Kerkerweltreise 5

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Sie ging um uns Sekt zu holen und als sie zurückkam war sie nackt. Sie reichte uns den Sekt, legte sich dann flach auf den Boden und spreizte die Beine weit auseinander. Wir konnten sehr gut den rosigen Grund ihrer Spalte sehen.

Nun erklärte er mir den merkwürdigen Widerspruch bei der Vorstellung des jungen Mädchens.

„Junger Freund, dieses Mädchen ist zum Einen meine Tochter, da ich sie mit ihrer Mutter gezeugt habe. Andererseits ist sie aber meine Enkelin.
Damals in 1944 habe ich eine junge schöne Frau geheiratet und wir hatten zusammen vier Töchter und drei Söhne.
Mein Vater hatte unsere Firma damals zu Nr. 27 in Japan gemacht; sie ist übrigens jetzt Nr. 5. Er hat mich aber vor allem wegen meiner rauhen Umgangsformen gegenüber Frauen immer getadelt und deshalb mit diesem Mädchen verheiratet. Dann kam aber diese Bombe und ich war in jeder Hinsicht frei.
Nachdem ich das Gelände bei Osaka gekauft und etwas eingerichtet hatte gebar meine Frau als 7. Kind erneut einen Sohn und ich folterte sie in einem Wutanfall zu Tode. Ihr Grab ist noch auf dem Gelände. Da meine Firma immer mehr Geld abwarf, viel Geld, kaufte ich mir einfach Frauen und schwängerte sie. Sie lebten nur bis zur Geburt eines Mädchens; Jungs ließ ich abtreiben oder entfernen. Für die Mädchen mußte ich sogar einen Kindergarten aufmachen. Als die erste Tochter ihre Regel bekam und geschlechtsreif wurde sagte ich mir – die tragen zur Hälfte meine Gene. Was ist, wenn ich nun nicht einen anderen fremden Mann seine Gene dazu bringen lasse, sondern wieder meine eigenen einbringe. Das habe ich einmal durchgerechnet. In einigen Generationen wäre der Einfluß meiner Gene so stark, daß man fast von einem Klon reden könnte. Also habe ich alle meine Töchter, nachdem sie ihre Regel bekommen haben geschwängert.

Ausser dem Kindergarten habe ich auf dem Gelände bei Osaka auch eine Schule bauen lassen. Heute bin ich bei der dritten Generation und habe 40 Söhne und 55 Töchter. Diese da, auf dem Boden ist eine dieser zum Gehorsam erzogenen Töchter. Sie wird Dich entschädigen für das Vergnügen, von dem ich Dich weggerissen habe.“

Er rief und eine zweite Stewardess kam mit einem Tablett. Darauf standen viele bereits lange Zeit brennende Kerzen.
Das nackte Mädchen auf dem Boden schlug die Beine nach hinten, daß ihre Füße neben dem Kopf lagen und wurde von der Hinzugekommenen in dieser Stellung festgehalten.

Ich kniete mich vor die breit dargebotene Scham und nahm eine der Kerzen vom Tablett. Mit einer Hand drückte ich die Schamlippen noch weiter zur Seite, wodurch sich die Votze weiter öffnete. Genau dort hinein goß ich das flüssige Wachs.
Das Mädchen kreischte und schrie.

Ich sah auf Tanaka und er machte eine aufmunternde Geste, woraufhin ich die anderen Kerzen auch noch in die Spalte entleerte.

Als die Votze ausgefüllt war trieb die zweite Stewardess ein Spekulum in den After ihrer Kollegin und öffnete ihn weit. So konnte ich auch in dieses Loch das flüssige Wachs von weiteren Kerzen schütten.
Als ich fertig war konnte sie nur sehr langsam herausgehen.

Herr Tanaka hatte aufmerksam, aber schweigen zugesehen. Nun meldete er sich wieder.

„Es gibt einen Grund, junger Abkömmling eines guten Freundes, warum ich Dich mitnehme. Es geht um die Piratenfilme.
Seit meiner frühesten Kindheit nerven mich diese verlogenen Hollywood-Schinken. Überleg mal – Da sind die Piraten; harte Männer, denen der Galgen droht wenn man sie fasst. Sie entern ein Schiff und haben keinerlei Hemmungen die fremde Besatzung regelrecht abzuschlachten. In diesen Schnulzen kommen sie im Lauf des Kampfes dann immer in die Kapitänskajüte, wo sie nach Schätzen schauen wollen und dort hält sich ein weiblicher Passagier auf; meistens eine Adlige. Schlagartig wird aus blutrünstigen Piraten ein Verein von zuvorkommenden Gentlemen, denen nicht anderes einfällt, als ihr Leben für die versponnen Ziele dieser Damen aufs Spiel zu setzen. – Vor einem halben Jahr habe ich mir endlich einen Wunsch erfüllt und ein Filmstudio gekauft, komplett mit Kameras und Mannschaft. Wir haben sofort mit meinem Piratenfilm begonnen.
Der Regisseur war eine ganze Woche verzweifelt, da er nicht nur etliche meiner Söhne als Schauspieler akzeptieren mußte; nein, ich habe auch noch die drei weiblichen Hauptrollen besetzt. Das sind zwei Amerikanerinnen und eine Engländerin, die bis zum Augenblick noch glauben, daß ich sie aus purer Nächstenliebe aus dem Puff befreit habe, wohin sie verschleppt worden sind.
Die ‚normalen‘ Teile des Films haben wir inzwischen abgedreht. Gerade wollten wir die ‚ehrlichen‘ Teile drehen, als der Oberst mich anrief und von Dir erzählte. Er ist einer meiner besten Freunde und ich schlage ihm keine Bitte ab. So ruhen die Filmarbeiten für zwei Tage und Du kannst alles hautnah mitverfolgen.
Wir haben, wie gesagt, den normalen Teil fertig und ich freue mich diebisch auf den Moment, wenn die drei hochwohlgeborenen Damen in die Kajüte gestoßen werden und meine Regie einsetzt.“

Er schwieg und das Mädchen, der ich Wachs in die Votze gegossen hatte brachte mir ein weiteres Glas Sekt. Sie war immer noch unbekleidet und ich fasste ihr zwischen die Schenkel, schob einen Finger in die Votze. Das Wachs schien vollkommen entfernt worden zu sein.
Sie kniete vor mir nieder, holte meinen Kleinen heraus und bearbeitete ihn solange mit dem Mund, bis er spuckte.
Danach war ich eingeschlafen und wurde erst wieder munter, als Tanaka mich an der Schulter rüttelte.

„Komm hoch, junger Freund. Wir stehen auf dem Flughafen.“

Es war dunkel und die große Uhr am Tower zeigte 22.00 Uhr an.
Wir stiegen in ein großes Auto und fuhren los. Die Enkelin kuschelte sich während der Fahrt an mich und ich nutzte die Gelegenheit ihre Brüste zu kneten. Sie gab keinen Laut von sich, auch nicht, als ich ihre Brustwarze mit den Fingern quetschte und verdrehte.
Nach einer halben Stunde Fahrt trafen wir auf Tanakas Anwesen ein. Das Tor war durch Posten, Hunde und einen doppelten Zaun gesichert. Wir fuhren noch einige Minuten und Tanaka ließ noch vor dem Haupthaus anhalten, das man in 500 Metern Entfernung sah.

„Eigentlich wollte ich Dir meine Skulpturen im hellen Tageslicht zeigen, aber leider hat der Flug wegen schlechten Wetters länger gedauert.“

Wir gingen durch ein aus mannshohen Hecken gebildetes Labyrinth. Scheinwerfer erhellten das Gelände recht gut. Wir bogen um eine Ecke und ich sah sofort die übergroße Statue eines Samurais. Er hielt einen Arm ausgestreckt und in seiner Faust Ketten, die nach unten hingen. An den Ketten hing eine nackte Frau, die allerdings nicht aus Stein, sondern aus Fleisch und Blut war. Sie kam mit den Füßen nicht auf den Boden, so hoch hing sie und sie hatte zwischen den Knöcheln ein 2 m langes Spreizholz. Neben ihr, auf dem Gras lagen Stöcke und Peitschen.

Tanaka gab seiner Enkelin einen Befehl und sie nahm eine der Peitschen. Damit schlug sie auf die schreiende Frau ein. Ein weiterer Befehl Tanakas und sie schwang die Peitsche von unten und schlug ihr in die Spalte.
Tanaka führte mich weiter durch den Irrgarten und wir kamen zu der steinernen Figur eines auf dem Rücken liegenden Samurais. Auf ihm ritt in der Höhe seines Beckens eine weitere nackte Frau. Sie war links und rechts mit Ketten an den Knöcheln festgemacht.

„In ihrer Votze steckt der große Schwanz des Kriegers; 35 cm lang und 8 cm im Durchmesser.“

Tanaka klatschte in die Hände und zwei Männer kamen aus den Büschen heraus. Sie machten die Ketten an den Füßen der jammernden Frau los und zogen sie hoch. Der große steinerne Schwanz kam zum Vorschein.

„Bevor wir eine Frau draufsetzen schmieren wir den Phallus mit einer Paste ein, die fürchterlich in der Votze brennt,“ erklärte mein Gastgeber.

Wir gingen weiter und kamen zu einer Gruppe von drei steinernen übergroßen Samurai. Bei einem war eine Vorrichtung zum Halten von Händen. Die beiden anderen hielten jeweils den Knöchel einer Frau, deren Beine dadurch weit gespreizt wurden. Die Frau hing mit dem Gesicht nach unten zwischen den Figuren und sah auch nicht auf, als wir an sie herantraten.
An den Schamlippen und den Brustwarzen waren Klammern angebracht und schwere Gewichte angehängt.

„Diese kannst Du für den Rest der Nacht haben,“ sagte Tanaka, Er klatschte in die Hände und wieder kamen zwei Mann herbei. Sie nahmen der Frau die Gewichte und die Klammern ab und lösten sie aus ihrer hängenden Stellung.

Herr Tanaka begleitete mich ins Haus und auf mein Zimmer, in dem außer einem Bett und einem Sideboard noch eine Streckbank und ein Stuhl mit einem auf der Sitzfläche aufragenden Dildo standen.
Er öffnete eine Schublade des Sideboards und ich sah, daß darin Peitschen und Stöcke lagen. Er machte mich darauf aufmerksam, daß der Dildostuhl auswechselbare Sitzflächen hatte und nahm zur Demonstration die gerade aufliegende mitsamt dem Dildo heraus. Dafür legte er eine andere ein, auf der von vorn bis hinten in der Mitte drei Reihen Nadeln drei Zentimeter hoch aufragten.

Auf einen Wink brachten die beiden Männer die sich sträubende Frau zu dem Stuhl und drückten sie darauf nieder. Dabei wurden die Nadeln in ihre Scham gedrückt.

„Wenn es Dir recht ist binden wir sie erst einmal so fest, und die Hände nach hinten. Du kannst dann ihre Brüste in aller Ruhe behandeln.“

Es war mir recht und sie wurde so angebunden. Danach gingen alle und ich war mit ihr allein.
Aus der Schublade nahm ich eine Reitpeitsche, nahm Maß und ließ sie auf die Brüste zischen. Schlecht gezielt; der Hieb verfehlte die Brustwarzen. Die nächsten Hiebe trafen besser und ich entlockte ihr einige Schreie.
Im Reflex versuchte sie einige mal aufzustehen und vergaß dabei die Nadeln, die beim Zurückfallen ihre Scham an immer anderen Stellen stachen.
Nach 30 Hieben auf die Brüste und etlichen Hüpfern machte ich ihre Arme los und ließ sie aufstehen, damit ich die Nagelsitzfläche gegen die mit dem Dildo austauschen konnte.
Erst wollte sie sich nicht auf das aufragende Ding mit der dicken Eichel setzen. Mit einer Riemenpeitsche drohte ich ihr und sie ließ sich jammernd und stöhnend auf den Dildo herab. Die Hände band ich ihr wieder hinter der Stuhllehne zusammen und über ihre Oberschenkel legte ich den am Stuhl angenieteten Ledergurt. Ich zog ihn fest an, damit sie bis zum letzten Zentimeter auf den Dildo herabgedrückt wurde.
Mit einer Nadel stach ich ringsum auf ihrer Brust ein. Als ich sie dann in die Brustwarze stach, tat es ihr so weh, daß sie zwar den Mund zu einem Schrei öffnete, aber keinen Ton herausbrachte. Dafür war der Schrei umso lauter, als ich in die andere Warze stach. Insgesamt erhielt sie links und rechts je vier Nadeln.

Da ich Lust bekam mich um ihre unteren Bereiche zu kümmern nahm ich sie von dem Stuhl herunter und schleppte sie zu der breiten Streckbank. Weil die Bank obendrein gepolstert war konnte sie anschließend auch darauf schlafen.
Ihre Hände zog ich nach hinten, zog einige Stricke über ihre Taille und band die Beine gespreizt an.
So kam ich ganz gut an ihre Votze heran und stieß drei Finger in sie. Mir war klar, daß das wenig war im Vergleich zu dem Dildo auf dem sie eben gesessen hatte, aber ich wollte ihr Inneres fühlen.

Sie überraschte mich, als sie fast gleich einen Orgasmus bekam. Entweder war sie eine Masochistin oder sie erschlich sich ihre Orgasmen.
Ich hielt ihr meinen Schwanz direkt vor den Mund und sie nahm ihn folgsam auf und lutschte ihn. Als er richtig stand legte ich mich auf sie und fickte sie ganz normal. Nach dem Abspritzen stieg ich herunter.

Möglicherweise dachte sie, es sei für Heute erledigt. Jedenfalls deutete ich ihren Gesichtsausdruck so, aber sie sollte enttäuscht werden.

In einer Schublade hatte ich Kerzen gefunden. Mit den Tropfen auf ihre Brüste brachte ich sie zum Stöhnen, als ich das Wachs auf ihre Scham träufelte schrie sie. Zwischen ihren Schenkel stellte ich die Kerze ab, holte Nadeln und hielt die Spitzen zu Erhitzen in die Flamme. Mit Daumen und Zeigefinger drückte ich den Kitzler aus seiner Hautfalte und stach die heiße Nadel hinein.
Sie fiel dabei in Ohnmacht. Einige Minuten später war sie wieder wach und konnte die zweite Nadel erleben. Auch im Kitzler wollte ich die Zahl 4 verwirklichen und so viele Nadeln stach ich hinein.

Zum Schlafen machte ich ihr die Fesseln etwas lockerer und ging auch selbst ins Bett.
Jemand weckte mich, als er mich beim Namen rief. Es war mein Gastgeber.

„Du hast in der Nacht noch ein Kunstwerk aus ihr gemacht.“

Er deutete auf das Mädchen, das immer noch gefesselt auf der Streckbank lag, mit den Nadeln in Brustwarzen und Kitzler.
Für den Fall, daß sie als Statistin bei dem Filmprojekt ausfallen sollte entschuldigte ich mich vorsorglich.

Tanaka winkte ab. „Komm mit zum Baden.“
Ein Blick auf die Uhr sagte mir, daß es genau 07.00 war.
Wir betraten einen Traum von Bad, mit kleinen sprudelnden Becken, einem Schwimmbecken und dazwischen Büschen, Bäumen und Liegen.
Es waren auch etliche nackte Frauen da, die uns ins Wasser geleiteten und mit Schwämmen wuschen.

Tanaka erzählte mir mehr von seinem ‚ehrlichen‘ Piratenfilm.

„Wir werden heute ohne Ton drehen, denn die Hauptdarstellerinnen halten sich bestimmt nicht an den vorgegebenen Text. In meinen Firmen habe ich bereits die passenden Synchronsprecherinnen für die Nachvertonung suchen lassen und gefunden.“

Ein junges nacktes Mädchen brachte ihm ein Tablett mit Tee und verschiedenen Schälchen voller Leckereien. Das Mädchen, welches heute Nacht in meinem Zimmer gewesen war brachte mein Tablett.
Sie ging etwas unbeholfen und ich sah auch warum. Man hatte alle Nadeln in ihrem Körper stecken lassen. Sie kam zum Whirlpool und reichte mir das Tablett.

„Wir haben ihr schwere Strafen angedroht, wenn sie die Nadeln selbst herauszieht. Diese Ehre gebührt Dir. Es wäre mir ganz lieb, wenn Du es gleich tun würdest, denn sie wird bald für eine Vergewaltigungsszene gebraucht.“

Das Mädchen stellte sich mit gespreizten Beinen  vor mich hin und ich packte eine der Nadeln, die im Kitzler stak und zog sie heraus. Fast wäre sie in Ohnmacht gefallen.
Auf einen Wink Tanakas kamen zwei Frauen und stützten sie. Mir reichte er ein Paddel aus Leder.

„Strafe sie für ihre Schwäche. Schlag damit flach auf ihre Brüste.“

Da in den Brustwarzen noch die Nadeln staken wurden sie von den Schlägen so tief hineingetrieben, daß nur noch die Köpfe zu sehen waren.
Sie stand dann aufrecht und ruhig, als ich die Nadeln herauszog.

Beim weiteren Frühstück erzählte mir Tanaka noch mehr von seinem Filmprojekt.

„Wir haben mit den Dreharbeiten, wie ich Dir schon erzählt habe immer aufgehört, wenn Sex- oder Folterszenen folgen würden. Die kommen von nun ab dran. Eine davon war, als die drei Damen in die Kajüte des Piratenschiffs gestoßen wurden. – So geht es nun weiter: Die drei adligen Damen werden von 10, 12 wilden Piraten umringt; man reißt ihnen die Kleider vom Leib und vergewaltigt sie ausgiebig. Während der Vergewaltigungen droht die Prinzessin, daß sie mit dem Gouverneur einer Insel verlobt ist. Damit wird sie zur Geisel, da die Piraten diese Insel schon lange angreifen wollten.
Die Szenen des Weitersegelns und der Belagerung der Inselfestung haben wir auch schon gedreht.
Aufgehört haben wir an der Stelle, wo die Piraten gegenüber der Festungsmauer ein Holzgerüst mit Podest aufgebaut haben um dem Gouverneur seine Braut und ihre Zofen als Gefangene zu zeigen.
Das Gerüst steht nun hier auf dem Gelände. Elektronisch fügen wir später die Festungsmauer als Hintergrund ein. So sieht der Zuschauer später, wie man dem Gouverneur, übrigens einer meiner Enkel, einen Tausch anbietet.
Wenn er die Stadttore öffnet wird man seine Braut nicht vor seinen Augen auf dem Podest foltern.
Natürlich ist er stur und so sind die beiden Zofen als Beispiele dran. Sie werden auf dem Podest vergewaltigt und gefoltert, nacheinander. Erst als seine Braut, die Prinzessin dran ist lenkt er ein und läßt die Tore öffnen. In meinem Film dringen die Piraten in die Stadt ein, plündern, töten die Männer und machen sich über alles her, was weiblich ist.
Die Führer der Piraten dringen in den Palast ein und nehmen die Prinzessin gefangen.
Der Gouverneur wird auch gefangen genommen, gefesselt und muß nun mit ansehen, wie man seine Braut vergewaltigt und foltert.
Als die Piraten auf ihr Schiff zurückkehren lassen sie nur Leichen zurück und die Frauen, die sie mitnehmen werden an Bord weiter gequält. Diese Folterungen sind die letzten Szenen des Films.“
Tanaka beendete seinen Vortrag.

„Wer sollte jemals einen solchen Film herausbringen oder ist das nur für Sie privat?“ fragte ich ihn und er lachte.

„Da kenne ich jede Menge reiche Leute. Der Film kostet mich 100 Millionen US-$ und ich werde ihn ausgesuchten Leuten per Kopie für ¼ Million verkaufen. Dabei mache ich noch ein gutes Geschäft.
Laß uns das Frühstück beenden, denn ich werde ungeduldig. Diese drei Hauptdarstellerinnen haben schon vergessen aus welch schlechter Lage sie von mir befreit wurden. Gestern wurde mir berichtet, daß sie sich für Stars halten, eine hohe Gage verlangen und in die USA geflogen werden wollen. Auf ihre Gesichter bin ich gespannt, wenn sie gefickt werden, bis ihnen der Saft wieder herausläuft.“

Wir stiegen aus den Whirlpools und wurden von den Mädchen abgetrocknet und angezogen. Zu Fuß gingen wir über das große Gelände, durch ein kleines Wäldchen und dann sah ich eine Plastikkuppel, die so gar nicht in die Landschaft passte.

„Diese häßliche Kuppel steht nur für die Zeit des Filmens,“ sagte Tanaka, als ob er meine Gedanken gelesen hätte. „Wir haben drinnen die Kulissen aufgebaut und die nötige Technik.“

Durch eine Luftschleuse traten wir ein und gingen zu einer Kulisse, die man leicht als die Kajüte eines alten Segelschiffes erkannte mit den kleinen Fenstern und vielen Balken. Ringsherum standen Scheinwerfer und Kameras.
Man wartete auf uns. Die drei Damen standen zusammen. Sie sahen sehr elegant aus in ihren Kostümen.
Tanaka nahm eine Flüstertüte und sprach zu den Leuten. Er kam zu mir zurück, wies auf einen Stuhl und setzte sich selbst in den daneben stehenden.

„Eben habe ich allen mitgeteilt, daß nunmehr das geheime Leben der Piraten gefilmt würde. Sie sollten sich nicht an den lauten Regieanweisungen stören, da sowieso nachsynchronisiert wird.“
Er nahm die Flüstertüte wieder an den Mund. „Action.“

Seine als Piraten gekleideten Nachkommen schubsten die drei Frauen unsanft in die Kajüte und fielen über sie her. Gegen so viele Männer hatten sie nicht die geringste Chance zur Gegenwehr. Nach sehr kurzer Zeit waren die Kleider heruntergefetzt. Die nunmehr nackten Frauen riefen, daß man sofort aufhören solle, dies stünde nicht im Drehbuch und sie würden alle verklagen.

Eine wurde auf den Tisch geworfen, eine andere aufs Bett und der Dritten spreizten sie auf dem Boden liegend die Beine.
Die Männer begannen sie zu vergewaltigen und sie schrien laut und schrill, konnten sich aber nicht wehren, da bei jeder 3 oder 4 Piraten waren.

Tanaka schickte einen Kameramann mit einer Handkamera ins Getümmel.
„Nahaufnahmen nur von den Gesichtern der Frauen, gekneteten Brüsten und den Votzen,“ wies er den Mann an.

„Gleich nach Drehschluß gehe ich in den Schneideraum. Es wird mir sehr große Freude machen diese Nahaufnahmen in die Großaufnahme einzufügen. – Gleich beginnt die zweite Handlung: die Blonde, die der Kapitän gerade in den Arsch fickt ist die Prinzessin.“

Er rief eine Regieanweisung und ich sah den Kapitän sofort darauf eingehen. Er stutzte, hielt inne und zog seinen steifen Schwanz aus dem Arschloch der blonden Frau.

„Halt. Hört auf.“ Er rief es zweimal. Er deutete auf die Prinzessin und auf einen der stabilen Balken. „Bindet sie dort an.“
Sie wurde hochgezerrt und mit den Händen nach oben an den Balken gebunden.
„Ich will alles von Dir wissen. Rede!“

Die Schauspielerin war restlos durcheinander und redete den gleichen Unsinn wie vorher. Hauptsache war doch wohl, daß sie den Mund bewegte. Man würde ihr später schon die passenden Worte hineinlegen.

Der Kapitän ließ sich eine neunschwänzige Peitsche reichen und schlug ihr auf Bauch und Brüste. Er warf die Peitsche beiseite und nahm eine brennende Fackel aus der Halterung. Damit näherte er sich der entsetzt dreinschauenden Frau. Er kam mit der Flamme immer näher an ihre schutzlosen Brüste heran. Sie fing an zu schreien, als sie erkannte, daß ihr niemand helfen würde und sie die fürchterlichen Schmerzen würde erdulden müssen.
Er strich kurz mit der Flamme unter ihren Brüsten entlang und schrie sie an: „Erzähl alles, du Votze.“
Sie war wie gelähmt.
Der Kapitän zeigte auf zwei seiner Männer. „Zieht ihre Beine weit auseinander und haltet sie gut fest.“
Die Angesprochenen fassten jeder einen Knöchel und zogen sie nach aussen.
Die Fackel näherte sich der Scham und die ersten Härchen verbrannten. Die Kapitän hielt die Flamme zwischen die Beine der schreienden Blonden, direkt unter die Scham für etwa drei Sekunden. Er zog sie weg und schrie sie wieder an sie solle reden.
Erst als er die Fackel wieder zwischen ihre Beine hielt fand sie die Sprache wieder. Sie jammerte und schrie, er solle aufhören. Der Kapitän gab einem der Männer die Fackel und fasste der Frau grob an die Scham.

Laut rief Tanaka in die Szene hinein: „Gut. Filme entwickeln. Kühlt ihr sofort die Votze mit Wasser, die muß in einer Stunde noch einiges aushalten. Wir machen Mittag. Bindet die Frauen irgendwo gut an.“

Ein Kameramann kniete vor der Prinzessin und machte rasch noch Nahaufnahmen von ihrer angesengten Scham, als ein anderer schon mit einem Eimer Wasser kam und ihr die Scham mit einem nassen Tuch kühlte.

Ich war erstaunt über die Milde Tanakas und fragte ihn.
„Keine Milde,“ lächelte er mich an, „in einer späteren Szene wird sie noch schlimmer rangenommen. Da ist es besser sie sieht unten wieder frisch aus. Immerhin segeln die Piraten im Film einige Zeit bis zu der Insel, belagern die Stadt und errichten das Podest. Dort und dann im Gouverneurspalast wird man ihre Scham wieder sehen und dann sollte sie wieder normal aussehen.“

Er beendete seine Ausführungen als wir ein kleines Tempelchen erreicht hatten. Drinnen stand ein gedeckter Tisch und wir setzten uns. Es gab köstliche Sachen und wie ich mir schon gedacht hatte war viel Fisch dabei.

„Der Oberst hat mir am Telefon noch gesagt, Du habest Ärger mit einer Mitreisenden Deiner Gruppe und ich sollte mich ihrer besonders annehmen; aber nach Deinen Wünschen. Was ist das? Erzähl mal.“

Das tat ich und erzählte ihm was wir schon alles mit Elke angestellt hatten. Bei der Erzählung über ihren unfreiwilligen Aufenthalt als Hure im Bordell bekam er vor lauter Lachen einen Hustenanfall. Nach einem Schluck Sake beruhigte er sich.

„Was möchtest Du eigentlich noch, dass ihr zustoßen könnte? Immerhin hatte sie, wenn ich richtig zugehört habe, schon fast alles mitgemacht. Man könnte sie höchstens noch zu Tode foltern.“

Das lehnte ich als übertrieben ab.
„Eines hat mich in Deinem Garten fasziniert,“ erklärte ich Tanaka. „Dieser auf dem Rücken liegende Steinsamurai, auf dessen großen Schwanz Du die Frauen aufspießt und für lange Stunden reiten läßt. Das wäre was für sie, aber besser wäre es noch, wenn der Samurai sich ihres Afters bedient.“

Tanaka nahm noch Fisch und schaute nachdenklich an die Decke des Tempelchens.

„Ja, das ließe sich machen. Das Flugzeug Deiner Gruppe soll in Tokio landen. Ich kann dafür sorgen, daß es nach Osaka umgeleitet wird. Die Anderen werden mit dem Schnellzug nach Tokio gebracht und lernen dabei auch das kennen, eine zusätzliche Attraktion. Elke sondern wir ab und dann kann sie einen Tag auf dem Samurai reiten oder noch mehr.
Vielleicht leihst Du sie mir für eine Vergewaltigungsszene in der Stadt? Frische Gesichter sind immer gut im Film.“

Diesmal mußte ich lachen. „Warum nicht.“

„Das ist das, was noch am längsten dauern wird – Das Eindringen der Piraten in die Häuser. Wie sie die Männer töten haben wir schon im Kasten. Aber ich möchte wenigstens noch 20 Szenen, wo verschiedene Frauen vergewaltigt oder mißhandelt werden. 5 Frauen dafür habe ich bereits und mit Elke wären es immerhin schon 6.
Wir könnten die Vergewaltigung gleich nach ihrem Eintreffen filmen und ihr dann die Augen verbinden. Dann kannst Du das Aufsitzen auf den Samurai persönlich leiten. Du kannst Dich aber auch maskieren. Dann sieht sie worauf sie aufgespießt wird und kann Angst davor haben.“

Ein junges Mädchen trat heran und teilte Tanaka etwas mit, das er mir übersetzte.

„Sie hat mir gesagt, daß am Drehort alles bereit sei und man auf uns wartet.“

Wir standen auf und machten uns auf den Weg zur Kuppel. Unterwegs fragte ich Tanaka, wo er die Frauen beerdigt habe, die im Lauf der Jahre an den verschiedenen Behandlungen verstorben sein müssen.

Er hielt an, fasste mich an beiden Armen und sagte: „Eben habe ich Deinen Großvater gehört. Er hatte auch immer einen vorausschauenden Blick auf die Folgen einer Arbeit. Es ist richtig so zu denken, was ich damals noch nicht einsah. Das Gelände hier war kleiner und irgendwann merkte ich, daß bei meinem Verschleiß an Frauen ein größerer Friedhof nötig wäre, was aber irgendwann auffliegen würde. Immerhin habe ich auch oft hohe Politiker, Militärs und sogar Polizeipräsidenten als Gäste hier.
Zum Glück liegt das Gelände hier nahe an der Küste und die Gewässer sind von Haifischen gut besucht; manche sagen sie seien von ihnen verseucht. Ein Transport von Leichen zum Meer wäre aber auf die Dauer auch zu riskant. So habe ich Land dazugekauft und das Grundstück bis zum Meer ausgeweitet. Eine kleine Bucht gehört dazu und die habe ich ausbauen lassen. Zuerst wurde eine Mauer ins Meer gebaut, eigentlich ein Deich, wodurch ich ein riesiges Meeresschwimmbecken habe. In der Mitte ist ein Schleusentor aus Stahlgittern, das einen Wasseraustausch zuläßt. Bei Bedarf können wir das Tor öffnen. Das tun wir, wenn abzusehen ist, wenn eine Frau die nächsten Tage nicht überleben wird. Mit Rinder- und Schweineblut locken wir Haie an. Wenn vier oder fünf drin sind schließen wir die Schleuse und lassen die Haie einige Tage fasten. Nach dem Tod der Frau werfen wir ihren Leichnam hinein und es bleibt nichts von ihr übrig, denn die Haie entlassen wir wieder ins Meer.“

„Gut durchgedacht,“ sagte ich, denn mir fiel im Moment dazu nichts ein. Außerdem hatten wir die Kuppel erreicht und traten ein.

Bei der vorderen Kulisse, der Kajüte war kein Mensch und wir gingen weiter in die Richtung von der ich Stimmen hörte. Als wir bei den Leuten eintrafen verstummten sie.
Es standen alle zusammen – Kameraleute, Techniker, Piraten und drei– nun gefesselten –Hauptdarstellerinnen. Sie bestürmten Tanaka sofort und baten ihn mit dem Spuk aufzuhören. Er ließ sich, wie ich nicht anders erwartet hatte nicht darauf ein.
Die Leute verteilten sich und ich konnte das Gerüst mit dem Podest anschauen. Es stand allein in diesem Teil der Halle, umringt von fünf Kameras in verschiedenen Höhen.

„Denk genauso wie meine Söhne. Gegenüber ist die Festungsmauer und der Turm mit dem Gouverneur. Du kannst es Dir übermorgen im Film ansehen.“

Wir setzten uns und Tanaka nahm wieder seine Flüstertüte. Es schien ihm Spaß zu machen ‚Action‘ zu rufen und die Puppen tanzen zu lassen.
Der Piratenkapitän trat auf das Podest, hob einen Arm und sah auf die Hallenwand, wo im Film die Mauer erscheinen würde. Da er in Englisch redete konnte ich verstehen was er sagte.

„Gouverneur, wir haben Deine Braut, die Prinzessin und ihre zwei Freundinnen. Es ist ihnen noch nichts geschehen. Bis jetzt. Wenn Du aber nicht sofort die Tore öffnest wird ihnen vieles zustoßen. Du kannst gern zusehen. Wir hören erst auf wenn die Tore sich öffnen."

Er winkte nach hinten und man brachte eine der sich heftig wehrenden ‚Zofen‘ auf das Podest.
Die Piraten hatten nicht nur eine kahle Plattform hingestellt. Auf der linken und der rechten Seite ragte jeweils ein breiter Balken zwei Meter empor. Sie waren oben mit einem Querbalken verbunden.
Man zog die nackte Zofe heran, warf die Seile, an denen ihre Hände gebunden waren über den oberen Balken und band sie fest. Um die Knöchel band man ihr ebenfalls Seile und spreizte die Beine indem man die Seile an den Seitenbalken anband.

„Willst Du an den Schmerzen dieser Frau schuld sein?“ rief der Kapitän und gab einem mit einer Peitsche bereitstehenden Piraten einen Wink.
Er schlug sie mit der neunschwänzigen Peitsche ausgiebig und bald bedeckten die Striemen ihren Körper von oben bis unten, vorn und hinten. Zum Schluß ließ er die Riemen in ihre aufgespreizte Spalte sausen und entlockte ihr nochmals schrille Schreie.

Wieder rief der Kapitän. „Genauso ergeht es Deiner Braut. Schau nur weiter zu.“

Der Mann mit der Peitsche drehte sie um und hielt den mit Nieten besetzten Griff hoch. Er kniete sich hinter die Zofe und hielt den Griff zwischen ihre Schenkel. An ihrem Aufschrei merkte man sofort, daß er ihr den dicken Griff in eines ihrer Löcher gestoßen hatte. Er machte eindeutige Fickbewegungen und zog den Griff dann wieder heraus.

„Gleich kommt das Beste,“ flüsterte Tanaka zu mir, „achte auf das Kohlebecken. Das sind echte glühende Kohlen, aber die Stäbe, die drin stecken sind aus einer Speziallegierung, die mir die NASA verraten hat. Das Metall wird auch in den glühenden Kohlen kein bißchen heißer als 63 Grad. Das ist ja auch noch ganz hübsch warm, vor allem wenn man es in die Votze bekommt und auch noch etwas viel heißeres erwartet. Im Film wird es aussehen, als schöbe man ihnen richtig heiße, fast glühende Eisenstangen in die Votze. Allerdings wären sie dann hinüber und ich will mit den Dreien noch ein paar Monate meinen Spaß haben. Vielleicht bekommen sie dann zum Abschied richtige glühende Dinger rein.“

Mittlerweile hatten drei Piraten das schwere Kohlebecken auf das Podest gebracht. Man sah die gelbe Glut und drei Stäbe die drin steckten.
Die Zofe wurde bei dem Anblick hysterisch und rief ständig.

‚Nein, nein, nein, nein....‘

Der Kapitän zog auf der rechten Hand einen Handschuh an, fasste nach einer der Stangen und zog sie aus der Glut. Der Stab war 50 cm lang, etwa 4 cm dick und vorn leicht abgerundet. Er näherte die Spitze der linken Brust der vor Angst japsenden Frau und tippte sie kurz an, dann hielt er ihn zwischen die geöffneten Schenkel.

„Schau mal,“ rief der Kapitän, „soll das der Bräutigam für die Prinzessin sein?“ Er setzte ihn an das Votzenloch und schob ihn etwa 10 cm hinein. Die Frau wurde ohnmächtig und hing in den Fesseln.

Er nahm eine Zange aus der Glut und wartete, bis die Frau wieder zu sich kam. Tanaka sagte mir, daß die Zange aus normalem Stahl seinen und natürlich wesentlich heißer.
Das merkte die Zofe auch, als sie aufwachte und der Pirat ihre rechte Brustwarze mit der Zange zwickte. Gleich darauf nahm er die linke in den heißen beißenden Griff und sie fiel erneut in Ohnmacht.

Der Kapitän ließ sie abmachen und wegbringen.

Man brachte die zweite Zofe, die sich wehrte, weil sie zu Recht befürchtete, daß man sie genauso foltern würde.

„Wenn Du es nicht richtig gesehen hast. Hier ist die Zweite, dann kommt Deine lieblich Prinzessin dran.“

Die Folterung lief genauso ab. Zuerst die Auspeitschung am ganzen Körper, dann der Peitschengriff  in die Votze und  das Eisen aus dem Kohlebecken für die Votze. Zum Schluß das Verbrennen der Brustwarzen mit der Zange.

„Ich glaube, ich habe noch mehr für Deine Braut,“ rief der Pirat, „als Erstes werden wir ihr den Kitzler rausbrennen und sie bekommt außerdem ein Eisen ins Arschloch gebohrt.

Nachdem man die zweite Zofe weggebracht hat schleppten zwei Piraten die Prinzessin heran.

„Wenn Du Dich fragst, warum sie hier unten keine Haare hat. Sie mag es, wenn ich sie ihr alle paar Tage abbrenne. Wie sieht es aus? Hast Du Dich entschieden?“

Er gab das Zeichen sie festzubinden und mit der Auspeitschung zu beginnen. Sie bekam auch einige Hiebe, dann befahl der Kapitän aufzuhören.

„So. Gibst Du endlich auf. Sowie die Tore offen sind bringe ich Dir die Prinzessin persönlich in den Palast.“

Er ließ die Blonde von den Balken losmachen.

Tanaka stand auf und rief über seine Flüstertüte.
„Gut, ich bin zufrieden. Schluß für heute. Wir machen morgen früh weiter. Bringt die Prinzessin in ihre Zelle und kettet sie an. Die beiden Zofen bringt in den Garten zu den Steinsamurai. Dort bleiben sie bis 21.00 Uhr, dann auch in Zellen mit ihnen.“

Wir gingen in den Park und warteten bei dem liegenden Samurai bis man die Zofe brachte. Als die Männer sie herunterzogen trat Tanaka näher heran und schimpfte, was man an seinem Tonfall hörte.

„Diese Anfänger wollten sie doch in ihrer angesengten Votze aufspießen. Alles was mit dieser Größe dort eindringt verursacht im Moment nur eine heftige Blutung. Es macht zwar nicht viel, wenn eine dieser Nutten stirbt, aber ich will es ihnen nicht zu einfach machen. Sie wird den Samuraischwanz in ihrem Hintern aufnehmen.“

Seine Männer gingen wieder ans Werk und drückten die schreiende Frau immer tiefer auf den Riesenprügel. Sie hakten die Ketten an den Knöcheln ein, damit sie aufgespießt blieb und gingen.
Nun konnte ich ihren striemenbedeckten Körper in Ruhe betrachten. Die Brustwarzen sahen schlimm aus. Trotz, daß sie abgewaschen und mit Brandsalbe behandelt worden waren sahen sie schwarz aus und man konnte die Abdrücke der heißen Zange sehen. Weiter außen waren sie rot und wie mir schien entzündet.
Sie jammerte vor sich hin und ich hörte aus ihrem Gemurmel heraus, daß man ihr das Ding aus dem Hintern herausnehmen solle. Wir ließen sie dort sitzen und gingen ins Haus, da es Zeit für das Abendessen war. Wir hatten gerade die ersten Bissen zu uns genommen, als gemeldet wurde, daß die Filmkopien fertig seien. Tanaka unterbrach das Essen und schleppte mich in den Schneideraum. Er war auch mit den neuesten technischen Errungenschaften eingerichtet und kaum saßen wir startete der Film.
So sah ich die Vergewaltigungen von heute früh in der Kajüte nochmals, aber aus 5 Perspektiven und es sah für mich sehr realistisch aus. Tanaka fügte nach und nach die Nahaufnahmen ein. Es wirkte sehr gut. Man sah z.B. aus der Entfernung, wie einer Frau von einem Piraten die Beine auseinander gedrückt wurden und er sie vergewaltigte, dann für 10 Sekunden ihr schmerzverzerrtes Gesicht, 10 Sekunden ihre Brüste, an denen ein anderer Pirat zog und dann das Glied, von dem sie gefickt wird.

Mir wurde diese Schneidearbeit nach einer Stunde zu langweilig.
Tanaka meinte ich solle in den Park gehen und nach den beiden Zofen schauen. Auf einen Wink von ihm begleitete mich eine seiner Töchter. Wir gingen langsam durch den Park und das Labyrinth.

Dort sah ich noch eine andere Figurengruppe. Links und rechts stand jeweils ein Samurai. Zwischen ihnen war eine senkrecht stehende Betonplatte, oben angespitzt und mit kurzen Nägeln versehen.
Während der eine Samurai allein davor stand und von der erhobenen Hand nur die Ketten herunterhingen, saß vor dem anderen eine steinerne Geisha auf der oberen Kante, ein Bein links, eines rechts, die Hände auf dem Rücken gefesselt und der Samurai hielt sie an Ketten, die an ihren Brustwarzen festgemacht waren.

Meine Begleiterin sagte: „ Es tut auf die Dauer sehr weh auf der Kante zu reiten. Als kleines Mädchen war ich mal zu vorlaut und wurde zur Strafe für zwei Stunden draufgesetzt, genau wie die Geisha.“
Ich sagte, daß sie bestimmt reizend ausgesehen habe und daß ich es gern gesehen hätte. Sie nahm das wörtlich und ließ ihren Kimono zu Boden gleiten. Sie war darunter nackt.
„Bitte heben sie mich auf das Brett,“ sagte sie und ich hob sie hoch. Sie schwang ein Bein auf die andere Seite und ließ sich mit der Scham auf die nagelbesetzte Kante nieder.
„Machen Sie bitte die Klammern fest.“
Ich fasste nach den Ketten des zweiten Samurais, an deren Enden Klammern waren. Ich mußte die Brüste der jungen Japanerin hochheben und die Klammern auf die Nippel setzen zu können.

Dann trat ich ein paar Schritte zurück. Nun war die Skulpturengruppe komplett. Der steinernen Geisha blickte eine aus Fleisch und Blut entgegen, der gleichen Folter unterworfen. Ich machte die Klammern wieder los und hob die junge Frau herunter. Ich bedankte mich für die Vorführung und sie zog ihren Kimono wieder an.

Wir gingen weiter und kamen zu der Zofe auf dem liegenden Samurai.

„Mein Vater hat mir den Auftrag gegeben sie zu einer anderen Stelle zu bringen,“ sagte meine Begleiterin. „Er hat dabei bestimmt gedacht, daß sie mir helfen, obwohl hier einige Wachen sein müssten.“

Der Oberkörper der Zofe war zusammengesunken. Nur der 35 cm-Schwanz in ihrem Arsch hielt sie unten noch aufrecht. Das Mädchen machte ihre Fußfesseln los und ich packte sie unter den Achseln. Sie merkte, daß wir sie herunter nehmen wollten, zog die Beine näher heran und stand langsam auf. Es schien ewig lange zu dauern, bis der Schwanz aus ihr heraus war. Braune Brühe lief aus ihrem noch offenen Poloch. Nach der langen Dehnung brauchte es etwas Zeit sich wieder zu schließen.
Wir fassten sie links und rechts und gingen um eine Hecke herum.
Dort stand ein Samurai, von dessen ausgestrecktem Arm Ketten herunterhingen. Es stand hier keine gefesselte Frau, wie vorhin. Das Spreizholz für die Beine lag noch am Boden. Die Japanerin fesselte der Zofe die Hände nach vorn und bat mich sie mit den Ketten des Samurai zu verbinden. Die Zofe wehrte sich etwas, aber ich verband das Seil und zog die Kette an, bis die Hände oben waren.

„Tanaka hat mir noch einen Auftrag gegeben,“ sagte das Mädchen und zog aus einer Tasche des Kimonos 20 cm lange Nadeln. Sie stach eine Nadel in die obere Wölbung der rechten Brust und schob sie immer tiefer in das Fleisch der Zofe, bis sie auf der anderen Seite unten wieder austrat. Sogleich kam die zweite Nadel waagerecht durch die Brust.

„Mein Vater wünscht, daß Frauen in diesem Labyrinth entweder unten oder oben gequält werden. Ausnahmen sind nur seine Töchter, wie ich.“

Sie stach auch durch die linke Brust der Zofe zwei Nadeln.

Wir gingen wieder zum Haus zurück, wo die Filmschneidearbeiten liefen.
Tanaka saß noch am Mischpult. Als er uns sah winkte er mich herbei.

„Schau Dir diese Szenen an.“

Auf dem breiten Bildschirm lief die Folterung der beiden Zofen auf dem Podest ab. Der Film war bereits geschnitten und auch der Hintergrund war eingefügt. Das Podest aus dem Studio stand nun scheinbar vor einer großen Festungsmauer, auf deren Zinnen ein imponierender Mann mit goldenem Brustharnisch stand.

Das ist einer meiner Söhne. Er wollte zuerst nicht den unterliegenden Gouverneur spielen, aber als ich ihm die Leitung meiner Werften anbot war er dazu bereit.“

Dann sahen wir uns die Folterung der ersten Zofe an. Es waren einige Großaufnahmen eingefügt, die den Bereich zwischen ihren gespreizten Beinen zeigten.

„Technik ist manchmal etwas Schönes. Da mir drei Firmen gehören, in denen Kameras hergestellt werden habe ich immer das Neueste. Im Boden der Plattform hatten wir zwei Objektive eingelassen, die die Bilder über Glasfaser in die Kameras übertrugen. Sie haben gute Bilder gemacht.“

Ich gab ihm recht. Der Film lief weiter und man konnte die zweite Zofe sehen, die herangeschleift wurde. Dann kam die Auspeitschung, wobei mit der Sicht von unten schon Bilder eingefügt waren, die zeigte wie die Peitsche die Scham traf. Hervorragen waren dann die Wechsel zwischen Großaufnahmen und Totalen. Man sah genau wie der Stab aus der Glut gezogen wurde, die Totale mit der Gruppe auf dem Podest, das Einführen des Eisens in die Votze und das schmerzverzerrte Gesicht der Gefolterten. Danach das Zwicken der Brustwarzen mit den heißen Zangen und auch wieder der Wechsel der Aufnahmen.

Nun, ich war überzeugt, wenn noch der richtige Ton hinzukam würde das ein auf dem Schwarzmarkt gut bezahlter Film sein.

Tanaka wand sich mir ruckartig zu.
„Du hast von Japan noch nichts gesehen. Gleich kommen ein Sohn und eine Tochter von mir. Sie werden Dir Osaka und das Nachtleben zeigen. Ich wünsche Dir viel Vergnügen. Wir sehen uns morgen früh.“

Durch die Worte fühlte ich mich entlassen. Als ich aufstand und mich umdrehte waren die beiden Angekündigten bereits da. Sie führten mich zu einem Wagen und wir fuhren in die Stadt.
Über die nächsten Stunden habe ich eigentlich nicht allzuviel zu berichten. Wir haben bestimmt die Hälfte aller Kabaretts, Spielhöllen und Bordelle besucht.
Mir fiel auf, daß sowohl der Name Tanaka als auch meine beiden Begleiter wie ein Schlüssel wirkten. Man ließ uns überall hinein und wir konnten Sachen sehen, die ein normaler Gast wohl nicht oder nicht so offen sehen würde.

Auf der Rückfahrt sprach mich die junge Frau an, die mich mit ihrem Bruder die ganze Zeit begleitet hatte.

„Von meinem Vater habe ich noch einen weiteren Auftrag nach der Führung bekommen. Da ich vor zwei Tagen gewagt habe ihm zu widersprechen muß ich bestraft werden. Die Bestrafung liegt bis Morgen früh in Deinen Händen. Die Schwere der Bestrafung sollst Du auch bestimmen. Du sollst nur nicht in meine Scheide spritzen und mich nicht töten.“

Das verblüffte mich wieder; schickte er mir ein Mädchen mit, das den ganzen Abend wußte, daß der, den sie führt sie nachts foltern wird.
Ich nickte nur und wir fuhren schweigend bis zum Anwesen,

Nun stand ich vor einem Problem.
Tanaka hatte mir dieses 18-jährige Mädchen, ich hoffte, daß sie es war, obwohl sie viel jünger aussah, zur Bestrafung übergeben.
Zu hart durfte ich sie nicht strafen, da er mit ihr ja noch Kinder zeugen wollte, wie das Verbot des in-sie-spritzens deutlich zeigte.
Wenn ich sie aber zu wenig rannahm hielt er mich womöglich meines Großvaters und seiner Aufmerksamkeit als Weichling nicht für geeignet.

Wir betraten mein Schlafzimmer und sie setzte sich neben den mir schon bekannten Dildostuhl. Heute war ein gefährlich aussehender Dildo dort aufgesetzt worden; er hatte ringsum auf dem ganzen Schaft kleine Metalldreiecke in der Form einer Haifischflosse.

Das junge Mädchen sagte: „Wenn Du nicht zufrieden bist muß ich mich für den Rest der Nacht darauf setzen.“

Um mich in Stimmung zu bringen zog ich Hemd und Hose aus und befahl dem Mädchen sich ganz auszuziehen. Sie stand nach einer Minute nackt vor mir und war sehr süß anzusehen mit ihrer fast noch knabenhaften Figur.
Zuerst verpaßte ich ihr ein paar Striemen, indem ich mit der Peitsche auf ihren Hintern schlug. Ich ließ sie sich vorbeugen und bei einem Schlag in ihre Scham knickte sie in den Knien ein. Zur Bestrafung dafür mußte sie sich über das Bett legen, die Pobacken auseinanderziehen und bekam mit dem Rohrstock 10 Schläge auf ihr kleines Poloch.
Ich befahl ihr sich aufrecht zu setzen, die Hände hinter den Kopf verschränkt und gab ihr 20 Hiebe auf die kleinen Brüste.

Bei den Utensilien in diesem Zimmer waren natürlich auch Klammern und Gewichte.
Zuerst nahm ich ihre Brustwarzen zwischen die Finger, zog sie lang, ließ los und zog wieder daran, bevor ich auf jede eine große Klammer setzte. Dann hängte ich an jede ein Gewicht. Sie stöhnte auf. Immerhin wog jedes Gewicht etwa ein halbes Kilo.
Für das Stöhnen gab ich ihr mit der Peitsche 10 Hiebe auf den Hintern. Sie mußte sich breitbeinig hinstellen und bekam weitere 5 Hiebe in die Spalte.
Dann machte ich die Klammern mit den Gewichte von ihren Brustwarzen ab und klemmte sie an die kleinen Schamlippen.
Ich befahl ihr die Hände in den Nacken zu legen und mit den Gewichten zu schaukeln. Dabei stellte ich mich neben sie und immer, wenn die Gewichte nach vorn schwangen gab ich ihr mit dem Rohrstock einen Hieb auf die Brüste.
Nach 20 Hieben nahm ich die Gewichte ab und legte sie aufs Bett. Ich schob ihr einen dicken Dildo in die Votze und masturbierte sie, bis sie feucht wurde. Da zog ich den Dildo heraus und schob ihr meinen steifen Schwanz hinein.
In meiner Aufregung hätte ich fast in sie gespritzt, konnte mich aber gerade noch halten. Also mußte sie mich mit dem Mund befriedigen und schluckte brav alles herunter.

„Es ist schon spät. Wir gehen schlafen. Sollte ich in der Nacht wach werden, wirst Du es merken.“

Tatsächlich wurde ich früh munter und mir fiel die Stille auf. Sonst war immer irgendein Stöhnen oder leise Schreie zu hören.
Ein Blick auf die Uhr sagte mir, daß es erst halb Sechs war.

Das Mädchen schlief ruhig in ihrem Bett.
Ich holte mir eine Kerze und zündete sie an. Nach einigen Minuten hatte sich etwas Wachs gesammelt.

Vorsichtig zog ich die Decke von dem nackten Mädchenkörper. Zum Glück lag sie gerade auf dem Rücken, so daß ich nur Maß nehmen mußte und den kleinen Wachssee ohne Vorwarnung auf ihre linke Brust schüttete. Im Reflex fuhr ihre Hand zur Brust und verschmierte das noch flüssige Wachs. Dann war sie endgültig munter und legte die Hände gehorsam nach oben, damit ich in Ruhe mit der Wachsfolter fortfahren konnte, was ich auch tat.
Fünf Minuten später waren ihre Brüste restlos bedeckt und ich träufelte das heiße Zeug in ihre Spalte. Immer wieder schloßen sich ihre Beine im Reflex, sie öffnete sie aber sofort wieder.
Nachdem sie meinen Kleinen gelutscht hatte durfte sie das Wachs entfernen.

Dann befahl ich ihr doch noch auf dem Dildostuhl Platz zu nehmen. Mit gesenktem Kopf, aber gehorsam ging sie zu dem Stuhl mit dem aufragenden schrecklichen Apparat.

Breitbeinig stellte sie sich darüber und senkte ihren Unterleib. Der glatte Kopf des Dildos ging noch leicht in sie. Bei der ersten Zackenreihe, die den Votzeneingang quälte wurde sie langsamer, kam aber doch gut herunter und saß auf der Sitzfläche, alle sechs Zackenreihen in ihrem Inneren verbergend.

„Was ist die schlimmste Tortur, der Du einmal ausgesetzt warst?“ fragte ich sie.

„Das ist schon einige Zeit her. Damals war ich in einer Trotzphase. Uns Töchter nimmt Tanaka sich allein vor. Er hat mich zuerst gepeitscht; vor allem in die Spalte. Dann hat er einen Metalldildo in Wasser erhitzt und mich damit entjungfert. Einen zweiten hat er mir in den Po gesteckt und mich mit beiden gefickt. Gerade als es schön wurde hat er Strom angelegt und ihn mir unten reingejagt. Meine Brustwarzen, Brüste hatte ich noch nicht, hat er mit Zangen gepackt und gequetscht bis ich ohnmächtig wurde.
Als ich aufwachte fesselte er mich auf einen Stuhl. In der Sitzfläche war ein Loch und von da stieß ein Dildo unermüdlich in meine Votze. Das Ding wurde von einer Maschine angetrieben und ging sehr schnell rein und raus. Tanaka hat mich Stunden von der Maschine ficken lassen. Die ersten fünf Orgasmen waren noch ganz nett, aber es ging ständig weiter, ohne Pause. Er stach mir Nadeln in die Brüste und den Kitzler, die er mit einer Flamme auch noch erhitzte.
Das war das erste mal, daß ich so gefoltert wurde und es ist mir deshalb als schlimmste Folterung in Erinnerung geblieben, obwohl ich bei anderen Frauen schon härtere Foltern gesehen habe. Selbst bin ich auch schon stärker gefoltert worden, z.B. vor einem Monat zwei Tage lang mit Elektrostößen in die Brüste und überall in der Scheide, direkt bis in die Gebärmutter.
Aber damals das war das erste mal, daß ich solche Schmerzen selber spüren mußte.“

Sie endete und ich ließ sie aufstehen. Kurz darauf wurden wir von einem anderen Mädchen abgeholt, das uns zu Tanaka führte, der mich zum Frühstücken an seinen Tisch bat.

Er erzählte mir, daß die Dreharbeiten heute nur bis Mittag dauern würden.
„Am Anfang drehen wir die Szenen, wo die Prinzessin in den Palast gebracht wird. Der Gouverneur sitzt dabei gefesselt in einem Stuhl und muß ansehen, wie die Piraten seine Braut vergewaltigen und doch noch foltern. Ein anderes Team dreht zur gleichen Zeit die Vergewaltigungen der Frauen in der Stadt. Wie ich Dir schon sagte wird dieser Teil des Filmes am längsten auf die Fertigstellung warten, da ich dafür einige frische Gesichter brauche und die kommen nur nach und nach. Deine Elke kann Morgen vormittag die Kulissen für kurze Zeit bewundern, ehe man über sie herfällt."
Er nahm ein Blatt Papier hoch und las ab.
„Du hattest nach meinen Erkundigungen noch andere Frauen ins Bordell bringen lassen. Diese Katrin und Sarah fliegen morgen zurück nach Deutschland. Das Ehepaar ist aber noch dabei; Heinz und Claudia Schuster. Kann man sie auch für die Vergewaltigungsszene nehmen?“

„Natürlich könnte man sie nehmen. Claudia wird es sogar insgeheim geniessen denke ich mir. Bei Elke möchte ich, daß es bei der Vergewaltigung durch zwei oder drei Piraten bleibt. Claudia kann man durchaus darüber hinaus noch etwas quälen, solange es keine bleibenden Schäden hinterläßt.“

Tanaka bedankte sich, da er nunmehr eine Darstellerin dazu gewonnen hatte.
Wir beendeten das Frühstück und begaben uns zu der Halle.

Man hatte die Kulisse der Kajüte fortgeschafft und andere Kulissen aufgebaut. Es waren alles Nachbauten von einfachen Zimmern, wie sie damals bestimmt in den Häusern waren.
Die Filmleute leuchteten die erste bereits aus. Daneben standen fünf  Piraten. Sie hielten eine brünette Frau fest, die einfache Hauskleidung trug.

„Die erste Szene aus der überfallenen Stadt,“  erläuterte mir Tanaka. „Die fünf Männer werden sie vergewaltigen und dann mit ihr anstellen wonach ihnen sonst noch ist. Dieser Frau bin ich überdrüssig und deshalb habe ich ihnen freie Hand gelassen. Selbst wenn sie dabei umkommt ist es nicht schlimm.“

Wir gingen weiter in der Halle nach hinten und kamen in ein Bühnenbild, das das Innere des Palastes darstellte. Ein hoher Raum, Steinwände, ein Kamin und schwere Möbel.

Tanaka begrüßte seinen Sohn, der den Gouverneur spielte und die Piraten, seine anderen Söhne.
Die hübsche Frau, die das Pech hatte die Prinzessin zu spielen würdigte er keines Blickes. Sie wurde von zwei Männern bewacht, obwohl sie an Händen und Füßen gefesselt war.
Tanaka gab seinen Söhnen noch einige Regieanweisungen, dann zogen wir beide uns vom Geschehen zurück und setzten uns in bereitstehende Stühle.

Von hinten aus der Halle hörten wir das Gröllen der Männer, die dort eine Vergewaltigung absolvierten. Zwischendurch hörte man auch das Schreien einer Frau.

Die Szene, der wir zusehen wollten begann.
Der Gouverneur stand im Raum und sieben Piraten stürmten herein. Zwei zerrten die Prinzessin mit. Ihre Kleider waren nur noch Fetzen; sogar eine ihrer Brüste hing heraus.
Die Piraten packten den Gouverneur, schleppten ihn zu einem der schweren Stühle und banden ihn darauf fest.
Der Kapitän trat vor ihn hin.

„Wir plündern bereits Deine reiche Stadt. Hörst Du die Schreie der Frauen. Sie spüren die Peitschen und die Schwänze meiner Männer."

Der Gouverneur war empört.
„Wenn ich das geahnt hätte wären die Toren nie geöffnet worden. Ihr seid ehrlose Schurken.“

„Ja, genau,“ sagte der Piratenkapitän, „damit Du siehst, wie ehrlos wir sind werden wir uns Deiner Braut annehmen. Ich habe zwar gesagt, daß wir sie schonen, aber nicht wie lange.“

Er wand sich an seine Männer, welche die Prinzessin hielten.

„Reißt ihr die Fetzen runter und beugt sie über den Tisch.“

Sekunden später war sie nackt und sie drückten sie mit dem Oberkörper auf den Tisch herunter. Ihr Hintern wurde herausgedrückt und der Kapitän betrachtete ihn mit Wohlwollen. Er ließ seine Hose herunter und sein steifer Schwanz kam ins Freie. Er zog mit den Händen die nackten Backen der Frau noch etwas mehr auseinander, setzte seinen Schwanz an und trieb ihn in die trockene Votze.

Natürlich schrie sie laut auf und der Gouverneur riß an seinen Fesseln.

Als sie leiser wurde, weil ihre Säfte flossen und der Schwanz nicht mehr so weh tat wechselte der Kapitän und drang mit brutaler Gewalt in ihren After ein.

Einer der Piraten nahm einige Gläser und zerschlug sie mit einem Feuerhaken auf dem Tisch. Er schob die Scherben auf die Prinzessin zu. Die beiden Männer, die sie an den Armen auf den Tisch drückten lachten und hoben sie an. Der Pirat schob die Scherben unter die nackten Brüste der Frau und sie drückten sie auf die scharfen Splitter herunter.
Durch die Bewegungen des Schwanzes in ihrem Arsch wurde sie darauf hin und her geschoben.
Der Kapitän spritzte in ihrem Arsch ab und zog seinen Schwanz heraus. Er zog sie hoch und wischte den Tisch mit einer Hand frei. Er betrachtete ihre Brüste, die mehrere Schritte und Stiche aufwiesen, aus denen Blut tropfte. Er fasste ihre Brustwarzen, zog an ihnen und verdrehte sie.

„Fickt sie auch; alle,“ wies er seine Leute an und die warfen sie rücklings auf den Tisch. Gleich darauf drang der Schwanz von einem in ihre Votze ein. Die anderen kneteten ihr die Brüste und taten ihr mit ihren rauhen Händen weh.
Ein Pirat zog ein Messer und hielt es in die Flammen des Kamins. Als es ihm heiß genug schien kam er damit an den Tisch. Er drückte die flache Klinge auf die rechte Brustwarze und brachte die Prinzessin zum Schreien. Als das Messer kalt war hielt er es erneut in die Flammen und wiederholte die Mißhandlung auf der linken Brust.
Dann schubsten ihn die anderen beiseite: sie wollten die Brüste lieber kneten und kneifen und die Frau vergewaltigen bevor sie mit den Foltern begannen.

Der Kapitän war zu dem gefesselten Gouverneur gegangen.
„Du hast uns Piraten immer als ehrloses Pack beschimpft und behandelt. Heute werde ich Dir beweisen, daß Du recht hattest. Du hast wohl gedacht, wir nehmen einige Goldmünzen und verschwinden wieder. Nein, nein. Meine Leute bringen in der Stadt jeden Mann um, egal ob er 6 oder 60 ist. Sie vergewaltigen jedes weibliche Wesen, auch egal ob 6 oder 60. Du hättest hart sein müssen, eben ein Herrscher und zusehen sollen wie wir Deine Braut zu Tode foltern. Dann hättest Du noch Deine Stadt und auch Dein Leben, denn in spätestens einer Stunde bist Du tot. Deine Braut lebt dann vielleicht noch, aber sie wird den Rest ihres Lebens als Hure arbeiten. Wir könnten aus dieser Stadt durchaus ein Bordell für Piraten machen.“

Der Gouverneur mußte es sich anhören und außerdem zusehen, wie man seine Braut nicht nur vergewaltigte sondern ihr auch in diesem Moment mit einem flachen Holzpaddel auf die Brüste schlug.
Erneut spritzte ein Pirat seinen Saft in sie und wurde von einem weiteren abgelöst.

Der Pirat ging zum Kamin, nahm einen Schürhaken und legte ihn in das Feuer. Nachdem der andere Pirat mit seiner Vergewaltigung aufhörte war auch das Eisen heiß.
Als er sich damit näherte gröllten die anderen Männer über den Spaß. Sie zogen der schreienden Prinzessin die Arschbacken auseinander.
Der Pirat rief ‚Dein Bräutigam‘ und stieß ihr das Eisen ins Arschloch. Er trieb es 20 cm tief in sie und zog es wieder heraus um Platz für den nächsten Vergewaltiger zu machen, der ohne Rücksicht auf die eben erfolgte Verbrennung seinen Schwanz in die Votze schob.
Er legte den Schürhaken ins Feuer zurück und nahm zwei der brennenden Kerzen. Damit trat er wieder an den Tisch heran und kippte das in den Kerzen stehende heiße Wachs mit einem mal auf die Brüste der aufschreienden Prinzessin.

Ein anderer Pirat nahm eine Rute und schlug auf die Wachskruste. Das Wachs platzte ab und er schlug immer weiter, bis es ganz abgefallen war. Dabei traf er meistens die ungeschützte Haut der Brüste und hinterließ tiefrote Striemen.

Der Mann, der sie gerade vergewaltigte spritzte ab und machte Platz für den Piraten, der ihr schon den heißen Schürhaken in den After getrieben hatte. Er hielt den Haken wieder in der Hand und diesmal schob er ihn langsam und mit Vergnügen in die aufklaffende Votze. Das unheimlich heiße Ding war für die junge Frau zuviel und sie fiel in Ohnmacht.

Wenn ich richtig gezählt hatte war noch ein Pirat übrig, der sie noch nicht vergewaltigt hatte. Er trat auch gleich zwischen ihre Schenkel, die von zwei anderen Piraten immer noch weit gespreizt gehalten wurden.
Er stieß seinen Schwanz in die Votze der Ohnmächtigen, während ein anderer Pirat eine Zange an die Brustwarzen der Frau setzte und zudrückte.
Von dem stechenden Schmerz wurde die Prinzessin wieder munter. Sie schrie laut auf und wahrscheinlich nicht wegen der erneuten Vergewaltigung, sondern weil der Pirat gerade einen Nippel grausam verdrehte.

Der Pirat zwischen ihren Beinen zog seinen Schwanz heraus und schimpfte. Er war wohl zu erregt gewesen und hatte für sein Gefühl zu schnell gespritzt.
Er nahm einen der Stühle und schlug ihn auf den Boden, wo er zerbrach. Mit einem der vierkantigen Stuhlbeine trat er wieder zwischen die gespreizten Beine der Frau und stieß das Holz in die Votze; immer schneller. Mit den Fingern der anderen Hand bohrte er in ihrem Arschloch.

An den Brüsten machte sich ein weiterer Pirat mit Nadeln zu schaffen. Als er ihr nach und nach an die 50 Nadeln eingestochen hatte sah die Brust wie ein Nadelkissen aus. Er schubste einen anderen Piraten weg und setzte die Folter bei der zweiten Brust fort.
Der Pirat zwischen den Beinen zog das Stuhlbein aus der Votze und warf es beiseite. Er nahm eine Zange und fasste damit eine der großen Schamlippen; zog daran und drehte sie nach beiden Seiten. Systematisch fasste er die andere Schamlippe und danach die beiden kleinen. Zum Schluß war der Kitzler dran, was die ständig schreiende Frau aber nicht mehr ganz mitbekam.
Der Schmerz war zu grausam und sie wurde ohnmächtig.

Der Kapitän mischte sich ein.

„Schluß damit. Bringt sie auf unser Schiff und kettet sie in der Kabine an. Wenn sie sich in einigen Stunden erholt hat geht es weiter.“

Er zog seine Pistole, zielte auf den Gouverneur und drückte ab. Auf der Brust, über dem Herzen zerplatzte die Kleidung und rotes Blut schoß heraus. Der Kopf fiel auf die Brust herunter.

Nach einigen Sekunden stand Tanaka auf.

„In Ordnung. Hat mir gut gefallen. Bringt die Frau in den Garten. Sie kann sich dort zwei Stunden ausruhen. Wir sehen die Aufnahmen in der Zeit durch. Bleibt noch in den Kostümen, falls wir Szenen nachdrehen müssen.“

Der Gouverneur wurde losgebunden und stand mit einem Lächeln im Gesicht auf. Er sagte etwas zu Tanaka der auflachte.
Auf meinen fragenden Blick hin übersetzte er mir.

„Wie Du siehst ist er natürlich nicht erschossen worden. In der Pistole war nur Pulver. Er hatte in der Hand einen kleinen Schalter und an der Brust war eine Sprengladung mit etwas roter Farbe, abgeschirmt zur Brust mit einer Stahlplatte. Das hat er beim Schuß gezündet. Eben hat er mich um Erlaubnis gebeten ‚seine Braut‘ wenigstens auf den Samurai im Garten setzen zu dürfen, wenn er schon die ganze Zeit zusehen mußte. Ich habe es ihm erlaubt und bin mir sicher, daß er sie vorher noch vergewaltigt.“

Wir gingen in den vorderen Teil der Halle und Tanaka erklärte mir wieder etwas.

„Auf meine Anordnung hin ist eine Vergewaltigungsszene noch nicht gedreht worden, da ich sie im Original sehen wollte.“

Wir kamen in eine andere Kulisse, wo normale Räume nachgebildet waren. Dort saßen wie ein Häufchen Elend in einer Ecke eine hübsche Frau um die 30 und ein junges Mädchen.

„Meine vorletzte Erwerbung; Mutter und Tochter. Die Tochter ist bis zu diesem Moment noch Jungfrau.“

Die Kameras nahmen ihre Arbeit auf, man scheuchte die Zwei hoch und schon stürzten sich vier Piraten auf sie. In wenigen Augenblicken hatten sie Mutter und Tochter die Kleider herunter gerissen.

Die Mutter wurde umgedreht und in die Hundestellung gezwungen. Sie schrie auf, als unvermittelt ein Schwanz in ihre trockene Votze stieß.
Die Tochter warfen sie rücklings auf den Tisch und banden ihre Hände nach hinten über dem Kopf fest. Ein Pirat zog an ihren Brustwarzen; der andere drängte ihre Beine auseinander und drang mit einem kräftigen Stoß in ihre jungfräuliche Spalte ein. Sein Schwanz färbte sich vom zerrissenen Jungfernhäutchen rot. Er hämmerte trotzdem in schnellem Rhythmus in die Votze des heulenden Mädchens bis er in sie spritzte. Dann vergewaltigte der andere Pirat das Mädchen.

Als alle Vier fertig waren nahmen sie Peitschen und schlugen auf die Beiden ein. Besonderen Spaß machte es ihnen dem Mädchen die Beine aufzuspreizen und in den kleinen Schlitz zu schlagen. Der Mutter steckten sie zwei dicke Holzstöcke in beide Löcher. Danach führten sie Beide aus der Kulisse heraus.

Die Szene war damit abgedreht.

Tanaka klatschte und befahl ihm das  Mädchen vorzuführen. Ein Mann stellte sie vor ihn hin und hielt ihre Hände auf dem Rücken fest. Tanaka strich über die Körper, fasste beide Brustwarzen und zog sie kräftig nach oben, bis die Kleine schrie.

Der Mann drehte sie herum und drückte ihren Oberkörper herunter, da Tanaka den Hintern und die Spalte beschauen wollte. Mit den Fingern stieß er zuerst in die Votze, dann in den After. Aus der Votze sickerte immer noch etwas Blut.

„Die gebe ich Dir für Heute nacht,“ sprach er zu mir. „Du brauchst bei ihr keine Rücksicht mehr zu nehmen. Die Aufnahmen mit ihr und der Mutter sind abgeschloßen. Du wirst diese Nacht aber woanders schlafen; ich zeige es Dir.“

Er stand auf und ich folgte ihm. Wir gingen durch den Park und ich hörte vom Labyrinth her den Schrei einer Frau. Die Stimme schien die der Prinzessin zu sein. Scheinbar wurde sie gerade auf den Samurai gesetzt.
Wir hatten ein Haus erreicht, das entgegen der japanischen Bauweise aus massivem Stein bestand. Wir traten ein und standen in einer mittelalterlichen Folterkammer.

„Ein Film über die Folterpraktiken der Inquisition ist mein nächstes Projekt. Hier sind alle Sachen im Original nachgebaut.“

Zwei Männer traten ein. Sie hielten das Mädchen zwischen sich, das eben noch in der Szene vergewaltigt worden war. Tanaka gab ihnen Anweisungen und sie führten sie zu einem Stuhl. Sie zwangen sie sich auf den 20 cm hohen Holzdildo zu setzen, der auf der Sitzfläche emporragte. Sie banden sie am Stuhl fest, den dicken Dildo in sich. Danach verließen sie den Raum und ließen uns mit dem jammernden Mädchen allein.

„Du wirst gleich mit zwei von meinen Kindern Tokio besuchen; wie gestern Osaka. Flug und Fahrt dauern einige Stunden. Wenn Du zurückkommst wird die Kleine immer noch hier auf dem Dildo sitzen. Mach dann mit ihr was Dir gefällt. Leider kann ich morgen früh nicht mit Dir frühstücken. Die Maschine mit Deiner Elke und Claudia kommt sehr früh. Wir drehen sofort nach der Ankunft hier die Vergewaltigungsszenen und halten beide Frauen danach bereit für das Labyrinth. Das wird gegen 10.00 Uhr sein und man wird Dich dann zu mir bringen. Also bis Morgen.“

Er klopfte mir auf die Schulter und ging. Ich ging auch, zu dem Mädchen.
Man hatte sie fest auf den Stuhl geschnallt und ich fuhr mit der Hand zwischen Stuhlfläche und ihre Scham, so wie ich es bei den Dominas in Kalkutta gesehen habe. Ich rieb ihr den Kitzler und nach zwei Minuten wurde ihr ständiges Wimmern lüsterner, wie mir schien.
Nun, sie würde genug Zeit haben sich zu amüsieren, so lange, wie sie bis zu meiner Rückkehr diesen Dildo reiten müsste.
Ich griff ihre Brustwarzen und zog sie lang, was ihr weniger gefiel.

Dann betraten auch die schon von Tanaka Angekündigten den Raum; wieder ein Sohn und eine Tochter.
Wir flogen zum Flughafen, bestiegen eine kleine Maschine, die uns nach Tokio brachte.

Das Leben in Tokio und vor allem das Nachtleben dort war sehr interessant. Man machte dort Dinge, die in Europa zu einem Aufenthalt im Gefängnis geführt hätten.
Tanakas Tochter machte mich immer geiler. Nicht nur, daß ihre Hand wie zufällig immer auf meinem ‚Kleinen‘ landete. In einem SM-Lokal wurden die Kunden gebeten bei der Show mitzumachen und sie ließ sich Klammern auf die Brustwarzen setzen. Zwar nur für kurz, aber ihr Blick sagte mir, daß sie die Klammern am liebsten von mir erhalten hätte.
Als man in dem Club die Frauen aufforderte sich Nadeln durch die Schamlippen zu stechen befahl ich den Aufbruch und Rückflug. Irgendwie fühlte ich mich Tanaka gegenüber für verantwortlich.

Auf dem Rückflug bettelte die Tochter dann so lange, bis sie endlich meinen Schwanz in den Mund nehmen konnte.

Einige Zeit später waren wir wieder in Tanakas Anwesen und ich war erregt, als ich den Folterkeller betrat.
Das Mädchen saß auf dem Stuhl und war eingeschlafen. Ich trat näher heran. Die Stuhlfläche war nass: sie hatte sich also einige Orgasmen gegönnt. Warum auch nicht?

Leise ging ich zu der Abstellfläche und holte zwei Zangen, nahm Maß bei ihr und fasste beide Brustwarzen gleichzeitig. Beim Zufassen war sie sofort munter, schrie und wollte aufstehen, was die Fesseln verhinderten.
Sie sah mich mit einem erschrockenen Blick an, der einen anderen bestimmt milde gestimmt hätte. Ich legte aber nur eine der Zangen beiseite, da ich mich nur auf eine Sache konzentrieren konnte.
Mit der anderen Zange zwickte ich ihre Brustwarze, drehte sie und zog kräftig an ihr.
Neben dem Stuhl, auf dem sie aufgespießt war hatte man ein Tablett abgestellt, auf dem eine dicke Nadel, zwei Ringe und mehrere Gewichte lagen.
Für mich war das eine Aufforderung dem Mädchen Ringe in die Brustwarzen einzusetzen. Ich nahm die Nadel und einen der Ringe. Die Kleine riß die Augen vor Entsetzen weit auf, als sich die Nadelspitze ihrer Brust näherte.
In diesem Moment überlegte ich, was wohl ihre Mutter denken würde. Womöglich saß sie auf einem ähnlichen Stuhl wie ihre Tochter; aber egal. Ich stach die Nadel hinter dem Ansatz der Brustwarze hindurch. Ungeachtet ihres Schreiens zog ich den Ring durch diese Brust. Zwei Minuten später hatte ich auch die andere Brust beringt. Sie schrie immer noch und ich nahm mir eine Peitsche. 10 Hiebe quer über die frisch beringten Brüste brachten sie etwas zur Vernunft und ihre Schreie wurden leiser.
An die frisch eingesetzten Ringe hängte ich zwei Gewichte die die Brustwarzen kräftig nach unten zogen. Ich bedeutete ihr auf allen Vieren durch das Zimmer zu gehen und genoß den Anblick. Ich legte mich auf den Rücken und winkte sie heran.

Sie kapierte sehr schnell und nahm meinen Kleinen in den Mund um ihn zu verwöhnen. Mit geschloßenen Augen blieb ich liegen und genoß es. Das kleine, scheinbar noch unschuldige Mädchen schob mir dabei doch tatsächlich einen Finger in den Po und fickte mich. Zuerst wollte ich hoch und sie streng bestrafen; dann merkte ich, daß es eigentlich recht geil war.
Ich richtete mich auf und nahm ihr die Gewichte von den Brüsten ab, bevor ich mich wieder hinlegte und zusätzlich die Knie anzog. Sie verstand, nahm meinen Schwanz wieder in den Mund und träufelte Öl auf mein Poloch. Anschließend schob sie mir immer mehr Finger in den Hintern und ich mußte an mich halten um nicht sofort abzuspritzen. Als sie mit der ganzen Hand drückte und die Knöcheln drückten tat es etwas weh. Da dachte ich an Elke und die vielen Handficks, die sie hatte aushalten müssen und biß die Zähne zusammen. Schon war die Hand des Mädchens drin und ich spürte die kleine Mädchenhand in meinen Eingeweiden sich bewegen. Wenn sie tiefer kam wurde es unangenehm und schmerzhaft, aber wenn sie mich am Eingang fickte war es wunderbar.
Als ich in ihrem Mund kam schluckte sie alles und zog die Hand heraus.

Wir gingen ins Bad und duschten uns. Sie sah mich triumphierend an, schien mir. Sie glaubte vielleicht, weil sie mich mit der Hand gefickt hatte habe sie Oberwasser.
Diesen Glauben würde ich ihr ganz bestimmt nehmen.
Wir trockneten uns nur oberflächlich ab und ich dirigierte sie zur Streckbank.

Nachdem ich ihr an Handgelenken und Knöcheln Ledermanschetten angelegt hatte drückte ich sie auf die Bank herunter und befestigte die Hände an der oberen Winde. Für die Beine gab es eine durchdachte Umlenkvorrichtung, die es erlaubte der Angeschnallten die Beine breit zu spreizen. Ein zusätzlicher Gurt hielt sie am Becken auf der Streckbank.
Nachdem ich das Mädchen festgeschnallte hatte suchte ich mir einen Dildo mit möglichst großen Noppen. Den zeigte ich ihr und konnte in ihren Augen die Enttäuschung sehen, daß sie keine Schonung erhielt. Aber ich ölte den Dildo wenigstens ein, bevor ich ihn in ihr Winzloch schob. Da auch meine Finger ölig waren bohrte ich ihr auch gleich ins Arschloch und ließ einen Finger in ihrem warmen Inneren ein- und ausfahren.

Nach 5 Minuten stöhnte sie lüstern und ich zog Dildo und Finger aus ihr heraus. Mit einem kräftigen Ziehen an ihren frisch eingesetzten Brustringen holte ich sie aus ihrer Geilheit zurück. Da ihre Beine so schön ausgespreizt waren konnte ich nicht widerstehen ihr mit der Peitsche zehn Hiebe auf die Scham zu geben und danach mit einer Zange die Schamlippen zu quetschen und zu ziehen.  Das heiße Wachs einer Kerze brachte sie endgültig zum Heulen und ich schob ihr die Kerze mit der Flamme voran in ihr Vötzchen.

Nachdem ich ihre Fesseln ein wenig gelockert hatte ging ich schlafen. Morgen früh würde mir wieder etwas Neues einfallen und tatsächlich. Mir fiel ein, daß ich noch nicht probiert hatte ihre Schamlippen mit Gewichten in die Länge zu ziehen.

Mit ein paar Hieben auf die Brüste weckte ich sie und masturbierte sie mit Dildos in beiden Löchern, bevor ich sie losband. Sie mußte sich breitbeinig auf die Streckbank stellen und ich machte an jeder Schamlippe eine Klammer fest an welche ich jeweils ein großes Gewicht hängte.
Sie durfte von der Streckbank heruntersteigen, was sie sehr vorsichtig und langsam tat. In ihre Brustringe hängte ich ebenfalls jeweils ein Gewicht ein. Mit den Händen auf dem Kopf ließ ich sie rund durch den Raum gehen. Ab und zu bekam sie einen Hieb mit der Peitsche auf ihren kleinen Arsch. Es war amüsant zu beobachten, wie sie versuchte dabei die Gewichte nicht schaukeln zu lassen.

Nach 5 Runden schmerzten sie die Gewichte an den Schamlippen zu stark und sie nahm die Klammern ab.

Das mußte ich bestrafen; ganz klar.

Ich fesselte ihre Hände und zog sie mit einer Winde nach oben, bis sie einen halben Meter über dem Boden schwebte.

Mit Hilfe eines Spreizholzes hielt ich ihre Beine weit gespreizt. Das Mindeste sollte sein mit der Peitsche 20 mal in die Ritze zu schlagen, dachte ich mir und führte es auch aus. Sie flennte und es lief Rotz und Wasser.

Gerade als ich ihr die Gewichte wieder an die Schamlippen gehängt hatte brachte ein junger Mann auf einem großen Tablett unser Frühstück. Er stellte es ab, verneigte sich und verschwand wieder. Ich ließ sie soweit herunter, bis sie wieder auf dem Boden stand. Dann frühstückte ich und gab ihr auch zu Essen und zu Trinken.
Nach Beendigung des Frühstücks spielte ich Feuerteufel mit ihr. Ich nahm ihr alle Klammern ab, entzündete eine Kerze und führte die Flamme überall an ihren Körper heran: die Achseln, die Brüste, die Schenkelinnenseiten und die Scham. Sie wand und drehte sich, konnte aber nicht ausweichen. Mich anzuflehen hatte sie längst aufgegeben, da sie gemerkt hatte, daß ich ihre Sprache nicht verstand.

Als ich mir für ihre weitere Behandlung einige hübsche Dildos zurechtlegte betrat Tanaka den Folterkeller. In seiner Begleitung war eine hübsche junge Dame.

 „Guten Morgen, lieber Freund,“ begrüßte er mich. „Leider muß ich sie wieder einmal von einer angenehmen Tätigkeit wegholen. Wir haben die Vergewaltigungsszenen mit Elke und Claudia abgedreht. Beide werden gerade ins Labyrinth gebracht und warten dort auf uns. – Dies ist meine liebe Tochter Michiko,“ stellte er seine Begleiterin vor. „Ihre Vorliebe sind die jungen Mädchen und sie wird sich der Kleinen in der besten Weise annehmen. Zieh Dich bitte an und folge mir.“

Ich tat, was Tanaka wollte und während ich mich anzog hatte seine Tochter Michiko der Kleinen schon die Brustwarzen langgezogen und war mit ihren scharfen Fingernägeln oder besser gesagt Krallen über die Scham gefahren.
Nun ja, das war für mich Vergangenheit; mal sehen, was mit Claudia und Elke geschah. Ich erkundigte mich nach Herrn Schuster, Claudias Mann, und Tanaka erzählte mir, daß der Ehemann bei der Polizei Anzeige wegen der Entführung erstattet habe, aber daß man selbstverständlich nichts finden werde. In ein paar Tagen sei Claudia wieder auf dem Flughafen und wir würden alle in Richtung USA abdüsen.

Wir waren im Labyrinth angekommen, wo uns Wachen erwarteten. Ich mußte mir einen Kimono überstreifen und erhielt einen Motorradhelm mit getönter Frontscheibe.

„So wird Deine Elke nicht erkennen wer sie auf den Samuraischwanz aufspießen läßt,“ sagte Tanaka.

Wir traten hinter einer Hecke hervor. Vor uns stand Elke, ganz ohne Kleidung. Sie wurde von vier Männern gehalten.
Auf einen Wink Tanakas schleppten sie Elke zu dem Steinsamurai und seinem steil aufragenden Monsterpenis. Sie zwangen sie darauf und zogen ihr die Beine immer weiter auseinander, so daß der eingeölte Steinpenis sich langsam, aber sicher in ihre Votze einbohrte. Der Riesenschwanz weitete sie und sie schrie auf, aber unbarmherzig sank sie bis auf den letzten Zentimeter darauf. Eine der Wachen legte ihr ein Halsband an, befestigte an den Ringen in ihren Brustwarzen Ketten und zog sie hoch, um sie am Halsband zu befestigen. Er sicherte die Kette durch kleine Vorhängeschlösser.

So war Elke nunmehr wie von mir gewünscht breitbeinig auf dem Samuraischwanz aufgespießt, der sie in den nächsten Stunden ausfüllen sollte. Ihre Brustwarzen wurden von den Ketten nach oben gezogen und wurden dadurch ständig gefoltert.
Wenn ich zurückkomme werde ich ihr jedenfalls die Unterseiten der Brüste peitschen. Vorher wollte ich aber noch sehen, was man sich für Claudia ausgedacht hatte.

Tanaka erklärte es mir vorher.
„Wir haben hier eine Skulptur, die Du noch nicht gesehen hast. Es stellte einen Samurai dar, der einer liegenden Frau mit dem Hammer einen Holzstock in Scheide oder After treibt. Da wir keinen lebendigen Samurai haben, mußten wir uns das Ganze in Zeitlupe ausdenken. Also haben wir an dieser Stelle einen Steinsamurai, der mit einem Hammer zum Schlag ausholt. Die Frau liegt ausgespreizt auf einer Bank, zwischen ihre Schenkel zielt ein Dildo. An der passenden Stelle der Bank ist eine Vorrichtung zum Befestigen verschieden großer Apparate. Links und rechts von dem Samurai sind massive Steinsockel, an denen wir starke Gummiseile befestigen können. Wenn wir sie dann an die Knöcheln der Frau binden wird sie auf den Dildo gezogen. Sie kann sich natürlich nach oben ziehen, aber die Kraft läßt nach und bisher hat noch jede Frau den aufgesetzten Dildo komplett in sich gehabt.“

Wir hatten die Stelle erreicht. Claudia wurde von vier Männern festgehalten, die noch ihre Piratenkostüme trugen. Möglicherweise waren es die Männer, die sie noch vor kurzem für den Film vergewaltigt hatten. Claudia war nackt und auf einen Wink Tanakas hin drückten sie sie auf die Bank vor dem Samurai. Dabei ketteten sie ihre Hände nach hinten an.
Tanaka machte mich auf die Dildosammlung aufmerksam, die am Boden vor der Statue lag. Ich ging hin und nahm verschiedene in die Hand; sie waren alle ziemlich groß. Einer hatte über dem ganzen Schaft kleine spitze Nadeln. Zuerst wollte ich den für Claudia nehmen, entschied mich dann aber für einen der im Querschnitt quadratisch war. Den reichte ich einem der Piraten, der ihn sogleich etwa einen Zentimeter in Claudias Votze einführte und in die Halterung einklinkte.
Die anderen Männer hielten Claudias Beine gespreizt und zogen die Gummiseile mit Mühe von den Sockeln bis zu den Knöchelmanschetten. Als sie die Seile dort befestigt hatten ließen sie Claudias Beine los.
Sie versuchte mit aller Kraft sich an den Armfesseln nach oben zu ziehen. Die Gummiseile zogen aber sehr stark und sie ermüdeten nicht. Also verschwand der quadratische Dildo Stück für Stück in ihrer Votze, bis sie auf der Halterung aufsaß.
Der Dildo war immerhin 30 cm lang und würde ihr ordentlich auf die Gebärmutter drücken. Leise flüsterte ich Tanaka einen Wunsch ins Ohr. Er nickte und gab den Männern die Anweisung diesen Dildo in einer Stunde gegen den nadelbesetzten auszutauschen.
Wir gingen und überließen Claudia ihrem Kampf. Aus einigen Metern Entfernung betrachtete ich die Szene noch einmal.
Es sah tatsächlich so aus, als würde der Samurai ihr einen Holzknüppel mit dem Hammer in die Votze treiben und hole gerade zu einem weiteren Schlag aus.

Wir gingen weiter und hörten eine Frau schon jammern bevor wir sie sehen konnten. Als ich sie sah erkannte ich sie. Es war eine der beiden Zofen. Man hatte ihr Seile um die Brüste gebunden und daran wurde sie von der hinter ihr stehenden Statue eines Samurai nach oben gezogen. Als wir direkt vor ihr standen sah ich, daß sie von unten auf eine lange Stange aufgespießt war, die in ihrem Arschloch steckte.

„Im Inneren der Statue ist ein Elektromotor, der den Arm auf und ab bewegt. Im Moment hat sie die höchste Position erreicht und ihr ganzer Schmerz geht von den Brüsten aus, die sie mit ihrem Körpergewicht belastet. In dieser Stellung hängt sie 5 Minuten und wurde dann ganz langsam heruntergelassen. Der Pfahl in ihrem After dringt dann wieder 30 cm tief in sie ein; im Moment dürften nur etwa 5 cm in ihr stecken. Sie hat, wenn sie mit den Füßen wieder auf dem Boden steht zwar keinen Zug mehr an den Brüsten, dafür aber ein Wühlen in ihrem Darm.“

Eine raffinierte Sache dachte ich bei mir. Wir blieben vor der hübschen Frau stehen und beobachteten wie beim Herablassen Zentimeter für Zentimeter der Pfahl in ihrem After verschwand. Da der Pfahl etwas konisch war weitete er ihr Poloch immer weiter auf und als sie den Boden erreichte betrug die Dehnung etwa 6 cm. Minuten später wurde sie an den Brüsten wieder hochgezogen.

„Der Pfahl wird in zwei Stunden weggenommen. Sie bekommt eine Art spanisches Pferd zwischen die Beine und wird immer wieder auf die scharfe Kante heruntergelassen.“

Wir gingen weiter um nach Elke zu sehen. Sie saß auf dem Samurai, den Schwanz komplett in der Votze. Elke bewegte sich nicht, sondern schaute nur zu uns, indem sie den Kopf drehte. Sie drückte ihre Brüste mit den Händen nach oben um den Zug an den Brustwarzenringen zu mindern.
Tanaka klatschte in die Hände und sofort kamen zwei Männer um die Gebüschecken. Sie fassten Elkes Hände und bogen sie ihr auf den Rücken. Ich nahm eine der herumliegenden Peitschen und schlug auf die nunmehr schutzlosen Unterseiten der Brüste.  
Als sie dort recht verstriemt war bedeutete ich Tanaka Elke umzusetzen und den Steinschwanz in ihr Arschloch eindringen zu lassen. Wiederum klatschte er in die Hände und zwei weitere Männer kamen zu uns. Sie machten Elkes Fußgelenke los und halfen ihr hoch. Da dabei der Schwanz aus ihr herauskam konnte ich wieder einmal staunen was für ein Apparat in eine Votze hineinging, wenn auch mit Gewalt.
Wahrscheinlich dachte Elke daß die Folterung beendet sei, wurde aber bitter enttäuscht als die Männer sie wieder herunterzwangen und der Steinschwanz diesmal in ihren After eindrang. Sie schrie laut, als das kleine Loch geweitet wurde, aber sie wurde ganz heruntergedrückt und die ganze Länge des Phallus drang in sie ein.

Als sie wieder fest angekettet war gingen wir zu einem Auto. Nachdem wir eingestiegen waren bekam der Chauffeur seine Anweisungen und wir fuhren los.

„Dort im Garten ist für Stunden nichts Besonderes los. Wenn wir zurückkommen werden die Frauen betteln losgemacht zu werden und jedem dafür den Himmel auf Erden versprechen. Bis dahin zeige ich Dir ein bißchen die Stadt im Tageslicht, nachdem Du sie bisher nur Nachts gesehen hast und einige meiner Unternehmen, die hier in Osaka ansässig sind. Da es fast Mittag ist fangen wir aber
mit einem Restaurant an. Das habe ich vor Jahren mal so nebenbei gekauft, da mich eine Bedienung geärgert hat. Sie führt heute das Geschäft. Damals habe ich sie vor die Wahl gestellt entweder rauszufliegen oder sich Ringe in die Brustwarzen einsetzen zu lassen, wobei die Löcher mit heißen Nadeln gestochen würden. Sie hat die Ringe gewählt.“
 
Vom Auto aus zeigte mir Tanaka einige Besonderheiten der Stadt bis wir zu dem erwähnten Restaurant kamen. Uns wurde ein Tisch angeboten und ein er wurde durch einen schnell aufgestellten Wandschirm zum restlichen Restaurant vor Blicken geschützt. Die Geschäftsführerin brachte uns die Karte. Nachdem Tanaka mit ihr geredet hatte öffnete sie das Oberteil ihrer Bekleidung. Sie kam näher zu mir und ich konnte ihre beringten Brüste betrachten. Sie hatte sehr große Brustwarzen und die Ringe waren mittendurch gezogen, nicht wie sonst bei Frauen an der Basis.

„Du darfst sie ruhig anfassen und auch daran ziehen,“ ermunterte mich Tanaka.

Ganz klar, das tat ich. Als ich kräftig an den Ringen zog verzog die Frau zwar das Gesicht vor Schmerz, traute sich aber nicht mich abzuwehren oder wegzugehen. Nachdem ich die Brustwarzen an den Ringen nochmals verdreht hatte ließ ich es gut sein. Schließlich wollten wir hier essen.
Die Speisen kamen schnell und es schmeckte vorzüglich. Entsprechend der japanischen Speisekarte war viel Fisch dabei.

Danach fuhren wir zu zwei von Tanakas Firmen und auch zum Verwaltungszentrum seiner Unternehmen. Er sagte mir, daß zwar alles von seinen Söhnen geführt würde, er aber trotzdem noch ein Büro mit zwei Sekretärinnen hat, die alles für ihn sammeln, so daß er einen Überblick hat wann immer er will.
Wir betraten das Vorzimmer und die zwei anwesenden Damen sprangen auf und verneigten sich.
Wir betraten Tanakas Büro, das groß war und sehr gediegen eingerichtet war. Im Gegensatz zu sonstigen Büros hatte es zusätzlich einen Prügelbock und ein Andreaskreuz an einer Wand. Außerdem lagen auf einem Sideboard eine Auswahl Dildos und Peitschen.

Eine der Sekretärin stellte Tanakas Computer an und er rief 30 Minuten lang verschiedene Daten ab.
Mit einem mal bekam er so etwas wie einen Wutanfall.
Da ich mir gerade die Aussicht auf die Stadt angesehen hatte, wir waren immerhin im 40. Stockwerk, drehte ich mich überrascht um.

Tanaka rief laut und tobte; seine beiden Sekretärinnen kamen herein. Eine von ihnen schnauzte er besonders an und befahl ihr etwas. Sie zog ihren Kimono und die Unterwäsche aus und legte sich nackt über den Prügelbock. Die Andere holte inzwischen eine Peitsche und bot sie Tanaka an. Der erklärte mir kurz den Aufruhr.

„Sie hat die Daten von zwei Werften nicht aktualisiert, was ihr Bereich ist. So etwas kann sehr viel Geld kosten, da alte Daten zu Fehlentscheidungen führen können. Dafür werde ich sie bestrafen.“

Er befahl der anderen Sekretärin etwas und diese holte mit der Peitsche aus. Sie gab ihrer Kollegin zehn scharfe Hiebe auf den nackten Hintern und färbte sie dabei rot. Danach mußte die eine Sekretärin sich rücklings auf den Schreibtisch legen und erhielt weitere 10 Hiebe über die nackten Brüste, bevor sie ihre Beine nach hinten schlug und sie in den Kniekehlen festhielt.
Da dabei ihre Scham sehr gut zu sehen war konnte ich die schweren Ringe in den großen Schamlippen und der Kitzlervorhaut bewundern.
Sie erhielt auch in die empfindlichen Spalte 10 scharfe Hiebe.
Dann brachte die andere Sekretärin die Peitsche nach einer Verbeugung zum Sideboard zurück. Von dort brachte sie  zwei mit Noppen versehene Dildos, einer davon war übergroß. Sie schob die beiden Dinger ihrer Kollegin ohne große Rücksicht in beide Löcher. Dann wurden ihr Leinentücher darüber gelegt und um die Hüfte festgebunden. Danach zog die bestrafte Sekretärin sich an und verließ das Büro.

„Die eine oder andere muß ich immer wieder anspornen. Die von eben wird jedenfalls bis zum Feierabend auf den dicken Dildos sitzen.“

10 Minuten später war er mit seiner Computerdurchschau fertig und wir verliessen sein Büro. Die zwei Damen aus dem Vorzimmer standen wieder auf und verneigten sich zum Abschied. Der Einen fiel das etwas schwerer.

Danach fuhren wir wieder zurück zu Tanakas Anwesen und er führte mich dort herum. Er zeigte mir auch die Bucht.

„Zur Zeit könntest Du hier gefahrlos baden,“ erläuterte er und deutete auf einen Fahnenmast, an dem eine grüne Fahne wehte. „Das Meer hat nur Zutritt durch ein massives Gitter und das gilt auch für Haie.“

Er zog sich aus und ging in das klare Wasser; ich tat es ihm nach und erfrischte mich ebenfalls. Der alte Herr war noch ganz gut in Form. Wir schwammen bis zu der Begrenzungsmauer zum Meer. An verschiedenen Stellen waren Metallhaken um ein Hochklettern zu ermöglichen und ich machte es Tanaka nach.
Er stand oben auf der Kuppe und sah aufs Meer.

„Manchmal komme ich hierher zum Meditieren. Vor Jahren hatte ich einmal sagenhaftes Glück oder es war Bestimmung. Ich war so in meinen Gedanken vertieft, daß ich die rote Fahne ignorierte und bis hier schwamm. Warum die Haie mich nicht angegriffen haben und töteten weiß ich nicht. Vielleicht haben sie in mir einen Artgenossen erkannt. Zurück bin ich damals über die Dammkrone gegangen und das werde ich auch heute. Eine kleine Inspektion kann nichts schaden. Der Damm hatte schon öfters Risse. Immerhin ist er der Brandung ständig ausgesetzt und Japan ist vulkanisches Gebiet.“

Wir gingen, nackt wie wir waren, die 200 Meter bis der Damm das Land wieder berührte und dann zu unseren Kleidern.
In Gedanken war ich bei Elke und Claudia. Ich sprach Tanaka an, ob man die beiden Frauen die Plätze tauschen lassen könnte.

„Ja,“ sagte er, „eine gute Idee. Wir sehen zuerst nach wie es ihnen geht und setzen sie dann um.“

Als er zu der steilen Seite der Küste ging fing ich an mich zu wundern. Dann sah ich die kleine Nische, die in die Steilwand geschlagen war. Tanaka drückte auf eine Platte. Kurz darauf glitt die Tür am Hintergrund der Nische beiseite und wir betraten eine Liftkabine, die uns nach oben brachte.
„Hat mich eine ganze Million US-$ gekostet,“ bemerkte Tanaka.

Auf dem Weg zu Elke reichte mir eine der Wachen den Kimono und eine Gesichtsmaske um mich wieder zu tarnen. Als wir bei Elke ankamen waren bereits vier Wachen bei uns.

Sie banden ihr die Hände auf den Rücken und lösten die Fesseln an ihren Knöcheln. Unsicher kam sie hoch und der lange Steinpenis des Samurai kam aus ihrem Arschloch heraus. Elke flehte die Wachen an sie doch endlich in Ruhe zu lassen, aber die führten sie zu dem Platz an dem Claudia lag. Sie war inzwischen natürlich restlos auf den nagelbesetzten Dildo aufgespiesst. Erst als man die Gummibänder entfernte kam das Monstrum zum Vorschein. Elkes Augen weiteten sich, als sie sah was in Claudias Votze gesteckt hatte.
Vielleicht ahnte sie auch, daß sie selber gleich diese Stacheln in sich spüren würde.
Kaum war Claudia losgebunden wurde es für Elke zur Wirklichkeit. Trotz ihrer Gegenwehr wurden ihr die Hände über den Kopf nach hinten gezogen, die Beine gespreizt und die Knöchel an die starken Gummibänder gebunden. Bevor sie sich versah waren 10 cm des Stacheldildos in ihre Lusthöhle eingedrungen. Sie wehrte sich dagegen und zog sich an den Handketten nach hinten und tatsächlich kamen 5 cm wieder aus ihr heraus. Dann siegten aber die Gummibänder und zogen sie erbarmungslos auf den Dildo, bis alle 30 cm in sie eingedrungen waren.
Wir folgten den Wachen, die Claudia zu dem liegenden Samurai brachten. Man hatte Elkes Scheiße nicht von dem Dildo entfernt und so rutschte er recht schnell in Claudias hinteres Loch. Die Männer fesselten ihr die Hände auf dem Rücken und einer von ihnen befestigte Klammern mit Elektrokabeln an den Brustwarzen.

„Er wird bei ihr bleiben,“  erläuterte Tanaka, „da ihr der Dildo womöglich Spaß bereiten würde kitzelt er sie ab und zu ein wenig mit Strom.“

Ein überraschter Aufschrei verriet uns, daß Claudia ihren ersten Stromstoß erhalten hatte. Sie wand ihren Körper hin und her und drehte sich auf diese Art auf dem Spieß in ihrem Po.
Da ich nicht widerstehen konnte trat ich an sie heran und verdrehte ihr die Brustwarzen mit Hilfe der Klammern, die auch den Strom einleiteten. Da Claudia nicht so zimperlich war wie etwa Elke ließ sie nur kleine Schmerzenslaute dabei hören.

Als ich genug hatte ging ich mit Tanaka zum Abendessen.
Im Eßzimmer saß neben dem Tisch das Mädchen, welches ich letzte Nacht gehabt habe und wartete auf uns. Sie sah verheult aus und man sah ihr gleich an warum. Tanakas Tochter hatte ganze Arbeit geleistet. Die Gegend der Brüste glich einem Nadelkissen, sogar die Striemen wurden fast verdeckt. In jeder Brustwarzen steckten allein etwa 10 Nadeln.
Als wir am Tisch Platz nahmen stand sie auf, drehte sich herum und kniete sich auf den Hocker. So bot sie mir ihre Spalte direkt an.

„Du kannst ihr während des Essens die Scham nach und nach mit Nadeln spicken, so wie die Brüste bereits ausgestattet sind.“

Ich fasste ihr in die Scham, spreizte die Lippen und schob ihr spielerisch zwei Finger in die Votze.
Auf dem Tisch stand eine Schale mit Nadeln, von denen ich eine nahm. Ich stach sie zwei Zentimeter tief in die Mitte der rechten Schamlippe. Das Mädchen schrie zwar auf, traute sich aber nicht seine Stellung zu verändern. Den vielen Striemen auf dem Körper nach zu urteilen hatte Tanakas Tochter ihr das Strampeln gründlich ausgetrieben. Während des Essens und auch bei der danach folgenden Unterhaltung stach ich immer wieder eine Nadel in die Scham, bis ich keinen freien Platz mehr hatte. Das Mädchen durfte aufstehen und sich die Nadeln herausziehen. Da immer auch ein kleiner Blutstropfen austrat waren Scham und Brüste anschließend blutrot. Ich ließ mir Alkohol zum Desinfizieren reichen und befahl die Kleine zu mir. Mit einem getränkten Wattebausch rieb ich über ihre Brüste. Wegen des brennenden Alkohols schrie sie dabei laut auf. Als ich dann ihre Scham dran war hielt sie die Schenkel nur gespreizt weil ich ihr drohte ihr andernfalls heißgemachte Nadeln in den Kitzler zu stechen. Schließlich wurde sie entlassen und ich war mir sicher, daß Tanakas Tochter sie sich noch weiter vornehmen würde.

„Morgen gegen Mittag werde ich Dich zum Flughafen bringen; die beiden Damen etwas später. Hast Du für die kommende Nacht noch einen besonderen Wunsch?“
 
Ich überlegte eine Weile „Ich würde Elke ganz gern im Folterkeller behandeln. Sie müßte aber die ganze Zeit eine Augenbinde tragen und ich bräuchte zwei starke Männer, die sie zu den verschiedenen Geräte bringen.“

Tanaka sagte es mir zu. Durch Händeklatschen rief er eine seiner Töchter herbei und gab ihr entsprechende Anweisungen. Wir plauderten noch eine Weile, bis er sagte:

„Inzwischen müßte Deine Elke im Keller sein. Wenn Du nichts dagegen hast lasse ich die in den Wänden versteckten Kameras mitlaufen. Vielleicht drehe ich noch einen Film über die Hexenverfolgung und die entsprechenden Verhöre. Du bekommst eine dafür passende Bekleidung. Und kannst gleich loslegen.“

Man brachte mir nur eine lange schwarze Hose, der Oberkörper sollte unbekleidet bleiben und eine schwarze Gesichtsmaske. So kostümiert ging ich mit Tanaka in den Folterkeller. In der Mitte des Raumes stand Elke nackt an einem Andreaskreuz festgebunden. Links und rechts von ihr standen zwei muskulöse Männer, wie ich gekleidet. Einer hielt eine Riemenpeitsche in der Hand und reichte sie mir, als ich näher kam. Sofort nahm ich Maß und da Elke wegen ihrer verbundenen Augen den Schlag auf ihre Brüste nicht sehen konnte schrie sie überrascht laut auf. Es folgten 10 weitere Hiebe auf die Brüste, bis sie von einem Striemenmuster bedeckt waren.
Nach einer kurzen Pause schlug ich von unten nach oben zwischen ihre leicht geöffneten Schenkel. Im Reflex versuchte sie sofort sie zu schließen. Da sie am Kreuz angebunden war ging das allerdings nicht und sie erhielt weitere Peitschenhiebe in ihre Spalte.
Insgesamt peitschte ich sie fast eine Stunde, bis ihr Körper von vorn restlos mit Striemen bedeckt war und sie kaum noch reagierte.
Ich nahm eine der schweren Eisenzangen, wie man sie im Mittelalter benutzt hatte und ging zu dem Kohlebecken, in dem die Glut war und Wärme ausstrahlte. Nur kurz hielt ich die Zange hinein, denn sie sollte nicht kalt sein, aber auch nicht zu heiß. Als ich Elkes Brustwarzen damit fasste und quetschte war sie wieder voll da und schrie laut auf. Ich wiederholte die Folter an der anderen Brustwarze.
Danach machte ich einen dicken Metallbolzen ein wenig heiß. Zuerst drückte ich ihn nur auf ihre Scham, aber nachdem ich mich vor sie hingekniet hatte war der Winkel richtig und ich stieß ihn in ihr Fickloch.
Auf eine Wink machten die beiden ‚Gehilfen‘ Elke vom Andreaskreuz los und brachten sie zur Streckbank. Dort zogen wir sie wie in den alten Zeiten lang. Außerdem brachte ich ihr gezähnte Klammern an den Brüsten an. Am liebsten hätte ich mir in dem Moment von ihr den Schwanz lutschen lassen, aber dieses Biest würde bestimmt beißen.
Als ich den Raum verließ kam auch Tanaka kurz darauf in den Nebenraum. Er hatte wie ich richtig vermute über die Kameramonitore zugesehen.

„Was ist los? Brauchst Du etwas? Was hast Du vor?“

Als ich ihm meinen Wunsch mitteilte lachte er.

„Ist gut. Geh zurück. Setz Dich auf den Stuhl vorn links und wart ein paar Minuten.“

In der Wartezeit sah ich den beiden anderen Männern zu; einer drehte am Rad der Streckbank und der andere stieß mit einem Holzknüppel in Elkes Löcher.

Die Tür ging auf und ein ebenfalls als Folterknecht Gekleideter schob das Mädchen von vorhin auf mich zu. Sie war immer noch nackt. Als ich meine Hose öffnete und den Schwanz herausholte merkte ich daß sie instruiert war, denn sie kniete sich sofort hin und nahm ihn in den Mund. Nach 10 Minuten kam ich und sie schluckte alles. Mit einem Wink deutete ich dem Folterknecht an die Kleine wegzuführen.

Nach dieser kleinen Erleichterung wollte ich mich wieder Elke widmen.
Mir war die Idee gekommen ihr die Rumhurerei wenigstens für einige Tage zu verderben. Also ließ ich die beiden Männer Elkes Beine losmachen und gespreizt nach oben anbinden. Dann stieß ich einen 3 cm starken Bolzen in die Glut der Kohlen und holte ihn erst nach einiger Zeit heraus, als er schon ganz schön heiß war. Mit zwei Zangen zogen wir die Schamlippen weit auseinander und in einer raschen Bewegung bohrte ich das Eisen 20 cm tief in die Scheide.
Elke schrie laut auf und verlor das Bewußtsein. Ich zog den Bolzen heraus und spülte mit einer bereitliegenden Spritze kaltes Wasser in die Votze.
Somit war auch der Höhepunkt des Abends vorbei und ich fragte mich, ob Elke nun endlich die Reise abbrechen würde. Den beiden Männern bedeutete ich noch mit ihren Brüste weiterzumachen, ging selbst aber schlafen.

Als ich morgens aufwachte saß auf dem Dildostuhl in meinem Zimmer eine brünette 20-jährige; sie sah mich an.
Man hatte sie offensichtlich während ich schlief dorthin gebracht und auf dem Stuhl angebunden. Zuerst prüfte ich, ob sie auf einem Dildo saß. Meine Hand fuhr zwischen ihre Scham und die Sitzfläche bis ich den Holzstab fühlte, der in ihrer Votze steckte.

Mit ihren verheulten blauen Augen sah sie mich an und sagte auf Englisch: „Bitte nicht mehr foltern.“

Trotzdem packte ich ihre vollen Brüste und drückte sie, danach zog ich an den Brustwarzen und drehte sie.

Ein Mädchen brachte mir ein kleines (Vor)Frühstück und bevor ich es einnahm klemmte ich der Brünetten Klammern auf die Brustwarzen und hängte Gewichte daran.
Nach dem kleinen Happen nahm ich ein schmales Holzpaddel und schlug ihr die Brüste damit, bis sie von einem Muster geziert wurden.

Tanaka klopfte und trat ein.

„Du mußt leider die  Beschäftigung abbrechen. Wir werden ordentlich frühstücken und danach fahren wir nach Tokio.“

Mit einem wehmütigen Blick legte ich das Paddel beiseite.

„Sei versichert sie wird ordentlich weiter behandelt.
Die Filmsequenz von Elke im Mittelalter ist übrigens noch überzeugender als ihr Auftritt im Piratenfilm. Sie wird wohl die nächsten Tage ihr Bikinioberteil nicht ausziehen. Deine Mit-Folterknechte haben ihr, nachdem Du gegangen warst, die Brüste mit heißen Zangen gezwickt. Heute früh hat sie dort einige Brandblasen. Eine meiner Töchter behandelt sie gerade.“

Nach dem Frühstück machten wir uns wie angekündigt auf den Weg nach Tokio.

„Die beiden Frauen werden auch bald in ein Auto gepackt, übrigens ein gestohlenes und in der Nähe des Flughafens abgestellt. Wir haben eine Polizeistation verständigt. Die werden rein zufällig den gestohlenen Wagen und darin die zwei gefesselten Touristinnen finden. Ob sie immer noch weiterreisen wollen ist dann allein ihre Sache.
Du warst die Tage offiziell bei einem meiner Freunde gemeldet. Er hat eine Tauchschule und das hast Du gemacht: Tauchen.“

Ich dankte Tanaka für seine Freundlichkeit während meines Aufenthaltes und seine Weitsicht, die mich außerhalb jeden Verdachts stellte.

Gegen Mittag kamen wir am Flughafen an und ich checkte ein. Danach begab ich mich in die Wartehalle, wo schon etliche Leute aus meiner Reisegruppe saßen.
Nach einer halben Stunde traf Claudia mit ihrem Mann ein. Sie tuschelten miteinander und er versuchte sie zu trösten. Scheinbar war es auch für Claudia hart gewesen.
Als ich zu den Beiden ging sah Claudia auf und bat mich Platz zu nehmen.

„Hallo, Robert, zuerst dachte ich, daß Du hinter Elkes und meiner Entführung stecken würdest. Aber das war auch für Deine Verhältnisse zu viel. Manchmal dachte ich, als man mich auf riesige Phallusse gesetzt hatte, daß wir als Lustsklavinnen in diesem Haus verschwinden würden und man uns quälen würde, bis wir denen zu alt würden.“

„Wieso hattest Du mich denn überhaupt im Verdacht?“, fragte ich. „Die letzten Tage war ich bei einem Börsenfreund und habe bei ihm getaucht.“

„Ja,“ sagte Claudia, „die Polizei hat das überprüft. Entschuldige bitte. Man hat Elke und mich erst vor einer Stunde aus einem Auto befreit. An unseren Brüsten waren da noch Klammern mit Kabeln zur Autobatterie und wir hatten ständig Stromschläge bekommen. Die Beamten glaubten zuerst sogar an einen Scherz. Aber nur bis sie Elke herausholten. Die ist nämlich von oben bis unten mit Striemen bedeckt und hat Brandflecken an den Brüsten. Zur Zeit wird sie noch von den Flughafenärzten untersucht. Ehrlich gesagt glaube ich, daß diese Ärzte sich nur aufgeilen werden. Elke hat nämlich gesagt, daß sie auch an der Scham und in der Scheide Brandstellen hat. Sie glaubt auch, daß Du Dich an ihr rächen willst und das irgendwie gedreht hast. Deshalb hat auch die Polizei mittels Computer Deinen Meldeort festgestellt.“

Gerade in dem Moment kam Elke in die Lounge und steuerte auf uns zu.

„Hast Du ihm gesagt, daß ich die Polizei informiert habe?“

„Ja, habe ich. Die Polizei sagt übrigens, daß er die letzten Tage 500 km weiter im Norden beim Tauchen war.“

Elke sackte etwas zusammen. Es war eine Enttäuschung für sie, daß ich nicht gleich verhaftet wurde und ich wollte noch eins draufsetzen.

„Während des Flugs nach New Orleans, meine liebe Ex, könntest Du mir doch erzählen, was man so Fürchterliches mit Dir angestellt hat, daß Du mich in den Knast bringen willst.“

Kurz darauf kam der Aufruf für unseren Flug und wir bestiegen die Maschine. Unterwegs setzte sich Claudia auf den Platz neben mich.

Sie erzählte mir aus ihrer Sicht, wie sie das Alles erlebt hatte.
Weißt Du, zuerst war das eigentlich noch ein bißchen wie Abenteuerurlaub. Ich wurde entführt und die Typen haben mir so einen Fummel angezogen, wie es wohl um 1500 modern war. Dann wurde ich in eine Filmkulisse gestellt, vor richtige Kameras. Ich überlegte noch und sah mir die Kameras an, als ich Elke schreien hörte. Bevor ich raus konnte stürzten sich vier Männer auf mich. Einer bedrohte mich mit einem Säbel und zwei Andere rissen mir die Kleider herunter. Dann haben sie mich in beiden Löcher vergewaltigt. Du weißt, daß ich einen ordentlichen Fick mag, auch, wenn es hart dabei zugeht. Aber das ging so schnell, daß ich garnicht feucht werden konnte; das hat echt weh getan.
Kaum waren die Kerle fertig haben sie mich in einen Garten geschleppt und vor einer Figur auf eine Bank gefesselt. Sie haben mir verschiedene Dildos reingesteckt. Als Nächstes brachten sie mich zu einer liegenden Figur mit einem riesigen Glied, daß mir fast den Hintern zerrissen hat.
Als es Abend wurde haben sie mich heruntergenommen. Da war aber noch keine Ruhe. Die ganze Nacht kamen Kerle; ich bin von bestimmt 30 Männern vergewaltigt worden. Zum Glück war ich auch durch deren Saft so rutschig, daß es nicht weh getan hat.
Elke ist schlimmer dran. Sie hat mir im Auto erzählt, daß man ihr ein glühendes Eisen in die Scheide geschoben hat. Da habe ich direkt noch Glück gehabt.“

Der weitere Flug nach New Orleans verlief ruhig und Elke ließ sich nicht bei mir blicken. Am frühen Abend kamen wir an und wurden ins Hotel gebracht. Ich ging noch mit einigen der Männer in die Stadt um New Orleans bei Nacht kennen zu lernen und einen Schlummertrunk zu nehmen.
 

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