Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 9

 

Ich lebe als 24/7 BDSM Sklavin seit vielen Jahren bei meinem Meister. Er hat
mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Dafür bin ich für immer dankbar.
Ich habe von ihm die Aufgabe bekommen, sofern es meine normalen Aufgaben
zulassen, meine Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen.
Dabei handelt es sich nicht immer um erotische Vorgänge, sondern auch
um die Beschreibung von meinen Tagesabläufen und Ereignissen.
Leider bin ich nicht sehr geübt, so zu schreiben. Darum bin ich jedem dankbar,
der mir hilft und mich auf Fehler hinweist. Da ich Freunde und Bekannte schützen muss, nenne ich hier entweder nur Vornamen oder nutze sogar Namen, die sie sonst auch als Pseudonym nutzen, die aber mit ihrem realen Namen nichts zu tun haben.

Dieser Teil gibt vor allem die Geschehnisse wieder, als ich zur 24/7 BDSM Sklavin wurde. Bitte verzeiht mir, wenn dieses Mal kaum sexuelle Handlungen erzählt werden.

Bianca

Teil 9

 

Es brannte und das Blut pochte in meinen Brüsten aber ich biss die Zähne zusammen und versuchte, nicht so auf die Uhr zu schielen. Ein paar Minuten würde ich bestimmt noch aushalten müssen.

 

Ich stand am neuen Andreas-Kreuz, was letzte Woche endlich geliefert und aufgebaut wurde.

Meine Handgelenke und Knöchel waren an den Flügeln des Kreuzes mit Ledermanschetten fixiert.

Ich konnte mich noch etwas bewegen, aber natürlich weder meine Arme senken, noch meine gespreizten Beine schließen. Alleine das Wissen über diese Fesselung lies meine Erregung steigen.

 

Ich schaute mich im Raum um. Mein Meister hatte ihn bauen lassen, indem er zwei Zimmer im ersten Stock hatte zusammenlegen lassen. Letztes Wochenende wurde er feucht-fröhlich in einer kleinen Feier eingeweiht. Sogar ein Schild hatte mein Meister an der Tür anbringen lassen.

„Behandlungszimmer“ stand in silbernen Buchstaben am Türflügel.

 

Das Brennen in meinen Brüsten wurde schlimmer. Ich atmete tief ein und aus und versuchte, so die Schmerzen zu unterdrücken. Aber stimmte das wirklich? Oder versuchte ich die Geilheit zu unterdrücken, die, umso stärker die Schmerzen wurden, auch immer stärker in mir wurde?

Ich und schmerzgeil?

Nein, das wollte ich nicht wirklich wahr haben…

Oder doch?

 

Ich atmete wieder tief durch und schaute mich weiter im Zimmer um. Einiges war schon da. Das Kreuz, ein Strafbock, ein Bett, einige Schränke und Regale und eine Liebesschaukel hing auch schon unter der Decke. Aber ansonsten?

Der Raum war nicht mal zur Hälfte gefüllt und ich hatte keine Ahnung, was da noch alles kommen sollte.

 

Wieder durchflutete eine neue Schmerzwelle meine Brüste. Nahm Besitz von mir.  

Ich schloss die Augen und konzentrierte mich darauf, tief und ruhig zu atmen.

Sie pochten.

Ich mußte da durch.

Das Pochen klang in meinen Ohren.

Ich versuchte, nicht darauf zu hören.

 

Das Brennen durchflutete mich.

Ich atmete tief ein und aus. Das half normal immer. Nur jetzt stellte ich fest, dass durch das tiefe Ein- und Ausatmen mein Brustkorb so in Bewegung kam, dass das Pochen und auch das Brennen sogar noch verstärkt wurde.

Also atmete ich wieder normal.

 

Der Reiz war gross, auf die Uhr zu schauen. Nur hatte sie mich schon zu oft enttäuscht und nicht so schnell die Zeit verstreichen lassen, wie ich es hoffte. Also lieber nicht zur Uhr schauen…

 

Neben mir knackte es. Ich wollte schon meine Augen öffnen, da spürte ich seine Hände auf meinen Schultern. Wie sie mich streichelten. Mich liebkosten.

Ich hielt die Augen nun weiter geschlossen und genoss die Berührungen.

 

Die Hände glitten über meine Schultern, meinen Hals, mein Brustbein.

Eine Hand streichelte meine eine Wange.

Wo war die andere Hand?

Ich schmiegte meinen Kopf an die verbliebene Hand und genoss die ausgeglichene Wärme.

Wieder erinnerte mich das Pochen in meinen Brüsten daran, dass sie nun schon eine längere Zeit streng gebunden waren.

 

Plötzlich spürte ich auch diese Hand nicht mehr. Enttäuscht wollte ich die Augen öffnen.

Doch in diesem Augenblick war die eine Hand wieder da. Und nicht nur diese.

Es mußte ein Vibrator sein, der die Hand begleitete. Denn nur zu deutlich hörte ich ein leises Summen.

Und keine Sekunde später spürte ich ihn auch an meiner Muschi.

Ich schnaufte. Ich hatte den Schmerz und das Bondage ausgehalten und bekam nun meine Belohnung dafür.

Doch in dem Augenblick, wo die erste Welle des Orgasmus anrollte, hatte mein Meister das Bondage an meinen Brüsten gelockert.

Nun schoss das Blut langsam wieder in meine abgebundene Brüste.

Der Schmerz war gewaltig. Aber der Vibrator dämpfte ihn, vermischte sich damit.

Nun öffnete mein Meister den nächsten Knoten und wickelte das Seil von meiner linken Brust.

Das Blut schoss nun wieder komplett in meine Brust. Schnell war auch das Seil von der rechten Brust entfernt. Und auch hier konnte sich das Blut wieder in voller Stärke in der Brust verteilen.

Beide Brüste dankten das mit entsetzlichen Schmerzen.

Tränen stiegen mir in die Augen. Aber ich hatte keine Zeit darauf zu reagieren.

Denn nun kamen die nächsten Wellen des Orgasmus. Und wieder hatte ich das Gefühl, dass sie umso stärker wurden, je mehr Schmerz ich in dem Augenblick bekam.

 

Als der Orgasmus abebbte, öffnete ich glücklich die Augen und lächelte meinen Meister an.

Ich bewegte meine Muschi noch etwas auf dem Vibrator und einige kleine Nachwellen des Orgasmus durchströmten mich. Mein Meister lächelte mich an. Als er sah, wie es mir ging, nahm er dann aber den Vibrator aus meinem Schritt und schaltete ihn ab.

Danach öffnete er die Arm- und Beinmanschette. Schnell bedankte ich mich für die Erziehungsmassnahme und auch für den Orgasmus. Dann konnte ich meine Brüste etwas massieren.

Die Berührungen taten gleichzeitig weh und auch gut. Aber ich spürte nun auch wieder, wie meine Haut mittlerweile wieder sich soweit gedehnt hatte, dass meine Brüste nicht mehr so hart waren. Im Gegenteil, sie hatten sogar angefangen, leicht zu hängen.

Auf der einen Seite war ich glücklich darüber, dann nun sahen sie eher aus wie natürliche Brüste.

Auf der anderen Seite war mir aber klar, dass mein Meister es lieber hatte, wenn sie hart waren und steil nach vorne abstanden. Aber er war es, der sie mir fesselte und abband. Und er dehnte dadurch die Haut.

Und mir war auch klar, welche Konsequenz das haben würde, nämlich die nächste Brustvergrösserung.

 

 

Der erste Tag als Lehrling

 

Der Wecker klingelte viel zu früh. Aber ich war schon lange wach. Denn heute begann meine Ausbildung als Bürokauffrau bei einem grossem internationalen Konzern. Und ich war stolz darauf, die Aufnahmeprüfung geschafft zu haben. Denn es gab viele, die mir auf Grund meiner Stummheit immer gesagt hatten, dass ich dort keine Chance hätte.

 

Ich zog mich gemäß den Vorschriften meines Meisters an. Leider (oder soll ich sagen zum Glück) hatte ich immer noch das Problem, dass sobald ich Latex längere Zeit trug, meine Haut mit Rötungen und Juckreiz reagierte. Darum war meine Kleidungsvorschrift für die Firma mit Blusen und Röcken oder Hosen als Oberbekleidung und Stoffdessous sicherlich auch sexy aber auch über einen vollen 8 Stundentag tragbar für mich.

Wir frühstückten zusammen und dann fuhr J. mich auf die fast komplett andere Stadtseite.

Am Tor verabschiedete er mich mit einem dicken Kuss, Daumendrücken und einem Klaps auf meinen Po. Ich lächelte ihn an, war aber sehr aufgeregt.

 

An dem Eingangstor zeigte ich ein Schreiben vor, dass man mir zugeschickt hatte und das mich als neuer Lehrling kenntlich machte.

Auf dem Firmengelände suchte ich anhand einer Skizze ein Gebäude und dort eine Tür. Ich fand sie recht schnell und wurde dort begrüßt durch eine Dame. Ich zeigte auch ihr mein Schreiben. Sie warf nur einen Blick darauf und meinte dann: „Hallo Fräulein Scheffler. Sie gehen bitte in den rechten Raum. Dort sind die anderen Behinderten auch.“

Ich war baff. Normal legte ich sehr großen Wert darauf, dass man mich nicht als behindert bezeichnet. Aber natürlich kam es regelmäßig dazu, dass das passierte. Aber so plump hatte man es mir schon lange nicht mehr gesagt.

Ich war bedient und ging wie man mir gesagt hatte in den Raum. Dort warteten schon 4 weitere Leute. Zwei davon saßen in einem Rollstuhl. Ich nickte allen freundlich zu. Zu mehr war ich nicht in der Lage. Aber es dauerte auch nicht lange und es kamen noch 2 weitere Männer dazu. Einer davon saß auch in einem Rollstuhl. Direkt dahinter kamen dann die Frau von der Tür und noch eine weitere Frau, die ich bis dahin nicht gesehen hatte.

Sie schlossen die Tür und während die erste Frau anfing zu sprechen, übersetzte die andere in Gebärdensprache. Dabei schaute Sie den einen Mann und mich regelmäßig an.

Die erste Frau hieß Becker und war die stellvertretende Abteilungsleiterin und unsere Ausbildungsleiterin. Sie erklärte uns, dass wir als Behinderte ein Versuch seien, uns in den Firmenablauf zu integrieren. Denn dieses sei nun die Konzernvorgabe.

Ich hatte aber irgendwie den Eindruck, als wenn es ihr lieber sei, dass dieser Versuch so schnell wie möglich scheitern sollte. Zum Abschluss wünschte Sie uns aber viel Glück in unserer Ausbildung.

Es wurden dann einige Verwaltungsdinge durchgeführt.

Danach verabschiedete sich die Frau, die Gebärde gesprochen hatte. Sie war nur eine Übersetzerin, die für die Begrüßung angefordert worden war.

Frau Becker führte uns dann in unsere Abteilungen, in denen wir zuerst eingesetzt wurden. Dort wurde ich einem Herrn Becker vorgestellt. Wobei Frau Becker dann sofort betonte, dass die Namensgleichheit reiner Zufall sei. Ich nickte freundlich Herrn Becker an.

Doch dann geschah etwas, was eigentlich in abgeschwächter Form meine ganze Zeit in dieser Firma geschah.

Herr Becker sah mich an, holte tief Luft und schrie mich dann an: „HAAAALLLOOOOO FRÄULEEEEIN SCHEEEEEEFLEEEER. IIIIIIIICH BIIIIIN HEEEEER BEEEEECKEEEER.“

 

Erschrocken hielt ich mir die Ohren zu und machte einen Schritt nach hinten.

 

Herr Becker sah das, deutete es aber völlig falsch. Er machte einen Schritt nach vorne und stand wieder direkt vor mir. Dann holte er wieder tief Luft und schrie nochmal los: „HAAAAAAAALLOOOO, IIIIIIIICH BIIIIIIN HEEEEEERRR BEEEEEECKEEEEEEEER.“

Dabei verzog er seinen Mund so extrem, dass es aussah, als wenn er seine Lippen miteinander verknoten wollte.

Schnell griff ich in meine Handtasche und holte einen Stift und einen Block heraus.

Dann schrieb ich:

„Hallo Herr Becker, es freut mich sehr, Sie kennen zu lernen. Ich bin überings nicht taub, sondern ich kann nur nicht sprechen.“

 

Dann zeigte ich Herrn Becker den Zettel.

Dieser lass ihn und lachte.

„Bitte entschuldigen Sie, man hatte mir gesagt, Sie seien taubstumm.“

Das führte allerdings sofort dazu, dass Frau Becker neben mich trat und sagte:

„Wie, Sie können hören Frau Scheffler? Dann sind Sie ja garnicht schwerbehindert!“.

Das sagte Sie so vorwurfsvoll, dass ich erschrak.

Schnell schrieb ich: „Nein, dass ich auch nie gesagt. Ich habe in meiner Bewerbung und in dem Vorstellungsgespräch immer geschrieben, dass ich stumm bin.“

 

Frau Becker schaute mich an, als wenn sie mich gleich auffressen wollte.

„Das prüfe ich“, sagte sie giftig. Dann drehte sie sich wortlos um und verschwand durch die Tür.

Ich atmete tief ein. Auch Herr Becker und die anderen Anwesenden schauten ihr verwundert nach.

 

Dann ergriff Herr Becker das Wort und stellte mich den anderen 4 Damen vor.

Den restlichen Tag verbrachte ich damit, einer von diesen 4 Frauen über die Schulter zu schauen, wie sie endlose Zahlenkolonnen in einen Computer eintrug. Leider erklärte sie mir dabei nichts und ich traute mich auch nicht, zu fragen.

Irgendwann war mein erster Tag meiner Ausbildung vorbei. Ich hatte in der Zwischenzeit meinen Firmenausweis bekommen. Denn den brauchte ich ja die nächsten Jahre.

Aber ansonsten fuhr ich ziemlich enttäuscht nach Haus.

 

Zu Hause angekommen, wartete schon J. und Frau Schulz auf mich.

„Wie war dein erster Tag?“ fragte J. und Frau Schulz nickte mir freundlich und neugierig zu.

„Es war langweilig und ich habe mich nicht wohlgefühlt“, antwortete ich.

Dann erzählte ich, was ich an dem Tag erlebt habe.

Als ich geendet hatte, diskutierten wir noch länger darüber. Und irgendwann viel der alte Satz: „Lehrjahre sind keine Herrenjahre.“

 

Aber mein Meister sagte noch etwas anderes: „Bianca, die Lehre, die du nun machst, hat Parallelen mit deinem zukünftigen Leben als meine 24/7 BDSM Sklavin. Denn auch dort werden dir Dinge passieren, die dir nicht gefallen werden. Auch dort wirst du nicht nur Spannendes erleben. Glaubst du, dass du das akzeptieren kannst? Damit umgehen kannst?“

Ich nickte als Zeichen, dass ich meinen Meister verstanden hatte. „Ja, ich verstehe, antwortete ich.“

 

Jeden Tag bemühte ich mich von nun an, so viel wie möglich zu lernen und alle Dinge so gut wie möglich zu machen. Manchmal gelang es mir, aber oft hatte ich trotzdem meine Probleme.

 

Das ging ein paar Wochen so.

Dann kam eines Tages Besuch.

 

 

Die Vorführung

 

An der Tür klingelte es. Als ich sie öffnete, sah ich einen Meister von dem BDSM Stammtisch, den ich mal flüchtig kennen gelernt hatte. Neben ihm stand eine Gestalt, komplett in Latex gehüllt. Nicht so eng anliegend, wie ich es immer tragend mußte. Nein, sie war in Latex gehüllt, dass wie ein Umhang oder Sack weit an ihr herunter hing.

Einzig, der Kopf, offensichtlich sehr sehr grosse Brüste und Ihre Füsse waren zu erkennen. Aber selbst Ihr Kopf war nur eine runde Kugel, wo einzig ein Atmenschlauch dort aus der Kugel heraus kam, wo ungefähr ihr Mund sitzen mußte.

Ich senkte meinen Kopf und bat die Besucher durch eine einladende Armbewegung ins Haus.

Mein Meister kam in diesem Augenblick die Treppe herunter und begrüsste den fremden Meister mit den Worten: „Hallo Alexander, schön, dass Du es Dir so schnell einrichten konntest um uns zu besuchen.“

Der Besucher begrüsste J. ebenso herzlich und zusammen gingen sie in das untere Wohnzimmer.

Da sie mich mit der unbekannten Person alleine ließen, schaute ich wieder hoch und bat sie durch eine Handbewegung mir zu folgen. Doch sie reagierte nicht. Ich zeigte nochmal, aber wieder keine Reaktion. Da ich auch keinerlei Fenster in dem Bereich Ihrer Augen sehen konnte, ging ich davon aus, dass sie tatsächlich nichts sehen kann. Daher fasste ich sie an Ihren Umhang und zog sie mit mir. Dabei fiel sie aber fast um. Also ging ich sehr langsam und die Person ging in kleinen Tippelschritten neben mir her in das Speisezimmer, was an das Wohnzimmer angrenzte und wir warteten darauf, zu unseren Meistern gerufen zu werden.

Da diese Person kein Wort sagte und ich ja auch nichts sagen kann, war es eine ungewöhnlich stille und etwas beklemmende Situation.

 

Es dauerte bestimmt eine halbe Stunde. Dann rief mein Meister meinen Namen. Schnell ging ich an die Verbindungstür und öffnete sie. Dann senkte ich meinen Kopf und wartete auf eine Anweisung meines Meisters.

„Komm bitte mit der Sklavin von meinem Freund zu uns“.

Meine Hand sagte „Ja Herr“.

Dann drehte ich mich um, ging zu der Gestalt und griff wieder an das Latex. Dann zog ich sie mit mir in das Wohnzimmer zu den Meistern.

 

Dort angekommen, senkte ich wieder meinen Kopf.

Mein Meister kam zu mir, nahm mich in den Arm und fing an zu sprechen.

„Ich habe Alexander und seine Sklavin zu mir eingeladen, um dir vorzustellen, wie eine extremere Entwicklung einer Sklavin aussehen kann, wie die von Hanna.

Meinem Freund sind einige Dinge wichtig gewesen, die er komplett an seiner Sklavin hat durchführen lassen. Ich möchte, dass du dieses als letzte Warnung ansiehst, was ich auch vielleicht mir dir machen werde. Ich sage nicht, dass ich es machen werde, aber die Möglichkeit besteht. Verstehst du?“

 

Mir waren die Knie ziemlich weich geworden bei den Worten und meine Hand sagte: „Ja Meister ich habe verstanden“.

 

Dann zog mein Meister mich zu unserem Sofa und wir beide setzten uns.

In der Zwischenzeit hatte der Meister Alexander seine Sklavin in die Mitte des Raums geführt.

Dort ließ er sie alleine stehen und ging ein paar Meter zur Seite.

 

Dann griff er in eine Umhängetasche, die er über der Schulter hatte.

Augenblicklich fing die Sklavin an, sich zu winden. Man konnte nun erkennen, wo die Arme waren, denn die Hände drückten sich teilweise etwas durch das Latex ab. Aber es war ihr nicht möglich, die Hände zu heben. Auch hörte man, wie die Atemluft nun schneller durch den Schlauch gepresst wurde.

 

„Wie du sehen kannst, Bianca, habe ich meiner Sklavin 2 einen Latexanzug spendiert, der sie komplett von der Aussenwelt abschirmt. Weder nimmt sie irgendetwas war, außer das, was ich sie wahrnehmen lasse, noch nimmt die Aussenwelt etwas war von dem, was sich in dem Gehsack befindet. Einzig, wenn ich sie so tanzen lasse, kann man etwas mehr erkennen. Gefällt dir das?“

Dabei schaute er mich an.

 

Ich schluckte und war froh, dass mein Meister sich mit mir hingesetzt hatte.

Meine Hände formten die Worte: „Ja Meister Alexander“, was mein Meister übersetzte.

 

Meister Alexander lachte und meinte nur: „Du bist tapfer, aber deine Gesichtsfarbe sagt etwas anderes“.

 

Dann griff er wieder in die Tasche und augenblicklich kam die Sklavin zur Ruhe.

Meister Alexander zog einen kleinen schwarzen Kasten aus der Tasche, der eine silberne Antenne hatte, die ausgezogen war. Ähnlich wie bei einem Radio. Dort waren zwei Drehregler drauf.

 

„Siehst Du, hiermit kann ich sie tanzen lassen.“

 

Dann griff er wieder in die Tasche und zog eine Art Funkgerät heraus.

„2, tanz für uns.“

 

Augenblicklich fing die Sklavin in ihrem Latexsack an zu tanzen. Man hörte keine Musik aber sie wiegte sich elegant in einem langsamen aber gleichmässigen Rhythmus.

Auch dabei konnte man die Hände sich etwas durch das Latex abzeichnen sehen.

 

„2, still“ war das nächste Kommando in das Funkgerät und sofort ging die Sklavin wieder in eine gerade Position über, als wenn nichts gewesen sei.

 

„Du siehst Bianca, ich kann 2 jederzeit so beeinflussen wie ich das möchte. Soll ich sie nochmal zum Tanzen bringen?“

 

„Wenn Sie möchten Meister Alexander, gerne“, war meine schnelle Antwort, ohne mir klar darüber zu werden, was das für Auswirkungen haben würde.

Denn in diesem Augenblick drehte Meister Alexander beide Drehregler eine halbe Umdrehung.

Im gleichen Augenblick zuckte die Sklavin wieder extrem in Ihrem Sack. Nur dieses Mal waren die Bewegungen noch heftiger und betrafen offensichtlich auch Ihren Unterleib.

Nach einem kleinen Augenblick sagte Meister Alexander in sein Funkgerät: „2 Tanz“.

 

Man konnte deutlich sehen, wie die Sklavin sich bemühte. Aber es gelang ihr bei weitem nicht so anmutig wie vorher.

 

Meister Alexander wartete noch einen Augenblick, dann drehte der die Knöpfe in die Ursprungsposition und gab den Befehl „2 still“.

 

Sofort hörte die Sklavin mit den Bewegungen auf. Aber man sah deutlich, wie sich die riesen Brüste unter dem Sack hoben und senkten und die Atemluft heftig durch den Schlauch gesaugt wurde.

Gleichzeitig gingen immer wieder kleine Erzitterungen durch die Sklavin, die man auch außerhalb des Latexsackes sehen konnte.

 

„Hiermit möchte ich den ersten Teil meiner Präsentation beenden“, sagte Meister Alexander.

 

Mein Meister stand auf, und dankte seinem Freund mit einigen netten Worten.

Dann drehte er sich zu mir um und sagte: „Ich hoffe, auch dir hat es gefallen Bianca?“

Ich schaute ihn an, dann traute ich mich zu sagen: „Es war für mich sehr extrem und ich habe nicht verstanden, warum die Person unter dem Sack so gezuckt hat Meister. Aber wenn Sie wünschen, dass auch ich so reagiere, dann bitte ich sie, mich ebenfalls so vorzubereiten Meister.“

 

Ich wußte, dass ich mich in diesem Augenblick selbst anlog. Denn ich hatte Angst davor, plötzlich selbst in dieser Situation zu sein.

Mein Meister schaute mir einige Sekunden ins Gesicht. Dann gab er mir die knappe Antwort: „Ok, wir werden sehen. Aber nun zu Tisch. Frau Schulze hat bestimmt das Essen schon fertig.“

 

Die Meister gingen vorweg. Ich wollte die Sklavin wieder mit mir führen, aber Meister Alexander sagte nur: „2 isst nichts. Und sie bleibt auch lieber stehen. Aber Du kannst sie gerne umdrehen.“

 

Ich tat wie mir befohlen und setzte mich dann zu meinem Meister an den Esstisch.

Wir aßen in Ruhe, während sich mein Meister und Meister Alexander unterhielten.

Dabei beobachtete ich die Sklavin 2, wie ihr Meister sie genannt hatte.

Wenn man ganz genau hinschaute, konnte man sehen, wie sie vorsichtig das Gewicht von einem Fuss auf den anderen verlagerte. So blieb sie einen Augenblick stehen um dann wieder den anderen Fuss zu belasten.

Die Stiefel, die sie trug hatten keine besonders hohen Absätze. Aber das Essen dauerte gut 90 Minuten.

Dann servierte Frau Schulz noch einen Kaffee.

Mein Meister und Meister Alexander entschieden aber, den bei diesem schönen Wetter draußen auf der Terrasse zu trinken.

„Komm doch bitte mit und bring meine Sklavin mit“, bat mich Meister Alexander.

 

Dann gingen die beiden vor und ich ergriff wieder den Latexsack und langsam folgten 2 und ich unseren Meistern.

Auf der Terrasse war etwas Schatten und in diese Ecke führte ich 2. Denn mir war klar, dass es in diesem Latexsack so schon sehr warm sein mußte. Ich wollte ihr nicht antun, sie der direkten Sonneneinstrahlung auszusetzen.

Mein Meister beobachtete dieses und mußte leicht schmunzeln. Er wußte, wie sehr ich litt, wenn ich in Latex direkt in der Sonne mich bewegte.

 

Meister Alexander und mein Meister unterhielten sich angeregt über die letzten Monate. Dann forderte mein Meister mich auf, von meinem Leben und meinem Wunsch zu berichten, eine 24/7 BDSM Sklavin zu werden.

Ich erzählte, mein Meister übersetzte und Meister Alexander fragte interessiert nach.

Und während dieser ganzen Zeit stand 2 still in Ihrer Ecke.

 

Als die Sonne weiter herumkam, meinte irgendwann Meister Alexander, dass es nun Zeit sei, 2 aus der Sonne zu bringen. Schnell stand ich auf und war dankbar darum. Ich hatte die ganze Zeit schon überlegt, wie ich es fertig bringen konnte, 2 aus der Sonne zu bekommen und dabei nicht frech und vorlaut zu wirken.

Als wir wieder im Wohnzimmer angekommen waren, nahm Meister Alexander das Funkgerät und eine Flasche, die vorne eine Verjüngung hatte.

„2, ich gebe Dir zu trinken“.

Dabei nahm er den Schlauch, der aus dem Latexsack hervorschaute, drückte die Spitze der Flasche hinein und drückte die Flasche einmal.

Dann noch einmal, und ein drittes Mal.

Dann zog der die Flasche wieder heraus und sagte in das Funkgerät: „2, wieder atmen“.

 

Mir wurde kalt und warm bei der Vorstellung so abgeschnitten zu sein von der Aussenwelt.

Aber aus dem Latexsack kam keinerlei Gegenwehr.

 

Es wurde weiter gesprochen, gelacht. Dann hatte Frau Schulz das Abendbrot fertig und wir gingen wieder gemeinsam in das Speisezimmer und aßen in Ruhe.

 

Irgendwann wurde es dunkel draußen. Als die Sonne verschwunden war, war der Augenblick gekommen. „Nun will ich Dir zeigen Bianca, was unter dem Latexsack steckt.“ Dabei ging er zum Lichtschalter und dimmte das Licht auf eine kleine Stufe.

Dann trat er vor seine Sklavin, kniete sich vor ihr nieder und ganz unten zwischen Ihren Füssen, öffnete er einen kleinen Reizverschluss. Dieser ging von einem Fussknöchel bis zum anderen.

Nun konnte er den Latexsack nach oben ziehen.

Zum Vorschein kamen die Füsse, die Beine und der Po der Sklavin 2. Ihre Beine waren durch eine kurze Metallstange miteinander verbunden.

Meister Alexander zog den Sack noch höher. Nun kamen auch die Arme zum Vorschein, die ebenfalls durch eine kurze Metallstange verbunden waren. Zwischen den beiden Stangen war eine Kette gespannt, die nur etwas Bewegungen der Arme nach oben zuließ.

 

Als Meister Alexander an den Brüsten ankam, wurde es ziemlich schwer, den Sack weiter nach oben zu ziehen. Schließlich hatte er es geschafft. Dann öffnete er einen Reizverschluss am Hinterkopf seiner Sklavin, der durch eine Überlappung des Latex bis dahin nicht zu sehen war. Er legte den Latexsack auf den Stuhl neben sich. Nun stand 2 vor uns.

 

Ich war einfach platt und sprachlos.

2 hatte extrem riesige Brüste, die hart von ihr abstanden ohne auch nur ein bisschen zu hängen. Weiterhin hatte sie keinerlei Haare. Weder auf dem Kopf noch im Schritt. Sie hielt ihre Augen geschlossen aber deutlich konnte man das Makeup erkennen, was komplett verlaufen war.

Sie hatte Riemen über ihren Schultern, die hinter ihren Rücken liefen.

Von dort kamen Kabel wieder nach vorne, die zu einer Art Pflaster führten, die sie auf Ihren Nippeln hatte. Da sie ihre Beine nicht komplett schließen konnte, konnte man auch dort noch Kabel sehen, die zwischen Ihren Beinen hingen.

 

„Darf ich dir 2 vorstellen. Sie ist meine 24/7 BDSM Sklavin.

Komm ruhig näher und schau sie dir genauer an.“

 

Mein Meister nickte und ich stand auf und trat zu 2. Als ich näher kam, erschrak ich nochmals.

Erstens hatte sie eine Tätowierung auf dem Brustbein. Aber kein Bild oder so. Nein, eine deutliche 2 stand dort geschrieben.

Aber was mich noch mehr überraschte, war, dass ihre Haut komplett weiß war.

 

„Schau sie dir genau an“, sagte mein Meister.

„Ich erziehe und halte 2 nun schon seit über 7 Jahren so. Und das immer in totaler Dunkelheit.

Nur 5 Minuten pro Tag bekommt Sie eine leichte Lichtdusche. Das ist gut und wichtig für Ihre Haut und ihre Gesundheit. Aber damit ist es für sie heute unmöglich geworden, alleine nach draußen zu gehen ohne ihren Latexsack. Selbst ihre Augen sind kein Tageslicht mehr gewöhnt.

Augen auf 2“, befahl er dann.

Und 2 öffnete ihre Augen. Aber man sah förmlich, wie ihr das schon sehr gedimmte Licht trotzdem Schmerzen bereitete.

„Augen zu 2“, befahl ihr Meister dann auch gleich wieder.

Die einzigen Male, wenn 2 normalem Licht ausgesetzt ist, ist, wenn sie beim Arzt ist.

 

„Fass ihre Brüste an“, befahl mir mein Meister.

Ich zögerte aber dann tat ich, wie man mir befohlen hatte.

 

Sie waren extrem hart und schwer.

„Sie darf jetzt pro Seite 5.000cc Silikon, also gut 5 Liter für mich tragen. Leider gibt es keine größeren Implantate zu kaufen.“, erklärte Meister Alexander.

„Aber damit diese nicht anfangen zu hängen, hat man ihr einen inneren BH moduliert und ihre Unterbrustfalte soweit nach unten gezogen, dass diese 5 kg gut abgestützt werden.“

 

Mein Meister trat zu uns, griff auch nach den Brüsten und hob und wog sie.

All das ließ 2 mit sich geschehen, ohne Wiederworte. Ja nicht mal mit einem verziehen des Gesichtes.

 

„Das ist ungefähr das, was ich mir auch bei dir vorstelle. Sofern es Dein Körper verkraftet.“

Dabei lächelte mein Meister, als wenn er sich selbst ein großes Geschenk gemacht hatte.

 

Doch dann erklärte Meister Alexander noch, dass die Kabel und die wilden Bewegungen vorhin durch Elektroschocks verursacht wurden, die von den Trafos kamen, die in dem Rucksack waren, die 2 auf den Schultern hatte. Die Kommunikation erfolgte über ein Funkgerät, wobei die Kopfhörer direkt in den Ohren saßen und gleichzeitig in Verbindung mit dem Latexsack dazu führten, dass 2 ansonsten nichts hören konnte.

 

Dann lug mein Meister uns alle ein, auf die Terrasse zu kommen und alle, auch 2 folgten ihm gerne.

 

Die Lauft draußen war wunderbar. Wir setzten uns und redeten und redeten. Ich durfte Fragen an 2 stellen und sie versuchte so gut es ihr möglich war, mir diese mit ihrer sehr weichen und liebvollen Stimme zu beantworten.

 

Ich verstand einiges. Nicht alles. Aber langsam verflog mein Schrecken.

Denn mir wurde klar, dass 2 langsam entwickelt wurde. Mir wurde auch klar, dass mein Meister wirklich Ähnliches mit mir vorhatte. Aber das Wichtigste dabei war, dass er es auch weiterhin so langsam machen wollte, dass ich mit kam, mich langsam daran gewöhnen konnte ohne seelisch auf der Strecke zu bleiben.

 

So beendeten wir den Tag.

Ich führte unseren Besuch in das Schlafzimmer. Aber vorher gab ich 2 noch etwas zu essen. Sie durfte auch kurz zur Toilette aber bevor sie in das Bett ihres Meisters stieg, wurde ihr der Latexsack wieder übergezogen und verschlossen. Einzig die Elektroden und Trafos wurden ihr vorher abgenommen.

 

Am nächsten Tag frühstückten wir alle zusammen. Auch 2 erhielt ihre Portion. Diese mußte sie aber in einem völlig abgedunkelten Raum zu sich nehmen. Auch das Badezimmer versuchte ich, so gut wie möglich, komplett zu verdunkeln. Als sie fertig war, half ich Ihr beim Anziehen.

Dabei sah ich dann auch, dass die Elektroden gar nicht auf Ihre Nippel geklebt worden waren, sondern dass sie Ringe in ihren Nippeln trug, wo die Elektroden mit einer Art Klemme angeklemmt worden waren. Das Pflaster war nur dafür da, um diese Klemmen zusätzlich zu sichern.

Als 2 fertig verkabelt war und auch die Kopfhörer wieder in Ihren Ohren war, lächelte sie mich noch einmal an. Dann stülpte ich ihr den Latexsack über. Als wir wieder an Ihren Brüsten hängen blieben, berührte ich sie ein letztes Mal. Und wieder war ich verblüfft, wie hart und unbeweglich sie waren. Dann führte ich den Sack bis zu Ihren Füssen und dort verschloss ich ihn.

Dann gingen wir wieder zu unseren Meistern, wobei ich 2 vorsichtig durch das Haus führte.

 

Als wir im Wohnzimmer ankamen, warteten schon unsere Meister auf uns. Denn nun kam der zweite Teil, der Vorstellung von 2. Dieses Mal betraf es aber nicht Ihren Körper, sondern ihre Regeln und noch wichtiger, Ihren Sklavinnenvertrag.

Ihr Meister Alexander war von Beruf Rechtsanwalt mit einer eigenen Praxis. Er informierte mich darüber, dass so ein Sklavinnenvertrag vor keinem deutschen Gericht Bestand hat. Es sich also mehr um einen Vertrag zwischen dem Dom und der Sub handelte.

Weiterhin erklärte er mir aber, welche Möglichkeit besteht, damit es doch zu einer Abhängigkeit und letztlich Aufgabe einer Sklavin und absolut festen Bindung an Ihren Meister gab und gibt.

Ich verstand nicht alles, aber die Grundzüge wurden mir klar. Und obwohl es für normale Menschen sehr absurd klingen muss, war ich schon jetzt bereit, dieses ebenso praktizieren zu wollen.

 

Auch dieses diskutierten wir noch länger und gingen mit dem Ergebnis auseinander, dass ich viel Neues gelernt hatte. Aber noch mehr Neues auf mich zukommen würde. Dieses aber mein Meister weiterhin behutsam machen würde. Aber auch, dass mein zukünftiges Leben ziemlich extrem werden würde. Wobei mir damals noch nicht klar war, wie extrem es wirklich wurde. Und ich glaube, auch meinem Meister war es damals selbst noch nicht ersichtlich, was alles möglich werden würde.

 

 

Die Aufnahme als 24/7 BDSM Sklavin

 

Es vergingen noch ein paar Wochen in denen ich immer wieder mit meinem Meister über dieses Wochenende und die neuen Erfahrungen sprach. Weiterhin aber wurde ich auch konsequent weiter trainiert. Und schon damals merkte ich recht deutlich, wie mein Meister meine Grenzen immer weiter verschob.

Doch dann war er da, unser großer Tag.

Wir hatten extra irgendwo eine kleine Burganlage in Deutschland gemietet, wo genug Platz war, dort in Ruhe meine Aufnahme als 24/7 BDSM Sklavin durchführen zu können.

Ich war ganz aufgeregt, als immer mehr Mitglieder des BDSM Stammtisches eintrafen. Mein Meister begrüßte die meisten selbst. Ich aber musste in einem Raum warten und wurde von Hanna vorbereitet.

Sie half mir, mich anzuziehen und zu schminken. Wie meistens, trug ich ein Latexkorsett, was sehr eng gebunden worden war. An dem Korsett waren pro Seite 4 Strapse, die meine Latexstrümpfe hielten. Ich trug keinen Slip und auch keinen BH. Als Schuhe hatte mir mein Meister Highheel-Stiefeln gekauft, die mir über die Knie gingen. Meine Arme steckten in langen Latexhandschuhe, die mir über die Ellbogen reichten. Das gesamte Latex war in einem strahlenden Weiß gehalten, was Hanna mir noch auf Hochglanz polierte und jede Falte rausdrückte.

 

Ich hatte in den Wochen vorher meine 24/7 BDSM Sklavinnen Regeln auswendig gelernt. Denn wie üblich hatte ich die während der Zeremonie aufzusagen. Hanna würde mir dabei helfen und sie von der Gebärdensprache in gesprochene Worte übersetzen. Was sonst noch passieren würde, war mir aber selbst auch nicht bekannt.

 

Irgendwann waren alle Mitglieder da, die sich angemeldet hatten. Hanna drückte mich noch mal ganz fest. Dann rief mich der Vorsitzende vom BDSM Stammtisch in den grossen Raum.

Mit leicht unsicherem Gang durchschritt ich die Tür und Hanna folgte mir.

Mein Meister stand auf der Bühne und strahlte mich an. Als ich ihn so sah, traten mir die ersten Tränen in die Augen. Er hielt mir eine Hand entgegen und nach wenigen Schritten erreichte ich sie, ergriff sie und hielt mich daran fest. Auch die Hand von meinem Meister war leicht feucht vor Aufregung. Er trug im Gegensatz zu mir aber einen normalen weißen Smoking.

 

Der Vorsitzende erzählte etwas von unserer Geschichte, wie wir uns gefunden haben.

Dann wandte er sich mir zu.

„Bianca, du willst dich heute für immer als Geschenk in die Hände deines Meister begeben. Kennst Du seine Regeln?“

Ich zitterte. Ich drehe mich zu meinem Meister um, sah ihm in die Augen, sah sein Lächeln in Ihnen was ich so sehr liebe und dann fing ich an, alle Regeln vorzutragen.

Hanna hatte sich hinter meinen Meister gestellt. So konnte sie meine Hände am besten sehen.

Sie hatte extra ein Mikrophon bekommen in das sie sprach. Und diese Intensität halte lange in meinen Ohren nach. Sie gab mir das Gefühl, dass alles was ich sagte, in Stein gemeißelt wurde und für mich unverrückbar zum Gesetz wurde.

 

Irgendwann war ich fertig. Es dauerte sicherlich schon einige Minuten, aber jeder im Saal hatte uns andächtig und konzentriert zugehört. Ich hatte es geschafft, ohne Fehler vorzutragen. Einzig Hanna hatte sich dreimal verlesen. Das störte aber niemanden, im Gegenteil. Der Vorsitzende dankte ausdrücklich Hanna, dass sie die Regeln für die Anwesenden übersetzt hatte.

Dann schaute er mich wieder an.

Nochmal erhob ich meine Hände und sagte die Worte, die ich schon mal gehört hatte und wo es nun an mir war, sie zu sprechen:

 

„Mein geliebter und strenger Meister, ich bitte Dich, dass Du mich für immer als Deine 24/7 BDSM Sklavin zu Dir nimmst. Denn Dir möchte ich von nun an gehören. Zu jeder Zeit und an jedem Ort.“

 

Mein Meister nahm meine Hände, dann sagte er ebenfalls mit einem leichten Zittern in der Stimme:

„Meine Sklavin Bianca. Hiermit nehme ich Dich als meine 24/7 BDSM Sklavin zu mir. Ich werde Dich leiten und führen. Ich werde Dich formen und erziehen, wie ich es will. Ich werde Dir die Strenge aber auch die Liebe geben, die Du brauchst. Denn nun ist Dein Geist und Dein Körper meins.“

 

Wieder hob ich meine Hand und sagte: „Danke Meister“.

 

Danach drehten wir uns zum Vorsitzenden, wo der 24/7 BDSM Sklavinnenvertrag lag. Ich hatte ihn oft vorher durchgelesen und jetzt war es soweit, ich durfte ihn nach meinem Meister unterschreiben.

Dann erhob der Vorsitzende seine Stimme: „Man bringe die 24/7 BDSM Sklavin weg, um sie als solche kenntlich zu machen.“

 

Hanna, Ihr Meister Klaus und ein anderer Meister und enger Freund von meinem Meister kamen zu mir und wir gingen gemeinsam wieder in das Nebenzimmer.

 

Dort zog man mir die die Handschuhe aus. Ebenso die Stiefel.

Dann kam ein mir fremder Meister in den Raum und schob einen Rolltisch vor sich her.

Dort war ein Teil drauf, was mich etwas an den Bohrer bei einem Zahnarzt erinnerte.

Ich wurde auf einen Stuhl an diesen Tisch gesetzt. Nur dass ich mit dem Rücken zu ihm sass.

Hanna trat zu mir und steckte meine Haare so hoch, dass mein Nacken frei war.

Dann hörte ich den fremden Meister reden:

„Erschreck nicht Sklavin. Ich werde Dir nun die Kenntlichmachung tätowieren, die Dein Meister für Dich vorgesehen hat.“

Natürlich erschrak ich schon etwas bei den Worten. Aber ich war viel zu aufgeregt, um etwas sagen zu können. Hanna kam zu mir, ergriff beide Hände und hielt sie halb liebevoll aber auch halb dominant fest. Dann nickte sie und ich hörte hinter mir ein surrendes Geräusch.

Ich hatte bis dahin keine Tätowierungen und das Eisspray was man mir auf den Nacken sprühte war auch nicht schlimm. Die Tätowiernadel aber, verursachte schon leichte Schmerzen. Aber ich genoss jeden Pieks. Denn mein Meister wollte es ja so.

 

Als wir fertig waren, wischte der Meister sein Werk feucht ab und sprühte es dann nochmal mit etwas ein. Meister Klaus und der andere Meister, die mich herausgeführt hatten, schauten es sich an und nickten dann zustimmend.

„Es sieht sehr schön aus Bianca“, erklärte Klaus.

 

Dann fingen Hanna und Klaus an, mich fertig anzuziehen. Um meine Knöchel legte man mir Ledermanschetten, die mit einer kurzen Kette versehen wurden. Dazu zog man mir weiße Highheels an, die einen Absatz hatten von 10cm. Das war soviel, dass meine Fußzehen extrem abgeknickt wurden und im rechten Winkel standen.

Meine Arme wurden auf dem Rücken fixiert in einem Monohandschuh, der mit Trägern über meine Schulter vor dem Herunterrutschen gesichert war. Um meinen Hals hatte Hanna ein Halskorsett gelegt, was mittels Spreizstange mein Kinn so hoch drückte, dass ich den Boden nicht mehr sehen konnte. Diese Stange war von meinem Meister vorher eingestellt worden. Im Nackenbereich aber hatte dieses Halskorsett ein ovales Loch. So konnte man die Tätowierung gut sehen.

Als nächstes legte man mir einen Keuschhaltgürtel um. Ich kannte ihn bis jetzt nur von einigen Sitzungen, wo man meine Masse genommen hatte und wo ich ihn zweimal kurz probe tragen durfte.

Die Schlösser klickten zu und damit war ich die Gefangenen dieser Metallstreifen.

 

So fertig angezogen, nahm man mich wieder in die Mitte und langsam gingen wir wieder in den grossen Raum zurück. Ich konnte nur ganz kleine Trippelschritte machen durch die Kette und auch durch die Schuhe. Und Klaus und der andere Meister gingen neben mir, um mich aufzufangen. Aber ich stolperte kein einziges Mal.

Die Anwesenden hatten sich zwischenzeitlich von den Plätzen erhoben. Als wir nun wieder eintraten, hatte der Vorsitzende sie aufgefordert, wieder ihre Plätze einzunehmen. Ich konnte das nur sehr eingeschränkt sehen. Was ich aber sah, war mein Meister, der bei dem Vorsitzenden auf mich wartete. Jeder Schritt brachte mich ihm näher. Und jeder Schritt wurde mit Applaus durch die Anwesenden bedacht. Man applaudierte und jubelte uns zu. Aber von all dem bekam ich nichts mit. Ich wollte nur zu meinem Meister.

Endlich stand ich vor ihm. Die Spreizstange an dem Halskorsett war exakt so eingestellt worden, dass ich genau meinem Meister ansah. Dann brachte man uns einen Spiegel den man hinten in meinen Nacken hielt. Durch einen weiteren Spiegel, den mir Hanna hinhielt, konnte ich ebenfalls lesen.

Und dort standen nun für immer die Worte „BDSM-Sklavin“.

 

Ende Teil 9.

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Kommentare

... und wie!

Du hast das toll geschrieben und toll erzählt.

Ich hoffe sehr, dass der nächsten Teil auch bald erscheint!

 

Der Mediziner

Versteh mich nicht falsch Bianca du schreibst Klasse und ich liebe deine Geschichte! :)

 

ABER WAS ZUM GEIER ?!

Da kennzeichnet dein Meister das Wertvollste was er besitzt und schreibt ein lächerliches liebloses "BDSM-Sklavin" ???

Also ich persönlich kann das nicht nachvollziehn ^^

 

Schreib trotzdem weiter ich will noch viel von dir lesen :)

Mfg Krauti

Fein gezeichnet, echt, also realistisch wirkend und (trotzdem...) sexy geschrieben. Bianca, Du hast es drauf: eine wunderbare Fortsetzung!

Wieder einmal sehr, sehr schön geschrieben. Deine Geschichten lesen sich sehr gut und flüssig. Obwohl du "nur" Ereignisse nacherzählst, kann man sich vorstellen, wie du dich gefühlt haben musst.
Hoffentlich müssen wir auf den nächsten Teil nicht wieder ein Jahr warten!