Mannsbild

Eine Fiktion ohne Moral, aber mit einem Fazit: Jeder, wirklich jeder Topf findet seinen Deckel - auch ein gefühlskalter Egozentriker.

 

Dieses Mal war es besonders schlimm. Er war fast jede Woche geschäftlich verreist und sie freute sich schon bei seiner Abreise am Montag darauf, ihn am Freitag Abend nackt und demütig zu empfangen, um ihm zu Diensten zu sein.

Der Verlauf war dann immer gleich. Er zog sie an der Kette ihres Halsreifs ins Wohnzimmer, legte sie über die Armlehne seines Lieblingssessels, holte seinen Schwanz aus der Hose und fickte sie hart von hinten. Sie hatte beachtliches Talent, seinen Schwanz mit ihrer Scheidenmuskulatur zu massieren, er war aber nie zufrieden. Um sie zu noch größerer Anstrengung zu bewegen, zog er gern ihren Kopf an ihrem Pferdeschwanz fest nach hinten und verpasste ihr im Rhythmus seiner Stöße Ohrfeigen. Er spritzte schon nach wenigen Minuten, ließ sie seinen Schwanz sauber lecken und ging aufs Klo, pinkeln.

Auch an diesem Freitag war es nicht anders, aber nach dem Fick hatte er nicht sein Abendbrot verlangt, sondern ohne Erklärung das Haus verlassen. Sie wusste auch so, dass er sich mit Freunden zum Trinken traf. Meistens kam er am Samstag Nachmittag zurück und ließ sich dann von ihr pflegen. Manchmal brachte er auch eine Frau mit, die sie dann auch umsorgen musste.

Kurt kam erst Sonntag Mittag durch die Tür gestolpert. Wenigstens war er allein. Seine roten Augen nahmen Susi kaum war, während er sich ins Wohnzimmer schleppte und dort auf das Sofa fallen ließ. Er schlief sofort ein.

Susi zog ihm die Schuhe aus und mit einiger Mühe auch die Hose. Sie deckte ihn zu, kniete sich vor das Sofa und  betrachtete ihren Herrn, den sie nur für sich mit heimlichem Stolz „mein Mann“ nannte. Er war nicht schön mit seiner grobschlächtigen Figur und dem rasierten Kopf, aber er war für sie ein wirkliches Mannsbild. Auch sein Charme hielt sich in Grenzen, dafür hatte er eine für sie körperlich spürbare animalische Ausstrahlung, die sie jedes Mal feucht werden ließ, wenn er in ihrer Nähe war. Er war 40 und damit fünf Jahre älter als sie. Seine muskulösen 1,85 m überragten sie um Kopfeslänge.

Kurt stand in vollem Saft und verteilte davon freigebig an die Damenwelt. Er ging nicht auf die Jagd, seine Beute kam zu ihm und legte sich ihm zu Füssen. Er wusste um seine Gabe, Frauen zufrieden zu stellen und diese selbstverständliche Sicherheit spürten fast alle sofort.

Nach sechs Stunden tiefem Schlaf setzte sich Kurt ruckartig auf. Er hatte Hunger und einen mörderischen Durst. Susi war darauf vorbereitet, eine große Kanne Kaffee würde ihn beleben und das Essen stand bereit.
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Beim Abendbrot saß sie mit gesenktem Kopf zu seinen Füssen und stand nur auf, um ihn zu bedienen. Hin und wieder schlug er sie mit dem Rohrstock, wenn ihm gerade danach war. Während des Abräumens aß sie schnell von den Resten und kniete sich dann neben das Sofa, auf dem er wieder Platz genommen hatte. Sie hatte noch kein Wort gesprochen und auch er hatte ihr bis auf wenige, kurze Befehle nur durch Blicke und Zeichen zu verstehen gegeben, was sie zu tun hatte.

Viele Worte waren auch nicht nötig, sie waren seit zwei Jahren zusammen. Kennen gelernt hatten sie sich auf einem Betriebsausflug. Susi war ein hübsches, kleines Ding. Blond, ein wenig mollig, mit einer niedlichen Stupsnase. Für ihre 35 sah sie sehr mädchenhaft aus.

Kurt war ihr schon vorher mehrfach aufgefallen, wenn er sich im Büro seinen Tourplan holte. Sie fühlte sich von ihm geradezu magisch angezogen und wartete nur auf eine Gelegenheit.

Wie jedes Jahr waren die Mitarbeiter mit zwei Bussen in das Ausflugslokal gefahren worden und würden auch wieder abgeholt werden. Und wie jedes Jahr konnte deshalb auch wieder ordentlich gebechert werden. Irgendwann war Damenwahl und Susi stellte sich auffordernd vor ihn hin. Es dauerte eine Weile, bis sein benebeltes Hirn begriff, was sie wollte. Schließlich stand er auf und zog sie auf die Tanzfläche.

Kurt tanzte so ungehobelt, wie er aussah. Mit einer Pranke auf ihrem Rücken und der anderen auf ihrem Arsch drückte er sie so an sich, dass sie kaum Luft bekam und seinen harten Schwanz in ganzer Länge spürte. Als die Schmusemusik von einem schnellen Stück abgelöst wurde, hatte er genug. Er fasste sie unter und zog sie nach draußen, etwas von „frische Luft“ murmelnd.

Sie war so nass, dass sie fürchtete, es könnte auf ihrem Kleid sichtbar werden. Sie ging wie in Trance mit ihm vor das Haus und zwischen zwei Garagen. Er machte nicht viel Federlesen, lehnte sie an die Garagenwand, klemmte sich ihr linkes Bein unter den Arm und schob ihr seinen Schwanz am Slip vorbei in die Fotze. Sie kam schon nach wenigen Stößen und er folgte ihr nur Sekunden später.

Das war es für ihn, er wollte wieder an die Bar. Bevor er ging, gab er ihr fast widerwillig ein Taschentuch, damit sie sich abwischen konnte.

Zwei Wochen später sah sie ihn wieder im Büro. Obwohl er ihr nur gleichmütig zunickte, durchlief es sie heiß. Der Gedanke an den Quickie hatte sie die ganze Zeit beschäftigt. Sie wollte diesen Mann.

Eine Freundin im Lohnbüro gab ihr seine Adresse, wann er wahrscheinlich zu Hause war, wusste sie von seinem Tourplan. Ein Kollege hatte beiläufig von einem Lokal erzählt, in dem er ihn oft gesehen hatte. Freitag Abend machte sie sich mit einer Freundin auf den Weg und hatte Glück. Sie saßen kaum eine halbe Stunde, als Kurt eintrat.

Er stellte sich an die Theke und Susi musste ihn erst auf dem Weg zum Klo anstoßen, damit er sie bemerkte. Er hatte sich Essen bestellt und wollte sich sowieso setzen, also nahm er die Einladung der Frauen an und kam an ihren Tisch.

Die Sache lief nicht so, wie Susi sich das vorgestellt hatte. Er war mehr an ihrer Freundin Beate interessiert, als an ihr. Als Kurt kurz zur Theke ging, um einen Freund zu begrüßen, bat sie Beate, sich unter einem Vorwand zu verabschieden. Das aber wollte Beate nicht, sie hatte neben Susi oft genug nur die zweite Geige gespielt und genoss Kurts Aufmerksamkeit. der die Diskussion durch seine Rückkehr beendete.

Während des Gespräches mit seinem Freund hatte er die Frauen beobachtet und war zu einem Entschluss gekommen. Er lud beide zu sich „auf einen Kaffee“ ein. Also gingen sie los, Susi erheblich verunsichert und Beate in der Hoffnung, Kurts Prügel näher kennen zu lernen, von dem ihr Susi als guter Freundin so leichtsinnig berichtet hatte.

Kaum war die Haustür ins Schloss gefallen, drückte Kurt Beate im Flur an die Wand, eine Hand an ihren Titten, die andere heftig zwischen ihren Beinen arbeitend. Als Susi ihre Hand auf seine Schulter legte, um sich in Erinnerung zu bringen, schob er sie weg und zeigte auf die offene Küchentür. Sie solle sich nützlich machen und Kaffee kochen, sie würde schon alles finden.

Sie heulte und fand nichts. So schnell gab sie aber nicht auf und kam in den Flur zurück. Dort war die Entwicklung stürmisch verlaufen. Kurt hatte seine Hosen fallen lassen, sein Hemdsaum hing wie ein Vorhang rechts und links über seinem dicken, aufgerichteten Schwanz und er hatte seine Finger in Beates Fotze, die ihm inzwischen den nackten Arsch entgegen reckte.

Als Kurt seinen Prügel in Beates Fotze rammte, stöhnte Susi genau so auf, wie ihre Freundin. Sie stand wie gelähmt und sah gebannt zu, wie Kurt Beate mit gleichmäßigen, harten Stößen zum Höhepunkt trieb. Das dauerte nicht lange. Beate kam heftig und ihr reichlicher Saft lief die Schenkel hinunter.

Kurt zog seinen Schwanz aus der noch zuckenden Fotze und nahm Beate mit ins Wohnzimmer, in dem er nun auch Hemd und Socken ablegte und Beate befahl, sich vollständig auszuziehen. Susi war ihnen gefolgt, sie wollte nicht vollkommen zurück stehen und zog sich ebenfalls aus, behielt jedoch Slip und BH an.  

Kurt setzte sich auf das Sofa und befahl Beate, sich auf seinen Schwanz zu setzen und ihn zu ficken.  Beate ließ sich nicht lange bitten und begann zügig, ihn zu reiten.

Kurt winkte Susi heran und deutete auf ihren Slip. Als sie „noch nicht“ sagte, befahl er ihr, ihm seine Hose zu bringen, die noch im Flur lag. Als er nochmals „ausziehen“ befahl und den Gürtel aus der Hose zog, begriff sie und gehorchte.

Unterdessen hatte sich Beate zwei kräftige Höhepunkte erarbeitet und steuerte auf den dritten zu. Kurt beteiligte sich nicht an ihrem Ritt, er hielt einfach nur seinen Schwanz hin.

Susi konnte den Blick vom tanzenden Arsch ihrer Freundin nicht abwenden und kam näher. Kurt sah das und befahl ihr, sich zwischen seine Beine zu knien und ihm die Eier zu lecken. Susi griff sich entsetzt ihre Sachen und floh aus dem Zimmer.

Das Stöhnen ihrer Freundin und das Klatschen ihres Arsches, wenn er auf Kurts Oberschenkel traf, verfolgte Susi bis an die Haustür. Sie zögerte. Der kleine, klare Rest ihres verwirrten Verstandes riet ihr, sofort zu gehen. Der große, nur noch von Geilheit beherrschte Teil wollte befriedigt werden und gewann. Sie kehrte um.

Kurt hatte den Gürtel in der Hand und schlug sie mehrmals hart auf den Arsch, als sie neben ihm stand. Mit Tränen in den Augen hockte sie sich zwischen seine Beine und näherte ihren Mund seinem Sack, der sich mit den Bewegungen ihrer Freundin hob und senkte.

Kurt war stark behaart, hatte aber wenigstens seinen Schambereich rasiert. Das lag aber schon ein paar Tage zurück und Susi sah sich einem Stoppelfeld gegenüber. Seitdem sie das Haus betreten hatte, war sie nur gedemütigt worden. Nun aber seine Eier lecken zu müssen, während ihre Freundin ihn fickte und ihre Säfte über ihm verteilte, erniedrigte sie bis an die Grenze des Erträglichen.

Kaum hatte sie zaghaft begonnen, zu lecken, kam Beate mit einem lauten Aufschrei und Kurt spritzte seine Ladung in ihre Fotze. Susi wollte ihren Kopf zurückziehen, aber Kurt beugte sich vor und drückte ihn fest in seinen Schritt. Und Susi leckte das Gemisch aus Fotzensaft und Sperma, spürte über sich den zitternden Arsch ihrer Freundin und an ihren Lippen Kurts immer noch pumpenden Schwanz.

Sie war wie von Sinnen, ging auf in dem Geruch, dem Gefühl und dem Geschmack, war nur noch Geilheit und wollte alles dafür tun, Kurt zu gefallen und das zu bekommen, was Beate schon hatte.

Kurt genoss das Lecken, aber Beate hatte genug und wollte sich erheben. Kurt sagte nur kurz „Nein“ und gab ihr, als sie es dennoch erneut versuchte, zwei schallende Ohrfeigen. Beate war so verblüfft, dass sie erstarrt sitzen blieb, um dann aber so plötzlich aufzuspringen, dass Kurt es nicht verhindern konnte. Schläge waren nicht nach ihrem Geschmack. Sie hatte mehr Höhepunkte gehabt, als sonst in einem ganzen Monat. Es war Zeit, zu gehen.

Susi saß immer noch zwischen Kurts Beinen. Sie hatte ihn sauber geleckt und versuchte sich jetzt an seinem halbsteifen Schwanz. Er ließ es geschehen und würdigte Beate keines Blickes, als diese sich verabschieden wollte.

Endlich hatte Susi ihn für sich allein. Sie strengte sich noch mehr an und wurde belohnt. Kurts Schwanz wurde wieder zu dem dicken Prügel, den sie in ihrer Fotze haben wollte. Als Susi Anstalten machte, sich auf ihn zu setzen, ließ Kurt sie sich auf dem Sofa abstützen, damit er sie von hinten ficken konnte. Während er das in der gewohnten Manier eines Dampfhammers tat, schlug er Susi mit dem kurz geschlungenen Gürtel auf Rücken und Arsch. Susi kam mehrmals kurz hintereinander in einer Intensität, wie sie sie noch nie erlebt hatte.

Als Kurt endlich auch gekommen war, konnte Susi nicht mehr. Ihre zitternden Beine versagten und sie fiel zu Boden. Kurt zog sie jedoch an den Haaren wieder hoch und ohrfeigte sie. Erst nachdem sie seinen Schwanz sauber geleckt hatte, gab er sie frei.

Eine warme Welle von Entspannung und Dankbarkeit durchströmte Susi. Sie begriff noch nicht wirklich, was geschehen war, aber jenseits jeden Zweifels hatte sie den sehnlichen Wunsch, für diesen Mann alles zu tun, was er von ihr verlangen würde. Sie war bereit, sich für ihn aufzugeben, ihm hörig zu sein.

Als Kurt aus dem Bad zurück kam, reinigte auch sie sich und fragte, was sie tun könne. Kurt hatte Hunger und sie solle machen, ohne viel zu fragen. Das tat sie dann auch zu seiner Zufriedenheit.

Sie hatte die Nacht neben seinem Bett verbracht und war überglücklich, als er ihr am Morgen erlaubte, zu ihm unter die Decke zu kommen.

Am Nachmittag war sie mit den nötigsten Sachen bei ihm eingezogen. Kurt war es zufrieden.

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