Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 3

 

Mein Liebesspiel mit Xena

Wie spät es war, wusste ich nicht. Ich war erschöpft und voller Schmerzen eingeschlafen und genauso wachte ich auch wieder auf. Xena hatte mich nicht von meinen Fesseln befreit, sodass ich immer noch fixiert auf dem Bett lag, in dem sie mich heute Nacht so hart vergewaltigt hatte. Durst und Hunger quälten mich und verwirrt musste ich feststellen, dass Xena nicht in der Nähe war. Mir blieb nichts anderes übrig, als zu warten. Tatsächlich dauerte es nicht lange, bis sie durch die Tür trat, ein silbernes Tablett in ihren Händen tragend.

"Guten Morgen, mein Schatz!"

Sie lachte vergnügt und stellte ein reichliches Frühstück auf einen Ecktisch neben dem Bett.

"Wie hast Du geschlafen?"

Ich stöhnte, als ich mich bewegte, was Xena dazu veranlasste, mich von meinen Fesseln zu befreien.

"Ich habe Dir sehr weh getan, stimmt´s? Komm her! Zeig es mir!"

Xena strich über meinen Rücken.

"Das wird schnell wieder heilen, Gerd, keine Sorge."

Xena reichte mir einen Korb mit Brötchen, dem ich eines entnahm und mit einem teuren, silbernen Designermesser aufschnitt.

"Du hast schönes Geschirr."

Xena lächelte.

"Schön, dass es Dir gefällt."

Sie trug immer noch ihr Folteroutfit, was mich zutiefst verängstigte. Doch ich beschloss, mir nichts anmerken zu lassen, wollte nicht, dass dieser Moment des "normalen" Umgangs schnell wieder ein Ende fand. Sie selbst mochte nichts mehr essen, stattdessen schenkte sie mir Kaffee ein. Dann setzte sie sich neben mich und streichelte meinen, durch ihre Hand geschundenen Rücken.

"Ich liebe Deinen Körper, Gerd, ich freue mich darauf, wenn ich ihn wieder spüren darf."

Geduldig wartete sie, bis ich fertig gefrühstückt hatte, legte sich auf das Bett und befahl mir dann, zu ihr zu kommen. Sie sah so geil aus, überall bedeckt von Lack und Leder, ihre mächtigen Brüste und die langen, bis zu den Knien reichenden Stiefel erregten mich erneut.

"Komm! Nähere Dich mir, wie Du es möchtest! Du bist jetzt dran."

Ich fand sie so unglaublich geil, trotz der Schmerzen richtete sich mein Penis wieder zu voller Größe auf. Ich küsste Xena auf den Mund, führte ihr meine Zunge ein und spielte mit der ihren. Ihre Hand legte sich auf meinen Hinterkopf, als Zeichen, dass sie diesen Zustand verlängern wollte. Die andere Hand näherte sich meinem Penis und fing vorsichtig an, ihn zu wichsen. Ich spürte das Leder ihres Handschuhs auf meiner Haut, das ein zwiespältiges Gefühl bei mir hinterließ. Ihr Griff lockerte sich und ich nutzte die Gelegenheit, sie an Ohr, Hals und Schulter zu küssen, was ein wohliges Schnurren Xenas zur Folge hatte. Zwar behinderte mich ihr Halsband, aber ich fand die Stellen, die ihr gefielen, trotzdem. Mein Kopf wanderte weiter nach unten, wo sich ihre mächtigen Titten unter den schwarzen Lackschalen ihres Büstenhalters abzeichneten.

"Komm, ich hole sie Dir raus.", flüsterte Xena, doch ich schüttelte den Kopf.

"Bitte nicht, Xena, sie sind schon jetzt der Wahnsinn."

Sie streichelte mein Gesicht und zog mich noch einmal zu sich nach oben, wo sich unsere Lippen erneut trafen. Doch ich war noch nicht fertig mit unserem Vorspiel, dieses Mal wollte ich ihr den Weg vorschreiben. Sie war sehr erregt und ihr Schoß war schon längst bereit für meinen Schwanz. Ich stieg über Xena, umfasste mein Glied mit meiner rechten Hand und führte es liebevoll und zärtlich in ihre Vagina ein. Drei, vier harte Stöße, dann zog ich es wieder heraus, beugte mich hinunter zu ihrer Spalte und bearbeitete sie mit meiner Zunge. Xena stöhnte, ihr Becken zuckte nervös hin und her. Nach einigen Augenblicken nahm ich wieder meinen Schwanz und fickte sie erneut, hart und mit voller Wucht. Sie schrie auf, ihre Hände griffen nach meinen Schultern und ihr Gesicht zeigte mir Schmerz und Lust zugleich. Es kostete mich all meine Beherrschung, den Schwanz wieder aus ihrer geilen Grotte herauszuziehen. Wieder liebkoste ich ihre Muschi, fand die Klitoris und saugte an ihr. Xena wand sich wie ein Aal, sie schien in ihrer Lust zu explodieren. Ich spürte, dass sie jetzt so weit war.

Wieder drang ich mit meinem Schwanz in ihr Geschlecht ein, um sie dieses Mal hart und unnachgiebig zu ficken. Bei jedem Stoß stellte ich mir vor, dass sie jetzt ähnlich leiden würde, wie ich vor einigen Stunden noch unter ihr. Doch es war eine Illusion, Xena genoss den Sex mit mir außerordentlich. Schreiend richtete sie ihren Oberkörper auf, während ich weiter in sie hinein fickte, bis ich mich in ihr ergießen konnte. Noch einmal spürte ich den Gummi und das Leder um ihren Schlitz, dann zog ich ihn heraus.

Ich sank auf ihren Körper, legte meinen Kopf auf ihre Titten, die mir eine ganz eigene Art der Geborgenheit schenkten. Xena war völlig außer Atem, streichelte meinen Kopf und lachte heiser.

"Scheiße, was geht denn hier ab? Mein Gott, Gerd! Das war großartig."

Sie drückte mich an sich und gab mir einen langen innigen Kuss.

"Pass auf! Heute Nacht bin ich wieder dran."

Ich stöhnte auf, mich an die schrecklichen Ereignisse der letzten Nacht erinnernd.

 

Folter total, Akt 1

"Ach ja! Das habe ich Dir noch gar nicht erzählen können. Der angemeldete Besuch ist eingetroffen. Draußen warten ein Arzt und seine Helferin auf mich."

Xena ordnete ihr Outfit, schminkte sich noch einmal neu und führte mich daraufhin durch den Folterraum in das Verlies. Kaum, dass sie die Tür geöffnet hatte, flehte schon eine männliche Stimme um ihre Nachsicht.

"Bitte, Herrin! Bitte! Lasst mich hier raus! Bitte, Herrin!"

Xena ging zu einer dieser furchtbaren Zellen und öffnete die Tür. Gequetscht, in eine unnatürliche Haltung gepresst, kam der Arzt zum Vorschein.

"Los, Gerd! Hol ihn da raus!"

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, mir tat der Mann einfach nur leid. Xena sah zu, wie der schwere Kerl sich mit meiner Hilfe aus dem Zwinger quälte.

"Aber Doc, das waren doch nur vier Stunden. Das haben wir doch schon viel länger geschafft. Naja. Komm und kriech schon mal in die Folterkammer. Ich kümmere mich derweil um Deine Freundin."

Der Arzt befolgte ihren Befehl, er war in ein ähnliches Fesselgeschirr gesperrt, wie ich vorher auch, weshalb er sich nicht mit seinen Händen abstützen konnte, sondern auf seinen Schienbeinen rutschen musste.

Xena war an dem Halsring angekommen, der fest um den Hals des Mädchens geschlossen war. Dieser war so hoch von Xena geschraubt worden, dass die junge Arzthelferin nur mit Mühe auf dem Boden stehen konnte. Ihr Kinn war voller Schürfwunden, wahrscheinlich hatte sie ständig versucht, sich eine bequemere Stellung zu verschaffen.

"Na, meine kleine Schlampe? Hast Du Lust, wieder zu ficken?"

Das Mädchen schüttelte entsetzt den Kopf. Xena grinste wie eine Teufelin und befreite sie aus dem Halsreif.

"Schön! Ich wollte Dir auch vorschlagen, Dich erst einmal ordentlich durchzupeitschen."

Das Mädchen schrie ungehemmt auf, warf sich vor Xenas Füße und bettelte um Gnade. Doch die Domina kannte kein Erbarmen, riss das Mädchen an den Haaren hoch und schleifte sie brutal in ihre Folterkammer.

"Los! Steig dort auf die Bank!"

Xena wandte sich zu dem Arzt um.

"Und Du, Schweinchen, stellst Dich an das Gestell! Ich komm gleich zu Dir."

Der Arzt wimmerte und kroch zu diesem, einem Bettgestell ähnlichen Gebilde, das  an der Wand befestigt war. Unterdessen wurde das Mädchen auf der Bank festgeschnallt, und mit fest meine ich fest. Xena zog so stark an den Gurten, dass dem Mädchen kaum noch Luft zum Atmen blieb.

"Gerd! Geh dort in die Ecke und genieße das Schauspiel! So etwas bekommt man nicht jeden Tag geboten."

Sie sah mich an und warf mir einen Handkuss zu.

"Das war so richtig geil vorhin. Ich bin immer noch ganz begeistert, mein Schatz."

Sie nahm von einer Wandleiste, an der viele Haken befestigt waren, an denen mehrere Dutzend Schlaginstrumente hingen, ein Paddel herunter. Es war vielleicht fünfzig Zentimeter lang und zehn Zentimeter breit. Es erinnerte ein wenig an einen breiten Gürtel.

"Na, meine kleine Schlampe? Hat Dir schon jemand mal so richtig den Arsch versohlt?"

Das Mädchen wimmerte.

"Nein?", neckte Xena mit gespieltem Entsetzen.

Ihr muskulöser Arm holte aus und schmetterte das Paddel über das Gesäß des Mädchens. Dieses schrie auf und brüllte, dass ich fast taub wurde. Xena hielt inne und wandte sich lachend zu mir um.

"Ach, jetzt habe ich ja den Doc ganz vergessen."

Xena warf noch einen kurzen Blick auf den Arsch des Mädchens und ging dann auf den Arzt zu.

"Ruhe Dich aus, Schlampe! Ich weiß gar nicht, warum Du schreist, das war doch gar nichts."

Mit diesen Worten war sie beim Arzt angelangt und riss ihn an seinem Ohrläppchen nach oben. Es dauerte keine Minute und er war mit ausgebreiteten Armen und weit gespreizten Beinen an dem Gestell fixiert.

"Während ich mich um den Fickarsch von der kleinen Schlampe kümmere, wirst Du von Erni beschäftigt."

Der Arzt wurde bleich.

"Nein, Herrin! Alles! Nur nicht Ernie! Bitte!"

Xena näherte sich dem Kopf ihres Folteropfers und tätschelte ihm zärtlich seine Wangen.

"Du weißt doch, dass betteln vergebens ist. Du bereitest mir damit nur noch mehr Freude. Aber das ist natürlich sehr aufmerksam von Dir, Sklave. Warte! Ich habe eine Belohnung für Dich."

Sie baute sich vor ihm auf und schlug mit aller Wucht und Kraft ihre flache Hand in sein Gesicht. Der Aufprall knallte durch den Raum und das Gesicht des Arztes wurde zur Seite geschleudert. Er schrie auf und zerrte an seinen Fesseln, doch Xena schlug immer weiter auf ihn ein. Erst nach zwanzig Schlägen hielt sie inne.

"So, die Streicheleinheiten sind jetzt vorbei, ich gehe mal Ernie holen."

Ich wusste nicht, was Ernie war, aber Xena erklärte es mir bereitwillig.

"Das ist ein Reizstromgerät. Ich habe die vom Hersteller eingebauten Begrenzer entfernen lassen, ein Sklave von mir ist Elektriker. Gleichzeitig kann ich mit den Elektroden aber auch den Kreislauf des Sklaven messen, sodass ich den Apparat nur einschalten muss und er legt von alleine los. Er steigert automatisch die Stromimpulse so lange, bis der Sklave in einen kritischen Bereich kommt und vermindert dann die Intensität wieder. Das wiederholt sich, bis ich den Sklaven erlöse. Der Knaller dabei ist, dass der Automat auch eine Ohnmacht verhindert. Unser Doc hier hat sich das letzte Mal fast den Arm gebrochen, so sehr hat er an seinen Ketten gezerrt."

Xena lächelte den Doc an, während sie einen komischen Gegenstand von einem Tisch holte, den ich nicht sofort identifizieren konnte.

"Jetzt verkleiden wir unseren Doc in ein kleines, störrisches Eselchen. Wir wollen doch nicht, dass seine Schreie mich nerven, während ich seiner Arzthelferin ihren rechten Platz in der Gesellschaft zuweise."

Xena stülpte dem Mann das komische Utensil über, das wirklich wie ein schwarzer Eselskopf wirkte.

"Mach den Mund auf, Wichser!"

Der Doc sperrte sich, woraufhin Xena ihm mit voller Wucht in die Eier trat. Lauthals schrie dieser auf.

"Geht doch! Warum nicht gleich so? Warte, ich pumpe ihn noch ein wenig auf."

Ich sah, wie sich Wangen von Xenas Opfer aufblähten, während sie mit einem Blasebalg den Knebel aufpumpte, der im Mund des Eselkopfs eingelassen war. Es folgte ein weiterer, mit ähnlicher Härte geführter Tritt in die Eier des Arztes, um die Wirkung zu testen ..., er blieb stumm, nichts war zu hören. Xena nickte zufrieden und zerrte an einem Reißverschluss. Es dauerte eine Weile, dann war die Eselsmaske fest um den Kopf des Arztes geschlossen. Auf einem Rollwagen schob Xena nun Ernie an den "störrischen Esel" heran, wie sie ihr Opfer nun nannte, und befestigte mehrere Elektroden an dessen Körper. Hoden, Penis und Brustwarzen wurden mit Krokodilklemmen malträtiert, die sich fest in die Haut bissen und an denen Kabel angeschlossen waren, die zu  Ernie führten.

"So, eingeschaltet!"

Xena lachte.

"Sieh nur hin, Gerd! Sein Tanz fängt gleich an."

Sie hatte recht, kaum eine Minute war vergangen, als der arme Kerl zum Spastiker wurde und sich in seinen Fesseln hin- und herwarf. Nicht einmal dieser Knebel konnte seine Schreie schlucken, sie waren stark gedämpft immer noch zu hören.

"Mach Dir keine Sorgen um ihn, Gerd, dieses perverse Arschloch hat noch Schlimmeres verdient. Außerdem ist er bei Ernie in guten Händen. Das Ding sorgt schon dafür, dass er uns erhalten bleibt."

 

Folter total, Akt 2

Xena kam auf dem Weg zu dem Mädchen an mir vorbei, umarmte und küsste mich zärtlich auf meine Lippen.

"Ich habe mich richtig in Dich verliebt, mein Schatz."

Mir war diese Zärtlichkeit unangenehm, wusste ich doch, dass sie damit die Sklaven zusätzlich quälte. Das Mädchen konnte uns in einem Spiegel beobachten und weinte ohne Ende.

"Ich komm ja schon, Liebes! Warte hier, Gerd! Oder soll ich Dich lieber fesseln? Nicht, dass Du etwas Unbesonnenes machst."

Ich nickte. Ich wusste nicht, ob ich sonst nicht versucht hätte, diesem Szenario des Grauens zu entkommen. Xena fesselte mich auf den Folterstuhl, von dem aus ich alles im Blick hatte. Sie küsste mich erneut, legte mir eine Daumenschraube an und drehte sie zu, bis ich wie wahnsinnig aufschrie. Sie lächelte ihr teuflisches Lächeln.

"Die sind krass, oder?"

Sie lockerte die Schraube wieder und ich atmete hastig ein, was mir tatsächlich half, den Schmerz zu verdrängen.

"So, nun aber zu Dir, mein Liebchen. Hast schon darauf gewartet, dass sich die Tante Xena um Dich kümmert. Stimmt´s?"

Sie griff dem Mädchen in den Po, der noch deutlich vom ersten Schlag mit dem Paddel gerötet war.

"Wenn wir fertig sind, wird da nicht mehr viel Haut übrig sein, wirst sehen!"

Xena streichelte über die beiden Pobacken des Mädchens, das mit panischem Blick auf einen Spiegel das schreckliche Spiel verfolgte, in dem es nun zu einem Hauptprotagonisten wurde.

Jetzt holte Xena auch schon aus und ließ das Paddel auf den Arsch des Mädchens hinab donnern. Immer wieder knallte das Blatt des Schlagpaddels auf die Pobacken, die sich immer mehr röteten.

"Weißt Du, Gerd, man muss den Arsch schön aufwärmen, sonst reißt die Haut ein, wie bei Dir. Ist er aber gut vorgeheizt, kann man auf ihn einprügeln, wie und womit man will. Du wirst es gleich sehen!"

Das Mädchen schrie und brüllte so lange, bis es Xena zu viel wurde.

"Na komm, mein kleiner Schreihals! Ich kann mich gar nicht recht konzentrieren, wenn Du solch ein Theater machst."

Sie legte Marie einen Knebel an und zog diesen so fest hinter dem Kopf zusammen, wie sie nur konnte. Die Lippen der Gepeinigten wurden vom Gurt nach hinten eingeschnitten, was ihr zusätzlichen Schmerz bereitete. Xena ging zum Hakenbrett an der Wand und nahm jetzt eine mehrschwänzige Peitsche herunter.

"Dein Rücken kann auch ein wenig vertragen, finde ich."

Mit diesen Worten schlug sie die Peitsche auch schon über den Rücken des Mädchens, immer und immer wieder, so lange bis es ruhig wurde, trotz der Schläge, die Xena ihr verabreichte. Verdutzt hielt die Lederfrau inne.

"Scheiße, die hat sich in eine Ohnmacht verpisst."

Sie ging zu einem Apothekerschrank und holte eine Kanüle, die sie zerbrach und unter die Nase des Mädchens hielt. Das kam sofort wieder zu sich und zerrte erneut an den Fesseln. Xena gönnte ihr trotzdem eine Pause und wandte sich dem Esel zu, der immer noch am Gestell gefesselt von Krämpfen hin- und hergerissen wurde. Sie lachte und sah dem Schauspiel mit Freude zu.

"Der kann noch eine Weile.", stellte sie zufrieden fest.

"Und Gerd? Hast Du es bequem?"

Xena kam zu mir herüber, ihr Leder knisterte beim Gehen. Sie strich mir mit ihrer Lederhand über meine Wangen, tätschelte vorsichtig meine Nase und gab mir erneut einen Kuss. Dann schloss sie wieder die Daumenschraube und ich schrie voller Schmerz auf. Xena lachte und löste sie nach einigen Sekunden wieder.

"Die sind so krass effektiv. Treffen genau die Nervenenden. Hammer!"

Nachdem sie mich wieder ein wenig gequält hatte, wandte sie sich neuerlich dem Mädchen zu, das besorgt alle Bewegungen ihrer Peinigerin  verfolgte.

"Jetzt ist mal meine Bullenpeitsche dran. Gerd kennt sie ja schon. Zeit, Deinen Arsch in Fetzten zu legen!"

Xena holte aus und ließ den Peitschenriemen von der Seite auf die beiden Arschbacken zugleich niedersausen. Ein lauter Knall schallte durch den Raum und das Mädchen bäumte sich auf. Xena legte lange Pausen ein, wohl wissend, dass das Mädchen wieder nahe an einer Ohnmacht war. Nach weiteren zehn Minuten war der Po der Arzthelferin nur noch wundes, blutendes Fleisch, kein weißes Stück Haut war mehr zu sehen. Das Mädchen warf sich hin und her, trotzdessen eine Flucht unmöglich war. Xena griff mit ihren Händen in das blutig gepeitschte Fleisch, woraufhin sich das Mädchen vor Schmerz erneut aufbäumte.

"Da frage ich mich fast, ob ich nicht etwas übertrieben habe."

Sie rollte die Peitsche zusammen und legte deren Riemen kurz an die Lippen, um nachzudenken.

"Du wirst von mir jetzt belohnt werden, Marie. So heißt Du doch?"

Das Mädchen hielt kurz inne und nickte eifrig.

"Gut, dann werde ich Dir jetzt den Fick Deines Lebens verpassen."

Xena verschwand, während das Mädchen auf dem Bock zusammensackte. An den Bewegungen ihres Kopfes spürte ich ihren Schmerz. Es musste furchtbar für sie sein. Ein zweiter Rollwagen wurde von Xena in den Raum geschoben, auf dem ein komisches Gestell befestigt war. Sie schob ihn an den Bock heran und trat auf eine Bremse, um ihn am Boden zu fixieren. Zwei Stangen waren an einem Apparat fixiert, die verschieden lang zu sein schienen und auf die Poritze des Mädchens deuteten. Xena bückte sich und nahm etwas von der Bodenplatte des Wagens, öffnete eine große, lange Schachtel und begann an der unteren Stange einen riesigen Dildo zu befestigen. Das Gleiche wiederholte sie an der oberen Stange und richtete beide dann auf das Poloch und die Vagina des Mädchens aus.

Xena drückte ein paar Knöpfe und die beiden Stangen schoben sich weiter nach vorne, bis sie die Löcher der Arzthelferin berührten. Die Domina ging um den Bock herum und baute sich vor dem Mädchen auf. Marie versuchte, ihren Kopf zu heben, aber es gelang ihr nicht so weit, um ihrer Peinigerin ins Gesicht sehen zu können. Xena erleichterte ihr den Blickkontakt und ging vor ihr auf die Knie.

"Normalerweise würde ich Dich jetzt trocken ficken lassen. Das wäre vor allem für Deinen Arsch sehr unangenehm. Aber Du warst sehr tapfer heute, deshalb werde ich Dich ordentlich eincremen. Du brauchst mir nicht zu danken, es wird richtig geil für Dich werden ...", lachte Xena, "… zumindest am Anfang."

Sie ging zurück zu der Maschine und holte aus einem Tiegel Vaseline. Wie versprochen schmierte sie Maries Poloch und Muschi damit großzügig ein. Dann drückte sie ein paar Knöpfe und die Dildos drangen in das Mädchen ein, langsam und unerbittlich. Marie warf sich hin und her, erst als die beiden riesigen Prügel komplett in ihr versenkt waren, verhielt sie sich ruhig. Xena war zufrieden und stellte erneut etwas ein, was die beiden Dildos in Bewegung brachte, Erst synchron, dann abwechselnd fickten sie die beiden Löcher des Mädchens, das gezwungen war, ruhig zu bleiben, um die beiden riesigen Schwänze in sich aufzunehmen. Xena trat an meinen Stuhl heran und strich mir über den Kopf. Ich merkte, wie sie die Vaseline unbeabsichtigt in meine Haare schmierte. Xena sah es und entschuldigte sich.

"Sorry, Gerd!"

Sie lächelte zu mir herunter.

"Hier! Du kannst sie sauber schlecken. Wird zwar auch nach Mösensaft schmecken, aber darauf stehst Du ja."

Sie stopfte mir ihre Finger in den Mund, während das Mädchen von der Maschine erbarmungslos durchgefickt wurde. Im Hintergrund zappelte der Esel weiter, während Xena auf Ihre Armbanduhr sah, die sie über den Handschuhen trug. Nach zehn Minuten stellte sie die Maschine des Mädchens ab, löste ihre Fesseln und zerrte sie in das Verlies. Dann befreite sie auch den Doc, der zitternd und krampfend zusammenbrach. Xena untersuchte ihn sorgfältig, er schien aber soweit in Ordnung zu sein.

"Komm Gerd, ich mach Dich los. Bei dem Schweinchen musst Du mir helfen."

Zusammen schleiften wir den Arzt in eine der normalen Zellen und legten ihn auf dem Betonboden ab.

"Glaub mir, nach dem, was der Doc durchhat, kommt ihm das kuschelig und weich vor."

Xena schloss die Zellen ab und bat mich, ihr zu folgen.

"Komm, ich möchte duschen! Ich bin unter dieser Kluft ganz nass geschwitzt. Unterdessen kannst Du ja schon mal Essen machen."

 

zur Fortsetzung >>>

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Kommentare

Hallo Sena!

Vielen Dank für diese fantastische Fortsetzung. Wie Xena an ihre "Deliquenten" (Gäste möchte ich nicht sagen) herangeht, ist eine wahre Wucht! Wenn Gerd sich wirklich auf diese Frau einlässt, ist er verdammt mutig. Ich hoffe für ihn, er weiss was er tut. Vorallem nach den ersten Eindrücken die er von ihr vermittelt bekam.

Ich bin jedenfalls von dieser Story beeindruckt und warte gerne auf weitere Teile. Ich bin gespannt, wie es mit unseren Turteltäubchen weitergeht :))

Danke fürs Schreiben!

Die Geschichte ist genial und wirkichkeitsnahe geschrieben, ich hoffe, dass es noch einige Fortsetzungen gibt...ich verschlinge diese Texte mit grösstem Genuss (und mit Bedauern für die Opfer....)