Neue Erfahrungen (2)

 

Die folgende Story ist rein fiktiv. Jeglicher Bezug zu real existierenden Personen oder Ereignissen wäre rein zufällig.
Als Autor dieser Story bitte ich, mein Urheberrecht zu beachten. Insbesondere möchte ich nicht, dass dieser Text ohne mein
schriftliches Einverständnis an anderer Stelle veröffentlicht wird.

 
"Du blödes Arschloch!" Entrüstet und auch ein bisschen frustriert lehnte sich Brigitte von ihrem PC zurück. Mühsam musste sie sich beherrschen, um ihre Wut nicht an dem Monitor auszulassen, der da vor ihr auf dem Tisch stand und die Antwort ihres Chat-Partners anzeigte. Warum nur glaubten viele Männer im Internet, sie könnten sich aufführen wie die Axt im Walde, nur weil eine Frau offen aussprach, was sie wollte. So ein Internetforum war doch dazu da, mit gleich gesinnten Männern und Frauen ins Gespräch zu kommen. Dies war nun schon das x-te Forum, in dem sie sich angemeldet hatte, aber auch hier erlebte sie meist nur blöde Anmache oder endlose, erbitterte Diskussionen darüber, wie man welches Schmuckstück zu tragen hat, oder wie man die Gerte beim Schlagen halten muss.

 
"Besuch mich doch heute Abend in der Kneipe um die Ecke, meine Kumpels und ich werden's dir schon ordentlich besorgen." Solche Sprüche waren nun wirklich nicht das, was sie sich erhoffte. Aber selbst die beiden ernst gemeinten Mails, die sie in den letzten Monaten bekommen hatte entsprachen nicht ihrer Vorstellung. Sie hatte weder Interesse daran, die 'Spielbeziehung' eines verheirateten Mannes zu werden, dessen Frau absolut nicht auf BDSM stand noch wollte sie mit einem 25-jährigen 'Neueinsteiger' die "Möglichkeiten und Verlockungen dieser abartigen Sexuellen Spielart erkunden". Sie suchte einen Mann, der sie als selbständige Frau, die im Leben Erfolg und Erfahrungen hatte respektierte und andererseits in der Lage war, sie sexuell zu führen und zu fordern. Jemand, der sie an ihre Grenzen führte, ihr aber auch die damit verbundene Lust an der Sexualität nicht verwehrte.
 
Mit einem leisen Seufzer dachte sie wieder an die Session zurück, die sie mit ihrer Freundin Simone und deren Mann Frank erlebt hatte. Aber das war eine einmalige Begegnung gewesen. Simone und Frank waren seit über 20 Jahren verheiratet und sie wollte sich nicht in das Leben der beiden hineindrängen.
 
Stattdessen hatte sie begonnen, sich nach einem geeigneten Partner umzusehen, der ihre neu gefundene Neigung teilte. Sie war zu einigen einschlägigen Stammtisch-Treffen gegangen. Die Leute dort hatten sie auch überaus freundlich aufgenommen und die Gespräche, die sie dort geführt hatte, hatten ihr auch durchaus weitergeholfen, aber es waren hauptsächlich gleich gesinnte Paare, die an diesen Stammtischen teilnahmen und die wenigen einzelnen Männer, die sie auf diese Weise kennen gelernt hatte waren meist selbst devot veranlagt und suchten eher eine Domina.
 
Einmal hatte sie sich sogar durchgerungen, einen Versuch zu Wagen und einen der 'eher dominant veranlagten Herren' von so einem Stammtisch mit zu sich nach Hause zu nehmen, aber das einzige 'dominante' Verhalten, das er zeigte, war, sie zu bitten, sich auszuziehen. Als sie nackt vor ihm stand war er zu schüchtern gewesen, sie überhaupt anzusehen, geschweige denn sie anzufassen. Sie wurde heute noch rot, wenn sie daran dachte, wie peinlich die Situation gewesen war. Sie hatte sich nicht mal getraut, Simone davon zu erzählen.
 
"Na ja." Versuchte sie sich selbst wieder Mut zu machen. "Gut Ding will Weile haben. Im Internet treiben sich täglich so viele Männer herum, da wird doch auch mal ein vernünftiger für mich dabei sein." Sie beschloss, für heute Schluss zu machen. Morgen war auch noch ein Tag.
 
"Hallo Brigitte! Glückwunsch zu deinem 2. Platz letztes Wochenende. Hector scheint ja wieder ganz der Alte zu sein." Simone war, wie immer bester Laune, als sie sich, wie verabredet mit ihrer Freundin zum Ausritt traf.
"Hallo Simone! Ja! Es macht wieder richtig Spaß, mit ihm zu arbeiten. Den Unfall hat er jedenfalls gut überstanden. Was gibt's Neues?" Auch Brigitte war wieder gut gelaunt und sie freute sich schon auf den Ausritt mit ihrer Freundin.
"Och ... nichts besonderes, Frank ist mal wieder auf einer längeren Geschäftsreise, da kann sich mein Hintern wieder ein bisschen erholen," Simone zwinkerte ihrer Freundin verschwörerisch zu "... und ansonsten halt der übliche Stress in der Arbeit." Beide Frauen wandten sich dem Stall zu, um ihre Pferde zu holen und für den Ausritt zu satteln.
"Ach übrigens, wenn du immer noch einen 'Herrn' suchst ... ich hätte da vielleicht eine Idee ..." meinte Simone beiläufig, als die beiden ihre Pferde aus der Box führten. Schlagartig hatte sie Brigittes volle Aufmerksamkeit.
"Was meinst du? Hat Frank doch einen Zwillingsbruder?" Jetzt hing sie gebannt an Simones Lippen. Was hatte die schon wieder ausgeheckt?
 
"Nun ... ich könnte dich ja an einen Bekannten von Frank verkaufen. Der ist allein stehend und hat zumindest die richtige Neigung. Ob das dann was wird mit euch beiden, das kann ich dir natürlich nicht versprechen. Aber ihr beide wärt durchaus ein hübsches Paar."
"Und wie stellst du dir das vor? Was meinst du mit verkaufen?"
"Na komm, jetzt lass uns erst mal ausreiten. Alles Weitere können wir ja dann hinterher besprechen."
 
Brigitte war nach dieser Andeutung völlig aufgewühlt. Am liebsten hätte sie auf den Ausritt verzichtet, nur um Simones Vorschlag sofort zu besprechen. Die hatte jedoch plötzlich ihre sadistische Ader entdeckt. Jedenfalls schien sie plötzlich alle Zeit dieser Welt zu haben und beantwortete jede Frage ihrer Freundin mit "Wart's doch ab. Ich erklär's dir nachher in aller Ruhe"
 
Der Ausritt der beiden Freundinnen dauerte gerade mal eine Stunde. Aus Brigittes Sicht war das eine Ewigkeit. Ständig musste sie über die wenigen Andeutungen nachdenken, die Simone gemacht hatte und obwohl sie wusste, dass sie in der Realität keine Wunder erwarten durfte, dass da nirgendwo ihr Traumprinz lauerte, der sie zum perfekten Glück führen würde, war da doch eine gewisse Hoffnung, dass Simone ihr würde helfen können. Allein der Gedanke, wieder eine Session zu erleben verursachte dieses wohl bekannte Kribbeln zwischen den Oberschenkeln. Endlich war der Ausritt vorbei und die Pferde wieder versorgt.
 
"Na, jetzt red' schon. Was hast du gemeint mit 'mich verkaufen'?"
Brigitte platzte fast vor Ungeduld, als sich beide im Restaurant an einen freien Tisch setzten.
"Also ... im Prinzip ist alles eigentlich ganz einfach. Es gibt da einen guten Bekannten von Frank, der bisher noch keine feste Partnerin gefunden hat, wohl weil er die gleichen Neigungen hat wie Frank. Und dann gibt es dich, die einen Partner sucht und jetzt wohl ebenfalls eine SM-Neigung entwickelt. Was liegt also näher, als euch beide mal zusammenzubringen?" Gespannt schaute Simone Brigitte an. Brigitte schien immer noch nicht verstanden zu haben, was Simone meinte.
 
"Und was soll das mit dem 'Verkaufen'?"
"Oh! Das war so eine Idee von mir. Ich dachte, es wäre doch ein bisschen peinlich, dich als meine devote Freundin vorzustellen, die einen Meister sucht. Wie soll denn da das Eis gebrochen werden? Darum dachte ich, ich biete dich ihm als Sklavin an und versuche, dich ihm zu verkaufen. Damit wäre dann eine Gesprächsbasis geschaffen ..."
 
"Und du glaubst, das wär' mir dann nicht peinlich?" Brigitte hatte nach wie vor nicht verstanden, worum es Simone eigentlich ging.
"Natürlich wär' dir das peinlich. Wahrscheinlich wird das auch schmerzhaft für dich, aber das wäre ja gerade der Kick bei diesem Spiel. Ich kann mir ganz gut vorstellen, dass dieses Rollenspiel uns drei unheimlich Spaß machen würde." Simone war Feuer und Flamme für ihren Vorschlag. Jetzt begriff auch Brigitte langsam die Idee. Sie würde einen anderen 'Herren' kennen lernen und das ganze wäre in eine Art Spiel verpackt. Das Problem war nur, sie wäre bei diesem Spiel die Sklavin, die verkauft wird, die den geringsten Einfluss auf das Spiel hat und die ...
 
"Und wenn wir beide nicht zusammenpassen, oder wenn wir uns nicht sympathisch finden? ... Neee! ... ich glaub' das steh' ich nicht durch" schüttelte Brigitte energisch den Kopf
"Natürlich musst du ihn richtig kennen lernen so mit Ausgehen und miteinander reden und so." Simone war immer noch von ihrem Vorschlag überzeugt "das ist dann eure Sache, wenn ich euch mal zusammengebracht habe, aber der Anfang ist dann schon mal gemacht ..."
"Ist dieser ... äh ... wie heißt der eigentlich"  
"Klaus. Klaus Rademer." half Simone sofort
"Ist dieser Klaus vertrauenswürdig? Ich glaube nicht, dass ich mich in eine Session mit einem wildfremden Mann einlassen kann." Brigitte war immer noch skeptisch, vor allem, wenn sie an ihren letzten Versuch mit einem 'Herren' dachte.
"Oh! Das sehe ich nicht als Problem. Erstens ist Klaus wirklich vertrauenswürdig. Frank kennt ihn schon aus ihrer gemeinsamen Schulzeit und zweitens würde ich bei der ersten Session auf jeden Fall dabei bleiben. Du kannst dich auf mich verlassen, sobald du signalisierst, dass es dir zuviel wird, greife ich ein." Simone hatte sich offensichtlich auch bereits die Einzelheiten ihres Vorschlages zurechtgelegt.
 
"Also das muss ich mir erst noch überlegen. Kannst du mir noch etwas mehr über diesen Klaus erzählen? Wie lebt er und was macht er so?" Brigitte war offensichtlich hin und her gerissen. Auf der einen Seite hatte sie nichts zu verlieren, wenn sie diesen Mann kennen lernte. Vielleicht entwickelte sich ja wirklich so etwas wie eine Beziehung. Auf der anderen Seite war sie überrascht und geschockt von Simones Vorschlag. Man konnte einen möglichen Partner doch nicht in einem Spiel kennen lernen ... oder vielleicht doch?
 
Den Rest des Abends erzählte Simone, was sie von Klaus Rademer wusste. Er hatte offensichtlich mit der Firma, die er von seinen Eltern geerbt hatte sehr gute Geschäfte gemacht. Irgendwann hatte er dann die Firma verkauft und konnte nun von seinem Vermögen sehr gut leben. Nebenbei war er wohl immer noch als Aufsichtsrats-Mitglied und Berater für andere Firmeninhaber tätig. Kurz gesagt er konnte das Leben in vollen Zügen genießen, ohne sich um Geld sorgen machen zu müssen. Auf den verschiedenen Empfängen und Parties, auf denen Simone ihn getroffen hatte war er ihr als sympathischer, witziger und gleichzeitig vielfältig gebildeter Mann mit perfekten Umgangsformen aufgefallen.
 
Für Brigitte klang das zu schön um wahr zu sein. "Und woher willst du wissen, dass er Interesse an mir hat?" fragte sie schließlich ihre Freundin. "Oh! Das weiß ich nicht. Aber wenn man's nicht versucht, wird man es nie erfahren." War Simones pragmatische Antwort. Die beiden Frauen diskutierten wieder über Simones Vorschlag. Schließlich war auch Brigitte, obwohl sie da noch Bedenken hatte, damit einverstanden, das erste Treffen und die Vorstellung als Rollenspiel zu gestalten.
 
"Aber wenn ich dir ein Zeichen gebe, dass ich ihn unsympathisch finde, brichst du die 'Verkaufsverhandlungen' ab und nimmst mich wieder mit und ich will mit ihm nie wieder was zu tun haben. Das musst du mir versprechen." Meinte sie schließlich, wohl wissend, dass auch Simone nicht garantieren konnte, dass sie ihm nicht zufällig doch noch begegnen könnte.
"Keine Sorge. Er ist auf jeden Fall diskret und ich bin auch überzeugt, dass er dir gefällt. Ich werde dann versuchen, einen Termin auszumachen. Ich ruf dich an." Simone grinste wie ein Honigkuchenpferd. Sie würde bei diesem Spiel auf jeden Fall ihren Spaß haben.
 
Als sie an diesem Abend heimfuhr musste Brigitte wieder an die Session denken, die sie mit Simone und Frank erlebt hatte. Bei dem Gedanken an ihre Erlebnisse spürte sie wieder dieses bekannte Kribbeln zwischen ihren Beinen. Schließlich wanderten ihre Gedanken zu dem, was Simone ihr heute vorgeschlagen hatte. Jetzt, wo sie sich entschieden hatte, war da wieder diese gespannte Erwartung, diese Mischung aus Vorfreude, Ungewissheit, Angst und Scham, die sie bereits vor ihrer ersten Session gespürt hatte.
Als sie schließlich zu Hause ankam, hatte sie sich durch ihre eigenen Gedanken so aufgegeilt, dass sie nicht mehr anders konnte, als sich selbst zu befriedigen. Stöhnend fiel sie auf ihr Bett und rubbelte sich ihre Pussy so lange, bis sie zuckend und stöhnend von einem heftigen Orgasmus überrollt wurde.
 
In den nächsten Tagen hatte Brigitte keine Zeit, ihren Gedanken nachzuhängen. Die Arbeit in ihrer kleinen Werbeagentur forderte die ganze Frau. Dies änderte sich erst, als eine SMS von Simone ankam:
"Treffen mit Klaus Rademer am Freitag um 16:00. Komme früh genug zu mir, damit ich dich vorbereiten kann. Gruß Simone"
 
Jetzt gab es für sie kein zurück mehr. Zumindest nicht, ohne das Gesicht zu verlieren. Sofort wurde Brigitte wieder ganz aufgeregt. Die nächsten zwei Tage bis Freitag würde sie wieder an nichts anderes denken können als an das Treffen mit diesem, für sie nach wie vor völlig unbekannten 'Herren'. Wieder durchlebte sie das gleiche Gefühlschaos, das sie bereits vor der Session mit Frank und Simone durchlebt hatte...
 
Endlich war es Freitag Mittag und sie machte sich auf den Weg zu Simone.
 
"Hallo! Du bist ja reichlich früh dran. Kannst es wohl gar nicht mehr erwarten, dass du deinen neuen 'Herren' kennen lernst." Simone zwinkerte ihrer Freundin zu und ließ sie eintreten.
"Na macht nichts, komm erst mal rein, einen Kaffee trinken." Während die beiden Freundinnen zusammen saßen und Kaffee tranken, sprachen sie nochmals die Einzelheiten für das bevorstehende Treffen ab. Simone würde Brigitte als Sklavin zum Kauf anbieten. Sie würde dem 'Käufer' auch erlauben, Brigitte genau in Augenschein zu nehmen, aber sie würde die beiden auf keinen Fall alleine lassen und sie würde es nicht zulassen, dass Klaus in irgendeiner Form Geschlechtsverkehr mit Brigitte hätte. Ansonsten war es Klaus' Aufgabe, die Situation zu gestalten und aktiv zu werden. Schließlich sprachen die beiden noch ab, wie Brigitte ihrer Freundin signalisieren sollte, dass sie die Session beenden wollte.
 
"So, dann wollen wir uns mal schick machen für unser Treffen. Ich habe dir was Passendes aus meinem Fundus herausgesucht. Pack deine Klamotten hier in die Tasche, möglicherweise brauchst du sie ja noch." Simone führte Brigitte in eines der Gästezimmer. "Falls du noch was brauchst, ruf mich! Ich bin nebenan und zieh mich auch um." War Simones letzte Anweisung, dann ließ sie Brigitte allein in dem Gästezimmer zurück. Neugierig betrachtete Brigitte die wenigen Kleidungsstücke, die Simone für sie vorbereitet hatte. Eine weiße, fast durchsichtige Seidenbluse, ein kurzer, schwarzer Lederrock, ein Paar schwarz glänzender Stiefel, die fast bis zu den Knien reichten und verboten hohe Absätze hatten sowie diverse Ledermanschetten und ein schwarzes, nietenbesetztes Lederhalsband sollten Brigittes Outfit für heute sein. Sie überlegte noch kurz, ob Simone die Unterwäsche vergessen hatte, oder ob sie ihre anbehalten sollte, dann entschied sie sich aber doch dafür, keine Unterwäsche zu tragen. Das entsprach noch am ehesten den Vorstellungen von einer Sklavin, die sie im Internet recherchiert hatte.
 
Als sie Bluse, Rock und Stiefel angezogen hatte und sich im Spiegel betrachtete, war sie hin und her gerissen zwischen Scham und Zufriedenheit. Scham, weil nicht nur die Bluse durchsichtig genug war, um ihre üppigen Brüste deutlich erkennen zu lassen. Auch der Rock war so kurz, dass es unmöglich war, zu verbergen, dass sie darunter nichts anhatte. Zufrieden war sie darüber, dass sie sich immer noch in solcher Kleidung sehen lassen konnte. Trotzdem wäre sie nie auf die Idee gekommen, in einem solchen Aufzug aus dem Haus zu gehen. Als sie dann noch die Manschetten um Fuß- und Handgelenke geschnallt hatte und auch das Lederhalsband umgelegt hatte, war es nicht mehr zu übersehen: Ihr Outfit war eindeutig. Sie war eine Sexsklavin. Sie wurde rot wie eine Tomate, als sie daran dachte, dass sie sich in diesem Outfit bald einem fremden Mann präsentieren sollte. Was würde der wohl von ihr denken?
 
Kurz darauf kam auch Simone wieder. Sie hatte einen hochgeschlossenen, schwarzen Lederoverall an, der ihre Figur deutlich betonte. Dazu trug sie sehr hochhackige Pumps. Die langen, dunklen Haare hatte sie mit Gel zurückgekämmt und zu einem festen Knoten gebunden. Insgesamt wirkte sie wie eine Mischung aus Amazone und Gouvernante. Ja, schon allein die Kleidung der beiden Frauen machte die 'Machtverhältnisse' untereinander deutlich. Unwillkürlich senkte Brigitte die Augen und hielt ihre Hände auf dem Rücken.  
 
"Du siehst zum anbeißen aus Kleines." Selbst die Stimme und der Tonfall von Simone zeigten plötzlich eine gewisse Dominanz, der sich Brigitte, wie selbstverständlich unterwarf. "Dann komm!" Simone hakte eine dünne Kette in Brigittes Halsband ein, griff sich noch eine kurze Reitgerte und zog Brigitte hinter sich her zu ihrem Fahrzeug, das in der Garage neben dem Haus stand.
 
Die Fahrt verlief im Großen und Ganzen ziemlich Ereignislos. Simone musste sich auf den Verkehr konzentrieren, der am Freitag Nachmittag doch sehr rege war und Brigitte war mit sich selbst und ihren Gefühlen beschäftigt.
 
"Wage es ja nicht, dich zu berühren!" war die einzige Warnung, die Simone ihrer Freundin zuwarf, als diese völlig gedankenverloren gerade dabei war, das intensive Kribbeln, das sich zwischen ihren Beinen ausgebreitet hatte zu beantworten. Sofort zuckten Brigittes Hände zurück und sie gab ein leises Stöhnen von sich.
 
"Das ist ja nicht zum aushalten." dachte Brigitte. Die gespannte Erwartung, was im Hause dieses unbekannten 'Herren' mit ihr passieren würde, die Gefühle, die ihr 'nuttiges' Aussehen bei ihr hervorgerufen hatten und das Gefühl, das Simones dominantes Verhalten ihr gegenüber verursacht hatte machte sie geil und hippelig und nun hatte Simone ihr auch noch verboten, sich zu berühren. Sie spürte, wie ihr Saft langsam an ihrem Oberschenkel herunter lief.
 
Endlich schienen sie am Ziel zu sein. Hatte Brigitte so etwas ähnliches wie eine Villa erwartet, so war sie jetzt doch überrascht, dass diese Villa atemberaubende Dimensionen hatte und inmitten einer riesigen, gepflegten Parkanlage lag. Wenn diese Villa tatsächlich im Besitz dieses Klaus Rademer war, dann war dieser nicht nur wohlhabend, sondern stinkreich.
 
Simone fuhr ihren Wagen auf einen kleinen Parkplatz in der Nähe des Haupthauses. Dann ließ sie Brigitte aussteigen. Ein letzter prüfender Blick auf Brigittes Outfit, dann trat sie hinter sie, zog ihre Unterarme nach hinten und schloss die Manschetten an ihren Handgelenken hinter ihrem Rücken zusammen. "Du siehst echt geil aus. Ich wette du bringst einen guten Preis." mit diesen Worten packte Simone die Kette, die von Brigittes Halsband herabbaumelte und machte sich auf den Weg zum Haupthaus. Brigitte blieb nichts anderes übrig, als ihrer Freundin zu folgen. Mit zwei oder drei Schritten Abstand, stöckelte sie hinter Simone her.
 
Vor der geschlossenen Eingangstüre blieb Simone stehen und betätigte die Türklingel. Es dauerte nicht lange und die Türe wurde geöffnet. "Ja! Bitte." Die junge Frau, die ihnen geöffnet hatte war in ein klassisches Hausmädchen-Outfit gekleidet. Schwarzer, knielanger Rock, ein weißes gerüschtes Schürzchen, eine schwarze Bluse mit weißem Rüschenkragen und ein weißes Häubchen vervollständigte dieses Bild. An den Füßen trug diese Frau weiße Kniestrümpfe und schwarze Lackballerinas. Auch wenn diese 'Uniform' sicher nicht mehr ganz alltäglich war, so hatte Brigitte nicht den Eindruck, dass diese Frau irgendwie sexuell aufreizend war. Offensichtlich war sie tatsächlich das, was ihr Outfit suggerierte: lediglich ein Hausmädchen.
 
"Ich bin Simone Schneider. Ich denke, Herr Rademer erwartet mich." Simone war nach wie vor diejenige, die die Situation dominierte.
"Ja! Treten sie bitte ein. Herr Rademer erwartet sie tatsächlich bereits." Das Hausmädchen war es offensichtlich gewohnt, dass ihr Arbeitgeber merkwürdige Besucher empfing, denn sie zeigte keinerlei Regung, als sie Simone und Brigitte kurz musterte, sich dann umwandte und beide Frauen in das innere der Villa führte.
 
"Herr Rademer. Frau Schneider ist angekommen." mit einem kurzen Knicks kündigte das Hausmädchen die beiden Besucherinnen an, als sie einen großen, hellen Raum erreichten, in dem der Hausherr bequem in einem großen, braunen Clubsessel saß und irgendwelche Papiere durchlas.
"Ja danke Anna! Ich ruf dich dann, wenn ich dich wieder brauche." Die Antwort, die Klaus Rademer seinem Hausmädchen gegeben hatte klang völlig sachlich, keineswegs arrogant oder von oben herab.
Mit einem weiteren Knicks verließ sie das Zimmer, um ihren übrigen Aufgaben im Haus nachzugehen.
 
Nachdem sie alleine waren, wandte sich der Hausherr Simone zu.
"Na Simone, alte Hexe. Was hast du heute wieder ausgeheckt? Was willst'e mir diesmal andrehen." Mit einem schiefen Grinsen sah er Simone an. Offensichtlich war er soeben in die Rolle geschlüpft, die für ihn vorgesehen war.
Simone verzog keine Miene bei dieser Begrüßung. Mit einem gewinnenden Lächeln antwortete sie: "Herr! Lassen sie mich ihnen heute eine besondere Sklavin anbieten. Sie ist gut gewachsen und willig, ihnen ihre arbeitsreichen Tage zu versüßen."
"Meinst du damit etwa diese Schlampe, die du da mitgebracht hast." schroff fiel Klaus Simone ins Wort. Dann musterte er Brigitte von oben bis unten.
 
Brigitte wusste nicht mehr was sie denken sollte. Sie war nicht nur geschockt, dass sie so einfach als 'Schlampe' bezeichnet worden war. Auch diese unverholene, durchdringende Musterung durch diesen fremden Mann ließ ihr das Blut ins Gesicht schießen. Worauf hatte sie sich da eingelassen? Ihr war die ganze Situation so peinlich, sie fühlte sich gedemütigt, aber sie hatte keine Chance, irgend etwas zu tun. Ihre Hände waren auf den Rücken gefesselt und Simone hielt sie unnachgiebig an der Kette fest. Das schlimmste war jedoch, dass sie genau spürte, wie sie diese Situation aufgeilte. Sie senkte den Blick und hoffte nur, dass das alles schnell vorbei ging.
"Herr! Das ist eine der besten Sklavinnen, die sie für Geld kaufen können." Simone tat ernsthaft entrüstet, ließ in ihrer Antwort aber doch genug Respekt für ihren 'Kunden' mitschwingen.
"Na anschauen kostet ja nichts. Sie soll sich ausziehen!" Klaus Rademer spielte immer noch den skeptischen 'Käufer', der sich den Kaufgegenstand nun doch näher betrachten wollte.
"Ja mein Herr." Sofort öffnete Simone das Schloss, mit dem Brigittes Hände auf den Rücken zusammengehalten wurden und herrschte Brigitte an: "Los! Runter mit den Klamotten."
Wie in Trance zog Brigitte erst ihre Bluse, dann den kurzen Rock aus. Jetzt stand sie nackt vor diesem fremden Mann, der sie nun doch interessierter musterte.
 
Sie wusste, dass sie mit ihrer sportlichen Figur, der schmalen Taille und ihren üppigen, trotz ihres alters immer noch festen Brüsten keinen Vergleich scheuen brauchte, aber diese stumme Musterung durch einen fremden Mann, der keinerlei Regung zeigte, dem nicht anzusehen war, ob ihm das was er sah gefiel, brachte sie aus der Fassung. Sie schämte sich in Grund und Boden und ihr Gesicht glühte förmlich.
 
Endlich stand dieser Mann auf und kam langsam auf sie zu.
"Sie ist aber noch nicht sonderlich gut ausgebildet." wieder sprach er eindeutig Simone an. "warum steht sie da, wie ein Schluck Wasser in der Kurve?" Nun wirkte sogar Simone etwas verlegen. Trotzdem hatte sie sich schnell wieder gefasst: "Sie ist in keiner Weise verdorben, Herr. Sie können sie vollkommen nach ihrem eigenen Geschmack erziehen." Simone hatte den angesprochenen Nachteil schlagfertig in einen Vorteil verwandelt. Trotzdem herrschte sie jetzt ihre Freundin an: "Du dummes Ding! Nimm gefälligst deine Hände auf den Rücken und stell dich gerade hin."
 
Klaus Rademer hatte seine Musterung immer noch nicht abgeschlossen. Als wäre Brigitte eine exotische Maschine, oder ein Stück Vieh umkreiste er jetzt dieses Objekt, das ihm da angeboten wurde, um es von allen Seiten zu begutachten.
 
Für Brigitte war diese Musterung die Hölle. Noch nie fühlte sie sich so gedemütigt. Sie durfte nichts sagen, sie durfte sich nicht umdrehen, um zu sehen, was hinter ihr geschah, aber sie spürte die Blicke dieses Mannes, wie er auch ihre Rückseite genau taxierte und ... sie spürte wie ihre Erregung weiter stieg.
 
Der Mann hatte offensichtlich seine Inspektion beendet. Nun trat er ganz dicht vor Brigitte. Deutlich konnte sie seinen Atem auf ihrem Gesicht spüren.
"Sieh mich an." Das Kommando war nicht wirklich laut ausgesprochen worden, doch die Schärfe mit der es ausgesprochen war ließ Brigitte einen Schauder über den Rücken laufen.
Langsam hob sie ihren Blick und sah diesem Mann, der vielleicht ihr Herr werden würde in die Augen.
 
Schlagartig waren alle Zweifel, alles Zaudern für Brigitte verschwunden. Diese stahlgrauen Augen, die ihren Blick ruhig und gelassen erwiderten drückten so viel Kraft und Energie, aber auch so viel Zärtlichkeit aus, dass ihr schlagartig bewusst wurde: Ja! Diesen Mann hatte sie schon immer gesucht. Er würde in der Lage sein, sie zu Führen, aber er würde sie auch als Person respektieren. Diesem Mann würde sie blind vertrauen können.
 
Völlig unbeeindruckt von Brigittes plötzlich aufwallenden Gefühlen und ihrer Erregung griff er mit beiden Händen nach ihren Nippeln und begann sie leicht zu drücken und zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln. Diese ersten sanften Berührungen gaben Brigitte den Rest. All die aufgestaute Scham, ihre bangen Erwartungen, ihre Angst vor dem was sie erwartete löste sich plötzlich. Schlagartig kam die Erregung, die sich in den letzten Stunden aufgestaut hatte zum Vorschein. Sie spürte, wie sie wieder überlief, wie ihr Lustschleim an ihren Oberschenkeln herab lief. Ihr Puls beschleunigte sich und sie begann bereits tiefer zu atmen.
 
Ihr Blick war immer noch gebannt durch seinen Blick in ihre Augen. Jetzt spürte sie, wie der Druck auf ihre Nippel stetig zunahm. Immer fester wurde sein Griff. Langsam wurde dieses Zwirbeln schmerzhaft und trotzdem genoss Brigitte diese Behandlung, denn gleichzeitig steigerte sich auch ihre Erregung und Lust. Jetzt konnte sie sich nicht zurückhalten. Sie keuchte und Wimmerte vor Lust und Schmerz und immer noch hielt sie sein Blick gefangen....
 
Schlagartig war alles vorbei. Er hatte sie wieder losgelassen und war einen Schritt zurückgetreten. Brigitte hätte schreien können vor Enttäuschung. Langsam ebbte ihr Schmerz und ihre Erregung ab. Warum hatte er nicht weitergemacht? Warum ließ er sie jetzt wieder mit ihrer Lust alleine?
 
"Na immerhin scheint sie fähig zu sein, sich ihrem Herren hinzugeben." Es war die erste positive Bemerkung, die er über die Sklavin machte, die ihm da angeboten wurde. Brigitte senkte wieder ihren Blick. Jetzt war sie bereit, alles mit sich machen zu lassen. Sie wünschte sich nur, er möge sie wieder stimulieren, zum Höhepunkt bringen.
 
Simone hatte sehr wohl erkannt, was da zwischen den beiden soeben abgelaufen war. Sie war selbst hochgradig erregt von dem, was sie gesehen hatte. Warum konnte Klaus sie nicht auch noch behandeln?
Gleichzeitig freute sie sich. Ihre Idee war offensichtlich doch nicht so abwegig gewesen.
 
"Ich würde ihnen die Sklavin für einen Spottpreis überlassen." Versuchte sie ihre Rolle wieder aufzunehmen, aber Klaus Rademer hatte offensichtlich jetzt keine Lust mehr auf das verabredete Spiel.
"OK, über den Preis können wir später sprechen, schick' sie mir heute Abend gut verpackt zu Nikko's" gab er seine Anweisung, während er sich wieder auf seinen Platz setzte.
"Anna, führe die Lady Simone hinaus" sagte er zu dem Hausmädchen, das plötzlich, wie auf ein geheimes Zeichen, wieder den Raum betreten hatte.
"Ja Herr Rademer" damit öffnete sie die Tür, durch die Simone und Brigitte hereingekommen waren und wartete, bis Simone Brigitte herausgeführt hatte.
 
Brigitte war völlig Verblüfft von der Entwicklung, die ihr Spiel genommen hatte. Hatte sie gerade noch den Eindruck, dass auch Klaus gefallen an ihr gefunden hatte, so wurde sie jetzt durch diesen schroffen Rausschmiss völlig verunsichert. Was hatte das alles zu bedeuten? Erst als sie die wenigen Klamotten, die sie hatte, wieder angezogen hatte und die beiden Frauen wieder das Auto von Simone erreicht hatten, fand sie die Worte um Simone zu fragen:
 
"Sag' mal, was war das denn jetzt? Spinnt der? So kann der doch nicht mit mir umgehen!...." begann sie sich zu ereifern. Aber Simone grinste sie nur an.
"Wieso denn? Er hat dich heute Abend zum Essen eingeladen, in eines der teuersten Restaurants der Stadt. So wie es aussieht, hast du ihn wirklich beeindruckt."
"Du meinst?...." Brigitte war jetzt wirklich überrascht.
"Jetzt sag bloß, du kennst Nikko's Restaurant nicht" Simone grinste immer noch. "Wenn ich dorthin eingeladen wäre, würde ich nicht zögern"
"Natürlich kenne ich das, aber er meinte doch, du sollst mich dorthin schicken."
"Ja du Schaf. Du sollst dich schick anziehen und dich dort mit ihm treffen. Offensichtlich will er sich mit dir unterhalten und da kann er ja nicht gut sagen, 'lass sie mir gleich hier' oder? Das wäre doch komplett gegen unsere Abmachung gewesen."
Jetzt verstand auch Brigitte. Sie hatte sich also doch nicht getäuscht. Dieses kurze Kennenlernen war doch nicht umsonst gewesen.
 
Den Rest des Nachmittags verbrachte Brigitte damit, sich für das Date mit ihrem neuen Herren fertig zu machen. Nach einer kurzen Diskussion mit Simone war sie zu dem Schluss gekommen, dass Klaus heute Abend keine spezielle Kleidung erwartete. Dementsprechend hatte sie nun die für jede Frau übliche Qual der Wahl. Was sollte sie für dieses Date anziehen? Schließlich entschied sie sich für ein elegantes, figurbetontes Kleid, das sie auch sonst für festliche Einladungen trug. Allerdings war sie auch deutlich erregt von der Vorstellung, bald ihrem neuen Herren alleine gegenüber zu stehen. Deshalb entschied sie sich gegen die ansonsten so bequemen Strumpfhosen und wählte stattdessen ein, zugegeben etwas älteres, Dessous-Set mit Strapsgürtel und entsprechenden Strümpfen als 'Darunter'. Sie war aufgeregt wie ein junges Mädchen und konnte es kaum erwarten, bis es endlich an der Zeit war, zu ihrem Date zu erscheinen.
 
"Hallo! Guten Abend Frau Hufland. Ich freue mich, dass Sie meiner Einladung gefolgt sind." Der Klaus Rademer, der Brigitte nun begrüßte hatte nichts gemeinsam mit dem eher nüchtern, sachlich wirkenden Herren, der sie noch vor wenigen Stunden als Sklavin begutachtet hatte. Er begrüßte Brigitte mit einem galanten Handkuss und war auch sonst freundlich, höflich und ein aufmerksamer Gastgeber. Sofort war das Eis zwischen den beiden gebrochen. Das Restaurant, das Brigitte bisher nur vom Hörensagen kannte machte seinem guten Ruf alle Ehre und Brigitte genoss das exzellente Essen, das interessante Gespräch mit ihrem Gastgeber sowie dessen ungeteilte Aufmerksamkeit und seine Komplimente.
 
Das Gespräch der beiden wurde im Laufe des Abends immer persönlicher und Klaus verstand es hervorragend, sowohl seinen Lebenslauf für Brigitte interessant zu beschreiben, als auch Brigitte unaufdringlich auszufragen. Schließlich kamen beide auch beim eigentlichen Thema ihres Treffens an.
 
Klaus Rademer erzählte offen über seine Neigung zu BDSM und seine Suche nach einer Partnerin, die seine Neigung teilte. Natürlich hatte es immer wieder mehr oder weniger lange andauernde Beziehungen gegeben, aber es war ihm nie gelungen, eine unabhängige, selbstbewusste Frau zu finden, die seine Neigungen teilte und mit der er eine dauerhafte Beziehung hätte aufbauen können.
 
"Meine Liebe, ich würde mich freuen, wenn Sie bereit wären, sich auf ein erotisches Spiel mit mir einzulassen und wer weiß, vielleicht können Sie sich ja doch in so einen alten Esel wie mich verlieben." Mit einem spitzbübischen Lächeln sah Klaus Brigitte tief in die Augen. Wieder hatte sie das gleiche Gefühl, das sie bereits am Nachmittag hatte, als sich die beiden zum ersten Mal in die Augen gesehen hatten. Alles Zaudern, jeder vernunftmäßige Einwand war wie weggewischt. Brigitte wusste, dass sie sich auf diesen Herren verlassen konnte, dass sie sich ihm ganz hingeben konnte. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie wieder in der Lage war zu sprechen. "Ich will ganz Ihnen gehören, Herr, tun Sie mit mir, was immer Ihnen gefällt." Brigitte hatte wie in Trance gesprochen und trotzdem war ihr vollkommen bewusst, dass sie sich soeben einem immer noch fremden Menschen ausgeliefert hatte.
 
"Dann besuchen Sie mich bitte Morgen, pünktlich um 9:00 Uhr." Das spitzbübische Grinsen in seinem Gesicht war noch eine Spur intensiver geworden und trotzdem hatte seine Stimme plötzlich wieder eine Dominanz, der sich Brigitte auf keinen Fall entziehen konnte.
"Ja, Herr." War das einzige, das sie noch antworten konnte. Die Härte in Klaus' Stimme war wieder wie weggewischt und der galante, aufmerksame Herr widmete sich wieder ganz seinem Gast. Brigitte genoss den Rest des Abends.
 
Erst als sie gegen halb ein Uhr wieder bei sich zu Hause war, wurde sie sich bewusst, was auf sie zukam. In ca. 8 Stunden würde sie diesem Mann wieder als Sklavin gegenübertreten. Was würde er mit ihr machen? Konnte sie ihm wirklich schon vertrauen? Sie war sich nicht mehr so sicher, worauf sie sich da eingelassen hatte und trotzdem spürte sie ihre steigende Erregung, wenn sie an ihr morgiges Date dachte.
 
Als sie am nächsten Morgen erst gegen 7 Uhr aufwachte, bekam sie einen leichten Schrecken. Jetzt musste sie sich aber sputen, wollte sie zu ihrem Date nicht zu spät kommen. Ein kurzes, knappes Frühstück und eine etwas längere Dusche war alles, wozu sie noch Zeit hatte. Da sie ohnehin keine Sklavinnenklamotten hatte, beschloss sie etwas 'Geschäftsmäßiges' zu tragen. Ein dezentes, hellgraues Kostüm mit knielangem Rock, eine weiße Seidenbluse und dunkle, halterlose Strümpfe mussten reichen. Immerhin beschloss sie, auf das Höschen und den BH zu verzichten. Schwarze, ca. 8 cm hohe Stöckel vervollständigten ihr Outfit. "Hoffentlich bietet ihm meine Garderobe keinen Grund mich zu bestrafen." dachte sie noch, dann schwang sie sich in ihren Kleinwagen und machte sich auf den Weg zu ihrem Herren.
 
Als sie auf dem Parkplatz vor Hr. Rademers Haus stand war es 5 Minuten vor 9 Uhr. Sie hatte es also gerade noch pünktlich geschafft. Etwas abgehetzt kam sie vor der Eingangstüre an und wollte gerade nach der Klingel greifen, als die Türe geöffnet wurde.
"Herr Rademer erwartet dich schon." In der Türe stand Anna, die wie bereits am Vortag ihre klassische Hausmädchenuniform trug. Wieder ließ sie sich nichts anmerken und doch schien es Brigitte, als ob sie heute ebenfalls eine gewisse Dominanz ausstrahlte. Vielleicht lag das aber auch nur daran, dass sie Brigitte ganz selbstverständlich mit "Du" angesprochen hatte.
 
Etwas schüchtern folgte Brigitte Anna wieder ins Haus. Diesmal wurde sie nicht ins Wohn- oder Arbeitszimmer des Hausherren geführt, sondern in einen großen, fast leeren Raum im gegenüberliegenden Flügel der Villa. Dieser Raum hatte irgendwie etwas Beängstigendes an sich. Trotz seiner Holzvertäfelung und dem glatten, gepflegten Parkettboden wirkte er kühl und bedrückend. Brigitte stand in der Mitte des Raumes und sah sich kurz um.
"Warte hier auf Hr. Rademer." War die knappe Anweisung des Hausmädchens, dann war Brigitte alleine.
 
Brigitte sah sich weiter im Raum um. Außer einem großen, braunen Ledersessel in einer Ecke des Raumes und einem Tisch an der gegenüberliegenden Wand, auf dem irgendwelche Gegenstände verdeckt lagen, war der Raum leer. Sollte Brigitte sich setzen?  
"Nein." Instinktiv begriff Brigitte, dass dieser Sessel nicht für sie, eine Sklavin gedacht war. Seufzend blieb sie deshalb stehen.
 
Offensichtlich ließ sich ihr neuer Herr gehörig Zeit. Brigitte wusste gar nicht mehr, wie lange sie schon in diesem Raum herumstand und wartete. Aus Langeweile hatte sie bereits angefangen, die Parkettreihen zu zählen. Sie war so vertieft in ihre Zählerei, dass sie richtiggehend erschrak, als die Türe geöffnet wurde und Klaus Rademer eintrat. Er war in eine schwarze Jeans und ein schwarzes Hemd gekleidet, sah Brigitte nur kurz an und begab sich dann in seinen Ledersessel.
 
Gespannt verfolgte Brigitte, wie er sich setzte. Sie hatte sich so hingestellt, dass sie mit 2... 3 m Abstand direkt vor ihrem Herren stand. Ihr Herz klopfte wieder bis zum Hals. Was würde dieser neue Herr jetzt mit ihr tun? Wieder spürte sie diesen Gefühlsmix aus Ungewissheit, Erregung und Scham, den sie bereits bei ihren Spielen mit Simone und Frank kennen gelernt hatte. Doch hier stand sie alleine einem fremden Mann gegenüber ...
 
"Du bist also tatsächlich pünktlich gekommen." Sprach er Brigitte nun an. Das ganze klang eher beiläufig und gelangweilt. Der charmante, aufmerksame Gastgeber von gestern Abend war verschwunden.
"Ja Herr, wie sie es angeordnet haben." Brigitte klang eher kleinlaut und unsicher. Hatte Klaus sie nicht gebeten zu kommen? Warum war er jetzt so teilnahmslos?
"Und was willst du jetzt von mir?" Klaus klang immer noch gelangweilt.
"Sie haben mich doch herbestellt, Herr." Brigitte wusste immer noch nicht, was das für ein Spiel war.
"Ich habe dich herbestellt, weil du mir gehören wolltest, ich sollte mit dir tun, was immer ich will. Schon vergessen?" Klaus war immer noch reserviert.
"Was stellst du dir denn vor, was ich mit dir tun soll?" Brigitte war verwirrt. Was sollte sie diesem Mann jetzt sagen? Sie wusste doch nicht was er vor hatte.
"Ich bin hier, weil wir miteinander ...s..spielen wollten, Herr." Erst als sie eine Weile nachdenken musste, um das, ihrer Meinung nach richtige Wort 'spielen' zu finden merkte Brigitte, wie schwer es ihr immer noch fiel, auszusprechen, woran sie die ganze Zeit dachte.
"Spielen?" Klaus zog dieses Wort betont in die Länge.
"Meine Liebe, wir sind hier nicht mehr im Kindergarten, wo man miteinander spielt! Wenn du mir gehören willst, werde ich dich benutzen und mit dir tun, was immer mir gerade gefällt! Ist es das, was du willst?" Klaus' Stimme hatte plötzlich etwas lauerndes, unberechenbares. Brigitte wurde rot vor Verlegenheit. Wie konnte er sie so brüskieren? Ihre bisherigen Liebhaber hatten das was sie wollten immer umschrieben, immer die Möglichkeit eröffnet, auszuweichen, 'nein' zu sagen. Wie konnte er von ihr verlangen, dass sie so klar aussprach, wozu sie hergekommen war?
"Ja, Herr." antwortete Brigitte leise und senkte den Kopf. Dieses Verhör behagte ihr überhaupt nicht. Diese bohrenden Fragen, was sie eigentlich wollte waren schlimmer, als jede Folter.
"Dann sag, es! Sag laut und deutlich was du von mir willst." Klaus hatte offensichtlich nicht vor, Brigitte auch nur ein klein wenig entgegen zu kommen.
"Ich ... ich will, dass sie mich benutzen, wie es ihnen gefällt, Herr." Brigitte hatte sich bemüht, laut und deutlich zu sprechen. Sie schämte sich in Grund und Boden. Nie hätte sie daran gedacht, sich einem fremden Mann so schamlos anzubieten.
"Und was kann ich an dir benutzen?" Klaus war offensichtlich immer noch nicht zufrieden. Er wollte dieses Spiel der Demütigungen weiter spielen. Brigitte stöhnte innerlich auf. Sollte sie jetzt die Körperteile aufzählen, die er benutzen sollte?
"Sie können meinen ganzen Körper benutzen, Herr." Versuchte sie so allgemein wie möglich zu antworten.
"Also soll ich deine Löcher benutzen?" Wieder war er dabei, Brigitte zu zwingen, auszusprechen, was sie lieber einer stillschweigenden Übereinkunft überlassen hätte.
"Ja, Herr. Wenn es ihnen gefällt sollen sie meine ... meine Löcher benutzen." Immer noch schämte sich Brigitte, dass sie hier ihre Wünsche so klar aussprechen musste. Gleichzeitig spürte sie aber auch eine gewisse Erregung bei der Vorstellung, was es bedeutete, wenn er ihre Löcher benutzen würde.
"Welche Löcher soll ich denn benutzen?" Klaus wollte dieses Spiel offensichtlich weiter spielen, aber jetzt hatte Brigitte begriffen, was er bezweckte. Innerlich stöhnte sie auf. Er würde sie zwingen, ihre intimen Wünsche hier laut auszusprechen, immer darauf bedacht, sie so obszön wie möglich zu formulieren und sie würde sich dabei zu Tode schämen und gleichzeitig erregt und angetörnt werden, bei der Vorstellung, dass er diese Wünsche Wirklichkeit werden lässt.
"Sie sollen alle meine Löcher benutzen, die Möse, meinen Arsch und meinen Mund." Brigitte hatte fast etwas trotzig geantwortet und fast schien es, als wäre Klaus von dieser Antwort enttäuscht. Jetzt, wo Brigitte das Spiel durchschaut hatte und freiwillig aussprach, was er hören wollte hatte es keinen Reiz mehr für ihn. Trotzdem musste er schmunzeln. Diese Frau war ihm ebenbürtig. Wenn er sie weiter dominieren wollte, musste er jetzt einen Schritt weiter gehen.
 
"Zieh dich aus." War seine nächste Anweisung. Wieder hatte er seinen gelangweilten Tonfall gewählt. Vielleicht ließ sich diese Frau ja doch provozieren.
 
Brigitte begann, sich langsam auszuziehen. Sie streifte ihre Jacke ab, dann knöpfte sie sorgfältig ihre Bluse auf und zog sie aus. Schließlich legte sie auch den Rock ab und schlüpfte aus ihren Schuhen. Jetzt stand sie nackt, bis auf ihre Strümpfe vor ihm. Wie sie es bereits von Simone gelernt hatte, legte sie die Hände auf den Rücken und stellte sich mit leicht auseinander stehenden Füßen und gesenktem Kopf in die Mitte des Raumes. Dieses Spiel kannte sie und es erregte sie. Sie wartete gespannt, was ihr Herr als nächstes vorhatte.
 
Klaus stand langsam aus seinem Sessel auf und trat vor sie.
"Dreh dich um und präsentier' mir dein Arschloch." Klaus Anweisung war deutlich und präzise. Brigittes Herz begann wieder deutlich heftiger zu schlagen. Klaus legte es offenbar darauf an, sie weiter zu demütigen, mit ihrer Scham zu spielen. Aber sie musste zugeben, auch dieses Spiel hatte etwas. Das Kribbeln in ihrem Unterleib hatte zugenommen und die Erwartung, was wohl noch passieren würde ließ sie bereits wieder feucht werden.
 
Wortlos drehte sie sich um und beugte sich etwas nach vorne.
"So kann ich gar nichts sehen. Zieh' deine Hinterbacken gefälligst auseinander! Ich will dein Arschloch sehen!". Die Anweisung war ebenso ruhig und deutlich, wie die vorherige und doch hatte er den letzten Teil sehr betont ausgesprochen. Brigitte schwankte zwischen ihrer Scham und ihrer Erregung.
Mit beiden Händen fasste sie ihre Arschbacken und zog sie auseinander, um die Rosette für ihn freizulegen. Jetzt, wo sie diesen intimen Körperteil so offen präsentierte, fühlte sie auch wieder deutlich Erregung in sich aufsteigen. Ja, sie hatte sich ausgeliefert und ihr Herr war dabei, sie zu benutzen.
 
Klaus legte einen Zeigefinger leicht auf den Damm zwischen ihrer Vagina und ihrer Rosette. Diese Berührung lies Brigitte förmlich erschaudern. Eine Gänsehaut lief ihr über den Rücken. Ihre Erregung stieg unaufhaltsam weiter. Klaus streichelte ganz leicht ihre Rosette. Er ließ seine Finger um das fest geschlossene Löchlein kreisen. Schließlich legte er seinen Finger auch direkt auf das Loch und versuchte mit sanftem Druck leicht einzudringen.
 
Brigitte stöhnte auf. Zum ersten Mal wurde sie sich bewusst, wie empfindsam ihre Rosette war und wie sehr sie eine Berührung, eine fremde Berührung dort erregen konnte. Obwohl sie ja bei Simone schon die Erfahrung gemacht hatte, wie es sich anfühlt, wenn man etwas in den Hintern geschoben bekommt, das, was Klaus hier machte war etwas anderes. Sie konnte jede seiner Bewegungen fühlen, wurde sich auch ihrer Gefühle bewusst. Hier hatte sie fast das Gefühl, als würde sie noch einmal entjungfert.
 
Plötzlich ließ Klaus wieder von ihr ab. Brigitte war fast enttäuscht, als er ihr einen leichten Klaps auf eine ihrer Pobacken gab und ihr befahl, sich wieder umzudrehen.
 
"Und was hast du noch zu bieten?" Brigitte versuchte sich von ihrer eben erlebten Erregung zu lösen und wieder auf das Frage Antwort Spiel mit ihrem Herren zu konzentrieren.
"Sie können auch meine F..fotze benutzen." Es fiel ihr immer noch Schwer, so obszön zu sprechen, wie er es offensichtlich erwartete, aber sie wollte sich nicht wieder diesen bohrenden Fragen ausliefern. Klaus hatte sich wieder in seinen Sessel gesetzt.
 
"Na dann komm mal her. Stell dich hier direkt vor mich." kommandierte er nun. Brigitte stellte sich direkt vor ihn hin. Ihre Muschi war nun auf Augenhöhe, keine 50 cm von ihm entfernt.
"Nimm deine Schamlippen und zieh sie weit auseinander. Ich möchte direkt in deine Fotze hineinschauen." Klaus wollte offensichtlich mit seiner Besichtigung weitermachen.
 
Brigitte blieb nichts anderes übrig. Sie kippte ihr Becken etwas nach vorne, fasste ihre beiden Schamlippen mit den Fingern und zog sie etwas auseinander, so dass ihr Herr einen möglichst guten Einblick bekommen würde. Wieder spürte sie deutlich ihre steigende Erregung.  
 
Wieder besah sich Klaus alles ganz genau. Dann führte er seinen Zeigefinger langsam durch die ihm dargebotene rosa glänzende Spalte.
Brigitte fühlte die Berührung an ihrem Scheideneingang, dann spürte sie den Finger langsam nach vorne gleiten, wo er begann, ganz sanft um ihren Kitzler zu kreisen. Tief zog sie den Atem ein und begann leicht zu stöhnen. Wenn er jetzt noch den Kitzler direkt berührte ... Aber Klaus wusste offensichtlich zu gut, was er gerade tat. Als ob er von ihrem Zustand nichts mitbekommen hatte ließ er von Brigitte ab, leckte sich genüsslich über seinen Zeigefinger und meinte: "Immerhin hast du keinen schlechten Geschmack."
 
Brigitte war nicht nur enttäuscht, sondern auch frustriert. Zum zweiten Mal hatte er sie aufgegeilt und dann hängen lassen. Sie hätte toben können und doch wusste sie, als Sklavin hatte sie keine andere Wahl, als abzuwarten, was ihr Herr für sie beschließen würde. Sie konnte nur hoffen, dass er sie überhaupt befriedigen würde.
 
Zunächst aber schien er andere Pläne zu haben.
"Stell dich wieder dort in die Mitte des Raumes." Wies er Brigitte an. Da stand sie wieder wie vorher, nur etwas erregter und frustrierter. Klaus schien dies mit einem leichten Grinsen zu registrieren. Er brauchte eine ganze Weile, in der er sie einfach nur eingehend betrachtete, bevor er sie erneut ansprach.
"Möchtest du, dass ich dich ficke?" Brigitte wurde wieder rot. Natürlich hatte sie damit gerechnet, dass er das tun würde, aber ihn jetzt dazu ermuntern, oder ihn gar zu bitten ...
"Sie können mit mir tun, was immer sie wünschen." Diesmal war ihr die richtige, unverfängliche Antwort sehr rasch eingefallen. Sie hoffte, nun doch endlich zu bekommen, was sie schon die ganze Zeit erwartet hatte.
"Na gut, dann eben nicht." Klaus schien auf ihre Antwort vorbereitet und schaffte es, ihre Frustration weiter zu steigern. Gleichzeitig steigerte sich aber auch ihr Verlangen und ihre Erregung. Immer mehr stellte sie sich vor, wie er über sie herfallen würde, sie nehmen würde, ohne auf ihre Proteste zu achten, mit ihr Dinge tun würde, die sie sich jetzt gar nicht vorstellen konnte ...
 
Plötzlich stand Klaus wieder dicht vor Brigitte. Mit einem fast unverschämten Grinsen meinte er nur "Halt still." Dann fasste er nacheinander ihre steif abstehenden Brustwarzen und setzte je eine kleine Metallklammer, an der ein kleines Glöckchen befestigt war direkt auf ihre Nippel.
 
Brigitte war geschockt. Der Schmerz, den die beiden Klammern verursachten fuhr ihr augenblicklich durch Mark und Bein. Sie fühlte nichts anderes mehr, sie war zu keinem anderen Gedanken mehr fähig. Sie bestand nur noch aus Schmerz. Pfeifend zog sie die Luft ein und biss ihre Zähne zusammen, aber der Schmerz blieb. Erst langsam drang es in ihr Bewusstsein, dass ihre verzweifelten Versuche, die Quälgeister einfach abzuschütteln nur die kleinen Glöckchen dazu brachten, hell zu klingen.
 
"Psssssst. Beruhige dich. Komm wieder zu dir." Klaus' Worte klangen jetzt leise und beruhigend, fast tröstend und langsam war auch Brigitte wieder in der Lage, den Schmerz zu ertragen und ihre Umwelt wieder wahrzunehmen.
"Ich möchte, dass du diesen Schmerz für mich erträgst. Ich möchte, dass du dich so vorsichtig bewegst, dass ich kein Geklingel mehr höre." Immer noch klangen Klaus' Worte beruhigend und tröstend, obwohl er ihr wieder klare Anweisungen gegeben hatte.
 
Brigitte hatte sich wieder etwas unter Kontrolle. Sie blinzelte die Tränen weg, die ihr der Schmerz in die Augen getrieben hatte und versuchte sich wieder auf ihren Herren zu konzentrieren. Der zeigte ihr jetzt noch ein Paar Klammern in seiner Hand.
"Hier habe ich noch zwei Klammern. Das sind spezielle Klammern, die bei Zug immer fester klemmen. Ich werde sie dir jetzt auf die Schamlippen setzen und ich möchte keinerlei Geräusche dabei hören." Brigitte betrachtete die Klammern. Ja, solche hatte sie schon bei Simone gesehen und ausprobiert. Wenn diese hier nicht deutlich fester zupackten, war die Aufgabe lösbar. Sie nickte leicht. Klaus ging in die Hocke und griff nach ihren Schamlippen. Mit geübten Fingern fasste er sie nacheinander und setzte dort die Klammern an. Wie Brigitte es erwartet hatte, hielt sich der neue Schmerz in Grenzen und sie schaffte es, die Prozedur über sich ergehen zu lassen, ohne dass ihre Glöckchen klingelten. Klaus war offensichtlich zufrieden.
 
Langsam, fast im Schlenderschritt ging er zu dem Tisch, den Brigitte vorher schon bemerkt hatte. Unter einer Decke verborgen lagen dort verschiedene Utensilien, die Brigitte nicht genau sehen konnte. Klaus wählte ein Bündel Seile aus und kam langsam wieder zu Brigitte zurück.
"Ich werde dich jetzt ein wenig fesseln und ich will nach wie vor nichts von dir hören." Brigitte konnte nur nicken. Sie war immer noch damit beschäftigt, den Schmerz den die Klammern an ihren Brustwarzen verursachten zu verarbeiten.
 
Klaus legte hinter ihrem Rücken eine Seilschlinge um ihre Arme, dicht über ihren Ellenbogen. Dann zog er diese Schlinge langsam zu. Brigitte war zwar sehr gelenkig, allerdings schaffte sie es nicht, ihre Ellenbogen hinter ihrem Rücken zusammenzubringen. Als der Schmerz, den Klaus durch das Zusammenziehen der Seilschlinge verursachte zu groß wurde, stöhnte sie leise auf. Offensichtlich hatte Klaus nur auf ein solches Zeichen gewartet, denn er legte in dieser Stellung das Seil noch einige Male um ihre Oberarme, dann fixierte er alles mit einem Knoten und benutzte den Rest des Seils, um ihre Handgelenke fest und sicher zusammenzubinden.
 
Brigitte stand noch immer aufrecht. Die auf dem Rücken zusammengebundenen Arme zwangen sie, ihre Brüste deutlich nach vorne herauszustrecken und den Rücken durchzudrücken. Jetzt war sie völlig wehrlos aber die Situation geilte sie unheimlich auf. Wenn sie doch nur etwas gehabt hätte, um ihre nasse Muschi daran zu reiben. Jetzt war ihr alles egal. Jetzt wollte sie zum Höhepunkt gebracht werden. "Bitte mach's mir jetzt" flüsterte sie, in der Hoffnung, ihren Herren erweichen zu können. "Tz tz tz ... meine kleine Sklavin." Grinste Klaus zurück. "Hier bin ich es, der tut, was er will. Schon vergessen?" Damit ließ er sie einfach auf ihrem Platz stehen und setzte sich wieder in seinen Sessel, um sie grinsend zu beobachten.
 
Brigitte wurde immer frustrierter. Der Schmerz in ihren Nippeln und die strenge Fesselung sorgten dafür, dass sie ihre Anspannung und Erregung nicht verlor. Sie war scharf wie eine Rasierklinge und dieser Mann, dem sie sich freiwillig ausgeliefert hatte tat überhaupt nichts, um ihr Erleichterung zu verschaffen. Dabei war in seinem Schritt deutlich zu sehen, dass er diese Situation ebenfalls genoss. Sie hätte ihm die Augen auskratzen können und gleichzeitig wusste sie, diesem Mann würde sie sich immer wieder ausliefern ...
 
Nach einer ganzen Weile erhob sich Klaus wieder. Als er dicht vor ihr stand, hörte Brigitte ein leises, surrendes Geräusch über sich, aber sie wagte nicht, nach oben zu sehen. Es dauerte nicht lange, dann griff Klaus links und rechts neben sie in die Luft und brachte zwei dünne Metallseile zum Vorschein. Offensichtlich waren die soeben von der Decke herabgelassen worden. Noch bevor Brigitte verstand, was da geschah, hatte er die beiden Seile an ihre Brustklammern eingehakt und die Seile wieder soweit eingefahren, dass sie straff gespannt waren, aber noch nicht an den Brüsten zogen.
Brigitte hatte keine Ahnung, was sie davon halten sollte. Vorsichtig probierte sie diese neue Fixierung aus. Jede Bewegung, die sie jetzt machte straffte die Seile weiter und sorgte dafür, dass etwas mehr Zug auf ihre Brüste kam und der Schmerz jeweils leicht zunahm.
 
Jetzt kniete Klaus wieder vor ihr und öffnete zwei kleine Klappen im Fußboden, die Brigitte vorher nicht bemerkt hatte. Wieder hörte Brigitte ein leises Surren, diesmal aber vom Fußboden. Da sie sich mittlerweile kaum noch bewegen konnte, konnte sie nicht sehen, was Klaus da tat, aber sie vermutete, dass er auch hier diese dünne Metallseile hervorholte. Richtig! Kaum hatte sie ihre Vermutung zu Ende gedacht, bemerkte sie, wie er etwas an den Klammern ihrer Schamlippen befestigte. Kurz darauf spürte sie auch schon den leichten Zug, den die beiden Seile auf ihre Scham übertrugen.
 
Aber Klaus war offensichtlich noch nicht fertig. Er ging zu einer der Holzvertäfelungen an der Wand und drückte leicht dagegen. Sofort sprang die Vertäfelung auf und ließ einen geräumigen Schrank dahinter erkennen. Brigitte konnte zunächst nicht sehen, was er da hervorzog. Erst als er den offensichtlich schweren Gegenstand vor ihr auf den Boden ablegte erkannte sie eine Art Ständer, wie er für Sonnenschirme benutzt wurde, um sie stabil aufzustellen. Hier ragte jedoch nur ein kurzes Rohr ca. 50 cm vom Boden hoch. Erst als Klaus eine weitere Stange holte, an deren einem Ende ein Dildo angeschraubt war und diese Stange in den Ständer hineinsteckte wusste sie, was er vorhatte. Der Dildo stand direkt in Höhe ihrer Muschi senkrecht nach oben.
 
Er rückte die ganze Konstruktion so zurecht, dass Brigitte direkt darüber stand, dann stellte er den Dildo in der Höhe so ein, dass er direkt den Eingang ihrer Vagina berührte, aber nicht wirklich dort eindrang.
 
Wieder setzte sich Klaus in seinen Sessel und betrachtete sie. Ein leichtes Lächeln, oder war es ein Grinsen, war auf seinem Gesicht erschienen. Brigitte konnte diesen Gesichtsausdruck nicht zuordnen. Erst als er ein kleines Kästchen, offensichtlich eine Fernbedienung, in die Hand nahm und einen Knopf betätigte, der alle Seile nochmals deutlich anspannte und eine Welle von Schmerzen durch Brigittes Körper laufen ließ wusste sie..... Das war der Gesichtsausdruck eines Folterknechts.
 
Sofort spürte sie auch eine nie gekannte Erregung in sich. Sie hatte sich diesem Mann vollkommen ausgeliefert und diese Fernbedienung gab ihm die Macht über ihren Körper und damit über sie und ihre Empfindungen. Mit einem Knopfdruck konnte er ihr Lust oder auch Schmerz zufügen.
 
Brigitte konnte sich nicht gegen den Zug der einzelnen Seile an ihren empfindlichsten Körperteilen wehren. Er zwang sie, sich den Dildo selbst in ihre feuchte Muschi zu schieben, indem er die Seile an ihren Schamlippen anspannte und gleichzeitig die Seile an ihrer Brust etwas nachließ, so dass sie zwangsläufig in die Knie gehen musste. Er ließ sie minutenlang auf den Zehenspitzen stehen, indem er sie an den Brüsten hochzog und die untern Seile etwas nachließ. Er sorgte dafür, dass ihre Erregung nicht wirklich abebbte, indem er den Dildo am Eingang ihrer Lustgrotte mehr oder weniger vibrieren ließ und er ließ immer wieder Wellen des Schmerzes durch ihren Körper laufen, indem er alle vier Seile gleichermaßen anzog.
 
Brigitte war ihm und seiner Fernbedienung hilflos ausgeliefert und diese Hilflosigkeit, dieses Ausgeliefertsein ließ ihre Hormone sprudeln. Längst war ihre Muschi klatschnass und sie schwitzte am ganzen Körper. Sie war erregt und hoffte auf den erlösenden Orgasmus, aber immer wenn sie glaubte, mit einer leichten Bewegung ihres Unterleibes über die Schwelle zu gelangen, riss sie eine Welle von Schmerzen wieder zurück auf den Boden der Tatsachen.
 
Endlich, Brigitte hatte keinerlei Vorstellung mehr, wie lange sie schon hier hing, ließ Klaus alle Seile locker. Es dauerte eine ganze Weile, ehe Brigitte begriff, dass die Folter offensichtlich vorbei war. Er hatte den Dildo, der immer noch ganz leicht in ihrer Muschi steckte in eine sanfte, angenehme Vibration versetzt und begann sie von ihren Fesseln zu befreien. Immer noch keuchend hielt sie sich an ihm fest, als er sie mit festem Griff umarmte. Sie genoss diese Umarmung, seine Nähe und die immer noch leichte Stimulation ihrer Muschi, die jetzt immer stärker wurde.
 
Völlig überrascht bemerkte sie, dass der Dildo nicht mehr nur vibrierte, sondern sich auch rhythmisch in der Länge veränderte und sie so ganz leicht fickte. Schlagartig erwachte auch wieder ihre Erregung und bevor sie es begriff rollte der so lange erhoffte Orgasmus wie eine gigantische Flutwelle über sie hinweg. Sie stöhnte laut und ihr Körper begann unkontrolliert zu zucken. Hätte Klaus sie nicht gehalten, wäre sie wahrscheinlich direkt zusammengebrochen, aber so hatte sie einen starken Halt, an den sie sich klammern konnte.
 
Es dauerte mehrere Minuten, ehe sie wieder in der Lage war, selbst zu stehen und ihre Umwelt bewusst wahrzunehmen. Klaus, der sie immer noch in seinen Armen hielt, küsste sie und sprach beruhigend auf sie ein. Schließlich löste er die Umarmung.
"Brigitte ich danke dir für diese schöne Session." Flüsterte er noch, dann klingelte er und kurz darauf erschien Anna.
"Anna, zeige Brigitte bitte das Badezimmer und die Räume, in denen sie sich umziehen kann." Klaus war wieder der höfliche, zuvorkommende Gastgeber, den sie bereits am Vortag erlebt hatte.
"Ja, gerne. Wenn Sie mir bitte folgen wollen." Auch Anna schien wie ausgewechselt. Höflich und freundlich führte sie Brigitte ein Stockwerk höher und zeigte ihr ein riesiges, geschmackvoll eingerichtetes Badezimmer, in dessen Mitte bereits ein Whirlpool mit warmem Wasser auf sie wartete.
 
Erschöpft, aber irgendwie auch aufgekratzt genoss Brigitte das Bad. Sie ließ sich von den sprudelnden Luftblasen und den Massagestrahlen sanft durchmassieren und dachte über das soeben erlebte nach.
 
Diese Session war völlig anders verlaufen, als die, die sie mit Simone und Frank erlebt hatte. Klaus hatte sie gedemütigt, wie sie noch nie vorher in ihrem Leben gedemütigt worden war und er hatte sie regelrecht gefoltert. Bei dem Gedanken an die fiesen Klammern, die er ihr auf die Nippel gesetzt hatte überlief sie jetzt noch ein Schauder und die Vorstellung, diesen Schmerz noch mal ertragen zu müssen bereitete ihr sogar Angst. Auf der anderen Seite hatte Klaus es verstanden wie keiner, auf ihre Gefühle zu achten, sie zu Leiten und sie zu einem der besten Orgasmen zu führen, an den sie sich erinnern konnte. Sie wusste, wenn sie sich weiter mit diesem Herren einließ würde sie ständig mit dieser Mischung aus Angst, Erwartung, Zweifel und Vorfreude leben müssen. Aber war es nicht genau das, was sie suchte, wovon sie glaubte, dass es ihr die ganze Zeit gefehlt hatte?
 
Ein anderer Gedanke schoss ihr durch den Kopf. Was hatte sie Klaus gegeben? Sicher, sie hatte sich ihm anvertraut, sich ihm hingegeben und ihm erlaubt, sie zu benutzen. Aber war das alles, was er erwartete? War es ihm genug, sie leiden zu sehen und ihr dann Erlösung zu verschaffen? Sie wusste, irgendwann würde sie mit ihm über seine Wünsche reden müssen und sie war sich nicht sicher, ob sie seine Vorstellungen erfüllen konnte ...
 
"Hallo meine Liebe. Ich hoffe, Sie haben genauso Hunger wie ich. Ich würde Sie gerne zu einem kleinen Mittagessen einladen." Als Brigitte sich wieder angezogen hatte und ins Erdgeschoss zurückkam war Klaus Rademer wieder ganz der galante Gastgeber, den sie am letzten Abend kennen gelernt hatte. Mit seiner Freundlichkeit und Höflichkeit, mit der er sie bereits am Vorabend beeindruckt hatte, führte er sie nun in einen gemütlich eingerichteten Raum, der offensichtlich als Speisezimmer diente. Sobald sich die beiden gesetzt hatten, servierte Anna das Mittagessen, das sie offenbar vorbereitet hatte, während Klaus sich mit Brigitte vergnügte.
 
Während des Essens unterhielten sich Brigitte und Klaus wie gute Bekannte über mehr oder weniger allgemeine Themen.
"Ich würde mich freuen, wenn Sie mich zu einem kleinen Spaziergang im Park begleiten würden." meinte Klaus schließlich, als das Mittagessen beendet war. "Ein bisschen frische Luft wird uns beiden gut tun."
Währen des Spazierganges durch den Park, dessen ganze Ausmaße Brigitte jetzt erst erkannte, erzählte Klaus von der Firma, die sein Großvater gegründet hatte und die er von seinen Eltern geerbt hatte. Nachdem es ihm gelungen war, die Firma noch erheblich zu vergrößern, hatte ein japanischer Konzern ihm ein Angebot gemacht, das er unmöglich ausschlagen konnte. Die Villa und der Park waren die Teile der Firma gewesen, die er nicht verkauft hatte und die er heute noch als sein Zuhause ansah. Das Unternehmen selbst florierte nach wie vor und Klaus war immer noch als eine Art Berater für die Geschäftsleitung tätig.
 
Irgendwann, während dieses Spazierganges kamen beide jedoch zu dem Thema, das sie momentan wohl am meisten interessierte. Vorsichtig und einfühlsam erkundigte Klaus sich danach, wie Brigitte die Session am Vormittag empfunden hatte. Brigitte war überrascht, wie intensiv er sich für ihre Gefühle interessierte und wie sehr er besorgt war, ob er ihr auch nicht zuviel zugemutet hatte. Schließlich beantwortete er auch Brigittes Fragen, danach, was ihm die Session gebracht hatte.
"Wissen Sie Brigitte, diese Hingabe und dieses Vertrauen, das Sie mir da entgegenbringen ist nicht selbstverständlich. Ich habe es genossen, welche Macht Sie mir über sich gegeben haben. Es hat mir wirklich Spaß gemacht Sie zu foltern und gleichzeitig zu wissen, dass Sie dies freiwillig mitmachen, dass Sie letztendlich sogar Spaß daran haben. Natürlich ist es auch mein Wunsch, mit Ihnen zu schlafen, aber das stand heute Vormittag nicht im Vordergrund."
 
Das Gespräch der beiden wurde immer intensiver und intimer. Längst waren sie ins Haus zurückgekehrt und hatten es sich in der Bibliothek gemütlich gemacht. Während Anna sie mit Getränken und kleinen Knabbereien versorgte sprachen sie über ihre Tabus, ihre Wünsche und Vorstellungen und über ihre sexuellen Phantasien. Brigitte war überrascht, wie leicht es ihr fiel, mit Klaus über Dinge zu sprechen, die sie bisher niemandem anvertraut hatte. Immer mehr wurde sie sich auch bewusst, dass sie schon lange eine devote Neigung hatte, sich diese aber nie richtig eingestehen wollte.
 
Erst als Anna erschien und vorsichtig fragte, ob sie das Gästezimmer vorbereiten sollte, merkte Brigitte, wie spät es geworden war. Überrascht sah sie Klaus an, der offensichtlich auf ihre Entscheidung wartete. Was wurde jetzt von ihr erwartet? Natürlich hatte sie nichts dagegen, hier zu übernachten, aber sollte sie, nach all dem was heute geschehen war im Gästezimmer übernachten? Was würde Klaus wollen? Sie dachte darüber nach, was Klaus ihr über seine Vorstellung von einer gleichberechtigten Beziehung erzählt hatte und ihr wurde klar, er wollte, dass sie sich selbst entscheidet.
 
"Ich bleibe gerne über Nacht bei dir. Schick mich bitte nicht allein in ein Gästezimmer." Das strahlende Lächeln, das Klaus ihr erwiderte war Antwort genug. Den Rest des Abends zeigte Klaus ihr, dass er nicht nur ein strenger Herr, sondern auch ein zärtlicher Liebhaber war.

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Kommentare

Schöne, sehr sorgfältig geschriebene Entwicklung der Geschichte. Hat mir sehr gut gefallen !

Die von dir beschriebene ( auch erdachte?) Apparatur ist wahrlich perfide und Herr Rademer kann sie anscheinend ja auch meisterlich bedienen.

Bin schon gespannt was du dir sonst noch so einfallen läßt.

 

bell

... hat mir sehr gut gefallen.

Ich mag den stilvollen Gentleman, sowie den guten Umgangston, den die beiden Hauptprotagonisten an den Tag legen. Auch das angepasste Verhalten des Hausmädchens finde ich sehr originell und auch stimmig.

Ich bin schon gespannt und freue mich, lesen zu dürfen, wie es weitergeht.