Lehrerin im Erziehungsheim

Sabrina Muster öffnete mit zitternden Finger den Brief. Sie hatte sich auf die öffentliche Ausschreibung gemeldet, obwohl eine männliche Lehrperson gesucht wurde. Beim durchlesen erhellten sich ihre Gesichtszüge immer mehr. Was sie nicht zu hoffen gewagt hatte, traf nun doch ein. Sie hatte das Rennen gemacht. Sie würde ab kommendem August im Heim "Neubeginn" als Lehrerin die jugendlichen Straftäter unterrichten dürfen. Damals konnte sie noch nicht wissen was Heimleiter Sven Hollenweger alles unternommen hatte, um ihr die Stelle zu geben. Den drei männlichen Interessenten stellte er den Job so mies dar, dass diese alle ihre Bewerbung zurück zogen.

Die sehr attraktive, gut gebaute Blondine war eben 24 Jahre alt geworden. Besonders stolz war sie auf ihre grossen, festen Titten. Auch ihre langen, schlanken Beine konnten sich sehen lassen. Seit sie aber vor sechs Monaten von ihrem Freund wegen einer sexsüchtigen Schlampe verlassen worden war, steigerte sich ihr Hass auf die Männerwelt beinahe täglich. Aus diesem Grund hatte sie sich für die Stelle beworben. Dort würden sich ihr bestimmt Gelegenheiten bieten, die Jungs zu demütigen. Natürlich würde sie das ganze behutsam angehen müssen. Ihrer Zeit würde dort aber bestimmt kommen. Ihre Aufgabe dort sollte die Ausbildung in den Fächern: Mathe, Sprachen und Sport sein. Die 31 Jünglinge würden in 5 Klassen aufgeteilt. Ihre vier Lehrerkollegen übernahmen ihre handwerkliche Ausbildung. Ziel war es, der Gesellschaft nach vier Jahren brauchbare Mitglieder zurück zu geben.

Der Heimleiter hatte aber ganz andere Pläne mit seiner neuen Angestellten. Ausser seiner Sekretärin gab es in dieser abgelegenen Gegend nichts zu ficken. Und diese legte sich auch nur dem Heimleiter zuliebe flach. Geil wurde die 30 jährige Russin eigentlich nur, wenn sie ein Fötzchen möglichst brutal quälen konnte. Die Interessen von Sven und Ilsa waren also absolut deckungsgleich. Sie wollten die junge Lehrerin nach ihren Vorstellungen biegen und formen. Um ihren Wünschen ein bisschen nachzuhelfen, würden sie die Dienstwohnung ihrer neuen Angestellten bis anfangs August sanft renovieren. In allen Zimmern würden mehrere versteckte Kameras und Mikrophone eingebaut. So würde jede Handlung von Sabrina für den Heimleiter und Ilsa live zu sehen sein. Das ganze Geschehen konnte natürlich auch aufgezeichnet werden.

Sabrina hatte ihre Wohnung gekündigt und sich bei den Behörden abgemeldet. Ihr Koffern waren schon seit Tagen gepackt. Sie konnte den Start ihrer Arbeit im Heim Neubeginn kaum erwarten. Verabschieden musste sie sich von niemandem. Ihre Eltern waren vor Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Ihre Kontakte zum Kollegenkreis hatte sie nach der Trennung von ihrem Freund abgebrochen.

So sass sie also am 3. August gutgelaunt und voller Tatendrang im Zug nach Friedheim. Dort würde sie der Heimleiter abholen. Als der Zug ankam, warteten Sven und Ilsa bereits auf dem Bahnsteig. Die drei begrüssten sich, und stiegen dann in einen grossen Jeep. Sabrina wunderte sich ein wenig über die Kleidung von Frau Rudakov. Diese trug hautenge, schwarze Lederhosen und dazu ein passendes Oberteil. Auf der 20 Kilometer langen Fahrt zum Heim unterhielten sich die drei angeregt. Sabrina wurde aber den Eindruck nicht los, in den Augen der Sekretärin ein mitleidiges Lächeln zu sehen. Die 30 jährige, schwarzhaarige Sekretärin war kräftig gebaut. Trotz ihrer Grösse von 180 cm wirkte sie sehr attraktiv. Auch der Heimleiter sah sehr gut aus. Er hatte eine sportliche Figur, war 190 cm gross und hatte graumelierte Schläfen. Bestimmt waren ihm die Frauenherzen in seiner Jugend nur so zugeflogen.

Nach einstündiger Fahrt passierten wir ein schweres Gittertor, welches Sven mit Hilfe der Fernbedienung geöffnet hatte. Das ganze Gelände war mit einer bestimmt 4 Meter hohen Mauer umschlossen. Im Schulhaus, in welchem sich auch die Schlafräume der Schüler befanden, waren sämtliche Fenster vergittert. Sabrina wurde vom Heimleiter und seiner Sekretärin noch zu ihrer 2 1/2 Wohnung begleitet. Nach der Verabschiedung machte sich die Lehrerin ans auspacken. Ihre Kleider waren schon bald am richtigen Ort verstaut. Am längsten suchte sie ein geeignetes Plätzchen für die Schachtel mit den Spielsachen und ihre CD Sammlung. Nach getaner Arbeit ass sie noch einen Apfel, und ging dann unter die Dusche.

Sven und Ilsa schauten sich das im Büro des Heimleiters an. Was sie sahen, gefiel ihnen ausgesprochen gut. Die grossen Titten waren Sven schon beim Vorstellungsgespräch aufgefallen. Aber solche XXL Möpse hatte er sich nicht zu träumen gewagt. Unterhalb der schlanken Taille befanden sich zwei wohlgeformte, muskulöse Arschbacken. Nur der blonde Busch rund ums Fötzchen versaute den ausgezeichneten Gesamteindruck ein wenig. Dieses Problemchen würde aber schon bald gelöst sein, war sich Sven sicher. Beim duschen lies sich Sabrina mit dem waschen ihrer Titten und den unteren Lustlöchern sehr viel Zeit. Genüsslich rieb sie mit der Seife ihre Schamlippen und das Arschloch ein.Etliche male drang sie dabei mit einem Finger in eines der beiden Lustlöcher ein. Ilsa freute sich schon jetzt darauf, dieser Sau die Faust in die Fotze zu rammen. Sven dagegen konnte es kaum erwarten, dieses jungfräuliche Arschloch zu weiten.

Nachdem Sabrina am nächsten Morgen mit ihren 4 Lehrerkollegen bekannt gemacht worden war, begann der Heimleiter seine Antrittsrede. Das gesamte Personal und alle 31 Schüler hatten sich in der Aula versammelt. "Wie ihr alle wisst, bekommt ihr hier im Heim eine zweite Chance. Macht alles, um diese auch zu nutzen. Bei der kleinsten Verfehlung oder Reklamationen der Lehrer, wäre ich gezwungen dies Strafbehörde zu melden. Die Konsequenzen kennt ihr alle. Abbruch der Ausbildung in diesem Heim und Reststrafe im Knast absitzen." Obwohl das schon jeder gewusst hatte, fuhren diese Worte bei den Schülern nochmals so richtig ein. Sabrina hingegen hätte das noch mehrmals hören können. Die Schüler waren ihr mit dem Segen des Heimleiters wehrlos ausgeliefert. Jeder Lehrer machte sich anschliessend mit der für Heute zugeteilten Klasse auf den Weg ins Klassenzimmer. Der erste Tag diente dem gegenseitigen kennen lernen. Die Zeit verstrich wie im Flug. Mehrmals ertappte sich Sabrina dabei, wie sie einem Jüngling auf den Hosenschlitz starrte.

Völlig entspannt kam sie nach der letzten Unterrichtsstunde in ihre Wohnung. Nachdem sie sich ihrer Kleider entledigt hatte, steckte sie eine CD ins Abspielgerät. Gespannt verfolgten Sven und Ilsa dieses Geschehen auf ihrem TV. Auf dem Bildschirm sah man, wie eine Blondine von einem schwarzen ins Arschloch gefickt wurde. Der dabei anwesende Ehemann musste dabei zusehen. Nachdem der schwarze Stecher seine Ladung in den Hintereingang der Blondine gespritzt hatte wurde der Ehemann gezwungen,das Arschloch seiner Frau sauber zu lecken. Man sah dem Mann an, wie ihn das anekelte. Aber genau das war es, was die Lehrerin geil machte. Männer die gedemütigt und unterworfen wurden. Sabrina hatte sich längst einen genoppten Dildo in ihren Lustkanal geschoben. Die Stelle bei der der Ehemann versuchte, mit seiner Zunge den letzten Rest aus der Arschfotze seiner Frau zu holen, schaute sich die Lehrerin drei mal an. Ihre Fickbewegungen wurden dabei immer schneller. Bei der dritten Wiederholung kam sie mit einem lauten "Ahhhhhhhhhh..jahhhhh" zum Höhepunkt. "Mit diesem Schweinchen werden wir noch sehr oft unsere Freude haben. Das Bildmaterial werden wir zu einem hübschen Film zusammen schneiden. Damit werden wir doch etwas anfangen können." Lächelnd hatte Sven dies zu seiner Sekretärin gesagt.

Die nächsten Tage plätscherten so dahin. Am Abend schaute sich Sabrina jeweils am PC einen Cuckold oder auch Tierporno an. Das ganze wurde natürlich von Ilsa aufgezeichnet. Die Lehrerin wollte nun Nägel mit Köpfen mache. Es musste endlich eim lebendes Objekt her. Lange musste sie nicht auf eine Gelegenheit warten. Als sie sich am nächsten Abend noch ein wenig die Füsse vertreten wollte, hörte sie hinter einem Gebüsch leises Gekicher. Vorsichtig schob sie einige Aeste beiseite. Vergnügt sassen dort Lars und Holger beim Kiffen. Geistesgegenwärtig knipste sie die beiden mit ihrem Handy. Dann ging sie auf die beiden zu. "Ihr habt soeben euere zweite Chance in den Dreck geworfen. Ich bin gezwungen diese Verfehlung Herrn Hollenweger zu melden." Ohne weitere Worte drehte sie sich um, und ging davon. Der kahl geschorene Lars lief ihr hinterher. " Machen sie das bitte, bitte nicht. Es wird ganz sicher nicht wieder vorkommen,"bettelte er mit weinerlicher Stimme. "Ohne sehr harte Strafe werdet ihr ganz sicher nicht davon kommen. Was wäre euch den meine Schweigen wert?" "Alles was sie wollen" kam es wie aus einem Munde. "Ihr werdet in 15 Minuten bei mir in der Wohnung sein. Ich werde mir bis dahin eine Strafe für euch ausdenken." Vergnügt machte sie sich auf den Weg. Als der Heimleiter seine Lehrerin so fröhlich sah, bezog er schon mal vorsorglich die Stellung in seinem Büro.

Exakt 15 Minuten später klopfte es leise an Sabrinas Türe. Sie hatte sich ein wenig bequemer angezogen. Ein kurzer Rock und eine hautenge Bluse genügten für diesen Abend. Als die verlegenen Jungs vor ihr im Wohnzimmer standen, bauzte sie diese an:" In 30 Sekunden liegt ihr nackt wie Gott euch schuf auf dem Rücken vor mir. Dann führt ihr bis ich entlasse jeden meiner Befehle gehorsam aus. Und gebt euch Mühe. Halbherzigen Einsatz dulde ich nicht. Ihr könnt aber auch wieder gehen. Dann allerdings werden die Dinge ihren Lauf nehmen." In kürzester Zeit lagen die Klamotten der Jungs in einer Ecke. Verlegen und mit roten Köpfen lagen sie nackt nebeneinander auf dem Parkett. Dann stellte sich die Lehrerin mit leicht gespreizten Beinen über die Gesichter ihrer beiden Schüler. Sofort richteten sich die Schwänze auf, als sie freien Blick auf die Fickspalte bekamen. Vor allem Holger hatte einen traumhaften Fickbolzen. Sabrina schätzt das Teil auf mindestens 22x6 cm. "Lars du bist zuerst an der Reihe. Du legst dich nun im Abstand von 1 Meter vor diesen Sessel. Dann nimmt Holger mit beiden Händen deine Fussgelenke, und hält diese neben deinem Kopf fest." Die Lehrerin hatte sich in den Sessel gesetzt, und begann mit der grossen Zehe des rechten Fusses das Arschloch ihres Schülers zu liebkosen. Der Schwanz von Lars schien bei dieser Behandlung noch härter zu werden. Auch sein leises keuchen verriet seine zunehmende Lust. "Holger wird jetzt diese Gleitcreme auf deinem Arschloch einreiben." Nachdem Holger auch diesen Befehl ausgeführt hatte, setzte die Lehrerin ihr Zehenspiel fort. Diesmal wollte sie aber mit der Zehe in seine Arschfotze eindringen. Beim dritten Versuch gelang ihr dies auch. Eng umschloss der Muskelring ihre Zehe. Die beiden Schüler hatten hochrote Gesichter bei dieser unwürdigen Behandlung. Nun begann die Lehrerin mit dem Fuss Fickbewegungen zu machen. Lars keuchte dabei immer lauter. Nach weniger als 50 Stössen glaubte Sabrina ihre Augen spielten ihr einen Streich. Ohne weitere Fremdeinwirkung schoss Lars seinen Saft in hohem Bogen in die Luft. Schub um Schub klatschte der Samen auf den Boden. Lars war vor Scham und auch Geilheit Schweissüberströmt. Die Lehrerin war ausser sich vor Geilheit. Sie wollte jetzt alles. "Holger, ist Lars ein guter Freund von dir?" "Der beste" antwortete dieser wahrheitsgetreu. "Dann wird es dir sicher ein Vergnügen sein, an seiner Stelle diese Schweinerei zu entfernen." Holger wollte sich erheben, um in der Küche einen Lappen zu holen. "Wer hat etwas von Lappen gesagt. Mit dem Mund natürlich." Die Gesichtsfarbe von Holger wechselte von rot auf dunkelrot. Das ganze ging Lars nun aber doch zu weit. Er wollte sich ans auflecken machen. "Ich habe gesagt Holger. Deine Zeit kommt anschliessend Lars." Holger musste beinahe kotzen. Er riss sich aber zusammen. Nach fünf Minuten war der Parkett wieder sauber. "So Lars, jetzt kommt deine Zeit. Holger du kniest dich in der Hundestellung auf den Boden. Ich werde dich dann mit diesem Umschnalldildo in deine Arschfotze ficken. Lars legt sich dabei in der Seitenlage unter dich, und saugt deinen Freudenspender leer. Lars, wenn du nicht auch den Boden auflecken willst, schlucke seinen Saft." Nachdem sie Holgers Arschloch mit Vaseline eingeschmiert hatte, setzte sie den Kunstpimmel an seiner Rosette an. Mit gewaltiger Kraft drang die Lehrerin bis zum Anschlag in ihn ein. Der Schmerzschrei von Holger war sicher bis zum heimeigenen Bauernhof zu hören. Bei dieser Aktion drang Holger mit seinem Monsterschwanz auch weit in den Mund seines Freundes ein. Dieser renkte sich dabei beinahe den Kiefer aus. Sabrina konnte nicht weg sehen. Es war wunderbar zu sehen wie bei jedem ihrer Stösse der Muskelring nach innen gestossen, und dann wieder nach aussen gezogen wurde. Im Takt der Lehrerin fickte Holger dabei die Mundfotze seines Freundes. Nach wenigen Minuten schoss er diesem seine gewaltige Ladung in den Rachen. Zum Schluss musste sich Lars auf den Bauch legen. Sabrina hockte sich auf seinen kahlen Schädel. Mit kreisenden Bewegungen verteilte sie ihren Lustschleim auf dem Hinterkopf ihres Schülers. Nach fünf Minuten hatte auch sie ihren Höhepunkt erreicht. Die beiden Jünglinge durften sich  anschliessend anziehen und gehen. Ohne sich dabei anzusehen, schworen sie sich Rache an der Lehrerin zu nehmen. Sven Hollenweger hatte sich bei dieser Show zweimal einen runter geholt. Er hatte jetzt genug Material gesammelt. Morgen würde er seine Lehrerin um eine Unterredung bitten müssen.

Am nächsten Morgen beim Antrittsverlesen teilte Sven Hollenweger allen Heimbewohnern folgendes mit :" Liebe Lehrer, liebe Insassen. Ich muss euch mitteilen, dass der Unterricht aus besonderem Anlass Heute ausfällt. Die Schüler haben den Tag zur freien Verfügung. Ihr könnt Sport treiben, Karten spielen oder auch anderes in Ordnung bringen. Das Lehrpersohnal erwarte ich um 8.00 Uhr in meinem Büro." Mit lautem Gejohle wurde diese Mitteilung von den Jugendlichen aufgenommen. Sabrina ging vor der Sitzung noch schnell in ihre Wohnung, um iht Geschäfft zu verrichten. Nichts ahnend reinigte sie ihren Po. Mit neuem Papier wischte sie sich auch die letzten Tröpfchen von den Schamlippen. Ilsa hatte zuvor das Toiettenpapier ausgewechselt. Das Papier welches sie in den Rollenhalter gehängt hatte, war mit einem stark reizenden Pulver präpariert.

Als sie das Chefbüro betrat sassen ihre 4 Lehrerkollegen, der Heimleiter, Ilsa und auch der Hausmeister bereits am runder Tisch. Für Sabrina war kein Stuhl mehr frei. Fragend blickte sie in die Runde. "Du wirst keinen Stuhl brauchen. Ich werde jetzt einen kleinen Film abspielen, den du dir stehend ansehen wirst." Die Lehrerin war sehr erstaunt, dass der Heimleiter einfach so zum du übergegangen war. Plötzlich begann es sie zwischen den Beinen wie wild zu jucken. Als der Film anlief, verfärbte sich ihr Gesicht weiss. In bester Bildqualitäit sah man,  wie sie es sich beim anschauen des Cuckold Films mit dem Dildo selbst besorgte. Das beissen in ihren Lustlöchern wurde immer stärker. Sie verlagerte ihr Gewicht von einem aufs andere Bein. Am liebsten hätte sie sich in den Schritt gefasst. Als der Film an der Stelle angelangt war wo sie Lars die Zehe ins Arschloch zwängte, konnte sie nicht mehr. Hemmungslos rieb sie wild ihre Fotze. Gespielte Empöhrung machte sich im Büro breit. "So eine geile Sau. Besorgt es vor ihren Mitarbeitern selbst, während sie zusieht, wie sir ihre Schutzbefohlenen demütigt". "Dieser Hure müssten doch mal alle Löcher so richtig gestopft werden". "Wäre das nicht ein Fall für unseren Hasso?" Jeder gab seinen Kommentar ab. Sabrina wäre vor Scham am liebsten im Erdboden versunken. So war sie noch nie gedemütigt worden. Es sollte für sie aber noch viel dicker kommen. "Nun du kleines Schweinchen. Für dich gibt es jetzt nur zwei Möglichkeiten. Entweder du unterschreibst den von mir vorbereiteten Vertrag, oder ich lasse noch Heute die Polizei kommen. Für solche Straftaten sieht das Gesetz Gefängnis zwischen 5 und 10 Jahren vor. Du hast jetzt 5 Minuten, um dich zu entscheiden". Mit leiser Stimme hatte Sven diese Wort gesprochen. Sabrina war hin und her gerissen. Aber fünf oder mehr Jahre im Knast würde sie nicht überleben. Mit zitternder Hand nahm sie den bereitgelegten Stift, und unterzeichnete das Dokument. Sven nahm dieses, und schloss es in seinem Safe ein. Anschliessend kam Ilsas Auftritt. "Reisst der Sau die Kleider vom Leib, und legt sie auf den Tisch". Alle wollten behilflich sein. Nach wenigen Sekunden lag die Lehrerin nackt auf dem Tisch. "Karl und Peter halten bitte die Beine unserer Ficksau neben ihrem Kopf fest. Plaziert die Hündin aber so, dass ihre Arschfotze über den Tischrand ragt." Als dann die Fickspalte frei benutzbar war, zog sich Ilsa einen Latex Handschuh über. Lachen meinte sie:"ich will ja nicht das grosse jucken an den Händen bekommen". Die Männer stimmten ins Gelächter ein. Sabrina hatte das Gefühl, ihre Beine wären in einem Schraubstock fest gemacht. Tränen liefen über ihr Gesicht, als sie von Ilsa mit drei Fingern angefickt wurde. Während dessen zwirbelte Sven die Nippel seiner Lehrerin. Ilsa zwängte nun vier Finger in die enge Spalte. Als auch dies ohne grösseren Kraftaufwand gelang, nahm sie die ganze Hand. Dabei musste sie allerdings ihre ganze Kraft in Anspruch nehmen. Hätte nicht der Hausmeister den Mund von Sabrina zugehalten, ihre Schreie wären wohl noch in Friedheim gehört worden. Dann passierte was niemand für möglich gehalten hätte. Unter den Fickstössen von Ilsa bahnte sich bei der Lehrerin ein monströser Höhepunkt an. Der Hausmeister hatte in der Zwischenzeit ihren Mund wider frei gegeben.  "Ahhhhhhh...ahhhhhhhh ....ahhhhhh...... jahhhhhhh....jahhhhhh.... schneeeeeler....schneeeeler." schrie Sabrina . Als Ilsa ihre Hand zurück gezogen hatte, zuckte der Körper noch eine ganze Weile. Dann war Sven an der Reihe. Er wollte das Arschloch dieser Hure weiten. Ohne grosses Vorspiel rammte er seinen Spiess ins die braune Höhle. Wieder glaubte die Sünderin, in Ohnmacht zu fallen. Wie ein wilder Stier bearbeitete der Heimleiter ihren Hintereingang. Nach kurzer Zeit schoss er seinen Saft in ihren Darm. Als er seinen Hammer zurück zog, begann dieser zu jucken. Er hatte in seiner Geilheit das Juckpulver vergessen. Mit Wasser und Seife verschaffte er sich Erleichterung. Karl, Peter, Uwe, Josef und der Hausmeister wurden ihren Ueberdruck auch noch in einem der drei Löcher los. Morgen wollte der Heimleiter seine Lehrerin für einige kleine Korrekturen zu einem befreundeten Chirurgen bringen.

zur Fortsetzung >>>

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Kommentare

Ich hoffe das es bald eine Fortsetzung geben wird. Vielleicht etwas ausführlicher beshcreiben was mit der Schlampe passiert und wie es ihr dabei geht. Ansonsten: Top! Weiter so.

sehr gute geschichte , freue mich auf mehr.

 

würde ja gerne wissen was in diesem vertrag steht

 

mit gruss