Mittelaltermarkt (1. Teil)

Der Mittelaltermarkt in Bad Vögelstein ist der bekannteste in unserer Gegend. Die Mitglieder der einzelnen Clubs und Interessenvertretungen, die alljährlich dieses Wochenendfest organisieren, stecken eine Menge an Zeit, Arbeitskraft und Idealismus hinein und versuchen, in jedem Jahr noch einen Höhepunkt draufzusetzen. Unsere Burgruine Vögelstein ist ja auch wie geschaffen für ein solches Fest. Teilweise ist sie zwar verfallen, aber in manchen Gebäudeteilen fühlt man sich noch in diese finstere alte Zeit zurückversetzt. Die Fans der mittelalterlichen Geschichte organisieren dort jedes Jahr Gauklervorführungen, Arkobatikkünste, ein Marktgeschehen, ja sogar ein paar kleine Ritterspiele auf dem Gelände außerhalb der Burg.

Ich war selbst einmal in einem dieser Clubs als Schriftführerin organisiert gewesen, aber irgendwann hatte es Streit gegeben und ich bin aus der Gruppe ausgetreten. Trotzdem war ich noch begeistert von dem ganzen Drumherum, und ein solches Ereignis konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Meine mittelalterlichen Kleider hatte ich ja noch von früher, so konnte ich also sehr stilecht dort aufkreuzen, und meine langen blonden Haare hatte ich zu Zöpfen zusammengeflochten, wie es damals so Mode war.

Diese Kostümierung war offensichtlich gelungen, denn überall wo ich hin kam, fanden sich bald Männer ein, die um mein Wohlergehen besorgt waren. Ich fand es erstaunlich, wie einfallsreich und bis ins Detail getreu so mancher gekleidet war, und wie sie sogar ihre Sprache versuchten an das Mittelalter anzupassen. Gelegentlich wurde ich auch zu einem Becher Met oder ähnlichen berauschenden Getränken eingeladen, und ich konnte nicht immer 'nein' sagen.

Am frühen Nachmittag sollte einer der Höhepunkte des Festes stattfinden: überall gab es Plakate, dass eine Verdächtige aus dem nahe gelegenen Dorf eine 'peinliche Befragung' über sich ergehen lassen müsse. Da ich hier aufgewachsen war, kannte ich ja fast alle Frauen und ich rätselte, welche von ihnen sich für dieses Schauspiel hergeben würde. Die Aufführung sollte in einem abgetrennten Nebenhof der Burg stattfinden, und jeder interessierte Zuschauer sollte einen 'Vögelstein-Thaler' als Obulus bezahlen. Kinder waren nicht zugelassen, für die gab es ja genügend andere Spielmöglichkeiten.

Der 'Vögelstein-Thaler' war die Kunstwährung, mit der während der Markttage alles bezahlt werden konnte. Er entsprach dem Gegenwert von lediglich 2 Euro, so dass sich eine Viertelstunde vor Beginn der Veranstaltung schon eine Menge Leute im Burghof eingefunden hatten, um die besten Plätze zu ergattern. Ich selbst musste noch nicht einmal etwas bezahlen, denn ich war von zwei 'Edelmännern' eingeladen worden. Und so standen wir nun gespannt und warteten vor der Bühne, was passieren würde.

Endlich trat mit großem Trompetengetöse ein Mann im Kostüm eines mittelalterlichen Vollzugsbeamten auf und begrüßte 'das hochverehrte und rechtschaffene Volk'. Freundlicher Jubel unter den Zuschauern. Nach der kurzen Begrüßung erklärte der Beamte, dass sich eine Betrügerin und Verbrecherin in der Umgebung aufhielte, und falls jemand diese Person kenne oder ihren Namen wüsste, sollte er sich gegen eine Belohnung melden. Zuerst herrschte Ratlosigkeit und Stille. Dann rief unvermittelt einer meiner Begleiter: "Es ist Isolde von Schönau. Und sie weilt hier unter uns."

Im ersten Moment war ich verwirrt. Denn das war genau der Kunstname, den ich selbst immer für mich in den Mittelalter-Rollenspielen verwendet hatte. Dann meldeten sich auch andere Leute zu Wort, und sogar Frauen riefen: "Es muss diese Isolde sein. Wir hatten sie schon immer in  Verdacht."  Langsam wurde mir klar, dass tatsächlich ICH gemeint war. Irgendwie schien das ein abgesprochenes Spiel zu sein. Der Beamte rief von der Bühne: "So dann, wenn ihr das Weib kennt, bringt sie her, auf dass wir sie befragen können." Meine beiden Begleiter packten mich, drehten mir die Arme auf den Rücken, banden mir die Handgelenke zusammen und zerrten mich nach vorne. Das Publikum begann zu gröhlen.

Meine Gefühle waren zwiespältig. Einerseits fühlte ich mich irgendwie geehrt, dass man mir zutraute, in diesem Theaterstück eine Rolle zu spielen. Andererseits hätte man mich aber doch einweihen können, damit ich wüsste, wie ich agieren sollte. Üblicherweise liebe ich es nicht so sehr, im Mittelpunkt zu stehen. Aber jetzt mit ein bisschen Met im Blut fühlte ich mich ein wenig lockerer, und ich wollten den Zuschauern ihren Spaß nicht verderben. Also ließ ich mich freiwillig und nur mit halbherzigem Widerstand auf die Bühne ziehen.

Dort war in der Mitte ein etwa 3 Meter hohes massives Holzgestell aufgebaut, das aus zwei seitlichen senkrechten Pfosten bestand, die oben mit einem Querbalken verbunden waren. Von der Mitte des Querbalkens hing ein Strick mit einer Schlinge herab, so dass das Ganze an einen mittelalterlichen Galgen erinnerte. Ich staunte, wie echt diese Kulisse wirkte. Man führte mich unter das Holzgestell und befreite mich von meinen Fesseln, um aber sofort die Galgenschlinge um meine Handgelenke zu legen und nach oben über meinen Kopf zu ziehen. Dabei gingen sie nicht eben sachte mit mir um, sondern zogen den Strick so hoch, dass ich schließlich nur noch mit weit hochgereckten Armen auf den Zehenspitzen stehen konnte.

"Auahhh, das tut weh!", rief ich. Einerseits tat es tatsächlich weh, andererseits passte so ein Aufschrei auch bestimmt ganz gut zu meiner Rolle als Delinquentin. Jedenfalls schaute das Volk um uns herum ganz gespannt dem Treiben zu.

Der Vollzugsbeamte ergriff wieder das Wort: "Stellt das Weib auf einen Schemel, auf dass jedermann sie begaffen kann. Und dann beginnen wir mit der Gerichtsverhandlung."  Ein Büttel brachte einen Holzschemel und stellte ihn direkt vor meine Füße, damit ich mich darauf stellen konnte. Im ersten Moment war mein Körper von der schmerzlichen Streckung entlastet, aber dann wurde der Strick an meinen Handgelenke doch noch um einiges nach oben gezogen, so dass ich am Ende zwar noch auf meinen Fußsohlen stehen konnte, ich aber meine Arme weit nach oben recken musste.

"Dieses Weib", so begann der Vollzugsbeamte seine Rede zu der versammelten Masse, "ist verdächtig des Betrugs, des Diebstahls, der Hurerei, der Anstiftung zum Ehebruchs. Und sogar der Hexerei. Wir wollen das Verfahren nicht unnötig in die Länge ziehen. Ich lese jetzt jeden einzelnen Anklagepunkt vor, und wer das Weib für schuldig hält, möge die Hand erheben. Um das Recht zu wahren, muss jeweils ein Einziger der Zeugen hier vor dem Gericht durch Unterschrift bestätigen, dass seine Anschuldigung der Wahrheit entspricht. Beginnen wir also mit dem Verfahren."

Ein Raunen machte sich im Publikum breit. Wahrscheinlich hatten nicht alle genau verstanden, was das jetzt zu bedeuten hatte. Der Beamte begann mit seinen Anklagepunkten: "Erster Anklagepunkt: Betrug. Wer aus dem Volke kann bezeugen, dass die Angeklagte sich des Betrugs schuldig gemacht hat? Der erhebe die Hand." Von meinem Standpunkt konnte ich gut die Zuschauer überblicken, und tatsächlich erhoben sich erst zwei oder drei, dann fünf und am Ende fast zehn Hände.

"Wer von den Zeugen ist denn bereit, seinen Vorwurf durch Unterschrift zu belegen?"

Es meldete sich ein Mann, den ich nur allzu gut kannte. Das war Tobias aus einem Nachbardorf. Er war als mittelalterlicher Bauer verkleidet. Früher hatten wir mal gemeinsame Interessen gehabt, und ein bisschen war er wohl auch in mich verliebt gewesen. Ich hatte seine Zuneinung damals nicht ganz erwidern können. Ich gebe zu, ich hatte ein bisschen mit seinen Gefühlen gespielt und ihm Hoffnungen gemacht. Ich war einfach neugierig, wie weit er gehn würde, um mich rumzukriegen. Und als ich ihm die Wahrheit gesagt hatte, dass aus uns nichts werden kann, da war er ziemlich enttäsucht gewesen. Aha, er war also wohl einer von denen, die diese Aufführung geplant hatte. Jedenfalls würde ich ihm demnächst sicher erklären, dass ein richtiger Gerichtsprozess im Mittelalter niemals so abgelaufen wäre. Auch wenn man hier alles kurz halten musste, wäre doch eine richtige Zeugenaussage nötig gewesen. Einfach eine Schuld per Handzeichen erklären, das war doch lächerlich.

Nachdem Tobias seine Unterschrift geleistet hatte, fragte mich der Vollzugsbeamte: "Isolde von Schönau, du bist mehrfach des Betrugs angeklagt. Bekennst du dich für schuldig?"

"Mein Herr", sagte ich, so laut ich konnte. "Ich will nicht verhehlen, dass ich gelegentlich einmal vom Pfad der Wahrheit abgekommen bin. Aber wer tut das nicht? Diesem Zeugen, dem Bauern Tobias, habe ich tatsächlich einmal erklärt, dass mein Herz für ihn schlägt. Es war ein bisschen Lug und Trug. Aber es war nur im besten Sinne für ihn und für mich."

"Hört hört! Die Schlampe leugnet nicht. Sie bekennt sich schuldig. Und das ist ein Beweis, dass unser Gerichtsverfahren legitim und rechtens ist. Isolde, ich verurteile dich zu 20 Peitschenhieben auf den nackten Rücken. Das Urteil ist sofort und noch vor Verlesung des nächsten Anklagepunktes zu vollstrecken."

Es war sein Tonfall, der mich erschrocken machte. In mir kam langsam das Gefühl auf, dass der Spass hier jetzt irgendwie zu Ende sein würde. "Mach Deinen Oberkörper frei, damit wir mit deiner Auspeitschung beginnen können", herrschte er mich an. Man band mir die Hände los, während ich weiter auf dem Schemel stehen bleiben musste. Unsicher und zögerlich knöpfte ich mein Kleid vorne auf, schlüpfte aus den Ärmeln und zog das Kleid bis zur Hüfte hinunter. Drunter trug ich noch ein weißes Unterkleid aus Baumwolle, das ich mir ebenfalls herabstreifte. Jetzt bedeckte nur noch mein BH meine völlige Blöße, und ich hoffte inständig, dass ich zumindest den anbehalten durfte. Ein BH war zwar nicht stilecht für das Mittelalter, aber ich hatte ja keineswegs erwartet, dass ich mich hier ausziehen musste.

"Zieht hier wieder die Hände über den Kopf", befahl der Vollzugsbeamte, der sich hier als Richter aufspielte, seinen Helfern. Erneut wurde die Schlinge um meine Handgelenke gelegt und an dem Querbalken nach oben gezogen, bis ich nur noch sehr gestreckt stehen konnte. Zu allem Überfluß wurden auch meine Fußgelenke mit einem Seil zusammengebunden. Ich stand mit dem Rücken zu den Zuschauern und konnte nur erahnen, wie sie mich jetzt gespannt anstarrten.

Der Vollzugsbeamte nahm die Auspeitschung höchstselbst vor. Er zeigte mir die Peitsche, und sie machte einen angsteinflößenden Eindruck. Sie bestand aus einem Holzgriff, an dem 3 dicke Lederriemen angebracht waren. Diese Riemen wiesen im Abstand von jeweils etwa 10 cm Zentimeter zahlreiche Knoten auf, die die Wirkung der Schläge sicherlich noch verstärken würden. Ich hatte noch die Hoffnung, dass der Beamte nicht sehr fest zuschlagen würde. Vielleicht die Schläge andeuten, um den Zuschauern eine Schau zu bieten. Es gab ja schließlich keinen Grund, mir tatsächlich weh zu tun.

Angespannt erwartete ich den ersten Schlag. Und ich kreischte laut auf, als er mich traf. Ein wahnsinniger Schmerz lief über meine Rücken. Der Kerl hatte tatsächlich mit aller Kraft zugeschlagen. Ehe ich mich noch erholen konnte, zischte die Peitsche erneut durch die Luft und traf mich quer über meine Schulterblätter. "Neeeiiiiin!!!", schrie ich vor Schmerz. "Bitte aufhören. Das ist zuviel." Aber erbarmungslos kam der nächste Schlag, diesmal etwas tiefer. Die Lederriemen waren so lang, dass sie sich teilweise seitlich um meinen Körper schlangen und meine rechte Brust trafen.

Wieder bettelte ich um Gnade, aber erfolglos. Beim nächsten Peitschenhieb begann das Publikum, lauter zu gröhlen und die Schläge mitzuzählen. Viele konnten sicherlich nicht erahnen, wie weh diese Schläge mir taten, und bei Manchem machte sich wohl schon eine Art von Sensationslust breit. Mehr und mehr spürte ich meinen Rücken als einzige, schmerzhafte Masse. Verzweifelt wand ich mich in meinen Fesseln, aber alle meine Mühen waren vergeblich.

Nach dem zehnten Hieb gab es eine kleine Erholungspause für mich. Dann meinte der Vollzugsbeamte: "Junker Tobias, Du gehörst doch zu denen, die von der Angeklagten betrogen worden sind. Also gebührt Dir auch das Recht, den Rest der Strafe zu vollziehen." Das ließ Tobias sich nicht zweimal sagen. Endlich hatte er Gelegenheit, sich an mir zu rächen, weil ich damals nicht mit ihm ins Bett gegangen bin.

Genüsslich stellte er sich vor mich und raunte mir zu: "Na, da wollen wir doch mal sehen, wie du die nächsten 10 überstehst. Viel Spaß dabei. Weißt du noch, damals hast du mir deine Titten nicht gezeigt. Aber ich wußte immer, dass ich sie eines Tages sehen werde." Mit diesen Worten öffnete er meinen BH, zerrte an den Träger bis sie zerrissen. Meine nackten Brüste hingen jetzt genau vor seinem Gesicht. Ich wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken.

Seine Demütigungen gingen weiter: "Na, so langsam macht sich die Schwerkraft bei deinen Titten bemerkbar. Aber bei so großen Eutern ist das ja auch kein Wunder. Und jünger wirst du ja auch nicht." Das war unverschämt. Ich bin erst anfang 30, und meine Brüste sind noch ganz ordentlich. Dass sie nicht mehr so fest stehen wie bei einer 20-jährigen ist ja ganz normal.

Unvermittelt trat Tobias gegen den Holzschemel, auf dem ich stand, so dass dieser umkippte. Ich verlor den Halt unter den Füßen, der Strick, an dem ich festgebunden war, ruckte an meinen Handgelenken, und ich hing in der Luft. Unwillkürlich versuchte ich zu strampeln, was aber durch meine Fußfesseln unmöglich war.

"Und jetzt spielen wir Gyros", flüsterte Tobias mir zu. Ich hatte keine Ahnung, was er damit meinte, musste es aber sehr schnell erkennen. Während ich nur an dem Strick hing, gab er mir einen Schubs, der mich in eine langsame Drehbewegung um meine eigene Achse versetzte. Die Zuschauer konnten mich jetzt abwechselnd von vorn, von den Seiten und von hinten sehen. Sie konnten meinen nackten Busen und anschließend meinen verstriemten Rücken begaffen. Tobias stellte sich hinter mich, und immer wenn sich mein Rücken an ihm vorbei drehte, schlug er mit der Peitsche kräftig zu. Ich versuchte, meine Schmerzenschreie so gut wie möglich zu unterdrücken. Ich wollte ihm den Triumpf nicht gönnen, zu sehen, wie sehr ich litt. Aber nicht nur die Peitschenhiebe machten mir zu schaffen, sondern auch das Aufgehängtsein an den Armen war schmerzhaft. Der Strick um die Handgelenke schnitt sich in meine Haut, und die Schultergelenke wurden durch mein Körpergewicht gedehnt.

Immer noch zählten die Zuschauer jeden einzelnen Peitschenhieb mit, und je näher es auf den zwanzigsten Schlag ging, desto weniger gab sich Tobias Mühe, nur meinen Rücken zu treffen. Die Hiebe landeten zunehmend auch seitlich an meinem Körper, und den letzten zog er mir quer über meinen Busen. Ich konnte sehen, wie sich sofort 3 dicke rote Striemen auf meiner Haut bildeten.

Als diese Tortur vorbei war, ließ man den Strick, an dem ich aufgehängt war, endlich abwärts und ich konnte wieder auf meinen Füßen stehen. Der Verhandlungsführer ergriff erneut das Wort: "Die Angeklagte ist rechtmäßig für schuldig befunden worden. Als Kennzeichen ihrer Schuld, auf dass Jedermann ihre Verfehlungen erkenne, wird sie im weiteren Verlauf des Prozesses eine Schandmaske tragen." Auf seinen Wink hin kam einer seiner Kerkergesellen mit einer Eisenmaske, die einen Eselkopf stilisieren sollte, und stülpte sie mir über den Kopf. Sie war nicht massiv, sondern bestand aus einem Geflecht von Metallbändern, so dass man mein Gesicht durch die Maske hindurch immer noch sehen konnte. Und auch ich konnte meine Umgebung deutlich wahrnehmen. Oben an der Maske waren zwei lange Metallohren angebracht, damit das Ganze tatsächlich einem Eselskopf glich. Vom Gewicht her war sie nicht sehr schwer, ihre Wirkung bestand in der Demütigung, die ich damit erfuhr. Nicht wenige Zuschauer lachten, als ich dieses Ding jetzt tragen musste.

Innen in der Maske war an einer Querstrebe ein Holzstück angebracht, das mir der Büttel in den Mund steckte und mit einem Seil um meinem Hinterkopf fixierte. Es wirkte wie ein Knebel, hatte aber in der Mitte mehrere Öffnungen, damit ich atmen konnnte. Das hinderte mich nun einerseits am Sprechen, zusätzlich konnte der Eselskopf nicht mehr verrutschen. Aber der Knebel hatte noch einen anderen Effekt, wie sich bald herausstellte. Mit einem hämischen Grinsen packte der Kerkergeselle meine beiden Brustwarzen, drückte sie heftig und zog sie gleichzeitig in die Länge. Ich musste laut aufschreien vor Schmerz. Aber anstatt eines Schreis kam nur ein lautes "iiiii-aaaah" aus meinem Mund. Der Knebel wirkte wie eine umgestimmte Mundharmonika, und bei heftigem und unkontrolliertem Ein- und Ausatmen kamen diese Eselslaute zustande. Nun war auch der letzte Zuschauer belustigt über mich, und ich fragte mich, ob man mich noch tiefer demütigen könnte.

"Hat man je einen Esel in Frauenkleidern gesehen?", war das Nächste, was ich hörte. "Büttel, zieh der Eselin die Menschenkleider aus." Der Angesprochene löste mit Vergnügen den Gürtel um meine Taille und streifte mein Kleid und meinen Unterrock hinunter bis zu meinen Füßen. Jetzt stand ich wirklich nackt bis auf meinen Slip vor allen diesen Leuten.

"Das reicht", sagte der Vollzugsbeamte, "Wir wollen mit der Verhandlung fortfahren. Isolde von Schönau, du wirst des Diebstahls angeklagt. Bekennst du dich schuldig?". Sprechen konnte ich nicht, also schüttelt ich den Kopf. Nein, gestohlen hatte ich noch nie. Jedenfalls nichts von Wert. "Der Richter fragte mich erneut: "Willst du nicht bekennen, dass du eine Diebin bist?". Erneut schüttelte ich den Kopf.

"Dann frage ich das Publikum: wer bezeugen kann, dass die Angeklagte, die ja schon des Betrugs überführt worden ist, auch eine schändliche Diebin ist, der hebe die Hand." Ich sah, dass über die Hälfte des Publikums Handzeichen gab, Männer und Frauen gleichermaßen. Die Aussicht auf eine Fortsetzung des Spektakels und meiner Tortur war verlockend.

"Dann steht Aussage gegen Aussage. Um zu einer Lösung zu kommen, geben wir der Beklagten eine Bedenkzeit. Sie darf auf dem hölzernen Pferd reiten, bis sie sich eine Antwort überlegt hat". Das 'Pferd', das nun auf die Bühne gerollt wurde, bestand im Wesentlichen aus zwei Holzbohlen, die schräg gegeneinander genagelt waren, so dass oben, am eigentlichen Rücken des Pferdes, eine scharfe Kante entstand. Tatsächlich hatten sie auch einen Hals und einen Kopf wie von einem Schaukelpferd angebracht, aber mir war klar, dass das alles andere als ein Spielzeug war.

Ich wurde losgebunden und mindestens vier oder fünf verkleidete Männer zerrten mich zu dem Holzpferd. Sie hoben mich hoch, zogen meine Beine auseinander und setzten mich so in, dass die scharfe Kante genau zwischen meinem Schritt und zwischen meinen Schamlippen verlief, und dass meine Beine links und rechts hinunterhingen. Meine Füße reichten nicht bis zum Boden, aber ich versuchte instinktiv, mich irgendwo mit den Händen abzustüzten. Das wurde aber sofort unterbunden, indem man mir die Hände auf den Rücken dreht und sie dort fesselte.

Mein ganzes Körpergewicht lastete auf dem schmalen Bereich zwischen Kitzler und Steißbein. Zuerst waren die Schmerzen noch erträglich, und für ein oder zwei Minuten konnte ich es ganz gut aushalten. Man hatte mich verkehrt herum auf des Pferd gesetzt, ich hatte seinen Kopf um Rücken, dafür aber die Zuschauer genau vor mir. Offensichtlich wollte man dem Publikum einen ungehinderten Blick auf mich gönnen, und alle waren auf meine Reaktionen gespannt.

Nach der Anfangsphase wurde meine Pein größer, und ich konnte nicht mehr so ruhig sitzen. Ich versuchte, die Beine anzuwinkeln und mich mit den Oberschenkeln an den schräg nach unten verlaufenden Holzbohlen abzustützen. Damit konnte ich mir ein wenig Erleichterung verschaffen, aber ich ermüdete auch sehr schnell. Ich versuchte, meine Pobacken anzuspannen. Dann verlagerte ich mein Gewicht jeweils nach vorne oder hinten in Abhängigkeit, ob die Schmerzen an meinem vorderen oder an meinem hinteren Loch am größten waren. Immer unruhiger konnte ich sitzen, und nach einigen Minuten wurde ich wieder gefragt: "Isolde, bekennst du dich des Diebstahls für schuldig?"

Wieder schüttelte ich den Kopf, in der Hoffnung dass dann die Fragerei beendet und dieser absurde sogenannte Anklagepunkt abgehandelt sei. Aber das Gegenteil geschah. "Hängt ihr die Gewichte an die Füße", befahl der Vollzugsbeamte. Ich sah, dass schon zwei dicke Steine bereitlagen, die mit Eisenketten verbunden waren. Diese Steine band man mir um die Fußgelenke, und durch ihr Gewicht wurde der Druck in meinem Schritt noch weiter erhöht. Jetzt konnte ich auch meine Oberschenkel nicht mehr anwinkeln und musste aufrecht sitzend die zunehmenen Schmerzen erdulden.

Immer wieder brachte ich ein leises Stöhnen hervor, aber wenn meine Schmerzensrufe zu laut waren, kam immer wieder zur Belustigung des Publikums ein "iii-aaah"-Eselruf durch meinen Knebel zustande. Ich erkannte die Aussichtslosigkeit meiner Lage, und als ich wieder gefragt wurde, ob ich mich schuldig bekenne, nickte ich. Ich wollte einfach nur erlöst werden, gleichgültig was danach noch kommen würde.

"Hört, hört", war der Richterbeamte wieder zu vernehmen. "Die Angeklagte hat sich für schuldig bekannt. Das Gericht zieht sich für die Dauer von 15 Minuten zur Beratung über das Strafmaß zurück. Anschließend wird das Urteil verkündet. Da die Diebin nicht sofort geständig war, wird sie bis zur Verkündigung des Strafmaßes auf dem Pferd sitzen bleiben." Noch eine Viertelstunde, wie sollte ich das aushalten?

Immer verzweifelter wurden meine Versuche, meine Qualen erträglich zu halten. Hier und da sah ich Fotohandys aufblitzen. Erinnerungsfotos an eine nicht alltägliche Situation. Und dann hörte ich Jemanden halblaut rufen: "Schau mal, die Alte geilt sich doch auf. Sieh dir mal ihre Titten an." Tatsächlich hatten sich meine Brustwarzen für alle sichtbar deutlich aufgerichtet. Vielleicht ist es eine automatische Reaktion des Körpers, wenn man eine gewisse Art von Schmerz erleidet, dass dann zur Kompensation eine sexuelle Erregung aufgebaut wird. Bei mir kam jetzt noch dazu, dass ich mich durch mein Hin- und Herrutschen auf der Holzkante ungewollt selbst stimuliert hatte.

Ich weiß nicht mehr wie, aber irgendwie vergingen diese 15 Minuten, und ich wurde aus meiner peinlichen Sitzposition befreit. "Sodann verkündige ich das Urteil:", liess sich der Richter vernehmen. "Die geständige Diebin wird für die Dauer von 1 Stunde völlig nackt in den Pranger geschlossen, auf dass sie Schimpf und Schmach erleide. Wer auch immer aus dem rechtschaffenen Volk Lust und Drang verspürt, ihr durch demütigende Handlungen den Aufenthalt zu erschweren, der fühle sich hiermit ausdrücklich dazu ermuntert und aufgefordert. Wir platzieren an dem Pranger einen Korb mit fauligem Gemüse und Obst, einen Eimer mit Urin, eine Anzahl an Ruten und Peitschen, sowie eine Auswahl an spitzen Gegenständen, auf dass dieses Weib für seine Untaten Buße erleide."

Dann befahl er: "Kerkerknechte, waltet Eures Amtes."

Vor meinen Augen wurde ein massiver Holzpranger aus schweren Brettern und Balken auf die Bühne gezogen und mit dem Bühnenboden fest verschraubt. Dann wurde ich von zwei Männern unsanft gepackt, einer drehte mir die Arme auf den Rücken, der andere zerrte mich zu dem Prangergestell. In einer Höhe von vielleicht 1,20 mtr waren an dem obersten Brett drei halbkreisförmige Aussparungen ausgesägt, eine etwas größere in der Mitte, und links und rechts daneben zwei kleine. Mir war klar, dass die eine für meinen Hals und die beiden anderen für meine Handgelenke bestimmt waren.

Das Verdrehen meiner Arme war so stark und schmerzhaft, dass ich mich fast widerstandslos in die gewünschte Position beugte. Als mein Kopf und meine Hände in den Aussparungen lagen, wurde von oben ein weiteres schweres Brett eingeschoben, das die entgegengesetzten halbkreisförmigen Löcher aufwies. Damit war ich hilflos in einer unbequemen gebückten Stellung gefangen. Die Löcher, die meine Handgelenke festhielten, waren so klein und eng, dass ich meine Hände unmöglich herausziehen konnte. Sicherheitshalber wurde das obere Brett noch mit zwei Schlössern fixiert, somit hatte ich keinerlei Fluchtmöglichkeit mehr.

Aber damit gaben sich meine Peiniger noch nicht zufrieden, denn jetzt widmeten sie sich meinen Füßen. Ich wurde gezwungen, meine Beine zu spreitzen, und auch meine Fußgelenke wurden in eine Konstruktion aus zwei Brettern eingezwängt. Somit war ich fast völlig bewegungslos. Zuletzt zerrissen sie meinen Slip, er war das letzte Kleidungsstück gewesen, das ich bis jetzt noch getragen hatte. Das Schlimmste für mich war, dass jetzt Jeder, der hinter mir stand, einen ungehinderten Blick auf meine nackte Scham hatte. Noch nie war ich in einer peinlicheren und demütigenderen Haltung.

Mit der Eselmaske konnte ich meinen Kopf kaum bewegen, und der Knebel in meinem Mund verhinderte, dass ich mich irgendwie artikulieren konnte. Meine Augen blickten auf den Boden, und nur wenn ich mit Mühe den Kopf hob, konnte ich ein wenig von dem erkennen, was rings um mich geschah. Die Stimmung unter den Zuschauern schien recht gut, die meisten hatten sich wohl kaum erträumt, so ein perfektes Spektakel geboten zu bekommen.

Dann sah ich vor mir die Beine einer Frau im Kleid einer Adligen. Die Füsse steckten in teueren Lederschuhen, die ich nur zu gut kannte aus meiner Zeit, als ich selbst noch in dem Mittelalter-Club tätig war. Und als sie zu sprechen begann war mir klar: das war meine ehemalige Kollegin Christiane. Vorher ich sie unter den Zuschauern garnicht bemerkt, aber sie muß wohl schon länger dem Geschehen zugeschaut haben.

"Na, gefällt dir das? Ist doch wirklich stilecht, oder? Wir haben uns viel Mühe gemacht für dich. Soll ich dich jetzt Isolde nennen, das war doch dein früherer Name im Club? Oder soll ich dich 'Hure' nennen?"

Ich konnte ja überhaupt nicht antworten, weil ich den Knebel im Mund hatte. Aber das schien sie nicht zu stören. Sie zog meinen Kopf an der Eselmaske nach oben: "Schau mich gefälligst an, wenn ich mit dir rede, du Dreckstück!"

Ich nuschelte etwas Unverständliches in meinen Knebel, und sie begann zu lachen. "Du bist heute ziemlich kleinlaut, Mädchen!", fuhr sie fort. "Anders als damals, als du meine Ehe kaputt gemacht hast. Aber man trifft sich immer zweimal im Leben, merk dir das."

Jetzt wurde mir einiges klar. "Von daher weht also der Wind", dachte ich. Es stimmt tatsächlich, ich hatte vor ungefähr einem Jahr eine Affäre mit ihrem Mann gehabt. Ich war wie vernarrt in ihn. Ja, ich wusste, dass es wahrscheinlich ein Fehler war, schließlich war Christiane damals eine gute Freundin von mir gewesen. Aber ich hatte nicht vor gehabt, ihr den Mann wegzunehmen. Nur ab und zu mit ihm ins Bett, so vielleicht einmal die Woche. Ich hatte zu der Zeit nicht gedacht, dass sie etwas merken würde. Ihr Mann hatte mich auch immer wieder beruhigt: "Ein Seitensprung kommt doch in den besten Familien vor." Aber dann war Christiane irgendwie dahinter gekommen, und sie hatte es ihrem Mann nie verziehen. Zwei Monate später hatte sie die Scheidung eingereicht.

Und mir hatte sie es offensichtlich auch nicht verziehen, denn diese Inszenierung war jetzt ihre Rache und wahrscheinlich die Rache des ganzen Clubs an mir.

"Hast du Durst?",  fragte Christiane jetzt. "Ja, bestimmt hast du Durst. Ich habe hier was Leckeres für dich."  Sie beugte sich über einen Eimer, der vor uns auf dem Boden stand, schöpfte mit einer Holzkelle eine Flüssigkeit heraus und hielt sie mir unter die Nase. "Da, riech mal. Das ist abgestandene Pisse. Einen Teil davon habe ich selbst produziert, extra für dich, du stinkende Nutte." Und mit diesen Worten goss sie mir die ganze Kelle voll Urin über den Kopf. Die Flüssigkeit lief mir über die Haare, in die Augen, um Nase und Mund. Es roch ekelhaft.

Mittlerweile hatten sich mehr und mehr Zuschauer um mich und besonders hinter mir versammelt. Jeder wollte einen ungehinderten Blick auf meine nackte gespreitzte Scham ergattern. "Guck mal die geile Fotze. Da würde mein Schwanz jetzt genau hineinpassen", war noch eine der harmloseren Bemerkungen, die ich zu hören bekam. Ich spürte, wie ich von mehreren Händen betatscht wurde. Sie griffen mir an die Brüste, zwischen die Beine, zogen mir meine Pobacken auseinander.

"Hol mal da einen von den Bananen", sagte einer männlichen Zuschauer. "Mal sehen, ob die rein passt." Sehen konnte ich nach hinten nichts, aber ich spürte einen Druck zwischen meinen Schamlippen und spürte, dass ein Gegenstand in meine Möse geschoben wurde. "Nein, nicht da rein. Ihre Fotze ist doch sowieso schon weit genung. Steck sie in ihren Arsch, das ist geiler." Und tatsächlich drückten sie mir gnadenlos die Banane in meinen After, und freuten sich, als ich krampfhaft versuchte, den Druck irgendwie auszuweichen.

Die weiblichen Stimmen beschäftigten sich mehr mit meinen Brüsten und ließen sich respektlos darüber aus. "Schau mal ihre Titten, wie die da runterhängen." Eine Frau antwortete: "Ja, das kommt davon, wenn man so größe Möpse hat. Da bin ich mit meinen aber sehr viel zufriedener." Ich bildete mir ein, dass dabei auch ein wenig Neid auf meinen Busen mitschwang.

Während wieder jemand Urin über meinen Kopf schüttete, hatte ein anderer in dem Gemüsekorb eine Salatgurke entdeckt. Die schien wie geschaffen für seine Zwecke. "Jetzt schaun wir mal, ob sie das aushält", tönte er. Es war nicht schwer zu ahnen, was nun folgte. Er setzte die Gurke zwischen meinen Schamlippen an und drückte sie fest hinein. Diesmal konnte ich nicht anders als laut aufzustöhnen. Aber durch mein dämliches Mundstück war wieder nur ein Eselruf zu hören, was allgemeines Gelächter hervorrief. "Seht ihr, die Eselin wird so richtig geil."

Als er die Gurke losließ flutschte sie aus meinem Körper hinaus. Er versuchte es erneut, aber wieder verließ die Gurke sofort meine Möse. "Wir müssen sie mit irgendwas feststecken, damit die Alte auf Dauer was davon hat."  Eine weibliche Stimme war zu hören: "Das ist doch kein Problem. Ich hab ne Idee. Ich hab doch bestimmt noch Haarnadeln in meiner Handtasche." Dann kurze Pause. "Hier, die ist etwa 10 cm lang, die ist perfekt. Steckt die Gurke nochmal rein, dann zeige ich dir, wie das geht." Wieder hatte ich das vertraute Gefühl, dass mir ein dicker langer Gegenstand in die Möse eingeschoben wurde. Dann packte jemand meine rechte Schamlippe und zog sie in die Länge. Ich vermutete, dass es das Mädchen mit der Haarnadel war. Dann kam ein stechender an der Haut meiner Schamlippe, der immer tiefer ging. Ich spürte, dass die Nadel durch meine Schamlippe hindurchgebohrt wurde, dann weiter durch die Gurke und auf der anderen Seite durch meine andere Schamlippe gestochen wurde. Ich hätte nicht gedacht, dass Frauen so gemein und grausam sein würden.

Schmerzhaft war für mich eigentlich nur der Stechvorgang gewesen. Jetzt wo die Nadel in meiner Haut steckte, war es gut auszuhalten. Die Gurke drängte zwar immer noch nach außen, wurde aber jetzt von der Nadel festgehalten. Der Effekt war, dass meine Schamlippen in die Länge gezogen wurden.

"Schade dass wir aus dem fauligen Obst hier kein Mus machen können. Damit könnten wir ihr noch schön eine Füllung in den Hintern verpassen", kam jetzt ein anderer Vorschlag. Zuerst allgemeine Ratlosigkeit, dann griff jemand die Idee auf: "Was wäre, wenn wir sie stattdessen aufpumpen. Stelle ich mir lustig vor. Da hinten am Feuer liegt doch ein Blasebalg. Wenn man den zusammendrückt, kommt vorne Luft raus, und das Feuer brennt besser. Wir stecken die Vorderöffnung einfach in ihr Arschloch und drücken zusammen, dann geht die ganze Luft in ihrem Bauch. Ist wie ein Einlauf, nur nicht mit Wasser, sondern mit Luft."

Ich fragte mich, was ich denn noch alles würde erdulden müssen. Die ersten Versuche mit dem Blasebalg schlugen fehl, weil die Öffnung zu groß war. Erst als sie einen dünneren Schlauch vorne befestigten und mir diesen Schlauch in meinen After einführten, drang Luft in meinen Darm ein. Bei jedem Zusammenpressen des Blasebalgs füllte sich mein Bauchraum mehr und mehr. Zuerst war es nur ein drückendes Gefühl, aber bekam ich stechende Schmerzen. Ich begann, stärker zu Stöhnen und an meinem Pranger zu zerren. Anders konnte ich mich ja nicht verständlich machen.

"Komm, hör auf. Sie hat genug. Wir wollen ja nicht, dass sie platzt." Tatsächlich hörten sie auf und zogen den Schlauch aus meinem Hintern. Ich spannte meine Bauchmuskeln an, um die Luft in mir und das Seitenstechen loszuwerden. Leider ging das nicht ohne Pupsgeräuche, was wieder die Lacher auf den Plan brachte: "Hört ihr, die furzt ja wie ein Wallach." Allgemeines Gelächter. Einer meinte: "Ich muss das mal bei meiner Freundin ausprobieren. Die steht auf Klistiere."

Die Zeit am Pranger kam mir sehr lang vor. Durch die ungewohnte gebückte Stellung, in die ich gezwungen war, tat mir der Rücken weh. Aber offensichtlich war die Stunde noch nicht um. Jedenfalls bleib noch Zeit genug, um ein paar Schlaginstrumente auf meinem Hintern auszuprobieren. Ich bekam Peitschenhiebe, Stockschläge, Schläge mit Ledergürteln. Jeder der Lust dazu hatte, durfte mir mal ein oder zwei überziehen, und eine Menge machten Gebrauch davon. Ich habe die Schläge nicht gezählt, und am Ende waren meine Pobacken so taub, dass ich kaum noch etwas spürte.

Ich kann garnicht beschreiben wie erleichtert ich war, als ich schließlich aus dem Pranger befreit wurde. Ich durfte mich endlich wieder aufrecht hinstellen, und auch die Eselmaske wurde mir abgenommen. So gut es ging wischte ich mir den Urin aus dem Gesicht, aber meine Haare blieben naß und klebrig und stanken unangenehm. Nackt, aber ungefesselt konnte ich dem weiteren Verlauf meines sogenannten Prozesses folgen.

"Isolde von Schönau, du bist zusätzlich angeklagt der Hurerei und der Anstiftung zum Ehebruch. Es gibt glaubhafte Zeugenaussagen und erdrückende Beweise. Wenn du freiwillig gestehst, wird deine Strafe um einiges geringer ausfallen.

"Ich gebe zu, dass ich mehrfach Geschlechtsverkehr mit verheirateten Männern hatte. Aber sie wollten es so, und ich habe nie Geld dafür verlangt. Ich bin keine Hure."

In der ersten Zuschauerreihe tauchte Christiane wieder auf und rief für alle hörbar: "Du Schlampe hast mit meinem Mann rumgevögelt. Und dafür wirst du jetzt büßen."

Tatsächlich war das Urteil sehr schnell gefunden, und von einem 'geringen' Strafmaß konnte keine Rede sein. "Die Strafe für Unzucht ist in unserem Bezirk die Pfählung. Dazu wird die Delinquentin mit ihrem Geschlechtsteil, mit dem sie ihre Verfehlungen begangen hat, auf einen Pfahl aufgespießt, auf dass sie eine lange Zeit an ihre Schuld erinnert wird", lautete der Richterspruch. Und Christiane war sehr zufrieden: "Ja, jetzt wird deine Fotze mal ordentlich gedehnt. Dann wirst du in nächster Zeit nicht mehr so viel Spaß am Ficken haben."

Nun ja, ein bisschen Verständnis hatte ich für ihren Unmut. Ich war angstvoll gespannt auf das, was nun auf mich zukommen würde. So richtig vorstellen konnte ich mir diese sogenannte Pfählung nicht, aber schon bald bekam ich Gewissheit. Der Pranger war inzwischen entfernt worden und jetzt kamen die Gehilfen des Kerkermeisters mit einem Baumstamm zurück, den sie senkrecht unter den Galgen aufstellten. Er war etwa anderhalb Meter hoch, und am oberen Ende befand sich ein Holzpfahl, der aussah wie das Ende eines Besenstils. Oder wie ein überdimensionaler Penis. Oben war er noch relativ dünn, nach unten hin verdickte er sich aber zunehmend. Sollte ich darauf etwa aufgespießt werden?! Das konnten die doch unmöglich mit mir tun!

Ich mußte meine Arme hinter meinem Rücken verschränken, wo sie mit einem Seil zusammengebunden wurden. Als nächstes bekam ich einen Lederharness angezogen, der aus drei breiten Gurten bestand, von denen sie mir einen um den Bauch in Höhe meines Nabels, den nächsten direkt unterhalb meiner Brust und den letzten oberhalb meines Busenansatzes umbanden und fest zuschnallten. Alle Gurte waren miteinander verbunden, so dass sie eine Einheit bildeten. Oben an dem Gurtsystem gab es zwei weitere Riemen, die über meinen Schultern verliefen und an denen je ein Metallring befestigt war. Irgendwie fühlte ich mich wie ein Pferd, das angeschirrt wird.

Von dem Querbalken des Galgens hing mittlerweile ein anderer Strick herab, der sich unten teilte und in zwei Enden auslief. An den beiden Ende waren zwei Haken befestigt, die mit den Ringen an meinen Schulterriemen verbunden wurden. Auf einen Befehl hin wurde der Strick angezogen, und ich verlor den Halt unter meinen Füßen. Ich zappelte und schlug unwillkürlich mit den Beinen, als ich so frei in der Luft hing. Immer höher wurde ich gezogen, bis sie den Baumstamm mit dem Pfahl obendrauf genau unter mich schieben konnten. Langsam wurde ich abgelassen, wobei zwei der Gehilfen je eines meiner Beine packte und auseinanderzogen.

Die Lederriemen um meinen Oberkörper waren jetzt so straff, dass sie mir das Atmen erschwerten. Ich wurde weiter abgelassen, bis der Holzpenis meine Möse fast berührte. Ein letztes Mal wurde der Baumstamm ausgerichtet, damit er genau unter mir stand. Dann spürte ich, wie die Spitze des Holzpfahls meine Schamlippen teilte, und während ich langsam weiter abgesenkt wurde, drang das Marterinstrument in mich ein. Ich hatte wieder das untrügliche Gefühl der sexuellen Erregung. Das bekomme ich immer, wenn ich penisähnliche Gegenstände selbst in meine Scheide einführe. Und hier in der Situation der Hilflosigkeit und des Ausgeliefertsein war das Gefühl noch um einiges intensiver.

Die Zuschauer waren begeistert. "Ja, spießt der Nutte mal richtig die Fotze auf", war eine Stimme zu hören. Ich hatte schon bemerkt, dass sich die Stimmung nach und nach gegen mich gerichtet hatte. Zu Beginn hatten einige bestimmt noch Mitleid mit mir, waren mir aber aus Neugierde und Sensationshunger nicht beigestanden. Mittlerweile mussten durch die viele Anschuldigungen, die gegen mich gerichtet waren, letztlich die allermeisten denken, dass ich meine Strafen verdient und selbst verschuldet hätte. Und so stiegt jetzt die Stimmung, als der Holzpfahl immer tiefer in mich eindrang.

Die ersten paar Zentimeter waren für mich leicht erträglich. Aber durch die zunehmende Dicke wurde meine Scheidenmuskulatur immer weiter gedehnt und auseinandergezogen. Ich versuchte krampfhaft, meine Unterschenkel um den Baumstamm zu schlingen und mich damit gegen das tiefere Absenken zu wehren. Tatsächlich gelang das auch eine Zeitlang. Unvermittelt wurde ich wieder hochgezogen, aber sofort ließen sie den Strick wieder locker, und ich rutschte erneut ab. Diesen Vorgang wiederholten sie ein paarmal. Immer wieder drang der Holzstab in mich ein, zog sich wieder heraus, und ich wurde regelrecht von diesem Riesenpenis gefickt.

Dann senkten sie mich noch ein paar Zentimeter tiefer ab als zuvor und ließen mich einige Minuten so hängen. Meine Möse war vollständig ausgefüllt, mein Scheideneingang fast bis zum Zerreißen gespannt. Ich stöhnte vor Schmerzen, aber auch vor Lust. "Hört mal wie die quietscht", rief einer unter allgemeinem Gelächter. "Die hat jetzt bestimmt einen Dauerorgasmus." Nein, einen Orgasmus hatte ich sicher nicht, und ich bettelte darum, mich doch endlich zu befreien. Dann sah ich wieder Christiane in der ersten Zuschauerreihe stehen, und ihrem Gesicht war die Zufriedenheit über meine Leiden anzusehen.

Als ich wirklich dachte, es nicht länger aushalten zu können, wurde ich an den Beinen gepackt und um meine eigene Achse gedreht. Das war für mich ein Gefühl, als würde man den Holzpenis in mir herumdrehen. In beide Richtungen drehte man mich, immer und immer wieder entgegengesetzt. Als sie endlich aufhörten, war ich völlig erschöpft. Schließlich und endlich war auch dieses Martyrium zu Ende, ich wurde hochgezogen und dann wieder auf dem Boden abgesetzt.

Ich erwartete, jetzt freigelassen zu werden. Ich hatte genug gebüßt. Aber noch war ein Anklagepunkte offen, nämlich die Hexerei. Das war natürlich noch absurder als alles andere, denn sowohl im Mittelalter als auch heute gibt es niemanden, der wirklich Hexen kann. Trotzdem gaben, als dieser Vorwurf jetzt verkündet wurde, fast alle Zuschauer durch Handzeichen kund, dass sie mich für eine Hexe hielten. "Das ist doch Unsinn", sagte ich zu dem Mann im Richterkostüm. "Ich habe genug gelitten. Jetzt muß mal ein Ende sein." Ich gebe zu, das war nicht ganz ehrlich von mir. Natürlich war die Situation für mich peinlich im wahrsten Sinne des Wortes, demütigend, erniedrigend. Aber nachdem ich meine anfängliche Scham überwunden hatte, schien mir meine Nacktheit nicht mehr so schlimm. Und meine Schmerzen mischten sich immer wieder und immer intensiver mit sexueller Lust.

"Schweig still", herrschte der Richter mich an. "Das Ende des Prozesses hat nicht die Angeklagte zu bestimmen. Da du leugnest, werden wir dich der Nadelprobe unterziehen. Büttel, fesselt sie an den Pfahl und bringt mir die Nadeln."

Ein Gejohle ging durch die Zuschauerreihen. Alle waren zufrieden, dass noch nicht Schluß war. Ich wurde an einen der Pfosten des Galgens gebunden wie an einen Marterpfahl, mit den Händen hinter dem Pfosten. Auch meine Füße wurden gefesselt, damit ich mich nicht etwa mit Fußtritten wehren konnte. Der Richter erklärte den Vorgang: "Wir suchen nach einem Hexenmal. Wenn ich eine Nadel in ihren Körper steche und es dort nicht blutet, dann ist das ein Beweis für das Vorhandensein von Hexenmalen, und ein Beweis ihrer Schuld."  Zielsicher und bestimmt nicht zufällig suchte er das Hexenmal an meinen Brüsten. Ihm als Mann musste aufgefallen sein, dass mein Busen jetzt straff und ziemlich gut durchblutet war, und dass meine Brustwarzen steil abstanden, was nicht etwa durch die Kälte kommen konnte. Wenn er mir zwischen die Beine gefasst hätte, wäre ihm dort auch eine ziemliche Feuchtigkeit aufgefallen.

Jedenfalls hatte er kein schlechtes Gewissen, als er die erste Nadel neben meiner linken Brustwarze ansetzte und sie langsam in meinen Busen hineindrückte. Es waren Schmerzen ähnlich wie wenn man eine Spritze erhält. Solange er drückte tat es mir weh. Aber sobald die Nadel komplett in mir steckte, spürte ich sie kaum noch. Nur ein dumpfes Pochen war noch zu bemerken. Nach und nach durchbohrte er abwechselnd meine Brüste, aber dann wurden die Zuschauer langsam unruhig. Sie konnten zwar sehen, wie ich mich in meinen Fesseln wand, aber die dünnen Nadeln konnten sie kaum erkennen. Eher als gedacht wurden die Nadeln wieder aus meinen Brüsten herausgezogen, und fast an keiner Stelle blutete es. Ich fand das normal, aber für meinen Prozess bedeutete das, dass ich durch diese Nadelprobe der Hexerei überführt war. Auf das Urteil war ich gespannt.

Zu meiner Überraschung wurden mehrere Stühle und Holzbänke auf die Bühne gebracht, dann traten nach und nach einige meiner früheren Bekannten und Clubmitglieder auf. Christine war dabei, der ich den Mann ausgespannt hatte. Tobias war dabei, dem ich meine Zuneigung vorgegaukelt und mit dessen Gefühlen ich gespielt hatte. Dann der ehemalige Vorsitzende unseres Clubs, dem ich immer wieder mal Inkompetenz vorgeworfen hatte. Und so einige andere sah ich, die vermutlich ebenfalls nicht gut auf mich zu sprechen waren. Bisher hatten die meisten von ihnen das Treiben nur aus dem Hintergrund angeschaut, aber jetzt waren sie mitten im Geschehen und bildeten einen Rat, der das Urteil über mich als Hexe fällen sollte.

Meine Schuld war bewiesen, und das Strafmaß sollte, so wie ich die Beratung jetzt mitgekam, sehr drastisch sein. Ich machte mich auf einiges gefasst, aber als das Urteil dann verkündet wurde, war ich im ersten Moment geschockt: " Die Angeklagte ist der Hexerei für schuldig erkannt worden. Dafür wird sie öffentlich an ein Kreuz gehämmert, auf diese Weise aufgehängt und zur Schau gestellt."

Ich war sprachlos. 'An ein Kreuz gehämmert!". Was hatte das denn zu bedeuten? Jetzt bereute ich doch, dass ich mir vorhin insgeheim eine Fortsetzung gewünscht hatte. Ich war immer noch nackt an den Pfahl gebunden und zerrte an meinen Fesseln, aber erfolglos. Tatsächlich brachten die Helfer ein großes richtiges Holzkreuz und legten es auf die Bühne. Es war erstaunlich, wieviel Aufwand die Clubmitglieder betrieben hatten, um alle diese Folterinstrumente herzustellen und an mir auszuprobieren. Immerhin konnten sie bei späteren Mittelalterfesten noch gut als Kulisse dienen.

Ich wurde von meinen Fesseln befreit und sollte mich auf das Kreuz legen. Aber ich hatte Angst, daß jetzt wirklich etwas Schlimmes mit mir passieren würde, und ich wehrte mich heftig. Vier Männer, die mich an Armen und Beinen packten waren notwendig, um mich in die gewünschte Position zu zwingen. Meine Arme wurden über dem Querbalken des Kreuzes weit auseinander gezogen, dann wurden meine Handgelenke mit breiten Lederriemen an den Balken gebunden.

Während einer immer noch meine Füße festhielt, kam ein anderer mit einem schweren Hammer und einem U-förmigen Metallstück. Das Metallstück war flach, etwa 4 oder 5 cm breit, und an den beiden Enden lief es spitz zu. Ich sah mit weit aufgerissenen Augen, wie er das Metallstück an meinem rechten Handgelenk ansetzte, so dass sich die Spitzen ober- und unterhalb meines Handgelenks in das Holz des Querbalkens bohrten. Dann schlug er mit dem Hammer zu, wieder und wieder. Allein der metallische Klang war furchterregend. Mit jedem Schlag trieb er das Eisen tiefer und tiefer in das Holz, bis mein Handgelenk schließlich komplett in dem Bogen eingeklemmt war. Vielleicht hatte es für die Zuschauer den Anschein gehabt, als würden mir tatsächlich Nägel durch die Hände geschlagen werden. In Wirklichkeit hatte mir aber nichts passieren können. Als der Mann fertig war, klopfte er ein weiteres U-Eisen um mein anderes Handgelenk, und somit war ich für die nächste Zeit fest mit dem Kreuz verbunden.

Ich bemerkte, wie das Kreuz am Kopfende langsam angehoben wurde. Durch mein eigenes Körpergewicht rutsche ich am Langsbalken ein Stück weiter nach unten. Meine Arme, die ich zuvor noch ganz leicht hatte anwinkeln können, wurden damit noch weiter gestreckt. Als meine Peiniger der Ansicht waren, dass meine Streckung genügend stark war, banden sie mir die Füße an dem Balken fest und ich konnte nicht weiter abrutschen. Dann wurde das Kreuz ganz aufgerichtet, in einem Sockel auf dem Boden verankert und mit dem Galgengestell fest verbunden.

Ich hing nackt und gepeinigt am Kreuz. Am meisten schmerzten die Schultergelenke, an denen fast mein ganzes Körpergewicht hing. Ein wenig konnte ich mich an meinen Fußfesseln abstützen, aber nach einer gewissen Zeit schnitten die sich in die Haut, was noch mehr weh tat. Dann spannte ich meine Armmuskeln an, um meinen restlichen Körper von dem Druck zu entlasten. Aber sehr schnell ermüdete ich. Wie auch immer ich mich zu bewegen versuchte, irgendetwas schmerzte immer. Keine meiner Anstrengungen hatte Erfolg. Und zum ersten Mal an diesem Tag liefen mir die Tränen vor Verzweiflung über mein Gesicht. Irgendwann begann ich richtig zu zittern, weil ich es vor Schmerzen kaum noch aushielt. Und das war der Moment, an dem meine Peiniger der Ansicht waren, dass ich genug gelitten hätte.

Sie legten das Kreuz wieder flach hin und befreiten mich. Und damit wurde die Vorstellung offiziell beendet. Es gab vom Publikum lauten Beifall, und nach und nach brach die Menge auf. Ich konnte mir vorstellen, dass so mancher der männlichen Zuschauer einen steifen Schwanz von dem Erlebten hatte. Und einige der Päarchen hatten sich möglicherweise Inspirationen für ihr Sexualleben eingeholt.

Abschluß

Für mich aber ist der Tag noch nicht zu Ende. Nachdem sie mich vom Kreuz losgebunden haben, haben sie mich in ein Kerkerverlies gesteckt. Hier muss ich jetzt diese Nacht noch verbringen, dann darf ich nach Hause.

Ich hocke hier auf allen Vieren wie eine Hündin, denn sie haben mich an einem Ring an der Wand festgekettet, so dass ich weder stehen noch mich hinlegen kann. Ich kann auch nichts sehen, meine Augen sind verbunden. Ich muss ausharren und warten, was passiert. Aber sie haben mir schon Andeutungen gemacht, was kommen wird. Ich diene als Belohnung für die freiwilligen Helfer, die zum Gelingen des Mittelalterfestes beigetragen haben, die beim Aufbau und jetzt beim Abbau ihre kostenlose Arbeit geleistet haben.

Jeder, der will, darf mich ficken. Ich werde später keinen erkennen können und keinem einen Vorwurf machen können. Aber das würde ich sowieso nicht. Seit Stunden bin ich geil und bin froh über jeden, der mir heute noch einen Orgasmus verschafft. Wieviele werden kommen? Fünf, zehn, oder noch mehr? Egal, wenn nur bald einer kommt. Er kann mich ficken in die Fotze oder den Arsch, oder beides. Egal. Ich platze fast vor Geilheit und hoffe, dass mich bald einer erlöst.

Isidora

(PS: Ich wollte es eigentlich damit bewenden lassen. Dann kam es mir aber doch in den Sinn eine Fortsetzung zu schreiben. Auch hier in den Forum zu lesen >>>
Wem diese Geschichte insgesamt gefallen hat, der kann Weiteres von mir hier in diesem Forum lesen:
- Abenteurer im Wald (Teil 1)
- Das abgelegene Dorf (Teil 1)
- Dienst-Tag (Teil 1, 2 und 3)
- Im Bootcamp (Teil 1 und 2)
- Sonja auf dem Bauernhof (Teil 1 und 2)
)

Bewertung

1 Votes with an average with 5

Kommentare

eine sehr originelle Geschichte. Sie könnte wirklich passieren. Ich würde auch als Zuschauer dabei seien. O.K. die Nadeln sind nicht mein Ding. Ein Dauerorgasmus mit einem Dildo über 2 Stunden sind auch eine Strafe.

Sehr gute, lesbare Geschichte mit 5 Sternen

Danke

In reply to by asil

Freut mich, wenn Dir die Geschichte gefallen hat. Und Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, einen Kommentar abzugeben.

Das mit den Nadeln ist auch nicht ganz mein Ding, ich wollte aber möglichst viele unterschiedliche Praktiken einbauen. Jedenfalls das, was die Leser sich vorstellen, wenn es ums Mittelalter geht. Ohne dabei allerdings brutal zu werden.

Die Geschmäcker sind zum Glück unterschiedlich, und dem einen wird immer DAS zuviel und dem anderen DAVON zu wenig sein.

Wichtig ist für mich, wenn die Leser meine Geschichten plausibel und unterhaltsam finden. Das scheint mir für Dich ja gelungen zu sein.

Danke für die Rückmeldung. [... und die Sternchen ... ;-)))) ]. Dann macht das Weiterschreiben umso mehr Spaß.

isi

ich kann mich meinem vorgänger nur anschliesen.

die gesamte geschichte gelesen und war traurig als sie zuende war...

ich freue mich auf weitere geschichten von dir

In reply to by goldi

Das ist doch für eine Hobby-Autorin wie mich eine große Bestätigung, wenn ein Leser traurig ist, dass die Geschichte zu Ende ist.

Aber ich habe ja noch diverse andere Geschichten hier am Start. Das Mittelalter ist jetzt erst mal abgeschlossen, aber es gibt ja noch das "Bootcamp", den "Dienst-Tag", und Maria quält sich immer noch in dem "Abgelegenen Dorf" ... usw ... (falls Du die noch nicht gelesen hast). Das sind jedenfalls Geschichten, die nicht gleich zu Ende sind, sondern noch spannend bleiben. Auch für mich ;-)

isi

 

Du mutest der Heldin das volle Programm zu. Für mich ist weniger oft mehr, dieses Wenige dafür aber intensiv beschrieben. Das soll keine negative Kritik sein, sondern der Hinweis darauf, dass mir ein Teil der "Behandlungen" genügt hätte. Besonders das Kreuz hat es mir angetan. Die Geschichte ist flüssig zu lesen und gut unterhaltend.

In reply to by pvcbdsm

Ich habe den Hinweis in Zusammenhang mit Deinem Bildnis und Deinen eigenen bisherigen Veröffentlichungen klar verstanden.

Deine Vorlieben sind mir bekannt. Falls Du ein paar Eckpunkte für eine neue Geschichte  hast, dann umso besser.

Wirklich sehr schöne, sehr anregende Geschichte. Gut geschrieben und leicht zu lesen.

Meinem Vorredner muss ich leider widersprechen. Es handelt sich nicht um eine realistische Geschichte. Die Leute machen sich sammt und sonders der Freiheitsberaubung, sexuellen Nötigung und schweren Körperverletzung respektive der Beihilfe dazu schuldig. Es ist geil sich das vorzustellen. Aber realistisch ist das nicht. Aber das ist nun wirklich nicht schlimm...

Im Gegenteil gerade der Verzicht auf zu viel Realismus bringt uns erst die richtigen künstlerische Freiheiten, die Geschichten von Wichsvorlagen - Pornos auf Papier - zu kunstvoll drapierten erotischen Geschichten zu machen.

M.M.M.

finde ich immer mal wieder interessant. Hier als Geschichte zusammenhängend und kurzweilig geschrieben, wenn auch mit einem neuzeitlichen Hintergrund. Ich hätte gerne noch mehr gelesen.

Das Thema Mittelalter, Burg und Bestrafung ist immer wieder Phantasie anregend.
Eine erregende Geschichte.
Mach bitte weiter so.
LG Bitch

Ich selbst bin ein großer Fan von Mittelaltermärkten, bisher waren die immer gut, aber das wäre dann doch mal der absolute Hammer. Einfach Klasse geschrieben, bildlich vorzustellen ... ja damit hast du mich gefangen und mitgenommen. Vielen Dank dafür!

Liebe Grüße

Tamy *die nun echt überlegt den Junior nicht mehr mit zu Mittelaltermärkten zu nehmen Image removed. *