Mein Leben als Kuh Teil 1

 

Das ist meine erste Geschichte, welche ich mir einfach so von der Seele schreibe.  Ich bitte die Grammatik und die Rechtschreibfehler zu entschuldigen.

Mein Name ist Andrea, ich bin 22 Jahre alt, 173 cm groß und wiege 53 kg. Da ich recht schlank bin habe ich auch keine wahnsinnige Oberweite. Bei mir war mit Größe 75 a Stillstand. Ich bin lustig aufgeschlossen und habe schon recht früh erkannt, dass ich devot masochistisch veranlagt bin. Nach dem ich mich im Internet schon lange in gewissen Kreisen bewege und auch real schon reichlich Erfahrung sammeln konnte, habe ich für mich einen Fabel für „Petplay“ entdeckt. Und hierbei nicht wie so manche Frau als Stute oder Hündin, nein für mich käme ein Leben als Kuh in Betracht. Ich weiß meine Oberweite passt da nicht ganz aber dennoch erregt es mich sehr wenn ich auch nur daran denke als Kuh gehalten zu werden.

Folgendes könnte jederzeit genau wie geschrieben passieren.

Eines Abends saß ich mal wieder einmal auf dem Sofa und suchte nach einschlägigen Foren, und Chatrooms im Internet. Plötzlich stolperte ich über eine kleine Anzeige mit der Überschrift Bauer sucht Frau.  Ich wollte sie schon wegklicken da ich dachte es handelt sich irgendwie um die mir bekannte TV Serie jedoch öffnete ich die Anzeige unbeabsichtigt. Ich konnte kaum glauben was da stand. Sadistischer dominanter Bauer 65 Jahre alt sucht Frau zum Zwecke der Stallhaltung in Form einer Kuh. Schon beim lesen dieser Zeilen wurde mir schon ganz warm ums Herz.  Endlich mal ein Mann auf den meine Vorlieben passen. Ich hatte ja zuvor schon so manchen Dom mit meinen doch nicht so alltäglichen Vorlieben verjagt.  Ohne großartig zu überlegen antwortete ich auf die Anzeige in dem ich mich beschrieb und meine Veranlagungen mitteilte. Ich hoffte natürlich umgehend eine Antwort zu erhalten. Diese ließ jedoch auf sich warten jeden Abend nach der Arbeit schaute ich zuerst auf mein Mailkonto  und war immer mehr enttäuscht dass keine Antwort kam. So vergingen einige Wochen und ich hatte dies alles schon wieder fast vergessen. Plötzlich eines Abends,  ich war mit meinen Mädels aus, vibrierte mein Handy welches vor mir auf dem Tisch lag. Meine Freundin Stefanie fragte noch was das bedeute „Nachricht vom Bauer“. Erschrocken nahm ich mein Handy vom Tisch, und lief schnell zu den Toiletten um die Nachricht zu lesen. Mein Herz schlug immer schneller als ich die Nachricht las. Ich solle 2 Wochen Urlaub nehmen und mich  an einem Vorgegebenen Ort einfinden.  Ich solle nichts mitbringen und keine Wechselkleidung oder sonstige privaten Gegenstände.  Sollte ich den Test über 2 Wochen bestehen, werden weitere Maßnahmen eingeleitet.  Weiter wurde mir aufgetragen unverzüglich das kommen zu bestätigen. Ohne darüber genau nachzudenken bestätigte ich einfach in meiner Erregtheit. Als ich wieder zurück an den Tisch kam grinsten meine Mädels nur und fragten ob ich einen neuen habe.  Aber was sollte ich den sagen, dass ich gerne nackt  aus Kuh leben würde, mein bisheriges Leben meine Freunde und Familie aufgeben würde, und mich zu einem Wildfremden Bauern hingezogen fühle. Nein ich sagte dazu überhaupt nichts, nur dass ich zwei Wochen in Urlaub gehen werde. Aber das war schon zu viel, ich wurde mit Fragen nach wohin und mit wem gelöchert. Aber ich blieb standhaft.

So reichte ich am Nächsten Tag meinen Urlaub welcher auch sofort bestätigt wurde ein und wartete aufgeregt die nächsten 4 Tage bis zu dem Treffen. Endlich ich war es soweit Freitag, Treffpunkt war um 17:00 Uhr.  Morgens gab ich noch Stefanie den Schlüssel zu meiner 1 Zimmer Wohnung. Einfach um nach dem Rechten zu schauen. Blumen oder Tiere gab es keine so war es nur notwendig die Post aus dem Briefkasten zu nehmen.  Den Schlüssel würde ich nach meiner Rückkehr wieder abholen. So ging ich um 15:00 Uhr los zu dem vereinbarten Treffpunkt. Ich hatte noch eine kleine Strecke mit der Bahn zu fahren. Bis ich nach einem kleinen Spaziergang an der vereinbarten Örtlichkeit eintraf. Wie aufgetragen hatte ich nichts bei mir. Kein Handy, kein Schlüssel, kein Geldbeutel. Nur meinen Ausweis, und die Kleider die ich trug. Hierbei handelte es sich um einen weißen String und BH ein kurzes Top, Jeans und Turnschuhe.

Immer wieder fragte ich mich was ich hier nur mache, ich bin kurz davor mich einem unbekannten Mann auszuliefern. Aber gerade diese Gedanken ließen mich weiter laufen. So bin ich dann letztlich pünktlich am Vereinbarten Platz angekommen. Es handelte sich um einen kleinen kaum einsehbaren Parkplatz an einer Mehrzweckhalle. Wartend schaute ich mich um als ein kleiner weißer Lieferwagen vor fuhr. Am Steuer saß ein älterer Mann welcher mich nach meinen Namen Fragte. Es war vereinbart dass ich nur kurz MUHH sagte, was ich auch verlegen machte. Der Mann grinste nur stieg aus öffnete die Tür am Heck des Fahrzeugs und befahl mir in den dortigen Box zu steigen. Ohne zu fragen und zu Zögern kam ich der Aufforderung nach. Die Box wurde verschlossen die Türen zu gemacht und die Fahrt ging los. Ein entkommen war jetzt unmöglich, und sehr viele Gedanken  schossen durch meinen Kopf. Die Bewegungsfreiheit in der Box ging jedoch konnte ich überhaupt nichts sehen was im Fahrzeug vor sich ging bzw. wo wir hin fuhren. Letztlich ging die Fahrt ewig. Wie lange kann ich nicht sagen, ich hatte ja keine Uhr bei mir. Auf jeden Fall war es schon dunkel und ich hatte auch glaube ich schon etwas in der Box geschlafen als ich unsanft an den Haaren herausgezogen wurde. Ich schaute mich ängstlich um und konnte erkennen, dass ich mich auf einem alten Bauernhof befand. Ohne etwas zu sagen wurde ich in einen kleinen nur spärlich beleuchteten Raum im Nebengebäude gezogen. Meine Hände wurden mit Handschellen versehen und über meinem Kopf in einen schweren Eisenhacken gehängt. Dan wurde der hacken hochgezogen so dass ich gestreckt nur auf Zehenspitzen stand.  Plötzlich wurde es sehr hell im Raum. Ich wurde auf einmal von großen Strahlern beleuchtet.

Hämisch lachte mich der Bauer aus und meinte nur so du willst also eine Kuh ohne Rechte werden, hilflos in einem Stall gehalten als Nutzvieh für den Bauern. Ängstlich schüchtern antwortete ich mit einem ja. Und schon bekam ich einen Hieb mit der Gerte. Ich hatte ganz vergessen dass ich nicht sprechen durfte. Leise kam ein Muhhh aus meinem Mund. Schon besser meinte der Bauer.  Dann nahm der Bauer eine Schere und schnitt mir die Kleider vom Leib bis ich schließlich ganz nackt vor im hing ein Stehen war das schon nicht mehr. Meine arme nach oben, damit ich stehen konnte machte ich ein leichtes Hohlkreuz was meine kleinen Brüste nach vorn in die Höhe schob. Auch mein blanker Scham lag frei, angeleuchtet durch die Scheinwerfer. Schon diese Position empfand ich sehr erniedrigend. Plötzlich war mir klar ich hatte ja keine Ersatzkleidung dabei, ich bin mit nichts hier her gekommen. Und nun war ich nackt ohne Kleidung.

Nach dem ich von dem Bauern demütigend begutachtet wurde, es wurde in all meine Körperöffnungen geschaut, wurde ich endlich losgemacht. Ich hatte kaum noch Kraft in den Beinen, so  dass ich leicht zusammensackte. Danach wurde ich in einen weiteren kleinen dunklen Raum im Nebengebäude geführt. Dort wurde ich für die erste Nacht in einen Bodenpranger gesteckt. Der Hals fest eingespannt, die Hände am Boden fixiert und die Beine leicht gespreizt festgeschraubt. So Stand ich auf allen vieren, mein Hinterteil hinausgestreckt, meine Brüste nach unten hängend keine Möglichkeit zu entkommen. Ja so war ich nun fixiert vor meinem Kopf wurde noch eine Flasche mit Saugnippel angebracht damit ich jederzeit etwas trinken kann. Dann schloss ich die Tür des kleinen Raumes und ich war gefangen im schummrigen Licht ohne Ausweg. Ich weiß nicht wie lange ich so fixiert war, schlafen konnte ich nicht, höchstens etwas dösen, und wenn ich Durst hatte saugte ich an der Flasche vor mir. Zum Glück musste ich nicht meinen Darm entleeren, aber den Urin konnte ich nicht mehr halten, so floss es zwischen meinen Schenkeln auf den Betonboden in den dortigen Abfluss. So verbrachte ich meine erste Nacht auf dem Hof es war furchtbar, alle Glieder meines Körpers  schmerzten, ich konnte mich nicht bewegen und hoffte nur aus diesem Pranger geholt zu werden. Dann endlich hörte ich schritte und die Tür zu meinem ja ich will sagen Kerker öffnete sich. Ich merkte nun wie der Bauer hinter mir stand, was muss das für ein Anblick sein dachte ich den freien Blick auf mein Hinterteil, und auf meine Schamlippen und dem getrockneten Urin an meinen Schenkeln. Kaum hatte ich ausgedacht, wurde ich aus dieser Stellung erlöst. Ich konnte kaum aufstehen.

Nach diesem Matyrium durfte ich duschen. Es war eine Wohltat. Nach dem Duschen führte mich der Bauer in einen Raum im Haus welcher Weiß gefliest war und mit einem gynekologischen Stuhl in der Mitte des Raumes ausgestattet war. Auch lagen sehr viele Arztutensilien auf verschiedenen Anrichten im Raum Ohne mit mir zu sprechen gab der Bauer mir zu verstehen, dass ich mich auf den Stuhl setzen soll. Wortlos folgte ich den Anweisungen. Mit gespreizten Beinen saß ich nun da, ich wurden an Hals Bauch Oberarme und Oberschenkel am Stuhl fixiert. Nach dem der Bauer dann meinte ich würde jetzt gleich schlafen und er mir eine Spritze verpasste wurde es Dunkel um mich.

Leicht benommen erwachte ich, ich hatte kein Zeitgefühl und wusste nicht wie lange ich weg war. Es war jedoch hell und ich befand mich in einem mit zwei Holzwänden abgetrennten box in einem Stall. Vor mir wieder eine Trinkflasche mit Saugnippel und ein essenstrog. Ich fühlte mich schlapp und hatte enormen Muskelkater. Benommen wollte ich mir übers Gesicht fahren da bemerkte ich was mit mir geschehen war. Meine Hände steckten mit der Faust in einem Maßangefertigten ja Kuh Huf so sah es aus beide Hände waren Steckten bis zu den Ellenbogen in einer Art schiene die fest angebracht war, und die Form eines Kuhbeines mit Huf hatte. Entsetzt bemerkte ich, dass auch meine Beine in solchen teilen steckten. An Stelle von Händen und Füßen hatte ich nun Hufe / Kuhbeine. Zu stehen war unmöglich es blieb mir nur noch die Fortbewegung auf allen Vieren. Um meinen Hals befand sich ein Breites Lederband, welches hoch geschlossen war, dass ich meinen Kopf nicht drehen konnte. Durch meine Nase war ein starker Großer Ring gezogen an dem ich mit einer Kette an einem Brett über dem Trog angekettet war. Meine beiden Brustwarzen waren durchstochen und mit Ringen an denen jeweils ein Glöckchen hing versehen. Bei der kleinsten Bewegung klingelte es. Auch meine Schamlippen waren rechts und links je mit Zwei starken Ringen versehen, An diesen befanden sich zwei Vorhängeschlösser welche meine Scheide so verschlossen. Es handelte sich um massive Ringe mit schweren Schlössern die meine Schamlippen weit nach unten zogen. Mir kamen die tränen wie sah ich nur aus wie eine echte Kuh, aber ich wollte doch erstmal nur für zwei Wochen so Leben und jetzt war ich komplett verwandelt. Voller Angst und Panik schrie ich nach dem Bauern. Aber es kam kein Ton aus meinem Mund. Nur ein leises Krächzen kein normaler Laut. So bekam ich noch mehr Panik und durch das wilde klingeln meiner Brüste wurde wohl der Bauer auf mich aufmerksam.

„So meine kleine Kuh du brauchst keine Panik schieben, du wolltest doch so leben du siehst fast so aus wie eine Echte Kuh, Deine haut wird noch entsprechend behandelt und dein Körper ist dauerhaft enthaart. Deine Stimmbänder wurden entfernt und durch en Membran ersetzt. Durch die Hormonzugabe werden deine Euter bald prall und groß werden bis der Milcheinschuß beginnt. Gewöhne dich an dieses leben du wirst kein anderes mehr haben“.

Was sollte das heißen, ich musste doch wieder zur Arbeit und meine Freundin Stefanie welche den Schlüssel für meine Wohnung hatte wartete doch auf meine Rückkehr. Das konnte doch alles nicht sein extrem erniedrigend stand ich nun hilflos in meiner Box. Sollte das nun mein Leben sein. Ich weiß nicht wie lange ich da so Stand, meine Flasche und mein Napf vor mir habe ich nicht angerührt, ich konnte vor lauter Kummer nichts essen und trinken. Plötzlich stand der Bauer hinter, „ na du Kuh, will mal sehen was die Milch macht“. Er griff mir von der Seite an meine Brüste und nahm meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Es war sehr erniedrigend und ein unangenehmes Gefühl überkam mich. Meine Brüste hatten schon eine leichte Spannung. „ so meine kleine dann gehen wir mal zum melkstand“, Der Baurer zerrte mich an einer Kette welche er an meinem Halsband befestigt hatte aus meiner Box. Auf allen Vieren folgte ich ihm auf wackligen Beinen bzw. Hufen. Meine Brustglöckchen läuteten. Immer wenn ich durch den Mund athmete und das musste ich weil das kriechen war sehr anstrengend, kam bedingt durch den Membran ein Muhh aus meinem Mund. Der Bauer führte mich quer durch den Stall, in einen großen Raum in welchem in der Mitte etwas erhöht der Melkstand war. Über eine kleine Rampe führte er mich hinauf. Ich Musste meinen Kopf durch zwei senkreche Metallstangen stecken, welche sich dann verengten und ich meinen Kopf nicht mehr rausziehen konnte. Der Bauer nahm eine Kette machte sie mit einem Schloss an meinem Nasenring fest und spannte sie  an eine Öse vor mir auf dem Podest. So konnte ich meinen Kopf nicht mehr heben. Dann trat er hinter mich. Es war sehr beschämend denn sein Kopf war nur etwas Schlösser baumelten. Meine Hinterbeine bzw. Hufe wurden  rechts und links am Melkstand befestigt, So wurden meine Hufe gespreizt. Dann nahm der Bauer wieder zwei Ketten und befestigte sie an den Schlössern meiner Schamlippen. Die Ketten wurden danach nach rechts und links nach hinten gezogen dass meine Scheide weit offen stand. Nun bekam ich noch nach entfernen der Glöckchen zwei Milchpumpen an meine nach unten hängenden Brüste gehängt. Da noch keine Milch kam tat das saugen sehr unangenehm weh. Meine Brustwarzen wurden immer wieder in die Pumpen gezogen.

 

„So meine liebe so wirst du die nächsten Tage verbringen. Bis endlich der Milcheinschuss beginnt. Die Pumpen werden alle zwei Stunden automatisch laufen. So werden deine Nippel daran gewöhnt und der Milchfluss angeregt.“  Ich war nun eine Kuh im Melkstand. Ein entkommen war nicht möglich. Absolut erniedrigend stand ich da, und da ich keine andere Möglichkeit hatte, lies ich meinem Urin und meinem Kot freien Lauf. Es viel durch ein  Gitter hinter mir und wurde gleich abtransportiert. Lediglich der Urin lief mir etwas zwischen den Beinen hinunter da meine Scheide durch die Ketten sehr weit aufgespannt war. 

Und tatsächlich nach fast einem ganzen Tag kamen endlich kleine Tröpfchen aus meiner Brust. Jetzt war ich eine richtige Milchkuh.

Und nach weiteren Stunden war es dann fast schon 1 Liter.  Mittlerweilen war auch das zeihen an den Brustwarzen nicht mehr so schlimm, da es ja die Spannung von meinen Brüsten nahm. Da mich mein Zeitgefühl verlassen hatte, wusste ich nicht genau wie lange ich schon auf dem Hof war, aber meine zwei Wochen dürften eigentlich bald um sein. Und in Gedanken hoffte ich, dass ich dann meine Heimreise antreten durfte. Ich konnte mir zwar nicht vorstellen wie denn ich musste regelmäßig Milch abgeben und irgendwie musste ich ja auch wieder zu meiner Stimme finden. Aber ich hoffte dennoch dass ich wieder nach Hause durfte. 

Als ich so im Melkstand stand, hörte ich den Bauer vor dem Raum reden.

„So meine Damen und Herren, als nächstes zeige ich ihnen die menschliche Kuh eine Frau die ihr Leben selbst so gewählt hat und all ihre Rechte aufgegeben hat um als Kuh ihr Dasein zu fristen.“

Ich konnte nicht glauben was ich da hörte sollte ich wirklich so vorgeführt werden. Das konnte doch nicht sein, niemand sollte mich so sehen. Doch dann ging die Tür auf und der Bauer kam mit  ca. 15 Personen durch die Tür auf mich zu. Genau konnte ich es nicht sehen, da ich meinen Kopf ja nicht nach oben halten konnte. Eine Gruppe Studenten versammelte sich um meinen melkstand und schauten mich ungläubig an. Die Frauen begutachteten meine Brüste und die Männer versammelten sich an meinem Hintern und schauten mir tief in die Scheide. Ich merkte auch wie die Männer einer nach dem anderen ihre Finger in meine Scheide einführten. Ich wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken. Was musste ich für ein Bild bieten. Und als ich gerade versuchte das alles zu verdrängen und über mich ergehen zu lassen. Zog mir eine Studentin an meinem Nasenring und hauchte mir ein „Hallo Andrea“  ins Ohr. Ich konnte das kaum glauben. Es war Martina,  eine Reiche Göre  aus meiner alten Schule. Ich hatte mich mit diesem Weib schon vor Jahren angelegt und wegen ihr schon manchen Schulverweis kassiert. Die Tochter aus gutem Hause deren Eltern eine riesige Viehzucht besaßen und die alles bekam was sie wollte meine größte Widersacherin in der Schule stand nun vor mir und sah mich als Milchkuh mit offener Scheide im Melkstand. Das war der Tiefpunkt in meinem Leben. Martina macht mit ihrem Handy von allen Seiten Fotos von mir.  Ich wurde immer unruhiger im Melkstand und durch mein schnaufen kamen immer mehr Muhhh Töne aus mir. Es wurde immer peinlicher. Als die Gruppe den Stall verließ, flüsterte Martina mir ins Ohr „ wir werde uns wiedersehen“. Ich wusste nicht wie lange ich noch so da stand, ich weinte nur vor mich hin, zwischenzeitlich sprang mehrere Male die Pumpe an und saugte an meinen Nippeln.

Monate vergingen meine Milchproduktion erhöhte sich stetig meine Brüste waren nicht viel größer jedoch waren meine Nippel auf eine Länge von bestimmt 5 cm angewachsen. Mein Leben spielte sich zwischen Box und Melkstand ab. Durch die Haltung auf allen Vieren war es mir nicht mehr möglich aufrecht zu gehen, meine Muskeln und Sehnen haben sich schon soweit an diese Haltung angepasst. Meine Schamlippen hingen auch ohne Schlösser nach unten sie waren durch die Gewichte schon sehr gedehnt. Der Bauer hatte mir schon  vor einiger Zeit gesagt, dass meine Wohnung vermietet sei und auch mein Job wurde zwischenzeitlich gekündigt. An ein normales Leben war nicht mehr zu denken. Ich weiß nicht was meiner Familie oder meinen Freunden gesagt wurde wo ich abgeblieben sei. Wobei ich mich langsam an diese Situation gewöhnt hatte. Ja ich konnte mein Dasein sogar genießen. Es erregte mich wenn der Bauer kam, wenn die Melkmaschine angeschlossen war und ich hilflos ausgeliefert Milch gab. Auch meine Hemmungen und jegliches Schamgefühl ist verschwunden. Manchmal machte ich mein Geschäft sogar wenn ich zum Melkstand geführt wurde. Meine nackte Haut wurde mit irgendwelchen Mittelchen behandelt, so dass ich auch farblich aussah wie eine graue Kuh. Nichts von der gutaussehenden Andrea die ich einmal war ist mehr vorhanden. Ja ich hatte mein Ziel erreicht ein Leben als Kuh und es schien mir zu gefallen. Ich denke dass ich auch zwischenzeitlich mein 24 Geburtstag hatte welchen ich nicht mal bemerkte. Was würden an diesem Tage nur meine Eltern und meine Freunde gedacht haben.

Eies Tages kam der Bauer  zu mir in den Stall. „ So meine liebe da du nun eine anständige fertige Milchkuh bist werde ich dich auf einer Auktion an den Höchstbietenden zu  Verkaufen. Dur bringst bestimmt eine Menge Geld mit dem ich mich schön zur Ruhe setzen kann.“ Wieder wurde ich ganz unruhig, ich Muhhte nur vor mich hin, so war das nicht gedacht, aber was hatte ich mir auch vorgestellt, schließlich war ich noch Jung und der Bauer alt was hätte den sonst aus mir werden sollen. Ja ich war da echt naiv.

Eines Morgens fuhr ein Lieferwagen auf den Hof, ein junger attraktiver Mann stieg aus und kam mit dem Bauer zu mir in den Stall. Auf einmal war mein Schamgefühl wieder da. Beide begutachteten mich. Ich habe mich schon lange nicht mehr so erniedrigt gefühlt. Mit Handschlag wurde zwischen beiden ein Geschäft abgeschlossen. „So meine liebe, die Auktion hat sich erledigt ich habe dich gerade eben verkauft.“ Was muhte ich, ich wurde verkauft an den attraktiven jungen Bauern. Ich wurde gewaschen und in einer Transportbox verfrachtet. Es war jedoch keine normale Transportbox, sondern ein Käfig welcher der Junge Bauer mitgebracht hatte. Im Käfig angelangt wurde ich fixiert. Im Käfig befand sich ein Brett mit zwei Aussparungen. Auf dieses Brett legte ich meinen Oberkörper. Meine  Brüste hingen so durch das Brett nach unten. Mein Kopf wurde durch einen verschließbaren Ring im Käfig gesteckt und so fixiert das ich ich nicht bewegen konnte. Meine Vorderhufe musste ich nach hinten an meinen Körper anlegen. Diese wurden an einem Eisenring welcher mir zuvor um die Hüfte gelegt wurde befestigt. Meine Schamlippen wurden mit vier ketten in alle Richtungen auseinander gezogen und am Käfig befestigt. Dann wurde mir ein Stab von hinten in meine Scheide eingeführt welcher mit schrauben fixiert wurde. Meine sehr langen Brustwarzen wurden mit zwei dünnen schnüren abgebunden und nach unten gezogen wo sie am Boden durch zwei ösen befestigt wurden. Auch an meinem Nasenring wurde ich mit schnüren verzurrt. So fest im Käfig fixiert wurde ich in den Lieferwagen verladen. 

Der Bauer gab mir einen Klaps auf die Pobacken und grinste hämisch. Dann schloss sich die Fahrzeugtür und es ging los.

Obwohl ich fixiert war wackelte das ganze Auto bei der Fahrt und der Fixierstab in meiner Scheide tat sein Übriges. Ich spürte wie ich langsam feucht und erregt wurde. Was sich immer mehr hochschaukelte und in einem irren wahnsinnigen Orgasmus endete.

Nach weiterer für mich endloser Fahrt blieben wir dann stehen und es öffnete sich die Hecktür des Transporters. Ich konnte mir gur vorstellen was der Türöffner dachte als er mein Hinterteil mit der Stange in der Scheide im Käfig sah. Auch die nassen Innenschenkel dürften ihm nicht entgangen sein. Mit einem Hubwagen wurde ich mit samt dem Käfig aus dem Auto geladen. Mehrere Männer standen um meinen Käfig und machten sich über mich lustig. Einige griffen auch durch die Gitterstäbe an meine langgezogenen Nippel und an meine leicht geschwollenen Schamlippen. Dann wurde ich mit dem ganzen Käfig in einen Raum gebracht wo der Käfig auf ein Podest gestellt wurde. Ich wusste nicht wo ich war umschauen war auch nicht möglich da immer noch Zug auf meinem Nasenring war welcher mich zwang nach unten zu schauen. So stand ich nun wieder alleine im Raum und wartete wie schon so oft. Langsam merkte ich schon wieder wie meine Brüste zu spannen begannen da bestimmt schon wieder Melkzeit war. Es war alles ruhig um mich als sich die Tür des Raumes öffnete. Ich hörte wie sich jemand näherte. Da vernahm ich eine Stimme. Und mir stockte der Athem.

„Hallo Andrea du Kuh ich sagte doch wir sehen uns wieder. Mein Vater hat dich für mich gekauft du bist jetzt mein Eigentum. Ich hätte nie gedacht dass Du mal meine Milchkuh sein wirst. Mit der Stallhaltung ist jetzt Schluss. Wenn ich dich nicht für andere Zwecke brauche wirst du von nun an einzig und alleine nur noch in einem für dich hergestellten Melkstand verbringen. Ich habe extra für dich einen Raum herrichten lassen in dem man dich so halten und zur Schau stellen kann. Es ist Platz für genügend Stühle damit Vorlesungen am lebenden Objekt abgehalten werden können.

Wieder bekam ich Panik, ich wollte doch nur eine Milchkuh sein und setzt bin ich ein Anschauungsobjekt und gehöre meiner größten Widersacherin.  Und was sie mir sagte trat auch ein. Mann reinigte mich, und stellte mich in einen sauberen für mich hergerichteten Melkstand. Wie auch bei herkömmlichen Melkständen wurde ich eingespannt. Mein Kopf wurde fixiert und meine Hinterhufe gespreizt und meine Schamlippen mit schweren Ketten und Schlössern weit aufgezogen. Jedoch wurde zur Stimulierung beim Melken ein fest angebrachter Dildo welcher sich drehte und vibrierte von hinten in meine Scheide geschoben. Das brachte einen halben Liter Milch mehr.  Und so fristete ich mein Dasein in diesem Raum.

Die Zeit verging und ich war bestimmt schon 26 Jahre alt. Ich hatte noch eine gute Figur meine kleinen Brüste waren noch fest, jedoch waren meine Nippel bestimmt auf eine Länge von 7 cm angewachsen. Es sah schon seltsam aus relativ kleine Brüste mit solch langen Nippeln.

Leider waren auch meine Schamlippen zwischenzeitlich sehr gedehnt. Sie hingen regelrecht einige cm nach unten. Wenn ich meinen Hintern bewegte wackelten sie hin und her.  Mich selbst zu bewegen war mir nicht mehr möglich. Meine Muskeln hatten sich schon so stark abgebaut, dass  selbst wenn ich losgebunden werden würde, mich nicht mehr fortbewegen konnte.

Das war ich also eine Kuh.

 

Fortsetzung folgt

Bewertung

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Kommentare

... gefällt mir relativ gut! Vor allem, da ich seit einiger Zeit schon den Wunsch habe, mir selbst so eine "Kuh" zuzulegen! Möchtest Du mich nicht Mal besuchen kommen?

Mal wieder was schönes perveres...also Weiter

Eine tolle Geschichte . Ich bin schon auf eine Fortsetzung gespannt.

ist nicht mein ding. auch nicht negative modifikation, dennoch gefaellt mir deine story gut. schliesslich sind alle gluecklich. LG

Juliet

sehr gut geschrieben...und immer wieder gutes Thema das Petplay...erinnert mich daran, dass ich da auch mal was geschrieben habe und ich da auch mal wieder weiter schreiben könnte...sechs Sterne für die "Milchkuh"Image removed.

Sehr gut geschrieben,

mach weiter so,

finde die story geil