Mein Leben als Kuh Teil 2

 

Wie schon gesagt ich will hier keinen Preis gewinnen sondern nur meine Gedanken, Wünsche und Sehnsüchte, gemischt mit realen Erlebnissen zusammenschreiben.

Eigentlich habe ich schon daran gedacht meine Geschichte zu löschen. Da ich aber so viel positive Resonanz bekommen habe, habe ich mich entschieden einfach weiter zu schreiben. Ich hoffe die Fortsetzung gefällt Euch ebenso.

 

Was für den Anfang nur 2 Wochen dauern sollte waren jetzt schon 4 Jahre. Hunderte Studenten hatten mich schon im Melkstand bei Vorlesungen begutachten können und in kleinen Gläsern Milchproben von mir getrunken. Zahlreiche Studentenfinger fuhren in meine Scheide, zogen an den Schamlippen oder drückten meine Brustwarzen zusammen. Ich hatte mich an das befingern gewöhnt. Auch das Verrichten der Notdurft vor Publikum war mir inzwischen egal. Ich war eben eine richtige Kuh.

Martina gefiel es sichtlich mich so zu sehen, sie quälte mich auch wo sie nur konnte. Ich bekam einfach zum Spaß Elektroschocks  mit dem Viehtreiber von ihr. Hierbei drückte sie das Teil immer an meine Schamlippen. Es waren höllische Schmerzen. Oder sie band meine langen Brustwarzen mit ganz dünner Schnur ab bis sie blau wurden und kurz vor dem Absterben waren. Oder sie zwang mich ein Lied zu singen was natürlich nur in Muh-Laute aus mir heraus kam.  Hilflos ihr ausgeliefert machte ich immer was sie wollte. Und machte ich das nicht recht oder war zu langsam, bekam ich die Peitsche über meinen Hintern. Rein zu ihrem Vergnügen holte sie mich aus dem Melkstand,  kettete eine schwere Eisenkugel an meine Schamlippen und trieb mich mit der Peitsche durch den Stall. Ich konnte mich eh kaum bewegen also robbte ich auf Knien und Ellenbogen über den Boden. Die Kugel zerrte an meinen Schamlippen und ich dachte sie werden mir abreißen oder die Ringe werden ausreisen. Natürlich gab ich auch die ganze Zeit ein Muhen von mir. Wieder einmal so ausgestattet auf dem Stallboden kriechend mit Glöckchen an den Brustwarzen meinte Martina

„ So Andrea heute habe ich mal eine ganz besondere Überraschung für dich es wird dich sicher sehr freuen was ich mir für dich ausgesucht habe.“

Martina trieb mich aus dem Stall  durch verschiedene Gatter im Freien.  Ich war völlig am Ende, so eine Strecke hatte ich schon sehr lange nicht mehr zurückgelegt. Die Kugel zerrte an meinen Schamlippen und mein Muhen wurde immer lauter. Das Ende des Ganges war in Sicht und ich fand mich in einer Art Zwinger wieder. Dort machte man mir die Eisenkugel ab und kettete mich an Stelle dieser, mit den Schamlippen an einer ca. 50 cm langen Kette an eine Öse auf dem Boden.

Und plötzlich kam Martina mit einer Person in den Zwinger. Und wieder hörte ich Martina sprechen.

„ So ich hoffe ich habe dir nicht zu viel versprochen, das hier ist meine persönliche Milchkuh, welche ihr Leben frei so gewählt hat. Und ich bin ihr sehr dankbar. So wie du ihr dankbar sein musst, da du ihre Wohnung bekommen hast Stefani. Schau was aus Andrea geworden ist.“

Und wieder überkam mich ein Schamgefühl welches ich schon Jahre nicht mehr hatte. Sollte mich doch tatsächlich Stefanie so sehen. Das war ultrapeinlich und demütigend.

„Wahnsinn, ich kann es nicht glauben, das ist tatsächlich Andrea, ich dachte sie ist ins Ausland verzogen und hat mir ihre Wohnung vermacht. Aber an so etwas habe ich nie gedacht. Ja sie hatte schon manchmal ihren eigenen Kopf. Darf ich sie anfassen.“

Martina bejahrte das und Stefanie begutachtete meinen ganzen Körper. Sie zog an dem Nasenring und  testete ob er echt ist. Als sie meine Brustwarzen sah staunte sie nicht schlecht. Sie nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und   drückte unsanft herum. 

„Sie hatte doch immer so einen kleinen Busen und so zarte Warzen“ das so etwas möglich ist.“

Und als sie meine Scheide von hinten sah meinte sie

„Die Schönheit ihres Schams ist vorbei das sieht richtig eklig aus, wie die Schamlippen einer echten Kuh“ Die inneren und äußeren Schamlippen hängen unansehnlich zwischen ihren Beinen, die Ringe mit der Kette tun das übrige dazu.“

und während sie redete zog und knetete sie noch an meinen Schamlippen was mir ein lautes Muhh entlockte.

„ Mensch Andrea das hätte ich nie von dir gedacht, ich kann es echt ich glauben aber du gibst eine schöne Kuh ab. Aber als Martina mir sagte dass du dir auch noch wünschst all deine alten Bekannten und Freunde sollen dich so sehen, habe ich schon etwas gezweifelt.“

Was sagte Stefanie da alle Bekannten und Freunde sollen mich so sehen nein das konnte doch nicht sein. Was sich Martina da wieder ausgedacht hatte konnte ich nicht glauben.

„Willst du mal sehen wie sie gemolken wird“

fragte Martina meine alte Freundin Stefanie. Und als diese das bejahrte überkam es mich wieder. Martina machte mich los, und befahl mir zurück in den Stall zum melkstand zu kriechen. Hastig machte ich mich auf dem weg. Martina und Stefanie machten sich über mich lustig, als sie von hinten meine schlappernden Schamlippen mit der Restkette daran sahen. Die Eisenkugel hatten sie mir erspart.

„ Meinst du sie hat mit diesen ekelhaften ausgeleierten Schamlippen noch Spaß am Sex oder gar noch Gefühle darin“

fragte Stefanie meine Widersacherin. Welche meine das könne man ja mal testen. Völlig entkräftet kam ich in meinem Melkstand an, Ich streckte meinen Kopf durch die Stangen welche durch Martina geschlossen wurden. Mein Nasenring wurde mit einer Kette vor mir in einer Öse festgemacht.  Meine Beine wurden gespreizt und meine Schamlippen wieder nach außen gespannt. Die Glöckchen an meinen Nippeln wurden entfernt und die Melknippel wurden an meine Brustwarzen gesetzt.

„Zur Steigerung der Milchproduktion darfst du ihr noch den Dildo von hinten in die Scheide einführen.“

Meinte Martina zu Stefanie die nicht lange zögerte und mir das Teil bis zum Anschlag in die Scheide schob. Mit einem lauten Muhh quitierte ich den richtigen Sitz. Dann wurden die Melkmaschine und der Vibrator in Gang gesetzt. Die Milch schoss regelrecht aus meinen Brüsten. Bis 2 Liter abgepumpt waren.

„Das werden mir die anderen nie glauben wenn ich denen eine Probe gebe und ihnen dann danach sage dass dies von unserer Andrea ist, da bin ich echt gespannt was sie dazu meinen.“

Mit einem Grinsen und einem

 „danke für die Milch bis zu unserem Termin„

verabschiedete sich Stefanie und ging aus dem Stall.

Nach sehr langer Zeit fing ich mal wieder an zu weinen, was hat sich Martina da bloß wieder gedacht, ich konnte doch nicht so vor meinen Freunden zur Schau gestellt werden.

So ergab es sich dann, dass ich eines Morgens gründlich gewaschen wurde. Jeder cm meiner komplett nackten, enthaarten Haut wurde feinsäuberlich gewaschen. Mein Halsgeschirr wurde durch einen breiten massiven Edelstahlring mit mehreren Ösen daran ausgetauscht. Er wurde nicht verschlossen sondern Durch den Schmied zusammengeschweißt. Es gab keine Möglichkeit diesen einfach wieder so zu entfernen. Auch der Nasenring wurde durch einen Neuen glänzenden noch festeren Ring von ca., 5 cm Durchmesser ausgetauscht. Das gleiche machte man mit meinen Ringen welche durch meine Schamlippen gezogen waren. Auch dieser wurde so bearbeitet, dass sie keinen Verschluss hatten. Über meine langen Brustwarzen wurden Edelstahlhülsen geschoben, welche durch zwei Splinte die man durch das vordere Ende meiner Brustwarzen schob an Ort und Stelle gehalten wurden. Es sah schon sehr schön aus.

„So“  meinte Martina, „irgendwie bist du mir für deine Bekannten zu hübsch, ich muss mir da noch was einfallen lassen.“ Nach kurzer Zeit nahm sie einen Vakuum Aufsatz welcher genau zwischen meine Beine passte und schloss in an die Pumpe an. Ich konnte nur noch Muhhen, ich dachte meine Schamlippen, die ja eh schon sehr weit nach unten hingen wurden wie in einen Staubsauger gezogen. Es war eins ehr komisches Gefühl und das Kribbeln zwischen meinen Beinen wurde immer stärker. Ich weiß nicht wie lange ich das Teil an meiner Scheide hatte, es müssen Stunden gewesen sein.

„So Andrea dann wollen wir mal sehen was die Pumpe mit dir angestellt hat“

Martina riss mir mit einem Ruck das Teil von der Scheide. Mit einem lauten Blopp und höllischen Schmerzen lagen meine Schamlippen frei. Ich hörte nur wie Martina laut lachte und ein Bild mit dem Handy fertigte. Als sie mir das Bild zeigte war ich starr vor Schock. Zwischen meinen Beinen hing ein nicht definierbares runzeliges Fleischgeschwür von einer überdimensionalen Größe. Meine Schamlippen waren auf das Vielfache angeschwollen glänzten und waren rot /blau verfärbt. Der Eingang meiner Scheide war nicht mehr zu erkennen, es war einfach nur ein ekelhaft aussehender Fleischklumpen welcher sich an der Stelle befand, wo ich mal eine Vagina hatte.  Das Ding hing wie ein aufgesetzter Blumenkohl unter meinem Po-Loch. Das durfte alles nicht wahr sein was hat sie nur mit mir angestellt. 

Nach dem man mich so verunstaltet hatte, Brachte man mich in einen Rum in dem ich zuvor noch nie war. Es war ein kleiner dunkler aber sehr sauberer Raum. In der Mitte befanden sich vier Säulen  mit einer Höhe von ca. 1 Meter. Darauf befanden sich Gebilde die mich an Schalen oder eher Röhren  erinnerten. Mit Hilfe von mehreren Knechten wurde ich mit Ellenbogen und Knien auf diese Säulen gestellt.  Ein Edelstahlhacken mit einer Kugel am Ende wurde mir in meinen Hintern geschoben und mit einer Kette an meinem Halsring befestigt und gespannt.

So war ich gezwungen ein Hohlkreuz zu machen, meinen hintern mit dem ekligen Blumenkohl hinauszustrecken und auch meine Brüste leicht anzuheben. Bewegungsunfähig stand ich nun da wie eine Statue. Dann wurden meine Brustwarzen zusätzlich mit kleinen Glöckchen bestückt und ein Knecht Schaltete das Licht ein. Durch LEDs wurden all meine Intimsten stellen ausgeleuchtet. Jeder konnte genau alles bei mir sehen und auch anfassen.

„So Andrea, jetzt kann die Vorstellung losgehen. Besser kann ich dich nicht mehr Vorführen. Die Show kann beginnen. In einer halben Stunde wird deine Freundin Stefanie mit deiner ganzen halten Klasse das Klassentreffen hier beginnen“.

 Ich merkte wie ich innerlich kochte. Wieder kam nur ein Muhhen aus meinem Mund Ich konnte doch nicht so vor meiner ganzen Klasse ausgestellt werden. All die Jung und die Mädchen mit denen ich früher zusammen war und von denen auch einige neidisch auf mein Aussehen waren. Oder Frank der mir mehrmals an die Wäsche wollte und ich ihn immer abblitzen ließ. Und nun sollte ich so zur Schau gestellt werden.

Ich spürte wie mein Herzschlag immer schneller wurde, und dann war es so weit. Die Tür wurde geöffnet und Martina führte die Klasse herein.

„ So nun will ich euch eure alte Klassenkameradin Andrea vorstellen. Sie hat freiwillig ein Leben als milchspendende Kuh gewählt und sich in meine Obhut begeben. Ihr Körper wurde modifiziert um einer Kuh zu gleichen. Erwartet keine Antwort von ihr, sie kann nicht mehr sprechen. Die Stimmbänder wurden entfernt und durch einen Membran ersetzt.. Was der bewirkt werde ich euch noch zeigen. Ihre empfindlichen Brustwarzen wurden durch die Melckmaschine sehr in die Länge gezogen und sind hier jetzt durch Mettallhülsen geschützt. Ihr Körper wurde chemisch enthaart. Es wird nie wieder auch nur ein Härchen auf ihr wachsen. Der Nasenring ist für eine Artgerechte Haltung unumgänglich. „

 

Es war absolut demütigend und erniedrigen wie über mich gesprochen wurde. All meine alten Klassenkameraden standen um mich herum und begutachteten mich. Stefanie streichelte über meine Glatze und meinte, dass ich doch gut aussehe und sie freue sich für mich da mein Wunsch ja in Erfüllung gegangen sei.

Da meine Schamlippen stark aufgeschwollen waren und ich nur ein Kribbeln spürte nahm ich gar nicht wahr, wie einige der Jungs mit ihren Fingern daran rumspielten. Sie kneteten den unförmigen Fleischballen zwischen meinen Beinen, nahmen die Ringe in die Hand und zogen sie so weit auseinander wie sie konnten. Einige wiederum spielten mit meinen Glöckchen an den Brustwarzen. Ich kam mir so jämmerlich vor.

„So jetzt zeige ich euch mal etwas Lustiges.“ 

Meinte Martina und nahm zwei Klammern und schraubte se an die Hülsen welche sich an meinen Brustwarzen befanden. Von diesen Klammern führten zwei Kabel an einen kleinen Kasten.

„Wer will mal „

rief Martina dann und übergab den Kasten an Frank. Ausgerechnet Frank welcher mich schon zig Mal anmachte und der bestimmt auch seine Finger gerade schon in meine Scheide gesteckt hatte.

„ Was soll ich machen“

fragte er Martina.

„Schiebe einfach den Regler nach oben dann wirst du schon sehen.“ Frank grinste mich an und Schob den Regler nach oben. Ein Stromstoß  fuhr durch meine Brüste ich hatte wahnsinnige Schmerzen mein Bauch krampfte und ich rang nach Luft. Natürlich gab ich so ungewollt Muhhh-Laute von mir. Alle lachten und freuten sich. Es machte Frank sichtlich Spaß mich zu quälen. Jeder schrie

 „Lass mich auch mal“

und der Kasten ging von Hand zu Hand. Ich Muhhte wie wild vor mich hin, tränen liefen über meine Wangen. Ich krampfte und entkrampfte. Es war einfach nur furchtbar. Zu allem Übel hatte ich durch das Ganze noch einen ungewollten Urinabgang was die Meute noch mehr zum Lache brachte. Nur Stefanie hatte etwas Mitleid und strich mir über die Wangen.

 „ Ich kann nicht verstehen wie eine so schöne Frau so ein Leben wähle konnte, aber mutig bist du, das muss ich dir lassen und der Anblick den du abgibst ist schon der Wahnsinn. Ich kann schon verstehen dass da so mancher Mann schwach wird. Was für ein Gefühl muss das alles wohl sein.“ 

meinte Stefanie leise.

„Hört mal alle her“

sagte Stefanie zu den anderen „ ich will euch mitteilen, dass die Milch welche ihr heute zur Probe bekommen habt und die allen so gut geschmeckt hat von unserer Andrea stammt.  Einige schrien Was, Wie oder ekelten sich auf einmal. Eine Mitschülerin rannte sogar hinaus und übergab sich. Frank meinte nur lecker und und und…

„Niemand hätte sich in unserer Klasse vorstellen können, Andrea einmal so vor sich zu sehen. Nackt und ohne Haare mit Glöckchen an den Brüsten, Ringe an den Schamlippen und das alles noch so in Szene gesetzt. Ich denke das ist bevor wir weiter gehen schon ein Applaus wert.“

Und alle klatschten in die Hände. Langsam verließen alle den Raum, manche zwickten mich noch kurz und Frank schob den Regler nochmal ganz nach oben so dass ich mich mit einem lauten Muhhh verabschiedete. Und alle mussten noch einmal laut lachen.

Ja nur ich nicht . Tränen standen in meinen Augen, Ich hatte schmerzen und langsam schien das Gefühl in meine Schamlippen zurückzukehren. Immer noch bewegungsunfähig stand ich auf den vier Säulen. Ja das hatte ich nun von meiner Naivität. In diesem Zustand meiner alten Klasse vorgeführt zu werden von jedem den Finger in der Scheide zu spüren und mit Strom zum Muhhen angeregt zu werden ja das war definitiv der Tiefpunkt. Ich hatte echt Zweifel ob ich mich richtig entschieden hatte.

„So Andrea, das war doch eine schöne Vorstellung. Ich glaube ich werde dich abstillen und als lebendes Kunstwerk in Museen auf der ganzen Welt ausstellen.“ Du bringst bestimmt jede Menge Geld ein und gib es zu es gefällt dir doch auch.“

Na ja irgendwie hatte Martina schon recht, wenn ich richtig überlege habe ich doch Gefallen daran gefunden.

 

Fortsetzung folgt

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Kommentare

bitte weiter schreiben

grüß L.

ich gebe Stefanie recht, dass das alles nicht schoen aussieht. Duch irgendwie ist sie ja gluecklich ais Kuh.LG

von mir auch ein KLASSE mit der Bitte weier zu schreben.

 

Gruß

Super-Twister

Die Geschichte gefällt mir sehr gut. Auch wenn, wie ja eingangs schon angekündigt, Satzbau, Zeichensetzung und Rechtschreibung, sehr „gewöhnungsbedürftig“ sind. Ist halt ein Erstlingswerk. Dennoch gefällt mir das Thema; zumal ich eine Vorliebe für schlanke Frauen mit, kleinen, festen Brüsten (dazu auch noch mit langen Nippeln) habe. Ich liebe halt das „Tittenthema.“ Entwerfe gerade selbst eine Geschichte, in deren Verlauf eine junge Brasilianerin zur „Kaffeemilchspenderin“ erzogen wird.

Kuh, Bauer und Stall sind zwar nicht ganz so meins, dennoch bin ich schon sehr gespannt auf den weiteren Werdegang der Milchkuh Andrea.

Also weiter so… und reichlich Sternchen!

 

L.G.  Pjotre

Beinahe schon grandios ist es, dein Erstlingswerk. Was mir besonders gefällt ist dein Spiel mit den Gefühlen der Kuh und dem Bericht über ihre Gefühle und Sehnsüchte. Viel zu viele Petplaygeschichten laufen im Endeffekt darauf hinaus, dass ein "Tier" seitenlang immer nur und immer wieder "gefickt" oder verprügelt wird. Das ist bei dir erfreulich anders und es gefällt mir sehr.

Der einzige kleine Minuspunkt sind kleinere Rechtschreibfehler, die wohl durch die Endkontrolle geschlüpft sind. Viel Spaß mit dem halben Dutzend Sternchen.