Mein Leben als Kuh Teil 3

 

Es waren nun schon wieder mehrere Wochen vergangen, in der Zwischenzeit wurde ich abgestillt. Kein Tropfen Milch kam mehr aus meinen Brüsten. Die Länge der Brustwarzen hatte sich allerdings nicht geändert, sie baumelten jetzt jedoch ohne Spannung nach unten.

Der durch das Vakuum verursachte Blumenkohl zwischen meinen Beinen war wieder geschrumpft und meine Schamlippen hingen wie zuvor durch die Ringe verstärkt nach unten. Ja die neuen Ringe, welche nicht mehr zu öffnen waren, hatten bestimmt das doppelte an Gewicht wie die Alten. An den schweren Stahlring um meinen Hals hatte ich mich schon gewöhnt und die Hülsen über meine Brustwarzen brachten diese zum Stehen. So fristete ich im Moment mein Dasein in der Stallbox. Schwere Ketten an meinen Schamlippen und am Nasenring hielten mich in Position.

Eigentlich war ich mit dieser Situation so zufrieden. Ab und zu kam der Knecht in den Stall und spielte mit mir, manchmal hat er mich so wie Angekettet war, einfach von hinten genommen. Es hat mir sehr gefallen.  Doch eines Morgens kam Martina wütend in den Stall.

„Was soll das du Schlampe, habe ich dir erlaubt mit dem Knecht zu vögeln. Ich habe alles gesehen, der Stall wird mit einer Videokamera überwacht damit ich dich immer im Blick habe“ 

Ich wusste gar nicht was sie von mir wollte, ich konnte mich ja nicht wehren, selbst wenn ich gewollt hätte.

„Das wird nicht mehr vorkommen, das werden wir ändern, du wirst dir wünschen du hättest nie mit dem Knecht gepoppt.“

schrie sie voller Wut im Bauch.

Kurze Zeit später wurde ich losgemacht und aus der Box gezogen. Sie peitschte mich durch den ganzen Stall. Mit lautem Muhhen kroch ich vor ihr her, mein Hintern hatte schon offene Wunden. Ich war völlig am Ende. In einem Raum Spannte sie mich auf ein Podest. Ich lag wie eine Schildkröte auf dem Rücken. Ich wurde am Bauch und am Hals festgezurrt meine Ellenbogen/ Hufe konnte ich ja eh nicht benutzen. Sie Spreizte meine Beine und fixierte sie.

Unfreiwillig streckte ich ihr meine kahle Scheide entgegen. Ohne große Vorbereitung setzte sie mir einen Katheter. Sie schob grob den Ballon in meine Harnröhre. Es brannte furchtbar. Dann schob sie mir eine metallene Kugel von der Größe eines Tennisballs in meine Scheide. Hämisch lachend drückte sie auf eine Fernbedienung welche sofort einen Stromstoß in meiner Scheide auslöste.

Ich Muhhte wie am Spieß. Doch das sollte nicht alles sein.  Ohne Betäubung nahm sie Nadel und Faden und nähte mir von Hand meine Vagina zu. Die Schmerzen waren kaum erträglich und ich viel auch Zeitweise in Ohnmacht. Als sie fertig war machte sie ein Bild und zeigte es mir mit einem Lächeln im Gesicht.

„Schau dir deine Spalte genau an du wirst so schnell keinen Penis darin spüren.“

Sie hatte mir doch tatsächlich die ganze Scheide zugenäht. Die Kugel drückte leicht von Innen und durch eine ganz kleine Öffnung schaute ein Stück Schlauch von 10 cm Länge, aus dem auch schon mein Urin tropfte. Meine Schamlippen hatten vom Durchstechen leichte Hämatome und waren auch sonst sehr rot gefärbt. Man konnte den schwarzen Nylonfaden gut wie ein Reisverschluss erkennen.

Dann musste ich zurück in meine Box. Ich konnte mich kaum fortbewegen, mein Hintern spannte noch und meine wunde Vagina tat das übrige. Aber das war Martina noch nicht genug, immer wieder drückte sie auf die Fernbedienung und ein Stromstoß, welcher mich von den Beinen riss, zuckte durch meinen Unterleib.  In der Box angekommen wurde ich nur an meinem Nasenring angekettet. Ketten an den Schamlippen hätten die Naht wahrscheinlich aufgerissen.  Hilflos kauernd legte ich mich auf die Seite, spreizte aber ohne es zu wollen meine Beine damit der Druck auf die Schamlippen nicht so groß war.

Was gab ich nur für ein Bild ab, langsam aber stetig tropfte es aus dem Schlauch, welcher aus meiner Harnröhre ragte. Es dauerte gut eine Woche bis meine Wunden abgeheilt waren. Pillen verhinderten dass ich meine Tage bekam. Meine Vagina war streng verschlossen und nur zum Spaß wurde ich mit Elektroschocks in meiner Scheide gequält.

Martina schien es immer mehr zu gefallen mich zu Quälen. Das laute Muhhen dabei und das Gezappel mit meinen Hufen schien sie zu erregen. Manchmal band sie auch meine kleinen Brüste ab bis sie blau anliefen, oder es wurden schwere Gewichte an meine Brustwarzen gehängt. Ich war jetzt keine Milchkuh mehr sondern nur noch ein Objekt an dem sich Martina ausleben konnte.

Oft lag ich nachts wach und sehnte mich nach meinem Milchbauern zurück. Hier überwiegte wie auch bei mir die devote Seite. Reiner Masochismus liegt mir nicht, ich finde Schmerz zwar auch erregend aber immer in einem gewissen Maße.

Reines Objekt einer Sadistin war nicht mein Ding. Aber ich konnte ja schlecht flüchten. Es gab keinen Ausweg, selbst wenn ich mir den Nasenring herausgerissen hätte käme ich nicht weit auf allen vieren. Und mein unfreiwilliges Muhhen hätte man schon kilometerweit gehört. Nein es gab kein Ausweg. Ich musste durchhalten.

Irgendwann, es waren bestimmt einige Wochen waren die Batterien  dieser Kugel in meiner Scheide leer und Martina meinte

„so genug“

mir viel ein Stein vom Herzen, endlich hatte diese Qualen ein Ende. Wieder brachte man mich in diesen Raum in dem ich mich auf den Rücken legen musste. Martina spreizte meine Beine und mit einer kleinen Schere zwickte sie die Fäden an meinen Schamlippen durch und zog sie mit einer Pinzette raus. Es waren wieder sehr starke Schmerzen, da die Fäden schon eingewachsen waren. Ich spürte den Druck der Kugel welche von innen drückte und ich merkte wie sich langsam meine Vagina öffnete und die Kugel zum Vorschein kam. Dann nahm sie aber gleich wieder schwere Schlösser und  hängte sie an meine Ringe. Es war schon ein erleichterndes Gefühl.

 Wieder auf allen Vieren, legte Martina die Kugel vor mich und befahl mir diese sauber zu lecken. Es ekelte mich sehr, dieses Teil war voller Schleim, es steckte ja Wochen lang in mir und der Geschmack brachte mich zum Würgen. Als ich die Kugel ganz sauber geleckt hatte, machte Martina eine Klammer an das Röhrchen, welches immer noch aus meiner Harnröhre ragte.

„Dann wollen wir mal sehen wie sich so ein Urinstau bei einer Kuh auswirkt.“ Ich blieb ruhig, ich konnte mir gar nicht vorstellen was da noch auf mich zukam. Aber nach anderthalb Tagen spürte ich wie der Druck in meiner Blase stetig anstieg,

Das Röhrchen war komplett gefüllt. Mein Harndrang wurde immer stärker, Doch was sollte ich machen, mit meinen Hufen kam ich nicht an die Klammer,  und der Druck in meiner Blase wurde immer schlimmer. Ich wurde immer unruhiger im Stall und ein Anfängliches leise Muhhen wurde immer lauter und lauter. Aber Martina schien das nicht zu stören, immer wieder lachte sie mich aus und kontrollierte den Sitz der Klammer am Schlauch. Oder sie brachte mich zum Höhepunkt in dem sie an meiner Klitoris spielte, was den Harndrang natürlich noch verstärkte.  Die Schmerzen wurden immer unerträglicher.

„So Andrea du Kuh jetzt werden wir mal etwas versuchen“,

mit diesen Worten legte mir Martina einen Knebel an, es war kein gewöhnliche Knebel, er verdeckte fast meine ganze untere Gesichtshälfte bis über das Kinn. Ein  Ring im Knebel hielt mein Mund weit offen. Und durch eine kleine Öffnung konnte ich sogar durch diesen Atmen. Dann verband Martina den Schlauch von meiner Scheide mit dem Mundstück am Knebel.

Mit einem lauten Lachen meinte Martina das ich mich jetzt selbst entleeren könnte. Dann machte sie die Klammer auf. Durch den schon aufgebauten Druck schoss mir mein eigener Urin in den Mund, ich Schluckte so schnell ich konnte um nicht zu ertrinken. Es dauerte eine ganze Weile bis der Druck nachließ und ich bewusst meine eigne Harnblase leersaugen konnte. Dieses absolute erniedrigende Gefühl wurde noch dadurch verstärkt, in dem ich durch Martina beim Saugen auch noch die Nase zugehalten bekam.

„ ich glaube wir werden den Schlauch einfach so lassen, dann brauche ich auch den Stall nicht so oft sauber machen.“  Mit diesen Worten lies mich Martina im Stall zurück. 

Und wieder kauerte ich auf allen vieren in meiner Box. Nur 1 Mal am Tag um zu Trinken und etwas Essen, bekam ich meinen Knebel ab. Ansonsten war ich hilflos gezwungen meinen eigenen Urin, welcher stetig aus mir in mich lief zu trinken.

Jämmerlich verbrachte ich Wochen des Nichtstuns in meinem Stall. Immer mit Ketten endwerter an der Nase oder an den Schamlippen fixiert. An den Urin in meinem Mund hatte ich mich gewöhnt, aber an das einsam sein noch nicht.

Tagelang schaute niemand nach mir, auch der Knecht tauchte nicht mehr auf. Und wenn mich manchmal die Erregung überkam konnte ich mich noch nicht mal befriedigen. Mehrfach hatte ich schon versucht mit meinen Hufen meine Klitoris zu stimulieren aber keine Chance ich kam mit dem Ellenbogen einfach nicht weitgenug hin. Langsam wurde es ungemütlich in meiner Box, Ich versuchte zwar immer in die gleiche Ecke zu „Ja ich sag mal kacken“, aber wenn Tagelang nicht sauber gemacht wurde. Irgendwie hatte Martina das Interesse an mir verloren.

Bis ich eines Tages mal wieder aus der Box gezogen wurde. Ich denke ich war zwischenzeitlich an die 30 Jahre alt. Ich wurde losgebunden und durfte ins Anwesen von Martina kriechen. Dort war ich noch nie, ich schaute mich um aber von meiner Position 40 cm über dem Boden konnte ich nicht viel sehen. Mann brachte mich in eine Art OP Raum und setzte mir mal wieder eine Spritze. Es wurde dunkel um mich.

Als ich erwachte befand ich mich in einer kleinen Zelle, mit gefliesten Wänden. Ich lag auf einer Matratze am Boden. Noch leicht benommen schaute ich mich um und bemerkte sofort, dass meine Brüste um ein vielfaches größer waren. Ich hatte bestimmt 80 c. meine Brustwarzen waren jedoch immer noch so lang und steckten in Edelstahlhülsen welche durch einen Splint am Vorderen Ende meiner Nippel gesichert waren. 

An beiden Seiten hing ein kleines Glöckchen. Um den Hals hatte ich einen schweren Edelstahlring mit verschiedenen Ösen. Meine Arme waren nach zig Jahren mal wieder frei, ich hatte nur eine Art Handschuh natürlich ohne Finger über meinen Händen. Meine Handgelenke waren ebenfalls mit Schlössern gesichert und an einem ca. 5 cm breiten Stahlgürtel, welcher um meine Hüfte ging  rechts und links am Körper befestigt.

Auch meine Beine Waren wieder frei,  jedoch konnte ich auf Grund der jahrelangen Haltung auf Knien diese nicht benutzen. Ich hatte einfach keine Kraft. Meine Füße steckten in glänzend schwarzen abartig hohe Stöckelschuhe. Ich konnte mir nicht vorstellen wie überhaupt jemand auf solchen Schuhen gehen oder erst mal stehen kann.

Natürlich waren auch meine Knöchel mit Ketten gesichert wobei eine mittig nach oben ging und an meinen vier Ringen welche immer sich noch immer an  meinen Schamlippen befanden, befestigt war. Sie war jedoch so kurz , dass ich meine Füße nicht strecken konnte ohne an meinen Schamlippen zu reisen.  Ich war gewaschen, eingecremt, und geschminkt. Soweit ich das in der Spiegelung der Zellentür sehen konnte. Ich versuchte mich langsam auf meine Beine zu stellen was jedoch misslang. Die Kraft reichte einfach nicht aus. Aber es war schon viel angenehmer nicht auf Ellenbogen zu kriechen.

Zwischen meinen Beinen bemerkte ich wie ebenfalls eine Edelstahlhülse von c. 2 cm Länge leicht vor stand. Ich konnte ja nicht an meine Scheide fassen, aber so wie es aussah, wurde mir meine Klitoris in diese Länge gezogen, und mit einer engen Hülse umschlossen. Diese war genauso gesichert wie die Hülsen an meinen Brustwarzen.  Ich merkte wie ich schon allein durch die freigelegte Klitoris an der Luft erregt wurde.  Was hatte das alles zu bedeuten, was hatte Martina diesmal mit mir vor.

„So Andrea, heute werden wir mit dem Training für deinen neuen Besitzer beginnen.“

Das waren die Worte. welche Martina zu mir sagte als sie morgens mal wieder zu mir in den Stall kam.  Ich erschrak schon sehr, was sollte das, neuer Besitzer und so, was soll jetzt aus mir werden, wer hat mich erworben und was für ein Training. Aber kaum hatte ich ausgedacht machte mich Martina los. Ich kroch wie immer auf allen vieren am Boden.

„Bald ist das kriechen vorbei, dein neuer Herr will eine Kuh die auf zwei Beinen in schönen High Heels steht. Dann kamen wir in eine große Halle. Ein Metallstange, welche an einem Motor in der Mitte befestigt war, wurde gerade eingerichtet.

Am Ende der Stange befand sich ein seltsames Gestellt, welches ich noch genauer kennen lernen durfte. Ich wurde an Gestellt gesteckt und es wurde fest um meinen Bauch verschlossen. Es sah ähnlich einem Keuschheitsgürtel aus. Von unten wurde mir ein Stab von ca. 10 cm Länge  auf dem eine Runde Kugel geschweißt war in meine Scheide gesteckt ein, weiterer Plug kam in meinen Hintern. So war ich nun fixiert. Dann wurde ich langsam herab gelassen bis ich Boden unter meinen extrem Hohen Schuhen fühlte. Meine Hände wurden auf dem Rücken geschlossen.

Mit lautem lachen legte Martina einen Hebel an der Wand um und mit einem Rück ging es vorwärts. Die Stange an der ich fixiert war drehte sich langsam im Kreis. Selbständig fing ich an einen Fuß vor den Anderen zu setzen. Ich hatte mich jahrelang nicht mehr so fortbewegt.

Kamen meine Füße nicht mit so zogen mich die Plugs, welche in mir steckten weiter. So drehte ich langsam meine Runden. Wie ein Pferd in der Manege lief und lief ich im Kreis. Anfangs zählte ich noch die Runden aber irgendwann kämpfte ich nur noch mit meiner Erschöpfung. Ich weiß nicht wie viele Stunden ich im Kreis lief. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten als ich endlich zurück in meine Box gebracht wurde.

„So Andrea das ist für die nächsten Monate dein Tägliches Trainingsprogram.“

Als Martina weg war weinte ich jämmerlich in meiner Box. Wie soll ich diese Tortur nur durchhalten, ich war völlig am Ende, meine Scheide war wund und brannte wie die Hölle. Nackt, hilflos angekettet kauerte ich mich in eine Ecke der Box und versuchte mich in den Schlaf zu weinen.

Durch ein lautes Hupen wurde ich geweckt, kaum die Augen auf stand Martina schon vor mir.

„ Los aufstehen, ich will dass du in Zukunft beim Hören der Hupe an die Stalltür kommst. Deine Hände werden nicht mehr an den Bauchring gekettet, so dass du sie zum Gleichgewicht halten benutzen kannst.“

Was heißt benutzen, meine Hände steckten in diesen komischen Hufhandschuhen, die Finger waren nicht zu gebrauchen. Weiter hatte ich bedingt durch die jahrelange Haltung auch kaum Kraft in den Armen und in diesen Schuhen zu laufen schien mir fast unmöglich.

Martina zerrte mich an der Nase durch den Stall. Ich hatte alle Mühe mich auf den Beinen zu halten. Würde ich fallen und würde Martina nicht sofort reagieren, dann würde es mir den Ring aus der Nase reisen.

Endlich hatte ich es geschafft, eingespannt mit Kugel in der Scheide und Plug im Hintern setzte sich das Teil wieder in Bewegung und ich lief meine Kreise. Durch das laufen spürte ich ein reiben zwischen meinen Beinen. Die Hülse an meiner Klitoris brachte mich um den Verstand, ich spürte wie ich immer feuchter wurde und meine Erregung meinen Körper vibrieren lies. Mein Stöhnen wurde durch den Membran in ein lautes Muhen umgewandelt. Zum Glück konnte mich niemand so sehen.

Ein Orgasmus folgte dem anderen. Und ich drehte weiter meine Runden.

Durch das Training wurden meine Beine mit der Zeit immer kräftiger. Langsam hatte ich mich wieder an das Laufen gewöhnt. Ich kann nicht sagen wie viele Orgasmen mich in den letzten Monaten überkamen.

Eines Morgens zog mich Martina mal wieder an der Nase hinter sich her. Nur diesmal ging es nicht in den Laufring, nein sie brachte mich wieder in einen komplett gefliesten Raum. In der Mitte stand ein seltsames Teil ähnlich einem Pranger. Martina befahl mir an das Gestellt zu stehen und meinen Oberkörper nach vorn zu beugen. Ohne Wiederrede folgte ich den Anweisungen. Mein Halsring wurde mit einem Schloss an die Querstange geschlossen, so dass ich meinen Oberkörper nicht mehr aufrichten konnte. Meine Hände Schloss sie Mittig an meinen Bauchring auf meinem Rücken. Dann wurden meine Beine nach links und rechts gespreizt.

Nackt hilflos fixiert stand ich nun im Raum, Meine Brüste hingen nach unten, und meine geöffnete Scheide war von Hinten für jeden einsehbar.

„Ja Andrea, das ist dein neuer Melkstand, durch die Hormone welche ich dir verfüttert habe wirst du in den nächsten Stunden einen Milcheinschuss haben. So lange darfst du hier warten. „

So stand ich nun wieder alleine im Raum. An die demütigende Haltung hatte ich mich schon gewohnt. Es vergingen wieder einige Stunden, und ich spürte langsam ein immer heftigeres Ziehen und Spannen in meinen Brüsten. Dieses Gefühl steigerte sich immer mehr und ich verhielt mich immer unruhiger. Schließlich wurde mein Muhhen immer lauter und lauter.

Endlich kam Martina zurück, im Schlepptau der Knecht. Was habe ich den beiden nur für einen Anblick geboten. So eine zappelnde Kuh im Melkstand.

„ Dann wollen wir mal sehen wie es um dich steht“ meinte Martina und tastete grob meine Brüste ab. „ Ich denke es ist so weit.“

Dann entfernte mir der Knecht die Splinte von meinen Brustwarzen und zog die Hülsen ab. Martina rollte die Melkmaschine herbei und setzte mir die Saugrohre an die Brustwarzen. Der Knecht setzte eine Klammer mit Kabeln an die Hülse meiner Klitoris und ich spürte ein leichtes Kribbeln.

Dann wurde die Maschine hochgefahren. Ein wildes Saugen an meinen Brustwarzen begann, und mit jedem Saugen bekam ich einen leichten Stromstoß an meine Klitoris versetzt.

Ich spürte wie die Erregung in mir hoch kam, mein Körper bewegte sich im Rhythmus der Pumpen, ich wurde immer feuchter und nasser zwischen meinen Beinen und ich bemerkte wie es mir an meinen Innenschenkeln hinab lief.

„ Martina und der Knecht erfreuten sich an meinem zustand. Sie lachten mich aus  und mein Muhhen wurdemal wieder immer lauter.

Der Knecht ließ es sich nicht nehmen seine Finger in meine nasse Scheide zu stecken und mich zusätzlich zu stimulieren.

Dann schaltete Martina die Maschine ab.

„Nicht schlecht für den Anfang 2,5 Liter reine Andreamilch, da wird sich dein neuer Besitzer aber freuen.“

Völlig am Ende wurde ich in meine Box geführt. Nackt an der Nase angekettet lag ich nun da, meine Klitoris pochte geschwollen in ihrer Hülse, und meine feuchten Innenschenkel klebten aufeinander. Es war ein wahnsinniges Gefühl und ich konnte es nicht lassen mit meinen Hufen an meiner Scheide zu spielen bis ich erneut kam. Mit einem Grinsen im Gesicht lag ich zufrieden im Stroh und schlief ein.

Ja ich war wieder eine geile Milchkuh, welche hemmungslos ihre Triebe auslebte.

 

Fortsetzung folgt.

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Kommentare

... geile Story! Ich hoffe, Du meldest Dich mal bei mir!! :)

Eine "reine" Sex-Fantasie - Schmerzen, Erniedrigung, Verwandlung und Lust. Ob Kommata durcheinanderpurzeln, die wörtlichen Reden der Sprachkompetenz ihrer zugeordneten Protagonisten entsprechen, Großes und Kleines einander munter abwechseln ... da kann eben alles und muss wirklich nichts. Fetisch-Porno für alle, die es lieben. Das gehört in ein solches Archiv.

Sprachfetischisten, Erzählungsjunkies, Hintergrundsüchtige und Dramaturgiegeile kommen hier zwar weniger auf ihre Kosten, aber die können ja fast zeitgleich bei Belice Bemonts "Die Reportage" muhen, melken und begatten.

Ist das nicht großartig?! Ein Fetisch - ganz und gar unterschiedlich präsentiert und beide Male mit jeder Menge Fans! Wo, wenn nicht hier, finden Lesehungrige und Sexdurstige eine derartige Vielfalt? Wo wären sie ohne Megs, der diese Plattform bietet und ohne die Autorinnen und Autoren, die sich trauen, die mal euphorische und mal deprimierende Urteile, mal begeisterte Kommentarfluten und mal kaum nachvollziehbares Dauerschweigen tapfer ertragen und nicht aufgeben, nicht aufhören, uns alle mutig mit dem zu unterhalten, was ihre tollen, kruden und verrückten Hirnwindungen so erzeugen. Dafür wollte ich mich mal bedanken. Die Gelegenheit war günstig.

Danke vor allem auch an Milchkuh. Es ist nicht "meins", wie Du schreibst, aber es ist schön, dass Du es machst und hier veröffentlichst.

sehr toll und realistisch volle sterne von mir :)

man bekommt bei lesen lust auf petplay Image removed.

schereib bitte weiter

VLG L. schau in mein profil ciao bella

doch sie ist glucklich als Kuh. Es geht ihr besser, als den heiligen kuehen in Indien, die Plasiktueten und Pappe fressen. Daher 5 Stars. LG

Juliet ---- eher "katzenhaft"

...auch wenn es rein  handwerklich deutlich bessere Geschichten auf dieser Seite giebt (es ist ja schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen und ich bemerke durchaus Verbesserungen), bin ich doch immer gespannt auf den nächsten Teil. Wer den Leser packen kann, hat doch eigentlich schon gewonnen. Weiter so, und Dank für die gute Unterhaltung!