Nicole - Ein Leben als Sex Objekt 2

 

Auch hier noch mal die Einleitung:
Ich wurde schon mehrfach darauf hingewiesen, dass es unrealistisch ist, dass eine Frau solche Brüste hat.
Tatsächlich beruht die Idee mehreren realen Begegnungen in Hannover. Ab und zu sehe ich eine Sklavin (sie hat eine entsprechende Tätowierung im Nacken) die meistens komplett in Latex gekleidet ist. Und da ich sie schon seit Jahren immer wieder sehe, kann ich mit Sicherheit sagen, dass Ihre Brüste immer grösser werden. Keine Ahnung wieso oder wodurch. Aber heute hat sie Brüste die grösser sind, als Wassermelonen.
Ich habe diese Sklavin noch nie angesprochen und werde es wohl auch nie versuchen. Aber Ihr Körper und Ihr Aussehen hat in mir die Idee entstehen lassen, diese Geschichte zu schreiben bei der es um extreme Bodymodifikation geht. Und nochmals als Hinweis: Diese Geschichte erhebt keinen Anspruch auf Realismus. Es geht hier nur darum, meiner Fantasie freien Lauf zu lassen wie es wohl wäre, eine Frau zu sein, deren Brüste immer weiter wachsen. Die aber unter vielen Schmerzen und Demütigungen dazu gezwungen wird. Sollte dieser Text für einige zu heftig sein, so bitte ich schon jetzt um Entschuldigung. Aber eine echte OP verursacht nun mal auch Blut und Schmerzen.

DerMediziner
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Als ich wieder wach wurde, lag ich festgeschnallt auf einem Stuhl. Der Stuhl hatte Ähnlichkeit mit einem Behandlungsstuhl von einem Zahnarzt. Nur, dass ich um die Arme, den Kopf, den Bauch und um die Beine jeweils mehrere Gurte hatte, die mich auf der Liege festhielten. Außerdem waren scheinbar die Arm- und Beinschienen einzeln beweglich.

Ich versuchte zu schauen, wo ich war. Aber mehr als die verflieste Decke und etliche Lampen konnte ich nicht erkennen. Aber auch so wurde mir klar, wo ich war. Ich lag in dem Behandlungszimmer, wo dieser Wahnsinn begann. Nur die Liege war eine andere.

Ich konnte etwas an mir oder vielmehr an dem Körper von Nicole herunterschauen. Man hatte mir ein EKG angelegt und aus den Augenwinkeln konnte ich auf einem Monitor meine Vitalwerte sehen. Da ich nun wach wurde, gingen diese auch etwas in die Höhe. Und dieses wurde scheinbar von jemand bemerkt, der in meiner Nähe stand. Denn ich hörte Schritte und eine unbekannte Stimme rufen: „Herr Doktor, Nicole wacht auf.“ Als Antwort hörte ich nur ein „Okay“ und dann kamen auch schon der Onkel von Nicole und eine andere Frau auf mich zu. ER schaute mich an und lächelte. „Na hast Du gut geschlafen? Dann können wir ja anfangen.“ Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und fragte „Womit anfangen? Sie machen einen Fehler, ich bin nicht Nicole!!“ Aber der letzte Teil wurde schon gedämpft durch eine Atemmaske, die man mir auf das Gesicht drückte. ER schaute mich etwas fragend an. „Was meinst Du, womit wir anfangen? Wir hatten doch alles genau durchgesprochen. Ich werde Dich jetzt ein paar Jahre hier behalten damit ich deinen Körper so formen kann, dass aus Dir ein Mensch wird, der von allen sexuell sehr begehrte wird. Dann wirst Du nicht so leiden müssen, wie meine Töchter.“ Ich hatte keine Ahnung wie die Töchter von ihm aussahen und warum und woran die litten. Aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass irgendjemand das gut finden würde, wenn man dafür festgebunden werden muss.
Dann viel mir Nicole ein, die nun in meinem Körper steckte. Ihr Onkel hatte gerade gesagt, dass alles vorher besprochen worden war. Dann war das Tauschen der Körper kein Zufall. Das war scheinbar lange geplant worden von Nicole und ihrem Ex-Freund. So konnte sie diesem hier entgehen und ich war an ihre Stelle gerückt um alles zu ertragen. Aber was war alles? Ich hatte immer noch keine Vorstellung davon, was passieren würde.

Aber das würde sich scheinbar gleich ändern. ER ging ein paar Meter von der Liege weg und als ich ihn wiedersah, zog er einen Metallkasten hinter sich her. Der Kasten war gut ein Meter hoch und genauso breit und tief. Und er hatte an der Vorderseite unter einem Plexiglasdeckel einige Dreh- und Kippschalter und Anzeigen. Außerdem gingen aus ihm einige Schläuche raus, die im Moment auf dem Deckel lagen. Außerdem hatte er unten scheinbar Rollen und vorne eine Art Deichsel, an dem er gezogen wurde.

Der Onkel stellte den Kasten neben meine Liege. Dann beugte er sich über mich und griff mir zwischen meine nackten Brüste an den kleinen Metallkasten. Dort drückte er auf einen Knopf und plötzlich merkte ich, wie ein ganz zartes Brennen in den Brüsten, was ich vorher gar nicht richtig war genommen hatte, aufhörte. Der Onkel zog den Kasten etwas von meinem (oder vielmehr Nicoles) Brustbein weg und ich merkte wie die Haut anfing mit spannen durch den Zug. In der Zwischenzeit hatte die Frau, scheinbar handelte es sich um eine Art OP Schwester, eine Flüssigkeit in eine Spritze aufgezogen. Der Onkel nahm die Spritze und als er eine kleine Menge daraus zwischen den Kasten und meine Haut spritzte, ging der Kasten ganz leicht von meiner Haut ab. Das Gleiche macht er auch an den kleinen Kabeln oder Schläuchen die noch in die Brüste gingen. Erst merkte ich nicht viel, aber dann fing es plötzlich sehr an zu brennen. Der Onkel drehte nun an den Kabeln und zog sie langsam aus den Brüsten heraus.

Als sie draußen waren, kam etwas auch Blut heraus. Ich schnaufte in die Atemmaske durch den Schmerz, aber das beachtete niemand. Dann drehte der Onkel sein Gesicht zu mir und sprach „So das Entfernen haben wir. Nun wird es doch ziemlich weh tun. Aber du weißt ja, wir machen das nur zu deinem Besten“. Dabei griff er nach einem langen Metallischen Gegenstand. Diesen drückte er von außen mittig an die linke Brust ca. einen Zentimeter entfernt von der Brustbasis und während das Ding plötzlich anfing zu summen, schob der Onkel das Ding in die Brust. Ich schrie und versuchte dem Schmerz dadurch zu entkommen, in dem ich mich zur Seite drehen wollte. Aber durch die vielen Lederriemen wurde ich starr fixiert und so verschwand dieses Ding langsam in meiner – nein in Nicoles linker Brust. Es kam ziemlich viel Blut aus der Seite heraus, aber das wurde durch die OP Schwester abgesaugt.

Als das Ding wohl fast die komplette Brust durchbohrt hatte, nickte der Onkel zufrieden und zog es schnell wieder heraus. Noch mehr Blut kam aus dem Loch in der Brust. Aber der Onkel griff sich einen Schlauch von dem Wagen und entfernte eine Plastikfolie. Dann schob er den Schlauch in die Brust. Auch das brannte wieder fürchterlich. Am Ende wurde dann der Schlauch mit einem Gel eingeschmiert, und als die letzten Millimeter in die Brust geschoben wurden, merkte ich schon, wie dieses Gel hart wurde und den Schlauch mit der Brust verklebte. Dadurch hörte auch das Bluten auf.

Doch nun ging der Onkel auf die andere Seite des Tisches. Mir wurde klar, was passieren würde und ich versuchte auch hier nun zu entkommen. Doch das war durch die Riemen zwecklos. Der Onkel nahm wieder dieses Metallding in die Hand und ehe ich es mir versah, fing er auch an der rechten Brust an, dieses Loch zu schneiden. Als auch das fast durch die gesamte Brust ging, zog er auch hier dieses sch… Ding aus der Brust heraus und schnell reichte ihm die Schwester einen weiteren Schlauch. Auch der wurde in die Brust geschoben was wiederum fürchterlich brannte. Das letzte Stück wurde mit dem Gel eingestrichen und wenige Augenblicke saß auch dieser Schlauch in der Brust fest.

Der Onkel befühlte noch mal die Schläuche und zog an Ihnen. Es tat sehr weh, aber sie gaben kein bisschen mehr nach. Dann drehte er sich zu mir um „Siehst Du so schlimm war es doch gar nicht. Und für heute hast du das Schlimmste ja auch schon fast überstanden.“

Dann drehte er sich wieder um und während er eine Art Ultraschallgeräte nahm, griff er wieder nach diesem fiesen Metallding. Durch das Ultraschallgerät, was er auf meinen Bauch drückte, konnte er in einem Fernseher sehen, wo und wie meine Eingeweide lagen. Als er scheinbar eine richtige Stelle gefunden hatte, setzte er noch mal dieses Ding an und unter genauso grossen Schmerzen bohrte er nun ein Loch in meinen Bauch, links unterhalb der Rippen. Auch hier zog er das Ding wieder raus und der letzte dickere Schlauch von dem Metallkasten wurde genommen und genauso in das Loch gedrückt und verklebt, wie die beiden, die in meine Brüste gingen. In meine Brüste? Nein, es waren die Brüste von Nicole!

Als er auch damit fertig war, schaute er sich auch dieses Werk zufrieden an. Dann griff er nach dem einen Arm. Mir schwante böses. Aber anstatt anzufangen, drückte er unterhalb des Tisches auf irgendwelche Knöpfe und langsam wurden meine Arme und Beine gespreizt.

Nun beugte er sich über meine linke Achsel. Ich zitterte vor Angst. Aber dieses Mal war das Werkzeug ein anderes, was er nutzte. Es war kleiner und auch der Schmerz den es verursachte, war bedeutend geringer. Aber auch das Ding machte ein Loch und zwar genau in meine Achselhöhle. Und auch dort wurde von dem Metallkasten ein Schlauch reingeschoben und verklebt. Aber auch Dieser war bedeutend dünner. Das gleiche wurde wiederholt auf der rechten Seite. Und als auch dort der Schlauch implantiert war, gingen der Onkel und die Schwester zu meiner Leiste. Und auch dort wurde alles noch mal wiederholt. Ich schrie in die Maske sie sollen endlich aufhören. Ich tobte aber es interessierte niemanden und die Gurte hielten mich fest auf dieser Liege.

Als auch dort die Schläuche verklebt waren, drehte sich der Onkel zufrieden um und erklärte mir nun ohne Mundschutz, dass sie fertig seien und ich den ersten Schritt geschafft habe.
Denn nun käme die Aktivierung. Dabei drehte er sich wieder dem Metallkasten zu, öffnete die Abdeckung, drückte alle Kippschalter auf ON und drehte dann vorsichtig an dem ersten Drehknopf. Erst spürte ich nichts. Aber plötzlich war das Brennen in meinen Brüsten wieder da. Sch… es waren nicht meine Brüste!!! Zu dem Brennen kam ein leichter Druck in meinen Brüsten. Ich zappelte wieder um dem zu entkommen. Aber natürlich wieder ohne Erfolg. Dann drehte der Onkel den nächsten Drehschalter. Und nun spürte ich auch einen leichten Druck unter den Achseln. So als wenn man eine Spritze bekommt. Auch das beobachtete der Onkel zufrieden und schließlich drehte er an dem dritten Drehschalter, was dazu führte, dass nun auch ein genauso leichter Druck in den Leisten entstand. Ich weinte in meine Atemmaske aber auch das bemerkte zuerst niemand. Als der Onkel den Deckel wieder schloss, hatte er den letzten Drehschalter, der eine andere Farbe hatte, nicht bewegt. Ich war schon fast froh darüber und nun bemerkte der Onkel auch meine Tränen.

„Ja nun hast Du es schon geschafft Nicole. Die Atemmaske bleibt noch etwas drauf, denn dadurch bekommst Du ja ein Schmerzmittel. Aber schau, endlich vergrößern wir deine Brüste in einer angemessenen Geschwindigkeit und auch das Wachstumsmittel was Du weiterhin bekommst, wird dein Körperwachstum wieder anregen. Damit wirst Du eine schöne grosse Frau werden, die alle körperlichen Vorteile bietet, die ein Mann sich nur erhoffen kann.“

Dabei drehte er sich zu der Schwester um und sagte: „Sie können nun Nicole wieder betäuben. Dann verheilen die internen Wunden besser“. Die Schwester drückte auf einen Knopf und schlagartig wurde mir schwarz vor den Augen und ich schlief ein.

Als ich wieder wach wurde, lag ich völlig nackt in dem Bett, wo ich auch das erste Mal wach wurde. Man hatte mir die Arme und Beine festgebunden im Bett und so konnte ich mich kaum bewegen. Dafür hatte ich die Atemmaske nicht mehr auf dem Gesicht. Ich hob meinen Kopf aber als Bestätigung, dass alles kein Traum war, sah ich diesen Metallkasten neben meinem Bett und diese 7 Schläuche gingen tatsächlich in meinen Körper. Nun spürte ich auch wieder diesen leichten Druck bei allen Stellen wo die Schläuche in meinen Körper gingen. Und ich merkte ein Ziehen in meinen Brüsten. Ich lies den Kopf fallen und sagte leise zu mir, dass das nicht mein Körper sei sondern der von Nicole. Dann versuchte ich aus den Fesseln zu entkommen. Aber da das nicht gelang, rief ich nun laut „Hallo, ist da jemand?“.

Wenige Augenblicke später ging die Tür auf und der Onkel kam durch die Tür. Gleich hinterher kam seine Frau. Beide strahlten über Ihre Gesichter. „Schön, dass Du wach geworden bist Nicole. Wie geht’s Dir?“ fragte die Frau. Und beide schauten mich erwartungsvoll an. Ich sammelte allen Mut zusammen und sagte laut: „Ich habe keine Ahnung wo Nicole ist, aber ich bin Jan, der Freund von Nicole“. Der Frau klappte der Mund herunter und sie schaute mich ziemlich dämlich an. Der Onkel aber bekam plötzlich Schlitzaugen und setzte sich zu mir ans Bett. Er fühlte mir den Puls und auch die Stirn. Dann schaute er seine Frau an. „Fieber scheint sie nicht zu haben“. Ich schüttelte den Kopf – Nicoles Kopf und sammelte noch mal allen Mut zusammen. „Nicole hat mich auf die eine Liege in Ihrem Behandlungszimmer festgeschnallt und mir einen Helm aufgesetzt. Dann hat sie einen Knopf gedrückt und als ich wieder wach wurde, war ich in diesem Körper“. Der Onkel lächelte mich nun an. „Und was soll ich jetzt machen?“ Fragte er mich. „Ich überlegte einen Augenblick, dann erwiderte ich „Ich heiße Jan Decker. Ich verlange, dass Sie mich wieder in meinen Körper bringen. Sie brauchen nur Nicole in meinem Körper hierher bringen.“ Der Onkel lächelte noch breiter. Dann sagte er zu seiner Frau „Siehst Du mein Schatz, wie Intelligent Sie ist? Sie versucht immer noch, Ihrem Glück zu entkommen. Nun behauptet Sie, dass sie es gar nicht ist sondern jemand anderes. Sie hat immer noch nicht verstanden, dass ich das alles nur zu Ihrem Wohl mache.“ Dann drehte er sich wieder zu mir um. „Ok, ich glaube mal für einen Augenblick, dass Du wirklich Jan bist, nur dann haben wir ein Problem. Ich kann Dich nicht wieder in den anderen Körper transportieren. Wie Du ja weißt – ich meine natürlich, wie Nicole weiß, kann man nur einmal einen Menschen von einem Körper in einen anderen Körper transportieren. Alle Versuche, es ein zweites Mal zu machen, sind tödlich gescheitert. Der Stress für den Körper ist einfach zu gross.“

Ich wurde bleich bei diesen Worten und die Tränen schossen mir in die Augen. Ich wollte nicht wissen, an welchen armen Kreaturen er es probiert hatte und was aus Ihnen geworden war. Aber irgendwie glaubte ich ihm jedes Wort. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und begann hemmungslos zu weinen. Der Onkel – mein Onkel stand vom Bett auf und die Tante – meine Tante setze sich nun zu mir. Sie griff nach meinem Kopf und versuchte mich zu trösten. Als das nicht richtig gelang, gab der Onkel Ihr einen Schlüssel und mit diesem öffnete sie nun meine Armfesseln. Dann zog sie mich halb auf Ihren Schoss und streichelte mir mein Gesicht. „Nicole wirklich du musst doch nicht so weinen. Wir geben uns doch alle Mühe, es Dir Recht zu machen und Dir für die nächsten Jahre ein Zuhause und alle Liebe zu geben, die in uns steckt.“ Ich sah sie durch Tränen nasse Augen an. „Sie verstehen nicht, ich bin nicht Nicole, ich bin Jan und ich bin in diesem Körper gefangen“ schrie ich sie an. Sie wurde bei meinen Worten etwas traurig, dass sah ich in ihrem Gesicht. „Nicole ich bitte dich, lüg uns doch bitte nicht so an. Du weißt doch gar nicht wie die Maschine funktioniert und wie solltest Du die Maschine bedienen und gleichzeitig auf der anderen Liege liegen?“ „Bedient hat sie der Ex-Freund von Nicole, der Peter.“ schrie ich sie wieder an. Da wurde es dem Onkel – meinem Onkel zu bunt. „Nicole hör auf hier herum zu schreien. Es ist völlig egal, was Du hier sagst und lügst. Wir werden Dich jetzt über Jahre hinweg so entwickeln, wie es abgesprochen ist. Und nun will ich nichts mehr hören“. Daraufhin verließ er das Zimmer. Ich ließ meinen Kopf wieder in das Bett fallen und unaufhörlich kamen die Tränen wie ein Wasserfall aus mir heraus. Ich bebte vor Weinen. Aber wieder versuchte die Tante mich zu beruhigen. Wieder nahm sie meinen Kopf auf ihren Schoss und wieder streichelte sie mir das Gesicht.

Ich habe keine Ahnung wie lange, aber irgendwann beruhigte ich mich doch langsam. Ob ich in diesem Augenblick anfing, mich mit der Situation abzufinden oder ob ich nur keine Tränen mehr hatte, weiß ich nicht mehr. Aber langsam wurde ich tatsächlich ruhiger.

Irgendwann hob ich meinen Kopf zu der Tante. „Darf ich aufstehen?“ fragte ich sie. Sie nickte und lächelte mich an. Eigentlich war es ein liebes Lächeln und ich fasste etwas Vertrauen zu ihr. Sie öffnete auch meine Beinriemen und dann half sie mir, mich aufzusetzen.

Langsam schloss ich meine Beine. Die Schläuche unten drückten nur etwas und auch die in meinen Achseln taten kaum weh, als ich die Arme an den Körper nahm. Ich drehte mich im Bett und schwang die Beine aus dem Bett. Dann drückte ich mich im Bett hoch. Dabei merkte ich den Schlauch der in meinen Bauch ging. Aber auch hier tat es nur etwas weh. Am meisten schmerzte mich eigentlich das Ziehen in meinen Brüsten. Meine Tante stand ebenfalls auf, ging zu einem Schrank und nahm einen Slip und einen BH heraus. Dann ging sie vor mir in die Hocke und half mir, den Slip anzuziehen. Als er auf Höhe meiner Knie war, stand sie auf und reichte mir ihre Hände. Ich stand auf und stand etwas zitternd auf meinen Füssen. Als ich den Slip noch höher ziehen wollte, kam ich an den Schläuchen an. Irgendwie ging es nicht richtig weiter, denn die Schläuche waren doch recht hart. „Warte, ich helfe dir“ sagte meine Tante, dabei zog sie den linken Schlauch zu meinem rechten Becken und den rechten Schlauch zu meinen linken Becken. Nun konnte ich den Slip ganz hochziehen. Aber als meine Tante die Schläuche wieder los lies, drückten sie den Slip wieder nach unten. Kurzerhand nahm sie eine Pflasterrolle vom Nachttisch neben dem Bett und schnitt zwei lange Streifen ab. Damit klebte Sie die Schläuche auf meine Beckenknochen und nun blieb der Slip auch oben.

Es war für mich sehr ungewohnt, keinen Penis im Slip zu haben. Denn als ich danach griff um ihn im Slip richtig zu positionieren, griff ich ins Leere.  Also zog ich schnell den Slip wieder ganz nach oben und lächelte etwas schief meine Tante an. „Danke schön“. Sie nickte und lächelte zurück. Dann hielt sie mir den BH hin. Ich hatte bis jetzt keine Erfahrungen gemacht, wie ein Junge einem Mädchen den BH auszieht. Geschweige denn hatte ich eine Ahnung, wie ein Mädchen einen BH anzieht. Ich stieg in die Armschlaufen und zog ihn an meine Brüste heran. Hm, zum ersten Mal spürte ich weibliche Brüste in meinen Händen. Und zum ersten Mal spürte ich, wie es ist, wenn meine Brüste angefasst werden – und wenn es nur meine eigenen Hände waren. Dieses Mal lächelte ich nicht mehr so schief. Allerdings drückten nun die Schläuche die seitlich in meine – jawohl in meine Brüste gingen. Das tat nicht nur weh, sondern war auch unangenehm. Aber auch hier half mir meine Tante indem sie mir den Rat gab, ich sollte die Schläuche vielleicht oben aus dem BH heraus führen. Dabei merkte ich, wie sie genauso ungeholfen war wie ich. Erstens hatte sie selbst kaum einen Busen und zweitens hatte sie scheinbar auch nie das Problem mit den sch… Schläuchen gehabt.
Ich zog also den BH wieder aus und dann so wieder an, dass die Schläuche oberhalb waren. Und nun? Ich hatte keine Ahnung wie es weiter ging. Meine Tante nickte mir freundlich zu und wartete auf mich. Aber als ich mich nicht weiter bewegte, fragte sie, ob sie mir helfen könne oder warum ich nicht weiter machen würde. Ich drückte ja mit beiden Händen die BH Cups an meine Brüste. Und so ging sie davon aus, dass ich Angst hatte, dass sie wieder runter rutschen würden. Darum ging sie hinter meinen Rücken und fummelte dort an den losen BH Enden herum. Und jedes Mal legte sich der BH fester um meinen Oberkörper.

Als sie fertig war, kam sie wieder nach vorne und lächelte mich dabei an. „Na siehst Du, es geht doch ganz gut. So sind die Schläuche nicht abgeknickt und Deine Brüste trotzdem gut verpackt und können so fleißig weiterwachsen“. Mir lief ein leichter Schauer über den Rücken als ich das hörte und diese Schläuche oben aus meinem BH herauskommen sah. Vorsichtig fragte ich meine Tante „Die Schläuche die da in die Brüste gehen, die sorgen dafür, dass sie weiter wachsen?“ Meine Tante schaute mich mit grossen Augen an und nickte. „Aber ja Nicole. Das hat Dir doch alles schon Dein Onkel erklärt. Durch diese Schläuche bekommst Du eine Mischung aus neuen Brustzellen und Hormonen direkt in Deine kleinen Brüste.“ „Ach ja“ erwiderte ich, „und wofür waren noch mal die anderen Schläuche?“ „Na die in deinen Achseln und in den Leisten regen Dein Körperwachstum an. Es kann ja nicht sein, dass Du bei 162cm stehen bleibst. Dein Onkel glaubt, dass Du bestimmt noch 20cm wachsen kannst. Und der Schlauch in Deinem Bauch ist für Essen und Trinken. Hast Du denn alles vergessen?“. Ich schüttelte schnell meinen Kopf und am liebsten hätte ich mich hier sofort übergeben, so schlecht war mir vor Schreck. „Nein Tante, aber ich glaube das liegt an der Beule am Kopf“. Dabei deutete ich auf die Beule von der ersten Nacht. Aber ich spürte keine mehr..?? „Wie… wie lange war ich denn betäubt Tante?“ fragte ich voller Schrecken. Meine Tante lächelte und sagte mir, dass ich fast 20 Tage bewusstlos gewesen sei. Damit auch wirklich alles gut anwächst in mir. Ich schauderte wieder. Ich hatte davon nichts mitbekommen.

Meine Tante riss mich damit aus meinen Gedanken, in dem Sie mir ein kleines Kleidchen hin hielt. „So, nun zieh Dich erstmal weiter an, und dann komm runter zu uns“. Ich nahm das Kleid. Es war weiß und hatte blaue und rote Punkte. Ich wollte von oben einsteigen, aber meine Tante stoppte mich. „Dann hast Du alle Schläuche oben raus laufen. Willst Du es nicht lieber über den Kopf ziehen? Dann gehen alle Schläuche unten raus?“ Ich versuchte es, aber bei dem Umfassen verhedderte ich mich glatt in zwei Schläuchen. Ich merkte es nicht gleich und da ich dann weiterzog, tat es plötzlich sehr weh in meiner linken Brust und unter der linken Achsel. Ich jaulte schmerzhaft auf. Meine Tante sah das Dilemma und sagte „Du musst jetzt immer aufpassen, dass das nicht passiert. Sonst tut es sicherlich sehr weh. Übe jetzt schon gut mit den paar Schläuchen. Wenn es mehr geworden sind, wird es nicht einfacher.“ Mir blieb der Mund offen. Was meinte sie mit „mehr“? Reichte denen denn das nicht? Was hatten die noch alles mit mir vor? Ich fragte meine Tante dann auch ganz direkt. Sie schaute mich wieder an und meinte nur, dass der Schlag auf den Kopf doch scheinbar grösser gewesen sei. Dann erklärte Sie mir „Das ist nur der Anfang Nicole. Es werden über die Jahre erheblich mehr Zugänge werden, die Dein Onkel benötigt, um Dich so zu formen, wie Deine Eltern und wir es für richtig halten“. Ich schluckte durch. Das hörte sich ja besch… an. Meine Tante lachte mich an und meinte dann nur „Das schaffst Du schon, Du bist doch stark und später wirst Du uns sehr dankbar sein“. Dann ging Sie an den Schuhschrank und holte zwei Pumps heraus. „Hier zieh die an. Dann kannst Du auch gleich trainieren, mit denen zu gehen“. Die Schuhe waren nicht extrem hoch (Ich hatte in Zeitungen schon höhere gesehen), aber für mich war es sehr viel. Ich stieg vorsichtig in die Schuhe und versuchte einen Schritt. Prompt viel ich fast um. Zum Glück stand da dieser Metallkasten in den die Schläuche gingen. Ich konnte mich gerade noch an der Deichsel abfangen. Meine Tante deutete das aber so, dass ich fertig sei. „Primar, dann können wir ja gehen.“ Mit diesen Worten verlies sie mein Zimmer. Ich wollte Ihr folgen und hatte doch keine Ahnung wie. Denn der Metallkasten war ja untrennbar mit mir verbunden. Meine Tante schaute durch die Tür zurück und meinte dann „Du musst den Apparat schon selbst ziehen. Gewöhn Dich lieber gleich daran. Er wird Dich viele Jahre begleiten.“ Ich schauderte wieder bei diesen Worten und Tränen stiegen mir in die Augen. Aber dann nahm ich mir die Deichsel und versuchte dieses Scheißding zu ziehen. Es war schwer und lief nicht gerade aus. Aber als die Räder dann doch endlich in einer Richtung standen, ging es einigermaßen. So ging ich die ersten Schritte mit dem Bewusstsein, dass ich dieses Scheißding so schnell wie möglich wieder los werden wollte.

Wir gingen den Flur entlang und dann raus auf die Terrasse. Mein Onkel war im Garten und als er uns kommen sah, da strahlte auch er wieder über das ganze Gesicht. „Wunderbar siehst Du aus Nicole. Und siehst Du, Deine Befürchtungen waren alle ganz umsonst. Es geht doch klasse mit dem Invusator.“ Dann nahm er mich in die Arme und drückte mich an sich. Dabei drückte er meine Brüste so stark, dass das Ziehen noch stärker wurde. Mir ahnte, dass das Ziehen, was ich die ganze Zeit über spürte, schon die Auswirkungen waren von den Infusionen in meine Brüste. Sie hatten schon angefangen zu wachsen. Ich quiekte etwas vor Schmerz und als mein Onkel mich fragte, was passiert sei und wo es denn weh tun würde, erzählte ich ihm von dem Schmerz in den Brüsten. Er lachte mich wieder an und erklärte mir dann „Wunderbar, das liegt an den Infusionen die Du nun durchgehend in Deine Brüste bekommst. Aber auch sonst wirst Du Wachstumsschmerzen bekommen. Wenn nämlich Dein restlicher Körper wieder anfängt zu wachsen“ Mir schauderte etwas und ich suchte den Gartentisch nach einem Messer ab, mit dem ich entweder meinen Onkel und meine Tante abstechen oder zumindest die Schläuche durchschneiden konnte. Leider fand ich keins. Kalte Wut stieg in mir hoch und ich schwor mir, dass ich das nicht ertragen werde, sondern bei der ersten Möglichkeit fliehen werde.

Mein Onkel und meine Tante gingen zu den Stühlen und ich versuchte so gut ich konnte ihnen zu folgen in dem ich diesen Invusator hinter mir herzog und gleichzeitig bemüht war, in diesen Schuhen nicht umzuknicken und umzufallen. Als ich sie erreichte hatte, hatten sie sich schon gesetzt. Ich versuchte das auch, aber wieder verhedderte ich mich in den Schläuchen. Als ich endlich sass, drückten die Schläuche doch ziemlich in meinen Leisten. Also setzte ich mich anders hin und versuchte ein Position zu finden, die bequem ist. Meine Tante und mein Onkel unterhielten sich und ich hing meinen düsteren Gedanken nach.

Plötzlich unterbrach ich die Unterhaltung meiner Tante und meines Onkel. „Wie stellt Ihr Euch das eigentlich vor, wenn ich wirklich hier mehrere Jahre mit so einer blöden Maschine leben soll? Ist jemand von Euch immer hier und hilft mir?“
Mein Onkel und meine Tante schauten erst sich und dann mich an. „Wieso helfen und wieso hier? Du wohnst natürlich jetzt hier. Aber am nächsten Montag geht doch die Schule wieder los. Und natürlich musst Du auch im Haushalt und so weiter helfen. Und wobei sollen wir Dir helfen?“ Wieder erschrak ich fürchterlich. „Ich kann mich doch so als Zombie nicht auf die Strasse begeben. Und zur Schule kann ich noch viel weniger. Und ich kann mich ja nicht mal alleine anziehen. Und Freunde werde ich auch keine haben, so wie ich nun aussehe mit diesem scheiß Kasten.“
Meine Tante und mein Onkel lachten. „Aber natürlich gehst Du zur Schule. Am Montag fängt die letzte Klasse an und Du willst ja wohl doch einen vernünftigen Abschluss bekommen. Was ist denn Dein Problem? Du bist doch kein Zombie. Und Freunde wirst Du auch jede Menge finden. Darum machen wir das doch alles, damit Du begehrenswert bist.“
Ich brach in Tränen aus. Ich konnte Sie nicht mehr stoppen. Ich stellte mir vor, wie ich mit dem Kasten in die Schule musste und dort und auch sonst überall deswegen gehänselt wurde. Dann vielen mir die Worte von Nicole ein. Die Worte, als ich noch Jan war und der Autofahrer wegen ihr sich im Auto selbst befriedigt hat.  Nun war ich Nicole. Ich wollte nicht, dass Wildfremde wegen mir onanierten. Ich wollte überhaupt gar nichts mehr. Ich wollte wieder nach Hause als Jan zu meinen Eltern und zu meinen Freunden.

Aber daraus wurde nichts. Meine Tante und mein Onkel diskutierten noch einige Zeit aber irgendwann sagte mein Onkel „Nicole es ist egal, was Du denkst oder möchtest. Du bist jetzt hier und Deine Umwandlung hat begonnen und ich werde sie nicht mehr stoppen. Finde Dich damit ab. Wir alle waren dafür. Deine Eltern, wir, ja sogar Deine Schwestern und unsere Töchter haben dafür gestimmt. Also beuge Dich und genieß es endlich, dass Du besser und schöner wirst als die anderen!“

Ich hatte keine Kraft mehr, darum schwieg ich nun. Aber wieder überlegte ich, wie ich fliehen konnte. Aber der Tag ging langsam weiter und zur Mittagszeit merkte ich einen Druck in meiner Blase den ich auch nicht mehr weiter unterdrücken konnte. „Ich muss zur Toilette“ sagte ich kurz angebunden. Meine Tante lächelte mich an und sagte „Dann geh ruhig Liebes, Du weißt ja, wo die Toilette ist.“ Ich hatte keine Ahnung aber ich stand vorsichtig auf und nahm die sch… Deichsel von diesem sch… Invusator. Dann zog ich ihn langsam mit mir in Richtung Terassentür. Im Haus angekommen, ging ich durch das Wohnzimmer und öffnete unten mehrere Türen bis ich ein WC fand. Ich schloss die Tür hinter mir, zog das Kleid hoch und versuchte den Slip herunter zu ziehen. Leider stand dieser Invusator zu weit weg und als ich mich nach vorne beuge, spannten sich die oberen Schläuche so weit, dass es überall schmerzte. Also griff ich wieder an die Deichsel und zog das Mistding dichter zu mir. Dann bekam ich den Slip runter und wollte im Stehen meinen Penis ergreifen um dann Pipi zu machen. Aber der Griff ging ins Leere. Ich stellte mich über die Toilette und versuchte im Stehen Pipi zu machen. Aber erstmal war es ein total anderes Gefühl und zweitens plätscherte einiges daneben. Ich kniff schnell den Blasenmuskel zusammen (auch das war irgendwie ein komisches Gefühl), dann drehte ich mich und setzte mich auf die Toilette. Dabei verdrehte ich mich zwar wieder in den Schläuchen, aber endlich konnte ich mich erleichtern und ich lies das Pipi frei laufen. Dafür spannten sich nun die Schläuche wieder und einige Stellen taten ziemlich weh, aber ich konnte im Moment nichts dagegen machen. Ich versuchte diesen Invusator noch etwas dichter zu ziehen und tatsächlich ließ das Ziehen etwas nach.

 Als kein Tropfen Pipi mehr kam erinnerte ich mich an den Moment, wo ich meine Mama habe mal Pipi machen gesehen. Sie hatte etwas Toilettenpapier genommen und sich damit unten abgewischt. Genauso machte ich das auch. Ich riss ein Stück ab und fasste mich damit an meine Scheide….. es war ein schönes Gefühl. Augenblicklich durchfuhr mich ein Schauder. Ich überlegte einen Augenblick und nahm noch ein Toilettenpapier und wischte mich damit noch mal trocken. Dann noch eins. Es war irgendwie ein sehr geiles Gefühl und irgendwie war ich plötzlich stolz darauf, nun eine Scheide zu haben.

Draußen vor der Tür hörte ich die Stimme meiner Tante die nach mir rief. Ich rief zurück, dass ich auf der Toilette sei. Dann war es wieder still. Ich stand auf, drehte mich wieder einmal um meine eigene Achse um diese sch… Schläuche zu entwirren und zog mir dann den Slip wieder hoch. Dann ließ ist mein Kleidchen runterfallen, spülte, wusch mir die Finger und verließ die Toilette. Langsam ging ich weiter durch das Haus bis ich die Küche fand. Ich ging hinein und schloss die Tür. Dann nahm ich ein Messer aus dem Messerblock, legte einen Schlauch auf das Schneidbrett und versuchte, mit dem Messer den Schlauch durchzuschneiden. Ich säbelte auf dem Schlauch herum, aber es zeigte sich nicht mal ein Kratzer. Also nahm ich ein anderes Messer, doch auch hier war der Erfolg der Gleiche. Auch bei dem Nächsten und bei den Weiteren war es das Gleiche. Ich bekam diesen blöden Schlauch nicht klein geschnitten.

Ich hörte die Stimmen von meiner Tante und meinem Onkel langsam näher kommen. Also räumte ich schnell die Messer wieder weg. Gerade noch rechtzeitig. Schon ging die Tür auf und beide Verbrecher kamen durch die Tür. Meine Tante lächelte mich an und ich lächelte verlegen wieder zurück. „Fehlt Dir etwas Nicole?“ fragte mich meine Tante. Ich nickte und erklärte, dass ich Hunger habe. Und das war nicht einmal gelogen. Meine Tante schaute mich an und sagte „Aber natürlich bitte entschuldige. Durch unseren dummen Streit von vorhin habe ich ganz vergessen, wie spät es ist.“ Dann nahm sie ein paar Dinge aus dem Eiswach und schnell zauberte Sie ein gut riechendes Essen. Ich wollte gute Miene zum bösen Spiel machen und versuchte ihr dadurch zu helfen, in dem ich den Tisch deckte. Als ich drei Teller hinstellen wollte, meinte meine Tante, dass ich nur zwei brauchte. Erst dachte ich, dass mein Onkel nicht mit uns essen würde, aber als er herein kam und sich an den Tisch setzte, fragte ich dann doch, ob es nicht ein Teller zu wenig sei. Meine Tante lächelte mich an und sagte dann „Aber nein Liebling. Du bekommst doch den Essensbrei der extra für Dich hergestellt wird“. Mit diesen Worten ging sie zu einem Kühlschrank und öffnete die Tür. Da drin standen und lagen viele gleich aussehende durchsichtige Flaschen. Sie nahm davon eine heraus und ging zu meinem Invusator. Dort öffnete Sie eine Klappe an der Seite, drehte den Verschluss von der Flasche auf und stellte diese in diesen sch… Metallkasten. Dann schloss sie wieder die Klappe. „So fertig. Da ist alles drin, was Du benötigst“. Mit diesen Worten öffnete Sie die Plexiglasscheibe und drehte an dem letzten farbigen Drehschalter, der bist jetzt auf 0 stand. Ich sah in dem Schlauch der in meinen Magen ging langsam diese dunkelbraune Masse aus der Flasche lang wandern. Wieder traten mir Tränen in die Augen. Ich durfte nicht mal mehr normal essen? Ich wollte mich auf einen Stuhl fallen lassen aber mein Onkel fragte mich, ob ich nicht etwas vergessen hatte? Ich schaute ihn an und dann sagte er mir, dass auch der Invusator Hunger habe, also Strom benötige.
Ich schaute meinen Onkel an und reagierte nicht. „So ist sie schon den ganzen Tag“ sagte meine Tante. „Es ist, als ob sie alles vergessen hat, was wir ihr schon gezeigt und gesagt haben“. Dann ging sie an die Rückseite des Invusator, zog dort ein Kabel heraus, wie es sie auch bei Staubsaugern gibt. Dieses Kabel steckte sie in eine Steckdose und langsam konnte man sehen, wie eine Skala aus roten, gelben und dann grünen Leichtdioden aufleuchtete. „Guten Appetit“ posaunte mein Onkel und dann aßen er und meine Tante während ich von diesem sch… Apparat künstlich gefüttert wurde. „Warum darf ich nicht normal essen?“ traute ich mich irgendwann zu fragen. Die Antwort von meinem Onkel war kurz und knapp „Weil so sichergestellt ist, dass du alle anderen Hormone und Medikamente auch in der Menge bekommst, wie es für dich wichtig ist“. Wieder stieg in mir Wut hoch, aber ich versuchte mich zu beherrschen. „Onkel, aus was sind die Schläuche eigentlich, die Du in mich rein gepflanzt hast?“ Meine Onkel schaute kurz hoch. „Warum fragst Du?“ Ich erwiderte schnell „Die Schläuche sind so hart und lassen sich so wenig biegen, dass meine Tante mir die Schläuche sogar auf das Becken kleben musste, damit sie meinen Slip nicht immer wieder herunter drücken.“ Mein Onkel wollte schon antworten, da kam ihm meine Tante zuvor. „Da hat Nicole allerdings recht. Die Schläuche musst Du noch mal überarbeiten. Schau mal, selbst die, die in Ihren Tittchen stecken kommen oben heraus und sie bleibt fast regelmässig mit dem Kinn daran hängen wenn sie den Kopf dreht.“ Mein Onkel schaute mich kurz an und fasste mir dann in den Ausschnitt. Ich wurde starr vor Schreck, aber er fasste mir nicht an die Brüste sondern versuchte nur, die Schläuche herunter zu drücken. Als das nicht gelang, nickte er und aß dann weiter.

Als sie fertig mit dem Essen waren, fragte ich meine Tante, ob ich auf mein Zimmer dürfte. Sie nickte und nach dem ich den Stecker aus der Steckdose gezogen hatte, verließ ich schnell die Küche. Ich zog diesen Metallkasten hinter mir her und erreichte über die Rampe, die anstatt einer Treppe die Etagen miteinander verband, mein Zimmer. Ich verschloss die Tür, legte mich auf das Bett und wieder kamen mir die Tränen. Alles brannte in mir und ich wollte eigentlich nur noch sterben. Das ich die Schläuche nicht durchschneiden konnte hatte mir den Rest gegeben. Irgendwann schlief ich ein und träumte einen Traum, wo ich immer wieder die grinsenden Gesichter meiner Tante und meines Onkels sah, die mich auslachten und immer wieder riefen: „Du bist nun unser Eigentum, du bist nun unser Eigentum“.

Ende Teil 2.

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Kommentare

... Aber das ist gar nicht schlimm, solange sie logisch ist und du es schaffst, deine Zielgruppe zu begeistern.

Tatsächlich sehe ich diesen zweiten Teil etwas besser als den ersten, sowohl von der beschriebenen Gesamtsituation, als auch von dem Aspekt her, dass endlich Emotionen übermittelt werden.

Schlecht ist nach wie zuvor, dass du immer noch gravierende Fehler in der Sprache hast und dass teilweise deine ganzen körperwandelnden Prozesse medizinisch nicht sattelfest sind, kurzum, du bist mit deinem Geschriebenen teilweise unglaubwürdig. Du magst jetzt denken, das sei bei einer fiktiven Geschichte egal, aber wenn es darum geht, uns Leser in deinen Traum mitzunehmen, so muss dieser Traum eben doch irgendwo greifbar sein, verstehst du?

Insgesamt denke ich, sind für diesen Teil vier Sterne das richtige Maß, für den ersten waren es von mir noch drei...

Och geben den anderen Recht die Geschichte ist wirklich sehr extrem. Aber das macht sie so einzigartig.
Wer sie zu extrem findet braucht sie ja nicht weiter zulesen wenn, wie ich hoffe die weiteren Teile erscheinen.
Also Lass dich nicht von den anderen Abbringen und schreibe weiter wie bissher.

Verdammte Axt. Hier werden Menschen misshandelt und dann wird nur "sch..." geschreiben. Schreib doch einfach Scheiße.

 

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Nachtrag:

Meine Aussage ist falsch zu verstehen. Ich möchte die Geschichte nicht als Scheiße bewerten, sondern mich störte lediglich das nicht Ausschreiben des Wortes Scheiße an sich.

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