Liebesbeziehung zu einer Domina Teil 41

 

Die Nacht in der Zelle

"Da habt Ihr noch ein paar Decken. Hier unten im Keller wird es sonst etwas zugig."

Xena warf ein paar Armeedecken in die Zelle und hockte sich dann zwischen die Mädchen. Sie warf einen Blick in den Eimer.

"Ihr habt ja gar nichts von Eurem Chappi gegessen?"

Die Mädchen sahen verzweifelt aus, antworteten aber nicht.

"Wartet nur! Der Hunger zwingt es schon rein. Marie hat mir von Euren fantastischen Mahlzeiten für sie berichtet, da kann ich natürlich nicht mithalten."

Diana raffte allen Mut zusammen.

"Wenn wir uns bei Marie entschuldigen ..."

Xena starrte sie entgeistert an.

"Wofür willst Du Dich bei Marie entschuldigen? Das kapiere ich nicht. Erzähl mal!"

Diana warf einen unsicheren Blick auf Susanne.

"Naja, wir waren nicht gerade nett zu ihr und haben sie ziemlich scheiße behandelt. Ich würde mich gern dafür bei ihr entschuldigen."

Xena legte den Kopf schief und fixierte mit ihren blauen Augen die brünette Sklavin.

"Und was bringt Dir das?"

Diana starrte sie an, sie wusste nicht, worauf die Domina hinauswollte.

"Vergebung?"

Xena nickte.

"Kein Problem. Ich werde ihr sagen, dass Du ihre Vergebung haben möchtest, vielleicht gibt sie sie Dir ja."

Die Sadistin grinste zu Susanne hinüber.

"Magst Du auch eine Tüte voll?"

Xena wandte sich lachend zum Gehen.

"Eins muss man Euch ja lassen. Spaßig ist es mit Euch."

Kaum war die Zellentür wieder verriegelt, stürzte sich Susanne auch schon auf ihre Freundin.

"Du blöde Schlampe! Was bildest Du Dir eigentlich ein? Willst Du uns noch mehr Probleme einbrocken? Wärst Du vorhin nicht nur flennend auf dem Boden gesessen, hätten wir es dieser Möse leicht besorgen können."

Mit Ohrfeigen traktierte sie die Südländerin und zerrte brutal an deren Haaren.

"Du redest kein Wort mehr, verstanden? Es sei denn, Du hast von mir die Erlaubnis dazu bekommen."

Susanne nahm eine Handvoll aus dem Eimer und hielt den stinkenden Brei Diana hin.

"Los! Koste! Ich will wissen, ob man das Zeug runter bekommen kann."

Diana starrte ihre ehemalige Freundin angewidert an, obwohl auch sie der Hunger plagte. Susanne wollte schon die Masse wieder in den Eimer gleiten lassen, aber Diana ahnte, was darauf folgen würde.

"Warte! Ich koste."

Susanne grinste und sah, wie ihre Leidensgenossin den Fraß hinunterwürgte. Zu ihrer Überraschung nahm sie noch eine Handvoll aus dem Eimer und aß weiter davon.

"Was machst Du da?"

Diana schmatzte, ihr Mund war völlig von dem ekelhaften Zeug beschmutzt, einiges davon tropfte auch auf ihre Brüste hinunter.

"Es stinkt nur schlimm, schmeckt aber sonst ganz ordentlich."

Susanne schien ihr nicht recht zu glauben. Mit dem Finger nahm sie etwas von dem widerlich riechenden Brei auf und kostete. Es schmeckte nach toter Oma und hatte einen leicht sauren Geschmack.

Nachdem die beiden Frauen ihren gröbsten Hunger gestillt hatten, fragte Diana Susanne schüchtern, ob sie etwas sagen dürfte. Diese nickte gnädig und legte sich auf zwei der Decken, während Diana sich mit einer begnügen musste.

"Xena scheint doch nicht so schlimm zu sein, oder?"

Susanne hob die Schultern.

"Werden wir morgen sehen. Ich glaube, die verarscht uns."

Sie sah herablassend zu Diana hinüber.

"Morgen wirst Du wieder genug zum Heulen haben, glaub mir."

 

Gerd geht ein Licht auf

"Gerd?"

"Hey, Döner! Schön, dass Du anrufst. Was gibt´s?"

Erthan kam ungewohnter Weise gleich auf den Punkt. Seine Stimme klang gereizt und wütend.

"Xena hat heute Sabine angerufen und sie zu sich gebeten. Da läuft etwas zwischen den beiden, das ich mir nicht erklären kann. Sabine und ich wollten uns einen schönen Tag machen und hatten auch schon Pläne. Da ruft Deine Freundin bei ihr an und Sabine springt auf, wie von tausend Insekten gestochen, und lässt mich einfach sitzen."

Ich überlegte. Xena hatte mich für heute ausgeladen und Sabine dafür ein? Mir ging es wie Erthan, ich konnte mir keinen Reim darauf bilden.

"Ich werde mit ihr reden, ist das okay?"

Erthan grunzte sein "Ja." ins Telefon.

"Sei mir nicht böse, Gerd, aber ich glaube, unsere Frauen haben da noch einiges, was sie uns beichten müssen. Sabine schien richtig Schiss vor Xena zu haben."

Erthan erinnerte sich an Sabines Tätowierung. Sie hatte ihm deren Bedeutung einfach vorenthalten und war peinlich berührt gewesen, als er sie darauf ansgesprochen hatte.

"Kann es sein, dass Sabine Xenas Sklavin ist?"

Kaum hatte er diese Vermutung ausgesprochen, lachte ich schallend los.

"Wie kommst Du denn auf diesen Scheiß?"

Erthan erzählte mir von der Tätowierung, die Sabine trug. Ich war schockiert. Ich kannte das Zeichen und dessen Bedeutung, tat aber Erthan gegenüber so, als ob ich von nichts wüsste. Meine Liebste würde mir erst einmal einiges zu erklären haben.

"Ich werde mit Xena heute über die Sache reden. Ich gebe Dir dann Bescheid."

Erthan dankte mir.

"Tut mir leid, wenn es jetzt zu einer Krise zwischen Euch kommen sollte."

"Lass mal! Das ist es mir wert. Xena drückt allen ihren SM-Stempel auf, das möchte ich nicht und kann es auch nicht tolerieren."

 

Xenas Beichte

"Ich muss mit Dir reden!"

Xena wurde am anderen Ende der Leitung augenblicklich hellhörig. Ihre Antennen hatten sofort gespürt, dass ich wütend auf sie war.

"Hab ich was verbrochen?"

Ich wurde jetzt richtig angepisst auf sie.

"Weiß nicht? Sag Du es mir!"

Xena schien zu überlegen, gab aber schließlich auf.

"Soll ich vorbeikommen? Wir können dann reden. Ich scheine ja ganz schön Scheiße gebaut zu haben, wenn Du so bist."

"Und Dein Besuch? Kann er denn warten? Es ist ja sonst keiner da, der ihn knechten und quälen kann."

Xena wurde ungehalten.

"Hör zu, Gerd! Ich bin bereit, mit Dir über alles zu reden, aber wenn Du jetzt scheiße wirst, dann kann ich auch zu Hause bleiben und wir lassen es ganz."

Wenigstens ließ sie nicht ihre Domina von der Leine.

"Okay! Komm!"

Xena legte auf, es begann unser erster richtiger Konflikt.

 

Es dauerte keine zehn Minuten, dann hörte ich das Heulen ihrer Maschine. Es war ihr also wichtig und auf diese Weise zeigte sie es mir. Sie brauchte nicht zu klingeln, ich öffnete die Tür, als sie noch im Vorgarten stand. Sie war in Leder gekleidet, was meine Wut auf sie noch steigerte. Wenn sie jetzt auch noch die Domse rausholen würde, könnte ich mich kaum vor ihr beherrschen. Sie wollte mich küssen, doch ich entzog mich ihr.

"Lass uns erst einmal klären, was Du mit Sabine heute zu schaffen hattest!"

Xena zeigte Anzeichen von Zorn, schluckte ihn aber hinunter. Sie schien nun endlich zu kapieren, worauf ich hinauswollte.

"Sie hat mir geholfen. Ich hätte das heute ohne sie nicht geschafft."

Ich war jetzt außer mir.

"Wobei hat sie Dir geholfen? Sag es mir! Bitte!"

Die letzten Worte hatte ich beinahe geschrien. Xena setzte sich, ich war mir sicher, dass sie das erste Mal richtiggehend unsicher war, was mich betraf.

"Sie hat mir als Domina assistiert."

Ich war entsetzt und glaubte mich verhört zu haben.

"Sabine? Die aus meinem Büro?"

Xena nickte. Ich war sprachlos und musste mich setzen. Xena war sichtlich geschockt ob meiner Reaktion, schien aber zu ahnen, dass noch etwas kommen sollte.

"Erthan hat mir erzählt, dass sie Dein Zeichen trägt. Erklär mir mal weshalb?"

Xena antwortete leise, aber gefasst.

"Sie hat mich um Hilfe gebeten, Gerd. Und die habe ich ihr schließlich auch gewährt."

Ich wusste, ahnte nicht mal, worauf sie hinauswollte. Sie spürte es und kam näher an mich heran.

"Die Weihnachtsfeier Deiner Firma! Erinnerst Du Dich, Gerd? Da hat sie mir gestanden, dass sie wusste, was ich beruflich tun würde und war neugierig auf Deine Rolle dabei. Schließlich hat sie mich um Hilfe gebeten bei einer Sache, die ihr zeitlebens zu schaffen gemacht hat. Und ich denke, dass mir das auch gelungen ist."

Ich sah sie erschrocken an.

"Du hast sie in BDSM eingeführt?"

Xena nickte.

"Wie zum Teufel hätte ihr das helfen sollen?"

Xena legte ihre rechte Hand auf meinen linken Oberschenkel. Ich kämpfte innerlich mit mir, ließ es aber schließlich dann doch zu.

"Sie war frigide, Gerd, hatte keinen Spaß an der Nähe zu anderen Menschen, war immer verspannt und unsicher dabei, wenn sie von Männern berührt worden ist ..."

"Und jetzt prügelt sie diese windelweich und schon knistert ihre Möse?"

Xena winkte ab. Insgeheim wunderte ich mich über ihre Beherrschung.

"Unterbrich mich nicht, Gerd! Ich möchte nicht, dass etwas zwischen uns steht. Da ist es nicht angebracht, mich zu verhöhnen, wenn ich Dir etwas erklären will."

Jetzt platzte mir endgültig der Kragen.

"Aber dass mir meine Freundin, die mich angeblich liebt, gerade diese Sache verheimlicht, ist schon angebracht, oder wie? Haben wir uns nicht gegenseitig versprochen, immer offen und grundehrlich miteinander umzugehen, und nichts, aber auch rein gar nichts voreinander zu verheimlichen? Absolute Offenheit und Ehrlichkeit ... genau das waren Deine Worte, Xena! Du vermutest hinter jeder Mücke einen Elefanten, wenn es um mich geht, willst immer alles ganz genau wissen, sogar das kleinste und unwichtigste Detail! Bist zudem eifersüchtig ohne Ende und bestrafst mich auch noch für meine Ehrlichkeit! Ich wage gar nicht daran zu denken, was Du mit mir aufführen würdest, würdest Du mich bei einer Lüge ertappen. Oder dabei, wenn ich sowas, wie Du mit Sabine, abziehen und dann noch zu allem Überfluss vor Dir verheimlichen würde. Du würdest mich halbtot prügeln, hab ich nicht recht? Und erzähl mir jetzt bitte nicht, dass Du vergessen hast, mir das mit Sabine zu erzählen! Das war Absicht, denn Du hattest Angst vor meiner Reaktion! Wenn Du mich wirklich liebst und an eine gemeinsame Zukunft glaubst, wirst Du einsehen müssen, dass es Dinge gibt, die Du als Mensch, Frau und Partnerin mit mir lösen musst und nicht als Domse. So kann es nicht gehen, ich fass es einfach nicht!“

Sie hatte mir zugehört, ohne mich zu unterbrechen, sah jetzt betreten zu Boden. Ich hatte sie erwischt, das konnte sie jetzt unmöglich noch leugnen. Dieses Mal würde ich mich ihr nicht fügen, um keinen Preis der Welt. Sie hatte es nun in der Hand, gespannt wartete ich auf ihre Reaktion.

Minutenlang verharrte Xena regungslos in ihrer Stellung, versuchte vergeblich, ihre Nervosität vor mir zu verbergen. Ich konnte ihre Angst um mich und unsere Beziehung förmlich spüren und hoffte inständig, die Antwort von meiner Freundin und nicht von der Domina zu bekommen.

Xena hob langsam ihren Blick und sah mich mit traurigen Augen an, ruhig und überlegt kam ihre Antwort.

„Du hast recht, Gerd. Es war dumm von mir, es Dir nicht zu erzählen. Aber ich war mir sicher, dass es Sabine unendlich peinlich wäre, wenn Du davon erfahren würdest. Oder irgendwer sonst aus ihrem Bekanntenkreis. Dass ich damit unser Ehrlichkeitsversprechen gebrochen habe, tut mir aufrichtig leid und ich möchte mich dafür bei Dir entschuldigen. Ich verspreche Dir, dass sowas nie mehr wieder vorkommen wird. Lass mich jetzt aber bitte noch fertig erzählen, ja? Du sollst auch den Rest erfahren, es ist mir wichtig.“

Ich gab mich geschlagen und nickte ihr zu.

"Ich habe sie in einer Session ziemlich tief in meine Welt gerissen, ähnlich wie Dich, Gerd. Dann aber belohnte ich sie und schenkte ihr eine Nacht mit jemandem, der es versteht, Frauen glücklich zu machen. Sie konnte selbst bestimmen, was er zu tun und zu lassen hatte und genoss diese Zeit letzten Endes sehr. Ich habe gewusst, wie es sich für sie anfühlen würde, wenn sie es zuließe. Bei mir war es ähnlich, als Du mir das erste Mal nahe warst."

Ich dachte an meine ersten Nächte bei ihr und die kontrastreiche Mischung aus ihrem Sadismus und ihrer liebevollen, sensiblen Seite.

"Ich habe Sabine sogar einen Sklaven verschafft, der von ihr dann aber wieder verstoßen wurde ..."

Ich konnte nicht anders, ich musste sie unterbrechen.

"Du hast was?"

Xena nickte.

"Ich weiß, Gerd, es kommt Dir nicht richtig vor, was ich getan habe. Sie ist Deine Arbeitskollegin und Bekannte. Aber ich wollte ihr helfen, weil sie so verzweifelt war, wie ich auch schon so oft in meinem Leben."

Xena hob ihre Hand zu meinem Gesicht, um mich zu besänftigen.

"Sie hat sich dann gegen ein Leben mit SM entschieden und ihre Normalität vorgezogen. Dennoch hat SM sie geöffnet und letztlich Erthan die Möglichkeit gegeben, davon zu profitieren. Er war es doch, der mir das Gespräch hier eingebrockt hat, oder?"

Ich nickte. Wir hockten eine Weile still nebeneinander. Ich musste ihre Beichte erst einmal sacken lassen.

 

"Xena!"

Sie sah mich aufmerksam an, gespannt auf meine nächsten Worte.

"Du wirst das Erthan beibringen!"

Meine Freundin sah mich erstaunt an.

"Meinst Du nicht, dass Du, als sein Freund, die besseren Worte findest?"

"Nein! Das glaube ich nicht. Machst Du´s?"

Sie nickte entschlossen.

"Wenn Du es für notwendig hältst, ja. Ist dann zwischen uns wieder alles in Ordnung?"

Ich nahm ihre Hand als Zeichen der Bestätigung.

"Es sei denn, Du hast noch etwas, das Du mir beichten müsstest."

Xena schüttelte ihren süßen Kopf.

"Bitte, Gerd! Ich kann es nicht ertragen, wenn Du sauer auf mich bist, zumindest nicht aus solchen Gründen."

"Okay! Aber tu sowas nie mehr wieder und halte Dich an das, was wir vereinbart haben!"

„Ehrenwort, Gerd. Ich will Dich um nichts in der Welt verlieren, glaub mir das bitte. Du bist mir wichtiger, als alles andere. Ich liebe und brauche Dich!“

Ich nahm Xena in meine Arme und drückte sie an mich.

"Beim nächsten Rollenspiel kann ich mich auf was gefasst machen, oder?"

Xena blinzelte mich an, schüttelte dann aber energisch ihren Kopf.

"Nein! Unsere Spiele haben damit nichts zu tun."

Sie blickte auf ihre Uhr.

"Ich werde wieder fahren, Gerd. Ich werde mit Erthan sprechen, jetzt sofort."

Ich war verblüfft.

"Warum denn jetzt noch? Das habe ich doch gar nicht gewollt."

Xena sah mich entschlossen an.

"Du vielleicht nicht, aber ich. Es soll nichts zwischen uns stehen und zwischen Sabine und Erthan auch nicht."

 

Xena hält ihr Versprechen

"Xena? Was willst Du hier?"

Erthan zeigte sich verblüfft. Sabine kam ebenfalls zur Tür und schien erschrocken über ihren Besuch zu sein.

"Ich will Dir etwas erklären. Gerd hat mich darum gebeten."

Erthan starrte sie ungläubig an.

"Da bin ich aber gespannt. Komm rein!"

Sabine hatte Tränen in den Augen, sie schien furchtbare Angst zu haben.

"Habt Ihr gerade wegen mir gestritten?"

Erthan nickte, seine Gesichtszüge blieben hart und angespannt. Xena reichte ihm einen Helm.

"Hier!"

Ihr Gegenüber begriff nicht.

"Komm! Ich werde mich Dir erklären, Erthan, aber Sabine hat schon genug gelitten wegen mir."

Erthan sah sich zu Sabine um. Er wollte sie nicht so sehen und schämte sich dafür. Er schien einverstanden zu sein.

"Gut!"

 

Am Motorrad angekommen deutete ihm Xena, hinter ihr aufzusteigen.

"Du spinnst wohl? Gerd mag so weibisch sein, aber ich ..."

Erthan machte eine Handbewegung.

"Husch! Ich fahre."

Xena schien zu überlegen. Vielleicht war das die Möglichkeit, ihn gnädiger zu stimmen.

"Na gut. Du kannst Motorrad fahren?"

Erthan sah sie begeistert an.

"Klar! Mit 16 hatte ich ein Mofa."

Xena lachte.

"Na dann fahr uns zur Zeche! Dort können wir reden."

Erthan konnte wirklich fahren und hatte die 180 PS der Maschine sicher im Griff. Xena blieb zwar angespannt, gab sich aber mit der ungewohnten Rolle des Sozius zufrieden. Gerds Freund fuhr sicher und zurückhaltend.

 

Die Zeche war ein zur Kneipe umgebautes, ehemaliges Heim für Grubenarbeiter, in dem man gemütlich im Biergarten zusammenhocken und Bier trinken konnte. Auch an diesem Abend war sie gut besucht, obwohl das Wetter an diesem Frühlingsabend nicht das wärmste war.

"Und worüber willst Du nun mit mir reden? Darüber, dass Du meine Freundin als Deine Sklavin hältst?"

Xena runzelte die Stirn.

"Wie kommst Du zu solch einer Annahme?"

Erthan gab sich selbstsicher. Für ihn schien nur diese eine Möglichkeit zu existieren.

"Bist Du eine Domina oder nicht?"

Xena bestätigte es ihm, stellte aber eine Gegenfrage.

"Woher weißt Du das?"

Erthan wurde für einen kurzen Moment unsicher.

"Es gibt da gewisse Anzeichen für. Du versteckst ja nicht gerade Deine Neigung. Und Gerd kann sich manchmal kaum rühren, wenn er in der Arbeit ist."

Xena gab sich fürs Erste mit dieser Erklärung zufrieden.

"Und? Kündigst Du mir jetzt die Freundschaft auf?"

Erthan antwortete nicht, sondern reagierte gereizt.

"Ich möchte einfach nicht, dass Du in Sabines Leben herumpfuschst."

Xena lehnte sich in ihrem Stuhl zurück.

"Ach? Und wie denkt Sabine darüber?"

Erthan wurde wieder wütend.

"Sie will mit mir zusammen sein und nicht irgendein bizarres Perversentheater in Deinem Folterkeller veranstalten."

Xena beugte sich über den Tisch und durchbohrte ihn regelrecht mit ihren blauen Augen.

"Du weißt nichts über Sabine, oder? Du hast sie nur angeschrien und runtergeputzt für das, was Du glaubst, aber nicht weißt, stimmt's?"

Erthan blieb regungslos und sah sie herablassend an.

"Pass auf, Erthan! So wie Du, waren andere Männer vor Dir auch schon zu ihr. Keiner hat sich große Mühe gegeben, ihr zuzuhören und sie zu verstehen, solange sie das von ihr bekommen haben, was sie sich gewünscht haben. Sabine war ziemlich unglücklich, wie jetzt wahrscheinlich auch."

Er wollte etwas sagen, aber Xena fuhr fort.

"Ich verlange jetzt eines von Dir, Erthan! Du hörst Sabine einfach zu und lässt Dir erklären, warum sie bei mir war, okay? Mehr möchtest Du gar nicht wissen. Übrigens unterschätzt Du sie! Sie hatte heute keine Kette um den Hals, sondern die Peitsche in der Hand. Und sie macht das wirklich ordentlich, das kannst Du mir glauben."

Erthan war fassungslos. Seine Freundin ebenfalls eine Domina? Stimmt! Das konnte er nicht glauben. Sabine war nicht der Typ dafür.

"Keine Angst, sie hat keine ernsthaften Ambitionen mehr in diese Richtung. Du kannst Dich entspannen."

Erthan grübelte vor sich hin und sah dem Kellner dabei zu, wie er die Karten auf den Tisch legte.

"Ich verstehe es nur nicht, Xena. Warum tut ihr jemandem weh? Das ist so krank. Sex hat doch was mit Liebe und Zuneigung zu tun. Mit Respekt und Vertrauen."

"Und Gerd? Glaubst Du nicht, dass er Vertrauen zu mir hat und mich liebt? Oder denkst Du, dass es nicht umgekehrt genauso der Fall ist? Wegen ihm bin ich hier und rede mit Dir. Du kannst uns nicht verurteilen, nur weil wir uns anders lieben, als ein anatolischer Bergbauer."

Erthan grinste bei diesem Vergleich, wurde aber wieder ernst.

"Und warum soll Sabine immer noch die Peitsche für Dich schwingen? Du hast doch gesagt, dass sie das eigentlich nicht mehr möchte."

Xena seufzte.

"Sie will es nicht mehr vordergründig leben, aber ab und an macht es ihr Spaß, das fühle ich. Frag sie! Sie wird es Dir bestätigen."

Xena bestellte für beide ein Bier und schweigend warteten sie, bis die Gläser auf dem Tisch standen.

 

"Hättest Du anders reagiert an meiner Stelle?"

Erthan sah Xena fragend an. Sie überlegte und schüttelte dann den Kopf.

"Wahrscheinlich nicht. Aber mich darfst Du das auch nicht fragen."

Xena machte eine gelangweilte Geste zur Seite. Erthan sah sich um und tatsächlich standen mehrere Kerle am Parkplatz, mindestens fünf davon himmelten Xena in ihrer Motorradkombi an.

"Willst Du mir denn nicht sagen, was mit Sabine los ist?"

Xena verneinte.

"Frag sie selbst, Erthan! Und höre ihr zu! So oft, wie Du es ertragen kannst!"

Erthan nahm noch ein Schluck aus seinem Glas und dachte an Sabine.

"Sie will morgen wieder zu Dir, brauchst Du sie denn unbedingt?"

Xena sah ihn ziemlich müde an.

"Es wäre nicht schlecht, wenn es klappt. Aber Deine Beziehung zu Sabine aufs Spiel setzen, möchte ich nicht. Vielleicht werde ich jemand anderen finden."

Erthan kämpfte mit sich.

"Wenn sie es wirklich will, habe ich nichts dagegen. Zwing sie aber nicht dazu, okay?! Nie wieder!"

Xena hatte noch nie ein Schäfchen aus ihrer Herde entlassen, aber es war nicht der richtige Zeitpunkt, um auf Prinzipien herumzureiten.

"Keine Angst, Erthan! Dafür seid Ihr mir beide zu wichtig."

 

Der nächste Morgen

"Guten Morgen!"

Xena war erleichtert. Sie war sich nicht sicher, ob Erthan Sabine doch noch zu ihr lassen würde. Nach einer kurzen Umarmung ließ sie ihre Freundin eintreten.

"War es noch sehr schlimm?"

Xena schien besorgt zu sein. Sabine aber lächelte sie an und umarmte sie ein zweites Mal.

"Passt schon. Er mault und grummelt noch, lässt mich aber immerhin zu Wort kommen."

Sie nahm die Kaffeetasse entgegen, die Xena ihr reichte, dann setzten sie sich für einen Moment an den Küchentisch.

"Wird´s schlimm für die beiden?"

Xena nickte.

"Die beiden sollen lernen, was es heißt, wenn man sich an meinem Eigentum vergreift."

Sie warf einen geringschätzigen Blick auf Sabines Alltagsklamotten.

"Komm mit! Wir kleiden Dich erst mal wieder ein!"

Sabine hielt die Freundin noch einmal zurück.

"Xena?"

Die Domina drehte sich noch einmal um.

"Ja?"

"Ein wenig durchgeknallt sind Sadomasos aber schon, oder?"

Xena lachte.

"Du meinst uns damit, oder?"

Sabine nickte.

"Aber so was von."

 

Das Imperium schlägt zurück - Zweiter Akt

"Gut siehst Du aus! Dreh Dich mal um!"

Sabine lachte. So wie Xena, steckte auch sie in einem schwarzen Lederoverall, trug Overknee-Stiefel, die bis zum Schritt reichten, ein enges Mieder und ein breites Stachelhalsband. Ihr Gesicht war in Schwarztönen geschminkt, was ihr Gesicht streng, unnahbar und böse wirken ließ. Ihre Haare trug sie offen, im Gegensatz zu Xena, die ihre Haare wie immer zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte.

Sabine konnte nicht schnell genug reagieren. Ein Lichtblitz stach in ihre Augen und schon hatte Xena sie fotografiert.

"Da wird sich aber jemand über das Foto freuen."

Sabine wollte Xena daran hindern, diese jedoch winkte energisch ab.

"Lass mich doch! Erthan soll sehen, was für eine hübsche Domina er als Freundin hat."

Sabine hörte geschockt den Quittierton.

"Ich wusste gar nicht, dass Du seine Nummer hast."

Xena lachte.

"Ich nicht, aber Gerd."

Sabine war richtig sauer.

"Warum hast Du das getan, Xena? Er hatte sich gerade damit abgefunden."

Die Domina zeigte ein diabolisches Lächeln.

"Wart es ab!"

Sie zeigte auf die Kellertreppe.

"Los runter! Jetzt sollen sich die Schlampen mal richtig umeinander kümmern."

Sabine blickte Xena erstaunt an. Die hatte wirklich nicht mehr alle.

 

Erschrocken blinzelten die beiden Frauen aus ihrer Zelle heraus. Xena kam herein und schloss Diana das Halsband auf. Ein kurzer Blick der Domina in den Eimer, dann lachte sie freudig auf.

"Komm, mein kleines Vögelchen, wir wollen Dich ein Liedchen zwitschern hören!"

Brutal griff sie der jungen Frau in die Haare und zog sie aus der Zelle. Sabine folgte ihrem Beispiel und nahm sich Susannes an. Diese wehrte sich, sodass die Domina ihre Gerte benutzte, um sie aus der Zelle zu treiben.

"Lass sie hinter Dir her kriechen, Sabine! Schlag sie ruhig! Du hast ihnen schließlich nichts versprochen."

Sabine schien ungehalten zu sein und machte von Xenas Vorschlag regen Gebrauch. Immer wieder hieb sie dem Sklavenmädchen die Gerte über Arsch und Rücken, bis sie schreiend und heulend vor Schmerzen den Folterraum erreicht hatten. Xena erwartete die beiden bereits und hielt nach wie vor Dianas Haare in der linken Faust, die wimmernd vor ihr kniete.

"Ein wenig bereue ich mein Vorhaben ja, aber ich denke, es ist mal ganz lustig, den passiven Zuschauer zu spielen."

Xena grinste zu Susanne hinunter, die immer noch heulte und vor Xenas Stiefel kroch. Diese ging in die Hocke und begab sich auf Augenhöhe zu den beiden Sklavenmädchen.

"Ihr habt es doch gern, Sklavinnen zu quälen, oder nicht? Ein paar Wochen lang hat Euch das zumindest richtig Spaß gemacht."

Ihre Lederhände streichelten über Dianas Gesicht, die schon wieder heulte und sich nicht beruhigen wollte.

"Beruhige Dich! Sonst machst Du mich wütend."

Xena klatschte in ihre Lederhände und lächelte.

"So! Und weil Euch das so viel Freude bereitet, werdet Ihr uns heute zeigen, wie gut Ihr das könnt."

Die beiden Sklavinnen starrten sich erschrocken an.

"Gib den beiden ihre Spielzeuge, Sabine!"

Susanne und Diana starrten voller Furcht auf die beiden Gerten, die ihnen von der zweiten Domina gereicht wurden. Sie tauschten fragende Blicke aus und verstanden nicht, was sie damit sollten.

"Steht auf, Ihr kleinen Mösen!"

Xena stand breitbeinig vor ihnen und fingerte ihre Bullenpeitsche vom Gürtel.

"Denkt dran! Ich schlage Euch nicht, wenn Ihr mir gehorcht!"

Es war eine unmissverständliche Drohung. 

"Stellt Euch einander gegenüber!"

Sabine grinste, sie wusste jetzt, was die Teufelin ausgeheckt hatte.

"Diejenige von Euch beiden, die als Erste schreit, hat verloren. Also gebt Euch Mühe! Immer kräftig drauf! Egal wohin. Ihr solltet nur daran denken, dass der nächste Schlag Euch selbst gilt. Von daher vielleicht lieber nicht ins Gesicht? Aber wie gesagt, es ist Eure Entscheidung."

Susanne war längst zu allem entschlossen. Diana war eine jammervolle, blöde Schlampe, wegen ihr waren sie überhaupt noch hier. Xena musterte sie von der Seite.

"Du fängst an, Süße! Ich sehe an Deinen Augen, dass Du es kaum erwarten kannst. Warte, bis ich Dir das Zeichen gebe, okay?"

Xena näherte sich Diana, die am ganzen Körper zitterte. Sie hatte furchtbare Angst vor Susanne, deren Gerte und dem, was gleich mit ihr passieren würde.

"Konzentriere Dich, Diana! Reiß Dich zusammen! Du willst die doch nicht gewinnen lassen, oder? Du bist nicht böse wie sie, nur wegen ihr bist Du hier."

Xena streichelte ihr durchs Gesicht.

"Du bist so groß und kräftig, zeige es dieser kleinen Teufelin!"

Die Domina nickte der kleinen Blonden zu.

"Fang an, Schlampe!"

Susanne konzentrierte sich und hob ihre Gerte. Das feine Rohr in ihrer rechten Hand war völlig ruhig. Sie war gefasst und plante ihren Schlag genau. Wenn sie richtig traf, würde Diana losheulen und damit verlieren. Sabine und Xena sahen interessiert zu, während Diana sich zu sammeln versuchte.

Ein Fauchen durchschnitt die Stille und das Ende von Susannes Gerte hieb in Dianas rechte Brust. Diese wankte und ließ ihre Gerte fallen, stöhnte, krampfte ihre Hände zusammen, fasste sich aber wieder. Zur Überraschung  aller schrie sie nicht. Xena klatschte begeistert in ihre Handschuhe.

"Super, Schatz! Das nenne ich tapfer. Da hat Dir das kleine Blondchen gleich zu Anfang gezeigt, wie gern es Dich hat, stimmt's?"

Xena half Diana auf die Beine.

"Komm, Süße, stell Dich hin! Du bist dran!"

Ihr Mund näherte sich Dianas Ohr, während diese voller Hass und Abscheu zu Susanne hinübersah.

"Denk dran! Du hast viel mehr Kraft als sie."

Sabine hob für die Sklavin die Gerte auf und reichte sie ihr, während Xenas schwarzer Handschuh über Dianas Haut streichelte, über den Bauch zum Becken wanderte, dann war ihr Handschuh im Schritt der Brünetten. Diana stöhnte, dieses Mal allerdings nicht vor Schmerz.

"Du bist eine Süße, weißt Du das? Wenn Du artig bist, kriegst Du da noch ein richtig hübsches Spielzeug rein, okay?"

Xena ging einen Schritt zur Seite und gab Diana Raum.

"Fang an! Zeig ihr, dass Du keine Heulsuse bist!"

Diana nickte, holte mit der Gerte aus und zielte auf Susannes Oberschenkel. Sie wusste aus Erfahrung, dass diese sehr sensibel für Schmerzen waren. Sabine deutete im Hintergrund auf Dianas Brust, auf der sich durch Susannes Schlag ein breiter, roter Streifen gebildet hatte. Nur um fünf Millimeter hatte die kleine Blonde die Brustwarze der Südländerin verfehlt. Xena nickte, sie sah, wie viel Glück im Unglück die Südländerin gehabt hatte.

Ein pfeifendes Geräusch ertönte, Diana hieb mit all ihrer Kraft auf den linken Oberschenkel der blonden Frau. Susanne knickte nach vorn, schloss die Augen und atmete aus. Sonst ließ sie keine Reaktion erkennen. Man sah, wie sehr sie litt, aber fühlte auch deren Selbstbeherrschung und Willenskraft. Xena verschränkte die Arme. Dieses kleine, blonde Sklavenmädchen war härter drauf, als sie gedacht hatte.

"Respekt! Sehr gut."

Xena strich über das rote Mal auf Susannes Fleisch, das Dianas Gerte hinterlassen hatte.

"Wow! Das war ein harter Schlag! Sogar die Haut ist eingerissen."

Blut lief in einem kleinen Rinnsal Susannes Haut hinunter.

"Willst Du schon weitermachen? Du kannst gern noch ein wenig Luft schnappen, sonst bringst Du Diana um den ganzen Spaß."

Xena lächelte sie an und strich über die üppigen Brüste der Sklavenfrau. Susanne aber war schon bei Diana und musterte sie nach Schwachstellen.

"Da zeigte die kleine Möse richtigen Kampfgeist. Na gut. Dann mach weiter!"

Xena stellte sich wieder an den Rand, während Susanne ihre Feindin umkreiste. Der nächste Schlag würde sie zum Schreien bringen, dessen war sie sich sicher. Ihre Gerte berührte jene Stelle, wo sie das letzte Mal Dianas Brust getroffen hatte.

"Du schreist jetzt lieber, Miststück, oder ich mache Dich später fertig!", flüsterte sie.

Diana zitterte am ganzen Leib, eine Träne lief über ihre Wange.

"Was gibt es da zu schnattern? Mach weiter, Süße, und zeig es Deiner Freundin so richtig!"

Susanne nickte und hob die Gerte. Diana starrte sie mit großen Augen an. Sie spannte ihre Muskeln an und bereitete sich auf das Schlimmste vor. Susanne ließ ihr Schlaginstrument pfeifen. Diana schloss die Augen in Erwartung des Schmerzes, aber sie spürte nichts. Erstaunt sah sie nach Susanne, als sie auch schon deren Gerte fauchen hörte und auf ihrer Brust einschlagen sah. Ihr wurde schwarz vor Augen. Susanne hatte dieses Mal ihr Ziel getroffen.

"Uaaaaahhhhh!", schrie Diana auf, die Drohung der blonden Sklavin hätte es gar nicht gebraucht.

Dieses Mal hat Susanne ihr Ziel perfekt getroffen. Xena rümpfte die Nase und zeigte ihre Zähne. Das musste wirklich unbeschreiblich wehgetan haben. Diana kauerte am Boden und heulte vor Schmerzen. Sie warf sich hin und her, als ob sie damit ihr Schicksal erleichtern konnte.

"Huh! Da geht jemand als strahlender Sieger aus dem Wettkampf hervor. Gut gemacht, mein Schatz! Fein!"

Xena deutete mit ihrer zusammengerollten Bullenpeitsche auf Diana.

"Kümmer Dich um die Dunkle, Sabine! Sie bekommt eine Stunde Zeit!"

Xena drehte sich zu Susanne hin und tastete sie mit ihren stechenden, blauen Augen ab.

"Du willst jetzt wissen, was Du gewonnen hast, stimmt´s?"

Xena drückte Susannes linke Brust zusammen und zwirbelte dabei deren Brustwarze zwischen ihren Fingerspitzen. Susanne schloss die Augen, die Herrin erregte sie.

"Du bist brav, meine Kleine! Deshalb darfst Du heute die Marie spielen."

Die kleine Blonde starrte Xena erschrocken an.

"Aber Herrin! Ich habe doch gewonnen!"

Xena lachte.

"Na klar hast Du das. Du bist die Beste. Deshalb darfst Du auch, Deiner Sklavinnen-Ehre entsprechend, als Erste leiden. Diana wird sich jetzt bestimmt richtig Mühe geben, Dich so fertigzumachen, dass Du morgen nicht groß Rache an ihr nehmen kannst."

Die Domina lachte.

"Aber mach Dir nichts draus! Ich bin bei Dir und pass auf, dass Du keinen bleibenden Schaden nimmst. Du solltest dankbar sein, dass ich Dir die Gelegenheit gebe, zu zeigen, wie belastbar Du bist."

 

"Na? Wieder beruhigt?"

Sabine half Diana auf.

"Komme! Wir machen Dich jetzt fertig!"

Diana sah ängstlich an.

"Wird es schlimm für mich werden, Herrin?"

Die Domina lächelte und drückte sie kurz an ihre Brust.

"Im Gegenteil, mein Schatz. Du wirst Dich gleich für das, was Susanne Dir angetan hat, revanchieren können."

Diana staunte.

"Aber ich habe doch verloren."

Sabine lächelte und führte sie in eine Toilette.

"Weshalb Du auch nicht die brave, belastbare Sklavin spielen darfst."

Die Herrin deutete auf ein paar Kleidungsstücke.

"Zieh das an! Heute bist Du die Peitschenschwingerin."

Diana tat, wie ihr geheißen. Overknee-Stiefel, einen knappen Minirock aus Leder, ein eng anliegendes Latexoberteil und kurze Handschuhe verwandelten sie binnen weniger Minuten in eine Femdom. Sabine half ihr mit den schwarzen Haaren und flocht sie zu einem engen Zopf am Hinterkopf zusammen.

"Jetzt schminken wir Dich noch und dann wird Susanne Dich kaum noch wiedererkennen."

 

"Wow! Die Sklavenschlampe ist zur Herrin geworden."

Xena nickte anerkennend.

"Na, Susanne? Gefällt Dir Deine Freundin?"

Xena lachte und kam näher an Diana heran.

"Ich stelle Dir alles an Werkzeugen zur Verfügung. Bediene Dich einfach! Wenn Du Fragen zu deren Benutzung hast oder Hilfe bei Susannes Fixierungen brauchst, sag uns Bescheid! Heute bin ich Deine fleißige Assistentin."

Xena gab Diana einen Kuss auf den Mund und drückte deren Wange an die ihre.

"Mach Deine Freundin nicht kaputt, wenn Du übertreibst, ist Dein Spiel vorbei und ihres fängt an. Verstanden?"

Diana nickte. Sie zögerte nicht, ging zur Wand und nahm eine mehrschwänzige Riemenpeitsche an sich. Susanne sah ihr dabei zu, stand regungslos in ihren Ketten gefesselt und wartete stillschweigend ab. Noch war sie keineswegs beeindruckt. Diana ließ nicht gerade Fantasie erkennen, als sie begann, Susanne die Peitsche über den Rücken zu schlagen. Von Beginn an war jeder Hieb hart und fest geführt, was ihr Opfer mit Stöhnen quittierte.

"Sieh Dir das an, Sabine. Diana färbt sie von oben bis unten ein."

Tatsächlich veränderte sich Susannes Hautfarbe immer mehr ins Rote, sogar ins Gesicht schlug Diana Susanne, wenn auch mit verminderter Härte. Dieses Spiel dauerte beinahe zehn Minuten und hinterließ eine Sklavin, deren Haut krebsrot gepeitscht worden war.

Diana stellte sich nun dicht hinter Susanne, griff ihr brutal in die Haare und riss sie nach hinten. Dann ließ sie den Flaschenzug von der Decke herunter, bis der Haken vor Susannes Füßen lag.

"Kann ich eine Spreizstange bekommen, Herrin Xena?", fragte Diana schüchtern.

Diese zeigte sich begeistert.

"Natürlich, mein Schatz! Dort drüben. Magst die große haben?"

Diana nickte und holte sie für ihr Opfer. Susanne sah Diana dabei zu, wie diese ihre Fußgelenke an den Enden des Zwangswerkzeugs befestigte, noch konnte sie sich keinen Reim darauf machen, was ihre ehemalige Freundin beabsichtigte.

Sabine deutete auf den Haken.

"Sie wird sie hochziehen. Das heißt für uns aufpassen."

Xena nickte.

"Bis jetzt sieht es so aus, als ob Diana weiß, was sie tut."

Diana zog ihre Delinquentin zur Decke hinauf, begleitet von einem surrenden Geräusch. Sabine und Xena halfen ihr dabei, indem sie Susannes Kopf stützten, bis dieser frei hängen konnte. Diana holte neuerlich mit der Peitsche aus und schlug Susanne damit auf Oberschenkel und Scham. Am Anfang noch erträglich, schluchzte die blonde Sklavin bei den letzten Hieben heftig. Doch Diana hatte schon längst Feuer gefangen und hieb so lange weiter auf die Aufgehängte ein, bis diese nur noch ein rotes Stück Fleisch zu sein schien.

Xena warf Diana einen besorgten Blick zu, als diese zu einer mittellangen Singletail griff.

"Du weißt, wo Du nicht hinschlagen darfst?"

Diana nickte, musste sich aber dennoch der Herrin erklären.

"Gut! Ich wollte nur auf Nummer sicher gehen."

Diana holte aus und schlug kraftvoll mit der einschwänzigen Peitsche auf Susannes Arsch. Diese brüllte jetzt auf, war nicht mehr in der Lage, den Schmerz zu unterdrücken. Nach etwa fünfzig Schlägen über Rücken und Arsch beendete Diana die brutale Auspeitschung und flüsterte Xena etwas ins Ohr. Susanne heulte und schluchzte ohne Unterbrechung, die Schmerzen waren für sie kaum noch zu ertragen. Dennoch folgten ihre Augen Diana, die jetzt einen Rollwagen heranschob. Xena und Sabine standen neben ihr und erklärten die Gerätschaft, die sich darauf befand.

"Da hin? Das ist unangenehm."

Sabine wandte sich ab, doch Xena war begeistert.

"Das wird ihre Muschi richtig in Fahrt bringen. Ernie ist ein kleiner Teufelskerl, wenn er in einer Möse wütet. Los, Maus! Schieb ihn ihr rein!"

Susanne pendelte hin und her, als sie einen dicken Stahlplug sah, der jetzt von Diana an ihrer Scheide angesetzt wurde. Es befanden sich Drähte daran, sodass Susanne ahnen konnte, was es mit diesem Teil auf sich hatte. Kurz fickte die Brünette sie damit in die Vagina, dann ließ sie den Plug bis zum Anschlag in Susannes Ritze hineingleiten. Ein schmatzendes Geräusch bezeugte, dass Susanne trotz ihrer Qualen feucht geworden war. Diana hatte aber schon eine neue Idee und schraubte jetzt zwei Zwingen an Susannes Brüsten fest. Auch sie waren mit Drähten verbunden, was Susanne mit Sorge zur Kenntnis nahm. Sie war schon oft von Fabian mit elektrischem Strom gefoltert worden, aber dieser hatte nie das Maß des Aushaltbaren überschritten.

"Morgen mache ich Dich dafür fertig, Schlange!", flüsterte sie Diana zu.

Diese grinste, hockte sich vor Susanne hin und griff ihr ins Haar. Brutal und ohne Rücksicht riss sie deren Kopf an sich heran, bis dieser zwischen ihre Beine kam.

"Los! Schleck Deine Herrin!", säuselte Diana und zeigte Susanne dabei eine Fernbedienung.

Dann presste sie das Gesicht der Gepeinigten in ihr Genital und drückte ein paar Tasten. Das Reizstromgerät surrte und ein heftiger Schmerz fuhr Susanne in den Unterleib und die Brüste. Sie schrie in die Vagina ihrer Peinigerin hinein und wollte nur noch daraus entkommen. Alles in ihr krampfte wie verrückt, ihre Augen taten weh und die Zähne schlugen aufeinander.

"Leck mich, Schlampe!"

Noch einmal steigerte Diana die Intensität, dann schritt Xena ein.

"Mehr hält sie nicht aus."

Diana bestätigte, dass sie verstanden hatte, nahm aber dem Stromfluss keine Stärke. Unvermindert quälte er die Frau zwischen ihren Beinen und an den Brüsten weiter, bis die Gefolterte endlich die Zunge in die Vagina ihrer Peinigerin steckte.

"Huhhhh!", schmatzte Diana und gönnte Susanne ein wenig Erleichterung.

Diese aber schien wie wahnsinnig und versenkte fast ihr ganzes Gesicht in der Möse der Folterfrau, aus Angst vor neuen Stromschlägen. Fünf Minuten später schrie Diana auf und entließ endlich das Gesicht der Gequälten aus ihrem Schoß. Außer Atem und völlig fertig, nahm sie die Intensität der Elektrofolter weiter zurück. Kurz ließ Diana von der Gefolterten ab und bat die beiden assistierenden Dominas, ihr beim Absenken der Gefesselten behilflch zu sein. Allerdings sollten deren Füße nicht bis zum Boden herabgelassen werden, um die Delinquentin in die richtige Position für die nächste Abstrafung zu bringen.

Susanne starrte Diana an, sie schien wie besessen zu sein.

"Warte ab, bis ich dran bin, Schlampe! Warte ab!"

Xena hob die Augenbrauen, als sie diese Worte vernahm und näherte sich der Gefolterten, die sie mit angstvollem Blick ansah. Die Domina hockte sich neben ihren Kopf und spielte mit den Zwingen an den Brüsten der Sklavin.

"Du hasst Diana für das, was sie Dir antut, stimmt's?"

Xena zog an den Zwingen, was das blonde Mädchen aufstöhnen ließ.

"Möchtest sie morgen richtig fertigmachen, oder?"

Xena sah Susanne erwartungsvoll an. Die Sklavin nickte heftig.

"Ja, Herrin! Ich würde sie am liebsten ..."

Xena hob neuerlich die Augenbrauen.

"Was würdest Du am liebsten? Sorry, ich habe das letzte Wort nicht verstanden."

Susanne wandte sich von der Herrin ab und starrte in eine andere Richtung.

"Dumm von Dir! Jetzt muss ich mir das Wort selber denken, das Du sagen wolltest. Diana! Komm her!"

Die Brünette hatte abseits gewartet und gespannt den Dialog zwischen den beiden verfolgt. Insgeheim hatte sie Angst, dass sie schon jetzt switchen musste.

"Wir haben jetzt ein Problem, Diana. Susanne ist voller Hass auf Dich. Keine gute Grundlage, wenn man jemanden quälen soll, oder?"

Diana verneinte voller Angst.

"Hat sie denn Marie auch gehasst?"

Diana zögerte, witterte eine Falle.

"Das weiß ich nicht, Herrin."

Xena lächelte.

"Ich glaube, wir können davon ausgehen. Ein fremdes, hübsches Mädchen, das vom eigenen Dominus favorisiert wird, ist aber auch ein echtes Ärgernis, nicht wahr, Susanne?"

Susanne starrte vor sich hin und schien sie nicht zu hören. Xena seufzte.

"Erst verprügelt und quält sie mein Eigentum, jetzt provoziert sie mich auch noch. Tut mir leid, Susanne, aber ich glaube, Diana wird der aktive Part bleiben müssen. Du scheinst Dich nicht mit Deiner Rolle als Sklavin abfinden zu können, weshalb ich sie Dir von Neuem lehren muss."

Brutal klatschte Xenas Lederhand in Susannes Gesicht.

"Sieh mich an oder ich vergesse mich!"

Susanne weinte und sah mit bebenden Lippen zur Domina hinauf.

"Hey! Das ist doch mal ein Weg der Besserung, den Du da eingeschlagen hast. Weiter Diana! Du kannst frei von jeder Sorge sein."

Diana war erleichtert und voller Dankbarkeit. Wie sehr hatte sie sich vor Susannes Rache gefürchtet. Die junge Südländerin nahm einen Rohrstock aus dem Halter und ließ ihn durch die Luft pfeifen, ein schneidendes Geräusch, prägnant und für Susanne auf Böses hindeutend. Xena folgte jeder Bewegung Dianas. Sanft streichelte diese mit dem Stockende über die linke Fußsohle der Gefesselten. Es kitzelte und ließ Susanne schließlich kichern. Xena aber starrte staunend zu Diana hinüber.

"Das ist das erste Mal, dass hier eine Maso was zu lachen hat. Bravo! Gute Idee."

Fast unmittelbar nach Xenas Zwischenruf klatschte der Rohrstock auf die rechte Fußsohle der Blonden. Der Schlag war nicht hart geführt, ließ Susanne aber trotzdem sich ruckartig aufbäumen. Sie heulte auf und wurde von einer Welle des Schmerzes ergriffen.

Wie viele Schläge Diana ihrer ehemaligen Freundin und Leidensgefährtin auf die Fußsohlen gegeben hatte, wussten Xena und Sabine nicht mehr, nur dass diese die nächsten Tage bei jedem ihrer Schritte an Diana denken würde.

Diana aber hatte bereits eine neue Idee. Sie holte einen Eimer voller Klammern und ließ diese in die Schamlippen der am Schmerz verzweifelnden Sklavin beißen. Sie waren mit kräftigen Federn versehen und verursachten umso intensivere Schmerzen, je mehr man daran zog. An jeder Seite steckten schließlich, dicht an dicht, zehn von ihnen. Die Enden dieser Klammern wurden von Diana nun mit zwei Schnüren ineinander verflochten. Sie schien in ihrem Element zu sein, zupfte und drehte an den Klammern, ließ Susanne schreien und weinen, ohne dass diese eine Chance hatte, dem Schmerz zu entkommen. Intuitiv wandelte die Domina auf Zeit auf dem schmalen Grat des gerade noch Ertragbaren, ohne diesen zu überschreiten.

Dann zog Diana die Schnüre ihrer diabolischen Konstruktion durch den Haken des Flaschenzugs und knotete eine Schlinge an deren Ende. Sie zog einmal kräftig daran, was Susanne lauthals aufkreischen ließ. Die Gefolterte warf sich hin und her, flehte und bettelte, doch es war vergebens. Drei Sadistinnen erfreuten sich an diesem Spiel und noch war es nicht zu Ende.

"Wie viel Gewicht soll ich dranhängen, Herrin?"

Diana sah ratlos auf das Bleigewichtsortiment und hob erst einmal ein Viertelkilogewicht in die Schlinge. Sie ließ es vorsichtig los, damit es nicht abrupt an den Fäden riss oder anfing zu pendeln. Susanne aber winselte und jammerte dennoch vor sich hin.

"Nimm noch ein wenig mehr! Du siehst doch, es macht ihr Spaß!"

Sabine sah Xena erschrocken an. Diese war wieder voller Grausamkeit und erregte sich am Leib der blonden, jungen Frau. Diana nickte, nahm ein Kilo und hängte es in die Lasche ein. Vorsichtig ließ sie es los, um die von ihr so Gemarterte an den zusätzlichen Schmerz zu gewöhnen. Fast schien sie Mitleid zu haben, streichelte die Oberschenkel und den Bauch Susannes und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

"Du Scheiß-Bitch!", schrie Susanne und spuckte Diana ins Gesicht.

Diese war geschockt und wischte sich den Speichel vom Kinn weg.

"Häng noch ein bisschen ein, Schatz! Die Klammern müssen jetzt runter, ich glaube, die Tussi hat genug. Gib ihr ein stimmiges Finale!"

Diana griff nach einem Zweileinhalbkilo-Gewicht, doch Herrin Xena schüttelte den Kopf.

"Nimm das Fünfer!"

Diana wuchtete das Gewicht hoch und hakte es in die Schlinge ein.

"Lass los! Jetzt!"

Xena schrie die Brünette regelrecht an. Erschrocken kam sie ihrem Befehl nach und ließ das Gewicht fallen. Der Schrei Susannes ließ beinahe ihre Trommelfelle platzen. Ihre Schamlippen waren rot, an einigen Stellen sogar blutig eingerissen. Sabine musste ihr den Handschuh ihrer rechten Hand auf den Mund pressen, damit das Schreien ertragbar wurde.

"Frag sie, ob sie für heute genug hat!"

Diana nickte und trat an Susanne heran.

"Reicht das, Susi?"

Die Blonde wimmerte und schluchzte, starrte zur Aushilfsdomina hoch und machte große Augen. Sabine nahm ihren Handschuh von Susannes Mund, damit sie antworten konnte. Immer noch heulte sie in ihrem Leid, sammelte aber Kraft für die Antwort.

"Ja! Ja!"

Diana schüttelte ihren Kopf.

"Wie heißt das?"

Sie schlug mit der flachen Hand auf die geschundene Möse, was einen erneuten Aufschrei Susannes zur Folge hatte.

"Ja, Herrin! Jaaaaa!", schrie sie.

Diana und Sabine lösten die Fesseln der gefolterten Frau, schleiften sie in die Zelle und ketteten sie am Boden fest. Eine unbequeme Maulsperre wurde ihr angelegt, die den Mund aufzwang, sie aber nichts mehr sagen konnte. Xena ließ es sich nicht nehmen, Susannes Wunden zu reinigen und ihr Verbände anzulegen, wo es nötig war. Dann setzte sie dem blonden Mädchen eine Brille mit schwarz eingefärbten Gläsern auf, legte ihr Gehörschützer an und zog ihre Fesseln so fest, dass sie sich nicht mehr bewegen konnte. Wenigstens wurde sie von Xena auf eine dicke Decke gezogen, sodass sie nicht mehr auf dem kalten Beton zu liegen kam.

"Du darfst dort drüben schlafen, Diana! Das ist normalerweise die Spielwiese von Gerd und mir, aber in Deinem Falle wird er nichts dagegen haben."

Staunend betrat das Sklavenmädchen das bizarre Schlafzimmer mit seinen diversen SM-Spielmöglichkeiten.

"Machen wir Feierabend, Sabine?"

Die Freundin nickte.

"Die haben beide heute viel erlebt, oder?"

Xena grinste.

"Diana und Susanne? Oh ja!"

Sabine stieg hinter Xena die Treppe empor.

"Du kommst ab morgen allein klar?"

Xena nickte.

"Agnes nimmt sich dann unserer Süßen an, vielleicht hilft ihr Clara auch ein wenig. Wenn die lieb ist, überlege ich es mir noch mal mit ihr. Ich glaube, die Zeit ist reif und sie hat ihre Lektion gelernt."

Sabine überlegte kurz.

"Du meinst die, von der Du mir erzählt hast? Die mit den Zähnen?"

"Genau!"

Xena wurde stutzig.

"Schau mal, der Anrufbeantworter!"

Xena dachte sofort an Gerd. Es waren mehrere Nachrichten drauf, es musste etwas passiert sein.

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Kommentare

Auch wenn deine Geschichte leider jetzt dem Ende zugeht, ist sie absolut stimmig, sprachlich Top Qualität und einfach lesenswert!

In manchen Teilen hast etwas geschwächelt, aber das ist bei jedem Buch so, dass es Seiten gibt, die etwas schwer verdaulich sind. Dafür machst du es mit den darauffolgenden Kapiteln 10x wieder wett!

Klasse Geschichte, ein Spaß sie zu lesen und meiner Meinung, die beste in dem ganzen Forum!

Ich hoffe, auch wenn diese Geschichte endet, du uns noch mehr deines Talents genießen lässt!

Vielen dank für den Genuss!
Fiona

Teile deiner Geschichte lesen sich wirklich realistisch, aber bei 'teilweise blutig gerissenen Schmlippen' steige ich doch aus. 

Ich frage mich, ob das reines Kopfkino ist oder ob es so etwas Grusliges tatsächlich auch in der Realität gibt - und wer um Himmels willen sowas mit sich machen läßt bzw. wer Spaß daran haben könnte, Jemand so etwas anzutun. Vielleicht klärt mich mal Jemand auf.  

In reply to by subsie82

Kein verantwortungsvoller Sado würde so weit gehen. Das hier Geschriebene ist alles Fiktion, übertriebenes SM und Fantasie. Sicher kann mal die Haut einreißen und vor allem am Gesäß nach einer Abstrafung mal etwas Blut fließen. Aber das zumindest stellt die Grenze bei mir da. Xena ist meiner Fantasie entsprungen und ihr Sadismus steht kontrer zu ihrer lieben und einfühlsamen Seite.

Aber natürlich gibt es auch eine Hardcoreszene und Menschen die bereit dazu sind die Normen zu sprengen. Schmerzsüchtig die einen immer größeren Kick suchen. Hier ist dann Domina und Dominus gefragt diese Art der Schäfchen vor sich selbst zu schützen. Aber Qualen sind auch nicht am Indikator Blut festzumachen, es gibt andere Möglichkeiten die viel grausamer sind und keinerlei Spuren hinterlassen. Verantwortungslose praktizieren sie, andere wiederum haben eine Ethik. Solange Sado und Maso im Einklang miteinander sind, ist schwer etwas dagegen zu sagen. 

Gruß Sena

In reply to by senalex

Danke für die Klärung, Sena. Und nimm es als ein Kopliment, dass Deine Gechichte offenbar so realistisch geschrieben ist, dass ich nicht wußte, ob sie real ist oder nicht. 

die letzten Teile gut waren ist dieser Super, schade das diese Geschichte seinem ende zu geht.

Es ist eine ganze weile her  das ich Dir einen Kommentar schrieb. Aber ich habe sehnsuchtsvoll auf Deine Fortsetzungen gewartet und muß Dir sagen daß Deine Geschichte super spitze ist, hervorragend geschriegen und ausgearbeitet, großes Lob. Ich hab schon ein tränendes Auge wegen des baldigen Endes. Ich hoffe gottlob daß Du wieder eine neue Geschichte bringen wirst, mit einer anderen Konfiguration, darauf freue ich mich jetzt schon.