Lang gesucht - schnell gefunden (Teil 3)

 

„Schön, dass Du gerade so passend daliegst. Mach Dein Maul auf.“ Ich zögerte etwas – etwas zu lange. „Was soll das? Ok, das werden wir gleich haben.“ Madame verschwand erneut für kurze Zeit. „Maul auf!“ Schon hatte ich einen Ringknebel hinter den Zähnen, dessen Riemen Madame fest zuzog. „Und schön schlucken, ich möchte nichts herauslaufen sehen.“ So gut es meine an das Halsband gefesselten Hände zuließen zog Madame meinen Kopf hoch und presste meinen gewaltsam offenen Mund auf ihre Pussy. Und schon strömte der Sekt aus ihr in mich hinein. Mit einem Ringknebel im Mund ist es sehr schwer zu schlucken. Sie wußte das natürlich und gab ihren Sekt deshalb in kleineren Portionen ab.  Ich kämpfte beinahe darum, nichts herauslaufen zu lassen, denn ich wollte Madame zum einen nicht enttäuschen und zum anderen wusste ich nicht, welche Strafen mich erwarten würden, sollte ich versagen. Als Madame all ihren Sekt gespendet hatte, nahm sie mir den Knebel ab und ich durfte mit meiner Zunge ihre Pussy säubern. Mein Schwanz, der mich während der Spende in Ruhe gelassen hatte, machte sich sofort wieder schmerzhaft bemerkbar. Madame nahm die Handbrause und duschte mich kalt ab. Danach half sie mir auf die Beine, denn so gefesselt hätte ich ohne Hilfe nicht aufstehen können. Sie löste die Halskette von der Duschkabine und zog mich ins Zimmer. Tippelnd folgte ich ihr.

Nun sah ich zum ersten Mal das Zimmer. Auf dem Tisch lag die Maske, die ich vorher kurz getragen hatte, Knebel, Stricke, Ketten, Peitschen, Klammern und eine Menge Elektrospielzeug mit 3 Stromgeräten. Das zumindest konnte ich auf die Schnelle sehen. Was hatte Madame denn noch alles vor, denn inzwischen war es immerhin schon 1 Uhr nachts und schlafen wäre ja auch mal ganz schön. Aber meine Aufmerksamkeit richtete sich nun auf das schöne alte Himmelbett mit 4 stabilen Holzpfosten an den Ecken.

„Ach Du lieber Gott“, dachte ich bei mir, „was hat denn Madame noch alles vor? Mein innerer Filmvorführer hatte wieder einen Film gestartet und sofort machte sich mein Schwanz schmerzhaft bemerkbar – diese Scheiß Spikes! Dre Film lief ab und zeigte mich ausgespreizt gefesselt auf dem Bett liegend. Madame ließ sich von meiner Zunge bedienen und lutschte an meinem Schwanz.

„Ja, schau es Dir nur an. Gleich wirst Du hilflos zwischen diesen Bettpfosten stehen und ich werde mich an Dir vergnügen.“ Film aus – Realität an. Und der Schmerz wuchs an....  Mein Traum sollte sich erfüllen. Wehrlos meiner Madame ausgeliefert, vollkommen von ihr beherrscht, konsequent für sie leidend.  Madame entfernte das Schloss zwischen meinen Fußfesseln. „Geh zum Bett, stell Dich davor, mit dem Gesicht zu mir und spreize Deine Beine.“ Mit 2 Seilen zog Madame meine Beine weit auseinander und befestigte die Fesseln links und rechts am Bett. Ebenso fesselte sie meine Hände.

Nackt ausgespreizt, ohne die geringste Möglichkeit zur Gegenwehr, stand ich zwischen den Bettpfosten. Madame zog einen Stuhl heran und legte die Spielsachen darauf ab, die sie jetzt zu benutzen gedachte. „Ja, schau Dir nur gut an, was Du gleich genießen darfst – bevor Du nichts mehr sehen wirst.“ Die Spielsachen waren die 3 Elektkrogeräte, Elektropads und –schlaufen, ein ebensolcher Plug, eine Augenmaske und ein Kopfgeschirr mit aufblasbarem Knebel.

Als Erstes setzte mir Madame die Augenmaske auf und vergewisserte sich, dass ich auch nicht unten hindurch nur die kleinste Kleinigkeit sehen konnte. Danach umarmte sie mich und schmiegte ihren nackten Körper an meine Vorderseite. Fast augenblicklich fuhr der inzwischen bekannte stechende Schmerz in meinen Schwanz, die Spikes bohrten sich unbarmherzig in mein durchblutetes geiles Lustanhängsel. Ich stöhnte laut auf, als Madame auch noch die aus dem Hodenstrecker heraustretenden Eier mit ihren Fingernägeln zunächst zu streicheln und dann zu malätrieren begann.

„Das will und muss ich mir nicht anhören“! Kurz darauf hatte sie mir das Kopfgeschirr angelegt und den Knebel in meinem Mund plaziert. Der wurde größer und größer. Erst als er meine Mundhöhle vollkommen ausfüllte, hörte Madame auf zu pumpen. Mein Stöhnen erstickte nun  und nur noch ein heftiges Schnaufen durch die Nase war zu vernehmen.

Madame bereitete mich auf die wohl beabsichtigte Stromfolter gründlich vor. An den Brustwarzen spürte ich Klammern, an den Innenseiten eines jeden Oberschenkels klebte je ein Pad, die Arschbacken bekamen ebenfalls 2 davon ab. Ich spürte ihre Hände an meinem Schwanz, als sie den Spikering löste und auch den Hodenstrecker abnahm. Endlich war ich diesen ständigen Scherz los. Madame ersetzte den Ring durch zwei elstische Bänder, die sich dem jeweiligen Umfang des Schwanzes anpassten. Beide Eier versah sie mit einer Schlinge, die sich durch kräftiges Zuziehen oberhalb der fixierte. Direkt auf die Eier klebte sie Pads. Zu guter Letzt schob sie den Plug in meinen Arsch und ich hörte und spürte, wie Madame die Kabelverbindungen herstellte. Kurz danach machte sich überall eine wohliges Kribbeln bemerkbar.

„Sklave, wenn es für Dich zu heftig wird, dann schüttle deutlich sichtbar mit dem Kopf. Hast Du verstanden?“ Ich nickte. Ich liebte es mit Strom gequält zu werden, meist setzte ihn meine ehemalige Herrin bei Verhören ein, wenn ich gefesselt auf dem Bett oder dem Tisch lag oder hilflos auf den Stuhl gebunden war. Aber natürlich waren die Geräte in der Lage Strom in einer Intensität abzugeben, bei der meine Liebe aufhörte, alles in mir nur noch rebellierte und ich gewollt und / oder ungewollt gegen meine Fesseln ankämpfte. Aber davon war ich jetzt weit entfernt. Ich fing in meinen Fesseln an vor Geilheit zu zittern, weil ich den Schmerz genießen würde, den mir Madame zugedacht hatte – für Madame und für mich. Längst glänzte mein Körper durch meinen Schweiß und wie gern hätte ich Madame jetzt gebeten, die Intensität zu steigern. Aber erstens steht dies einem Sklaven natürlich nicht zu und zweitens verhinderte das der Knebel. Unnötig eigentlich zu erwähnen, dass mein Schwanz sich, da befreit von dem peinigenden Spikes, wieder voll entfaltet hatte.

Madame steigerte die Intensität etwas. An allen Stellen spürte ich nun deutlich das Arbeiten des Stromes, allerdings noch weit entfernt von unangnehmen Stärken und vor allen Dingen verschiedenen Rythmen. Ich sah es nicht, aber ich fühlte, dass Madame direkt vor mir Platz genommen hatte. „Schade, dass Du mich jetzt nicht sehen kannst. Ich sitze hier vor Dir in einem bequemen Sessel, habe meine Beine weit gespreizt, meine Pussy ist nass und würde jetzt gern gefickt werden. Meine Nippel sind  groß und hart. Leider habe ich keine Hand frei um mich selbst befriedigen zu können, denn ich muss ja meine Elektrik im Griff haben.“

Ein lautloser Schrei drang aus meiner Kehle. Madame hatte mir einen kurzen heftigen Stromschlag auf meine Brustwarzen verpasst. Hier war ich besonders sensibel, die geringe Auflagefläche der Klammern erzeugte zudem einen scharfen stechenden Schmerz.  Fast im gleichen Moment stand mein Arschloch heftigst unter Strom. „So, das war quasi ein erstes Hallo, jetzt werden wir mal richtig anfangen.“ Nach und nach erhöhte sich die Intensität und Madame hatte auch verschiedene Programme gewählt, die durch einen Zufallsgenerator gesteuert wurden. Nach wenigen Minuten lag die Wohlfühlzone hinter mir und die Schmerzgrenze war erreicht. Ich stöhnte und schwitzte, schwitzte und stöhnte – und immer noch stand ich nackt und verkabelt nahezu unbeweglich gefesselt zwischen den Bettpfosten, dessen bewusst, dass mich Madame genau beobachtete.

„Du wirst jetzt ein paar Minuten ohne mich auskommen müssen, ich muss mal auf die Toilette.“ Madame hatte den Strom an meinen Eiern und meinem Schwanz abgestellt, bevor sie ging. Sie wollte wohl nicht, dass ich in ihrer Abwesenheit eventuell abspritzen würde. Während sie abwesend war gewöhnte sich mein Körper an das Spiel und den in Intervallen fließenden Strom. Ich empfand nun die Intensität, die vorher noch als schmerzhaft empfunden hatte, als erträglich.

Und wieder dieses Spielchen. Madame war lautlos zurückgekommen und hatte sich an den Reglern zu schaffen gemacht. Jedenfalls schoß der Strom nun mit einer Intensität in die einzelnen Eletroden, dass ich schmerzhaft durchgeschüttelt wurde. Im Gegensatz zu vorher beließ Madame es dabei. Ich wurde in meinen Fesseln hin- und hergerissen. Schmerzlaute verstummten. Der Schweiß rann in Bächen über meinen gepeinigten Körper. Sollte ich den Kopf schütteln? Nein, ich war fest entschlossen es auszuhalten, obwohl es über meine Schmerzgrenze deutlich hinausging. Ich konnte aber nicht verhindern, dass mir die Tränen in die Augen schossen. So plötzlich wie die Schmerzen über mich gekommen waren verschwanden sie wieder – Madame hatte alles abgeschaltet.

„Du darfst dich jetzt genau 5 Minuten erholen, dann machen wir weiter!“ 5 Minuten, in denen ich mehr in meinen Fesseln hin als ich stand. 5 Minuten, die viell zu schnell vorüber waren, denn schon spürte ich wieder, wie sich der Strom in verschiedenen Intervallen und Intensitäten meiner Muskeln bemächtigte. Diesmal beließ es Madame aber bei einer erträglichen Dosierung unterhalb der Schmerzgrenze. Sie schaltete einige Elektroden ab, nur die in meinem Arsch, an meinen Eiern und an meinem Schwanz durften weiter ihr Unwesen treiben. Nun konzentrierte sich alles auf mein Lustzentrum, ohne irgendwelche mehr oder weniger schmerzhafte Ablenkungen. Die Kontraktionen der dort beteiligten Muskeln wurden – dank des Spiels von Madame an den Reglern – immer heftiger. So dauerte es nicht lange, bis sich mein Orgasmus-Produkt auf den Teppichboden vor mir ergoß.

Im gleichen Moment schrie ich in meinen Knebel. Madame hatte alle Anschlüsse gleichzeitig auf eine sehr hohe Intensität gestellt. Mein Brustwarzen fühlten sich an, als würde jemand ständig mit Nadeln hineinstechen, mein Arsch versuchte den Plug herauszudrücken, meine Eier schmerzten wie bei einem Ballbusting und mein Schwanz zuckte unkontrolliert vor sich hin.

Ich war zu keinem klaren Gedanken mehr fähig, zumal jetzt auch noch in dieser Intensität von Madame verschiedene Rythmen ausgelöst worden waren. Ich hing nur noch in meinen Fesseln, geschüttelt von den Stromstößen, gequält von den gefühlten Nadeln in meinen Nippeln. Der Schweiß machte meinen Körper noch leitfähiger. Nein, das war zu viel, zumal ich das Gefühl hatte, schon Minuten so gequält zu werden. „Koptschütteln“, schoß es mir durch mein Gehirn. Gerade wollte ich dieses unsägliche Zeichen der Schwäche benutzen, als der Stromfluss abrupt stoppte.

Schwer schnaufend hing ich in meinen Fesseln und kam langsam wieder zu mir. Minutenlang durfte ich mich erholen. Das war über meiner Grenze gewesen, aber ich hatte es überlebt und jetzt konnnte ich vor mir selbst prahlen: Ich hatte nicht den Kopf geschüttelt! Mein Schwanz, der durch die ständigen Stromstöße noch vor sich hinzuckte, beruhigte sich auch wieder und verlor allmählich an Größe. Ich wollte nur noch befreit werden und mich erholen.......

Madame tätschelte meine aufgeblasenen Backen und entfernte die Maske samt Kopfharness und Knebel. „Braver Sklave. Ich glaube, aus uns könnte etwas werden.“ „Ja Madame, danke Madame.“ Das waren aber eigentlich nur die in einem langen Sklavenleben anerzogenen Unterwürfigkeitsfloskeln. Mein Schmerzzentrum sagte mir etwas anderes. Noch nie war ich einer solch intensiven Stromfolter aussgesetzt gewesen. Wollte ich das wirklich? Wollte ich mich auf diese Madame einlassen, mich ihr unterwerfen? Mich von ihr an und über meine Grenzen hinaus foltern und quälen zu lassen? Ich dachte daran, dass ich Madame erst wenige Stunden kannte. War diese Qual erst der Anfang oder wollte sie einfach meine Belastbarkeit austesten? Meine Geilheit war abgeklungen und ich dachte erstmals daran, dass sie mich mit allem überrumpelt hatte, seit wir uns im Chat kennengelernt hatten. Das schnelle Treffen im Restaurant des Hotels Rothschild, die Buchung des Zimmers, meine auswegslose Fesselung durch das ständige angekettet sein... Natürlich, das alles hatte ich ihr ja in meinem „Profil“ oder soll ich lieber sagen in meinem Wunschzettel geschrieben, ich hatte ihr damit quasi frei Hand über mich gegeben. Aber es ist eben ein Unterschied, ob ich von Geilheit geplagt an meinem Computer sitzte oder wirklich ausgeliefert einer Herrin gegenüber trite, die alle Möglichkeiten, die ich ihr selbst eingeräumt habe, bis zum Exzess ausnutzt.

Madame nahm mir alle Elektroden ab. Bevor mein Schwanz wieder irgendwelche Regungen zeigen konnte, sperrte ihn Madame in einen Plastikkäfig und verschloß diesen. Danach verband sie meine Hände wieder mit meinem Halsband, bevor sie letztendlich meine Füße befreite und mit einer kurzen Kette zusammenschloß. „Jetzt hast Du noch einmal Gelegenheit ins Bad zu gehen.“ Sie erwartete wohl keine irgendwie geartete Antwort, sondern brachte mich an einer eingehakten Kette ins Bad, wo sie mich auf die Toilette drückte. Meine Halskette schlang sie um den Handtuchhalter und gab meine Hände frei. „So, jetzt kannst Du Dein Geschäft machen.“ Sie machte keine Anstalten das Bad zu verlassen und schaute mich interessiert an. Es war schon heftig, was Madame am ersten Abend von mir verlangte. Ich meine nicht nur die Fesselung, nicht nur den Strom, sondern diese ständigen Demütigungen und Erniedrigungen. Heftig vor allem deshalb, da wir uns erst seit wenigen Stunden kannten und ich für den ersten Abend nicht mit einer Session gerechnet hatte. Selbst schuld, was muss ich das auch in meinem „Wunschzettel“ explizit erwähnen. Das Plätschern meines Urins, der sich seinen Weg durch den Käfig bahnte, verebbte schnell – zum Glück musste ich nicht „groß“. Schnell waren meinne Hände wieder mit dem Halsband für mich unlösbar verbunden und ich vom Handtuchhalter losgekettet. Sie hatte diesmal 2 kurze Ketten benutzt, so dass meine Hände nun etwas mehr Spielraum hatten.

Madame brachte mich zurück in das Zimmer und befahl mir, mich auf das Bett zu legen.

 

 

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Kommentare

... aber weniger Geschichte als mehr eine Aufzählung bis Beschreibung. Das ist jedoch nebensächlich, denke ich. Man kann nachempfinden. Wird leider durch viele kleine sprachliche Fehler etwas getrübt im Genuss. Unfreiwillig sorgst du an einer Stelle sogar für ein Lachen: "Endlich war ich diesen ständigen Scherz los." Gemeint war Schmerz, aber gut, du hattest offensichtlich Spaß.