zu holen.
Daher war ich so frei, Ihnen, mein Herr, einen Fahrer zu schicken. Selbstverst
ändlich ist sich Ihre Sklavin darüber bewusst, dass dies nicht ohne Konsequenzen bleiben wird.
Ihre Sklavin wird selbstverst
ändlich jede Strafe akzeptieren, die sie festlegen werden.
Ich hoffe, dass Sie Ihrer Sklavin die M
öglichkeit geben werden Ihnen alles bei einem Abendessen zu erklären.
Dem
ütigst Ihre Sklavin Jennifer.

Diese kleine Hexe wusste genau welche Reaktion ihr Brief bei mir auslösen würde. Und ja ich bekam eine leichte Erregung. Während ich las, verstaute der Fahrer mein Gepäck im Kofferraum. Nachdem auch er eingestiegen war, fuhr er los.

 

ENDE des ersten Teils

Bewertung

Votes with an average with

Kommentare

Super geschrieben. Allerdings habe ich nach zwei Tagen durchmachen, fünf Versuche gebraucht um den Übergang im Flieger zu begreifen, bis ich dann einfach weiter gelesen habe, und es sich als Traum heraus gestellt hat. Für mich persönlich war es etwas zu sehr in die Länge gezogen, liegt aber bestimmt nur daran, dass ich die ganze Nacht an etwas geschrieben habe, wovon es schon mehrere Teile gibt, und wo es deswegen alles schon schneller gehen kann. Von mir auf jeden Fall 6 Sterne. (Fängt mindestens eine Deiner Lektorinen mit S an?)

Als Referenz für den "Lektorinnen-Lebenslauf" ist dieses Werk nämlich eher weniger geeignet. Wenn man mal die mangelhafte Interpunktion und den einen oder anderen schwurbeligen Satz vernachlässigt, wird aber der Versuch deutlich, eine echte Erzählung zu verfassen. Das allein ist schon mehr, als die überwiegende Zahl der geposteten Texte enthält. Ich musste jedoch bei der Lektüre hin und wieder gewisse Ermüdungserscheinungen feststellen. Dagegen hilft m.E., beim Schreiben nach dem "Warum" zu fragen. Ist es für die Entwicklung der Story wirklich wichtig, das Platznehmen im Flieger haarklein zu erzählen? Was bringt eine atmosphärisch dichte Schilderung einer Situation, die nichts weiter darstellt als den Raum für eine Reminiszenz, in welcher sich dann die eigentliche Handlung entwickelt? Wenn sich gegen Ende der Erzählkreis schließt, erfahren wir den Anlass für den komfortablen Flug. Nett, aber ... soooo viele Worte? Für so wenig "Story"? Da die Interaktion der Protagonisten auch eher wenig Dramaturgie enthält (bzw. "das Übliche" beschrieben wird), bleibt als Fazit: Viel Rauch, wenig Kawumm. Teil 2 wird aber bestimmt deutlich besser. Ich las (nicht "lass"!) mit begrenzter Freude.

Ein für mich schöner Einstieg in eine hoffentlich wirklich längere Geschichte.

Und warum nicht mal etwas ausführlicher und langatmiger? Die Spannung ging, zumindest für mich, dadurch nicht verloren und was die Ideen angeht, absolut in Ordnung.

Keiner der Autoren hier kann wohl „das Rad neu erfinden“ und altbekanntes findet sich in jeder Geschichte wieder, bei manchen Autoren ziehen sich sogar bestimmte Grundideen und die damit verbunden Handlungsabläufe immer wieder durch ihre Geschichten. Hier entscheidet die Mischung aus den vorhanden Zutaten über das Gefallen der Geschichte oder den Abbruch mit dem "kenne ich schon" - Gedanken.

Was das Lektorinnen-Outing angeht, muss ich mich allerdings C.D. anschließen, Interpunktion und etwas „schwurbelige“ Sätze lassen nicht auf Profis schließen, sondern auf normale Mitmenschen mit einer Ausbildung noch in der alten Form der Rechtschreibung.

Aber ich für meinen Teil kann das sehr gut verschmerzen und freue mich auf den nächsten Teil.

die geschichte ist keinesfalls langatmig, im gegenteil. sie ist einfach toll erzählt. was mir sehr gut gefallen hat, es ist keine raus, rein geschichte. man wird richtig reingenommen in die entwicklung, die zwei menschen erlebt haben.

einfach weiter schreiben.

Meiner Meinung nach ist diese Geschichte einer der besten die ich hier je gelesen habe!

Klar es sind ein paar kleine Rechtschreibfehler drin, aber ganz ehrlich: Mich haben sie nicht gestört und die Geschichte ansich verzeiht durchaus mal einen Fehler.

Inhaltlich ist dieser erste Teil einfach super. Besonders gut gefällt mir das detaillierte Beschreiben jeder Situation. Ich finde es, im Gegensatz zu anderen, keineswegs in die Länge gezogen sondern einfach wunderbar beschrieben. Es geht hier nicht nur einfach um das schnelle Spiel sondern um eine tiefgreifende Geschichte in die man sich wunderbar hineinversetzen kann und auch gerne mit Spannung verfolgt. Ich würde mir also wünschen dass du auch in den kommenden Teilen nicht einfach nur schnell zum "Ziel" kommen willst sondern dass du weiterhin jedes Detail dieser Geschichte ausmalst und beschreibst. 

Und bitte lass uns nicht zu lange auf eine Fortsetzung warten! Image removed.

Von mir volle 6 Sterne und ein großes Lob an den Autor

Liebe Grüße

Reloaded5689

mit dem Potential für mehr und noch bessere Umsetzung. Das erste Drittel ist mir viel zu lang, mit Schilderungen bestückt, die ich für den Fortlauf der Story nicht als wichig empfinde. Ab dem Teil, wo sie anfangen sich zu unterhalten kriegt die ganze Sache Schwung und lässt sich auch mit Vergnügen lesen, zumindest für meinen Geschmack. Ein paar knappe Andeutungen, wie die nette Beschreibung der beiden Erstklässler reicht für die Atmosphäre vollkommen, mehr ist garnicht nötig. Ich werde die Fortsetzung sicher auch mit Vergnügen lesen.

Ich stör mich nicht an der alten Rechtschreibung, betreibe ich selbst, sehr gut erzählt.Deine Detailgenauigkeit ist im Handlungsstrang erwünscht aber im Erzählteil nicht zu ausschweifend gefragt. Ich bin auf die Fortsetzungen einer hoffendlich langer Erzählung gespannt.

Wer Lust und Muße hat sich meiner Rechtscheibfehler anzunehmen, bevor ich die Geschichen veröffentliche, ist gerne eingeladen sich bei mir zu melden. Englischkentnisse wären übrigens auch von Vorteil. Gerne nehme ich auch allgemeines Feedback an.