Mein Weg zum Schwanzmädchen, Diener/In und GefährtI(e)n 2. Die Verwandlung

 

2. Die Verwandlung

Sie hatte mich doch tatsächlich eingeschlossen. Verwirrt, mit schmerzenden Eiern und brennender Wange (die Ohrfeigen der gnädigen Frau wahren nicht ohne) ging ich in den Wohnraum. Ich brauchte jetzt erstmal eine Zigarette. Siedend heiß durchschoss mich der Gedanke dass sie ja meine Kleider alle mitgenommen hatte und auch deren Inhalt. Seufzend blickte ich mich um und entdeckte auf der Frühstückbar meine Zigaretten, Feuerzeug, Geldbörse, Schlüssel und Handy. Erstaunt stellte ich fest dass all meine Sachen(ich hatte gar nicht gemerkt wann sie die herausgelegt hatte) bis auf die Kleidung, da waren.

In einem ersten Impuls wollte ich jemanden um Hilfe rufen und weg von hier. Ich hatte mein Handy schon in der Hand um die Polizei zu rufen. Doch was sollte ich denen erzählen? Dass ich von einer atemberaubenden Göttin, die mir soeben den Fick meines Lebens (und mit meinen 36 Jahren hatte ich doch schon einige Erfahrung) beschert hatte, in einem Luxus -apartment gegen meine Willen gefangen gehalten wurde? Wollte ich denn hier überhaupt weg? Das Handy unschlüssig hin und her drehend schaltet ich es schließlich aus und legte es weg.

Gedankenverloren zündete ich mir eine Zigarette an und lies die letzten Stunden vor meinen inneren Augen vorbeiziehen. Immer wieder tauchte dass Gesicht von roten Locken umrahm mit den sinnlichen Lippen und ausdruckstarken Augen vor mir auf. Der Gedanken an ihre üppige Figur versetzte mich schon wieder in Erregung. In meinem Mund hatte ich noch den Geschmack ihres Saftes und ihrer, ihrer Pisse. Komisch bei dem Gedanken, wie sie mich gezwungen hatte ihr als Toilette zu dienen, wuchs mein Schwanz wieder zu beachtlicher Größe. Unwillig schüttelte ich den Kopf. Wenn das zu den Bedingungen gehörte dass ich hier wohnen konnte, bleib ich lieber in der schmuddeligen Pension. Dies würde aber mit Sicherheit bedeuten dass ich die gnädige Frau, der ich in der kurzen Zeit schon verfallen, ja eigentlich hörig geworden war, nicht mehr wieder sehen würde. Lies sie mich denn überhaupt gehen? War ich nicht jetzt schon ihr Gefangener der ihr vollkommen ergeben war?

Unwillig schob ich die Gedanken auf die Seite und stand auf. Meine Entscheidung zu bleiben war eigentlich mit dem Abschalten des Handys ja schon längst gefallen.

 

Da ich zum Baden noch keine Lust hatte und auch noch viel zu aufgewühlt dazu war, beschloss ich das Apartment mal ein wenig zu erforschen.

Von der technischen Ausstattung war alles vorhanden was das Herz begehrte. Angefangen von Breitbild-TV über Heimkinoanlage mit dazugehöriger High-end Musikanlage, nur vom Besten, war alles da.

Nachdenklich betrachtete ich einige CDs und DVDs mit Titeln wie: GEHSCHULE. DAS PERFEKTE SCHWANZMÄDCHEN, MODESHOW FÜR TRANSEN usw. Ich verbrachte ca. 1 Stunde mit dem Durchsuchen des Wohnzimmers wobei mir bei verschiedenen Sachen es so vorkam, als hätte hier ein Paar und nicht nur ein Dienstmädchen gewohnt, die beim Auszug viele Sachen vergessen hatten.  

Nun ja was sollte ich mir viele Gedanken darüber machen. Mich ging es nichts an, was die Vorbewohnerin hier zurückgelassen hatte. Sie würde ihre Sachen schon noch abholen. Wenn nicht konnte ich sie immer noch in Kartons verpacken und die gnädige Frau fragen wo ich sie unterstellen konnte.   

Ein blick auf die Uhr zeigte mir dass es nun aber Zeit wurde mich ins Bad zu begeben.

Ich ließ mir ein Badewasser ein und bei der Suche nach einem geeigneten Schaumbad viel mir wieder auf dass es im Bad sowohl männliche wie auch weibliche Accessoires gab. Die Düfte und Schaum- oder Duschbäder waren jedoch alle, außer einem Aftershave, sehr feminin ja sogar schon mehr typisch weiblich. Ich suchte mir ein betörend duftendes Crembad aus, lies mich in das angenehm temperierte Badewasser sinken und aktivierte die Whirlpoolfunktion.

Entspannt in der Wanne liegend schloss ich die Augen und genoss die Wasserstrahlen die aus den Massagedüsen strömten.

Schließlich nahm ich den Ladyshav, es war sonst nur ein elektrischer Rasierapparat da, und begann den spärlichen Haarwuchs auf meinen Armen, Brust und Beinen zu entfernen. Da ich einen sehr schwachen Haarwuchs habe war die Arbeit gleich mal erledigt. Etwas ungewohnt war das ganze für mich schon, hatte ich mich doch an Armen und Beinen noch nie rasiert. Auch den Oberkörper nie da ich dort so und so nur ein paar vereinzelte Haare hatte. Die Achseln und den Intimbereich rasierte ich so und so (und hatte ich erst auch vor ein paar Stunden gemacht) immer da es für mich zur Körperpflege gehört. Ich wusch mir noch meine Pospalte gründlich aus, drückte auch mit dem Finger etwas Wasser in mein Loch und genoss noch ein wenig die Massage der Düsen.

Als dass Wasser abzukühlen begann, kletterte ich aus der Wanne und wollte mich abtrocknen als ich hinter mir die leise Stimme der gnädigen Frau hörte: „Na meine kleine, wie ich sehe hast du dass Bad genossen. Hast du dich auch anständig enthaart und deinen Darm gereinigt“?

Ich zuckte vor Schreck zusammen und fuhr herum. Unbemerkt war meine Göttin durch das Ankleidezimmer in mein Bad gekommen. Wie lange stand sie schon da? Sie musste durch die Verbindungstür im Ankleidezimmer gekommen sein, denn die andere hatte ich vor Augen. Vor Schreck bleich stand ich da und starrte sie mit offenem Mund an. Welch ein Anblick! Sie stand da nur mit einem schwarzen Hauch aus Spitzen und in schwarzen High Heels. Ihre riesigen Brüste, die kaum hangen, mit den ausgeprägten Vorhöfen und kirschgroßen Nippel reckten sich mir herausfordernd entgegen. Unter ihrem kleinen Bauch zog mich ihre glatte Lustgrotte, die durch den schmalen Streifen roter Schamhaare noch hervorgehoben wurde, wie magisch an. Am liebsten hätte ich mich zwischen ihre perfekt geformten Schenkel gedrängt, sie bei ihren üppigen Hüften gepackt und gefickt. Allein der Schreck und ihr atemberaubender Anblick ließen mich wie versteinert vor ihr stehen.

Mit wiegenden Hüften schwebte sie zu mir heran. Sie strich mit den fingern über meine nun glatte Haut, streichelte meine Eier und massierte meinen glatt rasierten Schwanz.

„Das hast du fein gemacht mein kleines Schwanzmädchen“ lobte sie mich. Sie küsste mich wieder auf ihre unnachahmliche Art so dass meine Geilheit und mein Verlangen nach Ihr mich wie eine Lawine überrollten. Ihre Nähe, ihr vollendeter Körper, die Nippel ihrer üppigen Brust die hart an meinen Körper drückten, ihr betörender Duft und ihr kehliges dunkles Lachen all dass ließ mich Wachs in ihren Händen sein.

„Bück dich, ich will nachsehen ob du dir deinen Darm auch gründlich gereinigt hast!“ befahl sie mir. Zu keinem Widerstand fähig lies ich es geschehen dass sie mir einen dünnen abgerundeten Stab in meinen Anus schob. Langsam schob sie ihn hin und her. Die Bewegung in meiner Rosette und ihre Massage meines Speers steigerten meine Lust ins schier Unermessliche. Mit einem Ruck zog sie den Stab aus meinen Hintern. KLATSCH!! „Ah!!“ schrie ich vor Schmerz auf! Sie hatte mir den Stab mit voller Kraft über den Hintern gezogen!

Wütend riss sie meinen Kopf an den Haaren in den Nacken, versetzte mir eine Ohrfeige und fauchte mich, den Stab vor Augen haltend, an: „Was soll das!? Habe ich dir nicht befohlen deinen Darm zu reinigen?“.

Ungläubig starrte ich auch den Stab auf dem sich kleine Spuren meines Darminhalts ab –zeichneten. „Aber, ich habe doch…“ entgegnete ich Stammelnd. „Bitte gnädige Frau!“ flehte ich. „Ich hab doch so gut ich es konnte….“ winselte ich weiter.

„Na meine Kleine“ meinte sie und drückte meine Eiere wieder fest zusammen. „Ich werde dir zeigen wie du deinen Darm zu reinigen hast!“ und nach dem, während ich ihre Finger küsste ein: „Danke für die Belehrung“ gestammelte hatte fuhr sie fort: „Komm her ich zeig dir wie du das zu machen hast“!

Mich fest bei meinen durch die Behandlung wieder halbschlaffen Schwanz packend zog sie mich hinter ihr zur Dusche.

In der Dusche war, außer den fix montierten Brauseköpfen, noch ein Schlauch der einem kleinen Dildo nachempfundenen Kopf trug. Sie tat etwas Creme auf den Kopf drückte ihn gegen meinen Anus und schob ihn hinein. Dabei sah sie mir, immer noch meinen Schwanz sanft mit ihren Fingern bearbeitend, mit ihrem diabolischen Lächeln tief in die Augen.

Während sie das Wasser nun langsam aufdrehte ging sie vor mir in die Knie, umschloss mit ihren sinnlichen Lippen meinen Schwanz und begann mich abzublasen dass ich die Engel singen hörte.

Langsam füllte sich mein Darm mit Wasser. Sie lies den Schlauch in meinen Arsch stecken und drückte mit den Fingern meinen Po so fest zusammen so dass kein Wasser auslaufen konnte. Immer heftiger saugte sie an meinen Schwanz. Lies ihren Kopf vor und zurück pendeln. Mit lautem Gejammer und Gestöhne ergoss ich mich in ihren Mund. Zu gleich wie ich spritzte zog sie mir den Schlauch aus meinen Arsch so dass sich mein Darm schlagartig entleerte. Heftig keuchend und mit zittrigen Knien lehnte ich mich an die Wand. Was machte diese herrliche Göttin bloß mit mir? Zum zweiten Mal hatte sie mir heute sexuelle Horizonte eröffnet wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte.

„Siehst du meine kleine“ sagte sie und strich mir dabei sanft über meinen Kopf „so reinigt ein braves Schwanzmädchen ihre Arschfotze“. „Du willst doch bei mir wohnen und mein kleines persönliches Schwanzmädchen, das nur für seine Herrin da ist und ihr ergeben dient, werden!“ stellte sie bestimmend fest. „Oder etwa nicht?“ fragte sie streng.

„Doch gnädige Frau“ erwiderte ich. „Alles was sie wünschen.“ ich hätte ihr in meinen jetzigen Zustand alles versprochen und geschworen. Ich konnte dieser dominanten Göttin einfach nicht widersprechen.

„Ich werde mich jetzt für den Abend zurechtmachen“ sagte sie. „Creme dir deine Haut gut ein und ruh dich noch ein wenig aus!“ befahl sie mir. „Ich bin dann gleich wieder bei dir um dich einzukleiden!“.

„Jawohl gnädige Frau ganz wie sie wünschen“ antwortete ich, noch fix und fertig von dem eben erlebten, ergeben.

„So ist es brav“ lächelte sie mich an und küsste mich leidenschaftlich. „Bis gleich“ meinte sie und verschwand durch die Tür ins Ankleidezimmer. Wieder riss mich dass Geräusch des Schlosses aus meiner Trance.

Geschockt und wie vom Donner gerührt lehnte ich in der Dusche. Darum also all die weiblichen Accessoires und die diversen Filme! Verwirrt trocknete ich mich ab und cremet meinen Körper ein. Verwundert stellte ich fest dass die Bodylotion in etwa den gleichen Duft hatte wie das Crembad was ich mir ausgesucht hatte.

Nach dem Eincremen wollte ich über das Schlafzimmer in das Ankleidezimmer, da ich nicht ganz nackt im Wohnzimmer auf die gnädige Frau warten wollte, um mir etwas überzuziehen.

Nur allein die Tür war abgeschlossen. Es blieb mir also nichts anderes als das rote Negligee anzuziehen dass im Schlafzimmer auf dm Bett gelegen war. Ich suchte es unter den zerwühlten Lacken hervor und streifte es über.

Erstaunt stellte ich fest wie angenehm der weiche Spitzenstoff sich auf  meiner glatten Haut anfühlte. Verwundert merkte ich auch dass es genau meine Größe hatte. Leicht strich ich mit meinen Händen über den Stoff. Jede Berührung, die sich indirekt durch den Stoff auf meinen Körper übertrug, jagte mir einen kleinen Schauer über den Rücken. Ich verstand jetzt viel besser die Frauen die sich gerne in solch einem Nichts aus weicher Spitze verwöhnen ließen.

Der feine Stoff auf meiner Haut, die Erinnerung an das was ich an diesem Nachmittag erlebt hatte, versetzte mich wieder so derart in Erregung dass mein bestes Stück sich durch leichtes heben seines Kopfs bei mir meldetet. Den Stoff zwischen meinen Fingern spürend begann ich mich sanft zu streicheln. Welch ein herrliches Gefühl war dass. Eine zuschlagende Tür auf dem Flur ließ mich zusammenzucken und ich hatte die schmerzhafte Ermahnung der gnädigen Frau „Auch dass werde ich dir noch beibringen dass du nur dann geil zu sein hast wenn ich dass wünsche!“ in den Ohren. Aus Angst von ihr ertappt zu werden wie geil ich schon wieder war hörte ich auf an mir herumzuspielen.

Ich setzte mich ins Wohnzimmer und zündete mir eine Zigarette an. Erst jetzt wo ich in dem roten Negligee auf der Couch saß wurde mir so richtig bewusst auf was ich bereit war mich einzulassen. Ihr Schwanzmädchen sollte ich werden! Ihre Dienerin! Eine Transe die ihr zu gehorchen hatte und alle ihre Befehle befolgen musste!

Nun ja zugegeben, ich war schon etwas Devot veranlagt und alleine das Tragen des Negligees verursachte mir ein erregendes Kribbeln auf der Haut. Aber, sich von einer Frau führen und leiten zu lassen, war etwas anderes als den ganzen Tag als Transe herum zu laufen. Wieder meine aufkommenden Zweifel, ob ich denn das Richtige machen würde, spürend wollte ich schon, einen inneren Impuls folgend, zum Handy greifen und um Hilfe rufen. Ich hatte aber mein Handy noch nicht eingeschaltet als ich hörte wie die gnädige Frau die Tür aufschloss und in das Apartment kam. Rasch dass Handy auf die Seite legend saß ich, betreten wie ein kleiner Schuljunge der bei etwas Verboten ertappt wurde da, als meine Göttin den Raum betrat.

Wieder konnte ich ihr Aussehen nur bestaunen und bewundern.

Sie hatte ihr Harr streng nach hinten frisiert und zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden so dass ihr schönes Gesicht, das sie wieder nur ganz dezent geschminkt hatte, mit ihren rubin-roten Lippen und den grün-braunen Augen voll zur Geltung kam. Über eine tiefschwarze Korsage, deren Halbschalen ihre großen Brüste noch mehr zur Geltung brachten und die kirschgroßen Nippel frei ließen, trug sie eine weiße durchsichtige Seidenbluse die sie unter den Brüsten nur verknotet hatte. Die Ärmel waren leicht aufgebauscht und gingen bis zu den Handgelenken. Ihr eng anliegender bis kurz unter ihrem wundervollen runden Hinterteil hoch geschlitzter schwarzer Lederrock reicht bis etwa 10cm oberhalb ihrer Knöchel. Ihre in halter- losen schwarzen Netzstrümpfen und atemberaubenden, ebenfalls schwarzen Stilettos steckenden Beine, so wie die Silber glänzende feine Kette die sie um ihre Hüften gewunden hatte in der eine Reitgerte steckte und eine kleine Tasche hing, vervollständigten ihr perfektes Erscheinungsbild.

Bei ihrem Eintreten hatte ich mich unwillkürlich erhoben und stand mit schuldbewusster Mine vor ihr.

„Na meine Kleine. Das steht dir ja ganz ausgezeichnet!“ meinte sie nahe an mich herantretend und sanft über meine Wange streichelnd. Mich leidenschaftlich küssend fuhr sie mir sanft durchs Haar und massierte leicht meinen Schwanz und Eier.

Über meine aufkommende Erregung leise lächelnd schob sie mich von sich. „Komm, wir werden jetzt für dich was Schönes zum anziehen suchen und dich schick zurechtmachen!“.

Ergeben und dankbar dass sie mich wegen meiner Geilheit dieses Mal nicht abstrafte, hauchte ich: „Jawohl gnädige Frau. Ganz wie sie wünschen“. Mich fest bei meinen Schwanz packend zog sie mich hinter ihr ins Schlafzimmer bis zur Tür vom Ankleidezimmer her. Dort nahm sie aus ihrer Tasche einen Schlüsselbund und schloss die Tür auf.

Ich staunte nicht schlecht als wir das Ankleidezimmer betraten. Gleich rechts ging es in das Badezimmer. Die Wand neben der Tür war komplett verspiegelt und vor dem Spiegel war eine Gläserne Platte angebracht die als Schminktisch funktionierte. Davor standen zwei bequeme Hocker. An der dem Schlafzimmer gegenüberliegende Wand befand sich eine Tür durch die man wieder auf den Flur gelangen konnte. Die ganze linke Seite diente als Kleider-Schrank. Staunend bewunderte ich die vorhandene Kleidung. Auch mein Anzug war da und daneben hingen drei graue Anzüge die ich, durch die darüber befindlichen Mützen, als Chauffeursuniformen einreite. Die restliche Kleidung war rein weiblich. Angefangen von den feinsten Dessous bis zur aufregenden Abendgarderobe konnte man alles finden. Verwirrt stellte ich fest dass dies wohl alles in meiner Größe war. Sogar die Schuhe!

„Wie  gefällt dir deine Garderobe?“ fragte sie mich. „Es sind alles wunderschöne Sachen“ antwortet ich“. „Verzeihung gnädige Frau.“ fragte ich sie. „Aber sind dass nicht die Sachen die ihr ehemaliges Dienstmädchen hier zurückgelassen hat?“

„Ach du süßes Dummerchen!“ lächelte sie mich an. „Was glaubst du wohl für was ich deine Konvektions- und Schuhgröße gebraucht habe?“ „Die Anzeige war doch extra wie für dich bestimmt meine Kleine“ fuhr sie fort. „Oder etwa nicht?“ lächelte sie mich weiter mit ihrem diabolischen Lächeln an. „Aber jetzt wollen wir mal was schönes für dich raussuchen!“ stellte sie bestimmt fest.

Das eben gehört warf mich beinahe aus den Socken! DESSWEGEN ihre komischen Fragen wegen all den Größenangaben! Sprachlos mit offenem Mund starrte ich sie ungläubig an. Unfähig auch nur einen klaren Gedanken zu fassen!  

„Jetzt schau doch nicht so entsetz mein süßes Schwanzmädchen“ lachte sie. Mein Gesicht in ihre Hände nehmend und mich voll Leidenschaft und Verlangen küssend strich sie mir sanft über meine Eier und knetet zärtlich meinen Schwanz.

Diese Frau war ein Wahnsinn sie holte mich in den siebenten Himmel um mich gleich darauf wider in die Hölle zu stoßen!

„Komm Süße zieh das an!“ mit den Worten reichte sie mir einen ärmellosen, tiefschwarzen Lederbody der bis zum Hals reichte und hinten wie eine Korsage zum schnüren war.

Noch immer zu keinem klaren Gedanken fähig zwängte ich mich in das enge Kleidungsstück. Erstaunt stellte ich fest das vorne auf Brusthöhe zwei natürlich wirkende Frauenbrüste einge- arbeitet waren.

„Na mit dem haben wir jetzt aber ein kleines Problem dass wir dass schöne Teil richtig schleißen können!“ meinet sie mit der Reitgerte auf meinen harten Schwanz schlagend. Schnell kniete sie sich vor mich hin nahm meinen Schwanz in den Mund und begann wider mit ihrem wunderbaren Gebläse. Rasch hatte sie mich so weit dass ich ihr meine volle Ladung in den Mund spritzte. Bis zum letzten Tropfen saugte sie alles aus meinem Rohr. Sie kam wider hoch küsste mich und schob mir meinen Samen in den Mund. Sie hatte ihren Mund so fest auf meinen gepresst dass ich unwillkürlich meinen ganzen eigenen Saft hinunter- schlucken musste.

„So ist es brav mein kleines Schwanzfötzchen!“ lächelte sie. „Jetzt müssen wir aber was machen dass so etwas nicht noch mal vorkommt!“. Mit den Worten nahm sie ein ca. 1cm breites elastisches Band und wickelte es schnell ein paar Mal um meinen jetzt schlaffen Schwanz. Fest zog sie das Band überkreuz zwischen meine Beinen nach Hinten so dass mein Schwanz und auch meine Eier ganz eng in den Schritt gedrückt wurden. Sie fädelte noch etwas was ich nicht erkennen konnte bei dem Band ein und zog es wider nach vor um es fest zu verknoten. Schnell zog sie die Enden des Bodys zwischen meinen Beinen und verschloss die Drücker. Danach musste ich mich wieder setzen und die gnädige Frau zeigte mir wie ich meinen Zehennägel zu pflegen und lackieren hatte.  Sie reichte mir ein Paar halterlose Netzstrümpfe, genau solche wie sie anhatte und half mir beim anziehen. Ein Paar elegante Stöckelschuhe, auch in schwarz, musste ich auch noch anziehen. Unsicher erhob ich mich vom Hocker, die Absätze waren zwar nur so an die 4 cm hoch und hatten einen breiten Stöckel, aber wenn man noch nie in so etwas gelaufen war dann war man einfach wackelig auf den Füßen. „Umdrehen!“ befahl sie. Da ich auf dem ungewohnten Schuhwerk nicht schnell genug bewegte zog sie mir die Reitgerte einige Male hart über meinen nackten Hintern.

„Beweg dich gefälligst etwas schneller wenn ich dir etwas anschaffe!“ herrschte sie mich streng an.

„Jawohl gnädige Frau!“ heulte ich auf! „Danke für die Belehrung“ sagte ich rasch als sie mir ihre Hand mit der Reitgerte hin hielt die ich mich beeilte zu küssen.

Ich stand nun mit dem Rücken zum Spiegel und merkte wie sie die Schnüre der Korsage Stück für Stück enger zog.

„Setzt dich wider“ befahl sie als sie mich fertig abgeschnürt hatte. Als ich mich umgedreht hatte und in den Spiegel sah staunte ich nicht wenig!

Durch das abschnüren meiner Taille und die eingearbeiteten Brüste hatte ich doch eine sehr weibliche Figur angenommen. Zugegeben ich hatte für einen Mann doch ein ziemlich femi-nines Aussehen aber dass wahr denn doch wie bei einer Frau.

„Komm wir werden uns jetzt um dein Gesicht kümmern“!

Sie stellte sich hinter mich und bürstete mir mein schulterlanges (ich trug es gerne so und hatte es mir auch gleichlange wachsen lassen) Haar ebenso wie ihres streng nach hinten und fixierte es mit einem Haarband zu einem Schweif. Die gnädige Frau setzte sich auf den Hocker neben mich und begann nun mit geübter Hand Make-Up aufzutragen. Mit einem feinen Pinsel trug sie Rouge auf meinen Wangen auf so dass die Backenknochen weiblich hervortraten. Ein leicht grünlicher Liedschatten der hervorragend zu meinen grau-blauen Augen passte die mit Kajal nachgezogenen Augenbrauen passten ebenso gut ins Gesamtbild.

Ein wenig Wimperntusche und der gleiche rubinrote Lipgloss wie ihrer so wie das Nachzeichnen meiner Lippenkonturen mit dem Liner, so dass sie etwas fülliger wirkten, vervollständigten die Verwandlung. Fasziniert betrachte ich mein Spiegelbild. Was mir da aus dem Spiegel erstaunt entgegensah war nicht ich sondern das Abbild einer hübschen jungen Frau! Zwei große Kreolen die mir die gnädige Frau an die Ohren klippte vervollständigten den Eindruck noch.

„Ich wusste doch dass in dir ein wunderhübsches Mädchen steckt.“ sagte sie lächelnd. Sie gab mir einen zärtlichen Kuss und meinte ich solle mich jetzt noch fertig anziehen. Sie gab mir einen Lederrock, der genauso wie ihrer war, und half mir auch den anzuziehen. Eine ebensolche Bluse wie sie eine trug machte mich beinahe zu ihrem Ebenbild!

„Gefällst du dir so mein süßes Schwanzfötzchen?“ fragte sie mich.

„Ich weiß nicht so recht gnädige Frau“ sagte ich leise Verlegend. „Bin das wirklich ich?“ Ihr Lachen ließ mich noch verlegenen werden und hätte ich kein Make-Up aufgetragen gehabt, so hätte man gesehen dass ich einen vor Verlegenheit roten Kopf hatte.

„Natürlich bist das du!“ meinte sie vergnügt. „Jetzt brauchst du nur noch schöne Fingernägel und du bist fast perfekt“.

Ich musste mich wieder auf den Hocker setzen,  was mit dem engen Rock und meinen zurückgebunden Schwanz der sich eindeutig wieder meldete, gar nicht so einfach war. Mit geschickten Fingern klebte sie mir lange Fingernägel, in dem gleichen rubinrot wie auch ihre wahren auf, lackierte noch etwas nach und betrachtete zufrieden ihr Werk. Auch ich be-wunderte  mich sprachlos im Spiegel. Ich hatte mich innerhalb einer Stunde in eine verführerische junge Frau verwandelt! Wenn ich so auf die Strasse ging waren mir die gierigen Blicke der Männer neidische Frauenbemerkungen  sicher! Selbst wenn ich sprach würde es niemand auffallen da ich eine sehr helle, feminine Stimme habe. Meine Verwandlung war perfekt. Keiner der mich nicht persönlich sehr lange und gut kannte würde mich so erkennen!

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Kommentare

Ja, Göttin !

...und diesmal besser lesbar dank der Abschnitte ! Danke ! Und wie Du die hin- und her-Gerissenheit des Protagonisten beschreibst, ist auch genial. Seine Gedanken und Gefühle bei ihrem Anblick und während ihrer Behandlungen. Hier könntest Du Dir noch etwas mehr Zeit lassen. Aber was solls, mach so weiter, 7 Sterne gibt es ja gar nicht !

In reply to by Openminded

Naja, mein Kopfkieno niederzuschreiben, fällt mir leichter als die Realität wieder zu geben(siehe Crash mit Folgen). Aber ich bin eben ein etwas chaotischer Typ und genauso schreib ich halt:-)