Kann Lustfleisch den Mund zu voll nehmen? Eine Lektion ...

Namen sind vorher und nachher von Bedeutung. Dabei wird der Namensentzug zu einem Teil der Lektion. Es war ab dem Augenblick, da sie über meine Schwelle trat, nicht mehr von Belang, dass sie Lea hieß und an einem Gymnasium Englisch und Geschichte unterrichtete. Zusammen mit ihren Kleidern legte sie ihre Persönlichkeit ab. Jedes Mal, nachdem sie bei mir geklingelt hatte. Die Wohnungstür war nur angelehnt, der Vorraum war geräumig genug, um sich frei zu machen. Wenn ich etwas Bestimmtes an ihr sehen wollte, legte ich es dort für sie bereit. Das mochten Halterlose sein (oft), Highheels, neulich hatte ich Fesselmanschetten für Hand- und Fußgelenke und ein breites Lederhalsband an den Kleiderständer gehängt.

Ich genoss es, sie ein Weilchen warten zu lassen. Heute war sie vor vielleicht zehn Minuten angekommen. Die Geräusche, leise, Reißverschlüsse, die beim Öffnen surrten, Stoff, der raschelte beim Ausziehen … reizvolle Bilder entstanden vor meinem inneren Auge; ich wusste ja, wie sie gebaut war und worauf ich mich freuen durfte. Ich hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt, eine Kamera im Vorraum zu installieren und die Vorbereitungen meiner Azubis insgeheim zu überwachen. Es war nur eine kurze Versuchung, dann hatte mein Stilgefühl gewonnen. Ich war schließlich kein Voyeur, der durch Schlüssellöcher linsen musste. Einen Körper zu beobachten, der sich auszog, war nichts Besonderes. Meine Befriedigung bezog ich aus dem Wissen, dass dieses Wesen draußen im Vorraum gerade dabei war, aus dem Alltag heraus und in eine Nebenrolle ihres Lebens hineinzuschlüpfen, in der ich die Regie führte.

Ich malte mir ihre Gedanken aus und lächelte dabei. Natürlich wusste sie, dass sie in den kommenden Stunden so manche Grenze überschreiten würde. Schon während der Anfahrt war ihr klar, worauf sie zusteuerte. Nun schon zum fünften Mal, und es war ihr die drei Stunden auf der Autobahn wert, diese Lektionen ihres Meisters zu empfangen. Es gab keine Illusionen, dass sie geschont würde, dass ihr Demütigung und Schmerzen erspart bleiben würden. Ich stellte mir vor, wie ihr Atem bei den Gedanken an das Ziel ihrer Reise schwerer ging, wie sie unruhig auf dem Autositz herumrutschte, das Zucken ihrer intimeren Muskeln spürte, nass wurde bei dem Gedanken, dass sie nur noch wenige Minuten davon trennten, das sein zu dürfen, was sie mit allen Fasern ihrer dunklen Leidenschaft so gern war. Kopfloses Lustfleisch. Pure Empfindung. Ein Instrument, das gespielt werden wollte. In allen seinen Registern bespielt, von dolce bis fortissimo, von der Süße schmelzender Lust bis zum stürmischen Toben qualvoller Ekstasen.

Ich gebe zu, das sind meine Fantasien, wie sie sich womöglich fühlen mochte. Wie ich mich vermutlich gefühlt hätte, wenn ich auf dem Weg zu mir gewesen wäre und schon gewusst hätte, was mich erwartete. Und während ich diesen Gedanken nachhing, war nun schon eine Viertelstunde vergangen, in der sie draußen für mich bereit war.

Ich traf sie an, wie ich es ihr befohlen hatte: Aufrecht kniend, die Schenkel leicht gespreizt, die Hände im Nacken verschränkt, die Ellbogen zur Seite gedrückt, was ihre fülligen Brüste hübsch präsentierte. Sie war völlig nackt, ich hatte nichts für sie vorbereitet gehabt.

„Steh auf!“ sagte ich freundlich. Sie erhob sich, etwas steif; sie hatte wohl schon die ganze Zeit so gekniet, achtsam gegenüber den Befehlen ihres Meisters. Ich strich mit den Händen über ihre Figur; es immer wieder von neuem ein lustvolles Vergnügen, diesen persönlichen Kontakt herzustellen, sie „in die Finger zu bekommen“, das leichte Vibrieren ihrer Haut zu spüren, wenn ich sie berührte. Es vermittelte mir spontan das Gefühl, sie in der Hand zu haben, eine wohlige Welle der Macht wärmte mich, als ich das Flackern in ihren Augen bemerkte, diese Mischung aus Angst und triebhafter Erwartung, der sie ausgeliefert war, die sich ihrer bemächtigte und wehrlos machte.

Meine linke Hand vergrub sich in ihrem langen, schwarzen Haar, zog den Kopf ein wenig in den Nacken, damit ich sie besser beobachten konnte. Sie war gut einen Kopf kleiner, überhaupt heute, ohne Heels. Sanft knetete ich mit der Rechten ihr Brustfleisch und ich sah, dass sie wusste, was kommen würde … ein hartes Kneifen in eine Brustwarze vielleicht oder ein klatschender Hieb mit der flachen Hand, der die Euter zum Schaukeln bringen und die Spuren der Finger auf ihrer weißen Haut aufblühen lassen würde … und es wäre ihr alles recht und willkommen. Wundervoll. Ich wurde steif, spürte mein eigenes Verlangen. Und zügelte es. Ich würde noch zu meinem Genuss kommen. So sehr und so viel ich wollte.

Jetzt küsste ich sie erst einmal in aller Zärtlichkeit, ohne ihre Haare loszulassen. Sie erwiderte mein Zungenspiel, zaghaft, dann leidenschaftlicher … und im nächsten Augenblick klatschte ein kräftiger Satz Ohrfeigen auf ihren Wangen. Ich grinste, küsste sie neuerlich, riss an den Haaren ihren Kopf in den Nacken und ohrfeigte sie ein zweites Mal.

„Willkommen bei deinem Meister, Dreckstück!“ grinste ich sie an. „Bereit für eine neue Lektion?“

„Danke, Meister. Bereit zu dienen, bereit zu lernen. Bereit …“ sie schluckte kurz „… bereit zu allem!“

„Gut. Du hast Dich an meine Befehle gehalten? Seit gestern keine feste Nahrung mehr zu dir genommen?“

„Selbstverständlich, Meister. Ich habe nur getrunken.“                                                      

„Es geht darum, dass du als Fickstück erst dann perfekt bist, wenn deine orale Votze ganz genauso befickbar und befüllbar wird wie deine anderen Löcher. Egal für welche Formate … wenn deine Kehle gefragt ist, wird deine Kehle bereit und geübt sein. Daran arbeiten wir heute. Okay?“

Sie nickte. Und fing sich ein weiteres Ohrfeigendopppel ein. „Wie heißt das?“

„Entschuldigung, Meister. Gern, Meister … ich freue mich darauf, zur Maulhure ausgebildet zu werden!“

„Ich glaub dir das sogar, du geiles Luder!“ grinste ich. Und wie immer ihre Vorfreude geartet sein mochte – ich wusste, was nun folgen würde an diesem Abend, und das bot allerdings reichlich Grund zur Freude. Für mich.

Ich führte sie in mein Schlafzimmer und befahl ihr, sich auf mein Bett zu legen.

„Auf den Rücken … Kopf zu mir …“ Die Liegefläche meines Bettes hatte ich als erhöhtes Podest gebaut; wenn ich davorstand, befanden sich Objekte, die auf dem Bett lagen, in optimaler Position für diverse Eindringlichkeiten und Behandlungen. Was ich benötigen würde an Utensilien, hatte ich schon vorsorglich bereitgelegt. Und was ich auch noch brauchen würde, war für die kommenden Stunden eine stabile Erektion. An sich nehme ich die kleinen Blauen ja nicht, aber in diesem Spezialfall waren sie mir als Verstärkung willkommen. Ich warf einen Rhombus ein. Die halbe Stunde, bis er seine Wirkung voll entfalten würde, war abgedeckt durch die Erektion, die sich in aller Härte einstellte, als ich dieses willige Prachtstück so einladend vor mir angerichtet sah.

Es gab noch genug zu tun. Ich nahm den bereitstehenden Bambusstab von knapp zwei Metern Länge und legte ihn auf das Bett, unter ihre Beine, im rechten Winkel zu ihrem Körper.

„Zieh die Füße an, Hacken an die Arschbacken, und spreiz die Schenkel!“ wies ich sie an. Mit ein paar Metern Rope fesselte ich Knöchel an Oberschenkel, hübsch sorgfältig in parallelen Windungen … Bondage ist für mich immer auch eine Lust fürs Auge. Hat etwas Bildhauerisches, Künstlerisches, einen Körper zu einer Skulptur zu verschnüren. Als Nächstes legte ich Ropeschlingen um ihre Knie und band sie an die darunter liegende Bambusstange, um die Schenkel noch weiter zu spreizen und in dieser Lage zu fixieren. Schließlich noch die Hände … zwei weitere Stückchen Rope, und schon waren die Hände ebenfalls seitlich neben ihr an die Bambusstange gefesselt, an den ausgestreckten Armen.

Ich hatte sie mir zurechtgelegt … nein, noch nicht ganz. Mit ein paar energischen Bewegungen rückte und drehte ich sie so, dass ihr Kopf über die Bettkante hing. Ich fischte ihr langes Haar unter ihrem Rücken heraus und strich es so zurecht, dass es ebenfalls über den Rand des Bettes hing. Nun war das Bild perfekt. Lustfleisch, wehrlos, weit geöffnet …

Eine Aufwärmübung … ich ließ meine Latte aus der Hose springen und legte sie auf ihre Lippen – kaum hatte ich sie berührt, als sie auch schon anfing, um meine Eichel zu züngeln. Sie war eine durchaus begabte, engagierte Bläserin, wie ich schon früher festgestellt hatte, aktiv um einen Schwanz bemüht, wenn man sie ließ oder es wünschte, passiv hingebungsvoll im Rahmen ihrer begrenzten Möglichkeiten. Und als ich beim letzten Mal ihren doch schon recht früh einsetzenden Würgereflex wahrnahm, war mir klar, was die nächste Lektion bestimmen würde. Ich hatte es ihr auch angekündigt; sie wusste, dass dieser Abend ihre orale Defloration bringen würde.

Ich checkte erst einmal das Arrangement, während ihre Lippen an meiner Eichel nuckelten und ihre Zungenspitze kreiste – mehr bekam sie nicht, vorläufig. Ich hatte sie auf dem Präsentierteller, und spielerisch ließ ich nun einen dünnen Rohrstock auf ihr tanzen. Leicht nur, ein federndes Wippen, das ihr und mir bewusst machte, wie hoffnungslos sie mir ausgeliefert war. Das Stöckchen hüpfte über ihre Euter, die schwer auf dem Brustkorb lagen. Wirbelte über die Warzenhöfe und traf … mit ein wenig mehr Verve aus dem Handgelenk … die steifen Nippel. Ich spürte ihre Reaktion an meinem Schwanz, ein instinktiver kleiner Schrei, der sozusagen heiß an mir vorbeiströmte, übergehend in ein verstärktes Bemühen.

Auch mein Becken hatte begonnen, ein Eigenleben zu führen, der Erregung zu folgen, tiefer in ihre Mundhöhle einzudringen. Der Rohrstock tänzelte inzwischen über ihre aufgeklappten Schenkel, etwa halbwegs zwischen Knie und Möse beginnend, nicht wirklich schmerzvoll, aber doch kräftig genug, dass ich fasziniert beobachten konnte, wie sie begann, sich in ihren Fesseln zu winden. Die ihr sehr wenig Spielraum boten. Alles in allem genoss sie es noch, dieses Spiel mit ihrem Ausgeliefertsein, den mehr als erträglichen Schmerz, bei dem die Lust überwog, die Befriedigung, oral genommen und an neue Horizonte geführt zu werden.

Die leichten Hiebe näherten sich ihrem Votzenhügel, erreichten ihn. Und im Ausmaß der Annäherung war ihr Atmen in ein kehliges Keuchen übergegangen, unterbrochen durch ein leise gurgelndes Geräusch, wenn ich mitten in ihre Lustlaute hineinstieß, immer noch vorsichtig. Ich zielte mit dem federnden Rohrstock nun genau auf die Ränder ihrer glatt rasierten Spalte, exakt neben ihre Clit. Ihre Votze glänzte nass. Aus dem Keuchen wurden spitze, kleine Schreie. Sie war so weit … und ich dachte nicht wirklich nach, ob ich sie zappeln lassen sollte oder nicht, ich wollte die Macht auskosten, sie in einen ersten guten Orgasmus hineinzutreiben und ihn genießen, ihre Reaktionen, die ich in der Hand hatte, die ich ganz nach Belieben stoppen oder anheizen konnte … jetzt war Hitze gefragt.

Es brauchte nur drei, vier nicht einmal so feste Hiebe genau auf ihre Votze, um sie explodieren zu lassen. Nein, explodieren ist der falsche Ausdruck … mich faszinieren an einem Orgasmus wie diesem gerade im Gegenteil die Kontraktionen, das Zusammenziehen der Muskeln, das krampfige Zucken, das der lustvollen Entspannung vorangeht. Der Anblick, wie es einen Körper packt, wie er von der Lust geschüttelt wird, überwältigt von Geilheit, ausgeliefert an den, der diese Geilheit beherrscht und lenkt …

Ich knebelte ihr unbeherrschtes Geschrei mit meinem Schwanz und reizte sie weiter mit der Stockspitze, weniger fest jetzt, spielend mit den weiteren Wellen des Orgasmus. Zwischendurch zog ich ihr ein Sextett harter Stockhiebe über die Brüste, drei auf jede Seite, zeichnete zwei hübsche Striemensterne, mit den Nippeln im Zentrum. Es gab keine Lust ohne Schmerz, das war die Lektion, die sie von Anfang an gelernt hatte.

Es wäre verführerisch gewesen, sie bis zur Erschöpfung weiter surfen zu lassen auf ihren Höhepunkten, aber das war nicht der Plan für heute. Heute ging es um ihre tiefe Kehle, die darauf wartete, sich eindringenden Fickpfählen zu öffnen.

Ich hockte mich vors Bett und hatte ihr gerötetes, von Schweiß, Tränen und Speichel nasses Gesicht vor mir, kopfüber.

„Danke, mein Meister!“ flüsterte sie.

„Bist schon ein ausnehmend geiles Fickstück!“ lobte ich sie. „Aber nun zur Sache … und weil du ja nicht nur Erfahrungen sammeln, sondern auch etwas lernen sollst, hörst du erst einmal zu!“

„Gern, mein Meister. Ich bin eure aufmerksame Schülerin!“

„Recht so. Also pass auf. Es geht beim Deepthroat um zwei Dinge, nein, eigentlich um drei. Es geht um den Würgereflex, darüber reden die meisten. Es geht dann darum, den gesamten Kehlenbereich für die Penetration durch Dinge vom Format eines ordentlichen Schwanzes zu trainieren. Das kannst Du mehr oder weniger mit dem Dehnen eines Arsches vergleichen. Bei einem Dreckstück wie dir ist sowieso der Arsch genausoviel wert wie deine Maulvotze. Und, last not least: Es ist wie überall beim Ficken. Wer gut schmiert, der flutscht gut. In der Kehle sind allerdings die Schleimhäute besonders empfindlich, und es hilft nicht nur beim Maulfick, sondern auch beim Vermeiden von Folgen, die keiner haben will, wenn da ordentlich geschmiert wird. Klar soweit?“

Sie leckte sich über die Lippen. „Ich verstehe, Meister.“

„Gut. Dann beginnen wir jetzt mit dem Training. Und befassen uns mit dem Würgereflex. Mach Dein Hurenmaul auf!“

Ich schob drei Finger in ihren Mund, drückte die Zunge gegen den Gaumen, stieß tiefer ins warme, Weiche … und prompt reckte es sie.

„Entschuldigung, Meister!“ wisperte sie kleinlaut.

„Da nicht für“, erwiderte ich. „Eine ganz natürliche Reaktion, die kannst du eh nicht steuern. Es gibt aber ein paar Tricks, und die lernst du heute. Trick Nummer eins – du hörst auf, dich vor dem Würgereflex zu fürchten. Du wirst ihn einfach hinnehmen, wenn er kommt, und du wirst ihn nicht weiter ernst nehmen. Wenn er dann mitkriegt, unbewusst, dass du auf ihn eh nicht reagierst, dann wird er sich zurückhalten. Meistens. Wir üben das jetzt … ich werde dich ficken, bis es dich reckt, und ich werde mich davon nicht beeinflussen lassen. Und du wirst es widerstandslos geschehen lassen und dir dabei nur vorstellen, dass es dich glücklich macht, wenn dich dein Meister tief in die Maulvotze stößt.“

„Das werde ich, Meister … ich bitte darum!“

„Und wir werden darauf schauen, dass es von Anfang an mit der Schmierung gut klappt … wenn Du erst einmal trainiert bist, wird es auch mit reichlich Spucke gehen, und ich hoffe, es läuft Dir das Wasser im Mund zusammen, wenn Du nur das Wort Deepthroat hörst … aber bis dahin …“

Ich griff zu einer Schale, die ich unter das Bett gestellt hatte und in der eine Mischung aus Jogurt und etwas Olivenöl auf Verwendung wartete. Das war kühl, das war glitschig, das war pfleglich für die Mundflora. Ich verteilte reichlich davon auf meiner steifen Latte und …

„Maul auf, Votze!“ Ich drang langsam ein, beim ersten Mal noch nicht wirklich weit, und auch die nächsten Stöße waren noch zurückhaltend. Ich spürte ihre Nervosität, ihre ängstliche Erwartung, ihr Bemühen, es gut und richtig machen zu wollen bei diesem – im wahrsten Sinn des Wortes – Vorstoß ins Ungewisse, ich spürte ihre Bereitschaft, sich anzuvertrauen und zu öffnen. Genau in diese Öffnung hinein setzte ich nun einen ersten tieferen Schub … und es reckte sie, wie zu erwarten war.

„Kein Problem“, beruhigte ich sei. „Erfahrene Nutten haben es geübt, dieses Würgen in einen Schluckreflex umzupolen. Tu einfach so, als ob du meinen Pimmel wie einen Leckerbissen runterschlucken wolltest … würdest du eh gern, gib’s zu!“ lachte ich und stütze mich auf ihre Brüste ab, während ich nun wieder gegen ihr Zäpfchen vorstieß. Ich verfiel in eine Art Rhythmus … zwei, drei Stöße bis zum Würgen, dann mehrere bis knapp davor. Dann wieder tiefer … und um sie vom Würgen ein wenig abzulenken, spankte ich genau dann, wenn ich tiefer stieß, ihre Titten mit harter Hand. Oder ich kniff mit den Fingernägeln gemein in ihre Nippel. Der Drang, leicht aufzuschreien, öffnete gleichsam automatisch ihren Mund, als Gegenbewegung zum Reflex, würgend dicht zu machen.

Zwischendurch trug ich eine weitere Dosis meines Gleitmittels auf. Und instruierte meine gelehrige Maulvotze weiter. „Denk dran, was du alles schlucken kannst, wenn du es schlucken willst … das geht dann auch alles problemlos am Zäpfchen vorbei. Die meisten Menschen wehren sich auch unbewusst gegen die orale Penetration, weil es ihnen nach allem, was sie sind, zuwider läuft. Dir aber nicht. Du willst es …“ – das war freilich eine Suggestion – „Du willst mit jeder Faser deiner sklavischen Seele, dass du dich öffnest. Dass du geöffnet wirst … denk dran, was du bist. Was du in den tiefsten Tiefen deiner dunklen Leidenschaft sein willst. Du willst es … und: du kannst es!“

Ich wartete keine Antwort ab, sondern drang wieder in sie ein, unverändert steif, groß und hart, dank der vorsorglich eingeworfenen kleinen Blauen. Es konnte noch eine ganze Weile weitergehen. Und ich bemerkte, dass ihre Reaktionen auf tiefere Penetration abflachten. Dass ich den Rhythmus der tiefen und der harmloseren Stöße verändern konnte, dass sie offenbar innerlich gegen den Würgereflex angetreten war und gehorsam versuchte, meinen Schwanz zu verschlucken. „Braves Mädchen!“ dachte ich, ohne es zu sagen. Für sie gab es stattdessen ein „Na also, du verkommene Schlampe. Gibst dir ja Mühe … und scheinst ein Naturtalent zu sein als Maulvotze!“ Und wieder ein Stoß tief hinein, mit Nachdruck … ersticktes mmpf ja, aber kein Abstoßreflex. Wieder raus, ein Stück nicht ganz … so, dass sie atmen konnte. Tief schnaufen …

„Du siehst, das hat auch noch mit Atemkontrolle zu tun. Wenn dich der Schwanz dicht macht, geht nichts mehr. Soll ja den Orgasmus ungemein verbessern … !

Und weiter, weit hinein, am Zäpfchen vorbei, und nun gab es nur noch Verschnaufpausen. Für sie. Zum Luft holen, und ich spürte, wie sie selbst überrascht war, wie leicht das letztlich gegangen war, bis an diesen Punkt. Wie sie es zunehmend genoss, in ihre Maulfut gefickt zu werden. Eine neue Ebene erreicht zu haben in ihrer Entwicklung zum brauchbaren Lustobjekt. Und ich spürte so etwas wie Enthusiasmus in ihren Reaktionen, sie ertrug die Penetration nicht nur, sie wollte es, sie genoss es.

Ich gebe zu, ich hatte es mir nicht so einfach vorgestellt, ich hatte mit mehr Widerstand ihrer unbewussten Abwehr gerechnet. Nun gut, sie hatte mich schon mehrfach überrascht mit ihrer Bereitschaft zur Hingabe. Sie war formbar, wie Wachs in den Händen eines Meisters, der sie zu führen und zu kontrollieren verstand.

Wachs … das war das Stichwort. Ich entzündete drei schon ziemlich abgebrannte Teelichter und platzierte sie auf ihr. Zwei auf ihren Brüsten, nahe an den Warzen, eines auf ihrem Votzenhügel. Es dauerte etliche Minuten, bis das Wachs flüssig geworden war und die dünne Aluhülle erhitzte. Es begann zu schmerzen, ich hörte ihr Wimmern, und ich hörte es ziemlich erstickt, weil ich natürlich weiterhin tief in ihr steckte, von den Atempausen abgesehen. Ich fickte nun heftiger, hatte während des Hantierens mit dem Wachs auch noch einmal nachgeschmiert, und es flutschte nun ganz prächtig in ihrer Votze zwischen den Ohren. Es ergab sich ganz von selbst, dass ihre Kehle nachgiebiger wurde, weicher, und ich spürte, dass ich mich nicht mehr nur in einer weiten, weichen Mundhöhle bewegte, sondern ich drang in Enges, Elastisches ein, ähnlich einer sehr frisch angebohrten Arschvotze … noch einmal ihr ein paar Schnaufer gönnen, und dann spürte ich es kommen und wollte es und rammte mit Macht in dieses wundervolle Neuland hinein. Spritzte, überschwemmte sie, pumpte sie voll mit dem Sperma, das sich angestaut hatte. Und während ich noch dem herrlichen, ekstatischen Zucken meines Schwanzes nachspürte, griff ich nach den Wachsbechern und kippte sie um. Über die Nippel, über die Clit. Es würde die eine oder andere kleine Brandblase geben, als Erinnerung. Und von mir später dann die entsprechende Behandlung. Jetzt weidete ich mich einmal an ihren Schmerzen und ihrem vollen Mund, der schluckweise mit der Überschwemmung fertigzuwerden versuchte.

Ich band sie los, half ihr, sich aus der lange eingehaltenen Position aufzurichten. Nahm sie in den Arm. Ich liebe es, Lustfleisch, nachdem es mir gedient hat, zärtlich beim Chillen zu unterstützen. Wieder zum faszinierenden Schmetterling werden zu lassen, was ich zuvor als Raupe schonungslos getreten und erniedrigt hatte. Ich erzählte ihr, wie erstaunt ich über ihre raschen Fortschritte war und wie sehr ich es genossen hatte, ihre fast jungfräuliche Kehle zu deflorieren und sie mit meinem Sperma abzufüllen.

„Macht ziemlich viel Spaß, die verfickte Schlampe in Dir zum Leben zu erwecken … du Naturtalent!“ flüsterte ich ihr später zu, als wir im Bett aneinandergeschmiegt lagen, nach einem feinen Genussfick. „Danke, Meister!“ lächelte sie, und in ihren Augen glomm ein Feuer. „Ihr seid der Schmied … ich werde sein, wozu Ihr meine Glut formt …“

 

 

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Kommentare

beschrieben und genau die richtige Länge für einen kurzen Ausriss. Gefällt mir gut.

Darf Mann/Frau das als Anleitung zum ausprobieren verstehen? ;-))

In reply to by Raale

... darfst Du das als ... ich sag lieber: Anregung ... zum Ausprobieren verstehen :-) Und danke für den Zuspruch :-)

Ich fange, entgegen aller Regeln, mit dem an, was mich stört. Rope statt Seil, Votze statt Fotze und weitere Begriffe, die nicht deutsch sind. Ich finde es weder "cool" noch stilitisch hilfreich, wenn englische Begriffe verwendet werden, die es in unserer Sprache auch gibt. Gut, meine Ansicht.
Was auch störend ist, die wörtliche Rede passt nicht zu dem Text. Diese ist roh und sehr einfach, der Textteil bemüht sich um Anstand, das beißt sich.

Das Beschriebene kann durchaus als Anleitung verstanden werden. Jedoch fand ich die Beschreibungen teilweise langatmig in diesem Text. Jedoch ist es keine Beschreibung von einem Talent, sondern von einem Wunder. Dabei darf man nicht vergessen, dass es eine extreme Anstrenung ist.

Fazit: Soweit gut!

In reply to by Total

... für Deine konstruktive Kritik.

Deine Ansicht über die Verwendung von Anglizismen ist selbstverständlich anzuerkennen, auch wenn ich sie nicht teile ... und mir erschließt sich nicht , warum "Votze" weniger deutsch sein sollte als "Fotze". Da gibt es ja auch noch andere Lautverschiebungs-Unschärfen, die zwischen V und F pendeln ... irgendwann sagte mal jemand schamhaft "Feige" statt "Vagina", und von dort lief ein Strang über das dazuerfundene Verb "feigeln" zum "Vögeln", das ja auch niemand mit F schreiben würde und das ansonsten schwer abzuleiten ist ... was hätte der Coitus mit unseren gefiederten Freunden zu tun? Der andere Strang ging über die latinisierte Feige - gleich "ficus" - zum "Ficken" ... und nachdem wir also mit V vögeln und mit F ficken, halt ich's mir offen, auch die ?otze mal mit V und mal mit F zu schreiben ;-)

Was die derbe wörtliche Rede anlangt: Der Kontrast zum restlichen Text ist durchaus beabsichtigt ... auf der einen Seite die beschreibende Form des eigenen Erlebens, auf der anderen Seite die direkte Ansprache des Objekts mit dem Stil- und Spielmittel der verbalen Demütigung. Wenn's nicht gefällt ... nun ja, allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann :-)

Last not least - sorry, äh, tut mir leid: zu guter Letzt - die etwas übertriebene Ausführlichkeit der technischen Aspekte hat tatsächlich etwas  Dozierendes, dem Bestreben entsprungen, die p.t. LeserInnen nicht nur zu unterhalten, sondern auch die eine oder andere Anregung mitzuliefern. Und Du hast natürlich recht: So flott wie hier geschildert geht's nur "mit aller Gewalt" und nicht als geduldiges Training für die gelehrige Kehle. Ich wollte vermeiden, aus einem Deepthroat/Kehlenfick eine dreiteilige Fortsetzung zu machen :-)

In reply to by BonSado

Ich suche keine Ableitungen, ich schließe mich dem Duden an. Dieser erbarmte sich, das Wort aufzunehmen. Mir ist bekannt, dass wenn man krampfhaft vulgär sein möchte, viele es mit V schreiben, was es dennoch nicht existent macht.

Rede gegen Text. Nach der Erklärung passt es noch immer nicht. Es hebt sich ab, dem stimme ich zu, jedoch ist es kein Kontrast, dazu ist es zu verlaufend. Recken statt würgen, das sagt kein Mensch. Es geht nicht um Gefallen, das lasse ich meist außen vor, sondern um Dinge, welche mir auffallen. Ansonsten Vorsicht mit Objekten, darum geht es nicht in dem Text.

In reply to by Total

Ich habe diesen Text um sein Erscheinungsdatum herum schon einmal angelesen und schon vor der Hälfte abgebrochen, als klar wurde, dass meine Ansprüche an "Spannung" hier nicht gegeben sein würden. Dass ich ihn nun doch zu Ende gelesen habe und mich hier zu Wort melde, liegt daran, dass ich gestern mal in aktuelle Kommentare hineinschnupperte und dort las, dass die wörtliche Rede nicht zum Text passt, weil sie zu roh im Gegensatz zum übrigen um Anstand bemühten Text ist, gefolgt von der Antwort, dass dies ein gewollter Kontrast ist, und da dachte ich:

Hä?!?!?!?!

Mal abgesehen davon, dass ich keine der beiden Sichtweisen anhand des Textes nachvollziehen kann (finde nicht, dass der Text um Anstand bemüht ist und somit kann auch nichts kontrastieren, aber über diese Wahrnehmung kann man streiten), spielt dies auch überhaupt keine Rolle, DENN:

Die wörtliche Rede ist Primärinformation. Hier spricht nicht der Autor, sondern seine Figur. Günni Dumpfbacke spricht, wie Günni Dumpfbacke und Prof. Dr. Dr. Schmöler-Hardernberg spricht wie Prof. Dr. Dr. Schmöler-Hardernberg. Wie der dazu gehörige Erzähltext aussieht, ist absolut egal. Verglichen mit dem Filmemachen ist der Autor im restlichen Text Regisseur, Kostümbildner, Kameramann, Tonmeister (etc.) aber in der wörtlichen Rede ist er Darsteller und ihn darf nichts anderes interssieren (ausgenommen Informationen, die den Fortlauf der Story betreffen) als eine überzeugende Darstellung seines Charakters zu bieten.

Falls nun jemand einwenden möchte, dass dieser Text ja in Ich-Form geschrieben ist und somit in gewisserweise eine komplette wörtliche Rede ist, so stimme ich dem zu, es widerspricht dem obigen aber auch nicht. Besagter Prof. Dr. Dr. Schmöler-Hardernberg spricht bestimmt anders, wenn er mit seinen Kollegen ein wissenschaftliches Problem diskutiert, als wenn er seine fünfjährige Tochter davon zu überzeugen versucht, jetzt ins Bett zu gehen. Und sollte er das nicht tun, kann der Leser hieraus die Information ziehen, dass der Prof. trotz aller Intelligenz offensichtlich zu blöd ist, angemessen mit einem Kind zu sprechen. Es ist eben Primärinformation. - Wenn also dieser Text hier um Anstand bemüht ist, die wörtliche Rede aber roh und einfach, beißt sich nichts und kontrastiert sich nichts, sondern der Leser kann seine Schlüsse daraus ziehen, warum ein Mann, der sich in seiner Schriftsprache auszudrücken vermag, beim Sex in eine derartige verbale Praxis verfällt.