Namensfindung

 

Hallo Liebe BDSM-Geschichten.net Community, seit langem lasse ich mal wieder etwas von mir hören und ich möchte euch um etwas bitten: ich brauche einen schönen Namen für eine Stadt. Vor einigen Monaten habe ich damit begonnen einen Roman zu schreiben, der in einer hochentwickelten BDSM-Stadt spielt. Bisher hat diese Stadt jedoch keinen Namen und ich hoffe ihr könnt mir helfen, einen passenden und SCHÖNEN Namen zu finden. Fickhausen zum Beispiel würde ich einfach unpassend finden. Ich sollte vielleicht erwähnen, dass ich euch hier ein kleines Kapitel gebe, das mitten im Buch spielt und ihr euch nicht wundern dürft, wenn bestimmte Personen nicht bekannt sind oder Reaktionen befremdlich wirken. Ich musste jedoch gut überlegen, welches Kapitel überhaupt nutzbar wäre. Achja bevor ich es vergesse: ich habe es nicht geschrieben, um sexuelle Lust zu erzeugen, sondern weil ich es spannend finde, was in meinem Roman passiert ;) Bevor ichs vergesse: Tippfehler hab ich noch nicht geprüft.

 

Heute würde sie mit ihren Herrn seit langem mal wieder an die frische Luft kommen. Er hatte angedeutet, dass er mit ihr ein Cafe besuchen wolle und sie einen kurzen schwarzen Rock sowie die enge brustbetonte Bluse tragen sollte. Sie genoss den Gedanken mit ihm die Stadt zu besuchen und seit einer Ewigkeit mal wieder andere Menschen als ihren Herrn sehen zu dürfen. Auch hatte sie überlegt, ob sie nicht sogar ein paar Freunde auf der Straße treffen würde. Schneller als üblich hatte sie sich angezogen und stand lang bevor er in der Nähe der Tür auftauchte, schon mit seiner Jacke bereit. Da es Sommer war, wehte lediglich ein zarter Wind, doch weil jeder einen Blick auf ihre Reize haben sollte, war es ihr verboten diese zu verdecken. Der Spaziergang würde für sie folglich kalt ausfallen, doch solange sie raus kam, war ihr das in diesem Augenblick egal. Ohne ihr in die Augen zu schauen, griff er seine Jacke und ging zur Tür hinaus. Nadja folgte ihm mit stets zwei Schritten Abstand. Er stieg in sein Auto und obwohl es ihr mutig erschien, stieg sie auf der Beifahrerseite vorn ein, dessen Sitz mit einer Folie bedeckt war. Sein Schweigen nahm sie als Zustimmung an oder zumindest duldete er ihr Verhalten, denn dass die Strafen eines Fehlverhaltens sofort und massig getadelt wurden, hatte sie längst begriffen.

Der Motor startete und während er vom Hof fuhr, zeigte er nur stumm auf das Handschuhfach. Eigentlich sprach er nie mit Nadja und wenn doch, dann nur indirekt und sie musste anhand dessen erkennen, was er von ihr verlangte. Genau genommen hatte er sie nur einmal direkt angesprochen und das war, als er sie bei sich aufgenommen hatte. Welche Wahl blieb ihr auch, als stumm Folge zu leisten, denn schließlich hatte er die Macht und sie war nunmal seine Sklavin. Als sie das Handschuhfach öffnete, blitzte eine Gleitcreme sie an. Neugierig und verwundert holte sie die Tube heraus und las was darauf stand. Sie schien keine besondere Zusammensetzung zu haben und auch sonst wies sie nichts auffällig auf. „Deswegen die Folie“, dachte sie innerlich seufzend und drehte die Tube vorsichtig auf, „doch wozu das ganze. Wir hatten noch immer kein Sex und er wird mich doch wohl nicht im Cafe entjungfern wollen oder? Vor anderen Leuten? Ohne Vorbereitung? Das wird doch wehtun.“ Sie wurde blass und ihr Herz schlug ängstlich schneller. Dann drückte sie etwas von dem Gel aus der Tube und schaute es besorgt an. Die Freunde von eben war verflogen, denn Sex in der Öffentlichkeit und dann noch in einem Cafe – es gruselte ihr und plötzlich kam ihr wieder der Moment in Erinnerung, als sie mit der Klasse ein Cafe besucht hatten und die Kellnerin misshandelt wurde. Sie hatte gelächelt und sich gefreut über die Behandlung, doch Nadja wurde von Sekunde zu Sekunde übler. Ihr Herr wedelte eifrig mit der Hand als solle sie sich beeilen. Also rieb sich Nadja das Gleitgel zwischen die Beine. Da sie es jedoch vorher nie getan hatte, war sie sich unsicher der Menge und wo sie es überall verteilen sollte. Schließlich nahm sie die Hand zwischen den Beinen hervor, legte die Tube ohne etwas mit dem Gel zu beschmieren zurück und versuchte das übrige durch Reiben der Hände los zu werden, dabei verteilte sie es jedoch nur und so rutschten die Hände fröhlich über einander. Ein herablassender Blick von ihrem Herrn ließ sie zusammenzucken.

Er parkte das Auto auf einem Parkplatz und beim herausschauen entdeckte sie ein kleines Cafe. Sofort schlug ihr Herz höher und Angst, was passieren würde, machte sich in ihr breit. Die Tür neben ihr knallte und erst jetzt sah sie, dass ihr Herr ausgestiegen war. Sie wollte aufspringen und hinterher, da ging auch schon ihre Tür auf und ein Arm zog sie ruppig aus dem Wagen. Er griff zum Handschuhfach und holte die Tube heraus. Mit einem Brummen öffnete er sie und drückte eine weitere Menge in Nadjas Handflächen. „Soviel?“, dachte sie grad noch, bis er schließlich ihre Hand zwischen ihre Beine drückte und so kräftig gegen ihren Unterleib drückte, dass sie sich bereits auf Zehenspitzen stellte, damit es sich ganz so unangenehm drückte. Ein paar Finger schob er ihr leicht am Eingang entlang, jedoch nicht weiter als ein Fingerglied. Schnell spührte sie absolut keinen Widerstand zwischen ihren Beinen und war sich sicher, dass er zuviel genommen hatte, denn noch war eine Art Klumpen von Gel zwischen ihren Beinen. Er selbst merkte scheinbar, dass vorne genug war und schob ihre Hand nach hinten. Panisch kniff sie die Pobacken zusammen, doch durch das Gel an ihrer Hand rutschte ihre Hand geradezu zwischen daher. Schnell war ihr Arsch mitsamt den Pobacken voller Gleitgel und selbst wenn sie diese noch so sehr zusammen gekniffen hätte, wäre man hindurch gekommen. Auch hier drückte er einen ihrer Finger leicht gegen den Ausgang bis er etwas in ihr verschwand. Er drehte und wendete ihre Finger noch etwas, bis auch dort absolut kein Widerstand herrschte. „Es wäre schön, wenn sie den Rest auf ihrer Brust verteilen könnte und gleichmäßig auf ihren Händen verteilen würde“, sagte er mit bestimmter Stimme und gab ihr noch eine Ohrfeige, „weil sie unfähig ist auch nur ein wenig ihre Eingänge zu schmieren.“ Sie wollte etwas sagen, ihn fragen was das solle und dass sie doch noch nie Sex gehabt hätte, doch er ging bereits ins Cafe. Nadja entschied sich für die wahrscheinlich klügere Wahl und verteilte das Gel wie befohlen. Daraufhin glänzten ihre Brüste in der Sommersonne. Ängstlich und doch stolz präsentierte sie also ihre Brust und folgte ihrem Herrn ins Cafe.

Er nahm auf einer Bank an der Wand des Raumes platz und wartete bis Nadja sich zu ihm stellte. Weil nur auf der anderen Seite des Tisches ein Kissen auf dem Boden lag, kniete sie sich dort hin. Nun war sie nicht mehr in der Lage über den Tisch zu schauen und konnte nur alles ab Gürtellinie von ihrem Herrn sehen. Wie so oft öffnete er seine Hose und ihr war klar, dass es Arbeit für sie hieß. Als wäre nichts besonderes dabei, robbte sie mit dem Kissen auf ihn zu und legte sofort ihre Lippen um sein stolzes Glied. Mit festem Druck ihrer Lippen fuhr sie an seinem Schwanz auf und ab und verschlang ihn dabei oft gänzlich, wie sie es in ihrer Ausbildung gelernt hatte. „Ey Sklave!“, drang die Stimme ihres Herrn durch den Raum, „bring mir n Kaffe mit Schuss und n leeres Glas!“ Erst beachtete sie den Satz nicht, doch dann fiel ihr auf, dass er einen anderen Sklaven grad angesprochen hatte. Dabei hatte er sie doch nicht einmal direkt angesprochen. Eifersucht machte sich breit und sie begann energischer zu blasen. Wenig später verdeutlichten zwei Geräusche ihr, dass der Kaffe und das Glas auf den Tisch gestellt wurden. Mit einem Tritt gegen ihr Knie schob ihr Herr sie weg. Seine Hand tauchte unter dem Tisch auf und hielt das Glas darin. Eine Handbewegung zeigte, dass er wolle, dass er in das Glas käme und Nadja überkam eine böse Vorahnung. Wieder stief sein Fuß hart gegen ihr Knie und sie griff das Glas und fing an seinen Schwanz mit der Hand zu bearbeiten. Schneller als erwartet bemerkte sie ein leichtes Zucken im Schwanz und festigte den Griff etwas. Nur selten hatte sie sein Sperma so klar sehen können, doch jetzt konnte sie zusehen, wie es Stück für Stück das Glas füllte. Da es sehr schmal war, füllte seine Flüssigkeit es zur Hälfte aus, als er fertig war. Nadja nahm das Glas weg und wusste vorerst nicht ganz, wohin damit, bis die Hand ihres Herrn wieder unter dem Tisch hervorkam und es ihr aus der Hand riss. Es knallte laut, als er es auf den Tisch stellte. Sonst ließ er sie immer ihren Schwanz putzen, doch heute nahm er eine Serviette und rieb sich vorsichtig seinen Körper sauber und trocken. Unsicher rutschte Nadja mit dem Kissen wieder zu dem Ende, wo es anfangs lag und sah sich etwas um. „Ich habe heute wieder eine ganz tolle Sklavin, sie will nichts trinken“, erklang seine raue Stimme mit soviel Ironie, dass ihr alleine davon schon schlecht wurde, doch der Gedanke, dass sie sein Sperma aus dem Glas trinken sollte und das noch vor allen Leuten, schnürte ihr den Hals zu. Mit wehmütiger Stimme sagte sie: „Es tut mir leid Herr, doch ich habe keinen Durst.“ Alle im Raum begannen zu lachen und einer rief, dass er sie dafür strafen müsse. Sofort suchte Nadja nach der Person, die sie verraten hatte und entdeckte dabei den Kellner. Es war ein junger Mann in ihrem Alter und er stand wie eine Statue am Rand des Raumes. Sein blondes Haar fiel ihr in die Augen und er hatte einen unglaublich sanftes Blick in den Augen. Ob er sie auch ansah, war sie sich nicht so sicher. Sein Halsband war komplett aus Metall und seine Kleidung schien mit seinem Körper verschmolzen zu sein. Schwarzes Latex musste es sein, denn es lag hauteng an ihm. Die Muskeln an Brust und Armen zogen ihren Blick förmlich an, bis sie bemerkte, dass sein Schwanz, wie für einen Sklaven zu erwarten, frei lag. Er stand so gerade, dass Nadja erst noch überlegte ob er mit irgendwas gestützt wurde. Auf die Entfernung war es schwer einzuschätzen, doch sie glaubte, dass er etwas größer war, als der ihres Herrn.

„Ey Simon. Deine Sklavin wirft ihren Blick auf andere Leute hier“, rief jemand durch den Raum und sofort zog Nadja ihre Augen von dem Kellner und blickte zu Boden. Was hatte sie getan? Ihr Herr würde sie hart dafür bestrafen. Das Klopfen ihres Herzens übertönte jedes Geräusch im Raum und die Schuhe ihres Herrn tauchten vor ihren Augen auf. „So ein dummes Ding hab ich noch nie erlebt, aber ok, dann werde ich meinen Plan ändern. Sklave komm her!“, rief er dem Kellner zu, der prompt angelaufen kam. Die starke Hand ihres Herren griff in ihre Haare und zog ihren Kopf hoch, dass sie in das sanfte Gesicht des Kellners schauen musste. Er war hübsch, das musste sie sich eingestehen. „Wenn das so ist und ihr dieses Bubigesicht so zusagt....Monika!“ Eine zarte Frauenstimme drang aus den hinteren Räumen und rief: „Ja ich komme!“ Dann ertönte schon das klappern von Stöckelschuhen. Nadja versuchte ihren Puls zu beruhigen, doch stieg die Angst von Sekunde zu Sekunde und auch das aufmunternde Lächeln des Kellners half ihr wenig. Die Schritte endeten in ihrer Nähe und die Frau stieß ein freudiges: „Simon! Komm lass dich drücken.“ Die Hand löste sich aus ihren Haare und ihr Kopf fiel nach vorn. „Was hat er vor? Er kennt die Leute hier? Es tut mir doch leid“, dachte Nadja immer wieder, entschied sich dann jedoch dafür lieber dem Gespräch von Monika und ihrem Herrn zu lauschen, um zu erfahren, was sie erwartete. „Nun großer? Warst lange nicht mehr hier und wie ich sehe mit Begleitung?“ „Ja.... genau darum geht es.“ „Das hab ich mir fast gedacht. Der Stimmung der Leute hier zu Urteilen, hat sie was ausgefressen wa? Mich solls ja nicht stören. Wenn meine Kunden glücklich sind, krieg ich gut Geld und wenn ich gut Geld mache, freut sich mein Schatzi über weitere Verbesserungen.“ „Apropro wie weit bist du mit seinem umbau?“ „Oh frag nicht. Es geht gut vorran oder Thomas?“ „Ja mein Liebling.“ Nadja wurde traurig als sie hörte, wie er seine Meisterin ansprechen durfte. Sie schienen eine viel engere Beziehung zu haben, als sie zu ihrem Herrn. War er so unglücklich mit ihr? „Erzähl doch mal. Das letzte Mal wusste ich nur, dass du ihn persönlich ausbilden durftest und viel mit ihm vorhattest. Wie hat sich seine Erziehung gestaltet?“ „Ach komm Simon. Du siehst doch was aus ihm geworden ist. Ein prächtiger Kerl mit Muskeln zum tragen und einem Schwanz zum Ficken. Aber ja es war nicht immer leicht. Gerade zu anfang hat er noch nicht jede Aufgabe verstanden und dementsprechend mangelhaft ausgeführt. Doch seit etwa einem Jahr ist er makellos. Ich kontrolliere alles an ihm. Seine Sinne, seine Erregung, seine Fruchtbarkeit.“ „Dann ist er gut fruchtbar?“ Monika strich sich leicht über den Bauch und sagte stolz: „Sehr sogar.“ „Maus das ist ja genial! Gratuliere. Du wirst Mutter? Wow. Das ist echt...ich bin sprachlos. Das freut mich so für dich.“ Beide fielen sich kurz in die Arme und dann sagte er etwas, womit Nadja nie gerechnet hätte: „Ich bin stolz auf dich Thomas.“ „Er lobt einen Sklaven“, dachte Nadja mit Tränen in den Augen, „mich beachtet er kaum und jetzt lobt er einen Sklaven und nennt ihn sogar bei seinem Namen.“ Sie rang heftigst mit den Tränen. „Wo wir grad davon sprechen“, begann ihr Herr wieder, „kann ich ihn mir einmal ausleihen oder würde es dich stören, wenn....?“ „Ne klar mach ruhig. Es würde doch nur zeigen, dass mein Experiment gelungen ist. Ich wünsche euch viel Spaß“, sagte Monika und ging. Nadja konnte die Genugtuung ihres Herren förmlich riechen und zwang sich eine weitere Träne zu unterdürcken. Plötzlich rief Monika noch aus einiger Entfernung: „Fast vergessen! Hier, es soll ja an dir liegen, wann genug ist.“ Dann griff sie kurz in ihre Tasche und warf Simon eine Fernbedienung zu. „Ist nicht dein Ernst?“, fragte er ungläubig, als er diese fing. „Doch klar, er ist mein Stolz, also kann ich das ja ruhig auch nutzen“, rief sie lachend und verschwand in einem Hinterraum. „Das trifft sich ja gut“, sagte er eher zur Fernbedienung als zu einem der beiden und griff ebenfalls in seine Hosentasche. Erst jetzt traute Nadja sich den Blick zu heben und sie sah, wie er ebenfalls eine Fernbedienung aus der Tasche zog. Für einige Sekunden blieb ihr Herz stehen. Es war die Fernbedienung für ihren Köper, mit der er ihre Sinne und die Chance auf eine Schwangerschaft steuerte, denn kurz vor ihrer Ausbildung wurde sie operiert und das Verhütungsmittel, das in der Stadt üblich war, wurde ihr eingesetzt. Sie wusste nicht genau was es war und wie es funktionierte, sie wusste nur, dass es funktionierte, denn durch einen Druck auf den Knopf hatte ihr Vater damals ihre Mutter geschwängert und sie hatte erzählt, dass es gleich beim ersten Versuch geklappt hatte. „Er will mich schwängern lassen. Von wem fremden. Das kann nicht sein ernst sein. Ich gehöre doch zu ihm, da kann er doch nicht verlangen, dass ich das Kind eines anderen gebäre, bloß weil ich ihn etwas angeschaut habe“, dachte Nadja und nun rollten doch Tränen. „Hol sie hoch“, befahl ihr Herr und augenblicklich griffen sanfte Hände um ihre Oberarme und zogen sie auf die Beine. Nadja starrte nur noch ins Leere und nur ein Satz drehte in ihrem Kopf seine Runden: „Er lässt mich von wem anders schwängern.“ Ein Lachen ertönte von ihrem Herrn und er bemerkte wie praktisch die Fernbedienung des Kellners sei. Dieser drückte sie sanft auf den Tisch, wobei sie sich mit den Händen abstützen wollte. Das Gleitgel an ihren Händen schien getrocknet, sodass sie Halt fand und sich wegdrücken konnte. Schnell wurde ihr klar, dass das nicht im Sinne ihres Herrn lag, denn dieser stand blitzschnell neben ihr und schob ihre Hände unsanft zwischen ihre Beine. Sie hatte gehofft, dass auch dort das Gel mitlerweile eingezogen oder getrocknet sei, doch ihre Hände jagten förmlich zwischen ihren Beinen hin und her. Dann schlug er ihre Handflächen auf den Tisch und durch das Gleitgel rutschen ihre Hände gerade nach vorn. Nadja versuchte redlich ihre Hände auf den Tisch zu stützen und einen Aufprall zu vermeiden, doch das Gel tat, wofür es da war und so fiel sie flach auf die Tischfläche. Die Höhe schien perfekt, denn nun lag sie so, dass ihr Rock alle Freiheiten zuließ. Dann spührte sie, wie etwas in ihrem Bauch, nein, es lag etwas tiefer als der Bauch, sich bewegte. Es fühlte sich seltsam an, hörte jedoch auch schnell wieder auf. Sie sah zu ihrem Herrn und konnte noch gerade so erkennen, wie er den Finger von ihrer Fernbedienung nahm. „Nein!“, dachte sie panisch, „Nein!“ Eine warme Hand fuhr zwischen ihren Beinen lang und ihr war klar, dass es der Kellner sein musste, der scheinbar ihren Eingang prüfte. Wieder versuchte sie sich aufzustützen und wollte weglaufen, doch mitlerweile war der Tisch bereits so gut geschmiert, dass selbst ihre Arme wegrutschten. Sie sah das Nicken ihres Herrn, dann spührte sie die warme weiche Eichel des Kellners an ihrer Muschi. Immer wieder rief sie innerlich „Nein“, doch es zu sagen, traute sie sich nicht. Ehe sie sich versah, stieß er mit aller Wucht in sie und ein Schmerz jagte durch ihren Unterleib, dass sie das ganze Cafe zusamm schrie. Er nahm jedoch keine Rücksicht und stieß immer weiter zu. Der Schmerz ließ sie innerlich zerreißen und nahm ihr teilweise den Atem. Vor Schmerz und Wut fing sie an zu weinen. Mit jedem Stoß lief ihr eine Träne mehr aus den Augen. Je mehr sie Schrie, umso breiter wurde sein Schwanz und umso mehr tat es weh. Dann wurden seine Stöße stärker aber langsamer. Er kam irgendwo innen gegen und erzeugte eine neue Welle von Schmerz und schließlich kam er. Sie spührte wie sein Schwanz in sie hinein pumpte und ihr Weinen nahm einen jähen Höhepunkt an. Sehr tief drückte er sich in sie hinein und sie konnte förmlich spühren wo das Sperma hin floss. Sein Atem wurde ruhiger und er wipte noch etwas nach, was wieder zu einem ziehenden Schmerz bei ihr führte. Als er sich aus ihr zurück zog, bemerkte sie, wie leer und gleichzeitig befreiend es war. Ihre Muskeln pochten vor Schmerz, doch was viel mehr wehtat, war ihr Herz und ihre Tränen nahmen kein Ende. „Vielen Dank Meister Simon, es war mir eine Ehre euch zu dienen“,sagte der Kellner mit sanfter und erfreulicher Stimme. Dass er es wirklich gern getan hatte, fand Nadja unglaublich schockierend. Wie konnte es ihm gefallen jemanden zu schwängern, der es nicht wollte? Die Worte ihres Herrn ließen sie jedoch innerlich erfrieren: „Wenn du kein Problem damit hast, würde ich ihr gern auch noch zeigen, dass man Sex woanders haben kann. Wie wäre es?“ Die Stimme des Kellners überschlug sich fast vor Freude, als er zusagte. „Wa...wa....wa...was?“, dachte Nadja und spührte einen sehr weichen Schwanz an ihren Pobacken rauf und runter fahren. Dann erklang noch einmal die Stimme des Kellners: „Entschuldigt Herr, aber könntet ihr dafür einmal auf den mittleren Knopf drücken? Gerne möchte ich eurer Bitte nachkommen.“ „Natürlich, natürlich.“ Innerhalb von Sekunden merkte Nadja, wie der Schwanz vor ihrem Po härter wurde und wuchs. Ein Teil des Spermas begann nun aus ihrer Muschi zu laufen und an ihrem Bein hinab. Es war ein schreckliches Gefühl, als hätte sie sich selbst angepinkelt. Noch im Ekel versunken schob sich der nun pralle Schwanz zwischen ihren Pobacken hindurch. Panisch kniff sie diese mit aller Kraft zusammen und während er scheinbar mit der Hand seinen Schwanz an ihren Eingang hielt, beugte er sich über sie rüber und flüsterte: „Entspann dich, sonst tut es dir unsäglich weh und ich denke du willst auch deinen Herrn glücklich sehen. Also entspann dich und genieße. Glaub mir, es fühlt sich toll an.“ Am liebsten hätte sie ihn angeschrien, dass es ihr momentan scheiß egal war, ob ihr Herr glücklich war oder nicht und ob er es so wolle oder nicht. Er solle seinen Schwanz da weg nehmen und sich verpissen. Doch statt es zu sagen und statt dass er es tat, drückte er fester gegen ihren Hintereingang. Alle Mühe steckte sie darein, den Weg geschlossen zu halten, doch auch hier nahm ihr das Gleitgel die Möglichkeit sich zu widersetzen. Mit einem Ruck rutschte er in sie hinein und es zog ein Schmerz durch ihren Schließmuskel, der schlimmer war, als alles, was sie bis dahin erlebt hatte. Sie wollte schreien, doch legte sie soviel Kraft in ihre Stimme, dass nun gar kein Ton hervorkam und sie dachte, sie würde sterben. Doch die Luft entschied sich, sich wieder in ihre Lungen zu begeben und obwohl er sehr langsam zu stieß, nahm es ihr alle Sinne. Nadja war fest davon überzeugt wahnsinnig zu werden, doch sie blieb bei vollem Bewusstsein. Nun war sie doch froh, dass sie auf dem Tisch lag, denn Kraft in den Beinen hatte sie keine mehr und langsam wurde der Kellner schneller mit seinen Stößen. Zum Denken war sie nun nicht mehr in der Lage und auch ihre Gefühle konnte sie nicht mehr einordnen. Sie weinten nur noch kläglich. Als sie dachte es wäre vorbei, kam er in ihrem Hintern und das Pumpen seines Schwanzes und das Treffen des Spermas auf ihre Innenwände ließen sie vor Lust und Schmerz aufschreien. Sein Schwanz zuckte noch eine ganze Weile in ihr, was jedes mal aufs neue zu einem Wimmern bei ihr führte, bis er sich dann doch aus ihr zurück zog. Was danach passierte, bekam Nadja nicht mehr wirklich mit, außer dass ihr viel zu viel Sperma an den Beinen hinab lief.

Bewertung

1 Votes with an average with 5

Kommentare

Hallo Taritamaus! Erst kurz vorweg, möchte ich erwähnen, da mehr Absätze sehr schön wären. Zumindest für mich ist es ohne sehr unangenehm zu lesen, weil ich nach dem hochziehen des Textes immer wieder die Stelle suchen muss, wo ich aufgehört habe.

Du erwähnst, Du möchtest sexuell nicht erregen, was gerade auf einer BDSM Seite wohl nicht viele erwarten. Ich war es aber doch teilweise und finde Du hast Dich im Gegensatz zu Deiner ersten Geschichte unglaublich gesteigert, auch wenn man sie nicht wirklich vergleichen kann. Weiteres kommentieren ist fast unmöglich, weil Dein Material nicht nur ziemlich kurz ist, sondern mitten aus Deiner Geschichte herausgerissen ist. Es gibt auch nicht den geringsten Anhaltspunkt, nach dem man über einen treffenden Namen für Deine Stadt nachdenken könnte.

Ich hätte gern hilfreicher kommentiert, allein schon weil wir ja auch zusammen  eine andere Geschichte veröffentlichen, aber ich denke es nützt Dir mehr, wenn ich nichts übertreibe. Es waren also zu wenig Informationen, Deine Art zu schreiben, gefällt mir aber nach wie vor sehr gut.

Viele Grüße, Kathrin