Mein Schatz 06 - Hilf Regina!

Ihr_joe

 

Ein wunderschöner Sommertag, fast etwas zu warm, ein Blick aufs Thermometer zeigt 38 °C im Schatten. Jetzt in der Mittagszeit scheint Frankfurt wie ausgestorben, zumindest hier in Alt-Eschersheim, kein Auto und keine Fußgänger, halt das stimmt nicht ganz, eine Frau führt ein großes Tier an der Leine.
In der Nähe hört man das Rauschen eines Baches, wenn man genau hinhört, das Kreischen der Kinder, die sich im Wasser vergnügen, auf der anderen Seite der Nida ist ein Zeltplatz und ein kleines Schwimmbad, von hier aus nicht zu sehen.
Jetzt treten die beiden aus dem Schatten in die gleißende Sonne, doch halt das Tier erweist sich als Mann, den die Frau an einer Leine hinter sich herzerrt, unkonzentriert tappt der Geführte hinter der Dame her, deren Stiefelabsätze ein energisches Tacken auf dem alten, gepflasterten Gehsteig erzeugen, das alle anderen Geräusche übertönt.
Der geneigte Leser weiß bereits das es sich bei dem Pärchen um Doro und ihren Sklaven Joe handelt.

Sicherlich interessiert euch was Joe gerade fühlt und denkt.

Mein Schatz - Hilf Regina!

 

Ich war bis eben noch froh, dass ich Doro gebeten habe Domina zu spielen, dann wurde sie meine Herrin, es war ja nur ein Rollenspiel, ich konnte jederzeit aussteigen.

Und jetzt? Jetzt habe ich Angst, ich darf nicht mehr selbst entscheiden, habe sie gebeten meine Wünsche diesbezüglich zu ignorieren. Ich weiß das Sie Wort hält, das tut sie immer. Aber jetzt eine Stunde, was wird mich erwarten? Vorher, da glaubte ich es nicht mehr ertragen zu können, als sie die Gerten getestet hat, es waren gerade drei höchstens 5 Minuten! Noch kann ich weglaufen, kann mich wehren ich bin stärker als sie.
Wirklich? Vorher, als sie mir ihr Knie zwischen die Beine gerammt hat, da war nichts mehr mit Stärke, da war nur noch Schmerz, komisch mancher Schmerz törnt mich an, macht mich geil, wie ich heute festgestellt habe, der jedoch, ein Gefühl, dass alle Kraft den Körper verlässt und mir wurde sogar schlecht, alles drehte sich.

Trotzdem, weglaufen kann ich nicht, das würde mein Stolz nicht zulassen, ich habe es doch versprochen. Langsam höre ich auf zu grübeln und nehme meine Umwelt wieder war, höre in der Nähe die Nidda rauschen, laufe hinter der Herrin her, sie zieht leicht an der Leine, die an meinem pinken Halsband befestigt ist, auf dem Gehweg kommt uns eine ältere Dame mit 2 vollen Einkaufstüten entgegen, die einzige Passantin weit und breit. Am liebsten würde ich im Boden versinken, der Zug am Halsband verstärkt sich als ich langsamer werde. Auf gleicher Höhe bleibt Doro stehen und spricht sie an: »Darf mein Sklave Ihnen den Einkauf nach Hause bringen?«

Erstaunt schaut die Dame auf, irritiert schau sie zuerst mich dann die Herrin an bevor sie antwortet: »Danke, sehr nett von ihnen, als ich noch jung war, da haben sich die Männer gedrängelt mir zu helfen, aber jetzt... «

Hä, Sklave, das geht doch die Oma nichts an! Klar helfe ich ihr die Taschen zu tragen und nehme sie entgegen, klemme die Rolle unter den Arm und wir laufen zurück an Doros Auto vorbei, zwei Querstraßen weiter, biegen wir ab auf ein verwildertes Gartengrundstück, auf dem ein altes halb verfallenes Häuschen steht. Sie schließt die Tür auf und wir begleiten sie in ein altmodisch eingerichtetes aber sauberes Wohnzimmer, an der Wand hängen einige alte vergilbte SW-Fotografien, auf einer ist eine junge Frau mit übergroßen Hut der verschwenderisch mit Blumen, Federn, Tüllschleiern und Bändern dekoriert ist abgebildet. Die Haare sind voluminös auftoupiert. Das Gesicht erinnert an das der Dame, die wir gerade hierher begleitet haben. Eine stark betonte Brust und eine extreme Taille können nur durch ein Korsett erreicht worden sein, welches durch ein schwarzes bodenlanges Samtkleid verdeckt wird. In der Hand hält sie eine Gerte mit verziertem Griff. Die anderen zeigen dieselbe Frau teils als Portrait mit anderer Kleidung.

 

»Das bin ich, das Kleid und Korsett habe ich von meiner Mutter geerbt, ja, ich war damals 23 Jahre alt, mein Mann mochte die Kleidung sehr.«, erklärt die Dame uns, bevor sie ihren Vorratsschrank öffnet und mich bittet die Einkaufstaschen dort abzulegen.

»Darf ich ihnen einen Tee anbieten? Zum Dank!«, fragt sie Doro.

Doro schaut auf die Uhr und meint: »Für eine Tasse reicht es noch, mein Sklave bekommt keinen. Er soll gefälligst auch den Tee brühen!«

Die Dame zeigt mir in der Küche Tee und Gläser und Zubehör, während ich das Wasser erhitze fülle ich die beiden antiken Tee-Ei-Löffel mit einem Darjeeling Second Flush (laut Packung), die passend zu den silbernen Art Deco Teekannen sind. Die beiden Tee-Gläser, die entsprechenden, silbernen Zucker- und Milchspender, sämtliche Utensilien wie Teelöffel, die beiden silbernen, kaum angelaufenen Zitronenpressen mit frischer Zitronenscheibe aus dem Obstkorb, bereite ich vor und stelle sie auf ein großes gläsernes Servierbrett. Als das Wasser kocht schwenke ich kurz die Kannen aus, bevor ich sie fülle. Anschließend serviere ich den beiden Damen, die sich anscheinend glänzend unterhalten den Tee.

»Schatz, kommst du bitte zu mir!«, bittet Doro mich, ich drehe mich herum, laufe an dem Stuhl der alten Dame vorbei und erhalte aus dem nichts heraus eine Ohrfeige!

»Schau dir mal das Silber an, das gehört geputzt! Was denkst du dir eigentlich! Nachher wenn wir beide fertig sind gehst du zu Regina und reinigst es gründlich!«

»Darf ich dir mal zeigen, was mir früher immer mit meinem Mann gemacht habe, ich hoffe ich kann es noch.«, während sie spricht drückt sie die Zitrone aus und lasst sie durch ein Loch das seitlich angebracht ist in den Tee träufeln, der durch die Zitrone deutlich heller wird.

Doro nickt ihr freundlich zur Zustimmung zu, worauf Regina mit fester Stimme befiehlt: »Sklave! Steck den Finger in das Loch!«, dabei hält sie mir die Zitronenpresse hin.

Wie Sklave hat die mich genannt? Ganz verdattert komme ich dem Befehl der vermutlich 80-jährigen nach. Mit nur einer Hand drückt sie zu, langsam gehe ich vor ihr in die Knie, vor Schmerz tränen meine Augen, krampfhaft versuche ich nicht zu schreien. Endlich lässt der Schmerz nach, finde ich die Kraft meine Hand wegzuziehen.

Freudestrahlend ruft Regina: »Ich kann's noch! Schön, fast wie früher mit meinem Mann!« Während ich nach Luft ringe und meinen Zeigefinger betrachte lächelt die alte Dame und meint zu Doro: »Wir hatten damals auch ein Spielzimmer, manchmal sitze ich heute noch da, denke an unsere Spiele zurück, das letzte Mal war an seinem 82-sten Geburtstag, er war auch da noch ein stattlicher Mann, über 2 Stunden haben wir gespielt... Ein halbes Jahr später wurden wir überfallen, er hat mich beschützt als diese 3 Jugendlichen... in der Zeitung stand tragisches Opfer eines Jugendstreiches ... pa Drei gegen Einen das war Zuviel«

Regina zieht schniefend die Nase hoch bevor sie weiter erzählt: »Ich hab später noch mal gesucht, das waren aber alles Weicheier, Warmduscher wie man heute sagt. Soll ich dir mal unser Spielzimmer zeigen, es ist noch gleich eingerichtet, manchmal sitze ich dort uns stelle mir vor Heinrich wäre noch da.«

Doro nickt ihr zu und bestimmt: »Schatz, las mich die Leine anlegen, du kriechst mit!« Was soll das jetzt will sie mich vor Regina vorführen, das ist doch nur eine schrullige Alte, die ihren Mann nicht vergessen kann. Ja ein klein wenig Mitleid habe ich ja mit Ihr, also spiele ich folgsam den Hund, mit einer wunden Pfote, denn meine Finger schmerzt noch immer, langsam bildet sich eine blaue Linie unter meinem Nagel.

Regina führt uns in ihr Schlafzimmer, eine schönes Spielzimmer denke ich: Massive Möbel im Empirestil gebaut für ein Leben aus Wurzelholz, nicht wie heute aus Span, wirklich schön, das Kopfende ist mit Leder gepolstert, schön.
Regina geht jedoch weiter und öffnet eine Tür neben ihrem Schminktisch auf dem jetzt noch einige Tiegel und Döschen und ein Zerstäuber steht, sicherlich hat sie die schon lange nicht mehr benutzt. Doro zieht mich durch die Tür es sind Stufen die nach unten führen, wie kann die alte Dame nur so schnell gehen, keuchend krabble ich die Stufen hinunter, längst müssten wir das Erdgeschoss verlassen haben, selbst für einen Keller ist es zu tief. Endlich sehe ich weiter unten eine Türe. Bevor sie die Türe öffnet legt sie einen großen Schalter um.
Durch die Türe dringt jetzt ein helles flackerndes Licht es riecht wie bei einem Kurzschluss?
Das Flackern lässt nach, während Doro mich zu dem Durchgang zieht wenig später krieche ich hindurch und staunend schaue ich auf das wahre Spielzimmer.
Etwa 4 m über mir befindet sich die Decke, die Beleuchtung ist wohl nicht ganz Zeitgemäß aber faszinierend an einem einzigen dicken Kupferstab der zu einem Kreis gebogen ist hängen 4 Lampen, die den Raum mit hellem Licht fluten. Kohlebogenlampen deren Nachstellmechanismus noch faszinierender ist als die eigentliche Leuchte.

Ein Raum fast dreifach so groß wie das Schlafzimmer, eingerichtet mit vielen Gegenständen, von denen ich viele nicht einordnen kann, an einer Wand hängen Bilder von Regina und einem Mann, SW-Fotos, der Mann ist nackt er trägt auf jedem Bild Spuren einer Misshandlung, auf einigen Bildern ist sogar Blut zu sehen. Ich deute die grauen Tropfen samt Lache, als Blut. Regina muss etwa 30 Jahre gewesen sein als die Bilder entstanden, sie ist immer sehr extravagant gekleidet, auf jedem Bild ist sie es die den Mann quält, nadelt oder peitscht. Alle Bilder sind in diesem Raum aufgenommen.

»Ja, das war er, mein Heinrich! Die Bilder sind an unserem 10 Hochzeitstag aufgenommen, ja er war auch Sklave wie er«, dabei deutet sie auf mich und erzählt weiter: »und ich Herrin wie du Doro! Er war glücklich wenn ich ihn quälte. Ich erkläre euch die Möbel und Spielzeuge.«

Sie läuft zu einer Chaiselongue, setzt sich auf das Polster und erklärt: »Das ist mein Thron, meine Bank und mein Sitzplatz! Er durfte mich da auch lecken, wenn er es sich verdient hatte. Auf dem Boden sind überall Klapp-Ösen angebracht, so konnte ich ihn fesseln.« Regina deutet auf ein Reck, das von der Decke baumelt: »Er musste sich mit dem Rücken an die Stange stellen, die Arme über sie legen, ich zog ihm diesen breiten Hüftgürtel an um seine Hände zu fixieren so vorbereitet zog ich meinen Sklaven hoch, dass die Zehenspitzen gerade noch den Boden berühren. Manchmal habe ich ihn mit den Silbernadeln verziert. Manchmal auch die kleinen Zwingen an seine Brustwarzen und seinen... Lustspender gehängt. Öfters auch beides, ich habe hier gewartet, zugesehen wie er mürbe wird. Dann habe ich ihn gepeitscht. Je nach meiner Lust und Laune gab es manchmal noch einen 2 Durchgang.«

Regina steht erstaunlich flink für ihr Alter von der Chaiselongue auf und geht zu einem komischen Tisch der fast an eine Werkbank erinnert sie erklärt: »Das ist sozusagen mein Pferd! Da musste sich mein Sklave drauflegen, zwischen die beiden Stangenträger. Die beiden Lederriemen dienen als Steigbügel, an der Stange kann ich mich festhalten, seine Arme und Beine wurden jeweils an einen der Beine befestigt, ich habe seinen Freudenspender verpackt und bin ihn geritten. Selbstverständlich habe ich eine meiner Gerten benutzt!«, sie lächelz während sie an einem kleinen Rad dreht und erzählt weiter: »Wenn ich es ihm nicht so einfach machen wollte, kann ich hier mit diesem Rad Holzdorne auf der Liegefläche ausfahren.«

»Tolles Gerät, aber was ist wenn der Penis nicht steif wird oder ist?«

»Sklaven mögen das so! Schau mal deinen an! Außerdem hat er steif zu sein, wenn ich es befehle! Manchmal habe ich ihn aber auch vor dem Reiten gepeitscht, wie gesagt er mochte das. Das Käfig brauch ich dir nicht zu erklären, der Stuhl hat eine Wende-Sitzfläche, entweder Holzstifte oder Nägel, echte Silbernägel, das war mein Geschenk zum 1. Hochzeitstag. Ich erinnere mich noch genau, zuerst habe ich ihm den Hintern mit 50 Rohrstockhieben vorbereitet, er durfte das erste Mal darauf sitzen, nur 5 Minuten! Er bekam 100 Hiebe und er durfte noch einmal den Stuhl benutzen! Weitere 50 Hiebe mit dem schweren Rohrstock und ich habe die Platte umgedreht, er musste ebenfalls 5 Minuten, jetzt auf den Nägeln sitzen! Nun, er konnte nicht still sitzen, deshalb bekam er weiter 50 Hiebe! Er durfte erneut versuchen die 5 Minuten zu sitzen. Nach den 5 Minuten setzte ich mich auf seinen Schoß und streichelte ihn solange, bis er kam. Ich gönnte uns eine Pause und wartete bis der Hintern mit Hilfe von Bimsstein aufgehört hat zu bluten, bevor wir sein Geschenk ausprobierten.«

Sie macht eine Pause, und geht zu einer mit Leder gepolsterten Liege, vielleicht 40 cm breit an beiden Ende ist eine Art Pranger befestigt, der etwa jeweils 40 cm auf jeder Seite über die Liege ragt. Die beiden Teile nimmt Regina jetzt ab und erklärt dabei: »Damals habe ich ihn zuerst auch ohne benutzt, Heinrich musste sich auf die Bank knien, ich habe seine Beine mit den Lederbänden fest gezurrt, er musste seinen Kopf durch dieses Loch stecken.«, sie zeigt auf die Liegefläche, erst jetzt erkenne ich den Durchbruch in der Liegefläche, da Doro auch näher an die Liege getreten ist, aus meiner Position kann ich jetzt auch den Schiebepranger unter der Liege erkennen, der der Kopf fixiert hat. Regina ist zwischenzeitlich zu einem Schrak gegangen und kommt mit einen alten, schwarzen Ledersack der innen mit Samt gefüttert ist zurück, während sie weiter erzählt: »Ich habe mein Höschen ausgezogen und in den Beutel getreckt, ja es war noch feucht damals, das letzte was er sehen durfte war meine Himmelspforte, unerreichbar für ihn, bevor ich ihm den Beutel über den Kopf gestülpt habe.
Anschließend wurden seine Arme fixiert, da sein Hintern schon ausreichend behandelt war habe ich seinen Rücken mit meiner Stahlgerte gezeichnet, solange bis er durchgehend geschrien hat, weist du Doro, mit der braucht es keine festen Schläge, sein Rücken sah immer aus als hätte ich ihn mit einem Messer lauter schöne gerade Linien geschnitten, an diesem Tag ein wunderschönes Rautenmuster.
Sein Rücken wurde von mir mit Brandwein desinfiziert, das mag ich besonders gern, als er sich beruhigt hatte wurde er losgebunden und durfte mich mit seiner Zunge beglücken.
Während ich unser Essen zubereitete, es gab Rindsrouladen mit Blaukraut, lies ich ihn auf seinem Geschenk ausruhen, dazu habe ich seine Hände in den Pranger gesteckt, bevor ich seinen Rücken und Hintern mit Nivea eingekremt habe, auch das mag äh, mochte ich, es ist schön, die Striemen dabei zu spüren, den leichten Schmerz zu fühlen und doch zu wissen, dass die Chreme lindert.«

Regina geht zum Schrank, öffnet eine der Türen und nimmt eine der vielen Gerten aus dem Halter und geht zu Doro und mir: »Das ist sie, schau wie biegsam sie noch ist, ich habe sie damals zur Hochzeit von meiner Mutter bekommen, jetzt brauch ich sie nicht mehr, aber euch kann sie noch viel Freude schenken. Mein Name ist eingraviert, es wäre schön wen deiner daneben steht, aber das ist deine Entscheidung sie gehört dir Doro.«

Doro nimmt die Gerte entgegen, biegt den etwa 2 mm starken Stahl durch und lässt ihn wieder los, er federt zurück als wäre er gestern hergestellt worden. »Danke, ich bin selten sprachlos, es ist ein sehr schönes Geschenk. Wenn du magst, meinen Schatz, ich meine falls du noch einmal willst, ich würde ihn dir leihen.«

»Nein, dazu bin ich zu alt, ich habe auch nicht mehr die Kraft, aber vielleicht besucht ihr mich mal, zum Spielen, ich möchte nur zuschauen. Lass mich noch die Geschichte vom 1 Hochzeitstag zu Ende erzählen, ein klein wenig fehlt noch.
2 Stunden hat es gedauert bis das Essen gar war, während die Roulade geschmort hat habe ich mich umgezogen, eine Leder Corsage extra angefertigt in Paris, bei uns gab es so was nicht, Dazu trug ich meine neuen Schnürstiefel, mit damals enormen 8,5 cm Lois-XV.-Absatz, anders als heute war der 40cm hohe Schaft aus schwarzem Wollstoff der auf der Rückseite mit einen schwarzen, ledernen Streifen verziert war. Ach ja darunter hatte ich schwarze, metallisch glänzende Kunstseidenstrümpfe aus England, die durch blaue Strumpfbänder gehalten wurden. Dazu eines der neuen schwarzen Höschen, aus glänzendem, dehnbaren Material. Mehr trug ich nicht. Im Wohnzimmertisch bereitete ich den Tisch mit Kerzen und unserem besten Geschirr vor. Es war soweit, ich befreite ihn, führte meinen Liebsten ins Wohnzimmer zum Tisch, lies ihn auf den gepolsterten Stuhl setzen, holte die vorbereiteten Speisen aus der Küche, stellte sie auf das Rescho.
Bevor wir zu speisen begannen fragte Heinrich mich: »Darf ich aufstehen und etwas holen?« , etwas irritiert antwortete ich ihm: » sicherlich«, ich war doch nur seine Herrin bei unseren Spielen sonst war er der Herr im Haus und durchaus befehlsgewohnt als Gebietsleiter.
Kurz darauf kam er mit einem Blumenstrauß und einem kleinen Päckchen, das ich sofort auspackte, eine Schatulle mit 2 Ringen, ein goldener mit einem großen Diamanten als Beisteckring zu meinem Ehering und ein Stahlring in der gleichen Große ohne Verzierung. In beide Ringe war etwas graviert, als ich danach fragte, hat er sie aufeinander gelegt und gedreht bis der Satz: "Ich bin das Eigentum meiner Herrin," zu lesen ist, dann hat er den silbernen nach unten gelegt: "Regina für Ewig dein Sklave Heinrich" Lesbar in beiden Ringen war das Datum unsere Beiden Vornamen und der Familienname.
Es dauerte etwas bis ich begriff, er wollte Vollständig immer zu jeder Zeit mein Sklave sein. »Gut, wenn du es so willst, dann soll es sein!«, ich steckte mir meinen Ring selbst auf den Finger, dann ließ ich mir seine Hand geben, ersetzte den Ehering durch den Stahlring. Er bedankte sich überschwänglich, seine Augen leuchteten. Damals war ich mir nicht noch sicher, dass es das Richtige für uns war, ich konnte es ihm aber nicht abschlagen. Ich befahl ihm neben mich zu knien, schöpfte auf beide Teller auf, für ihn wie immer eine größere Portion, zur Feier des Tages des es einen erlesenen Wein, auch den schenkte ich in beide Gläser ein.
Dann schob ich beides zu mir. Zuerst nahm ich einen Bissen von meinem Teller, anschließend einen von seinem, ich kaute es leicht an, bevor ich sein Essen in seinen Mund spie, auch den Wein nahm ich erst in meinen Mund und spuckte ihn dann in den seinen. Als wir zu Ende gegessen hatten musste er zum ersten Mal den Abwasch erledigen. 8 Mal bis ich zufrieden war. Egal mit was ich nicht zufrieden war er musste immer von vorn beginnen.«

Regina macht eine Pause läuft zum Schrank, holt sich ein Nadelkissen in dem viele Nadeln mit Glaskopf in unterschiedlicher Länge und Dicke stecken, sie gibt das Kissen Doro, bevor sie weiter erzählt: »Wir haben danach hier weiter gespielt, Heinrich legte sich auf den Rücken, seine Beine kamen in die beiden äußeren Löcher des Prangers, danach die Hände in die des 2. Prangers, mit dem Rad habe ich so lange gedreht bis er gespannt zwischen den Prangern auf der Bank lag. Nun steckte ich jeweils eine von den roten Nadeln als Strafe für sein Ungeschick unter die Fingernägel.
Es war das erste Mal, dass ich ihn Knebeln musste.
Damit er mir zuschauen konnte, legte ich ihm eine zusammengerollte Decke unter den Kopf.
Je 2 der großen blauen Nadeln bohrte ich durch seine Brustwarzen und durch seine Vorhaut und band jeweils ein Schusterriemen straff zwischen Warze und Freudenspender.
So vorbereitet streifte ich mit einer Peitsche mit einem einzigen 4 mm starken und 50 cm langen ledernen Kantriemen mit Knoten am Ende jedes seiner Beine von oben bis unten. Danach spielte ich an den Nadeln, die seine Finger zierten, bevor ich ihn mit 200 Reitstock-Hieben auf seine Fußsohlen erfreute. Ich entfernte die Nadeln unter seinen Nägeln um mit ihnen seinen Warzenhof zu verschönern. Die beiden Senkel spannte ich etwas nach, bevor ich mich wieder seinen Beinen widmete, dieses Mal von unten nach oben. Zum Abschluss streichelte ich seinen Freudenspender mit der zweiten Hand drückte abwechselnd die Nadeltrauben an seiner Brust, bis sein Samen aus der zugenadelten Vorhaut tropft. Der Rest ist schnell erzählt, ich befreite ihn von Nadeln, Fesseln und Knebel, half ihm von der Liege, er hat nicht einmal mehr die Kraft zu stehen und fällt vor meine Füße, bedankt sich dabei, »Komm!«, befehle ich ihm und er kriecht langsam zu meiner Chaiselongue, ich erwarte ihn, flüstere ihm zu: »Einmal noch muss ich dir weh tun.« Ich benutze den Brandwein, er schreit auf und bricht dann endgültig zusammen. Ich nehme ihn in den Arm und Creme ihn ein, kurz darauf erwacht er aus seiner Ohnmacht und murmelt liebevoll: »Danke« Wir blieben bis zum nächsten Morgen auf der Chaiselongue, oft haben wir nicht einmal geredet, aber es war herrlich. «

Doro ganz Krankenschwester fragt: »Die Blessuren sind aber nicht nach einem Tag geheilt?« Sie schaut auf die Uhr: »Schade, wir müssen, mein Schatz kommt nachher ja vorbei.«

»Nein, es hat 5 Tage gedauert, bis er wieder arbeiten konnte, und nein, heute nicht mehr, ich bin später bei einer Freundin zum Tee eingeladen, ein andermal kannst du gerne kommen, es war sehr schön mit dir zu plaudern.«

Wenigstens darf ich wieder aufstehen, als wir die Wohnung Regina verlassen, die Leine bleibt allerdings am Halsband. Zurück an Doros Wagen vorbei wie vorher und doch ist etwas anders, ich wusste von einem Paar, das seine Neigungen ausgelebt hat und ich bin mir sicher, dass Regina ihren Mann, ihren Sklaven wirklich liebte. Irgendwie habe ich jetzt weniger Angst, ich freue mich regelrecht.
Ein paar Häuser weiter sind wir da, Doro verlässt die Straße und geht auf einen kleinen Weg. Privat steht auf einem Schild, der Weg macht eine Biegung, durch einige hochgewachsene Büsche kann ich ein Haus erkennen, nichts deutet darauf hin, dass hier ein Domina Studio ist.

Durch ein großes Tor, dass in die Büsche integriert ist und sich automatisch öffnet betreten wir einen überdachten Parkplatz, ein einziger der 6 Plätze ist belegt, auf ihm steht ein Traum von einem Wagen, ein schwarzer Ferrari. Am liebsten würde ich ihn mir genau anschauen, aber Doro geht unbeeindruckt an dem Boliden vorbei.

Nach etwa 20 Meter stehen wir vor dem Hauseingang, auch er öffnet sich automatisch, ich sehe mich um und entdecke ich 2 Kameras, eine Vierte befindet sich in der Tür anstelle eines Spions.

Wir betreten einen Raum, fast meine ich in einer Arztpraxis zu sein, hinter einem Tresen sitzt eine Asiatin, ich höre die PC-Tasten klappern, dann wendet sie den Blick vom Monitor jetzt steht auf, ich schätze ihre Größe auf ca. 170 cm erstaunlich ich dachte Asiatinnen sind kleiner.
Sie wirkt unnahbar und zugleich sexy in ihrem Kimono, streng und doch gleichzeitig unglaublich verführerisch. Gut, dass Doro meinen Kleinen nicht sehen kann, der sich merklich bei dem Anblick versteift. Natürlich würde ich Doro nie betrügen, aber was ich sehe gefällt mir, die Asiatin strahlt eine subtile Erotik aus, sie zeigt kaum ein Stück Haut - ist doch ungemein erregend. Ob das die Domina ist? Aber Katja ist doch kein asiatischer Name?

»Herrin Doro, willkommen bei uns, wenn Sie oder Ihr Sklave sich umkleiden möchten, hier haben wir die unsere Umkleidekabinen. Neben der Sklavenumkleide ist eine Toilette, ihr Sklave wird später keine Zeit mehr finden. « spricht die Asiatin mit leichtem Akzent meine Herrin an.

»Schatz, du ziehst dich aus, ganz! Dann gehst du auf die Toilette, ich möchte, dass du pieselst und scheißt!« befiehlt Doro mir. Scheißt? Solche Worte gebraucht sie doch sonst nicht. Erledigst ein großes Geschäft oder was in der Art bin ich gewohnt.

Es sieht hier aus wie in einem Umkleideraum im Schwimmbad, nur die Kabine fehlt, an einer Wand zwei offene Stahlkäfige stehen und in jeder Ecke eine Kamera installiert ist. Ich ziehe mich aus ich lege meine Kleidung in den Spind als ich ihn schließe, schnappt das Schloss ein, kein Schlüssel, kein Griff?

Egal, ich nehme die Rolle und gehe auf die Toilette. Kein Urinal nur eine Toilette, ich muss sowieso nur pinkeln, deswegen stelle ich mich davor und…

»Schämst du dich nicht! Du setzt dich sofort hin!« schimpft Doro ich setze mich verdattert auf die Brille und murmle unbewusst: »Scheiße.«

»Schatz, ich glaube es wird nachher etwas schwerer für dich werden! Tz, tz Scheiße…«

Als ich meine beiden Geschäfte erledigt habe suche ich nach dem Toilettenpapier?

»Sitzenbleiben und Knopf drücken!« sagt eine Frauenstimme mit typischem asiatischem Akzent.
Bin ich eigentlich der Alleinunterhalter oder was wer lässt sich schon gerne auf dem Thron zusehen! Ich muss mit Doro drüber reden. Vorsichtig drücke ich den Spülknopf und fast wäre ich aufgesprungen, mein Hintern wird mit? Wasser geduscht! Anschließend mit warmer Luft getrocknet!? Ich glaube ich kann jetzt aufstehen, der Föhn hat seine Arbeit eingestellt. Als ich mich erhebe dreht sich der Toilettensitz und wird gesäubert. Abgefahren! Dieser Luxus soll eine Sklaventoilette sein! Geil!

Ich verlasse die Toilette durch die 2. Tür und komme wie erwartet in den Eingangsbereich zurück. Nackt, mit pinkem Halsband und Papprolle gehe ich auf Doro zu, die sich mit der Asiatin unterhält.
Ich will das gleich mal klarstellen, dass ich es nicht mag auf der Toilette beobachtet zu werden.

»Doro, jjauuuu.«, das brennt, Doro haut mit der Gerte auf meinen Po und zwar fester als vorher, viel fester!

»Wie hast du mich anzusprechen?«

Ja, Herrin aber ich, da trifft mich erneut die Gerte! Schnell hauche ich ein: »Herrin, gnädige Herrin?«, fragend hervor und beschließe nicht weiter nachzuhaken, lieber lass ich mich auf den Thron bespannen als Doro jetzt weiter zu verärgern.
Die Herrin nickt und ich sehe, dass sie schulterlange Handschuhe angezogen hat ich glaube sie hat ihr Make Up verändert, sie wirkt jetzt deutlich strenger, die Haare hat sie nach hinten gekämmt, zu einem strengen Pferdeschweif.

Die Asiatin schüttelt den Kopf und sagt mit ihrem Akzent: »Domina Katja erwartet Sie Herrin Doro.« Jetzt sehe ich, dass sie wohl eher 150 cm groß ist, ich wurde von ihren mörderisch hohen Stilettos getäuscht hat.

Eine der sechs Türen öffnet sich automatisch.
Doro, nein die Herrin, (ich muss sie auch im Gedanken Herrin nennen, nicht, dass ich mich verbabble) schreitet durch die Tür während ich hinterherlaufe, die Rolle halte ich krampfhaft so, dass mein Kleiner verdeckt ist.

»Nun mein Schatz, was sagst du, ist doch richtig toll hier, ein Andreaskreuz, ein Käfig, ein Flaschenzug und ein hm was ist das nur, ach ja, ein Prügelbock. Schau da ist Domina Katja.«

Ich beschließe mich über nichts mehr zu wundern, jahrelang habe ich mal damit geliebäugelt so ein Studio zu besuchen, nur mal zu erfahren wie es ist, nun kommt Doro und erklärt mir die einzelnen Möbelstücke, die zugegebenermaßen ganz anders als bei Regina aussehen, als würde sie sei täglich benutzen.

Die Dame aus der Gaststätte kommt uns entgegen, ja, die ihren Sklaven fertiggemacht hat, jetzt in einem Ganzkörperanzug aus glänzendem schwarzen Gummi oder Lack? Ich bin mir nicht sicher. In ihrer linken Hand hält sie eine aufgerollte Indiana Johns Peitsche, das geflochtene Leder am Griff ist fast so dick wie ihr Arm. Die Rechte gibt sie meiner Herrin bevor sie sie umarmt und einen Wangenkuss andeutet.

Jetzt kann ich es besser sehen es muss Gummi oder so was wie Latex sein, jeder Muskel ist sichtbar, Hüfte und Busen werden betont, ein Reißverschluss beginnt bei dem eingearbeiteten Dekolleté und endet im Schritt, am Hals ist er mit einer Schnalle verschlossen, die Ärmel sind knöchellang.

»Hallo«, begrüße ich Katja

»Tja Doro, du musst deinem Sklaven noch viel beibringen, das erste wird wohl sein wie man eine Herrin richtig begrüßt!«, dabei schaut sie mich an, dann wendet sie sich an meine Herrin: »Um die Zeit ist bei uns sowieso nicht so viel Betrieb, es macht dir doch nichts aus, wenn ich dir später ein wenig assistiere, natürlich kostenlos!«

Toll, denke ich, das Aussehen von Domina Katja macht mich jetzt schon kirre, nicht dass ich nicht will aber… ich stehe dumm da, starre auf die Domina, die mich noch nicht einmal beachtet. Außerdem ich habe gesehen was die mit dem armen Bruno angestellt hat...

»Ach noch was, der Sklave, den du vorher beim Essen gesehen hast, der steht auf dich, du kannst ihn gleich zur Schnecke machen, dann brauchst du mir für das Studio nachher nichts zu bezahlen.«

Doro Schüttelt den Kopf. Darauf flüstert ihr Katja etwas ins Ohr, ich verstehe nur: "gestern, Probe, auch gemacht, nicht Angst, da", so sehr ich meine Lauscher aufrichte bleibt mir der Rest verborgen.

Doro nickt: »Ich versuch´s, was machen wir mit meinem Schatz?«
Ah wie? Will sie das wirklich tun, was habe ich da verpasst, die beiden roten Striemen an meinem Schenkeln erinnern mich daran, dass ich besser nicht protestiere, aber daheim will ich darüber sprechen unbedingt!

»Kein Problem, komm!«, sagt die Domina wobei das fordernde komm mir gilt. Also laufe ich hinter ihr her, sie schaut mich an und sagt leise: »Du musst noch sehr viel lernen! Gib mir die Rolle, was ist da eigentlich drin?«

»Da sind...«

»Oh, schön ein Neuling, wenn du mich noch einmal unkorrekt anredest, werde ich dich mit meiner Kleinen behandeln!« sie schwingt sie die Peitsche mit ihrer linken Hand, macht einen Schlenker, dabei entsteht ein Geräusch wie ein Schuss! Nein, nur nicht das, wie redet man sie korrekt an? Bevor ich mich entscheiden kann öffnet sie eine kleine Stahltür und lässt mich in einen dunklen Raum treten.

Mit einem Klacken schließt sich die Tür, ein Motor beginnt zu summen und ich werde gegen Gitterstangen gepresst. Man bin ich froh, erst einmal außer Gefahr, könnte ich jetzt, ich würde weglaufen!
Ich hab mal irgendwo gelesen, dass so eine Peitsche Knochen brechen kann, mir hat schon das Geräusch das Fürchten beigebracht, grausam. Langsam beruhige ich mich.
Alles ist dunkel, ich fühle die Gitterstäbe vor mir. Ich denke an Doro, an die Domina und an meine Lage an Regina. Keiner sieht mich, das Gitter lässt mir genügen Spielraum, ich spiele an dem halb harten Freund. Nein ich darf nicht, ich lass ihn los, darf ich wirklich nicht, deutlich sehe ich das Bild meiner Herrin. Ich muss an etwas anderes denken…

... ich kann nicht, was macht Doro mit diesem BRUNO? Die wildesten Vorstellungen kommen mir in den Sinn, tatsächlich will er sich nur bei ihr entschuldigen... oder doch nicht? Zur Schnecke machen, ja das kann sie mit Worten, also nicht so schlimm.

 

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