Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil V

...und noch ein Teil der Käfigsau...hab ich mal erwähnt, dass ich durch einen Mitgliedsnamen hierauf dieser Seite dazu inspiriert wurde? Den Namen fand ich Klasse und regte meine Fantasie an...naja, das Ergebnis lest ihr hier ;-)...wenn Ihr weitere Vorschläge habt, schreibt sie mir!

 

 

Mein Weg - wie ich zur Käfigsau wurde Teil V

 

Ein kleiner Raum, indem sich eine vergitterte Zelle und zwei kleine Käfige befanden.

In der Zelle stand eine große, ca. 1,78 Meter große, dünne Frau mit riesigen Brüsten, mehr konnte man nicht von ihr sehen, da ihr ganzer Körper, einschließlich Gesicht, in einem dünnen Latexanzug steckte, er war sehr eng und besaß viele Reißverschlüsse.

In der Nase befanden sich zwei kleine Löcher, durch die sie langsam atmete, da sie nicht groß genug waren, um ausreichend Luft zu bekommen.

Sie stand aufrecht stehend in der Zelle, die Hände waren auf ihren Rücken gefesselt, an ihrem Halsband war eine straffe Kette befestigt, die an der Decke über ihr befestigt war.

Sie trug Ballett Boots und dazwischen eine Spreizstange, es führten einige Kabel in den Anzug, die zu einem größeren Gerät neben ihr führte.

 

Der Reißverschluss zwischen den Beinen war geöffnet und eine ganze Menge schwere Piercingringe zogen ihre Schamlippen in die Länge.

Sie hatte mehr Gewicht an Ringen an ihrer Fotze als ich, obwohl ich ja zusätzlich Gewichte trug!!

 

„Hanne war letztes Wochenende nicht brav. Sie hatte Ausgang und kam ein paar Minuten zu spät nach Hause. Naja, sie konnte eigentlich nichts dazu, ihre „Leihmeister“ haben sie nicht früher gehen lassen, aber Befehl ist Befehl. Ob sie etwas dazu kann oder nicht.

Weißt Du, wir leihen unsere Sklavinnen ja gerne mal an andere Herren und Herrinnen aus, Hauptsächlich an Leute unseres Club´s.

Aber keine Sorge, Dich testen wir jetzt erst. Deine Probezeit sind die zwei Wochen, die Du bei uns sein wirst.“

Sie ging näher zu Hanne und stellte sich direkt vor sie, diese konnte sie nicht sehen, Erika griff an den Drehschalter und erzählte weiter, „ich hab sie deshalb heute Morgen gegen 3 Uhr hier aufgehängt.

Den Strom hab ich ihr an die Tittenringe und an den Metalldildo geklemmt.

Alle 30 Minuten für 30 Sekunden bekommt sie den Saft, es würde jetzt noch 11 Minuten dauern, bis die nächste Ladung kommt.

Aber so lange willst Du bestimmt nicht warten!“

Erika ließ die Worte auf Hanne wirken, die unter ihrer Maske anfing ängstlich zu wimmern, sie wusste wohl was nun kam.

 

Erika drehte an dem Schalter und Hanne zuckte in ihren Fesseln, was mit der Spreizstange, den Ballettboots und der Fesselung nicht einfach war.

Es dauerte ein gefühlte Ewigkeit, bis sie wieder ruhig wurde.

Erika fing an zu Grinsen, „Hanne steht einfach auf diese kleinen Folterungen! Und ich bin mir sicher, Du wirst sie auch lieben lernen! Schlafentzug, Atemreduktion und Strom! Da bleibt die geile Schlampe dauergeil, das glaubst Du gar nicht!“ erklärte sie und griff ihr an die beringte Fotze.

Sie spielte an ihren Fotzenlappen herum, während Hanne tatsächlich vor Geilheit aufstöhnte, als Erika die Hand wegnahm, war sie total nass.

Sie streckte mir die Hand vor das Gesicht und ich leckte ihr die Hand sauber, „wir haben Hanne schon fast 18 Jahre bei uns. Naja, bis auf ein paar Unterbrechungen! Sie darf noch etwas hier stehen bleiben, 12 Stunden habe ich gesagt und das ist ja erst in 6 Stunden!“ sie lächelte wieder.

Sie hatte Hanne gerade getäuscht, wir hatten kurz vor 12 und sie musste also nur noch 3 Stunden hier stehen!

 

„Und hier haben wir Diana!“ Erika zeigte auf den rechten Käfig und ging rüber zu der Türe, ich folgt ihr.

In dem kleinen Käfig, er war quadratisch mit ca. 1,50 Meter langen Seitenlängen, war eine junge und attraktive ca. 24 Jahre alte Frau, mit dunklen, sehr langen Haaren, einer guten Figur aber nicht so drahtig dünn wie die ältere Hanne.

Diana, war nackt, bis auf ein Hundehalsband, sie trug keinerlei Piercinge, was mich bei einer Sklavin etwas wunderte, sie kniete mit gespreizten Beinen in der Sklavinnen Position, Hände nach oben auf den Schenkeln und wartete so auf ihre Herrin.

 

Die junge Sklavin schaute auf, während Erika die Zellentür öffnete, „und Sklavin, bist Du gerne bei uns oder hast Du es schon einmal bereut?“,

„nein Herrin, keinen Tag! Ich liebe es von Ihnen hart erzogen zu werden, neue Grenzen kennen

Als die Zellentür offen war, kam die hübsche Diana auf Knien näher und küsste und leckte der älteren Frau die Schuhe voller Enthusiasmus vom Dreck des Tages sauber, dabei vergaß sie auch die Sohlen nicht, die ihre Erika demonstrativ vor den Mund hielt.

Ihre sehr langen, dunklen Haare hingen dabei auf dem Boden und sie musste sie mir ihren Händen auf die Seite halten um besser an die Schuhe zu kommen.

 

Erika erklärte, „Diana wohnt nicht immer bei uns, wir haben sie aber regelmäßig zu Besuch. Ihr Herr hat ihr eine eigene Masowohnung in der Innenstadt eingerichtet, in der sie alleine wohnen darf.

Natürlich gibt es Regeln für sie, nur nackt, immer mit einem Hundehalsband in der Wohnung usw., aber das soll sie Dir ein anderes Mal selbst erklären oder zeigen.

Du bist zwei Wochen da, ich bin mir sicher, dass ihr dazu die Gelegenheit haben werdet! Oder Sklavin?“

 

Diana schaute nicht auf, sondern leckte weiter, als sie antwortete, „ja natürlich Herrin! Gerne zeige ich der neuen Sklavin meine Wohnung und wie ich lebe!“

Erika war von nichts anderem ausgegangen und drehte sich einfach von ihr weg, ohne auf Diana zu achten, die gerade noch das Leder ihrer Stiefel leckte und nun kurz erschrak, da sie sich bewegte.

 

Erika schmiss achtlos wieder die Zellentür ins Schloss und ließ die hübsche Sklavin verdutzt zurück.

„So, dann gehen wir mal wieder hoch und schauen mal nach, ob Hector und Brutus mit Eva fertig sind! Und begrüßen die Kleine mal angemessen, so wie sich das gehört!“

Sie lief mir voraus und ich sah, wie sie grinste, „sonst wäre die masochistische Fotze doch enttäuscht von ihrem Wochenende!“

 

Wir gingen hoch, Hector und Brutus hatten ihr Interesse an Eva wohl verloren, da sie nun alleine in der Garage war und immer noch laut auf ihrem Symbian stöhnte, der sie nach wie vor mit seinen Vibrationen malträtierte.

„Mach sie los und bring sie runter ins Wohnzimmer, dort schnallst Du sie auf einen Bock und gibst ihr 50 HARTE Schläge auf ihren geilen Po.“ Eva stöhnte auf, als sie die Worte von Erika hörte.

Erika schaute grimmig auf Eva herunter, bückte sich wieder vor den Sybian und drückte den Knopf, wieder durchfuhr Eva ein schmerzender Stromschlag, „naja, heute bekommt sie ein paar mehr als sonst, ich will dass ihr Hintern heute Abend schön verstriemt aussieht, wenn wir auf die Zauberfetisch Party gehen!“ grinste sie verschmitzt und warf mir die Schlüssel für die Vorhängeschlösser zu.

„Wenn mir die Striemen nicht gefallen, weil Du sie schonst, dann bekommst Du statt 25 Schlägen, die ich für Dich vorgesehen habe, ebenfalls 50!“ sie schaute mich streng an, „wenn Du mit ihr fertig bist, zeigst Du mir und Robert das Ergebnis, verstanden?“

Sie fragte mich, als wäre ich blöde, ich nickte, „ja natürlich Herrin!“

 

Ich war schon wieder erregt, nicht nur, weil ich nun endlich hier war und sie mir 25 Schläge versprochen hatte, sondern auch weil ich eine andere Sklavin schlagen sollte und die Herrin spielen durfte!

Ich machte Eva´s Fotzenringe von den Schlössern los und nahm ihr den Gagball aus dem Mund, bevor ich ihr die Augenmaske abnahm und die Karabinerhaken ihrer Hände öffnete.

Sie griff sich mit der Hand an den Kiefer und bewegte ihn hin und her, „Donke“ sagte sie etwas undeutlich und erhob sich mit zitternden Knien von ihrem vibrierenden Thron.

Ich konnte nun die beiden sehr großen Vibratoren sehen, die die bis eben noch in ihrem Arsch und ihrer Fotze steckten.

„Oh man, 12 Orgasmen in....“ sie schaute auf den Zähler, „138 Minuten! Das ist fast schon neuer Rekord!“

Ich konnte durch die Maske nicht viel von ihrem Gesicht sehen, aber ihre Augen stachen hervor...sie war mir auf Anhieb sympathisch.

Ihr Körper glänzte immer noch von dem vielen Schweiß, sie war sitzend schon perfekt, aber stehend zeigte sich erst, was für einen makellosen Körper sie besaß...der nur von ein paar alten Striemen und den Piercingringen verschandelt - oder je nach Ansicht auch verschönert - wurde!

 

Sie schaute mir direkt in die Augen, „Du solltest Dich beeilen, die Herrin wartet nur darauf, dass Du einen Fehler machst und wenn Du Dir nur zu viel Zeit lässt, ist das schon ein Grund! Die Herrschaft ist sehr streng, hart und glaube mir, Gerechtigkeit liegt ihnen fern! Aber ich denke, das ist ein Grund, warum Du so wie ich hier bist! Weil uns das gefällt und wir danach süchtig sind!“

„Hast Du es denn schon mal bereut?“ fragte ich sie, sie lachte, „oh, schon oft. Wenn ich mich nach einem Wochenende nicht mehr ohne Schmerzen sitzen konnte, da sie mir meinen Hintern so stark versohlt hatten oder mir mein Loch gedehnt hatten. Im Büro unter der Woche nehme ich mir dann immer vor, dass es das letzte Mal war...dann schaffe ich es ein Wochenende zu Hause zu bleiben - und sehne mich dann doch wieder nach der Erniedrigung und der harten Hand von Erika und Robert - und bin dann eine Woche später wieder hier, doppelt so Geil wie sonst! Oder ist es bei Dir anders?“

Während wir sprachen gingen wir ins Wohnzimmer, der Bock stand in der Mitte und Eva legte sich ohne Worte darauf und machte mit ihren rechten Hand die Linke fest.

„die Rechte musst Du mir fest machen!“ lächelte sie mich freundlich an, „da drüben sind die Gerten!“ sagte sie und zeigte auf einen dunklen Schrank.

 

Ich holte eine Gerte, machte sie fest und fing an.

Beim ersten Schlag stöhnte sie auf, „Wow“ sagte sie nur und ich machte weiter, ich verstriemte ihren perfekten Apfelpo und versuchte keine Striemen zweimal zu treffen, da ich sie mochte.

Aber ich war mir selbst am nächsten und gab ihr die 25.

Danach befreite ich sie.

Ihr Körper war verschwitzt, aber sie bedankte sich, sie wusste, dass ich es auch härter hätte machen können, dabei fasste sie mir in den Schritt und lächelte, „hat Dir wohl auch Spaß gemacht!?" stellte sie fest.

Und sie hatte Recht, es hatte mich erregt, ihr weh zu tun und sie zu dominieren!

Nun nahm sie meine Hand und führte sie in ihren eigenen Schritt, Eva war Tropfnass, „Du musst kein schlechtes Gewissen haben, mich hat es auch Geil gemacht! Ist wohl das Leid der Masochisten, dass die Geilheit auch noch länger Sichtbar bleibt!“ grinste sie und spielte dabei auf ihre sichtbaren Narben an, die noch von der letzten Behandlung war.

„Jetzt zeigen wir erstmal die Striemen der Sadistin und hoffen, dass es ihr reicht, dann machen wir uns fertig. Die Zauberfetisch Party wird Dir gefallen!“

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Kommentare

Hallo ingtar,

eine sehr geile Geschichte. Ich hoffe es geht bald weiter.

Viele Grüße

 

 

 

 

Ich möchte dem Autor für seine verschiedenen Geschichten Danke, drei hat er aktuell fortgesetzt ... jede anders und abwechslungsreich, alle spannend und erregend geschrieben ... bitte fortsetzen!

 

Danke!