Klausentreiben im Allgäu

Für das Wochenende habe ich mich mit drei Kerlen in der Nähe von Sonthofen verabredet. Dort war in einem Kuhdorf am Samstagabend Klausen treiben angesagt. Ich kenne das Brauchtum von früher her, da laufen verkleidete Kerle herum mit stabilen Weidenruten und verhauen die Neugierigen.

Ich stellte es mir auch so vor, doch da war ein Platz abgesperrt wo die mutigen rein gingen und von den Maskierten verhauen wurden. Für mich war das dann aber zu harmlos, ein paar Hiebe auf den Hintern und das wars. Nach einigen Glühweinen bin ich mir den drei abgezogen, einer konnte noch fahren, die anderen, sie waren gerade 20 waren schon davon fast richtig besoffen.  

Ich bot ihnen dass sie mich ficken konnten, aber nur wenn ich von ihnen den Hintern voll bekäme. Der Ältere sah mich komisch an, und die die zwei angetrunkenen Jungs blickten gar nicht was ich meinte. Der noch Autofahren konnte wusste eine alte Hütte im Wald und fuhr mit uns dorthin. Wir mussten im Dunkeln einen schmalen Pfad hoch gehen, dann erreichten wir die Hütte, ein zusammengeschusterte halb verfallenes Gebäude, das vor vielen Jahren bestimmt mal ein paar Jungendlich zusammen gebaut hatten.  Direkt daneben lief auch ein kleines Rinnsal in das ich beinahe reingefallen wäre.

Der Ältere, Robert nannte er sich, brach die morsche Türe auf und lud uns in das innere ein. Drinnen waren einige heruntergebrannte Kerzenstummel und Robert zündete diese an. Dann kamen auch die beiden Jungs, Hubert und Walter. Irgendwoher hatte einer von denen eine Wodka-Flasche, ob der sie mitgebracht hatte, oder gar hier gefunden konnte ich nicht sagen. Jetzt, als der Raum etwas erleuchtet war, konnte ich die Einrichtung erkennen, vor mir ein Tisch, ein paar Stühle, Müll am Boden und vor der Wand lagen ein paar dunkle Matratzen. Walter nahm einen tiefen Schluck aus der Flasche und lallte schon „los du sau wir wollen dich ficken, du hast es versprochen“ und kam zu mir her. „He, so nicht. Ich hab euch gesagt wie ich es will…und ob ich euch Kinder an mich ran lassen soll überleg ich mir noch“ sagte ich provozierend. „He  alte, wie willst du es haben?“ fragte der gleiche wieder und nahm noch einen Schluck.

„Ich sage es  dir, ich will von jeden von euch die Peitsche spüren, der mich am meisten damit aufgeilt, der darf mich ficken, okay?“ sagte ich und packte meinen Rucksack auf dem Tisch aus. Den Kerlen fielen fast die Augen aus dem Kopf, als sie meine Spielsachen, die ich fast immer dabei habe, sahen. Eine richtig geile Bullenpeitsche hatte Ich dabei, dann noch Handschellen, ein paar Seile, einen dicken Vibrator und gemeine Kunststoffklemmen, dann legt ich ihnen noch eine starke Taschenlampe dazu. „Also wer traut sich?“ sagte ich und nahm die Peitsche in die Hand. Ich sah sie schlucken, besonders Robert war es gar nicht geheuer. Er war auch der einzige der kaum was getrunken hatte. Walter war es egal wie ich es wollte, er wollt nur ficken, darum nahm er als erstes die Peitsche und ließ sie im Raum knallen. Leider war hier nicht genügend Platz und es ging nicht so wie ich es mir vorgestellte hatte.  „Los dreh dich um damit ich dich auspeitschen kann“ sagte er grob. „Nein Kleiner, hier drin ist es zu eng, wir machen es draußen, ok?“ sagte ich und begann ich auszuziehen. Die drei gafften mich an, keiner von denen rührte sich, auch nicht als ich völlig nackt vor ihnen stand. „He Boy, was ist los, Hose voll? provozierte ich wieder. „Ehh…..ahh…jaaa…..“ stotterte er vor sich hin. „Kommt mit“ sagte ich und nahm vom Tisch ein paar Seile.

Robert hatte sich gefangen, nahm die Lampe und ging mit mir nach draußen. Die Hütte stand in einem Tannenwald, leider kein Baum an dem ich mich hinhängen konnte, dafür ging ich zurück zur Hütte, warf das Seil um einen vorstehenden Balken, machte an einem Ende eine Schlinge und steckte meine Hände durch. „He du…..Zieh mich auf die Zehenspitzen hoch und bind mich so fest“ sagte ich zu Hubert. Der kam her und machte was ich wollte. Gleich darauf tänzelte ich vor ihnen herum, es war richtig kalt hier, aber mit der Peitsche wird es mir schon warm werden, dachte ich. Obwohl ich den Kerlen nicht viel zutraute.

„Jetzt Bubi, zeig was du kannst“ sagte ich hämisch zu Walter. Der ließ sich provozieren, trat ein paar Schritte zurück, holte aus und ließ das Leder auf meinen Rücken knallen. Ich stöhnte leise auf, war doch nicht so schlecht der Hieb. Als ich nichts sagte, stand er dumm da und gaffte nur. „He Kleiner, war das alles?“ provozierte ich wieder „mach weiter und etwas fester, oder willst mich nicht ficken“ sagte ich herablassend, obwohl ich jetzt nicht in der bestimmenden Lage war. Doch ich rechnete nicht damit das sie es ausnutzen würde und mich gefesselt lassen. Die nächsten fünf hiebe waren schon deutlich besser, aber er wusste nicht wie er die Peitsche richtig führen soll, immer wieder war er zu nahe da und die Peitschenschnur legte sich nur um meinen Körper. Dann aber nahm Hubert die Peitsche und der hatte es ganz anders drauf. Sein erster Hieb ließ mich aufjaulen, denn er traf mich mit dem letzten Ende der Peitsche genau zwischen die Beine. „Walter….so wird das gemacht…hab lange bei Papa auf dem Gestüt geholfen“ sagte er und schlug weiter zu. Ja er konnte wirklich und nach zehn von seinen Schlägen war mir trotz der Kälte richtig war und geil war ich auch noch.

„Okay, ist gut. Du hast gewonnen, kannst mich haben“ rief ich laut. „Nein ich will auch nochmal“ rief Walter, doch Hubert gab die Peitsche nicht aus der Hand. „Du wirst uns gleich anbetteln, das wir dich alle ficken und du wirst uns sagen dass wir alle deine Löcher benutzen sollen….verstanden geile Stute?“ sagte er und holte erneut aus. Ich drehte mich um meine eigene Achse und sah zu Robert, dem ich jetzt auch egal war, denn er hatte seinen Prügel in der Hand und holte sich einen runter.  Wieder traf er genau zwischen meine Beine, die nächsten aber platzierte er auf meinen Busen, wie vorher auch schon traf nur die Spitze der Peitsche. Ich zuckte zusammen, drehte ihm den Rücken zu, doch für ihn war es kein Problem, denn die Schläge trafen mich auch so sehr schmerzhaft. „Ja….bitte fickt  ich alle…..nehmt meine Fotze und den Arsch…ich sauge euch leer…….okay……ihr könnt mich haben“ rief ich laut. Hubert hörte auf, kam zu mir und zog meinen Kopf an den Haaren nach hinten. „Wusste ich es doch…..geile Sau…..doch so einfach machen wir es nicht“ sagte er und machte das Seil los, meine Hände blieben jedoch gefesselt. Grob zog er mich in die Hütte und warf mich auf den Tisch. Als er meine Hände an einen Tisch fuß binden wollte, sagte Walter „Nein nicht so, ich will ihre Titten sehen, häng sie wieder so hin wie draußen“. Hubert schüttelte den Kopf „nein, dann kann sie uns doch keinen blasen“ sagte er und wollte weitermachen. Doch dann kam Robert dazu „Häng  sie doch auf, die Füße nach oben, aber nur so hoch dass wir ihre Fotze benutzen können“ sagte er und die anderen waren sofort dafür. Mir wurden um die Knöchel weitere Seile gelegt, dann meine Beine mit der Handfessel verbunden und zum Deckenbalken hochgezogen bis mein Unterleib einen Meter in der Luft war.  Die Fesselung war so gewählt, dass meine Oberschenkel fast waagrecht waren und ich ihnen meinen Hintern entgegenstrecken musste,  ich hing vollständig in der Luft. Es war so wie sie es haben wollten, sie konnten in meinen Hintern, genauso wie in die Möse eindringen und mein Kopf war weit genug unten, damit sie mir in dem Mund ficken konnten.

Walter wollte mich als erstes ficken, doch Hubert stieß ihn weg „ich bin zuerst dran, du kannst dir ja einen blasen lassen“ sagte er und drang sofort mit seinem harten Rohr in mein nassen Loch ein.  Verdammt war das geil, doch leider war er ein Schnellschießer, denn kaum war er drin, spritzte er schon seinen Samen ab. Genauso war es bei Walter, kaum stieß er seinen Harten in meinen Mund jagte er seine Ladung heraus. Als die beiden mit mir fertig waren, hatte ich noch nichts davon, doch dann kam Robert, er hatte sich draußen schon einen Harten angewichst, den bekam ich in die Muschi, dass mir hören und sehen verging. Der Kerl stieß ihn brutal bis zum Anschlag in mich rein, es war super geil, denn er hatte auch Ausdauer. Mir kam es schon, da fickte er mich immer noch. Dann jagte er auch seine heiße Sahne in mein inneres. Genauso wollte ich es haben, ich stöhnte und winselte vor Geilheit. Ich war noch in meinen Träumen, als mir einer meinen Kopf an den Haaren zur Seite riss. Jäh verflog meine Lust, zornig sah ich Walter er wieder mal versuchte sein kleines geschrumpftes Zipfelchen mir in den Mund zu schieben. Ich presste meine Lippen zusammen und knurrte „mmeiinnn“. „Du Drecksfotze, ich will auch meinen Spaß. Machs Maul auf“ schrie er erbost. Da kam Hubert heran „Was denn los Walter? Bringst ihn nimmer mehr hoch?“ fragte er ihn. Der riss wieder an meinen Haaren und zog nochmals meinen Kopf zu sich „die blöde Sau bläst mir keinen mehr“ sagte er fast weinend. Hubert wandte sich an Robert „He, was meinst du, sollen wir ihr nochmal einheizen, ich will auch noch mal drüber“ fragte er ihn, denn er hatte anscheinend das sagen. „Meinst? Komm her, da sind zwei Löcher für euch. Das sie eure Dreckspimmel nicht mag kann ich verstehen“ sagte er und lachte dabei. „Nein….die Sau hat versprochen…alle Löcher sollen gefickt werden…ich werde es ihr schon beibringen..“ sagte er und kam mit seinem Gesicht ganz nah an meinen Kopf. „Geile Sau…ich wird dir jetzt den Arsch versohlen, aber so dass du die nächste Zeit nicht mehr sitzen kannst. Oder…spielst du gleich mit?“ sagte er leise. „Arschloch…ihr habt beide schon gehabt“ sagte ich derb. Eigentlich wollte ich diese zwei nicht mehr, denn die werden auch ein zweitemal zu schnell sein. Der Robert, den würde ich gerne nochmals spüren.

Ich sah zu ihm rüber, dann trafen sich unsere Blicke. Ich zwinkerte ihm zu, eine heimliche Einladung mich nochmals zu benutzen. Doch er spielte nicht mir, denn als Hubert nochmals nachfragte, meinte er gelassen „dann macht es halt, ich glaube die wartet doch auf so was“. Darauf holte Hubert seinen Gürtel aus der Hose und stellte sich neben mich. „Komm Walter, dreh ihren Arsch zu mir her, der wird ich was geben“ sagte er erregt und ließ den Gürtel knallen. Walter machte was Hubert wollte, Robert stellte sich jetzt etwas abseits, aber so dass er in mein Gesicht sehen konnte. Die Taschenlampe lag auf dem Tisch und beleuchtete das Geschehen, an kleinen Metallhaltern flackerten die Kerzen, welche dazu noch etwas gespenstischen hinzu fügten.

Ich kam mir vor wie  bei einer schwarzen Messe, genau so würde ich gerne mal mitmachen, stellte mir vor wie es wäre gefesselt auf einem Opfertisch und dann von allen Anwesenden, welche maskiert wären, durchgefickt werden. Ein harter Schlag auf meine Oberschenkel rissen mich aus den Gedanken, gleich kam der nächste genau auf die Muschi, ein weiterer wieder auf den PO und dann noch einer. Hart schlug er drauf los,  so dass ich nach dem fünften Hieb laut stöhnte. „He Robert, tut es ihr jetzt weh, oder stöhnt sie vor Lust?“ fragte Hubert irritiert. Robert lachte „ich glaube die ist geil. Hör mal schnell auf“ sagte er und wartete bis sich Hubert etwas zurück zog. Dann kam er zu mir und drückte seine Finger in mein Loch. „Tatsächlich, die ist klatschnass. Ich glaube du solltest weitermachen“ sagte er und grinste mich an. Er hatte recht, ich war total nass, die Schläge waren geil und das Geräusch,  wenn das Leder auf meine Muschi knallte, mein Saft dabei spritze und ich die Schläge noch intensiver spürte, machten mich brutal an. Ja jetzt würde ich gerne nochmal durchgefickt werden, aber nicht von den Beiden, Robert sollte es machen.

„Jaaaa…….geil…..weiter…..ich bin so geiiiilllll….jaaaaa…..“ stöhnte ich leise „fick mich Robert……loss…jag mir deine Sahne rein…..“ rief ich jetzt etwas lauter. „Robert? Scheiße, ich will dich ficken und werde es auch“ sagte Hubert, warf den Gürten zu Boden und drückte sein Glied in meine Muschi. Diesmal hielt er es länger aus, trotzdem kam es mir nicht. Er spritze in mir ab, dann setzte er sich keuchend auf einen Stuhl, jetzt kam auch Walter dazu, stopfte seine Teil in die nasse Möse, aber auch diesmal spritzte er gleich ab. Jetzt….jetzt los Robert komm schon, dachte und hoffte das er auch noch wollte. Er kam zwar zu mir, doch ficken wollte er nicht. „Bitte Robert, fick mich….bitte…bitte…“ bettelte ich an. Aber er antwortete „ich verstehe dich nicht ganz, du bist mir irgendwie suspekt, ich überleg gerade wen du schon alles rangelassen hast. Nein nochmal steck ich meinen nicht in dein Loch“.  Scheiße, dachte ich und versuchte es nochmals „bitte Robert…ich brauch es jetzt….bitte mach doch…“. „Du brauchst es? OK, ich werds dir geben“ sagte er und kam zu meinem Hintern. Doch anstatt seinen Pimmel in mich zu stecken, drückte er mir meinen Vibrator in die Möse, das geile Ding mit dem Lustzapfenfinger.  Ich schrie auf, jedoch nicht vor Schmerz, sondern vor Geilheit, der vibrierende Stift drückte gegen meine geschwollenen Klit, brachte mich fast zum Wahnsinn. Ich schrie laut vor Lust, doch bevor es mir kam hörte er auf und legte das Teil zur Seite. Keuchend windete ich mich in den Fesseln, als Robert zu den anderen sagte „so bekommst du sie schon eher dazu dass sie euch einen bläst, stimmts?“ er hatte recht, denn in dem Zustand würde ich alles machen. „Ja….ich mach es…doch mach weiter…bitteee“ stöhnte ich lustvoll heraus. „Na Walter, dann komm mal und lass dir einen Blasen“ sagte er zu ihm. Walter kam zu mir und steckte seinen halbharten in meinen Mund. Zaghaft spielte ich mit seiner Eichel, das wollte ich jetzt nicht, doch für einen Orgasmus…..

„Die will nicht“ sagte Walter enttäuscht. Robert lachte, nahm den Vibrator und schob ihn mir wieder rein. „Mmhhh…mhhhhhhh…..aaahhhh“ brummte ich mit dem Fleischstück im Mund, gleich kam es mir und wieder brach er ab. „Und macht sie es jetzt besser?“ fragte er gemein. „Nein….die macht gar nichts“ antwortete er. Immer wieder stimulierte er mich, brach ab und wiederholte das Spiel bis ich fast verrückt wurde. Ich konnte in dem Zustand Walter gar keinen blasen, doch Robert sah das wohl nicht ein. Dann schoss es mir durch den Kopf, er machte dies zu Spaß, er machte dies weil er mich quälen wollte, darum hat er auch zugelassen dass Hubert mich mit dem Gürtel schlägt. Kein normal denkender Mensch würde einem anderen so eine Behandlung gutheißen. Jetzt wusste ich es, Robert war nicht auf ficken aus, er wollte mich quälen, sich an meiner Qual ergötzen.

Ich war schweißgebadet, hatte immer noch keinen Orgasmus, als Walter kleinlaut fragte „die macht nicht mir, was soll ich machen?“ Robert sagte „stopf ihn ganz in ihr Maul, die wird schon mitmachen wenn sie keine Luft bekommt“. Jetzt glaubte ich den Sadisten heraus zu hören und Walter machte es tatsächlich. Er schob mir seinen Penis tief in den Rachen, ich bekam wirklich keine Luft mehr und wollte das Teil ausspucken, verdrehte meinen Kopf, doch Walter hielt ihn fest, ich hatte keine Chance. Doch bevor ich bewusstlos wurde, biss ich einfach zu, nicht zu fest, aber doch sehr schmerzhaft für Walter. Der schrie grell auf, stieß meinen Kopf von sich weg du brüllte „die Sau wollte ihn mir abbeißen“ dabei hielt er seinen Pimmel fest. „Soso, die Sau wollte ihn dir abbeißen?“ sagte Robert schadenfroh, „dann sollte sie doch dafür bestraft werden“ hörte ich ihn. Walter war jetzt alles egal, der wollte nicht mehr ficken, er hatte jedes Interesse an mir verloren. Aber Hubert kam jetzt her, der spielte schon die ganze Zeit mit einer der Kerzen herum und brachte eine schöne Dicke zu Robert. „Ich hätte da was zum Bestrafen“ sagte er und zeigte Robert das heiße Wachs. Robert nickte ihm zu und Hubert schüttete das flüssige Wachs genau auf meine geschwollene Klit. Jaulend wand ich mich in den Fesseln  und Hubert der sichtbar schwankte, weil er die Wodkaflasche fast alleine geleert hatte, in seinem Suff sich keinen Gedanken um mich machte, drückte die noch brennenden Kerze mit dem Docht voraus in meine Muschi. Ich schrie gellend auf und pisste als mir die Flamme meine Schamlippe verbrannte, los. Hubert fiel fast auf mich drauf, mit seinen Fingern drang er in meine Muschi ein, eher ungewollt, denn der krallte sich an meinen Schamlippen fest, riss daran, sonst wäre er umgefallen. Hilfesuchend sah ich mich nach Robert um, den es aber nicht interessierte was Hubert gerade machte. Denn er wühlte in meinem Rucksack herum und hatte dann die Klemmen mit einer dünnen Schur in der Hand.  

„Hubert lass sie in Ruhe, ich zeig dir was eine richtige Bestrafung ist“ sagte er und kam zu mir. „Walter willst du Rache?“ fragte er ihn, doch der schüttelte den Kopf. „Nicht? aber du kannst sie trotzdem knebel, oder?“ sagte Robert und warf ihm meine Socken zu. Als er nicht reagierte, kam Hubert her „lass mich das machen“ lallte er, nahm die Socken, griff an meinen Nase und zog sie nach hinten. Dann drückte der grob und unbeholfen die Stoffknäudel in meinen Mund. Jetzt spürte ich Roberts Hand an meiner Brust, seine Finger zwirbelten mit der Brustwarze, dann setzte er die Kunststoffklemme drauf. Ich schrie in den Knebel, als er den Schieber ganz nach vorne machte, die Klemme quetschte meine Brustwarze auf das extremste zusammen, ein leichter Zig daran, zeigte ihm dass sie von selber nicht mehr ab ging. Dasselbe machte er auch auf der anderen Seite. Dann ging er wieder nach hinten und kam mit zwei leeren 10 Liter Putzeimern wieder. Einen drückte er Hubert in die Hand und sagte „geh raus und füll den Eimer mit Wasser“. Dann befestigte er den Henkel des Eimers an eine es dünnen Seile. Als Hubert mit den halb gefüllten Eimer zurück kam, leerte er einen Teil des Wassers in den Behälter.  Ich winselte los, als es mir meine Brust nach unten zog, die Brustwarze wurde leicht verdreht und in die Länge gezerrt, keine Ahnung wie viel Wasser da drin war, doch bestimmt mehr als 2 Liter. Den anderen Eimer hängte er an die zweite Schnur und ließ ihn in der Luft hängen. Auch diese Seite meiner Brüste wurde extrem nach unten gezogen, ich jaulte schmerzhaft vor mich hin, als Robert mich dann noch leicht ins Schaukeln brachte.

Er lies mir nur kurz den Schmerz, denn jetzt steckte er mir wieder den Vibrator in die Möse. Jetzt beginnt das Spiel von neuem, dachte ich. Doch er meinte es gut mit mir, denn er stimulierte mich aufs extremste. Ich schrie in den Knebel, wand mich und drückte meinen Unterleib nach oben, es war wirklich geil wie der Stift meine Klit aufheizte. Das mir fast die Brustwarzen abgerissen wurden, merkte ich in meiner Ektase nicht, dann hatte er es geschafft, ich zitterte vor Geilheit, eine gewaltiger Orgasmus kündigte sich an. Obwohl es für jeden im Raum erkennbar  war, dass ich im siebten Himmel ritt, hörte er nicht auf, sondern verlängerte meinen Höhepunkt durch geschickte Manipulation meiner Sinne.

Als ich nach langer Zeit wieder runter war, nahm er mir den Knebel raus, machte die Eimer ab und öffnete die Klemmen. Jäh brüllte ich wieder los, denn das Öffnen der Klemmen verursachte nochmals einen höllischen Schmerz. Er ließ mich langsam runter und löste meine Fesseln. Ich lag zusammengekrümmt am Boden, sah zu denen nach oben, Walter lag irgendwo hinten und schlief, Hubert hing halb auf einem Stuhl und verdrehte sie Augen vor Alkohol, nur Robert stand über mir wie ein Jäger der sein Wild geschossen hatte. Er imponierte mir so wie er mit mir umgegangen war. „Hat dir gefallen?“ fragte er mich „beenden wir das Ganze, soll ich dich heim bringen?“ ergänzte er und hielt mir die Hand hin.

Will ich schon heim? Nein, ich will weiter mit Robert zusammen sein, oder ihn nochmals treffen.  Ich schüttelte den Kopf und fragte ihn „hast du morgen schon was vor?“. Er zögerte, dann antwortete er „nein, direkt nicht, warum?“. „Ich möchte den Rest der Nacht hier bleiben, gefesselt, oder irgendwo angebunden und hätte gerne dass du mich morgen befreist“ sagte ich und dreht mich auf den Rücken, spreizte die Beine, dass er die von meinem Saft glänzende Muschi sah. Er sah mir zwischen die Beine, lachte und meinte „Ok, wenn du es so willst, können wir machen. Und wie stellst du dir das vor?“. Ich kroch auf allen vieren nach hinten, da war eine Türe die zu einem Art Vorratsraum führte, den hatte ich mir bei unserer Ankunft genau angesehen. Der Boden war so morsch, dass einige Bretter durchgefault waren, dort war Erdboden zu sehen, etwa einen halben Meter weiter unten.  

„Ich möchte den Rest der Nacht in diesem Dreckloch liegen, ein Bein bindest du mir dort oben fest, so dass meine Muschi schön offen ist. Meine Hände werden mit der Handschelle auf den Rücken gefesselt. Und Morgen früh befreist du mich, machst du mit?“ sagte ich zu ihm. Der sah mich komisch an, es war da was lüsternes, aber auch sadistisches. Er nickte „Ok, wie du willst. Auch einen Knebel rein?“ hörte ich und war zufrieden mit mir. Ich nickte und kroch weiter zu dem Loch. Der Boden war trockner Waldboden, einige Steine lagen darin, es würde wohl ungemütlich und kalt werden. Die Nächte liegen gerade um den Gefrierpunkt. Trotzdem wollte ich es so haben. Ich holte die Handschelle und die Schlüssel,  machte mir um einen Knöchel wieder ein Seil und gab es Robert, dann stieg ich in das Loch. Robert kam her und als er mir meine Socken in den Mund stopfen wollte, sagte ich noch „bitte stell mir wenn du gehst noch ein paar brennenden Kerzen runter, damit es nicht sooo kalt wird“ er nickte, dann stopfte er mir die Socken in den Mund, band noch ein Seil darum, dass sich sie nicht ausspucken konnte, fesselte meine Hände auf den Rücken.  Ich suchte einen etwas geraden Platz und legte in den Dreck, Robert nahm das Seil, zog meinen Fuß in die Senkrechte, dann n och ein wenig mehr und band es fest. Ich war ihm ausgeliefert.

„He Jungs, kommt mal her und schaut euch die Schlampe an“  rief er nach vorne. Nach und nach kamen die beiden in den Raum, Robert hielt mit der Taschenlampe auf meinen Körper und sagte „die lassen wir hier, denn wenn wir sie gehen ließen, würde sie uns die Bullen an den Hals hängen. Soll sie doch verrecken“. Ich sah nach oben, wurde von der Lampe geblendet, hörte aber Walter sagen „meinst du wirklich?“. Robert sagte darauf „Klar doch und damit sie sieht was wir von ihr halten bekommt sie das auch noch“ sagte er gemein. Plötzlich rieselte eine Flüssigkeit auf mich herab, die Kerle begannen mich zu bepissen, zielten auf die Muschi und Brüste. Scheiße was sollte dies jetzt noch? Meinte er es ernst? Das sie mich angepisst hatten machte mir nicht aus, war sogar noch geil, weil jetzt alles so extrem roch. Ich hörte wie sie die Hütte verließen, hätte er mir nicht noch die Kerzen reinstellen sollen. Machte er jetzt Ernst mit dem was er sagte?

Ich versuchte aufzustehen, doch mit den gefesselten Händen war es mir nicht möglich. Immer wieder fiel ich um, wurde aber durch das festgebundene Bein immer wieder in die Mitte meines ausgesuchten Platzes gezogen.  Scheiße, den Knebel brachte ich auch nicht raus. Worauf hatte ich mich wieder eingelassen.

Doch Robert war nicht so einer, er kann später wieder. „Angst bekommen? Hat doch echt gewirkt?“ sage er lachend von oben herunter. Dann legte er den Handschellenschlüssel neben mich und stellte auch drei Kerzen nach unten. „Viel Spaß wünsche ich dir“ sagte er und zeigte mir den Vibrator den er mir in meine nasse Möse steckte. Dankbar sah ich ihn an, dann kletterte er aus dem Loch und ging ohne noch was zu sagen. Die Handschellenschlüssel hatte ich, also konnte ich mich auch sicher befreien, würde er morgen auch kommen?

Ich genoss die restliche Nacht, schlafen konnte ich nicht, denn der Vibrator machte mir viel Lust, solange bis er summend aus mir heraus flutschte. Da hatte ich aber schon wieder einen Höhepunkt erlebt. Ungeduldig wartete ich auf den Morgen, fest mit der Hoffnung dass Robert doch kommen würde. Doch er ließ mich hängen, niemand kam, vielleicht wollte er auch nicht dass ich mitbekam wer er war. Jedenfalls konnte ich mich nach einigen Versuchen befreien, kletterte aus dem Loch und ging dann immer noch völlig nackt aus der Hütte. Es war schon sehr hell und die Luft eiskalt. Im dem Loch hatte ich es durch die Kerzen und auch durch meine Geilheit  nicht kalt, jetzt aber spüre ich es richtig. Ich sah an mir runter, mein Körper total verdreckt von ihrer Pisse und der Erde, mein Körper zeigte an einigen Stellen dicke rote Striemen, und der Po war auch verstriemt.

Neben der Hütte war eine Stelle in dem Rinnsal wo sich das Wasser sammelte, es wurde künstlich aufgestaut. Dort ging ich rein und wusch mich gründlich, das eiskalte Wasser weckte alle meine Lebensgeister, schnell heraus und zurück in die Hütte, als ich die Klamotten angezogen hatte, ging wieder besser. Ich suchte alles von mir zusammen, steckte es in den Rucksack und ging durch den Wald, suchte eine Stelle zu orientieren wo ich denn war. Ein Wanderwegweiser zeigte dass ich ungefähr 3km von dem Platz entfernt war, wo mein Auto stand.

Später ging ich zum Aufwärmen nach Sonthofen  ins Wonnemar. Vormittags war noch nicht viel los, aber ich wurde trotzdem wegen der Striemen angegafft. Früher hätte es mir was ausgemacht, doch jetzt stolziere ich ohne das Handtuch um mich geschlungen durch den Saunabereich.

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Kommentare

und wie immer ein befriedigendes Ende fuer alle, Deine sind hart, doch irgendwie mag ich sie, LG und ein tolles geiles 2016

Juliet

gilt: pass auf Dich auf, liebe Hynda. Ein gutes Jahr wünsche ich Dir!