Die Kettensau (Teil 8)

 

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„Sie wird also ein Filmstar“, stellte Adrian fest und zog an seiner Zigarette. „Ach ja, die Zigarette danach“, dachte er. Für „Rosenstolz“ hatte er eigentlich nie besonders viel übrig gehabt. Aber es gab da eben doch das eine oder andere Highlight bei dieser Band mit den mal kitschigen, mal einfach nur absurden Texten. Adrians Urteil zufolge hatte der Kitsch im Laufe der Zeit immer mehr die Absurdität ersetzt. Er fand das schade. „Die Leh – die Leh – die Lehrerin!“ oder – noch besser – „Dr. Rainer Brüse“. Das waren noch Zeilen, das waren noch Zeiten. „Willkommen in unserer Welt“ hingegen war geil – aber gewöhnlich. Während Adrian sich noch fragte, ob er nun schon Christian Bale in „American Psycho“ ähnelte – er verneinte es, denn mit „Genesis“ konnte er noch nie etwas anfangen – schmiegten sich Agnes und Katrin an ihn. „Du bist ein richtiger Hengst“, sagte Agnes und Adrian schaute sie mit einem ironischen Zucken um die Mundwinkel an. „Mein Macho-Gen findet diese Aussage gut. Literarisch betrachtet ist mir das zu platt“, sagte er. Katrin begann von der anderen Seite, Adrians Schwanz zu massieren. „Werde ja nicht so, wie die Kettensau mal war“, witzelte sie. „Lass uns einfach noch eine Runde ficken.“

Eine halbe Stunde später lagen die drei Gebieter keuchend im Himmelbett ihrer Suite, wie sie den 180 Quadratmeter großen Raum im Obergeschoss nannten. Adrian liebte besonders den golden schimmernden Brokatteppich. Er hatte sich vor einiger Zeit einmal überlegt, dass er, würde er seine Erlebnisse als Gebieter je aufschreiben, den Raum seinen Lesern genau vorstellen würde. Die Bilder alter Meister an den Wänden, das edle Geschirr auf dem kleinen Tischchen, welches selbst einst irgendeiner Berühmtheit gehörte. Dann fiel ihm auf, dass er dazu vermutlich zu faul wäre. Wozu abschweifen, wenn das Wesentliche die „Kettensau“ war. Der baldige Filmstar. Adrian kicherte und schaute auf den Monitor. Agnes und Katrin taten es ihm gleich. „Wie das wohl ist, wenn man sich nur noch kettenrasselnd bewegen kann? So ohnmächtig. Wie eine läufige Hündin, deren Schicksal es ist, für immer eine läufige Hündin zu sein“, sagte Adrian.

„Ach, du willst ihr nie wieder einen Orgasmus gönnen?“, fragte Agnes lächelnd.
„“Nicht vor Abschluss der Dreharbeiten. Und nun erzählt mal. Wie habt ihr euch das gedacht?“
Katrin setzte sich in den Schneidersitz, genehmigte sich ebenfalls eine Zigarette und begann, Adrian den Plan zu erläutern. Als sie geendet hatte, schaute Adrian ungläubig. „Meinst Du, wir kriegen es in drei Tagen hin, sie so weit vorzubereiten?“„Klar. Wenn es nicht anders geht, werden ihre Schlafphasen verkürzt. Wir können uns ja abwechseln.“
„Hast recht“, murmelte Adrian und stellte Angelikas Bruststimulation auf Stufe 6. Er sah auf dem Bildschirm, wie Angelika zusammenzuckte und ihre Hände Richtung Keuschheitsgürtel bewegen wollte. Die schweren Schellen hielten sie zurück. Verzweifelt fasste sie sich an die Noppen auf ihren Brüsten und an ihre Halskette. Kurze Zeit später strampelte sie auch mit den Füßen. „Mein Gott, ist die geil. Fast zu beneiden“, grinste Agnes. „So ist das, wenn jemand seine Bestimmung gefunden hat“, stimmte Katrin zu. Adrian nickte und schaltete die Fernbedienung ab. Sie erhoben sich aus dem Himmelbett und begannen, sich anzukleiden.
„Wer sagt es ihr? Wollen wir uns alle drei den Spaß machen?“, fragte Katrin.
„Nein, Adrian wird der Star sein. Also soll er das machen“, sagte Agnes.
„Nein, ihr habt von Filmen echt keine Ahnung. Der große Auftritt des Stars kommt doch nicht schon, bevor es losgeht. Das erledigen die Boten, also ihr“, sagte Adrian. „Pass gut auf“, erwiderte Katrin und hob belustigt den Zeigefinger. „Sonst ficken wir dich nicht mehr.“
„Dieses Versprechen wirst du nicht halten können“, sagte Adrian, deute lässig auf seine Hose und machte sich auf den Weg nach unten.

Angelika lag in ihrem Käfig. Sie bewegte sich nicht. „Godot“, dachte sie. „Irgendwas mit Godot“. Sie bemühte sich um einen Zugang. „Beck…Becker…Beckett?“ Das Wort „Beckett“ schien ihr völlig fremd zu sein. Es ergab keinen Sinn. Kein Bild tauchte vor ihrem geistigen Auge auf. Nur das Warten währte ewig. Aber worauf warten? Auf Godot? Wer war Godot? Angelika dachte über den Tod nach. Durch die breite Halskette konnte sie sich nicht einmal selbst erwürgen. Sofern so etwas überhaupt möglich war, sie wusste es nicht. Vor wenigen Stunden hatte sie versucht, die Luft anzuhalten. Einfach nicht mehr atmen. Der Welt den Feierabend erklären. Doch sie konnte es nicht. Nach einer Minute hatte Angelika ausgeatmet – und sie hatte es als Befreiung empfunden. Irgendetwas hielt sie davon ab. Sie wusste nicht, was es war. Das war auch egal, denn es war bedeutungslos. Sie blickte auf ihre an der Kette der Eisenkugel befestigten Handschellen, die ihre Handgelenke erbarmungslos fixierten. Sie hatte sie, bis auf wenige gymnastische Übungen, die ihr erlaubt worden waren, tagelang nicht mehr ausstrecken können. Ihre Handgelenke schmerzten und sie spürte das Ziehen bis in die Oberarme. Sie machte sich ihre Lage noch einmal klar. Anders als bei Beckett und Godot, diesem sinnlosen Paar, klappte das gut: Käfig, Ketten, Keuschheit. Ihr Schicksal war besiegelt und sie wusste es. „9,9,9, Profile“, dachte Angelika. „Ich werde wahnsinnig“, murmelte sie. Da hörte sie ein nun schon vertrautes Geräusch. Einer ihrer Gebieter kam zu ihr. „Stufe 1,2,3, Stufe 1,2,3“, dachte Angelika, als sie Adrian sah. Dieser öffnete ihren Käfig und ließ sie kurz herauskriechen. Dann nahm er einen der Schlüssel von ihrem Keuschheitsgürtel und entfernte Angelikas Halskette. Danach umfasste er sie an der Hüfte und knapp unter ihren Brüsten und hob sie in die Luft. Angelika wehrte sich nicht. „Vielleicht lässt er mich fallen“, dachte sie. Sie hoffte es sogar. Eine verletzte Kettensau war nicht mehr zu allem zu gebrauchen. Adrian ging mit Angelika Richtung Treppe und begann, die Stufen hinaufzusteigen. Angelika realisierte nicht, was das sollte. Sie sagte kein Wort und ließ es geschehen.

Als Adrian mit ihr auf den riesigen Flur der Villa hinaus trat, fühlte sich Angelika wie vom Blitz getroffen. Der lichtdurchflutete Raum blendete sie. Sie zuckte und schloss die Augen. Adrian setzte seinen stummen Marsch mit Angelika fort, bis hoch hinauf in die Suite. Dort legte er Angelika auf dem Brokatteppich ab. Agnes und Katrin hatten sich locker in Jeans und T-Shirt gekleidet und tranken Tee aus einer Karaffe mit edlen Ornamenten. Adrian setzte sich zu ihnen aufs Bett und nahm etwas von dem Marzipan auf dem Beistelltischchen. Er liebte „Niederegger“. Zwar teuer, aber sein Geld wert. Eine Minute lang herrschte Schweigen im Raum. Angelika nutzte die Zeit, um sich an die Lichtverhältnisse zu gewöhnen. Sie war fest entschlossen, kein Wort zu sagen. Plötzlich fiel es ihr ein. „Beckett, Samuel Beckett. Er hat „Warten auf Godot“ geschrieben und ich liebe das Stück“. Sie wusste es wieder. Sie war noch da. Es war noch nicht alles verloren, dachte sie und spürte wehmütig, wie sinnlos dieser Gedanke war.
„Hündchenstellung, Kettensau“, kommandierte Katrin plötzlich. Angelika gehorchte. „Meine Damen und Herren, wir haben uns heute hier versammelt…“, setzte Katrin an und schaute zu Adrian. „Aber, aber, meine Dame, das ist doch hier kein Arbeitgebertreffen“, sagte Adrian und blickte zu Agnes. „Da mag er wohl Recht haben“, sagte Agnes und blickte zu Angelika. Es wirkte unecht. „Fällt dir was auf, Kettensau?“, fragte Katrin. Angelika nickte.
„Bettele um dein Rederecht betteln, damit du antworten darfst, Kettensau.“
Angelika kam kettenrasselnd nach einigen Verrenkungen auf ihrem Hintern zum Sitzen und hob den kleinen Finger der linken Hand. Nach dreißig Sekunden gewährte ihr Adrian Rederecht. „Das wirkte gespielt, meine Gebieter“, sagte Angelika.
„Stimmt“, sagte Agnes. „Woran kann das wohl liegen, Kettensau?“
„Eure Kettensau weiß es nicht, werte Gebieter.“
„Nun, dann erzählen wir es dir“, fiel Katrin ein. „Du wirst Filmstar. Deshalb bist du hier. Verhandlungen über ein Engagement finden doch immer in einem edlen Ambiente statt.“ Sie ließ die Worte ihre Wirkung entfalten und fuhr fort: „Kennst du den Film Butterfly Effect?“
„Ja, Herrin Katrin.“
„Was ist die Lehre dieses Films?“
Angelika erinnerte sich dunkel. „Dass…dass man die Vergangenheit nicht ändern kann, Herrin Katrin.“
„Falsch, Kettensau, im Film kann sie ändern. Aber?“
Angelikas Erinnerung kam zurück. „Aber es ist nicht möglich, sie so zu ändern, dass danach alles glatt läuft.“
„Genau. Du hast es erkannt, Kettensau. Der Film hat natürlich Recht oder wie siehst du das?“
„Ja, Herrin Katrin, er hat recht.“
„Wobei er eines vergisst, nämlich Rache. Es gab da mal einen Klospruch an der Uni, als ich studiert habe, er hieß „Rache ist das Schwert, dass sich selbst verletzt.“ Als junge, naive Studentin fand ich das toll. Heute weiß ich, dass das Bullshit ist. Rache ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis. Nach der Rache ist natürlich nicht alles wieder im Lot, was früher schief ging. Aber eine gewisse Genugtuung existiert.“
„Was…was wollt ihr mir damit sagen, Herrin Katrin?“
„Wir deuteten ja bereits an, dass wir ein paar deiner schmutzigen Geheimnisse kennen. Und die lassen sich nicht alle auf den Namen Sabine reduzieren. Es gibt da noch so fünf, sechs Personen, die eine fette Rechnung mit dir offen haben.“ Weil Angelika schwieg, fuhr Katrin fort. „Deshalb werden wir einen Film drehen. Du spielst die Hauptrolle. Übrigens muss sich die kleine, keusche Kettensau sofort wieder kettenrasselnd in Hündchenstellung begeben.“
Angelika kam dem Befehl nach und Agnes setzte ein. „Ich sagte dir ja schon damals, dass alle ihre Abrechnung bekommen werden. Das wird so laufen, dass wir für jede Person, die du mies behandelt hast, jeweils eine Szene noch einmal exemplarisch nachstellen werden. Du wirst jede Szene als demütige, kleine, keusche Kettensau spielen. Am Ende jeder Szene wirst du um Verzeihung winseln. Du wirst glaubhaft zeigen, wie leid es dir tut. Dann tritt der eigentliche Star des Films auf.“

„Das werde ich sein“, sagte Adrian prahlerisch, „denn nach jeder Szene wird es eine Zwischenszene geben, in der ich dich bestrafe. Derjenige, den du damals gedemütigt hast, darf sich seine Rache anhand der neun Profile aussuchen. Eine DVD mit dem Film werden dann alle Teilnehmer erhalten, wir natürlich auch. Der Film heißt „Gefallen – von der arroganten Emanze zur Kettensau“. Das ist nur der Arbeitstitel. Kann später auch anders heißen. Ursprünglich wollten wir dich ja die Profile langsam lernen lassen, aber…“
„…aber neulich rief jemand an und brachte uns auf diese Idee“, sagte Katrin und spielte mit ihrem silbernen Armband. „Es ist die künftige Regisseurin des Films, die an dem Interview mit dir schon so viel Freude hatte. Sabine bot uns an, einen solchen Film zu drehen. Uns gefällt die Idee sehr. Wenn du…“, begann Katrin und blickte elegisch zu Agnes hinüber…
„brav mitmachst, winkt dir zum Filmende eine Belohnung. Alle Teilnehmer werden dann darüber abstimmen, ob du einen Orgasmus haben darfst.“
„Nun bist du dran. Wie findest du das alles, Kettensau?“
„Wolltet…wolltet ihr mich nicht…“, schluchzte Angelika und fühlte, wie sie zu zittern begann. Kurz knickte sie mit dem Elenbogen des linken Arms ein, wodurch sie in Schieflage geriet. Dann fing sie sich und nahm zitternd die Hündchenstellung wieder ein.
Katrin stand auf, ging zu ihr und streichelte ihr über die hochgesteckten Haare. „Klar wollten wir dich. Für immer“, lachte sie. „Nein, ich weiß, was du sagen willst. Ja, wir wollten es anders machen. Sagten wir ja schon. Aber durch Sabines Anruf ändert sich unser Plan jetzt eben. Was dagegen, Kettensau?“
„Nei…nein, Herrin Katrin.“
„Lust darauf, mich zu lecken, Kettensau?“
„Ja, Herrin Katrin“, schluchzte Angelika.

Eine Viertelstunde später saß Katrin wieder bei den anderen beiden Gebietern und schaute vergnügt zu Angelika. „Wir wechseln jetzt den Standort, um dir die letzte Neuigkeit zu eröffnen“, kicherte sie. Adrian hob Angelika wie ein Spielzeug an und brachte sie zurück in den Keller. Die beiden weiblichen Gebieter folgten ihm. Bald trug Angelika wieder ihre Eisenkugel. „Angelika existiert nicht mehr. In Demut: Eure Euch liebende Kettensau“. Adrian zwang sie, den Text dreimal vorzulesen. Dann öffnete er die braune Kiste. Katrin setzte sich vor Angelika. „Wir beginnen in vier Tagen mit dem Dreh. Du hast also drei harte Vorbereitungstage vor dir. Alle neun Profile musst du auswendig lernen. Dazu den Text für deine erste Szene. Die Texte werden jeweils von Sabine und demjenigen verfasst, der sich rächt. Wir haben alles durchorganisiert, auch was die Abgabetermine angeht. Aber das Wichtigste ist: Alle wollen dich als fertige Kettensau erleben. Es wäre ja unfair, wenn der eine mehr von der Kettensau hat als der andere. Nicht wahr, Kettensau?“
„Was meint ihr damit, Herrin Katrin?“
„Nun, du trägst sechs von 20 Schmuckstücken. Handschellen, Fußschellen, Eisenkugel, Schlüssel am Keuschheitsgürtel – der selbst nicht zählt, weil er schon vorher da war, die Bruststimulationsnoppen mit den Federn und das Schloss, dass deine Handschellen mit der Eisenkugel verbindet, stimmt`s, Kettensau?
„Ja, Herrin Katrin.“
„Letzteres werden wir dir abnehmen, damit du deine Arme besser und öfter ausstrecken kannst. Sonst könntest du dir einen Schaden zufügen, wie uns aufgefallen ist. Für den Film wäre das nicht gut. Und was heißt das?“
„Das weiß ich nicht, Herrin Katrin.“
„Dir werden alle 15 Schmuckstücke auf einmal angelegt. Nicht mehr lange und du wirst die perfekte Kettensau sein. Zumindest, was die Ausstattung angeht.“
Angelikas linker Ellenbogen knickte ein und sie landete unsanft auf der Seite. „Herrin, kann eure Kettensau gar nichts tun, damit…“
„Hat die Kettensau immer noch Rederecht?“
„Ja, Herrin, ihr habt es mir nicht…“
„Hat die Kettensau immer noch Rederecht?“, fragte Katrin scharf.
Angelika grunzte tief. „So ist es brav“, sagte Agnes. „Hündchenstellung, Kettensau.“
Ächzend erhob sich Angelika. Katrin öffnete das Schloss der Kette der Eisenkugel und der Handketten und Adrian stellte knallend die schwere, braune Kiste vor Angelikas Augen ab.
„Ich will nicht immer hin- und herlaufen wegen einer Kettensau wie dir“, sagte er und zog Angelika an den Rand der Kiste. Ein unübersichtliches Gewirr aus Ketten und verschiedenen anderen Gerätschaften befand sich darin. „All das wirst du bald tragen. Problematisch für deine schlanke Linie, aber es haben schon ganz andere vor dir geschafft. Obwohl warte, nein, ich glaube, so wie du, die niedrigste von allen, ist doch noch niemand behandelt worden.“

Zwei Stunden später war die Kiste leer und stand an ihrem ursprünglichen Platz. Katrin hatte aus einer Kammer im Keller einen großen, fahrbaren Wandspiel hervorgeholt und stellte sich gemeinsam mit Adrian und Agnes daneben. Der Spiegel war circa 10 Meter von Angelika entfernt. „Nun kriech los“, kommandierte Katrin. „Kriech los, fertige Kettensau.“ Angelika tat es. Sie hatte das Gefühl, ihr Körper bestünde mindestens zur Hälfte aus Metall. Das Rasseln ihrer Ketten war laut und dröhnte im Kellerraum. Manchmal fiel sie auf die Seite und brauchte Zeit, um sich wieder aufzurichten. Sie konnte kein Körperteil mehr bewegen, ohne mit ihren Ketten zu rasseln. Als sie endlich am Spiegel ankam, traf sie fast der Schlag. Einmal mehr liefen ihr die Tränen die Wangen hinunter. „Du bist nun nicht nur eine Kettensau, sondern auch das Gegenteil einer Dreilochschlampe“, sagte Adrian und ihre Gebieter lachten. Dann schaltete er ihren Dildo auf die kleinste Vibrationsstufe. In Angelikas Vagina begann sich ein wohliges Gefühl auszubreiten. Katrin beugte sich zu ihr nieder. „Keine Angst, Kettensau“, sagte sie lächelnd. „Der geilt dich nur auf. Der fickt dich nicht. Und jetzt darfst du zurück in dein Zuhause.“ Nach zehn Minuten befand sich Angelika in ihrem Käfig. Agnes warf ihr ein paar Zettel hinein. „Wir gehen nochmal ficken, bevor wir dir deine Profile zeigen. In der Zeit lernst du deine erste Szene.“ Angelika sah auf die erste Seite. Ganz oben stand in dicker Schrift nur ein Name: Alexander.

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Kommentare

Danke erst einmal für diese schöne Sehrie.
Leider vermisse ich eine detailierte Beschreibung wie die Kettensau (KS) jetzt schlussendlich geschmückt ist.
Da ich aber fest davon ausgehe das dieses Element uns in der nächsten Folge präsentiert wird wieder ein mal volle Punktzahl von mir.
Ich bin gespannt für welche Untaten die KS sich entschuldigen darf :D

Hallihallo,

wie immer wird der Spannungsbogen gegen Ende wieder zu einem Cliffhanger aufgebaut. Was wohl die Kettensau in ihrem vormaligen Leben als Angelika dem armen Alexander angetan hat und wie sie jetzt wohl dafür büssen muss?

Insgesamt wieder eine klare 6-Sternebewertung.

Weiter so.

In reply to by Antisophist

auch von hier noch mal für die jeweils 6 Punkte. Eure Fragen, Tartarus und Antisophist, werden jeweils in Teil neun (fast ;-) ) alle beantwortet, den ich gerade abgeschickt habe. Ein bisschen Cliffhanger muss ja immer sein. :-)