La Colonia Animalidad - Teil 5

Leider kommt die Fortsetzung mit 2 Jahren Verspätung, was so eigentlich nicht geplant gewesen war. Aber es hat eben gedauert, bis unsere bdsm-bibliothek wieder richtig online war. Neue Leser möchte ich daher bitten, erst die Teile 1-4 zu lesen. Und jetzt viel Spaß mit der Fortsetzung.

9. Kapitel: Urlaubsfreuden

„So, mein Hündchen, endlich Urlaub! Zumindest für mich. Für dich ist ja, weil du mir dienen darfst, sowieso das ganze Jahr Urlaub. Bring das Gepäck rein und verstaue alles in den Schränken. Anschließend servierst du mir, während ich im Whirlpool liege, ein Glas Sekt. Hopp, hopp!“ Und schon öffnete Anna den Bungalow, um sich auszuziehen und im Wasser zu entspannen. Alex tat eilfertig, was man von ihm verlangt hatte. Als er auf Knien zum Pool kroch, warte Anna schon auf ihn. Er kniete sich neben den Pool und hielt Anna ihr Glas hin. „Du darfst jetzt, während ich mich entspanne, meine Füße massieren.“ Als Alex sich daran machte, auch in den Pool zu steigen, fing er sich die erste Urlaubsohrfeige ein. „Bist du wahnsinnig? Ich bade doch nicht zusammen mit meinem Hund! Ich lege die Füße am Wannenrand ab und du massierst von außen!“

Als sich Anna genügend von den Anstrengungen der Reise erholt zu haben glaubte, entstieg sie dem Pool und ließ sich von Alex abtrocknen. „Ich zieh mich kurz um, dann erkunden wir zwei mal etwas die Gegend, bevor wir essen gehen. Knie dich im Wohnzimmer auf den Boden und warte, bis du mich anbeten kannst. Das hast du ja schon seit unserem Aufbruch gestern nicht mehr getan!“ Als Anna kurz darauf aus dem Schlafzimmer trat, begann Alex` Glied zu spannen. Sie hatte sich einen Strapshalter mit schwarz gemusterten Strümpfen angezogen. Ihre Füße steckten in verführerisch hohen, offenen Sandaletten. Um ihren Oberkörper schmiegte sich eine seidene, durchsichtige schwarze Bluse, die eher etwas sehen ließ, als es zu verdecken. Ihr Blick fiel natürlich sofort auf Alex` erigierten Schwanz: „Na, gefalle ich dir? Meinst du, ich kann mir so heute Abend jemand aufreißen?“ „Selbstverständlich, Gebieterin. Jeder hier wird dich bewundern und mit dir ficken wollen.“ „Das ist gut. Aber wo bleibt die Anbetung?“ Und sofort verneigte Alex sein Haupt bis auf den Boden, küsste ihre Füße und begann wie immer Anna anzubeten, was diese sichtlich genoss.

Alex schwitzte und keuchte. Nachdem ihn Anna vor die Kutsche gespannt hatte, hatte sie auch gleich fleißig Gebrauch von der Rute gemacht, um ihn anzutreiben. „Mein Gott! Wenn dieser Urlaub vorbei ist, habe ich bestimmt 20 Kilo abgenommen. Ich hätte nicht gedacht, dass das so anstrengend wird!“ „Vamos, du Trantüte. Ich möchte mir heute noch unbedingt das Rancher-Viertel ansehen. Der Anblick vorhin auf der Straße hat mich richtig neugierig gemacht“. „Und auch richtig heiß“, dachte Anna. Wie es wohl war, von einem richtigen Hengst mit Mega-Schwanz bestiegen zu werden?

Als sie die Weideflächen schließlich erreicht hatten, war Alex völlig verschwitzt und total außer Atem. Anna hatte keine Gnade gezeigt und ihn regelrecht ans Ziel gepeitscht. Sie stieg aus, ohne den keuchenden Alex weiter zu beachten und trat an den Weidezaun. Auf der Wiese standen drei Hengste und zwei Stuten. Bei allen waren die Arme amputiert worden und alle hatten spitz zulaufende Ohren. Während die Stuten top geformte Mega-Brüste hatten, bei denen Anna nur neidisch werden konnte (obwohl auch sie eine mächtige Oberweite hatte, aber die Form der Stuten-Titten war bei ihr schon lange Geschichte), waren die Hengste wirklich exzellent bestückt. Anna wurde bei diesem Anblick gleich nass. Und den Hengsten, die nun herbeikamen, gefiel Annas Anblick, wie sie nur mit Dessous bekleidet dastand, wohl auch. Ihre Schwänze standen wie Baumstämme von ihren muskulösen Körpern ab. „Hey, gefallen dir meine Hengste?“ Anna blickte sich um und sah eine relativ zierliche Latina auf sich zukommen, die mit Reithosen und typischem Reiteroutfit bekleidet war. „Ja, und wie! Wie hältst du es nur aus, dich nicht permanent von ihnen ficken zu lassen?“ „Lässt du dich etwa von deinem Hund besteigen?“ „Nein, natürlich nicht, aber in Anbetracht dieser Prachtschwänze könnte ich mich, glaube ich, nicht zurückhalten.“ „Willst du mal einen ausprobieren? Poca sollte eh mal wieder abspritzen, aber es muss ja nicht immer eine echte Stute sein! Ich bin übrigens Isabella.“ Mit diesem prompten Angebot hatte Anna nicht gerechnet. Aber warum nicht? Schließlich hatte sie Urlaub und Helene hatte sich vorhin mit Pedro auch ihren Spaß gegönnt. „Naja, ehrlich gesagt hätte ich nichts dagegen. Was muss ich tun?“ „Einen kurzen Moment“, sagte Isabella und öffnete ein in der Nähe befindliches Gatter. Sie packte einen der Hengste, bei dem es sich wohl um Paco handelte, an seinem Geschirr und zog ihn hinter sich aus der Umzäunung zu Anna. „Du hast drei Wahlmöglichkeiten: im Stehen, in Doggy-Stellung oder er liegend und du on top.“ „Von einem Hengst will ich gefickt werden wie eine Stute, also in Doggy-Stellung, wenn es für dich und ihn o.k. ist“, und schon begab sich Anna vor dem Hengst auf alle Viere und reckte ihm auffordernd ihren Arsch entgegen. Paco konnte es wohl kaum erwarten, zum Zug zu kommen. Schnell, bevor es sich Isabella vielleicht anders überlegte, kniete er sich hinter Anna und spießte sie regelrecht auf. Anna stöhnte vor Geilheit: „Boah, was für ein Riemen! Ist das geil!“ Beide kamen gleichzeitig und der Hengst entlud sich mit lautem Wiehern in Annas Möse. Isabella lachte auf und klatschte Beifall. „Das war eine richtig schöne Peepshow. Ich glaube, ich muss mir heute noch jemanden aufreißen. War übrigens nett, dich kennengelernt zu haben“, Isabella reichte Anna, die inzwischen wieder auf ihren (etwas zittrigen) Beinen stand, die Hand, „wenn du noch mal Lust auf übergroße Schwänze hast, darfst du gerne wieder hier vorbeikommen.“ „Das war super! Vielen Dank, Isabella. Vielleicht komme ich auf dein Angebot zurück.“ „Jederzeit!“ Isabella schickte Paco wieder zurück auf die Weide, bevor sie in Richtung ihres Hauses ging.

Alex hatte die ganze Zeit mit Staunen und offenem Mund dabei zugesehen, wie sich Anna hatte besteigen lassen. Obwohl er körperlich immer noch recht ausgelaugt war, hatte das Ganze auch seinem Penis gefallen, der immer noch steif von ihm abstand. „So, Hündchen, Zeit für die Reinigung. Mir läuft ja der ganze Saft schon an den Oberschenkeln runter!“ Sofort machte Alex Männchen und leckte Anna das Hengstsperma von den Oberschenkeln und aus der Möse! „Brav gemacht! Blöd nur, dass ich so unmöglich ins Restaurant kann. Da müssen wir wohl noch mal heim, damit ich mich umziehen kann.“ Und mit diesen Worten bestieg sie die Kutsche und trieb ihren Zughund mit kräftigen Rutenhieben an. Alex konnte es nicht fassen: Er war doch eigentlich schon jetzt fix und fertig. Aber was blieb ihm übrig?

Zuhause angekommen, ließ Anna ihr Haustier angeschirrt draußen warten, während sie sich frisch machte. Obwohl Alex völlig am Ende seiner Kräfte war und wenig Lust hatte, Anna nun auch noch zum Restaurant zu ziehen, hatte er die Erlebnisse des heutigen Tages doch auch geil gefunden. „Hoffentlich ist das Essen hier gut! Ich habe einen Bärenhunger!“

Eine halbe Stunde später trat Anna aus dem Haus und sah Alex mitleidig an. „Na, da habe ich doch wohl ein bisschen überfordert, du Armer! Dann fahren wir halt heute Abend mit dem Kart. Bis du vernünftig trainiert bist, wird es wohl noch dauern.“ Überglücklich und froh, zumindest vorerst aus der Nummer herausgekommen zu sein, ließ sich Alex abschirren und küsste dankbar Annas Füße, bevor er sein Gebet zu ihr sprach. „Hopp, spring hinten drauf! Ich habe Hunger!“

Anna führte Alex an der Leine, als sie das Restaurant betraten. Mehrere Gäste besetzten die Tische und die meisten hatten ihr Haustier, einen Hund oder eine Hündin, dabei. Die Hunde knieten oder saßen neben ihren Herrchen und Frauchen, vor sich einen Napf mit Wasser und irgendeiner Pampe, wie Alex erschrocken feststellte, stehen. „Oh, da sitzt ja Helene. Helene!!! Ist bei dir noch ein Platz frei?“ „Hallo Anna, klar doch! Pedro musste wieder fort und zu zweit ist es eh viel lustiger.“ Bruno kauerte wie immer apathisch zu Helenes Füßen. „Was für ein Langweiler“, dachte Alex, „mit Freundschaft schließen unter Haustieren wird das wohl nichts.“

„Und, was gibt die Speisekarte her?“ Nach kurzem Überfliegen entschied sich Anna für eine Grillplatte. „Und was soll ich Ihrem Haustier bringen?“, fragte der Kellner, „Huhn, Rind oder Schwein?“ „Was heißt das?“ „Wie meinen Sie, meine Dame? Das ist doch ein Hund. Und für Vierbeiner haben wir hier Dosenfutter mit den Geschmacksrichtungen Huhn, Rind oder Schwein. Also, was darf ich bringen?“ Anna lachte lauthals: „Na, das ist ja mal realistisch! Find ich super. Ich glaube, er mag heute Rind.“ Alex war wie vom Blitz getroffen. Er sollte echtes Hundefutter bekommen? Und das bei dem Kohldampf, den er hatte? Das durfte ja wohl nicht wahr sein. Entgegen seiner sonstigen Zurückhaltung wollte er gerade zum Protest ansetzen, als ihm Anna, die seine Reaktion beobachtet hatte, schon eine gewaltige Ohrfeige links und rechts verpasste. „Du hast gehört, was Juanita heute bei der Begrüßung gesagt hat! Hunde sprechen nicht! Denk daran, dass du derjenige warst, der vor einem Jahr vor meiner Tür gekniet und um Einlass gebettelt hat und bedenke auch, dass du dich bewusst dafür entschieden hast, mir als Hund zu dienen. Für mich heißt das: bis zur letzten Konsequenz! Wenn dir das nicht recht ist, können wir den Urlaub sofort abbrechen. Wir fliegen heim und du siehst mich nie mehr wieder!“ Da ihm das Sprechen nicht erlaubt war, winselte Alex nur und küsste sofort Annas Füße vor Angst, sie könnte ihre Drohung wahr machen. Schließlich hatte sie recht: Er hatte es so gewollt und nun musste er sich fügen oder Anna verlieren. „Ein Leben ohne Anna - unvorstellbar“, dachte Alex und küsste weiterhin Annas Füße, die das mit einem gnädigen Lächeln zur Kenntnis nahm. „Als Getränk“, fuhr Anna fort, „nehme ich ein Glas frische Milch aus eigener Produktion. Das ist doch von ihren menschlichen Kühen, oder?“ „Selbstverständlich“, gab der freundliche Kellner zurück, der zu Annas besonderem Vergnügen völlig nackt war und eine recht ansehnliche Figur hatte. Sie nahm deswegen einfach seine Hoden kurz in die Hand und streichelte sie etwas, um auszuprobieren, ob das mit der sexuellen Freizügigkeit tatsächlich galt. Und wirklich: Der Ober verharrte an ihrem Tisch, während sein Glied langsam anzuschwellen begann und ließ sich von Anna den Sack massieren. „Wünschen Sie sonst noch etwas, die Damen?“ „Nein, danke, das war alles.“

Während Helene sofort von ihrem Abenteuer mit Pedro zu erzählen begann, beobachtete Anna, dass die Herrchen von Kellnerinnen, die sich gerne auch mal einen Finger in ihre Möse schieben ließen, bedient wurden, während die Kellner nur Damen bedienten. Und Anna war nicht die einzige, der es gefiel, ihren Ober an den Genitalien anzufassen. Das machten hier wohl die meisten. Zum ersten Mal überlief sie ein Schauer bei dem Gedanken, in 13 Tagen wieder zurück nach Deutschland zu müssen, wo das nicht mehr normal war, wo sie sich wieder jeden Tag bekleidet in die Praxis schleppen musste und Alex wieder in der Wohnung eingesperrt war, ohne dass sie etwas von ihm hatte.

Bevor sie weiter ihren trüben Gedanken nachhängen konnte, kam das Essen. Bruno und Alex bekamen eine Dose echtes Hundefutter in ihren Napf gelehrt, den zumindest Alex ziemlich unwillig zu fressen begann, aber sein Magen knurrte einfach zu stark. Annas Grillteller sah wirklich lecker aus, während sich Helene einen großen Salatteller bestellt hatte. „Und wo ist das Hausdressing?“, fragte sie etwas indigniert. „Das wird am direkt am Tisch, äh, zubereitet.“ Zum Erstaunen der beiden Damen führte eine Kellnerin einen Hengst an den Tisch. „Wollen Sie das Dressing selbst zubereiten oder soll ich das machen?“ Helene und Anna wussten nicht, was sie jetzt tun sollten und blickten etwas verwirrt drein. „Kein Problem, ich übernehme gerne den Service“, sagte die Kellnerin und begann den Schwanz des Hengstes zu wichsen. Anna vergaß ganz ihr Essen und beide sahen belustigt dabei zu, wie die Kellnerin den Schwanz des Hengstes über Helenes Salat so lange bearbeitete, bis er auf den gefüllten Teller abspritzte. „Ich wünsche wohl zu speisen.“ Und schon wurde der Samenspender wieder Richtung Küche geführt. Anna und Helene prusteten los: „Hast du gewusst, was du dir da bestellst?“ „Nein, ich hatte keine Ahnung. Aber egal, das wird bestimmt einen besonderes Geschmackserlebnis“, antwortete Helene und begann ihren Salat mit sichtlichem Vergnügen zu essen. Anna kostete inzwischen von der Milch und sie schmeckte ausgezeichnet. Die Kuhställe sollte sie morgen mal besuchen!

Nach dem Essen fragte Anna den süßen Kellner nach einem Nachtisch und nahm dabei seinen Schwanz in den Mund, an dem sie sogleich zu saugen begann. Während der Ober wohlig zu stöhnen begann, fragte ihn Anna: „Das ist eigentlich genau der Nachtisch, den ich möchte. Mir wäre es allerdings lieber, ihn zu Hause zu genießen. Wann haben Sie denn frei?“ „In einer Viertelstunde. Ich serviere Ihnen den Nachtisch gerne in Ihrem Bungalow.“ Anna lachte: „Na, dann bis gleich!“

Der Kellner, Francesco, setzte sich neben Anna in das Kart und Alex sprang wieder hinten drauf. Im Haus angekommen, begann Anna sofort, sich um Francesco zu kümmern; dabei sagte sie zu ihrem Haustier: „Schau, jetzt musst du dich wenigstens nicht im Schrank verstecken, sondern darfst von Vornherein voll dabei sein. Leck mir sofort den Arsch, während ich mich um meine neue Eroberung kümmere!“ Alex legte sich auf den Boden und Anna setzte sich direkt auf sein Gesicht, während sie Francescos Schwanz blies. Während der Kellner anschließend Anna in Löffelchen-Stellung bumste, durfte Alex ihre verschwitzten Füße sauberlecken und Anna beim Ficken zum ersten Mal ins Gesicht blicken. Alex und Anna erregte es beide gleichermaßen. Sie genoss es, von ihrem Sklaven demütig verwöhnt zu werden und dabei in seine Augen zu sehen, während sie ein anderer Mann von hinten stieß.

Nachdem Francesco abgespritzt hatte, machte sich Alex ungefragt sofort daran, die Möse seiner Gebieterin zu säubern. „Brav gemacht! Aber jetzt bin ich zu müde, um noch mal aufzustehen. Wenn du willst, darfst du meine Füße ficken.“ Und Alex tat, wie ihm geheißen. Nachdem auch er abgespritzt und alles aufgeleckt hatte, schlief er am Boden auf Annas Bettseite ein. Francesco durfte als erster Lover seit Alex` Wiederbegegnung mit Anna sogar über Nacht bleiben, wofür er sich mit einem Morgenfick bedankte, bevor er das Haus verließ. Für Alex begann der Tag damit, wie der letzte geendet hatte: Er durfte eine Ladung Sperma aus Annas Möse lecken.

Nach dem Frühstück – Eier und Speck für Anna, Hundetrockenfutter für Alex – begann Alex heftig Annas Füße zu küssen und zu winseln. „Was ist denn mit dir los? … Ach so! Musst du etwa Gassi?“ Alex nickte heftig mit dem Kopf. Er konnte seinen Urin kaum mehr zurückhalten. „Dann wollen wir uns mal den hiesigen Gepflogenheiten anpassen.“ Sie leinte Alex an und verließ mit ihm schnurstracks das Haus. „Gott sei Dank“, dachte Alex: Nur wenige Meter vom Haus war ein Hundeklo an einem Baum. Er hob das Bein und erleichterte sich. Anna kicherte: „Das ist ja lustig mitanzuschauen. Du verhältst dich immer mehr wie ein Hund. Du hast nicht mal was gesagt, obwohl du so dringend musstest. Und das mit dem Beinheben sieht allerliebst aus. Hoffentlich musst du heute noch öfter!“ Als Anna gerade wieder zurück zum Haus gehen wollte, kam ihnen ein Mann entgegen, der seine Hündin ebenfalls Gassi führte. Der Unterschied zu Alex war allerdings, dass sie operiert war. Der Mann wohnte also für immer hier! „Beneidenswert“, dachte sich Anna. „Hallo, schöne Dame! Sie kenne ich ja noch gar nicht. Mein Name ist John und ich komme ursprünglich aus den USA. Das ist Susi.“ Anna gab ihm die Hand, obwohl sie lieber seinen Schwanz begrüßt hätte, denn nicht nur Anna, auch John war nackt, und sein Glied regte sich sichtlich, als er Anna von Kopf bis Fuß musterte. „Ich heiße Anna und komme aus Deutschland. Leider bin ich nur in Urlaub hier.“ „Das ist aber schade.“ Gerade hockte sich Johns Hundedame über das WC und ließ es ungeniert laufen. Es schien ihr gar nichts auszumachen, dass sie dabei von ihrem Herrchen, einer wildfremden Frau und einem vor Geilheit hechelnden Hund, der geradezu gierig auf ihre Pussy blickte, beobachtet wurde. Sofort fiel Alex ein, dass er sich ja wie ein Hund benehmen sollte. Wie hatte Juanita gesagt? „Hunde beschnüffeln einander.“ Diesem Gebot wollte sich Alex nun wahrlich nicht widersetzen. Er strebte gleich mit der Nase in Richtung von Susis Rosette, wurde aber an der Leine von Anna zurückgehalten. „Na, Alex! Was ist denn mit dir los? Bitte entschuldigen Sie.“ „Aber nicht doch, das ist doch ganz natürlich. Lassen Sie die zwei sich doch beschnüffeln. Ich sehe das eigentlich immer wieder gern.“ „Wenn Sie meinen.“ Anna gab mit der Leine nach und Alex versenkte seine Nase geradezu in Susi Arsch und leckte bei Gelegenheit gleich ihre Möse etwas vom Urin sauber, was Susi außerordentlich zu gefallen schien. Nachdem Sie Alex hündische Liebkosungen lange genug genossen hatte, wandte sie sich etwas ab und begann nun ihrerseits Alex` Arsch und Eier zu beschnüffeln und zu lecken. „Endlich bin auch mal so richtig dran“, dachte Alex, dessen Schwanz sofort hart geworden war, vergnügt. „Was meinen Sie? Soll ihr Alex meine Susi besteigen dürfen? Ich glaube, die zwei können sich so richtig riechen, haha.“ „Verdient hätte es mein Alex schon. Warum nicht?“ Als Alex das hörte, beeilte er sich, hinter Susis Arsch Stellung zu beziehen, legte seine Arme auf ihren Rücken und fing an, sie wie ein Hund zu ficken. Susi hielt still und winselte vor Geilheit. Zu schnell war das Vergnügen allerdings vorbei, denn Alex konnte sich kaum beherrschen, so schön war es. „Braver! Jetzt geht es aber los. Ich will mir heute mal die Milchviehstallungen ansehen.“ „Die sind wirklich sehenswert, wenn Sie zum ersten Mal hier sind. Da wünsche ich Ihnen viel Vergnügen. Vielleicht sehen wir uns ja morgen wieder.“ „Wenn es nach mir geht, allerdings“, hoffte Alex, während Anna ihn an der Leine zurück zum Haus führte.

Nachdem sich Anna in neue Dessous geworfen hatte, schirrte sie Alex zu seinem Leidwesen wieder vor seinen Karren. „Jetzt schau` nicht so! Training ist alles, oder?“, kicherte sie und trieb ihn mit der Rute an. Diesmal ging es schon ein wenig besser, aber als sie vor den Milchvieh-Stallungen angekommen waren, war Alex schon wieder völlig fertig. Anna freute sich schon auf neue sexuelle Abenteuer und konnte es kaum erwarten, die Stiere zu sehen. Ob sie genauso gut gebaut waren wie die Hengste?

Ein Farmer arbeitete gerade vor dem großen Zentralstall. „Entschuldigen Sie, meinen Sie, ich könnte mir mal die Stallungen ansehen? Ich bin erst vorgestern angekommen, kann es aber kaum erwarten, mir anzusehen, wo die hervorragende Milch von gestern produziert wurde“, schmeichelte sie dem Mann, der bestimmt schon jenseits der 60 und unattraktiv gekleidet war. Aber Annas Outfit ließ ihn nicht unbeeindruckt, wie sie an seinen gierig dreinblickenden Augen erkennen konnte. „Ich kann sie gerne etwas herumführen, meine Dame. Aber der Hund bleibt draußen.“ „Natürlich, kein Problem.“ Der Bauer öffnete die Stalltür und was Anna nun sah, erstaunte sie dann doch: Etwa 30 Frauen jeden Alters standen auf allen Vieren in Einzelboxen, die Köpfe von Gittern eingezwängt und fraßen mit stumpfsinnigem Blick Futter, das vor ihnen in Futtertrögen aufgehäuft lag. Viele waren eher fett und die Euter waren, zumindest bei den älteren Exemplaren, riesig. Bei manchen berührten die Zitzen gar den Boden. Und erst die Zitzen selbst: Sie waren zum Teil einen halben Finger lang. Die Kühe selbst sahen gar nicht so glücklich drein wie die anderen Tiere, denen sie bisher begegnet war. „Wollen Sie mal beim Melken einer Kuh zusehen?“ Anna schreckte aus ihren Gedanken hoch: „Ja, natürlich. Das wäre sehr interessant.“ „Na, dann kommen Sie!“ Der Bauer öffnete eines der Gitter und führte die Kuh, ihr Alter war schwer zu schätzen, aber sie gehörte eher zu den attraktiveren Exemplaren, an ihrem Nasenring zum Melkstand. Der Bauer führte sie über ein Loch im Boden, wo er vorher einen Eimer hineingestellt hatte, und begann die Kuh mit den Händen zu melken. Ihre Euter hingen viel zu tief, als dass man den Eimer einfach so unter sie hätte stellen können. Nachdem der Farmer circa zwei Gläser Milch aus ihren Brüsten geholt hatte, führte er die sich in ihr Schicksal ergebende Kuh wieder zurück in ihre Box, um dann mit Anna mit der frischen Milch anzustoßen. „Hervorragend“, sagte Anna zu dem Bauern, der sich sichtlich über die Qualität seines Produkts freute. „Alles oder nichts“, dachte Anna. „Sagen Sie mal, haben Sie auch männliches Nutzvieh?“ „Kann ich Ihnen auch gerne zeigen. Kommen Sie mit.“ Der Bauer führte Anna in den Nebenstall und dort verging Anna dann jedwedes sexuelle Bedürfnis. Da hatte sie wohl tatsächlich zu viel erwartet. In fünf Boxen standen fette, aufgedunsene Gestalten mit dümmlich dreinblickenden Augen auf allen Vieren. Vor lauter Körperfülle schienen sie sich kaum bewegen zu können. „Ich sehe Ihre Enttäuschung, aber das sind unsere fünf Ochsen. Die früheren Besitzerinnen waren der Überzeugung, sie kastrieren zu müssen. Das war ihrer Figur und ihrer Lebensfreude nicht gerade zuträglich, wie Sie sich denken können. Im Prinzip bekommen die hier ihr Gnadenbrot.“ Anna war entsetzt: Den Tieren fehlten tatsächlich die Hoden. „Wir haben auch noch zwei Stiere, die wir aber nur zum Decken der Kühe verwenden. Die sind hier drüben.“ „Vielleicht ist da ja was Attraktives dabei“, hoffte Anna, nur um wieder enttäuscht zu werden: Die Stiere waren zwar nicht alt oder fett und sie hatten auch große Schwänze, aber ihre Gesichter waren dumpf und abgestumpft und in der Form nahezu viereckig. „Vielen Dank! Das war sehr nett von Ihnen. Ich denke, ich werde jetzt die Poollandschaft aufsuchen und bald ist auch Mittag. Sie haben sicher noch viel zu tun.“ „Für einen kleinen Fick hätte ich schon Zeit“, sagte der Bauer und griff an Annas Arsch, den er fest drückte. „Danke, sehr nett, aber ich muss jetzt los. Vielleicht ein anderes Mal.“ Nun bekam es Anna mit der Angst zu tun. Sie beeilte sich, aus dem Stall zu kommen und warf immer wieder Blicke hinter sich. Doch der Bauer folgte ihr nicht. Schnell sprang sie auf den Bock des Karrens und ließ die Rute sprechen. Das Farmerviertel war für sie gestorben.

Sie trieb Alex zur Poollandschaft, schirrte ihn ab, entledigte sich ihrer Dessous und führte ihn angeleint zur einer der Liegen am Hauptbecken. Dort ließ sie sich nieder, bestellte beim Kellner eine Cola und ließ sich auf diesen Schock hin von Alex ausgiebig die Füße liebkosen.

Die nächsten Tage waren von weiteren Attraktivitäten, die die Colonia zu bieten hatte, ausgefüllt. Anna und Helene spielten Tennis, wobei die Hunde als Balljungen dienten und dabei Apportieren lernten (was Bruno aber nur begrenzt gelang). Anna ging ausgiebig shoppen, wobei sie ihrem Hund einen süßen Schwanz kaufte, den sie ihm wie einen Plug in den Arsch stecken konnte und der bei jedem Schritt von allein hin und her wedelte. Sich selber gönnte sie ein halbes Dutzend neuer, besonders hochhackiger Sandaletten.

Zu Alex` Freude trafen sie auch ein paar Mal auf John und Susi, die er sogar zwei weitere Male besteigen durfte. Sie besuchten alle Restaurants der Colonia - meist zusammen mit Helene und Bruno, wo Alex erfahren musste, dass das Hundefutter in allen Gasthäusern von derselben Marke war. Und Anna tobte sich sexuell jeden Tag auf`s Neue aus: An einem Abend stieg sie sogar mit zwei Kellnern ins Bett und vögelte fast die ganze Nacht durch. Alex kam mit dem Säubern und Auslecken ihrer Möse und dem Reinigen ihres Gesichts und Mundes kaum nach. Auch Paco durfte nach einem Besuch bei Isabella noch mal ran.

Als Alex das erste Mal ein Häufchen bzw. einen doch eher größeren Haufen beim Gassigehen machen musste, griff Anna sofort zum neben dem Hundeklo befindlichen Schlauch und spritzte Alex leicht angewidert mindestens eine Viertelstunde das Arschloch aus.

Vier Tage vor dem Abreisetermin jedoch war alles anders: Alex begrüßte Anna morgens, indem er ihr wie immer devot die Füße leckte, um ihr dann Frühstück zu machen. Doch Anna reagierte kaum. Als Alex ihr ein Rührei mit Speck kredenzte, würdigte sie weder ihn noch das Frühstück auch nur eines Blickes. Wie in Trance starrte sie zur Decke, bis ihr schließlich die Tränen kamen und sie ihre Bettdecke über den Kopf zog. Alex konnte nur winseln, da er ja Sprechverbot hatte. Er versuchte sie durch besonders liebevolles Küssen ihrer Füße wieder in ihre Ferienlaune zurückzuholen, aber es gelang ihm nicht. Auch als seine Blase fast platzte und er ihr die Bettdecke mit den Zähnen wegzog, um sie zum Gassigehen zu bewegen, schalt ihn Anna kurz angebunden: „Du blöder Köter! Geh doch zum Pissen oder zum Scheißen in den verdammten Garten!“

Als sich die Lage auch am Mittag noch nicht verändert hatte, waren Alex die Auflagen, die den hiesigen Hunden galten, egal und er verließ – immerhin auf allen Vieren – das Haus und kratzte wenig später an Helenes Bungalowtür. Die staunte nicht schlecht, als sie Alex sah. „Ja, was machst du denn hier so allein, hm? Ist etwas passiert? Geht es Anna schlecht?“ Alex versuchte ein zustimmendes Bellen und schaffte es recht schnell, dass ihn Helene anleinte, um mit ihm zu Annas Haus zurückzugehen. Dankbar küsste Alex Helenes Füße, was er noch nie getan hatte, Helene aber sichtlich gefiel.

Anna lag noch immer apathisch im Bett. „Anna, Schatz, was ist denn los?“ Helenes Mitgefühl öffnete bei Anna sämtliche Schleusen und sie heulte verzweifelt los: „Ich will nicht mehr zurück in mein normales Leben, wo mich alle hassen und mich außer Alex niemand als Gebieterin erkennt. Ich will keine Klamotten tragen müssen. Scheiß Leben! Ich will hier bleiben!“ „Oh, du Arme, das kann ich verstehen. Mir geht es genauso. Aber das können wir uns einfach nicht leisten. Ich musste drei Jahre auf diesen Urlaub sparen und das nächste Mal werde ich auch erst wieder in drei Jahren hier sein können.“ Helene wiegte Anna in den Armen und streichelte über ihren Kopf. Erst am späten Nachmittag hatte Helene es geschafft, Anna zu beruhigen. Nachdem sie zu viert gespeist hatten, waren sie nur zu zweit wieder nach Hause zurückgekehrt. Während sich Helene nicht die restlichen Tage versauen lassen wollte und sich einen der Kellner als Bettwärmer mitnahm, ging Anna zum ersten Mal in diesem Urlaub allein schlafen.

Auch am nächsten Morgen war nichts mit ihr anzufangen. Als sie gegen Mittag ihr Bett verließ – Alex hatte sich schon wieder im Garten erleichtern müssen – genügte ein kleiner Anlass, um sie ausrasten zu lassen. Ihre Traurigkeit verwandelte sich in maßlose Wut, die sie an Alex ausließ: Der Stock tanzte an diesem Nachmittag auf seinem Arsch Polka.

Danach warf sie sich auf den Boden und heulte und heulte.

 

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Kommentare

Wenn auch die Fortsetzung spät kommt, so ist sie wieder ein sehr gelungener Beitrag mit steigender Spannung.  Dieses Forum ist mit Abstand das Beste!