Kiras Abenteuer - Der Piratenschatz

 

Vorwort: Diese Kurzgeschichte ist ein wenig anders, als meine übrigen Geschichten. Zum einen hat sie mit Petplay nichts zu tun, zum anderen ist sie vielleicht generell etwas ungewöhnlich. Die Idee hat mir ein böser Drache ins Ohr geflüstert, aber vielleicht gefällt es euch ja trotzdem. Viel Spaß beim Lesen! ;) 
 

Kiras Abenteuer - Der Piratenschatz von Kamaka

Sich mit dem rechten Fuß in den nassen Sand stemmend zog Kira das kleine Boot an den Strand. Mit leisem Rauschen schwappte eine Welle an den hellgelben Sandstrand und nahm ihr einen Teil des Gewichts ab. Schnell sorgte sie mit beiden Beinen für einen sicheren Stand, so dass ihr das Boot von der Strömung nicht wieder ins Wasser gezogen wurde.

Schließlich lag das kleine Boot sicher am Strand, knapp außerhalb der Reichweite der Wellen. Kira nickte zufrieden und schnaufte erst einmal durch. Sie befand sich auf einem recht kleinen Eiland, das zur Gruppe der Gamierinseln gehörte. Die nächste bewohnte Insel war ungefähr vier Seemeilen entfernt, so dass bis auf das Rauschen der Wellen friedliche Stille herrschte.

Abgesehen von ein paar Büschen und einer Hand voller niedriger Palmen entdeckte Kira nur ein paar Felsen. Doch irgendwo auf diesem kleinen Flecken Erde inmitten des Ozeans musste es noch mehr geben, da war sich die junge Frau sicher.

Der Grund für diese Annahme war die Spur eines Schatzes, der sie nun bereits seit einer ganzen Weile gefolgt war. Kira zog ihr kleines, in dunkelbraunes Leder gebundenes Notizbuch hervor. Die bereits ausgefüllten Seiten durchblätternd rekapitulierte sie ihre bisherige Reise, die sie zuerst nach Mittelamerika und schließlich über Neuseeland in den Südpazifik geführt hatte. Mit jeder Station hatte sie neue Hinweise auf einen Schatz gefunden, den ein Pirat vor Jahrhunderten in dieser Region versteckt haben sollte. Die letzten Informationen hatte sie auf einer nahe gelegenen Insel erhalten. Demnach besagte eine legende, dass die dortige Kneipe früher eine regelmäßige Anlaufstelle für Piraten gewesen sein sollte. Und das bei dieser kleinen Insel, auf der sie sich nun befand, immer wieder ein großes Segelschiff gesehen worden war.

Kira zog ihr Haarband fester, damit der Wind ihr die langen dunkelblonden Haare nicht immerzu nervig ins Gesicht wehte. Jetzt musste sie nur noch herausfinden, wo genau die Piraten ihren Schatz versteckt hatten. 

Den Strand konnte sie wohl ausschließen, denn die Wellen stellten eine viel zu große Bedrohung dar. Also machte sich Kira daran, das Inselinnere zu erkunden. Da das kleine Eiland nicht sonderlich groß war, benötigte die Schatzsucherin auch nicht lange, um sich einen genaueren Überblick zu verschaffen. Bald entdeckte sie unter einigen Wurzeln eine hölzerne Bodenklappe. Voller Euphorie machte sie sich daran, selbige freizulegen. Es war, als ob sie den Schatz bereits riechen konnte! 
Doch nachdem sie sich mühevoll Zugang verschafft und eine der morschen Holzdielen aufgebrochen hatte, musste sie enttäuscht feststellen, dass sie lediglich ein altes Rumlager gefunden hatte. Bis auf ein paar sandige Flaschen war an dieser Stelle nichts zu holen.

Nachdenklich saß sie an der Kante des kleinen Lagers und öffnete eine der dunkelbraunen Flaschen. Prüfend roch sie an dem Inhalt. War die Spur vielleicht doch falsch gewesen? Ein derartiges Versteck deutete eher auf Schmuggler, als auf Piraten hin. 
Sie nippte kurz an der Flasche, verzog wenig begeistert das Gesicht und drückte den Korken wieder zu. Zumindest hatte sie den Beweis dafür gefunden, dass diese Insel in der Vergangenheit schon besucht worden war. Also würde sie jetzt nicht aufgeben, sondern die Insel noch einmal besonders gründlich durchsuchen. 

Die Mittagssonne machte Kira zu schaffen, während sie jeden Quadratmeter der Insel durchkämmte. Obwohl sie mit ihrem hellen Top und der schwarzen Hotpants schon sehr luftig bekleidet war, kam sie schließlich doch ganz schön ins Schwitzen.
Daher war ihre Freude auch gleich doppelt so groß, als sie bei einem der größeren Felsen den schmalen Eingang zu einer Höhle entdeckte. Von der Seite her war er nicht zu erkennen gewesen, erst als sie direkt davor gestanden hatte, war ihr der schmale Spalt aufgefallen.
„Jetzt wird es interessant“, murmelte sie und spürte zugleich, wie erneut Aufregung von ihr Besitz ergriff. Vielleicht war ihre Spur doch richtig gewesen. Würde sie gleich vor dem gewaltigen Schatz des legendären Piraten stehen?

Kira prägte sich die Stelle gut ein, kehrte zum Boot zurück und nahm einen großzügigen Schluck aus ihrer Wasserflasche. Anschließend angelte sie sich ihre Taschenlampe aus dem wasserdichten Rucksack, machte eine kleine Notiz über ihren Fund in ihr Buch und ging anschließend zu dem Felsen zurück.

Behutsam schob sie sich durch den Felsspalt. Sofort spürte sie die angenehme Kühle des Schattens. Die stechende Sonne nicht mehr auf der Haut zu fühlen, war eine echte Wohltat.
Vorsichtig, um sich nicht zu verletzen, drückte sie sich tiefer in die Lücke zwischen den Steinen. Zu ihrer Überraschung ging es nicht nur steil nach unten, sondern nach nur wenigen Metern erreichte sie auch einen kleinen Höhlenraum. 
Die Taschenlampe vor sich haltend drehte Kira sich einmal langsam um sich selbst. Die Höhle hatte einen Durchmesser von ungefähr zwei Metern und schroffe Steinwände, die vermutlich natürlichen Ursprungs waren. Zumindest konnte sie keine Anzeichen dafür erkennen, dass sie von Menschenhand geformt worden waren. Abgesehen von dem Felsspalt, durch den sie gerade gekommen war, gab es noch einen weiteren Durchgang, der offenbar noch tiefer führte.
„Wäre doch ein perfektes Versteck für einen Piratenschatz“, befand Kira. Die Lampe auf Hüfthöhe vor sich haltend folgte sie dem Durchgang. Der Weg führte sie in engen Windungen durch den Felsen. Und obwohl es immer mal wieder recht schmale Stellen gab, schaffte die junge Schatzsucherin es, gut vorwärts zu kommen. 

Nach einigen Minuten erreichte sie einen weiteren Höhlenraum. Er war größer als der vorherige, und Kira konnte das leise Gluckern von Wasser hören. Alarmiert suchte sie mit Hilfe des Lichtkegels der Taschenlampe die Höhle ab. Wenn es hier unten Wasser gab, musste sie noch vorsichtiger sein, als ohnehin schon. Schließlich bedeutete Wasser in einer Höhle immer Gefahr. Sie wollte den Schatz zwar finden, doch sie hatte nicht vor, dafür leichtfertig ihr Leben aufs Spiel zu setzen. 
Kira entdeckte die Ursache für das Geräusch, als sie den hinteren Teil der Höhle untersuchte. Dort gab es ein etwa handflächenbreites Rinnsal aus Wasser. Kira steckte einen Finger hinein und leckte ihn ab. Das Wasser war nicht salzig, so dass es sich wohl um Regenwasser handeln musste. Vermutlich sammelte es sich irgendwo hier zwischen den Steinen und Felsen, da es von hier aus nicht weiter abfließen konnte. So lange es also nicht regnete, und danach hatte es an diesem wolkenlosen Tag nicht ausgesehen, bestand keine Gefahr.
Beruhigt machte sich Kira wieder auf die Suche nach dem Schatz. Inzwischen war sie völlig davon überzeugt, dass der Piratenschatz genau an diesem Ort versteckt war. Sie musste einfach nur noch weit genug gehen, um ihn zu finden.

Tatsächlich entdeckte sie noch einen weiteren Durchgang, der offenbar noch tiefer in die Felsen führte. Doch gerade, als sie sich wieder in Bewegung setzte, spürte sie ein merkwürdiges Gefühl an ihrem linken Fußgelenk. Erschrocken zuckte sie zusammen und zog das Bein weg. Rasch leuchtete sie mit der Taschenlampe über den Boden, doch bis auf ein paar Wassertropfen war dort nichts zu sehen. Was war das gewesen? Es hatte sich kühl und feucht angefühlt, doch die Berührung war so kurz gewesen, dass sie sich jetzt nicht mehr sicher war, ob es überhaupt einen Kontakt gegeben hatte.
 „Ganz ruhig…“, ermahnte sie sich selbst. Bestimmt hatte sie sich das Gefühl nur eingebildet. Sicher waren es einfach nur ein paar Wassertropfen gewesen. Sie war nun schon eine ganze Weile in dieser dunklen Höhle. Da war es vermutlich ganz normal, dass irgendwann die Nerven verrückt spielten.

Kira atmete einmal tief durch und setzte den zuvor eingeschlagenen Weg fort. Sie durfte sich jetzt nicht nervös machen lassen, dafür war sie dem Ziel viel zu nahe! 
Erneut führte der Durchgang weiter in die Tiefe, doch dieses Mal musste sie nur ein paar Meter weit gehen, ehe sie einen weiteren Höhlenraum erreichte. Stumm fragte sie sich, wie tief dieses Höhlensystem wohl noch reichen würde.

Sie war gerade dabei, die Wände des Raums mit der Taschenlampe abzusuchen, als sie erneut etwas an ihrem Knöchel spürte. Dieses Mal war das Gefühl sehr viel deutlicher, als noch beim letzten Mal. 
Ihr entfuhr ein leiser Schrei und vor Schreck ließ Kira ihre Taschenlampe fallen. Mit einem hellen Geräusch landete sie auf dem steinernen Boden. Das Licht schien für einen kurzen Moment zu flackern, erlosch jedoch nicht. Doch dafür rollte die Taschenlampe zur Seite, so dass ihr Lichtkegel nicht mehr in Kiras Richtung zeigte, sondern nur einen kleinen Teil der Wand anleuchtete. Der Rest der Höhle versank damit in beinahe vollständiger Dunkelheit. 

Doch Kira war in diesem Augenblick mit etwas ganz anderem beschäftigt. Noch immer spürte sie etwas Glitschiges und Nasses an ihrem Bein. Und es waren ganz sicher keine Wassertropfen! Sie hatte den Fuß ein paar Mal ruckartig bewegt, doch dieses Mal hatte sie den Kontakt damit nicht unterbrechen können. 
Kurzentschlossen bückte sie sich und griff nach ihrem Fußgelenk. Was sie dort spürte, erschien ihr im ersten Moment schwer zu beschreiben. Es schien eine längliche, schlangenähnliche Form zu haben. Die Oberfläche fühlte sich kühl und feucht an, so dass ihre Finger daran abrutschten und es ihr nicht sofort gelang, es zu ergreifen. Als sie es dann beim zweiten Versuch doch zu packen bekam, benötigte sie erstaunlich viel Kraft, um es von ihrem Bein zu lösen. Nicht nur, dass es sich bereits halb um ihre Wade herum gewickelt hatte, es schien sich auch regelrecht an ihr festgesaugt zu haben.
Ein leises, schmatzendes Geräusch hallte durch die Höhle, als Kira den komischen Greifarm schließlich von ihrer Haut lösen konnte. Jetzt, wo ihre Finger sich ganz um das etwa unterarmdicke Objekt legen konnten, erkannte sie auch die Ursache für den guten Halt an ihrer Haut. Die Unterseite des Greifarms war mit zwei Reihen feiner Saugnäpfe versehen. Mit einem Mal begriff die Schatzsucherin, was sie gerade in der Hand hielt: Einen Tentakel!

Erschrocken ließ sie den Greifarm los, doch noch bevor sie sich von ihm entfernen konnte, wickelte sich bereits ein zweiter Tentakel um ihren rechten Knöchel. Zielstrebig umrundete er ihr Fußgelenk, glitt dabei mit den feuchten Saugnäpfen über ihre Haut und ließ Kira erschauern.
Erneut griff die junge Frau nach dem Angreifer, doch dieses Mal schien das Wesen bereits darauf gewartet zu haben. Kaum, dass ihre Fingerspitzen den Greifarm an ihrem Bein berührten, tauchte ein weiterer Fangarm aus der Dunkelheit auf und schlang sich um ihr Handgelenk. 
Kira stieß einen halblauten Fluch aus. Was zur Hölle ging hier vor? Was war das für ein Wesen, und was wollte es überhaupt von ihr? War es etwa so etwas wie der Wächter des Piratenschatzes? Der legendäre Kraken aus den Seemannsgeschichten?

Die Schatzsucherin gab sich alle Mühe, den Tentakel von ihrem Handgelenk zu lösen. Mit aller Kraft zerrte sie an dem Fangarm, doch immer, wenn sie ein paar der Saugnäpfe von ihrer Haut lösen konnte, wickelte sich der Tentakel nur noch weiter um ihren Unterarm. 
“Argh! Lass los!”, fluchte Kira aufgebracht. Langsam aber sicher geriet sie in Panik. Mit ihrer freien Hand zog und zerrte sie an dem Greifarm, jedoch auch weiterhin ohne Erfolg. Gleichzeitig spürte sie, wie sich der Tentakel an ihrem rechten Bein immer fester um ihre Wade wickelte. Sie konnte spüren, wie die Saugnäpfe über ihre Haut glitten und sich dabei immer weiter nach oben schoben. Inzwischen hatte die dünnere Spitze des Fangarms ihre Kniekehle erreicht und begann nun, langsam ihren Oberschenkel zu erkunden. 
Die junge Frau beschloss, ihre Taktik zu ändern. Wenn sie ihr Handgelenk nicht befreien konnte, dann hatte sie vielleicht an anderer Stelle mehr Glück. Mit der freien Hand griff sie nach dem Fangarm an ihrem Oberschenkel. Ihre Finger bekamen die schmale Spitze des Tentakels zu fassen und es gelang ihr mit ein wenig Mühe, sie langsam von sich wegzudrehen. Auf diese Weise hatte sie zwar nicht viel gewonnen, aber wenigstens würde der Greifarm auch nicht weiter ihr Bein hinauf wandern können. 

Kira nutzte den zwischenzeitlichen Waffenstillstand, um ein paar Mal tief Luft zu holen. Die Mischung aus stickiger Luft, Wärme und Anstrengung hatten sie gehörig ins Schwitzen kommen lassen. 
Noch immer begriff sie nicht, was genau eigentlich gerade mit ihr passierte. Was war das für ein Wesen, mit dem sie es zu tun hatte? Und noch wichtiger: Wie konnte sie ihm entkommen? 

Doch bevor sie eine Antwort auf diese Fragen fand, tauchten weitere Fangarme aus der Dunkelheit auf. Kira zuckte erschrocken zusammen, als einer der Tentakel auf ihrem Rücken landete. Hastig versuchte sie, sich um die eigene Achse zu drehen und ihm dadurch auszuweichen, doch damit erleichterte sie es dem komischen Wesen nur, seine Greifarme weiter um ihren Körper zu wickeln. 
Ehe sie sich versah, hatte der neue Fangarm sich einmal um ihre Hüfte geschlungen. Die Schatzsucherin wand sich in seinem Griff, doch sie erkannte schnell, dass sie nun, da sie es mit drei Tentakeln zu tun hatte, kräftemäßig eindeutig unterlegen war. 
Ein weiterer Greifarm erschien und schlang sich nahe ihres Ellenbogens um ihren bis dahin noch freien Arm. Kira fluchte zornig, doch sie wusste, dass sie nun endgültig verloren hatte. Mit sanfter Gewalt zog der Tentakel ihren Arm nach oben, so dass ihr die Spitze des anderen Fangarms aus den Fingern glitt. 

Kaum, dass er wieder frei war, schmiegte sich der Tentakel erneut an ihren Oberschenkel. Doch damit nicht genug. Als er nach einer weiteren Runde um ihr Bein an ihrer Hotpants angekommen war, quetschte er sich unter den Stoff, um seinen Weg auf Kiras Haut fortzusetzen. 
“Oh verdammt, das kann doch nicht…”, stöhnte die Abenteurerin. Auch der Fangarm, der sich um ihren Bauch gewickelt hatte, glitt im nächsten Moment mit der schmalen Spitze voran unter ihr Top. Ganz eindeutig konnte sie die kühlen und feuchten Saugnäpfe spüren, wie sie langsam über ihre Flanke hinauf wanderten. 
Für einen kurzen Moment hielt die Abenteurerin die Luft an. Die Spitze des Tentakel war am unteren Rand ihres BH’s angekommen. Für einen Augenblick schien sie dort zu verharren, den unerwarteten Stoff zu ertasten. 
Als der Greifarm sich wieder in Bewegung setzte, drückte er sich kraftvoll von Kiras Körper ab, spannte den Stoff des Tops und ließ ihn mit einem endgültig klingenden Geräusch reißen. 

Entsetzt versuchte Kira, im Dunkel der Höhle das Ausmaß des Schadens zu erkennen. Die Träger hielten das Top auf ihrem Oberkörper, doch der Stoff hatte an ihrer linken Seite einen langen, klaffenden Riss, der vom unteren Rand aus fast bis zu ihrer Brust hinauf reichte. 
Offenbar zufrieden mit dem Ergebnis schob sich der Fangarm nun wieder weiter nach oben, über ihren BH hinweg und langsam über die obere Hälfte ihrer Brust. 

Kiras Aufmerksamkeit lag so sehr auf den Greifarm auf ihrem Oberkörper, dass sie nur am Rande wahrnahm, dass noch mehrere weitere Tentakel aus der Dunkelheit aufgetaucht waren. Während sich einer von ihnen um ihr bisher noch freies Bein wickelte, schlang sich ein zweiter Fangarm unmittelbar unter ihrem Bauchnabel um ihre Hüfte. Ein weiterer Greifarm war von hinten unter ihrer rechten Schulter durchgetaucht und legte sich nun mit einem saugenden Geräusch auf ihre Wange. 
Die Abenteurerin stieß einen erschrockenen Schrei aus, und schaffte es gerade noch rechtzeitig, den Mund wieder zu schließen, bevor der Tentakel ihn erreichte. Während er sich über ihr Gesicht schob, schmiegte sich die dünne Spitze nun an ihre Lippen. 
Kira presste den Mund fest zusammen. Die Spitze des Fangarms kitzelte schon fast auf ihren Lippen. Sie fühlte sich irgendwie weich, aber in aller erster Linie feucht an. Immer wieder presste sich die Spitze an ihre Lippen, ohne einen Weg hinein zu finden. Ein wenig zur Seite gleitend presste der Tentakel sich im nächsten Augenblick in ihren Mundwinkel. Die Schatzsucherin spürte, dass sie die Lippen an dieser Stelle nicht ganz so fest zusammenpressen konnte. Diese kleine Schwäche reichte dem Fangarm bereits. Unnachgiebig presste er sich zwischen Kiras Lippen und stieß schon in der nächsten Sekunde gegen ihre fest verschlossenen Zähne. Doch nun, wo er einen Weg in ihren Mund hinein gefunden hatte, schien er erst recht nicht mehr aufgeben zu wollen. Flink glitt er an ihren Zähnen entlang, als wäre er aufgeregt, bereits so weit gekommen zu sein, und suchte nach einer weiteren Lücke. 

In der Zwischenzeit hatten sich die anderen Tentakel weiter um den Körper der Schatzsucherin geschlungen. Überall auf ihrer Haut spürte sie die Saugnäpfe der Greifarme, die sich langsam über sie bewegten oder sich an ihr festsaugten. 
Der Greifarm an ihrer Brust schob sich gerade von oben in ihren BH, drückte den Stoff von ihrem Körper und schaffte sich dadurch Platz. Fast schon beiläufig glitt er anschließend mit einer der beiden Saugnapfreihen über ihre Brustwarze. Es war ein merkwürdiges Gefühl, wie sich die ringförmigen Muster über ihren Vorhof schoben, wie ihr Nippel von ihnen hin und her gedrückt, wieer angesaugt und gleich wieder freigegeben wurde. 
Während der Greifarm an ihrem linken Bein sich eng um ihre Wade geschlungen hatte, war der Tentakel auf ihrem anderen Bein bereits deutlich weiter nach oben gewandert. Geschickt schob sich der Fangarm unter dem Stoff ihrer Hotpants hindurch und drehte sich dabei noch einmal um ihren Oberschenkel. Anschließend folgte er wieder seinem ursprünglichen Weg, so dass die Spitze schließlich gegen den weichen Stoff von Kiras Pantie stieß. 

Bei dem Kontakt in ihrem Schritt konnte die Schatzsucherin nicht anders, als nach Luft zu schnappen. Doch genau darauf hatte das Wesen gewartet. Kaum, dass sich ihre Zähne öffneten, schob sich der Tentakel tief in ihren Mund. Weich und glitschig drang er in sie ein, schob sich vorwärts und sorgte somit dafür, dass nicht nur die dünne Spitze, sondern auch ein Teil des schnell dicker werdenden Fangarms zwischen ihre Zähne gelangte. 
Kira überlegte kurz, ob sie zubeißen sollte. Doch der Greifarm war so dick, dass sie ihn vermutlich nur leicht verletzt hätte. Außerdem hätte sie das Wesen damit zweifelsfrei wütend gemacht - und im Augenblick war sie ihm praktisch vollkommen ausgeliefert. Sie hatte das Gefühl, dass sie es besser nicht gegen sich aufbringen sollte. Zwar war sie in seiner Gewalt, doch bisher hatte es ihr eigentlich nicht viel getan - wenn man von dem zerrissenen Shirt und ihrer verletzten Privatsphäre absah. 

Der Tentakel in ihrem Mund bewegte sich sachte hin und her, erkundete schon fast neugierig ihren Mundraum. Dabei glitten die Saugnäpfe über ihre weit geöffneten Lippen und ihre sich unter den leicht kitzelnden Bewegungen windende Zunge. 
Zur gleichen Zeit wurde noch ein weiterer Teil ihres Körpers erkundet. Der Greifarm in ihrem Schritt hatte sich auf ihren Pantie gelegt und glitt langsam darüber hinweg, zwischen ihren Oberschenkeln hindurch und eng am Stoff entlang in Richtung ihres Hinterns. Auch hier waren es vor allem die feuchten Saugnäpfe, die Kira spürte. Durch den dünnen Stoff ihres Höschens fühlte sie sehr deutlich, wie sie sich langsam über ihre Schamlippen schoben. 

So sehr sie sich auch dagegen sträubte, Kira konnte nicht leugnen, dass sie zunehmend erregt wurde. Die kraftvollen Fangarme hatten ihre Arme und Beine umwickelt, hielten sie fest und ihre Beine leicht gespreizt. Ihre Arme waren angewinkelt zur Seite und nach oben gezogen worden, so dass sie keine Chance hatte, sich irgendwie zu befreien. 
Doch das Gefühl, dass die Tentakel auf ihrem Körper hervorriefen, ließ Kira erzittern. Überall schmiegten sich die Greifarme an ihre Haut, Saugnäpfe glitten über ihre linke Brust und ihren Schritt. Auch der Fangarm in ihrem Mund hatte etwas Erotisches an sich, wie er ihre Lippen auseinander drückte und sich an ihre Zunge schmiegte. 

Fast schon sanft schob sich der Greifarm, der sich zuletzt um ihren Bauch geschmiegt hatte, von ihrem Nabel aus unter den Jeansstoff ihrer Hotpants. Der Druck des Fangarms sorgte dafür, dass der Knopf der Hose nachgab und dem Wesen zusätzlicher Platz eröffnet wurde. Ohne große Umschweife nutzte der Fangarm ihn sogleich aus und glitt unter den Saum ihres Panties. Ganz langsam wanderte er weiter an ihrem Körper herunter. Die feine Spitze des Tentakel suchte sich ihren Weg, über ihren Schamhügel hinweg und erreichte gleich darauf den oberen Rand von Kiras Schamlippen. 
Die junge Frau hielt erneut den Atem an. Für einen Augenblick gelang es ihr, die vielen anderen Greifarme auszublenden, und sich nur auf diesen einen zu konzentrieren. Ein Zittern ging durch ihren Körper, als die feinen Saugnäpfe ganz langsam über ihren Kitzler hinweg glitten. 
Kira gab ein leises, halb ersticktes Stöhnen von sich. Die Augen halb geschlossen bäumte sie sich ein letztes Mal gegen den Griff der Fangarme auf, doch dieses Mal fehlte ihr nicht nur die Kraft, sondern auch die Entschlossenheit, um sich zubefreien. Zu stark waren die Erregung und die Neugierde auf weitere Berührungen.

Die Spitze des Tentakel hatte ihren Kitzler hinter sich gelassen und schob sich nun zwischen ihren Schamlippen entlang, selbige dabei sachte auseinander drückend. Hier war es nicht nur die Feuchtigkeit des Greifarms, sondern auch Kiras Lust, die ihm den Weg bereitete. 
Am unteren Ende ihrer Scham angekommen, schmiegte sich die Spitze des Greifarms enger an Kiras Körper. Langsam, aber mit einer gleichmäßigen, unaufhaltsamen Bewegung, schob er sich weiter, fand den Eingang zur ihrer Scheide und drang in ihren Körper ein. 
Die Schatzsucherin stöhnte erneut gegen den Fangarm in ihrem Mund, als der Tentakel sich tiefer und tiefer in ihren Schoß drückte. Während die Spitze sehr schmal war und kaum auf Wiederstand stieß, verdickte sich der Greifarm schnell, so dass er Kiras Scheidenmuskeln sanft auseinanderdrückte. 
Die Saugnäpfe glitten geschmeidig über Kiras empfindliche Nervenbahnen, während der Tentakel sich seinen Weg in ihren Schoß bahnte. Jede Bewegung in ihrem Inneren stellte zugleich auch eine weitere Bewegung an ihrem Kitzler dar, was das Gefühl für Kira noch einmal intensiver machte. 

Schließlich füllte der Tentakel die junge Schatzsucherin vollständig aus. Für einen kurzen Moment konnte sie spüren, wie die Spitze des Greifarms gegen ihren Muttermund stieß, doch im gleichen Augenblick bewegte sie sich etwas zur Seite, schmiegte sich fest an ihre Muskeln und nahm damit den Druck von der empfindlichen Stelle. 
Kira seufzte leise, als sich der Tentakel sachte in ihr bewegte. Sie konnte ganz genaus püren, wie der Fangarm sich leicht hin und her bewegte, wie die dünne Spitze die Wände ihrer Scheide erkundete. 
Für einige Sekunden verharrte der Tentakel bewegungslos in ihrem Körper. Doch noch bevor Kira einmal durchatmen konnte, setzte er sich erneut in Bewegung. Schneller als zuletzt glitt er fast gänzlich aus ihrer Scheide heraus, bevor er schwungvoll in sie zurückkehrte. 

Die junge Frau gab ein brummendes Stöhnen von sich. Die Saugnäpfe auf ihrem Körper und vor allem in ihrer Scheide und auf ihrem Kitzler fühlten sich viel zu gut an. So dauerte es nicht lange, bis aus ihrem konzentrierten Atmen ein erregtes Hecheln geworden war. Bedingt durch den Fangarm zwischen ihren Lippen, der die Bewegungen des anderen Tentakels kopierte und Kiras Erregung damit noch zusätzlich steigerte, lief ihr bald etwas Speichel am Kinn herunter. Doch das nahm Kira in diesem Moment nicht einmal wahr. Zutiefst erregt saugte sie an dem Fangarm, der sich mit einem leisen Schmatzen zwischen ihren Lippen bewegte.

Der Tentakel, der sich von außen über den Stoff ihres Panties geschoben hatte, zwängte sich nun von ihrem Rücken aus in ihre Unterhose und zwischen ihre Pobacken. Erneut war das leise Geräusch von nachgebendem Stoff zu hören, doch Kira war viel zu sehr auf die Bewegungen der anderen Greifarme konzentriert, um sich daran zu stören. 
Die Spitze des Fangarms schmiegte sich an den Eingang ihres Hinterns. Feucht, schmal und biegsam wie er war, gelang es ihm schnell, ihren Schließmuskel zu überwinden und ein paar Zentimeter tief in Kira einzudringen. 

Diese zusätzliche Empfindung war zu viel für die junge Frau. Sie spürte, wie ein mächtiges Gefühl in ihrem Schoß entstand, mit jeder weiteren Sekunde, jedem Reiben der Tentakel, jeder Bewegung der Saugnäpfe, weiter zunahm. Noch einmal schnappte sie nach Luft, ehe sie einen langgezogenen, dumpfen Schrei ausstieß. 
Kiras Körper zuckte unter der angestauten Energie des Höhepunktes. Wellen der Lust strömten durch ihren Körper, ihre Scheidenmuskeln schmiegten sich kraftvoll um den Greifarm in ihrem Inneren. Für einen Moment hatte sie das Gefühl, dass ihre Knie nachgeben würden, doch die Fangarme um ihre Arme und ihren Oberkörper hielten sie fest und in einer aufrechten Position.
Das Wesen kannte keine Gnade. Ohne auf Kiras Orgasmus zu reagieren, setzte es seine Bewegungen unablässig fort. Kira keine Pause gewährend, glitten die Tentakel wieder und wieder in ihre Körperöffnungen. Ihr Speichel lief an dem Greifarm herunter, der sich zwischen ihre weit geöffneten Lippen geschoben hatte, und die beiden Tentakel in ihrem Schritt hatten sich nun ebenfalls aufeinander eingestimmt. Abgewechselt drangen sie in Kiras Scheide und Po ein, füllten sie kraftvoll aus, ließen ihre Saugnäpfe über die empfindlichen Muskeln in ihrem Schoß gleiten. Während einer von ihnen aus ihrem Körper hinaus glitt, bahnte sich der andere bereits wieder den Weg in ihren Schoß, so dass kein Moment verging, in dem sie nicht ausgefüllt war, in dem sie keinen Tentakel in sich spürte.
Ein weiterer Höhepunkt erschütterte den Körper der jungen Schatzsucherin. Aufstöhnend wand sie sich im Griff der Fangarme, die sie auch weiterhin vollkommen unter Kontrolle hielten. Ihr Becken zuckte pulsierend, während ihre Wangen glühten und ihre glasigen Augen in die Dunkelheit starrten.  

Nach ihrem zweiten Orgasmus schienen die Tentakel ihre Bewegungen ein wenig zu verlangsamen. Nicht mehr so heftig wie zuvor, jedoch mit nach wie vor unnachgiebigen Bewegungen bewegten sie sich auf und in Kiras Körper. 
Die Schatzsucherin hing schwer atmend im Griff der Fangarme, am ganzen Körper schweißbedeckt und alle Empfindungen auf das Spiel der Tentakel gerichtet. Ihr Wiederstand war längst gebrochen, als sie die Augen schloss und sich mit einem genüsslichen Seufzen der Massage der Tentakel hingab. 

Langsam öffnete Kira ihre Augen. Um sie herum war es beinahe vollkommen Dunkel. Wo war sie? Vorsichtig bewegte sie ihre linke Hand, die neben ihrem Kopf lag. Der Boden fühlte sich steinig und kühl an. 
Ganz allmählich kamen ihre Sinne und zugleich auch ihre Erinnerung zurück. Sie war der Spur des Schatzes in eine Höhle gefolgt, als ein merkwürdiges Wesen mit Greifarmen… unwillkürlich errötete sie, als sie sich an die Einzelheiten der Begegnung erinnerte. 
Doch soweit sie es jetzt sagen konnte, war von dem Wesen nichts mehr zu sehen. Zumindest konnte sie sich bewegen und spürte nirgends an ihrer Haut irgendwelche Tentakel. 

Langsam, auf allen Vieren, krabbelte Kira durch die Höhle. Ihre Taschenlampe war inzwischen ausgegangen, so dass sie sich gar nicht erst auf die Suche danach machte. Wie lange war sie wohl in dieser Höhle gewesen? Es musste eine ganze Weile gewesen sein. 
Ihre Augen gewöhnten sich allmählich an die Dunkelheit, und als sie eine Wand erreichte, zog Kira sich schließlich an ihr hoch. Ihre Knie wackelten beträchtlich unter ihrem Gewicht. Ihr Schoß fühlte sich überreizt und ihr Hintern ungewohnt feucht an. Das Wesen hatte sie tatsächlich ganz schön fertig gemacht. 
Erneut verdrängte sie die Erinnerungen an die Tentakel aus ihrem Kopf. Sie musste sich jetzt darauf konzentrieren, irgendwie aus dieser Höhle zu entkommen, bevor das Wesen es sich doch noch anders überlegte und sie erneut festhielt. 
Mit langsamen, unsicheren Schritten bahnte sich die Schatzsucherin einen Weg durch die schmalen Gänge des Höhlensystems. Behutsam hielt sie sich immer mit einer Hand an den Wänden fest, auch für den Fall, dass ihre zittrigen Knie unter ihr nachgaben. 

Ein Gefühl tiefster Erleichterung ergriff Kira, als sie eine halbe Stunde später den Eingang der Höhle erreicht hatte und nach draußen taumelte. Mit den Knien in den weichen Sand sinkend hielt sie sich schützend eine Hand vor die Augen. 
Die Sonne stand am Himmel und tauchte die Insel in helles, fast schon beißendes Licht. Ganz langsam wurde ihr klar, dass sie es geschafft hatte. Sie war wieder an der Oberfläche, im hellen Sonnenlicht und damit außer Gefahr. 

Kira atmete ein paar Mal tief durch. Die Luft wirkte hier viel frischer und sauberer, als in der Höhle. Ein sanfter Windhauch wehte über die Insel und streifte über ihren Körper. 
Langsam ließ sie den Blick an sich herunterwandern. Kira stellte fest, dass sie ziemlich mitgenommen aussah. Ihr Top war halb zerrissen und erinnerte daher fast schon eher an eine Weste. Auch ihr BH war schon einmal in einem besseren Zustand gewesen. Das linke Körbchen war halb abgerissen, während das Rechte immerhin noch halbwegs unversehrt wirkte. Einzig ihre Hotpants schien bis aufden abgerissenen Knopf noch einigermaßen in Ordnung zu sein. Der Jeansstoff war zwar an einigen Stellen etwas ausgeleiert, hatte jedoch keine Risse. Dafür fehlte von ihrem Pantie jede Spur. Falls etwas davon übrig geblieben war, lag es wohl noch unten in der Höhle. 
Doch auch dort, wo sich kein Stoff befand, waren die Spuren ihres Höhlenabenteuers deutlich zu sehen. Sie war am gesamten Körper mit einer Schicht aus Schweiß und Schmutz überzogen. Ihre vorher so ordentlich zusammengebundenen Haare waren nun ein wirres Geflecht aus verschmutzten, dunkelblonden Strähnen. Darüber hinaus war Kiras Haut mit einer Vielzahl von roten Punkten übersäht. Egal ob an ihren Armen oder Beinen, ihren Bauch oder ihrer Brust, überall waren diese Male zu erkennen. Die Schatzsucherin musste nicht lange überlegen, um zu begreifen, dass sie von den Saugnäpfen stammten, die sich überall an ihr festgesaugt hatten. 

Die junge Frau brauchte ein paar Minuten, bis sie die Kraft gesammelt hatte, um sich wieder aufzurichten. Sie fühlte sich furchtbar durstig und stapfte zu dem Boot, das zum Glück noch immer unversehrt am Strand lag. 
Gierig einige Schlucke aus ihrer Flasche trinkend, sah Kira sich um. Die Sonne stand noch nicht sonderlich hoch am Himmel, so dass es wohl noch früher Vormittag sein musste. Da sie die Insel gegen Mittag erreicht hatte, war wohl fast ein ganzer Tag vergangen, seit sie die Höhle betreten hatte. 
Stumm fragte sie sich, ob sie wohl zwischendurch das Bewusstsein verloren hatte. Sie war sich jedoch nicht ganz sicher, ob es nicht eher die Erschöpfung gewesen war, die sie schließlich überwältigt hatte. Auf jeden Fall konnte sie sich eine eine recht lange Begegnung mit den Fangarmen erinnern. 
“Oh man…”, seufzte Kira und schüttelte sachte den Kopf. Mit dem Rücken an ihr Boot gelehnt ließ sie den Blick über die Insel und zu dem Höhleneingang schweifen. Der Schatz, wenn es ihn gab, lag noch immer dort unten. Doch im Augenblick fehlte ihr sowohl die Kraft, als auch der Mut, um erneut dort hinunter zu gehen. 

Eine gute Stunde später saß Kira in ihrem Boot, das sanft auf den Wellen des Meeres wippte. In Gedanken versunken beobachtete sie die Insel mit dem versteckten Höhlensystem und dem merkwürdigen Wesen, die nun langsam kleiner wurde und sich ganz allmählich auf den Horizont zubewegte. 
Alles in allem war ihre Schatzsuche nicht so gelaufen, wie sie es erhofft hatte. Doch nach wie vor war sie davon überzeugt, dass der Piratenschatz irgendwo in diesen Höhlen liegen musste. 
Kira seufzte und wandte den Blick ab. Jetzt würde sie sich erst einmal zu der bewohnten Insel zurückkehren und ihre Kräfte sammeln. Den Schatz würde sie jedoch nicht aufgeben. Ganz sicher würde sie noch einmal wieder kommen, und erneut versuchen, dem Wesen den Piratenschatz aus seinen feuchten Tentakeln zu entreißen. 

 

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Kommentare

Tolle Geschichte. Hatte Gänsehaut.  Ich glaub ich such mal eine Höhle.  Hihi.

Kira sollte vor dem nächsten Besuch es mal mit Stahlunterwäsche versuchen.