Meine Stiefmutter Teil 1

Dies ist eine reine erfundene Fantasiegeschichte. Die Personen sind rein erfunden und leben nicht in Wirklichkeit.

Hallo lieber Leser, ich heiße Sven, bin 16 Jahre alt und gehe noch zur Schule. Vom Aussehen wie man es so sagt, bin ich ein durchschnitt Typ. Der große Nachteil an mir ist, dass ich sehr schüchtern bin und somit noch keine Freundin hatte geschweige Sex mit einer. Außerdem sagt man mir nach, dass sich arrogant wäre. Ich lebe bei meinem Vater Roger 43 Jahre alt, Manager in einer gute Firma und vom Aussehen auch ein durchschnitt Typ. Und bei seiner zweite Frau Tina 26 Jahre alt, sehr guter sportliche Figur, sehr lebhaft und immer für ein Späßchen aufgelegt. Meine leibliche Mutter lebt inzwischen bei ihren neuen Mann 300 km von uns entfernt. Wir haben schon seit Jahren kein Kontakt mehr zu ihr.

Eines Tages, nach der Schule ging ich mit meinem besten Freund Gerd zu mir. Wir gingen auf mein Zimmer und unterhielten uns als Gerd aus seiner Schultasche einen Porno Video Film herausholte. Du Sven, ich habe da einen super harten Film den müsstest du mal anschauen. Der Film ist echt geil, die machen da Sachen, das glaubst du nicht. Ich von der Idee nicht abgeneigt ging noch schnell an die Türe und schloss sie ab. Mann will ja schließlich nicht dabei gestört werden. Es war zwar niemand zu Hause aber Tina könnte doch plötzlich vor der Türe stehen. Um diesen Film ging es um eine Sklavin, die eine Kapuze trägt, die gefesselt ist und von ihrem Herrn mit der Peitsche bestraft wird. Anschließend mit heißem Wachs auf ihren Körper tropfen lassen und diese mit einem Paddel abgeschlagen. Gerd und ich wurden immer erregter, das machte uns doch sehr an. Zum Schluss musste die Sklavin dem Herr oral befriedigen anschließend wurde sie anal vergewaltig und als Höhepunkt wurde sein Sperma ihr auf das Gesicht gespritzt. Die Maske wurde vorher der Sklavin vom Gesicht entfernt. Ich glaub meine Augen nicht. Die Sklavin ist Tina. Kein Zweifel sie ist es.  Weiß mein Vater was davon? Kam mir in den Sinn. Nie im Leben. Wenn er das wüsste, würde er sie sofort heraus schmeißen und die Ehe annullieren. Er hasste Nutten und alles was dazu gehört. Darunter laufen auch Porno Filme und ihre Darsteller. Da mein Vater sehr auf die Bibel schwört wäre es eine Todsünde so eine Frau zu haben. Hast du die Darstellerin erkannt? Fragte mich Gerd. Na klar, Tina, antworte ich. Äh Alter, du hast eine Nutte als Mutter. Ist das nicht cool? Stell dir vor du wärst ihr Herr und sie müsste wie im Film alles erdulden was du von ihr verlangst. Du kannst sie ficken, sie fesseln, dich bedienen lassen was du willst. Ich kann doch nicht meine Mutter ficken. Das würde sie nie mit mir machen, erwidere ich ihm. Ey das ist doch nur deine Stiefmutter. Das darfst du, wiederspricht er. Quatsch, das geht nie. Sie würde schreiend zu meinem Vater gehen und ihm alles beichten. Das mit dem Film auch, meint Gerd? Quatsch, dass könne sie gar nicht sagen. Mein Alter würde sie hochkantig rausschmeißen. Sie wäre Nullkomanichts draußen. Eben, hackt Gerd nach. Du hast ein Druckmittel. Nutze es. Stell dir vor, deine Stiefmutter unsere Sklavin. Nach ein paar Sekunden sage ich zu Gerd, Du meinst wohl meine Sklavin. Ich hoffe, ich darf sie auch benutzen so als Freund zu Freund, meint Gerd. Außerdem habe ich den Film gefunden. Wenn ich dir diesen nicht gebracht hätte wüsstest du gar nichts von ihrer Vergangenheit. Gerd hat recht und somit dage ich O.K. sie ist meine Sklavin und du darfst sie auch hin und wieder benutzen. Jetzt muss ich nur noch einen Weg finden wie wir das anstellen. Lass mich erst mal den Film vervielfältigen. Ich kopierte den Film auf eine DVD und machte gleich vorsichtshalber mehrere Kopien. Aus dem Standbild mit dem spermaverschmierten Gesicht von Tina machte ich einen Ausdruck. Am Abend sprach ich so ganz beiläufig das Thema Puff und Porno Filme an. Wie ich auch nicht anders erwartet habe reagierte mein Vater empört und war außer sich vor Wut. Gut, wenn er was über das Vorleben von Tina wüsste, hätte er jetzt anders reagiert.
Am nächsten Schultag fragte Gerd mich gleich an: und hast du es ihr gesagt? Ist sie jetzt deine Sklavin? Nein noch nicht. Ich musste doch erst rausbekommen ob mein Vater was davon weiß. Und weiß er was, hackt er nach? Nicht die Bohne. Gut dann gehört sie uns, bestimmt Gerd. Ja jetzt muss ich sie nur noch damit konfrontieren, wiederspreche ich ihn. Als ich zuhause war, wartete ich bis Tina vom Einkauf kam und das Essen kochen würde. Einer der DVD Kopie legte ich demonstrativ auf dem Küchentisch. Als Tina nach Hause kam, verträumte sie zuerst das Eingekaufte. Als sie das Essen kochen wollte entdeckte sie die DVD. Unbeachtet legt sie diese auf die Seite und machte das Essen. Mist, dachte ich mir und ging mit dem ausgedruckten Bild von ihr in die Küche. Hallo Mam  begrüßte ich sie. Hallo Sven, wie war es in der Schule? Ich habe da ein Bild von dir, sagte ich zu ihr. So, zeig mal. Ich zeigte ihr das Bild. Wo hast du das her? Schrie sie mich an. Von der DVD hier auf dem Tisch. Du weißt, dass dein Vater so was nicht mag, schmeiß es weg. Was er noch weniger mag sind Personen die solche Filme mitmachen, sprach ich mit meinem ganzen Mut zu ihr. Was? Ja, Vater hasst solche Personen, die solche Filme betreiben und noch mehr die Darsteller, das hast du doch gestern gehört. Was meinst du, wenn er mitbekommt, dass seine Frau eine Nutte ist. Ich bin keine Nutte, empört sie sich. Doch das bist du. Alle Frauen, die nicht ausschließlich nur Sex mit dem eigenen Mann haben sind in den Augen meines Vaters Nutten. Jetzt wurde sie kleinlaut. Was willst du von mir, mehr Taschengeld. Wer redet hier vom Taschengeld, ich will dich. Ihre Augen sahen mich entsetzt an. Was willst du? Dich. Du sollst meine Sklavin werden. Übung hast du ja wie man so sehen kann. Vor Wut zerbrach sie die DVD. So jetzt hast du kein Beweis mehr. Ich legte ihr noch 5 DVD auf dem Tisch. Willst du diese hier auch noch zerbrechen? Nur zu, ich habe noch mehr. Jetzt fing sie an zu weinen. Ja, die Vergangenheit holt halt jeden ein. Du brauchst keine Angst zu haben, solange du meine Sklavin wirst, sage ich zu ihr. Und was verlangst du von mir wenn ich deine Sklavin bin? Das du mir meine sexuelle Wünsche erfüllst. Ich bin doch deine Mutter, ich kann mit dir kein Sex haben. Du bist nicht meine Mutter sondern meine Sklavin. Da mach ich nicht mit. Ich liebe deinen Vater über alles und ich werde ihn nicht betrügen. Wenn du nicht mit machst werde ich es meinen Vater, wenn er heute von der Arbeit kommt, vorführe. Mach dein Essen selber, sagt meine Mutter zu trotz und ging weinend aus der Küche. Nun der erste Schritt ist gemacht. Gegen Abend als mein Vater nach Hause kam aßen wir zu Abend. Es war eine bedrückte Stimmung im Raum. Als wir in den Wohnzimmer gingen, wollte ich meinem Vater einen Film vorführen. Die Augen von Tina wurden immer größer als ich eine DVD in den Player einlegte. Ich drückte auf Play als Tina laut zu mir sprach Sven O.K. ich mach es. Was  willst du mit Sven machen, fragt mein Vater? Sport sagte ich schnell. Als der Film lief atmete Tina auf. Es war eine Dokumentation über die Wirtschaft, denn ich als Hausaufgabe aufbekommen habe.  Mein Vater begutachtet den Film und meinte dass meine Arbeit gut wäre. Anschließend ging ich auf mein Zimmer aber nicht ohne meine neue Sklavin etwas ins Ohr zu flüstern. Das war die letzte Warnung. Ab jetzt gehörst du mir, Sklavin. Am nächsten Morgen in der Schule sprach Gerd mich an wie es gelaufen sei. Ich erzählte ihm den gestrigen Tagesablauf. Dann hast du sie ja jetzt soweit dass du sie benutzen kannst, meinte Gerd. Ja aber was soll ich heute mit ihr anstellen? Meine Fantasie war in Sache Erotik, Sex und den ganzen Spielereien ist nicht so ausgeprägt wie die vom Gerd. Na was wohl, sie hat doch für ihre Vergangenheit eine Strafe verdient, oder nicht? Doch, doch... sagte ich. Also wenn du nach Hause kommst wirst du sie eine ordentliche Tracht Prügel auf ihren Hintern geben. Du kannst da ruhig ein Hilfsmittel benutzen. Ein Hilfsmittel? Ja, ein Kochlöffel oder einen Stock. Irgendetwas damit dir nicht die Hand nachher mehr weh tut als ihr Hintern. Und danach wirst du sie ficken. Meinst du? Aber klar, dafür haben wir sie doch. Als ich nach Hause kam waren Gerds Worte mir noch gut im Gedächtnis. Ich sah Tina, meine Sklavin, in der Küche am Herd stehen und kochte. Ich wollte schon sagen dass sie unartig war und deswegen ihre Schläge bekommen würde aber da dachte ich an gestern. Sie ist davon gelaufen und es gab nichts zu Mittag. Somit wartete ich bis nach dem Essen. Beim Essen sprach Tina zu mir: Das von Gestern war doch nicht dein Ernst. Du willst doch nicht dem Film deinen Vater geben. Ich war froh, dass sie mit dem Thema angefangen hat. Nicht wenn du meine Sklavin wirst, sagte ich. Du glaubst doch nicht, dass ich deine Sexsklavin werde. Ich schrie sie an: Doch und das werden wir auch gleich vollziehen. Wenn du nicht sofort das tust was ich dir sage, werde ich am Abend alles meinen Vater erzählen was ich weiß. Das heißt für dich, er wird dich hinaus werfen. Dann werde ich ihm sagen, dass du mich als deine Sklavin erpressen willst, kontert sie. Und du meinst er glaubt dir? Dir, eine professionelle Nutte. Sie war einige Minuten ruhig und fing dann an zu flennen. Ja heule nur, dass hättest du dir früher überlegen müssen. Was willst du von mir, fragt sie mich erneut? Das heißt, was willst du von mir, Herr? Was willst du von mir, Herr? Herr, wie sich das anhört. So jetzt habe ich sie endlich geschafft. Von nun ab wirst du mich nur noch mit mein Herr, Meister oder mein Gebieter ansprechen. Sobald mein Vater aus dem Haus ist und wir alleine sind. Ist das Klar? Ja mein Herr. Und nun zieh dir deine Hose aus, Sklavin. Unter Tränen zog sie ihre enge Jeans aus. Den Slip auch. Nun mach schon. Auch dieses machte sie. Nun geh in die Küche und hole einen Kochlöffel. Sie tat wie gewiesen. Für deine Fehltat hast du doch bestimmt eine Strafe verdient, was meinst du Sklavin. Ja Herr, bitte bestrafen sie mich. Oh man merkt schon, dass sie das schon früher gemacht hat. Leg dich über meine Knie. Auch dieses tat sie und ich haute mit dem Kochlöffel auf ihren nackten Hintern. Nach jedem Schlag nannte sie die Zahl und sagte dazu Danke Herr. Nach 20 Schlägen hörte ich auf. Ich wurde so geil dabei dass mein Ständer schier in meine Hose platzte. So und nun wichse mir einen runter. Tina kniete sich vor mich hin und holte mein schon sehr erregtes Glied aus meiner Hose. Es dauerte nicht lange und ich spritzte ich alles in ihre Hände. So nun können wir weiter essen. Tina wollte schon ihre Hosen anziehen als ich sie schroff ansprach: die Hosen bleiben dort liegen wo sie sind. Ich will dein roten Pavianarsch sehen. Du wirst den Rest des Tages keine Hose tragen.  Aber wenn Roger kommt, ich kann doch nicht so vor ihm erscheinen. Nein, kurz vorher darfst du dich wieder anziehen. Aber nicht die Hosen. Du darfst ein Rock tragen aber kein Slip, ist das klar? Ja mein Herr. Wir aßen zu Ende und Tina räumte den Essenstich auf. Ich beobachte sie sehr genau, ganz besonders ihren roten leuchtenden Arsch. Anschließend ging ich nach oben und machte meine Hausaufgaben. Gegen Mittag ging ich nach draußen spielen und meine kleine Sklavin blieb unten rum nackt. Als ich gegen 5 Uhr nach Hause ging war sie immer noch so wie ich sie vor Stunden verlassen habe. Nur ihre Augen waren sehr verheult. Ich weiß mein Vater müsste in den nächsten 15 Minuten kommen, somit befahl ich ihr sie sollte sich waschen und den schwarzen Leder Minirock anziehen. Als mein Vater in die Türe stand war Tina komplett gerichtet und geschminkt als wäre nichts geschehen.
Am nächsten Tag erzählte ich Gerd alles was gestern geschehen war. Was? Du hast sie nur den Hintern versohlt und dir einen herunter wedeln lassen? Ich hätte mir einen blasen lassen, sie mindestens 3-mal gefickt, meint er. Ja, ich bin nicht so wie du, sagte ich ihm zur Ausrede. Und wann darf ich sie mal ficken? Nicht so schnell. Mir müssen das langsam ran gehen. Sonst ist alles aus und sie verlässt uns. Zuhause angekommen, nahm ich mir vor, heute mit ihr zu schlafen. Tina stand am Herd und kochte das Mittagessen. Hallo Tina sprach ich zu ihr, hallo Sven kam es von ihrer Seite zurück .Wenn ich jetzt nicht reagiere ist alles wie früher. Somit nahm ich mein ganzer Mut zusammen und brüllte los: Was war das? Wie nennst du mich, Sklavin? Sie erschrak und stotterte: ha hallo, Sv...  mein Gebieter.  Und was war das vorher? Entschuldigung mein Herr, ich vergaß. Das du dafür eine Strafe verdient hast ist dir bewusst. Ja mein Herr. Puh gerade noch gerettet. Was gibt es zu essen? Kartoffelbrei. Spiegelei und Spinat, mein Herr. Jetzt fiel mir gerade eine Szene vom Film ein wo die Sklavin die Hände auf dem Rücken gefesselt war und ihr ihr Essen aus dem Hundenapf essen musste. Ich stellte mir mein Essen auf dem Tisch und das von Tina auf dem Boden. Was soll das jetzt werden, meint sie nur? Du isst ab heute vom Boden wie es sich gehört für eine Sklavin oder eine Hündin. Das kannst du vergessen. Ich werde nicht vom Boden essen. Nie und nimmer. Hör mir zu, ich werde es dir ein letztes Mal sagen, erwidere ich. Wenn du nicht nach meinen Wünschen reagierst und diese nicht sofort, wie sie auch immer gelten mag, erfüllst, werde ich die DVD meinen Vater übergeben und du schläfst ab morgen in den Gossen. Wenn das dein Ziel ist dann kannst du heute noch zum letzten Mal von diesem Tisch essen. Es war ruhig. Man merkte wie sie hin und her von ihren Gefühlen gerissen  wurde. Zum Schluss kniete sie vor mich hin und isst ihr Essen vom Boden aus. Gut so Sklavin. Und wehe, du benutzt die Finger. Als ich fertig mit meinem Essen war sagte ich zu Tina nach dem Essen sollst du rauchen oder eine Sklavin gebrauchen. Komm mit in euer Zimmer. Ich will mit dir schlafen. Ihr vom Spinat verschmierten grünen Munds wollte schon was sagen, kam aber kein Wort kam heraus. In das Schlafzimmer meiner Eltern ging ich voraus und Tina lief hintendrein. Ich legte mich aufs das frisch gemachte Bett und fühlte mich unendlich stark. Zieh dich aus. Sie zog ihre Jeans aus, anschließend ihr Sweatshirt und wollte sich ins Bett legen. Legst du dich nachts auch so ins Bett wenn mein Vater mit dir schlafen will hinein. Nein mein Herr sagte sie kleinlaut und zog ihren BH aus und ihren Slip und legte sich neben mir. Ihr war es sehr unwohl, was mich aber noch mehr sicherer macht und mein Selbstbewusstsein wächst. Mutig aber dennoch zögern streichelte meine Hand ihre Brust. Sie war weich und warm. Es erregt mich so sehr, dass ich sofort einen Ständer hatte, der fast zum Platzen war. Gefällt es dir was du da hast, mein Herr sprach Tina zynisch. Los nimm ihn in die Hand, Sklavin. Ich will jetzt mit dir schlafen. Tina nahm mein voll erregtes Glied in die Hand und streichelt nur leicht, da spritzte ich auch schon los. Mein Sperma spritzte auf ihre Schenkel und auf das Bettlaken. Mist, ich will jetzt mit dir schlafen. Mach dass er wieder hart wird. Tina wichste an mein Glied was nicht ohne Wirkung bleibt. Nicht mit der Hand, mit dem Mund. Aber ich nehme auch den von Robert nicht in den Mund. Das brauchst du auch nicht aber meinen. Also nimm in endlich in deinen Fickmaul. Dieses Wort habe ich auch aus dem Film aufgeschnappt. Tina nahm zögern aber doch endlich ihn in den Mund. Sofort wurde er hart und war bereit für mein erster Sex überhaupt. Auch wenn es mit meiner Stiefmutter ist, ich konnte es nicht mehr erwarten. Vielleicht auch weil sie meine Stiefmutter ist. Ihre Lippen lösten sich von meinem Glied und ihr Venushügel kam immer näher. Soll ich dir jetzt ein Kondom darüber ziehen, fragt sie mich? Wieso Kondom, erwidere ich? Als Schutz, damit ich nicht schwanger werde, meint sie. Ich will dich richtig spüren, ohne das Kondom, klar?  Sie stieg über mich und ließ sich langsam und behutsam hinunter. Ich konnte es nicht mehr aushalten und Stoß meinen Rammbock zu. Aaaa schrie sie auf was ich ignorierte. Unsere rückmische Bewegungen wurde immer stärker und  heftiger. Ich spielte mit meinen Händen an ihre Brüste, was mich immer mehr erregte.  Bitte spritze es mir nicht in mir hinein, bitte mein Herr. Und warum nicht? Robert und ich wollen kein Baby mehr und ich habe meine Pille noch nicht genommen. Dein Pech, sagte ich nur und spritzte alles in ihr Loch hinein. Nachdem ich alles in ihr hinein gespritzt habe erlaubte ich ihr wieder neben mich zu liegen. Ich spielte weiterhin an ihre Brüste, was mich ehrlich gesagt wieder erregte und faszinierte. Nach 15 Minuten war mein Ding doch schon wieder hart und ich stieg dieses Mal auf sie drauf. Ohne irgendwelche Rücksicht auf das Leiden meiner Mutter zu nehmen rammte ich wieder mein Rammbock in ihr hinein. Dieses Mal schrie sie nicht auf, wahrscheinlich war sie so nass, das es nicht wehtat. Ich fickte sie wie wild auf sie los. Nach 15 Minuten harter Sex spritzte ich auch diese Ladung in ihr hinein. Ganz erschöpft lag ich auf sie drauf. Sie weinte und lag nur so da. Mir war das zu viel und ich stand auf. Tina wollte auch aufstehen was ich ihr sofort verbot. Was hast du vor? Ich möchte mich waschen, mein Herr. Nix da, zuerst dusche ich. Du bleibst so lange hier im Bett liegen. Ich verließ das Zimmer und meine kleine geschundene Sklavin blieb alleine zurück. Während ich mich duschte, dachte ich, dass es vielleicht für Tina zu viel wird und sie es doch irgendwann kapituliert. Dann hätte ich aber keine Sklavin mehr und es macht doch gerade so viel Spaß. Ich brauche ein neues Druckmittel. Eines, das sie für immer an mich bindet. Nach dem Duschen ging ich zuerst in mein Zimmer und holte für mich neue Kleidungsstücke aus dem Schrank. Anschließend machte ich zuerst meine Hausaufgaben. Viel später kam ich dann in das Elterliche Schlafzimmer zurück. Da lag sie, ein heulendes benutztes Stück Fleisch. Mein Stück Fleisch, wenn ich es richtig anstelle. Der Samen lief ihr schon aus der Scheide hinaus auf das Bettlaken. So, jetzt kannst du dich frisch machen. Während sie sich duschte ging ich an ihr Kleiderschrank und suchte nach Kleidungsstücke für sie heraus. Ich legte ein Stretch Minikleid der am Rücken weit ausgeschnitten ist heraus. Dazu legte ich noch ein paar hohe Pumps dazu. Ferner suchte ich weiter in ihren Kleiderschrank nach weiteren Kleidungsstücken, die mir sehr gut an ihr gefallen würde. Ebenso auch Kleidung, Hose oder Pullis die mir nicht gefallen und warf sie in einer Ecke. Als sie vom Duschen zurück kam sagte ich zu ihr: hier, das habe ich für dich ausgesucht. Zieh es an. Aber das ist einer von meinen besten Kleidungsstücken. Die ziehe ich doch nur an, wenn ich mit Robert ausgehe. Und jetzt ziehst du es für mich an. Ja Herr. Als sie bemerkte, dass ich kein Slip dazu gelegt habe fragte sie höflich: könnte es sein, mein Herr, dass sie ein Slip vergessen haben. Nein, denn habe ich nicht vergessen. Du trägst keinen. Unmutig zog sie nur das Kleid an sowie die Schuhe. Ich will, dass du heute, und wann immer wir alleine sind, du nur noch Röcke oder Kleider Trägst und kein Slip darunter. Ich will, dass wenn ich gerade Lust auf dich habe, dich ficken kann ohne erst dich ausziehen zu müssen. Außerdem ist diese Kleidung, die ich hier auf dem Haufen geschmissen habe für dich tabu. Ich will dich darin nie mehr wieder sehen. Als ich meine Sklavin in ihr kleines schwarzes Kleid und die hohe Schuhe so musterte, wurde ich doch wieder geil. Aber mein Vater könnte bald kommen und sie muss noch so  einiges machen. Ich lass dich jetzt allein. Du kannst ja mal das Zimmer aufräumen und die Flecken in euer Bett entfernen. Sonst bekommt mein Vater noch mit, was für ein unanständiges Mädchen du doch bist. Gerade als mein Vater zur Haustüre hinein kam, war auch Tina mit ihrer Arbeit fertig. Als mein Vater Tina sah sprach er gleich zu ihr: Wau  siehst du heiß aus. Was hast du den noch mit mir vor? Zu mir hat sie gesagt, dass sie heute Abend mit dir tanzen gehen will, sprach ich ihr ins Wort. Sehr gute Idee. Nach dem Abendbrot richtete sich mein Vater während dessen ich an meine Sklavin heran mache. Ich streichelte ihre Brust und küsste sie auf dem Mund. Meine Zunge spielte mit Ihren. Ich will, dass du ganz lieb zu meinen Vater bist, aber kein Sex heute Nacht. Mach ihn richtig an aber lass ihn nicht zum Zuge kommen. Nach dem Tanzen kommst du auf jedem Fall noch mal in mein Zimmer und du wirst mir einen Blasen. Weinend sagte sie ja mein Herr. Auch wenn ich schon schlafe du nimmst mein Schwanz in den Mund und bläst mir einen runter. Du darfst erst gehen wenn er leer gepumpt ist. Ja Herr. Anschließend gingen beide auf den Tanz. Ich während dessen holte mir die Videokamera in mein Schlafzimmer, stellte sie so ein, dass sie mich beim schlafen filmen würde. Dieses würde ich als Grund angeben, warum ich an dieser Nacht eine Videokamera aufgestellt hatte. In Wirklichkeit kann ich sie dann irgendwann wenn sie doch meinen Vater alles Beichten will ein neues Druckmittel. Verführung an einem Minderjährigen ist doch eine Straftat. Und das würde der Film auch zeigen, wenn meine Sklavin zu mir kommt und Sex mit mir praktiziert. Gegen 2 Uhr wurde ich wach als meine Stiefmutter an mein Schwanz lutschte. Schön meine geile Schlampe, gut machst du das. Und wie war der Abend. Ist mein Vater geil auf meine kleine Sklavin? Ja mein Gebieter, er will unbedingt mit mir schlafen, spricht sie leise damit mein Vater uns nicht hört.. Tja daraus wird wohl nichts. Es sei denn du fickst mich noch, jetzt und hier. Bitte mein Herr. Ich blase dir doch schon einen aber bitte kein Sex mit mir. Doch, hier und gleich oder du kannst dir Ausreden erfinden warum du mit Robert heute kein Sex willst obwohl du ihn aufgeheizt hast. Du bist gemein. Na gut, du hast gewonnen. Dann zeihe mir die Schlafhose aus und setzt dich auf mich, mit den Rücken zu mir. Wie befohlen tat sie es wie es ich geheißen wurde. Sie stieg über mir und fing an auf mir zu reiten. Was sie nicht wusste, die Kamera hat sie nun voll im Bild. Ich versuchte dabei nicht zu stöhnen was sie auch vermied. Als es bei mir kam, schoss ich ihr wieder alles in ihre Fotze. So und jetzt darfst du zu deinen Mann gehen und ihn ficken. Du wirst natürlich jetzt nicht mehr auf die Toilette gehen und dich säubern. Ich will, dass er in dein gebrauchtes Loch fickt. Ich werde euch durch das Schlüsselloch beobachten. Wehe du fickst ihn nicht. Und was soll ich ihm sagen, dass ich schon so nass bin. Das ist doch dein Problem. Sag einfach du bist so ein geiles Stück und deswegen bist du so nass. Sie ging aus dem Zimmer und ich versuchte wieder einzuschlafen. Mein Vater hörte ich 2-mal aufschreien, meine Stiefmutter nicht ein einziges Mal.
Am nächsten Morgen erzählte ich Gerd wieder den Tagesablauf des Vortages. Wow, jetzt hast du sie soweit. Und wann darf ich mal ran. Ohne mich wüstest du gar nicht und hättest jetzt auch keine Sklavin. Ja, ja du darfst auch noch ran. Aber nicht heute, wiederspreche ich ihn. Heute will ich schauen ob sie überhaupt wirklich alles so macht wie ich es ihr befohlen habe. Gut aber dann will ich morgen sie ficken, sagt Gerd beherrscht. O.K. Versprochen. Gleich nach der Schule gehen wir zu mir. Du kannst auch bei uns essen, besänftige ich ihn. Gut geht klar. Besorg aber für dich Kondome. Bevor ich von der Schule nach Hause kam ging ich noch in einen Tierladen. Dort kaufte ich einen Napf, einen Hundehalsband sowie eine Kette. Außerdem in einen Erotik-Shop ein paar Handschellen. Zuhause angekommen stand Tina in einem Sommertop mit Spagettiträgern sowie einen Jeansrock, dazu blaue Sandalen mit 5 cm Absätze. Hallo Tina, begrüßte ich sie. Hallo mein Herr, kam von ihr zurück. Du kommst spät, dass Essen ist schon lange fertig. Ich ging auf sie zu und küsste sie auf dem Mund. Ich streckte meine Zunge in ihren Mund. Zuerst wollte sie in geschlossen halten aber merkte doch, dass sie keine Change hatte und öffnete ihn. Unsere Zungen spielten miteinander. Schön, dann können wir gleich essen, sagte ich. Sie brachte das Essen auf dem Tisch und schaute mich an wo sie ihr Teller hinstellen sollte. Auf dem Tisch oder auf dem Boden. Wo habe ich gesagt wirst du ab gestern essen? Vom Boden mein Herr. Schön dass du das noch weißt. Aber warte noch mit dem Essen. Bring mir erst mal die Tüte im Flur. Tina ging in den Flur und holte die Einkaufstüte und übergab sie mir. Hier bitte mein Herr. Braves Mädchen. Schönes Gefühl zur seine Stiefmutter, die 10 Jahre älter ist wie ich, braves Mädchen zu sagen. Hier habe ich dein neuer Teller für dich. Aus diesem Napf wirst du ab sofort dein Essen zu dir nehmen. Sie schluckte und sagte ja mein Gebieter. Und weil du dich sowieso wie eine Hündin isst, bekommst du auch einem Hundehalsband umgebunden. Diesen wirst du, sobald mein Vater aus dem Haus geht anziehen. Ja mein Gebieter. So jetzt habe ich noch ein kleines Geschenk für dich. Die Hände auf den Rücken. Sie tat wie geheißen. Ruck zuck waren ihre Hände mit den Handschellen auf den Rücken gefesselt. Anschließend schüttete ich das Essen, das so liebesvoll auf dem Teller zugerichtet wurde, achtlos in den Napf. Es gibt Schnitzel mit Pommes Fritten mit Soße und Salat. Stellte es vor meine Füße und sagte sarkastisch guten Appetit. Es war schön ihr zuzusehen wie sie aus dem Napf isst. Ganz besonders gut hat mir gefallen, wie sie das Stück Fleisch nur mit den Zähnen zerkleinerten musste. Ich wurde dabei so geil dass ich sie einfach ficken wollte. Ich steh auf und geh hinter ihr. Zog meine Hose aus, kniete mich hin und hebe ihren Hintern nach oben. Dadurch verliert sie ihr Gleichgewicht und fällt mit dem Gesicht in den Napf hinein. Ihr Gesicht ist nun ganz verschmiert und den Inhalt vom Napf ist jetzt auf dem Boden verteilt. Ich schob ihren Rock nach oben und das Antlitz erfreute mich. Sie hat wirklich kein Höschen an. Mit einem Ruck stieß ich ihr mein Rammbock in ihr Loch hinein. Ein lautes und grelles Aaaaaa erschallte durch die Küche. Mich ließ dieses ungestört und fickte mit ganzer Kraft in ihr hinein. Los esse weiter. Der Boden muss nachher blitze blank sein, wenn ich mit dir fertig bin. Ich fickte sie weiter bis ich mein ganzer Saft in ihr hinein spritzte. Der Gedanke, dass sie vielleicht Schwanger werden könnte kam mir gar nicht. Ehrlich gesagt, war mir das auch egal. Anschließend ließ ich mir noch mein Schwanz sauber lecken und ging wieder zum Essenstisch um fertig zu essen. Danach ging ich auf mein Zimmer und machte meine Hausaufgaben. Außerdem auch noch den gestrigen Film auf DVD´s zu brennen. Nach getaner Arbeit ging ich wieder nach unten um zu schauen was Tina so macht. Sie war gerade mit bügeln beschäftigt. Na ist meine kleine Sklavin auch fleißig? Sie erschrak, hat mich anscheinend nicht kommen hören. Ja Meister. Ich mache gerade Hausarbeiten. Wie war deine gestrige Nacht? Hat mein Vater was bemerkt. Nein Meister. Ich habe ihn 2-mal gehört. Wie hast du es ihm gemacht, fragte ich sie. Diese Fragen ist ihr sehr peinlich. Wer erzählt schon seinen Sohn wie sie ihn befriedigt hat. Aber ihr blieb eh keine Wahl. Ich habe deinen Vater zuerst einen geblasen. Ich dachte du hast gesagt, dass du seinen Schwanz nicht in den Mund nimmst. Ja Meister gestern schon. Und hat es ihm gefallen? Ja Meister. Jetzt siehst du es wenigstens ein, dass euer Maul zum ficken da ist. Ja Meister. Und hast du ihn auch gefickt, so wie ich es dir befohlen habe? Ja Meister. Nach dem er in mein Mund gekommen ist bearbeite ich sein Glied mit dem Mund weiter bis er wieder hart wurde und danach reiterte ich auch ihn bis er in mir kam. Was, er spritzt in dir hinein. Ihr habt kein Kondom benutzt. Nein Meister. Dieses Mal nicht. Aber von mir verlangst du es. Er ist mein Mann, du mein Sohn, Herr. Deine Fotze gehört mir. Ab sofort benutzt ihr wieder Kondome. Ja Meister. Und wie oft bist du gekommen? Gar nicht Meister. Was, gestern bei mir nicht, bei meinem Vater auch nicht und heute vor 2 Stunden auch wieder nicht. Ich glaube du wirst noch gefrustet wenn du nicht bald einen Orgasmus bekommst, verspotte ich sie. Nein Meister, das muss nicht sein. Ihre Augen wurden wider groß als wüsste sie was jetzt auf sie zukommt. Doch, doch du brauchst einen Orgasmus. Besorge es dir selber. Nein Herr bitte nicht. Ich flehe sie an bitte nicht. Doch hier und jetzt. Ihre Augen waren den Tränen nah. Sie ging mit ihrer Hand unter ihren Rock und streichelt sich. Zieh den Rock hoch, ich will was sehen. Sie zog den Rock nach oben und streichelt ihre Fotze. Los deine Titten auch. Knete sie durch. Sie streichelt ihre linke Tit mit ihrer rechten Hand während ihre linke Hand zwischen ihre Beine ist. Inzwischen liefen auch die Tränen über ihre Backen. Ich habe gesagt du sollst deine Titten kneten, nicht streicheln. Fester, sonst tu ich das und das wird für dich kein Vergnügen. Somit knetete sie ihre Titte durch ihr Top. Ich wurde scharf dabei, dass ich mir meine Hose auszog und anfing mich zu fixen. Sie fing langsam an zu hecheln, ein lautes Atmen und dann zu stöhnen.  Ihr Orgasmus ist gekommen. Auch bei mir war es kurz davor und ich stellte mich über Tina. Mit einem Aufschrei spritzte ich mein Sperma auf sie. Das ganze spritzte auf Ihren Top sowie auch ein bisschen auf ihr Rock. Geschafft sah ich meine Stiefmutter an. Sie, total verweint und verspritzt auf dem Boden liegend. Steh auf und richte dich, wir gehen einkaufen. Sie stand auf und wollte schon sich ausziehen um ihre Kleidung zu wechseln sagte ich schroff zu ihr: die Wixkleidung behältst du an. Sven, ich kann doch nicht mit dieser Kleidung mit dir einkaufen gehen. Die Flecken sieht man doch. Es ist eh fraglich ob ich die Flecken je wieder raus bekommen. Wasch dein verheultes Gesicht, schminke dich und dann gehen wir, sage ich schroff zu ihr. Weinend ging sie ins Bad. Nach 25 Minuten kam Tina, geschminkt und gerichtet wieder aus dem Bad  heraus. Wo willst du mit mir hin? Für dich einkaufen gehen. Für mich? Ich schupste sie aus der Wohnung und schloss die Türe. Wir fuhren mit dem Bus in die Stadtmitte. Zielstrebig ging ich mit ihr in einen Erotik Shop. Sie versuchte Widerstand zu leisten aber ich drückte sie einfach in den Laden hinein. Was willst du mit mir da drinnen, fragt sie? Habe ich dir doch schon gesagt, für dich einkaufen gehen. Wir gingen an den Sexhefte vorbei zu den Sexspielsachen. Tina sah mich nur verstört an. Ich nahm ein mittlere Dildo in die Hand und sprach lautstark zur Tina, na Mutter ist das nicht was für dich? Sie lief knall rot an. Ihr war das mehr als Peinlich. Am liebsten wäre sie bestimmt hinaus gerannt. Hier nimm ihn in deine Hand und spüre ihn. Tina nahm den Dildo in ihre Hand. Und, frag ich? Was und, sagt sie? Ich habe gesagt du sollst ihn spüren. Wie? Na steck in dir hinein. Was? Du spinnst jetzt total. Das mach ich nicht, meint sie ängstlich. Außer dem Verkäufer und ein älterer Herr ist hier keiner. Also steck endlich das Ding in dir hinein oder willst du das ich dich hier anbinde und von dem alten Sack hier ficken lass. Sie schaute mich sehr böse an, was mir aber nur belustigte. Langsam nahm die den Dildo und ging mit ihm zwischen ihre Beine. Vorsichtig drückte sie ihn hinein. Passt doch, denn behältst du gleich drinnen. Inzwischen suchte ich nach noch ein paar Sachen. Einen noch dickeren Dildo, eine Vibrator, sehr hohe rote High Heels ( 15 cm) sowie ein paar schwarze Stiefeln mit einem Absatz von 12 cm. Dazu noch Gleitcreme, Gewichte und Klammern mit Haken ( woran die Gewichte angehängt werde können ) Kerzen und Seile. Plötzlich sah ich ein super weit ausgeschnittenes, rückenfreies Latex Kleid. Hey Mutter komm mal her. Der alte Mann sowie auch der Verkäufer schauten zu uns. Ist das nicht ein geiles Kleid. Wird dir bestimmt super stehen. Zieh es an. Was? Sie merkte, dass ich nicht scherze. Sie nimmt das Kleid und wollte in die Umkleidekabine gehen. Wo willst du hin? Ich soll doch das Kleid anziehen, meint sie schnippisch. Ja, hier, sage ich. Wider Willen zog sie ihr Top aus. Ihre kleinen Brüste liegen frei. Anschließend zog sie ihren Jeansrock aus. Nun stand sie nackt in einem Erotik Shop und wird von dem alten Mann, den Verkäufer und von mir gegafft. Das neue Kleid betonte sehr ihrer Figur besonders ihre Kurven. Super Mutter, da siehst du wirklich sexy aus. Behalte es auch gleich an. Wir gingen an die Kasse und legten das neue Spielzeug auf die Theke. Der Verkäufer tippte alles ein. Mom, du hast den Dildo in dir vergessen. Du musst ihn noch dem Verkäufer geben, damit er ihn berechnen kann. Meiner Mutter war das mehr als peinlich. Sie glaubt bestimmt, die Welt würde über sie fallen. Sie nahm den Dildo aus ihrer Scheide heraus, und legten ihn auf die Theke. Mann bist du nass. Der Einkauf macht dir anscheinend Spaß, sag ich zu ihr. Der Verkäufer tippte alles ein und meine Mutter zahlte mit ihrer VISA Karte. So jetzt kannst du wieder dein Spielzeug in dir hinein stecken. Ja Herr, sagte sie. Ich war über glücklich sie so weit gebracht zu haben. So jetzt können wir wieder nach Hause gehen. Du willst, dass ich wie eine Nutte mit dem Bus nach Hause fahre? Und was ist wenn ein Nachtbar mich so sieht? Ich gab ihr keine Antwort und schob sie zur Bushaltestelle. Während der Busfahrt war sie ganz ruhig. Auch als wir zu Fuß von der Bußhaltestelle nach Hause liefen sprach sie kein Wort. Sie schaute sich immer um ob sie irgendjemand sehen könnte. Mich hat die Geschichte nur geil gemacht aber leider wird in den nächsten 20 Minuten mein Vater von der Arbeit zurückkommen. So meine heiße Sklavin, diesen Tag hast du auch geschafft. War doch gar nicht so schlimm. Morgen, wenn ich von der Schule komme, will ich dass du das Kleid anziehst. Und dazu die schwarzen Stiefel. Ja mein Herr. Ach übrigens, morgen wird Gerd bei uns essen. Er mag am liebsten Spagetti mit Tomatensoße. Ja mein Herr, ich werde morgen Spagetti kochen. Aber wenn dein Freund Gerd bei uns ist, muss ich dann das Zeug hier anziehen. Kann ich nicht was Normales tragen, fragt sie. Wenn du noch was kritisieren willst wirst du morgen nackt laufen, klar? Ja Herr. Und jetzt geh nach oben und zieh dir was anderes an. Wenn mein Vater dich so sieht kriegt er noch einen Herzkasper. Sie ging nach oben und zog sich um. Kurz danach kam auch mein Vater durch die Türe. Wir aßen zu Abend und schauten danach noch fern. Ich musste immer wieder auf meine Stiefmutter schauen und mir vorstellen wie bezaubernd sie in Latex aussah und was ich noch alles mit ihr machen würde. Ich war wie ein kleiner Junge, der ein neues Spielzeug bekommen hat und nicht mehr aufhören will mit diesem Spielzeug zu spielen.
Am nächsten Morgen in der Schule fragte ich Gerd und geht alles klar? Wissen deine Eltern  Bescheid dass du bei uns isst? Aber klar doch, ich kann es kaum noch erwarten. Und ich darf wirklich mit deiner Mutter pennen, fragt Gerd? Bis jetzt weiß sie noch nichts von ihrem Glück aber warum nicht. Aber du darfst davon niemanden auch nur ein Sterbens Wort sagen. Geht doch klar Mann. Ich werde bestimmt niemanden was sagen, versichert mir Gerd. Nach der Schule gingen Gerd und ich zu mir nach Hause. Tina stand vor dem Herd und kochte die Spagetti für uns. Wie befohlen trug sie das Latexkleid und die hohen Stiefeln. Man sieht deine Mutter scharf aus. Guten Tag Gerd, hallo Sven. Wie war es in der Schule? Wie hast du mich genannt, Sklavin? Tina stockte wusste nicht wie sie sich verhalten soll. Ich frage dich noch einmal, wie hast du mich genannt? Sven. Und wie sollst du mich ansprechen? Aber doch nicht hier, vor deine Freunde. Doch genau hier und jetzt. Mein Gebieter, sprach sie und schaute auf dem Boden. Komm Gerd wie essen. Wir gingen zum Küchentisch und nahmen Platz. Auf dem Tisch waren 3 Teller. Tina, seit wann isst du vom Tisch? Wo ist der Platz für Sklavin und Hunde? Aber, aber doch nicht vor deinen Freund. Das kannst du nicht verlangen. Wo soll das noch hinführen? Du brauchst keine Angst haben. Gerd weiß über uns Bescheid. Waaaas? ertönt es laut. Ja, was meinst du woher ich die Pornofilme bekommen habe. Ich habe bis dahin noch keine anschauen dürfen. Und nur weil er Bescheid weiß willst du dass ich von dem Boden esse, fragt Tina. Sie ist vom Boden, fragt Gerd? Ja das will ich und noch mehr. Also hohle dein Napf und knie dich vor unsere Füße sage ich zu meine Stiefmutter. Ich merkte wie es in ihr kocht, aber was sollte sie machen. Ich denke, lang wird es nicht mehr dauern und sie platzt. Aber sie beruhigte sich wider und bediente uns und anschließend schöpfte sie sich Spagetti in ihren Napf. Gerd war ganz weg. Anstelle seines Essens zu essen, was auch noch sein Leibgericht ist, schaute er zu wie Tina aus ihrem Napf ihre Spagetti isst. Nach dem Essen war Tina im Gesicht total mit roter Soße verschmiert. Gerd und ich gingen in mein Zimmer um Hausaufgaben zu machen. Immer wieder nervte mich Gerd mit der Frage Wann darf ich sie endlich ficken? Nach den Aufgaben, sagte ich ihn immer wieder. Als wir endlich die Hausaufgaben erledigt haben bestellte ich Tina auf mein Zimmer. Als sie in das Zimmer eintrat war ich schon ein bisschen mulmig. Gerd wollte wissen wie sich eine Frau so anfühlt. Ich habe ihm erlaubt, dass er an dir fummeln darf, sage ich beiläufig zu meine Mutter. Was? Das geht zu weit. Du kannst doch nicht jedem erlauben an mir seine Sexspiele zu machen. Vergiss es. Nie im Leben. Und verließ das Zimmer. Sven, du hast mir versprochen, dass ich mit ihr schlafen darf. Ja und was ein Mann verspricht wird auch gehalten. Warte kurz hier, sag ich zu Gerd und gehe hinaus. Ich nahm die selbst gebrannte DVD und folgte ihr in das Wohnzimmer. Sklavin, was soll das gerade. Du blamierst mich vor meinem Freund. Du spinnst wohl. Ich mach da nicht mehr mit. Heute Abend werde ich dein Vater erzählen, dass ich früher einen Pornofilm mitgemacht habe. Wenn er mich rausschmeißt von mir aus aber ich werde nie wieder deine Sklavin sein. Und das mit uns, das du mit erpresst hast werde ich ihm auch erzählen, meint sie. Ja und anschließend ins Gefängnis gehen, sage ich. Wegen dem kommst du ins Gefängnis, nicht ich, meint sie nur. Nun es steht dein Wort gegen meines. Das Wort eines ehemaligen Pornostar das inzwischen jugendliche verführt und vergewaltigt oder des eines Opfers, setzt ich dagegen. Wie? Was meinst du damit, fragt sie mich? Hier schau dir erst mal diese DVD an. Die kenn ich, sagt sie zynisch. Nein die kennst du noch nicht aber du spielst auch die Hauptrolle in diesen Stück. Tina entriss mir die DVD und legte sie in den Payer ein. Auf dieser DVD war zu sehen, wie ich und Tina Sex miteinander hatten. Es war die gewisse Nacht als sie zu mir kommen sollte und mich wecken musste. Das hast du mir doch befohlen. Ich musste nachts zu dir und mit dir schlafen, sagt sie zu mir. Nein, auf diesen Film ist zu sehen wie ich schlafe und eine erwachsene Frau mich sexuell belästigt. Ich musste mit ihr Sex machen, gegen meinen Willen. Zumindest werde ich das sagen. und du meine süße Sklavin wirst für lange Zeit in den Bau gehen. Vielleicht werden dir da deine sexuellen Wünsche erfüllt. Auf jedem Fall wirst du dort eine lange Zeit absitzen, triumphiere ich. Ich werde sagen, dass dieses alles Fingiert war, oder warum war da gerade eine Kamera, sagt sie nach kurze Zeit. Aus einer Studie vom Schlafverhalten habe ich mich selber gefilmt, bis halt du kamst. Inzwischen sind ihr die Argumenten ausgegangen. Sie war in meiner Hand und konnte nicht mehr raus. Nachdem sie wieder einen Weinkrampf bekam sagte sie verheult und was willst du jetzt von mir? Das du dich erst wieder richtest und anschließend wieder nach oben gehst und alles tust was Gerd will. Ausnahmslos wirst du ihm gehorchen. Ja Gebieter, ich werde ihm gehorchen, meint sie. Und ab jetzt werde ich andere Seiten aufziehen. Dir ist doch klar, dass das gerade eben nie wieder vorkommen wird, spreche ich streng zu ihr. Ja Gebieter, ich werde ab jetzt alles tun was du wünscht. Dass du eine Strafe verdient hast versteht sich von selber. Aber die denke ich mir noch aus. Ja Gebieter. Sie ging ins Bad um sich zu richten während ich wieder zu Gerd ging. Es geht alles klar, sie wird gleich kommen und dann darfst du mit ihr machen was immer du willst. Kurze Zeit später kam auch Tina ins Zimmer. Ich bin bereit, mein Gebieter. Du lässt dich mit Gebieter ansprechen? Dann will ich von ihr auch mit einem Titel angesprochen werden, meint Gerd. Welchen hättest du gerne, frage ich ihm? Mein Stecher, ja ich will von unserer Sklavin mein Stecher genannt werden, meint Gerd. Wenn du willst wird sie dich nicht mehr mit dem Namen sondern mit Stecher ansprechen, verstanden Sklavin? Ja mein Gebieter, mein Stecher....  ich bin bereit. So Gerd nun mach schon was du schon immer mit einer Frau machen wolltest. Von Schüchternheit keine Spur ging Gerd zur Tina und griff ihr gleich an ihre Titten. Sie zuckte aber blieb stehen. Er knetete ihre Titte und meinte nur an denen ist doch gar nichts dran. Die sollte man aufpumpen oder mit Silikon aufmotzen. So richtige Hämmer wie doppelt D. Gerd, jetzt übertreibst du doch ein bisschen, versuche ich ihn zu schlichten. Seine Hand glitt nach unten an ihre Schenkel und zwischen ihren Schritt. Tina war es sehr unangenehm aber blieb tapfer stehen. Gerd steckte einen Finge in ihre Fotze und kam wieder raus. Die ist Knochen trocken, von wegen nass und geil, meint Gerd nur. Spiel ein bisschen an ihr und du wirst sehe wie nass sie wird, sage ich zu Gerd. Gerd steckte den Finger wieder rein und bewegte ihn sehr derb. Erst nach einiger Zeit kamen seine Finger wieder aus ihr heraus. Ja die Sau ist nass, bestätigt er. Mein Herr, muss Gerd.... Entschuldigung, …mein Stecher so vulgär über mich sprechen? Es ist so erniedrigend. Tja daran musst du dich jetzt daran gewöhnen, sagte ich nur. Ich fand auch das Gerd zu vulgär ist aber irgendwie mach mich es an wenn Gerd meine Mutter so beschimpft. Hey du Miststück, ich spreche dich so an wie es sich für eine Sklavin gehört. Oder bist du der Meinung, dass ein Tier, wie du eine bist, das vom Boden essen muss, irgendwelche Rechte hat? Nein mein Stecher, vielmals um Entschuldigung. Ich werde es nie wieder tun. Das will ich dir auch hoffen. Jetzt zieh dein Fummel aus. Tina schaute zu mir, ich nickte und sie zog sich aus. Jetzt stand sie nur noch mit ihre Stiefle vor uns.  Na was ist das denn? und zog an ihre Schamhaare. Aaaauuuu, schreit Tina. Das Zeug kommt weg. Ich will eine freie Schicht auf deine Fotze, meint Gerd. Tina schaute mich ängstlich an, ich machte keine Mine. Ja was ist, dalli dalli, dräng sie Gerd. Sie ging ins Bad, wir folgten ihr. Zuerst schnitt sie mit der Schere die Haaren kürzer anschließend nahm sie ihr Enthaarungscreme und schmierte sich ein. Nach ein paar Minuten war sie unten nackt. Sieht geil aus, super, meine ich. Ich weiß, und du Schlampe sorgst dafür, dass das auch so bleibt. Ich will da nie wieder Haare sehen, sagt Gerd. Ja mein Stecher. Wir gingen wieder in mein Zimmer. Auf die Knie ertönt es laut von Gerd. Sofort ging Tina auf die Knie. Und wie wollen wir das Miststück bestrafen, weil sie anfangs nicht mitmachen wollte. Peitsch, Gerte oder anders, fragt Gerd mich. Peitsche? Du kannst doch keinen Menschen peitschen, sag ich empört. Warum nicht, wen sie es verdient hat. Ein zweites Mal wird sie das eher überlegen. Der Gedanke Tina zu peitschen schwellte mein Glied sofort in voller Pracht an. Wir haben keine Peitsche oder Gerte, noch nicht. Aber ich kann mich mit dem Gedanken anfreunden, meinte ich. Bist du verrückt? Du kannst mich doch nicht auspeitschen. Das würde dein Vater sehen. Die Striemen sieht man tagelang, wiedersprach uns Tina. Siehst du, sie kennt sich aus. Wahrscheinlich wurde sie auch schon früher gepeitscht, vermerkt Gerd. Was soll´s, dann lasst du dich halt nicht mehr bei meinem Vater nackt sehen, meinte ich labial. Er ist mein Mann, wie liegen nackt im Bett, meint sie. Dann sagst du halt, dir währe kalt oder bist krank und ziehst einen Schlafanzug an, widersprach ich ihr. Tina sah es ein, dass sie eh kein Stimmrecht hatte. Gerd, ich kann dir ein Kochlöffel aus der Küche bringen, sag ich. Brauchst du nicht, ich werde mir schon helfen. Du hast gesagt, du hättest sich schon mal mit Handschellen gefesselt. Ja, sage ich. Bekomme ich diese, fragt Gerd? Ich übergab Gerd die Handschelle und er fesselte damit ihre Hände. Anschließend ging er zu meinen Sandsack der in mein Zimmer hängt mit dem ich meine Boxübungen mache, ab. Er nahm ein Seil und befestigte Tinas Hände daran und zog sie nach oben. Gute Idee sagte ich bloß. Gerd nahm sein Gürtel von der Hose und schwingt damit vor ihr. Nein, das könnt ihr doch nicht machen. Schreit Tina. Unbeeindruckt schlug Gerd mit dem Gürtel auf ihren Rücken. Es klatschte laut und Tina schrie. Gerd holte weiter aus und schlug sie mit dem Gürtel noch einmal. Sven, willst du mal sehen wie ihre Quarktaschen wippen? Der nächste Schlag traf ihre linke Brust. Diese bekam gleich einen breiten roten Streifen darauf. Das gleiche auch auf den Rechten. Gerd geht zu ihr und spielte an ihre Brust. Schau mal wie spitz ihre Titten sind. Das macht ihr auch noch Spaß. Das ist wirklich ein geiles Stück. Hier Sven, du darfst sie auch mal, und übergibt mir sein Gürtel. Bitte nicht Sven, tu das nicht. Ich fleh dich an, du kannst doch nicht deine Mutter schlagen. Du hast schon wieder vergessen, wie du mich anzusprechen musst. Das ist schon eine Strafe wert, meine ich. Was habe ich dir nur getan, dass du mich so bestrafst, spricht sie weinerlich zu mir. Du siehst  geil aus und ich habe die Möglichkeit. Wärst du in deinen früheren Leben brav gewesen, müsstest du das hier nicht erdulden. Du siehst, böse Taten kommen immer wieder zurück. Und jetzt halte die Klappe sonst werden es noch mehr Schläge die du bekommst. Tina wimmerte aber sagte nichts mehr. Ich holte mit dem Gürtel aus und traf auch ihre Titten. Aaaahhh ertönte es nur. Nach weiteren 5 Schlägen hörte ich auf. Gerd hat sich in der Zwischenzeit sich ausgezogen und aufs Bett gelegt. So, da sie jetzt ihre Strafe gekommen hat, kann sie endlich mich ficken, meint Gerd. Warum nicht, dafür ist sie doch da, sage ich zu ihm. Ich hing sie ab und Tina ging schluchzend zu Gerd ans Bett. Sie nahm sein Glied in der Hand und wichste daran. Du sollst mir nicht einen runterwichsen, Schlampe sondern mich ficken. Sie wollte schon auf ihn steigen als ich sagte hole zuerst noch ein Kondom von euch. Ich will ja nicht, dass er dich schwängert. Sie ging in ihr Schlafzimmer und holte ein Kondom. Dieses zog sie Gerd über sein erregtes Glied. Danach stieg sie über ihn und fickte ihn. Gerd knetete derb an ihre Titten während sie sich auf und ab bewegte. Die Quarktaschen sind einfach zu klein. Wenn sie DD hätten hätte ich wenigstens was in der Hand. Überleg es dir doch noch mal, Sven. Inzwischen sind solche Operationen sehr günstig, meint Gerd. Ja ich überleg es mir aber bis jetzt heißt die Antwort nein. Ich mag nicht so große Dinger, sage ich. Du konntest dir auch nicht vorstellen wie es ist eine Sklavin zu haben. Oder wie es ist sie zu bestrafen und es hat dir bis jetzt gefallen, stimmt es? Ja du hast Recht, ich überleg es mir, sage ich zu Gerd. Tina gefiel es bestimmt nicht, dass wir während sie auf Gerd reitet über sie reden und sie kein Stimmrecht hatte. Außerdem ist sie der Meinung, dass ihr Körper super ist, wobei ich da eigentlich zustimmen muss. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen wie bei einer so zierlichen Frau Brüste in Größe von Doppel D aussehen könnte. Gerd knetete und zog an ihre Titten und nahm überhaupt keine Rücksicht auf ihre Gefühle. Tina war bestimmt froh als endlich beim Gerd kam. Sie stieg von ihm ab und lag sich neben ihm. Gerd streifte den gebrauchten Kondom ab und gab es Tina. So jetzt kannst du mein Saft trinken. Tina schaute mich nur an wobei ich mich nicht rührte. So nahm sie den Kondom und schluckte den Inhalt. Ja für den Hausgebrauch ist sie ganz gut, muss aber noch viel lernen und dulden, sagt Gerd. Als ob du eine Ahnung hättest, das war doch auch dein erstes Mal, sage ich zu Gerd. Los jetzt bist du dran. Fick deine Mutter, spornt mich Gerd an. Ja ich hatte eh schon einen Ständer in der Hose. Tina komm her und befreie mein Schwanz aus sein Gefängnis. Sie stand vom Bett auf und kroch auf Knie zu mir. Sie öffnet meine Hose und streifte sie ab. Das Gleiche mit meiner Unterhose. Ich streckte ihr mein Schwanz ins Gesicht und sie öffnete sofort ihren Mund. Nachdem er so richtig hart wurde stoße ich sie weg. Ich drehte sie um und fickte sie von hinten, so dass Gerd ihr Gesicht sehen konnte. Eh Sven du hast das Kondom vergessen. Nein ich will kein Kondom, ich will sie schwängern. Das erste Baby wird sie von mir bekommen. Ich fickte sie während sie weinend auf der Erde liegt. Nachdem ich gekommen war, säuberte sie noch mein Schwanz von ihrem Schleim und mein restliches Sperma. So Sklavin, für diesen Moment war es das. Vielleicht werden wir dich heute noch mal benutzen aber jetzt kannst du wieder gehen. Aber bleib nackt, meint Gerd noch. Na zumindest bis Dad kommt, sage ich noch hinterher. Sie verließ das Zimmer und wir unterhalten uns was wir noch alles mit ihr so anstellen würde. Gerd schoss mal wieder weit über das Ziel hinaus mit seinen Ideen. Er hat anscheinend zu viele Römer und Sklaven Filme gesehen. Wenn wir dieses machen würden hätten wir bald keine Sklavin mehr sondern nur ein Stück geschändetes Fleisch. Wir gingen später nach unten und schauten fern während Tina immer noch nackt mit hohen Stiefeln im Haus herum stolzierte. Eine halbe Stunde bevor mein Vater zurückkommen würde ließ sich Gerd noch mal von Tina einen Blasen. Anschließend durfte sie wieder was Normales anziehen. Ich habe für sie den Lederrock ausgesucht, der eine Handbreit über die Knie aufhört sowie einen roten BH und eine weiße Satinbluse. Als mein Vater zurück kam war er über ihr Outfit sehr angetan. Sie sieht auch super aus, meine Sklavin.
Am nächsten Tag in der Schule wollte Gerd natürlich heute auch wieder zu mir kommen um mit Tina seine sexuellen Neigungen zu befriedigen. O.K. dann komm heute Mittag so um 14 Uhr, meinte ich. Gut und ich werde dann noch ein paar Strafen ausdenken, sagt Gerd noch zu mir. Aber diesmal nicht so harte. Nachher klappt sie zusammen und sie läuft weg und dann ist das schöne Spiel vorbei.  Nach der Schule wollte ich eigentlich nur vor der Klotze absitzen aber es kam anders. Als ich durch die Haustüre kam stand Tina schon perfekt gerichtet im Flur. Sie trug wieder ihr Lederrock von gestern, dazu schwarze Highheels 10 cm und eine rote eng anliegender armfreier Pulli.  Dein Vater wollte mit uns zum Essen gehen. Ich habe zugesagt, mein Gebieter. Ja ist schon in Ordnung. Ich warf meinen Schulranzen in die nächste Ecke und wir gingen ans Auto. Während der Fahrt fragte ich sie: du würdest dieses doch nicht so arrangiert haben nur damit du nicht vom Fußboden essen musst, Sklavin? Nein Herr, Robert hat angerufen und wollte mit uns essen gehen. Na das werde ich schon noch raus bekommen. Und wenn ich Recht habe, kannst du dir vorstellen, dass es nicht ohne Strafe sein wird. Nein Herr ich habe wirklich nichts damit zu tun. Ist schon gut sagte ich und tätschelte auf ihr Schenkel herum. Meine Hand blieb auf ihren Schenkel und die Hand bewegte sich langsam nach oben. Der enge Rock lässt sich nicht gut verrutschen, so das meine Hand längs zwischen ihre Beine zur ihre Liebesgrotte seinen Weg aufmachte. Sie öffnete ihre Beine, so dass mein Weg ungehindert weiter gehen kann. Ich bemerkte, dass sie Strapsen trägt und meinte nur mmmm Strapsen, du entwickelst ja so langsam Geschmack, kleine. Meine Hand ging weiter und Stoß auf ein Hindernis. Schiit, sie hat ein Slip an, somit konnte ich meine Finger nicht in ihr nasses Loch stecken. Somit bewegte ich halt meine Finger an ihren hauchdünnen Slip und erregte sie ersichtlich. Konzentrier dich auf die Straße. Ich will nicht mit meinen Fingern in dir zum Krankenhaus transportiert werden. Sie konzentrierte sich zwar auf die Straße aber ihre Atmung wurde immer heftiger. Auch während sie im Parkhaus an den Schalter ein Ticket holte ließ ich sie nicht los. Erst als der Wagen zum stehen kam zog ich meine Finger von ihr heraus. Inzwischen ist ihr Höschen triefend nass. Im Restaurant  empfing uns mein Vater herzlich und begleitet uns an den Tisch. Ich muss noch ein Telefonat führen aber ihr könnt schon mal bestellen und ging kurz vor die Türe. Tina schaute in die Karte hinein als ich zu ihr sagte zieh dein Slip aus und leg ihn hier auf den Tisch. Was?  Ertönte es laut von ihr. Die anderen Gäste schauten zu uns. Du hast mich schon verstanden aber wenn du willst werde ich es dir auch noch einmal sagen aber dann lauter, so dass es auch die anderen verstehen können. Wenn du das willst gerne. Nein bitte nicht, flüstert sie, du kannst doch nicht von mir erwarten, dass ich hier mein Slip ausziehe. Doch das wirst du, hier und jetzt. Tina schaut mich böse an aber wie immer hatte sie keine Wahl. Sie stand auf und wollte irgendwo gehen da stoppte ich sie und sagte wo willst du hin. Auf die Toilette den Slip ausziehen. Nein nicht auf der Toilette, hier am Tisch. Was? Ertönte es wieder und die Gäste schauten wieder zu uns. Sie ging wieder auf ihren Platz und sagte zu mir ich kann hier doch nicht den Slip ausziehen. Dazu muss ich erst die Straps bänder lösen. Löse sie, zerreiße sie oder den Slip das ist mir egal aber du legst jetzt und hier dein Slip neben dir auf den Tisch. Sie versuchte ihre Bänder zu lösen ging aber nicht somit zerriss sie ihr schöne Slip und wollte mir diesen unter dem Tisch überreichen. Auf den Tisch neben dir, zwischen dir und mein Vater. Sie tat es, anschließend rufe ich den Kellner. Der Kellner kam und sah auch den Slip auf den Tisch. Tina lief leuchtend rot an. Ich bestellte mein Essen als ob gar nichts wäre. Tina tat es stottern auch. Als mein Vater wieder von draußen herein kam und zu uns an den Tisch saß, sah er sofort das Tuch das auf dem Tisch lag. Er nahm es auf und fragte was ist das für ein zerrissenes Lumpen. Tina wurde noch roter wenn es überhaupt eine Steigerung gab. Das ist Tinas Slip. Sie hat ihn extra wegen dir ausgezogen. Sie will dich anscheinend scharf machen. Spinnst du?  sprach mein Vater zu Tina, du kannst doch nicht hier vor allen Leuten dein Slip mir auf den Tisch legen. Und erst recht nicht vor mein Jungen. Was ist in dir gefahren. Bin ich etwa so pervers, dass ich auf so was stehe? Er nicht aber ich dachte ich mir. Tina wusste nicht was sie sagen oder machen soll. Vater sei doch nicht so streng mit ihr. Ich würde mich geehrt fühlen, wenn eine Freundin für mich so was täte. Wer weiß, vielleicht will sich noch ein Quicky auf der Toilette mit dir?  Junge du bist dafür zu jung. Du hast da noch keine Ahnung. Die Diskussion verstummte als der Kellner das Essen brachte und wir dieses verspeiste. Damit die Demütigung bei Tina nicht zum Stillstand kommen sollte zog ich unter dem Tisch meinen Schuh aus und ging mit dem Fuß zwischen ihre Beine. Da ich ihr gegenüber saß war das ein leichtes Spiel. Sie zuckte nur zusammen, schaute mich an. Ich grinste sie frech zurück und sie machte das was ich erwartet habe. Sie öffnet ihre Schenkel. Mit meinen Zehen streichelte ich sie an ihre nackte Fotze. An ihre Brüste konnte ich erkennen, dass sie immer erregter wurde. Schön, dann mache ich weiter bis sie plötzlich sagte Entschuldigung aber ich müsste mal auf die Toilette. Ja gut geh mal. Sie stand auf und ging zur Toilette. Nach so 2 Minuten sagte ich zu meinem Vater, dass ich auch ganz dringen müsse. Ja gut, geh schon. Ich ging zur Toilette und wartete vor der Tür der Damen. Als Tina endlich heraus kam nahm ich ihre Hand und zog sie in das Männerklo. Mein Vater ist vielleicht nicht geil auf dich aber ich. Los zieh dein Rock hoch ich will dich ficken. Zum Glück war kein anderer hier aber selbst wenn hätte mich das nicht gestört. Ich zog meine Hose runter und Stoß fest in ihr hinein. Es dauerte nicht lange und ich kam in ihr. Anschließend gingen wir wieder an den Tisch wo mein Vater auf uns wartete. Wenn er wüsste, dass ich gerade seine Frau auf der Toilette gefickt hätte, würde er bestimme einen Kollaps bekommen. Da Tina kein Slip an hatte und mein Sperma langsam aber sicher wieder aus ihr raus kam, tropfte dieser auf die Innenseite des Rockes. Ihr Glück ist es, dass sie ein Lederrock an hat und keinen aus Stoff. Sonst würde jeder die Flecken später sehen können. Nach dem Essen gingen wir zwei wieder nach Hause und mein Vater weiter arbeiten. Also ich kann mein Vater nicht verstehen. So eine geile Fickstute und will sie nicht benutzen. Ich entgegen werde dich immer und überall benutzen. Bitte rede nicht so in aller Öffentlichkeit. Was sollen die Leute von uns denken. Das du eine geile Nutte bist, was sonst. Nach der Autofahrt nach Hause stand Gerd schon vor der Türe. Hey wo wartet ihr. Ich warte schon eine ganze Ewigkeit auf euch. Tina sah mich entsetzt an und sagt zu mir bitte mein Gebieter, nicht schon wieder er. Er ist zu brutal und widerlich. Du gehörst auch ihn und du wirst alle seine Wünsche erfüllen, klar? Er wird dich heute nicht so stark ran nehmen. Versprochen! Hallo Sexsklavin, sagt Gerd. Hallo mein Stecher. Ich ging ins Wohnzimmer und schaute fern, im Gegensatz zu Gerd. Er hat gleich seine Hose im Hausflur ausgezogen und sagt zur Tina Auf die Knie und Mund auf. Sie tat wie es ihr genießen wurde. Kurze Zeit später hörte ich sie schlucken. Gerd muss ja sehr schnell gekommen sein, dass sie jetzt schon sein Samen schluckt. Sie schluckte und schluckte ich dachte, so viel kann er doch auch nicht spritzen. Ich ging zu den beiden hin. Und wehe du nimmst nicht alles auf. Schluck meine ganze Pisse du Sau, meint Gerd. Du pisst meine Mutter in den Mund, frag ich ihm? Ja sie ist super als Toilette zu gebrauchen. Willst du auch mal in ihr reinpissen? Mich schüttelt der Gedanke die Pisse trinken zu müssen aber ich fand es sehr erregend, solange ich nicht die Person bin die die Pisse trinken muss. Mein Schwanz wurde wieder hart wie ich meine Mutter in ihre hilflose Lage sah und versucht alles zu schlucken. So und nun blas mir einen runter. Zieh aber dabei dein Pulli aus. Unter dem Pulli kam ein Halte BH hervor. Ihre Nippel standen steil ab. Sven kannst du mal an meinen Rucksack gehen und ihn mir geben. Ich kann gerade nicht hier weg wie du sehen kannst. Ich übergib Gerd seinen Rucksack den er gleich öffnete um etwas heraus zu holen. Hier Sven, das sind Tittenklammern. Die kannst du mal an ihre kleinen Dinger an Klipsen. Und wehe du beißt mir in mein Schwanz, Sklavin. ich knipste die Klammern an ihre Warzen. Ihr schreien wurde durch den Schwanz von Gerd verstummt, aber anscheinend müssen diese Dinger schon sehr schmerzhaft sein. So und jetzt häng ihr noch diese Gewichte daran. Es waren kleine Metallkugeln die aber sehr spitze Nadeln hatten. Es sieht so aus wie früher bei den Rittern so ein Morgenstern, nur viel kleiner. Beim anhängen der Kugeln stöhnte Tina wieder auf. Ihre Titten wurde jetzt nach unten gezogen wobei die Kugeln durch die blas Bewegung die sie macht, hin und her bewegten und somit weitere Schmerzen verursacht. Sei es durch die Schwingungen oder auch dass die Kugel immer wieder an ihr Körper kam und somit kleine Nadelstiche verursacht. Tina heulte bitterlich aber machte tapfer weiter. Ich war inzwischen so aufgegeilt, dass ich nicht mehr warten konnte. Ich zog auch meine Hose aus und ging zur denen Beiden, schob den Rock nach oben und Stoß in ihr Loch hinein. Auch ich war inzwischen in Liebesrausch und nahm keine Rücksicht mehr auf Tina. Ich hämmerte mein Schwanz in ihr hinein wobei die Kugeln immer wieder an ihr Körper trafen. Nachdem Gerd sein Samen auf ihr Gesicht gespritzt hat holte er seien Kamera aus der Tasche und machte Aufnahmen von ihr Gesicht. Ich spritzte wie üblich meinen Samen in ihre Fotze. Anschließend gingen Gerd und ich ins Wohnzimmer und schauten Fern als ob nichts geschehen sei. Nachdem Tina ihr Weinkrampf überwunden hat stand sie langsam auf. Mutter wir haben Durst. Bringst du uns was zum trinken, sage ich zu Tina? Sie tat was man ihr geheißen wurde. Als sie und die Gläser Cola auf dem Tisch abgestellt hat griff Gerd ihr einfach an ihre Titten als wäre es das natürlichste auf der Welt. So ein Intimschmuck macht sich prächtig. Vielleicht werden dadurch auch ihre Titten größer, bohrte Gerd wieder. Gebieter, darf ich mich jetzt waschen und die Klammern an mir entfernen, sie tun höllisch weh. Mit waschen ist nicht, noch nicht aber die Klammern kannst du dir entfernen. Aber die sehen doch super an ihr aus, wiedersprach Gerd. Du musst nicht immer übertreiben, also Mutter du kannst die Klammern entfernen und setzt dich dann zwischen uns. Danke Herr. Ich legte meine Hand über ihre Schulter und spielte an ihre Titten während wir Fern sehen. Gegen spät Mittag ließ sich Gerd noch einmal von Tina verwöhnen indem sie ihm ihr Arsch zur Verfügung stellte, indem er in ihr entleerte. Danach durfte Sie sich wieder ihr Pulli anziehen. Kurz danach kam auch mein Vater von der Arbeit zurück. Erst als er durch die Eingangstüre herein kam, durfte Tina das Sperma von ihr Gesicht abwaschen. Ich finde, dass ein Sperma vollgespritzten Gesichtes erotischer aussieht aber das würde mein Vater wiederum nicht verstehen. Tina machte das Abendessen zurecht während ich mit meinen Vater mich unterhielt. Nach dem Abendbrot ging meine Mutter in die Küche um das Geschirr abzuspülen währenddessen mein Vater sich die Abendschau anschaute. Ich ging meiner Mutter nach und zog meine Hose aus. Los nimm ihn in den Mund, Schlampe. Bist du Verrückt? Dein Vater ist keine 7 Meter von hier entfernt, mein Gebieter. Und er ist dort und ich bin hier und zeigte auf mein lasches Glied. Sie ging auf die Knie und nimmt mein Glied in ihr Mund. Ihre Zunge spielte um meine Eiche so dass es nicht lange dauerte, bis er anschwoll. Ihre Zungenfertigkeit war so gut, dass ich innerhalb von 2 Minuten schon zum Platzen war. Ich zog sie an ihre Haare hoch drehte sie um. Sie schob ohne jegliche Anweisung ihr Rock in die Höhe. Mit einem Stoß rammte ich mein hartes dickes Ding in ihr hinein. Tina quittiert dieses mit einem unabsichtlichem Aaaaaa  ist was Schatz, brauchst du Hilfe? Ertönte es aus dem Wohnzimmer. Nein Schatz, danke. Sagte sie zu meinem Vater zurück. Nein ich glaube auch nicht dass er bei uns helfen könnte, nicht war meine kleine geile Sklavin? Nein mein Herr. Bitte Herr, nicht schon wieder in meine Fotze spritzen. Und warum nicht? Weil dein Vater wahrscheinlich heute Nacht noch mit mir schlafen will. Und wenn alles nass ist schöpft er Verdacht. Das glaube ich nicht. Dir wird bestimmt etwas als Ausrede einfallen. Zum Beispiel du bist so geil, dass bei dir schon alles Schwimmt. Außerdem macht ihr es eh mit Gummi. Er ist mein Mann, ich kann es ihm doch nicht verweigern. Er ist dein Mann und ich dein Herr. Und ich sage dir, ihr macht es nur mit Gummi. Ja mein Gebieter. Schließlich will ich es ja wissen auch ohne einen Vatertest, von  wem dein Kind ist. Du willst mich wirklich schwängern? Ja warum nicht. Mein Vater würde die Finanzielle Seite übernehmen und ich werde es Erziehen. Wenn es ein Mädchen wird, werde ich auch ganz genüsslich zur Hure ausbilden wie du es eine bist. Wenn es ein Sohn wird, werde ich ihm zeigen wie man eine Mutter erzieht. Auf jedem Fall kannst du dich freuen. Kurz danach spritzte ich mein Samen in ihr hinein. Anschließend leckt sie mein Schwanz noch sauber und ich ging wieder zu meinem Vater. Später kam auch Tina zu uns.
Der nächst Tag war ein Samstag und mein Vater musste nicht zur Arbeit. Somit konnte ich mit meiner Sklavin nicht weiter experimentieren. Genauso den Sonntag. Aber am Montag würde sie wieder meine Sklavin sein und da müsse sie wieder her halten. Gerd und ich überlegten uns was wir so alles mit ihr anstellen können. Gerd schoss wie üblich weit über das Ziel hinaus. Er wollte sie an ihre Hände aufhängen und sie Stundenlang so hängen lassen. Anschließend mit der Peitsche so lange bestrafen, dass sie überall nur noch mit Blut verschmiert wäre. Außerdem würde er sie auch gerne als Toilette benutzen indem sie auch seine Scheiße essen müsse. Ihre Titten mit so viel Silikon auffüllen lassen dass sie mindestens Doppel D  oder lieber noch größer haben sollten. Auch ein Brandmahl wie bei den Tieren würde er gerne auf sie einbrennen lassen. Wie gesagt, weit über das Ziel hinaus geschossen. Es waren aber auch interessante Dinge dabei. Eis- und Wachsbehandlung, ihre nicht rasierte Schamhaare mit einer Pinzette herausreißen,  langzeitbondage, Klammern, Gewichte, und noch sehr viel mehr. Gerd ist in diesen Dingen sehr erfinderreich.
Am Montag war der Morgen ganz normal. Meine Eltern und ich saßen am Frühstückstisch und unterhielten uns über ganz banales Zeug. Anschließend gingen ich zur Schule und mein Vater zur Arbeit. Gerd und ich konnte es kaum erwarten, dass die Schule endlich vorbei ist. Ich bestellte Gerd erst nach dem Mittagessen. Zuhause angekommen stand Tina auch schon nackt in der Küche und trug ihr Hundehalsband. Schön das du eine so brave Sklavin bist. Danke Gebieter. Aber du wirst bestimmt einsehen, dass du trotzdem für dein Fehlverhalten bestraft werden musst. Ja mein Herr. Ich werde gehorchen und mein Strafe demütig entgegen nehmen. Gerd wird auch so um 14 Uhr dabei sein. Tina nickte nur. Aber jetzt bring mir erst mal was zum essen. Sie trug das Essen auf dem Tisch während sie ihr Essen in den Napf  unter dem Tisch stellte. Während sie das Essen brachte, in ihre Highheels, ihr Hundehalsband und sonst nackt, bemerkte ich, dass wie Gerd es vermutete, ihre Schamhaare so langsam wieder anfingen zu wachsen und sie diese nicht entfernt hatte, wie es ihr befohlen wurde. Nach dem Essen ging ich auf mein Zimmer um Hausaufgaben zu machen währenddessen Tina das Geschirr spülte. Um 14 Uhr kam auch Gerd zu uns. Tina begrüßte ihn wie er ihr es befohlen hatte mit einen freundlichem Guten Tag mein Stecher. Wobei Gerd nur ihr entgegen kam mit ein hallo Schlampe, heute bist du mal wieder dran. Komm gleich mit ins Svens Zimmer. Sie und Gerd kamen in mein Zimmer hinein. Hallo Sven, ich habe gleich unsere Schlampe mitgebracht. Sehr schön. Du kannst sie schon mal auf mein Bett fesseln aber so, dass sie sich wirklich nicht mehr bewegen kann. Tina legte sich auf mein Bett während Gerd sie mit den Seilen an den Bettpfosten befestigte. Tina wusste nicht was nun mit ihr geschehen wird aber ihr ungutes Gefühl sah man ihr an. Nachdem Tina nun bewegungsunfähig ist kam ich zu denen beiden. So meine kleine Sklavin. Wir haben dir doch befohlen, dein Loch immer schön von Haaren zu befreien. Da du diesen nicht kannst, müssen wir ein bisschen Hilfeleistung bringen. Gerd und ich werden nun jedes Haar, das wir sehen einzeln mit Pinzetten heraus reißen, sage ich zu ihr. Seit ihr Verrückt. Das tut doch höllisch weh. Das könnt ihr doch nicht machen. Ich verspreche euch, ich werde ab sofort es jeden Tag rasieren, so dass kein Haar mehr sichtbar ist. Das glauben wir dir ja, nachdem wir dir die Haare heraus gerissen haben, meine ich nur lächelnd. Ich glaube nicht, dass du nach dieser Tortur noch einmal unrasiert vor uns stehen wirst, gab Gerd noch sein Senf dazu. Bitte Sven, bitte. Ich tu auch alles was ihr wollt aber bitte gib mir noch einmal eine Change. Unbeeindruckt machten Gerd und ich an ihre Fotze heran um sie zu enthaaren. Jedes einzelnes Haar wurde mit einem Aufschrei quittiert. Mir tat sie schon leid aber Gerd war voll in sein Element. Nachdem wirklich alle Haare entfernt wurde konnte Tina nicht mehr sprechen geschweige schreien. Und wenn sie schon mal so geil liegt können wir doch für Stimmung sorgen. Ich habe dafür extra Kerzen besorgt. Ich wusste was Gerd damit anspielt aber Tina verstand diese Anspielung nicht. O.k. pack sie aus. Er holte 4 große dicke Kerzen aus seinen Rucksack heraus. Diese zündete er an und gab mir 2 davon. Halte dich aber oberhalb vom Bauchnabel. Unten ist sie schon empfindlich genug für heute. Murrend gab Gerd mir sein O.K. Ich wusste genau, dass er nur auf die geschundene Stelle das Wachs tropfen gelassen hätte. Somit ließen wir das heiße Wachs auf ihre Brüste tropfen was wieder von Tina ein stöhnen quittiert wurde. Nachdem ihre ganze Brust nur noch aus Wachs besteht gingen wir auch die anderen Stellen mit heißem Wachs zu betropfen. Zum Schluss ist ihr ganzer Körper, ihr Oberkörper, Bauch, Beine und Arme ganz und gar aus Wachs. So und jetzt werde ich die Wachspuppe ficken, bestimmt Gerd. Wenn du sie ficken willst dann aber nur mit Gummi, sagte ich. Warum muss ich ein Gummi tragen und du pumpst sie mit dein Sperma voll? Bist du bereit, für das Kind eventuell dein Lebenslang Alimente zu zahlen, frage ich Gerd? Na gut, dann eben mit Gummi. Gerd ging an meinen Nachttisch und holte sich ein Kondom. Ich hatte heute keine Lust sie in ihr Loch zu ficken und steige auf ihr Oberkörper. Ich nehme ihre in Wachs eingepackte Titten und presste sie zusammen, und Stoß mit meinem harten Glied in die Mitte ihre Titten. Hey ein Tittenfick, du lernst dazu war der Kommentar von Gerd. Inzwischen fickte er auch mit seinen harten Schwanz in meine Mutter hinein. Wir ließe uns wirklich Zeit damit bevor mir kamen. Ihre Titte war inzwischen schon ganz entblättert. Mit einem großen Aufschrei meinerseits spritzte ich meine Sahne auf ihre Titte. Anschließend verrieb ich alles schön gleichmäßig währenddessen auch Gerd in ihr kam. Er zog sein schlaffes Glied aus ihr heraus und streifte sein Kondom ab. Dieser gab er Tina in den Mund und sie musste den Inhalt ausschlecken. So für heute hat sie genug. Machen wir sie los und beenden es für heute, sagte ich. Wir befreiten sie und ließen sie einfach liegen und gingen nach draußen. Tina musste die Unordnung in mein Zimmer aufräumen und sich richten bevor mein Vater von der Arbeit kam.
Am nächsten Morgen in der Schule kam sehr aufgeregt Gerd zu mir und schmiedete Pläne was und wie wir heute mit Tina benutzen können. Wie üblich hat er wieder sehr ausgefallene Ideen, die mich sehr erregten. Da wir am nächsten Tag eine Arbeit schreiben würden und ich noch darauf hin pauken sollte, bestellte ich Gerd erst auf die 3 Uhr. Dann habe ich aber nur 2 Stunden Zeit mit ihr. Dann kann ich aber nicht alles bei ihr ausprobieren, meinte Gerd nur dazu. Tja nun, dann mach halt nur das, was du am liebsten mit ihr anstellen willst. Zum Mittag war Tina, wie ich es inzwischen von ihr gewohnt bin, nackt und trug High Heels. Ich begrüßte sie mit einem langen Zungenkuss den sie ohne Widerwillen  erwiderte. Während ich sie küsste strich meine Hand zwischen ihre Beine und ich spielte mit meinen Fingern an ihre Fotze. Ihr Willen war gebrochen und ich konnte inzwischen mit ihr anstellen was und wie immer ich wollte. Du siehst gut aus meine kleine Sklavin. Du weißt wie man seinen Herrn empfängt. Zur Belohnung darfst du vom Tisch essen. Danke mein Herr, zu gütig. Wie äßen gemütlich das Essen und anschließend ging ich nach oben um für die Klassearbeit für morgen zu lernen. So um 15 Uhr kommt Gerd zu uns. Halte dich dann für uns bereit. Bis dahin hast du Zeit für dich. Ja mein Gebieter. Ich werde ab 15 Uhr für euch zu Diensten sein. Pünktlich um 15 Uhr stand auch Gerd vor der Türe. Er konnte es bestimmt nicht erwarten. Hallo Sven, alles klar? Hallo Gerd, bin gerade mit dem lernen fertig geworden. Unsere Sklavin hast du auch gleich mitgebracht, dann können wir doch gleich loslegen. Schlampe legt dich auf das Bett. Ja mein Stecher. Sie tat wie es ihr befohlen wurde. Gerd fesselte ihre Beine mit Seilen an ihren Schenkeln fest. Anschließend die Beine an den Bettpfosten. Ihre Hände wurden an der Stirnseite des Bettes befestigt. Somit war sie in eine sehr gedehnte Haltung und ihre Fotze frei zugänglich. Damit sie nicht die ganze Nachtbarschaft mit ihrem Geschrei weckt habe ich noch was Schönes für dich. Gerd hielt einen langen und dicken Dildo in der Hand der an einem Band befestigt war. Los mach dein Fickmaul auf. Tina tat es und Gerd stopfte den Gummidildo in ihr Mund. Sie musste ein paar Mal schlucken damit sie das große Ding überhaupt ganz aufnehmen konnte aber es hat geklappt. Nun konnte sie nichts mehr sagen, nur noch ein grunzen kam heraus. So und nun werde ich dich zu einem Höhepunkt bringen den hast du bestimmt noch nie erlebt. Gerd spielte mit seinen Fingern an ihre Fotze. Zuerst streichelt er sie aber danach ging er mit dem Finger hinein. Zuerst mit den Mittelfinger anschließend noch mit dem Zeigefinger. Er machte das ganz gut denn Tina bekam schon ganz glasige Augen. Seine Stoßbewegungen wurden immer heftiger und Tina stöhnte lauter in ihr Knebel hinein. Ich holte inzwischen meine Kamera und machte so nebenbei ein paar scharfe Fotos. In der Zwischenzeit hat Gerd schon drei Finger in ihr und probiert gerade den vierten Finger in ihr kleines Loch hinein zu zwängen. Ihr Stöhnen wurde inzwischen so laut, das ich froh bin das Gerd ihr einen Schalldämpfer gegeben hat. Nachdem er auch noch seinen Daumen in ihr Loch hat ließen bei ihr die Tränen den Wangen hinab. Sieht sie nicht super aus? Es gibt nichts Erotischeres als ein Sklavengesicht das mit Tränen verschmiert ist. Daran erkennt man dass sie ihr Meister hörig ist und auch gerne Schmerzen für ihren Herrn ertragen will. Was meinst du Sven? Nun mir tat sie sehr leid und ich hätte sie bestimmt nicht so hart ran genommen. Aber eine Faszination strahlte es schon aus und mein Ständer stand auch in voller Pracht. Doch, doch du hast Recht. Sie sieht wirklich sexy aus, stimme ich zu. Ich beugte mich zu ihr runter und küsste ihr Mund der mit dem Dildo ausgefüllt ist und ihre Augen. Gerd rammte inzwischen seine ganze Faust in ihr hinein und bei jedem Stoß brüllte sie in ihr Dildo hinein. Seine ganze Hand ist nun schon in ihr drin und er rammte immer weiter und fester in ihr hinein. Meinst du nicht du solltest nicht so hart mit ihr umgehen, frage ich Gerd. Doch wenn nicht noch härter. Sie ist da drinnen ganz nass. Da ist bestimmt schon ein ganzer Wasserfall der raus will. Und hör dir doch an wie sie grunzt. Sie hat bestimmt schon ihr 3. Orgasmus gehabt. Der Sau gefällt es doch. Na wenn das so ist dann mach weiter. Tina schaute mich mit entsetzten Augen an. Gerd rammte inzwischen schon sein ganzer Arm in ihr hinein, so dass nur noch der Elenbogen zu sehen war. Dieser Stand musste die arme Tina 35 Minuten ausharren. Gerd Stoß immer wieder in ihr hinein, bis auch ihm die Kraft ausging. Nachdem er seine Hand aus ihrer Fotze heraus zog kam auch ein riesiger Schwall mit schleimiger Flüssigkeit hinterher. Siehst du wie geil unsere Schlampe ist. Sie hat das wirklich genossen, meint Gerd. Ja du hast Recht. Sie war wirklich geil. Ihr Loch war nun so weit gedehnt, das ihre Fotze weit aufstand. Mit einer Taschenlampe leuchtete Gerd die Höhle aus. Na sind das nicht geile Bilder, die solltest du knipsen. Diese Aufforderung ging ich gleich nach und machte davon einige Bilder. So das hat mich geil gemacht und ich will schließlich auch meinen Spaß. Er löste ihre Beine von dem Bettpfosten und drückte die Beine ein bisschen nach oben. Ohne Vorahnung rammte er sein steifes Glied in ihr Arschloch hinein. Tina grunzte wieder in ihr Dildo hinein. Und was mach ich mit meinem steifen Glied? Ihre Fotze ist so weit ausgeleiert, das kann ich heute vergessen. Entweder du fickst sie wie ich in ihren Arsch oder sie hat doch noch eine Öffnung. Nimm den Gummischwanz heraus und gib doch ihr deinen zum lutschen, meint Gerd. Diese Idee fand ich besser als ein gebrauchtes Loch zu ficken und löste ihr den Schwanz vom Mund. Erst nach ein paar Mundbewegungen konnte sie meinen Schanz in ihren Mund aufnehmen. Sie spielte mit ihre Zunge so gekonnt, dass ich noch vorm Gerd zu meinem Abschuss komme. Tina schluckte auch meine ganze Sahne und leckte noch meinen Schwanz sauber. Genüsslich spritzte dann auch Gerd sein Sperma in ihren Hintern hinein. Auch er gab sein verschmiertes Glied ihr in den Mund den sie auch sauber leckten. Nachdem wir uns wieder erholt haben befreiten wir auch unsere Sklavin von ihrer misslichen Lage. Über eine halbe Stunde hat es gedauert, bis Tina wieder auf ihre eigenen Beine stehen konnte. Es war doch ein bisschen viel für sie. Inzwischen hörte ich meinen Vater zur Haustüre hinein kommen. Tina schaute mich nur an. Nun jetzt solltest du dich ein bisschen sputen. Zuerst räumst du mein Zimmer auf, ganz besonders mein nasses Bettzeug, das du mir nass gemacht hast. Danach kannst du dich richten und erst danach darfst du dich anziehen und zu uns runter kommen. Ja mein Gebieter ich werde mich beeilen. Inzwischen ging ich nach unten und unterhalte mich mit  meinem Vater der ja die missliche Lage seiner Frau nicht wissen sollte. Nachdem Tina alle Aufgaben erfüllt hat kam sie wieder gestylt  nach unten.
Am nächsten Morgen in der Schule diskutierten Gerd und ich was wir heute wieder mit unserer Sklavin machen sollen. Wie üblich kam Gerd auch wieder eine super Idee. Wir sollen ein paar Klassenkameraden mit einladen und sie mit der ganzen Meute überfallen. Sie müsse dann jeden befriedigen nach Wünschen jedes Schülers. Somit können wir sie wirklich zur eine Nutte abrichten. Die Idee ist ja ganz gut aber ich will nicht, dass jeder von unserer Klasse sie auf der Straße anspricht und egal wo sie gerade ist denjenigen befriedigen muss, aus Angst angezeigt zu werden.  Das muss sie auch gar nicht, meint Gerd. Wir werden ihr eine Ledermaske kaufen und sie muss diese anziehen. Ihr Körper ist von überall zugänglich aber ihr Gesicht kennt keiner. Wir sagen den Andern, deine Eltern sind zurzeit außer Haus und das ist eine Nutte, die unsere Wünsche erfüllt. Ja das können wir so machen, aber wir brauchen eine Maske die keine Sehschlitze hat. Somit weiß sie auch nicht wer sie gerade vögelt. Gut so machen wir´s. Ich besorge die Maske und komme so ca. um 13 Uhr, während die Andern um 14 Uhr kommen sollen. Dann haben wir noch ein bisschen Zeit sie herzurichten. Gesagt getan. Um 12 Uhr war ich zu Hause und das Essen stand bereit auf dem Tisch. Tina aß wie es sich für eine Sklavin gehört aus ihrem Hundenapf vom Boden aus. Heute meine liebe Sklavin haben wir etwas Schönes ausgedacht. Du wirst deine volle Freude haben und auch auf deine Kosten kommen. Bitte Meister nicht so hart wie gestern. Mir tut immer noch alles weh. Bitte gönn mir eine Pause. Ich mach auch alles was du willst. Das wirst du sowieso machen. Egal ob ich dich heute schone oder nicht. Und jetzt räume auf und stell dich mir zur Verfügung. Sie verträumte das Mittagessen und kam zu mir auf den Knien zur Couch. Mein Gebieter ich bin bereit. Dann blas mir erst mal einen steif. Sie öffnet mir meinen Hosenstall und holt mein schlaffes Glied heraus. Ihr warmer Mund umschließt sich  mein Glied und sie spielte mit ihrer Zunge um meine Spitze. Anstelle das er steif wurde, pinkelte ich ihr in den Mund. Sofort fing sie an zu schlucken. Kein Tropfen kam bei ihr heraus. Den ganzen warmen Strahl schluckte und schluckte sie. Nachdem meine Blase sich in ihr entleerte spielte ihr Zunge wieder um meinen Schaft. Diesmal wurde mein Glied schnell hart. Los dreh dich um und lass dich ficken. Ihr warmer Mund verließ mein steifes Glied und drehte sich um und setzte ich auf mich. Und jetzt beweg dein Arsch. Sie bewegt sich auf und ab während ich ganz gemütlich auf der Couch sitze und mich bereiten lasse. Ihre Titten wippten auf und ab was mich sehr erregt. Meine Hände greifen nach ihnen und quetschten sie mit fester Hand. Tina schrie auf aber das war kein Grund den Druck zu vermindern. Nein im Gegenteil ich drückte noch fester zusammen. Das Schreine und stöhne vor Schmerzen erregt mich so sehr, dass ich gleich in ihr Loch spritzen musste. Sie stand auf und säuberte mein Glied von dem restlichen Sperma. Hier ist ein Vibrator. Steck in dir hinein und schalte ihn auf on. Es war den dicksten Vibrator den man kaufen konnte. Somit hat Tina Probleme dieses Monstrum in ihr kleines Loch zu stopfen. Nachdem sie es geschafft hat schaltete sie in ein. Sofort summte er los und Tina wurde erregter was man auch an ihre Nippel ersehen kann. So und den lässt du heute den ganzen Tag in dir. Ja mein Gebieter. Hallo Freunde, da bin ich, ruft Gerd. Heute wirst du uns zur Verfügung stehen und du wirst nicht wissen wer es ist. Gerd hat eine Maske dabei die du sofort anziehen wirst. Tja, da gibt es ein kleines Problem. Die in den Sexshop haben mich rausgeschmissen und somit konnte ich keine Maske kaufen. Mir müssen was anderes überlegen, sagt Gerd. Tina du bleibst hier unten während ich etwas für dich suche. Ich ging in den Schlafräume und suchte nach ein paar Kleidungsstücken die ich irgendwie als Verschleierung benutzen konnte. In ihr Schrank fand ich ein schwarzes hauchdünnes durchsichtiges Negligee, das ich gleich mitnahm. Außerdem fand ich auch noch eine schwarze Badekappe und eine Schwimmbrille. Diese Brille mahlte ich mit einem dicken Filzer aus, so dass man nicht mehr daraus was ersehen konnte. Mit diesen Sachen ging ich wieder in das Wohnzimmer wo sich gerade Gerd der Tina in ihr Gesicht spritzte. Jetzt sieh sie wieder sexy aus. So können wir sie lassen für die Session. Was für eine Session? Die du heute beiwohnen wirst und zwar als Hauptaktration, sage ich. Was? Du wirst heute vorgeführt und wirst jeden Schwanz oder was auch immer lutschen oder irgendwie anders zum spritzen bringen. Das kannst du doch nicht machen? Was ich kann und was nicht liegt weit über deine Entscheidungen hinaus. Hier zieh diese Sachen an und mach schnell bevor die Anderen kommen. Sie tat was ihr geheißen wurde. Ich dachte schon, sie würde jetzt aussteigen und alles hinschmeißen aber als sie ihre Sachen anzog wusste ich, dass sie alles mitmachen würde. Dieses Negligee hat mir dein Vater geschenkt. Bis jetzt habe ich es noch nicht angezogen weil es zu kostbar ist. Und, jetzt wirst du es anziehen weil ich es dir sage. Als sie komplett angezogen war meinte Gerd also deine Mutter sieht wirklich heiß aus. Nur die Badekappe stört das Outfit. Hättest du die Maske besorg, müsste das mit der Badekappe nicht sein. Können wir das nicht ohne Kappe machen? Nein, einige kennen doch meine Mutter. So kann ich sie wenigstens tarnen. Und nun zu dir, Sklavin. Es werden ein paar Freunde von uns kommen und je weniger du redest wird dich dann auch niemand erkennen. Es liegt ganz an dir ob du von Teenies als Nutte angesprochen wirst oder dein Geheimnis in diesen vier Wände bleibt. Zu denen, die jetzt kommen haben wir gesagt du seiest eine Nutte. Also benimm dich auch wie eine und erfülle deren Wünsche. Ja mein Gebieter, ich werde mich nicht zu erkennen geben. 5 Minuten später war auch schon der erste da und nach 20 Minuten waren 25 Mitschüler in unseren Wohnzimmer. Was mich auch wunderte, 3 Mädchen waren mit in der Runde. Von der Petra, die auch in meiner Klasse ist, wusste ich dass sie lesbisch ist. Aber die anderen 2 waren wahrscheinlich nur aus Neugier dabei. Also meine Damen und Herren, wir haben uns keine Kosten gescheut und haben uns eine Nutte gemietet. Diese steht ab sofort für euch zur Verfügung. Sie kann zwar euch hören aber das Sprechen wurde ihr nicht gestattet. Diese Nutte wird alle eure Wünsche erfüllen, sei sie auch noch so kurios. Nur ihre Fotze hat ihr Zuhälter gesagt sei tabu. Aus diesem Grund hat sie auch einen Stöpsel drin. Nur zu, sie beißt nicht. Alle standen nur so rum und trauten nicht den Anfang zu machen. Somit ging ich zu ihr hin und streckte ihr mein Schwanz in ihr Mund. Sofort fing sie an zu saugen. Allmählich kamen auch die anderen näher und tasten an ihr herum. Petra griff ihr gleich an ihre Möpse und meinte das sind aber kleine Dinger. Dafür ist ihre Zunge aber länger. Willst du auch mal. Na klar, sagte Petra und zog sich unten aus. Sie setzt sich auf einen Sessel und spreizte ihre Beine. Ich führte unsere Sexsklavin zu ihr hin und drückte ihr Gesicht in die Fotze von Petra. Als Tina merkte dass es kein Junge ist sonder eine junge Frau wollte sie mit dem Kopf zurückgehen aber ich drückte sie wieder nach unten. Erfülle alle ihre Wünsche und das Geheimnis bleibt hier in diesen vier Wände. Solltest du dich weigern werde ich die Maske lüften flüsterte ich ihr ins Ohr. Sofort fing sie an die Muschi zu lecken. So meine Herren. Hier ist ein Arschloch noch frei. Wer will der erste sein. Sofort haben sich 4 Jungen die Hose herunter gerissen und standen hinter ihr um sie zu rammen. Na los sie hat zwar kleine Titten aber daran kann man auch daran ziehen und zwirbeln. Schüchtern kamen dann die nächsten und grapschten an ihr herum. Während meine Klassenkameraden an meine leidenswerte Mutter heran machten, machte ich mich an Susi heran. Eine der Mädchen, die nur aus Neugier mitgekommen ist. Ich selber stand schon lange auf sie aber ich traute mich nicht so richtig heran. Inzwischen hat Petra ihr 3. Orgasmus bekommen als ein Junge sein halbsteifes Glied in den Mund von Tina rammte. Ja spritzt sie voll wo immer ihr wollt. Ins Gesicht, auf ihr Körper in den Arsch, dafür sind Frauen gemacht. Susi wollte kurz aufmucken aber von wegen hey aber ich legte meinen Finger auf ihr Mund und meinte nur psssst. Susi öffnet den Mund und nimmt mein Finger längs hinein und spielte mit der Zunge um mein Finger. Wow dachte ich, da öffnen sich Türen, die ich nie erdacht habe. Kann es sein, dass Susi plötzlich auf mich steht? Im ganzen Haus war ein stöhnen und jauchzen, ein geschmatzte und gegrunzten. Gerd holte inzwischen meine Digikamera und verewigte duzende von Bildern. Ich setzte mich mal vor 1 Stunde ab und ließ dem Gerd die Kontrolle über unsere Sklavin, ganz besonders dass keiner von denen die Kappe herunter reißt und sie somit entblößt. In dieser Stunde machte ich mich mit Susi in mein Zimmer gemütlich und kam auch bei ihr ans Ziel. Es war kein normaler Sex mit Susi, denn ich probierte gleich aus, wie weit ich mit ihr gehen darf. Somit fesselte ich sie an mein Bettgestell und sie ließ es gefallen. Ich öffnete ihre Bluse und zerriss ihr BH, wobei sie zuerst aufmucken wollte aber doch gelassen hat. Ihr Minirock schieb ich nach oben und zerriss auch ihr Tangaslip. Dieses ließ sie gleich geschehen ohne sich zu wehren. Anscheinen findet sie Gefallen daran. Ich fickte sie mit solch einer Leidenschaft, die ich bei meiner Mutter noch nicht empfunden hatte. Susi kam 3-mal bevor ich mich in ihr entladen konnte. Nach einem lange schmuse Runde befreite ich sie wieder. Sie beichtete mir das sie noch nie so ein Sex hatte wie jetzt gerade eben und das sie auch schon lange mit mir was anfangen wollte. Mir küssten uns innig und ich sagte dann zu ihr: ich finde dich auch geil aber ich suche eigentlich jemand so wie die da unten. Wenn du willst kann ich auch so werden wie sie, meint Susi. Wirklich, wirst du das für mich tun. Aber ja ich liebe dich, und ich würde alles für dich tun, bestätigt Susi mir. Mir können es mal probieren, wenn du aber was falsch machst werde ich dich auch bestrafen. Und wie? Da gibt es Hilfsmittel wie Kochlöffel, Wachs und noch viel mehr. Ja ich will! Das heißt für dich ab sofort kein BH mehr und auch kein Slip mehr darunter. O.k. und was noch? Du wirst auch nie wieder eine Hose anziehen. Nur noch einen Rock oder ein Kleid. Ich werde mal zu dir kommen und dein Kleiderschrank ausräumen. Ja tu das. Du gehörst jetzt mir und wirst jede Anweisung befolgen. Ja Sven, werde ich machen. Ach ja, nenn mich nicht Sven sondern Gebieter. Ja mein Gebieter. Gut dann befreie ich dich jetzt und wir gehen wieder nach unten. Und die anderen brauchen von unseren Abkommen nichts wissen. Ja mein Gebieter. Susi zog sich wieder an wobei sie den zerrissenen BH sowie auch den Slip gleich ausließ. Durch ihre weiße Bluse konnte jetzt jeder ihren vorstehenden Nippel sehen.
Nach 3 Stunden Orgie war auch der letzte total erschöpft und hat sich mehrmals von meiner Mutter befriedigen lassen und auf sie entleert. Auch meine Mutter war am Ende ihre Kraft und auch sie kam bestimmt in unzähliger male zum Orgasmus. So meine Damen und Herren, ich muss jetzt Schluss machen. der Zuhälter kommt demnächst und wird sie gleich abholen. Es hat mich gefreut das ihr alle dar wart und schaute dabei auf Susi. Sie lächelt mich nur an. Nachdem alle gegangen sind und ich auch von Susi mich verabschiedet habe, ging ich zur meine geschändete Mutter und zog ihr die Brille und Kappe ab. Das war das letzte Mal, dass ich so was für dich gemacht habe, meint Tina. Das meinst aber nur du, du Nutte, sag ich sehr energisch zu ihr. Das war ein Schlag ins Gesicht für Tina. Wir haben mal wieder dich dabei gefilmt und Bilder gemacht wie du jugendliche Kinder sexuell befriedigt hast und dich als Nutte prostituieren lässt. Du wirst für immer und ewig meine Sexsklavin sein und immer bis an dein Lebensende mir zur Verfügung stehen. So und nun wasch dich erst mal, du stinkst wie eine gebrauchte Nutte. Danach räumst du das Zimmer hier auf. Übrigens wie oft bist du gekommen? Sag die Wahrheit. 15 mal, sagt Tina kleinlaut. Na also dann hat es ich auch für dich gelohnt. Wegen deiner Aufsässigkeit, die du hier gerade veranstalten wolltest wird deine Bestrafung sein, dass ich ein paar gute Freunde deine wahre Identität verraten. Das heißt, jeder meiner Mitschüler kann es sein, bei den du ab jetzt auch zu dienen hast. Sobald einer sagt: „Du geiles Miststück“ könnte es für dich bestimmt sein. Bitte nicht Meister ich werde auch nichts mehr sagen. Das hättest du dir vorher überlegen sollen. Und nun beeil dich, Vater kommt gleich und ich denke er will auch noch mit dir schlafen.

Nun das ist schon viele Jahre her. Ich habe es natürlich keinen meiner Mitschüler erzählt wer die Nutte bei uns war aber Tina schaute inzwischen meine Mitschüler mit ganz anderen Augen an. Sie weiß ja nicht wer dabei war und wer von ihnen was von ihr Geheimnis weiß. Susi ist ab diesen Tag meine Freundin geworden und später meine Frau. Sie ist inzwischen auch eine supergeile Sexsklavin geworden. Nach einem Jahr erzählte ich Susi von Tina und Tina von Susi. Hin und wieder um mich anzuheizen gibt es auch lesbische Liebesspiele wobei keiner von beide es Genoss, außer mir. Ach ja, Tina wurde schwanger und nun dürft ihr raten wer der Vater ist. Mein Vater ist der vollen Überzeugung dass er derjenige sei aber wir wissen es besser. Es wurde eine Tochter namens Sabrina. Auch sie habe ich zur meine Sklavin erzogen. Zur eine sehr devote, masochistisch Fickschlampe die aber auch Ihre Mutter und meine Frau verwöhnen sollte. Somit habe ich drei Sexsklavin die auf Geheiß alles für mich machen was ich nur will. Sabrina ist auch die einzige, der ich erlaube die Pille zu nehmen. Denen anderen Zwei ist es immer noch tabu. Später entband Tina noch Robert, den ich als dominanter, sadistischer Fickhengst erzogen habe um seine Mutter und Schwester zu tyrannisiert. Susi entband 3 Kinder. Kevin der genauso wie sein Halbbruder nichts nachsteht sowie die Zwillinge Gabi und Jasmin. Diese zwei sind aber noch zu jung aber sie werden älter......

zur Fortsetzung >>>

Ich hoffe, euch hat meine Geschichte Spaß gemacht. Wie gesagt, sie ist eine rein erfunden Geschichte. Ähnlichkeiten währen rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Auf einen Kommentar würde ich mich freuen. Meine E-Mail Adresse lautet:
Ro1962@gmx.de.
Um zu unterscheiden, ob es ein  Spam-Mail oder ihre Kommentar-Mail ist bitte als Überschrift „Geschichte“ oder so was Ähnliches erwähnen. Sonst könnte sie ungelesen gelöscht werden.

Gruß Robert

 

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Kommentare

da hier der Wunsch nach mehr Kommentaren geäußert wurde, will ich auch mal ein paar Worte niederschreiben.

 

Ich würde Dir empfehlen, dass Du vor dem Einstellen des Textes, diesen vorher einem anderen zum gegenlesen schickst. Auf diese Weise lassen sich Fehler minimieren. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man eigene Fehler nur selten findet, da man liest, was da stehen soll und nicht was man wirklich geschrieben hat. So ganz nebenbei kann Dich diese/r "Lektor/in" auch noch auf Punkte hinweisen, wo man im Eifer des Gefechtes bei Schreiben einfach überzogen hat.

All dies läßt sich wunderbar in einem Word.doc verwirklichen, dass Du dann mit Randbemerkungen zurückbekommst. So bleibt es am Ende ganz allein Deine Entscheidung, welche Änderung Du übernehmen willst und was bleiben soll, wie es ist, denn schließlich bist Du der Autor.

 

Viel Spaß beim weiterschreiben!

Das ist doch nahezu exakt die Geschichte "Stiefmutter zur Sklavin erpresst" seit 02.04.2011

ebenfalls in diesem Forum gepostet !

In reply to by Sir-M

Das kann schon sein, dass ein anderer einer meiner Geschichten, die ich wo anders veröffentlicht habe, hier veröffentlich hat. Aber geschrieben hat es sie nicht.

Hallo,
deine Geschichte ist soweit richtig geil, aber wenn man im Lesefluss ständig durch Rechtschreibfehler und, was am Schlimmsten ist, durch grobe grammatikalische Fehler gestört wird, dann geht der Lesespass verdammt schnell flöten. Nimm dir das bitte beim nächsten Mal zu Herzen.

LG, die MissTaylor