Meine Putzfrau 3

 

Ich ging ihr ins Schlafzimmer hinterher. Als sie kniete griff ich nach einem Seidentuch, daß auf der Kommode lag und fesselte leicht ihre Hände damit.  Sie sollte sich nur gebunden fühlen, aber keine Angst bekommen. 

„Spreiz die Beine noch mehr“.

Ich stand nun wieder hinter ihr und legte meine Hände auf ihren Po. Sie sollte auch fühlen, dass ich da bin. Mein Penis stand prall in meiner Hose.  Ich öffnete meine Hose und lies ihn frei. Er berührte die Innenseite ihrer Beine. Ich nahm ein Kondom aus der Hosentasche und streifte es über. Mein Finger an ihrer Spalte sagte mir, dass sie noch feuchter geworden war und bereit war. Ich führte meinen Penis langsam in ihre feuchte Grotte ein. Sie war nicht zu eng, aber auch nicht zu weit.  Dabei stöhnt sie leicht auf.  Dann fing ich langsam an sie zu stoßen. Nach ein paar Mal fing auch sie an sich zu bewegen. Ihre Spalte kam mir entgegen, wollte mich noch tiefer hineinlassen. Mein Penis pflügte in ihre Spalte und meine Lenden klatschten an ihren Po.

„Bitte Herr mehr“ bettelte sie leise.

„Sag es lauter, ich will es hören“.

„ Biitte Herr meeehr“ kam es lauter aus ihrem Mund.

Ich fing an fester zu stoßen. Mit einer Hand fasste ich kurz nach ihrer baumelnden Brust und drückte diese, spielte mit dem Nippel und quetschte ihn kurz. Wieder kam ein Stöhnen, diesmal lauter. Mit der anderen Hand hielt ich ihre Hüfte und stieß weiter kräftig zu. Ihr Stöhnen ging in ein Hecheln über, sie war auch kurz davor. Ich merkte wie bei mir langsam die Säfte stiegen. Ich packte ihre Hüften mit beiden Händen, stieß noch zweimal tief in sie rein und zog sie ganz an mich. Dann spritzte ich tief in ihre Spalte.  Ohne Rücksicht auf ihre Lust, hielt ich ein paar Minuten inne, dann zog ich meinen Penis samt Kondom heraus und stand auf.

„ Biitte Herr, lass mich kommen“  bettelte sie.

„Leg Dich auf den Rücken aufs Bett“.

Als sie lag, zog ich ihr Ledermanschetten an die Fußgelenke und befestigte die Spreizstange daran. Nun konnte sie ihre Beine nicht mehr schließen. Ich küsste sie intensiv auf den Mund und sie erwiderte den Kuss ebenso heftig. Gleichzeitig spielte ich an ihrem Kitzler herum, steckte hin und wieder zwei Finger in ihre nun nasse Grotte. Sie war noch geil und reagiert sofort auf meine Finger. Ihr Unterleib bewegte sich immer mehr und kam meinen Fingern entgegen, als wollte er sie einfangen. Dann nahm ich den dritten Finger hinzu, der auch problemlos in ihre nasse Grotte passte und sie bäumte sich kurz auf.   

„ Bitte mehr Herr“ kam es gemurmelt durch unsere Küsse hervor.

Also nahm ich auch den vierten Finger hinzu, damit war sie gut gefüllt.  Meine Finger fickten sie weiter und ich beobachtete ihr Gesicht, dass vor Lust verzerrt war. In ihrem Körper schien jeder Muskel angespannt zu sein, um den Bewegungen meiner Finger zu folgen, die wie ein Kolben in sie fuhren.

„ Du darfst erst kommen, wen ich es Dir erlaube“.

„Bitte lass mich kommen“ bettelte sie wieder.  

„Ich will es lauter hören“

„Biiitte lass mich kommen, Biiitte.“

Ich wartete noch ein paar Sekunden und sagte „Komm, lass es raus“.  

Kurz danach explodierte sie, ihre ganzer Unterleib zuckte und ihre Spalte wurde noch nasser als vorher. Ihr Po hob sich und die Beine streckten sich vollständig wie in einem Krampf.  Allmählich ebbte ihr Orgasmus ab. Ich nahm ihre das Seidentuch an den Händen und die Ledermanschetten an den Fußgelenken ab und legte mich neben sie. Sie drehte sich halb um und kuschelte sich an mich. So blieben wir eine Weile liegen und genossen den Augenblick.

„ Kann ich noch etwas für Sie tun“ fragte sie mich.

„ Nein, das wäre alles für heute, aber nächsten Donnerstag erwarte ich Dich wieder. Ohne Unterwäsche und mit gestutztem Schamhaar, damit ich Deine Pussy auch sehen kann.“

„ Ich werde pünktlich da sein. Leider kann ich heute nicht länger bleiben wegen meiner Familie“.

Sie ging ins Wohnzimmer und zog sich langsam an. Dann verschwand sie mit einem kurzen Blick ins Schlafzimmer durch die Wohnungstür. Ich blieb noch mindestens 1 Stunde auf dem Bett liegen, an dem ihr Geruch noch schwach haftete. Dann stand ich auf und ging unter die Dusche.  

Am nächsten Donnerstag kam ich extra etwas früher als sonst und schloss die Wohnungstür auf. Sie war mit dem Putzen noch nicht fertig, hatte den Putzeimer noch im  Flur stehen und war noch im Bad zugange.  Als sie mich hörte kam sie aus dem Bad und schaute mich erschreckt an, sagte aber nichts.

„ Du bist noch nicht fertig, dafür hast Du eine Strafe verdient“ sagte ich.

„ Ja Herr“ sagte sie und senkte den Blick.

„ Zieh Dich aus.“

Nachdem sie nackt war, verband ich ihr die Augen mit einem schwarzen Seidentuch. Dann legte ich ihr meine Hand auf die Schulter und führte sie ins Schlafzimmer.  Dort musste sie sich aufs Bett legen und Arme und Beine spreizen. In dieser X-Stellung habe ich dann ihre Arme und Beine mit weiteren Seidentüchern an die Bettpfosten gebunden. Mit dem Finger strich ich dann von ihrem Hals abwärts, zwischen ihren Brüsten hindurch, über ihr nun kurzes Schamhaar, an ihrer Spalte vorbei, über die Innenseiten ihrer Schenkel bis zu den Fußspitzen. Ich wollte die Ungewissheit für sie was jetzt passiert noch etwas auskosten.

Unterm Bett hatte ich meine Gerte deponiert. Ich holte sie hervor und fing an sie damit zu streicheln, über ihre Schenkel und Brüste, rauf und runter, um sie im Ungewissen zu lassen was folgen wird.  Sie wand sich ein bisschen, als wollte sie dem Streicheln der Gerte  ausweichen, konnte aber aufgrund ihrer gefesselten Arme und Beine nicht entkommen.   

„Wir haben schon mal über Regeln für Dich gesprochen. Ich möchte sie wiederholen und neue hinzufügen. Hast Du verstanden ?“

„Ja Herr“

„  Hör gut zu:

1.       Du dienst mir und wirst meinen Wünschen jederzeit Folge leisten

2.       Dein ganzer Körper steht mir zur Verfügung

3.       Du kannst das Spiel jederzeit abbrechen, mit dem Safeword

4.       Wenn wir uns in Gegenwart Fremder begegnen, z.B. beim Einkaufen, sind wir Bekannte, nichts darf auf unsere besondere Beziehung hindeuten. Ich werde diskret sein und erwarte das auch von Dir.

5.       Wenn wir zusammen sind,  trägst Du keine Unterwäsche. Dies gilt in oder außerhalb der Wohnung

6.       Wenn wir zusammen sind, trägst Du mein Halsband, dass ich Dir geben werde als mein Zeichen

7.       Deine Kleidung muss mir jederzeit Zugang zu Deinen Brüsten und zu Deiner Spalte gewähren, also keine Hosen oder Pullover.

8.       Dein Schamhaar musst Du kurz halten, so wie es jetzt ist

9.       Keine Selbstbefriedigung zu Hause oder anderswo, außer ich erlaube es Dir

10.   Einen Orgasmus darfst Du hier nur nach meiner Erlaubnis bekommen

Hast Du verstanden ?“

„Ja Herr“

„Und nun zur Strafe“

In der Schublade des Nachttisches hatte ich bereits ein paar Spielzeuge deponiert. Ich nahm die Wäscheklammern heraus und ließ sie 2x auf- und zuschnappen. Sie hörte das Geräusch, konnte es aber wahrscheinlich nicht erkennen. Dann näherte ich mich mit einer geöffneten Klammer ihrer Brustwarze und ließ sie langsam zuschnappen. Sie zog die Luft tief und heftig ein, sagte aber nichts. Auch die andere Brustwarze wurde mit einer Klammer verziert.  Wieder atmete sie heftig ein, sagte aber nichts. Ich streichelte wieder mit der Gerte über ihre Schenkel.

„Heute wirst Du nur leicht bestraft, aber ich werde nicht immer so gnädig sein“.

Dann legte ich die Gerte ganz leise beiseite und griff nach dem daneben liegenden Paddel und schlug ihr relativ leicht auf die Innenseiten der Schenkel. Dreimal links und dreimal rechts mit kleinen Pausen dazwischen, damit der Schmerz abklingen konnte. Es klatschte laut und das Paddel hinterließ kleine rote Stellen. Sie ertrug es stillschweigend, ihre Schenkel zuckten nur ein wenig nach den Schlägen.      

Nach der Strafe küsste ich sie auf den Mund und streichelte ihre nasse Spalte. Dann fuhr meine Hand etwas tiefer und suchte ihre Rosette. Mit dem Daumen streichelte ich weiter ihre Spalte und mein Mittelfinger versuchte in ihren Anus einzudringen. Der zog sich jedoch zusammen, sodass es mir nicht gelang.

„ Zu Deinem Körper gehört auch Dein Po. Ich glaube wir müssen ihn daran gewöhnen, daß er benutzt wird.“

„ Ja Herr“

„ Hast Du schon mal Analverkehr gehabt ?

„ Nein Herr“

Ich löste die Tücher um ihre Hände und Fußgelenke.

„ Steh auf und knie Dich auf den Boden, auf alle viere“. Erst verstand sie nicht, aber ich packte sie im Nacken und drückte sie mit sanfter Gewalt hinunter. Dann legte ich ihr ein Lederhalsband um und befestigte daran eine Leine.

„ Nun laufen wir in die Küche, komm mein kleines Pony“

Sie tat wie befohlen, zunächst widerwillig, aber nachdem ich mit der Gerte ihre Po etwas gestreichelt hatte, krabbelte sie auf Händen und Füssen in die Küche.

„ Stell Dich vor den Tisch, beuge Dich vor und stütz Dich mit den Händen ab“.

Als sie sich vornüberbeugte, streckte sie mir automatisch ihren Po entgegen. Ich hatte aus dem Schlafzimmer Gleitcreme mitgebracht und schmierte nun ihre Rosette damit ein. Dann versuchte ich erneut mit dem Finger einzudringen. Wieder war die Rosette ganz verkrampft. Ich schlug ihr mit der anderen Hand auf den Po. Sie erschrak, ließ los und mein Mittelfinger konnte nun mühelos eindringen.

„So ist es besser, beim nächsten Mal werden wir es üben“.

Das ganze Spiel hatte mich so geil gemacht, daß ich nun einen Orgasmus brauchte. Ich nahm meine Finger aus ihrem Po.

„ Steht auf und knie Dich vor mich hin“

Ich lehnte mich an den Tisch und sie kniete vor mir mit gespreizten Beinen.

„ Zieh mir die Schuhe und Strümpfe aus.“

„ Öffne meine Hosen und hole meinen Schwanz heraus. Fang an ihn zu lecken.“

Sie tat wie befohlen und lecke erst vorsichtig, dann aber eifrig meinen Penis. Gleichzeitig spielte ich mit meiner großen Zehe an ihrer Spalte und mit ihrem Kitzler. Sie fing nach ein paar Minuten an zu stöhnen und leckte noch intensiver, ließ ihre Zunge um meine Eichel kreisen, stopfte sich meinen Penis in den Mund und kraulte mit ihrer Hand meine Hoden.

„ Hast Du schon mal einen Schwanz geleckt“

Sie schüttelte leicht den Kopf, was auch geile Gefühle in meinem Penis auslöste.

„ Dann werde ich nicht in Deinen Mund spritzen, sondern auf Deine Brüste. Auf mein Kommando nimmst Du ihn heraus und richtest ihn auf Deine Brüste“

Diesmal ein kurzes Nicken. Ich streichelte ihr nasse Spalte heftiger und sie hörte fast auf mich zu lecken.

„Leck weiter, sonst höre ich auf zu streicheln“.

Das Lecken wurde wieder heftiger und bald danach war ich soweit. Ich sagte „Jetzt raus damit und weiter reiben“.

Sie tat wie befohlen und ich spritzte meinen Samen auf den Ansatz ihrer Brüste, von wo er langsam hinunter lief.  Sie streichelte vorsichtig meinen Penis weiter.

„Sie mich an“

 

Sie hob die Augen und ich schaute ihr tief hinein, während meine Zehe in ihrer nassen Grotte weiterarbeitete. Meine Augen fickten ihre Augen. Ihre Augen wurden weiter und schließlich sagte sie „ Bitte Herr lass mich kommen“

„ Ich will Dich betteln hören“

„ Biiitte Herr, schenk mir einen Orgasmus“ sagte sie schon fast verzweifelt. 

Ich wartete noch ein paar Sekunden und sagte „ Komm“

Sie zuckte heftig und wäre vielleicht gefallen, wenn ich sie nicht an den Schultern gehalten hätte, die Augen immer noch offen, sodass ich tief hinein schauen konnte. Und was ich sah gefiel mir.  Als sie sich wieder gefangen hatte, lies ich sie aufstehen und meinen Samen auf ihrem Oberkörper verreiben, damit sie meinen Geruch mitnehmen konnte.

„Haben Sie noch einen Wunsch mein Herr ?“

„ Nein für heute ist das alles“.

Dann drehte sie sich herum, sammelte ihre Sachen auf, zog sich an und verschwand durch die Wohnungstüre. Im Sessel, mit einem Whiskey verbrachte ich die nächste halbe Stunde und sinnierte, wie es weitergehen sollte.

 Am Dienstag abend klingelte spät das Telefon und ich hob ab.

„Hallo hier ist Claudia, kann ich Sie noch so spät sprechen“

„Ja klar, was ist den los ?“

„ Bei mir hat sich einiges verändert und ich habe mich verändert. Ich weis nicht warum, aber die Stunden bei Ihnen haben mir die Kraft und den Mut gegeben, mich endlich von meinem Mann zu trennen. Am Wochenende ist er ausgezogen. Ich bleibe erstmal hier wohnen und würde auch weiterhin gerne Donnerstags zu Ihnen kommen, ist das ok ?“

Ich war etwas überrascht, denn sie hatte nie etwas von ihren Eheproblemen erzählt,

„ Ja das ist ok. Möchtest Du mir mehr erzählen ?“

Erst zögernd, aber dann immer flüssiger erzählte sie dann in der nächsten Stunde von ihrer Ehe und ihrem Leben, nur unterbrochen von meinen kurzen Zwischenfragen.  Sie hatte ihren Mann während ihrer Ausbildung kennengelernt. Zwei Jahre später mit Anfang 20 haben sie dann geheiratet, 1 Jahr später kam ihre Tochter zur Welt und sie hörte auf zu arbeiten.  Zwei Jahre  später ging es aus beruflichen Gründen aus ihrer Heimatstadt hierher. Es fanden sich neue Freunde und Bekannte. Sie war eigentlich ganz zufrieden mit ihrem Leben auch wenn sie zunehmend nebeneinander lebten und nicht miteinander, jeder mit seiner Welt beschäftigt. Auch im Bett lief nicht mehr viel, der Sex mit ihrem Mann hatte ihr auch nie viel Spaß gemacht, aber das war ihr nicht so wichtig.  Heute wusste sie dass es mit ihm Blümchensex war, der in ihr nicht die Lust weckte.

Er hatte vor ein paar Monaten mit einer jüngeren Kollegin ein Verhältnis angefangen, mit der der Sex ihm wesentlich besser gefiel. Das hatte er ihr auch ins Gesicht gesagt, als sie das Verhältnis bemerkt hatte und ihn irgendwann darauf angesprochen hatte.  Nach einigen Wochen häuslichem Kleinkrieg kam es dann zur Trennung. Den Job bei mir hatte sie sich auch gesucht, um ein paar Stunden nicht zuhause zu sein.  Dann entstand eine kurze Pause. Ich hatte den Eindruck sie wollte noch etwas sagen, traute sich aber nicht. Schließlich fragte ich:

„Willst Du mir noch etwas sagen ?“

„ Ja, mh eigentlich schon …. Eigentlich wollte ich noch etwas fragen.“

„Dann frag schon.“

„Ja, mh …… bin ich gut, ich meine macht es Ihnen Spaß mit mir, oder anders ausgedrückt macht Sex mit mir Spaß ?“

Nun war es raus, daß hatte sie also die letzten Minuten beschäftigt. Vielleicht hatte sie auch die ganze Geschichte erzählt, nur um mir diese Frage zu stellen. Daher überlegte ich mir die Antwort genau.

„Du solltest gemerkt haben, daß Du mich geil machst. Ich freue mich auf jeden Donnerstag, treffe Vorbereitungen, mache mir Gedanken was Dir und mir gefallen könnte. Außerdem merke ich genau, was Dich erregt und wie Du reagierst.  Reicht das als Antwort ?“

Ich merkte an ihrer Stimme als sie antwortete, dass sie sich entspannte, da das wohl ungefähr die Antwort war, die sie erhofft hatte.

„ Ja vielen Dank.“

Nach ein paar weiteren eher belanglosen Worten beendeten wir das Telefonat mit

„Dann bis Donnerstag“

Ich setzte mich nochmal an den PC und stöberte nach weiteren Utensilien für unsere Spiele. Am nächsten Tag ging ich in den Sexshop in der Nähe des Hauptbahnhofs und kaufte noch ein paar andere Sachen aus der Fetischecke des Ladens.   

Am nächsten Donnerstag kam ich zur üblichen Zeit nach Hause.  Sie musste mich schon erwartet haben, denn sie kniete bereits nackt im Flur der Wohnung, als ich die Wohnungstür öffnete. Das Lederhalsband hatte sie umgelegt.  Sie hatte sich so hingesetzt, daß ich einen perfekten Blick auf ihren Körper hatte, auf ihre festen Brüste, den straffen Bauch, die schon leicht aufgerichteten Brustwarzen und in ihr Tal zwischen den leicht gebräunten Schenkeln, in dem noch dunkles Schamhaar zu sehen war.

„Kann ich noch etwas für Sie tun?“

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Kommentare

ich hab mich so gefreut als ich heute den 3. Teil gesehen habe...und trotz, dass ich eigentlich unterricht hätte, konnte ich einfach nciht widerstehen, ihn sofort zu lesen.... ;D
ich finde diese leichte Annäherung richtig toll...
ich bin gespannt auf den nächsten Teil

mir gefällt diese geschichte, obwohl sehr kurze teile für meinen geschmack, verstehst du es die teile in sich schlüssig zu beenden und lust auf mehr zu machen.

 

klasse!

 

freue mich auf weitere teile und hoffe nicht so lange warten zu müssen...

...habe alle drei Teile am Stück gelesen und bin zunehmend ins Schwitzen gekommen. Die Story gehört jetzt schon zu meinen Favoriten hier, ich hoff, es geht so anregend weiter :-)

Gruß ragazza