Die Geschichte eines Sklaven 2. Buch Kap. 20 - Käuflicher Sex

 

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20. Käuflicher Sex

 

Das Wochenende hatte bei Spuren hinterlassen. Die Tage waren voller intensiver und extremer Momente gewesen, die ihn gelehrt hatten, sich über kleine, hingeworfene Brotkrumen zu freuen. Sei es nun eine Berührung, ein Blick und ein paar Worte. Er wusste nun, wo sein Platz war und was von ihm erwartet wurde. Jetzt musste er es nur noch umsetzten. Doch er war dazu bereit. Mehr als jemals zuvor. Sein Geist war frei von störenden Gedanken, die ihn bisher gebremst oder sogar daran gehindert haben, das Leben als Sklave einfach so zu akzeptieren, wie es war. Es schien ihn kaum noch etwas zu belasten und er empfand eine unglaubliche Zufriedenheit darin, einfach nur neben dem Bett seiner Herrin zu knien und darauf zu warten, dass sie erwachte.

 

Bevor Jeanette die Wohnung verließ, löste sie seine Manschetten und das Halsband. ´Trage dieses Outfit wieder heute Abend und bevor ich nach Hause komme, legst Du Dir Manschetten und Halsband wieder an.´ hatte sie gesagt und ihn damit daran erinnert, dass er heute seine ersten Besucher empfangen musste. Für einen kurzen Augenblick beschleunigte sich Toms Puls, doch dann war der Anflug von Aufregung schon wieder vorbei. Tom ruhte aus einem unerfindlichen Grund in sich und dies gab ihm eine enorme Kraft und Gelassenheit. Denn es war das, was seine Herrin wollte und er würde tun, was sie von ihm verlangte. ´Ich habe Dir Deine Sachen rausgelegt.´ sagte sie mit einem Augenzwinkern und war verschwunden. Die Neugier übermannte ihn und er ging in die Kammer. Über dem Kleiderständer hingen ein Bustier aus Kunstleder, kurzer Rock aus dem gleichen Material, Strumpfhalter und Nylonstrümpfe. Davor hatte sie akkurat die High-Heels platziert. Tom gefiel es, wenn ihm Jeanette die Kleidung raus legte. Es war immer eine Überraschung und zudem war das Gefühl der Fremdbestimmung sehr reizvoll. Doch nun begann er zuerst, die Wohnung aufzuräumen. Als er ins Schlafzimmer kam, war der Geruch sehr heftig. Die verbrauchte, abgestandene Luft hatte aber auch etwas intimes und bevor er das Fenster öffnete, inhalierte er minutenlang diesen Duft. So merkwürdig es auch war, aber selbst die ausgeatmete Luft seiner Herrin wurde nun für ihn zu etwas Heiligem. In seinem Kopf sah er Bilder der beiden letzten Tage aufblitzen, die unterschiedliche Emotionen auslösten. Allerdings empfand er nur positive Gefühle bei den Rückblicken, obwohl er nicht in jeder Situation genauso empfunden hatte. Tom riss sich los und machte das Bett. Dann gönnte er sich einen kleinen Obstteller zum Frühstück und eine Tasse Tee. Auch hier änderten sich seine Vorlieben. Statt Toast und Kaffee, war ihm auf einmal mehr nach Obst, Gemüse, Wasser und Tee.

 

Den Vormittag verbrachte Tom mit einer Trainingseinheit sowie seinen oralen und analen Übungen, die er vor, während und nach dem Arbeiten am Computer absolvierte. Auch wenn er die Wahl hatte, das Latexoutfit auszuziehen, behielt er es an und zog es erst aus, als er sich für den ersten Kunden vorbereitete. Doch zuvor prüfte er seine weiteren Termine, beantwortete die Anfragen und vermerkte sie im Kalender. Als er die zahlreichen Emails sah, wurde ihm doch ein wenig flau im Magen. Allein für den morgigen Tag gab es fünf Anfragen. Zu seiner Überraschung waren alle bereits bestätigt. Und zwar von Jeanette. In ihren Antworten gab sie jedoch eine Adresse an, die Tom beängstigend fand. Es war ein Parkplatz an der Bundesstraße 1. Auch wenn seine Gedanken wild durcheinander wirbelten, versuchte er sich auf sein Tagebuch zu konzentrieren, für das er etwas mehr Zeit brauchte, denn auch die Erlebnisse vom Wochenende, waren eindrücklich gewesen. Doch nachdem er drei Seiten geschrieben hatte, löschte er alles wieder und schrieb ´Ich bin dankbar, Ihre Sklavin sein zu dürfen. Mit geht es gut und ich gehöre ganz allein Ihnen.´. Das war alles. Mehr Worte waren nicht nötig. Denn unter dem Strich, war es das, was zählte und was er fühlte. Gegen zwölf Uhr begann Tom mit der Vorbereitung für seinen ersten Termin. Und jetzt begann die Aufregung immer mehr anzusteigen, was aber irgendwie normal war. Er zog sich bis auf den Peniskäfig nackt aus und duschte sich ab. Tom reinigte sich von innen und außen, wobei es sehr erregend war, seine Finger in seinen Hinter einzuführen. Anschließend reinigte er auch gleich sein Latexoutfit und hing es zum Trocken über die Wanne. Er fand ein wohlduftende Bodylotion, die Jeanette regelmäßig benutzte und rieb seinen Körper damit ein. Es war berauschend, wie seine Herrin zu duften. Da ihn kein Latex umgeben würde, legte er dezentes Make-up auf, schminkte sich die Augen und trug Lippenstift auf. Mit jedem Strich, mit jedem Tupfer, steigerte sich das feminine Gefühl. Mit etwas Gel brachte er sein Haar in Form und trug einen leicht wilden Seitenscheitel. Dann zog er sich Strümpfe und Schuhe an, so wie der Kunde es verlangt hatte. Das Bustier hatte dünne Träger, die im Nacken zusammenliefen. Die kleine Körbchengröße kaschierte Toms fehlende Brüste vollständig. Er war überrascht, dass es so ein Kleidungsstück gab. Seine Herrin musste es speziell für ihn besorgt haben, was Tom über die Maßen freute. Als er den Rock angezogen hatte, betrachtete er sich im Spiegel. Eine Welle der Gefühle erfasste ihn. Sein Spiegelbild war ihm immer noch fremd. Doch was er sah, war grandios. Eine sexy Blondine blickte ihn an, die auch trotz sehr kleiner bzw. fehlender Oberweite eine sehr weibliche Erscheinung war. ´Ich möchte, dass Du mich fickst. Mein Mund und mein Arsch sehnen sich nach Deinem großen Schwanz.´ flüsterte er und streckte seinen Hintern leicht raus. Er musste lachen. Doch nun war er bereit, seinen ersten Kunden zu empfangen.

 

Wie der Mann es verlangt hatte, erwartete Tom ihn kniend hinter der geöffneten Tür. Mit jedem Schritt, stieg sein Puls an. Er hielt seinen Blick gesenkt und so sah er nur das Paar Schuhe und die Hosenbeine einer Anzughose. Der Mann schloss die Tür und stellte sich vor die Sklavin. Tom begann sofort den Hosenschlitz zu öffnen und ein bereits halbsteifes Glied herauszuholen. Als er es in den Mund nahm, stöhnte der Mann leise. Dabei blickte er zu dem Mann hinauf und sah einen, in einen Anzug gekleidete, schlanken Mann mit Vollbart, der Mitte bis Ende vierzig war. Er sah Tom an und es schien ihm zu gefallen was er sah. Schnell wuchs das Glied zu voller Größe und der Mann stieß seine Lanze tief in Toms Rachen. Leichtes würgen setzte ein, wenn die Eichel im Rachen an sein Zäpfchen stieß. Doch ansonsten bereitete ihm das Glied keine Beschwerden. Auch der Geschmack und Geruch war überraschend gut. Es handelte sich offensichtlich um einen sehr reinlichen Kunden.

 

Nach kurzer Zeit entlud sich der Mann unter heftigem Zucken und Stöhnen in Toms Mund. Es war eine Menge an Sperma, die er schlucken musste und das sämige Zeug vermischte sich mit seinem Speichel und schien immer mehr zu werden. Der Mann zog sein Glied heraus und rieb damit über Toms Gesicht, während dieser die letzten Reste des Spermas herunterschluckte. ´Deine Mundfotze ist wirklich geil. Man hat mir nicht zu viel versprochen.´ sagte der Mann, dessen Wortwahl überhaupt nicht zu seinem Äußeren passten. Er sah wie ein Geschäftsmann aus. Gepflegtes Äußeres, leicht korpulent, gute Kleidung. ´Steh auf und zeig mir Dein Zimmer!´ befahl er. Tom gehorchte und führte den Mann in seine Kammer. ´Stell Dich mit dem Rücken zur Wand. Die Arme nach oben.´ sagte er in strengem Ton. Dann trat er dicht an Tom heran und seine Hände glitten derb über die Dessous und Toms Körper. So von einem wildfremden berührt zu werden, hatte einen gewissen Reiz, war aber auch extrem ungewohnt. Dann wandte sich der Mann ab und begann das Zimmer und die Kartons zu durchstöbern, öffnete Schubladen und holte einige der Kleider heraus. Es war frech und dreist, doch Tom sagte natürlich nichts. ´Sind das Deine Sachen?´ fragte der Mann provokant und als dieser die Frage bejahte, leerte der Mann einen Karton auf den Boden aus. Dann hob er eines der Kleider auf, wischte sein Glied daran ab und verteilte die Reste seines Spermas über das ganz Kleid. Dann drehte er sich um und lächelte, als er Toms entsetzten Gesichtsausdruck sah. ´Damit Du mich nicht so schnell vergisst.´ sagte er und dann urinierte er auf und über den Haufen Textilien. Die Wut, die in Tom aufstieg, konnte er kaum beherrschen. Doch er biss die Lippen zusammen und schluckte die Beschimpfungen für den Mann, die ihm durch den Kopf schossen herunter. Als der Mann sein Werk beendete hatte, kam er mit offen Hosenstall und heraushängendem Glied auf ihn zu. Er beobachtete genau Toms Reaktion. Nach einigen Augenblicken wandte er sich ab und verließ die Kammer. Tom musste ihm ins Wohnzimmer folgen und zu seiner Demütigung fragte der Mann nach dem Video, welches Simone von ihm gemacht hatte. Da er nicht wusste, wo Jeanette es aufbewahrte, antworte er ehrlich und verneinte die Frage. Doch zu seinem Entsetzen zog der Mann aus der Innentaschen seines Jacket eine DVD, die Tom einlegen musste und sich neben dem Mann auf der Couch knien. Während sich der Mann das Video in aller Ruhe ansah, wuchs sein Glied wieder zu voller Größe heran, wahrend Tom Penis und Hoden mit den Fingern streicheln und massieren durfte. Tom empfand Scham, dass ihn der Mann in zum Teil extrem schmerzhaften und demütigen Situationen sehen konnte. Doch ihm schien der Anblick sehr zu gefallen und zu erregen. Nach etwa zehn Minuten durfte er dann auch seinen Mund benutzen, um den mittlerweile wieder prallen Penis weiter zu stimulieren. Der Mann, dessen richtigen Namen Tom immer noch nicht kannte, befahl ihm ´Knie Dich vor mich hin!´ und ´Spreiz Deine Arschfotze für mich auf!´. Es war nicht schwer zu erahnen, was nun folgen würde. Tom streckte seinen Hintern in die Höhe, schob den Rock über die Pobacken hoch und spreizte seinen Hintern für den Mann. Der Anblick der Öffnung, die seine Rosette preisgab, entzückte den Mann und er konnte dieser Einladung nicht widerstehen. Ohne Vorwarnung stieß er seine Lanze vollständig hinein. Tom stockte der Atem und er war froh, seinen Darm mit reichlich Gel eingerieben zu haben. Doch was ihm so unglaubliche Lust bereitete, war zu spüren, wie Haut an Haut, Fleisch an Fleisch rieb. Durch das Latex konzentrierten sich seine Empfindungen auf die wenigen Öffnungen und frei zugänglichen Stellen seines Körpers. Er gab aber keinen Laut von sich. Der Mann verweilte kurze Zeit und zog sein Glied wieder heraus. Die Eichel flutschte fast heraus, doch dann fuhr er wieder langsam hinein. Und während der Mann Tom langsam und tief penetrierte, schaute er sich das Video weiter an.

 

Bisher war sein erster Kunde keine besondere Herausforderung für Tom. Mit Ausnahme des Besudelns der Kleidung, schien der Mann keine absonderlichen Wünsche zu haben. Allerdings ärgerte er sich über sich selbst, denn die langsamen, tiefen Stöße, blieben auch nicht ganz folgenlos für ihn. Das Feuer der Lust erwachte und kroch unaufhörlich empor. Leise begann er zu stöhnen und hauchte ´Ihr macht mich so geil Herr.´ in den Teppichboden. Ob es nun an dieser Aussage lag oder weil der Mann einfach nur geil war, kam er schneller, wie sich Tom dies in diesem Moment gewünscht hätte. Obwohl er bereits einmal gekommen war, sich langsam bewegte und den Höhepunkte versuchte hinauszuzögern, konnte oder wollte er sich nicht beherrschen und seine Stöße wurden immer schneller und kürzer. Dann stöhnte er laut auf, als er seine Ladung in Toms Hintern pumpte. In Tom brannte die Lust nun lichterloh und er wusste, er würde keine Befriedigung erfahren, was im Hinblick auf die darauffolgende Bestrafung seiner Herrin Vor- und Nachteile hatte. Nach kurzer Zeit ließ der Mann sich dann von seinem Mund säubern und wieder alles ordentlich verstauen. Dann führte er Tom in die Kammer und ließ ihn vor dem Wäscheberg niederknien. ´Drück Dein Gesicht hinein!´ befahl er. Der strenge Geruch von Urin und feuchte Kleidung im Gesicht waren der Dank für seine Dienste. Mit den Worten ´Deine Mundfotze ist besser als Dein Arsch.´ drückte der Mann etwas in sein Darm und stand auf. Bevor er die Kammer jedoch verließ, drehte er sich um und sagte ´Du kannst Dir meinen Duft schon mal einprägen. Du bist ein netter Mittagsfick und wir werden uns bestimmt wiedersehen.´. Kurz darauf wurde die Wohnungstür zugezogen und es wurde still. Als Tom sich sicher war, dass der Mann weg war, erhob er sich und griff sich an den Hintern. Hartes Papier war zu spüren und er zog es heraus. Es war ein Einhundertmarkschein - die Bezahlung für seine Dienste.

 

Tom fühlte sich schmutzig und benutzt. Es war nicht das, was der Mann mit ihm gemacht hatte, sondern wie die Situation abgelaufen war. Anonym, schnell und direkt. Ohne sich vorzustellen, hatte er ihn sofort benutzt und alles getan, was ihm Spaß machte. Tom war eine Nutte und eine Sklavin. Die perfekte Kombination für so einen Mann. Allein die Kleidung zu beschmutzen, die ihm seine Herrin geschenkt hatte, war bereits eine Frechheit und zeigte, dass dem Mann egal war, was Tom dachte oder fühlte. Dazu kam, dass es keinerlei zwischenmenschliche Emotionen gab. Im Gegensatz zu den Herrinnen und Herren, die ihn bisher benutzten, versuchte der Mann erst gar nicht, Tom kennenzulernen. Wozu auch. Es war deshalb auch die größte Demütigung für ihn, dass es ihn so erregt hatte, von dem Mann gefickt zu werden, denn es bestätigte alles, was Jeanette ihm vorgeworfen hatte. Er war anscheinend wirklich notgeil und es spielte keine Rolle, wer es ihm besorgte und wie. Der Geruch von Sperma und Urin haftete an ihm wie ein alter Kaugummi. Und er spürte, wie die Ladung in seinem Hintern langsam heraussickerte. Doch er sollte sich ja nicht reinigen. Etwas wackelig auf den Beinen sah er nach der Uhr. Es war kurz vor halb drei. Wie es aussah, hatte er gerade kostenlose Überstunden gemacht, denn der Mann hatte ihn nur für eine Stunde bezahlt. Egal. Es war der erste Arbeitstag. Mit der Zeit würde sich das schon noch einspielen. Er trank einen großen Schluck Wasser und kleidete sich wie gewünscht in Latex. Gerade als er fertig war, klingelte es bereits an der Tür. Tom öffnete erneut mit der Angst, es könnte jemand anderes sein, als sein Kunde. Doch auch diesmal kam zum Glück nur der Mann die Treppe hinauf, der Tom als Latex-Sklavin bestellt hatte und ließ sich vom ihm in seine Kammer führen. Der Mann sah absolut gewöhnlich aus, war untersetzt, etwa 1,65 m groß und schätzungsweise Anfang dreißig. Er sah Tom an und musterte die in Latex gekleidete Sklavin. Tom hatte sein komplettes Outfit angelegt. Den transparenten Anzug, darüber das Latexkleid, Maske, Latexstiefel, Latexhandschuhe sowie einen Latexslip. Und dann kam für Tom die größte Überraschung. Der Mann eröffnete ihm, dass er masochistisch veranlagt war und nicht er Tom, sondern Tom ihn quälen sollte. Tom war perplex und es dauerte ein paar Sekunden, bis er begriffen hatte. Es fiel ihm schwer, in diese neue Rolle zu schlüpfen. Er versuchte seine Stimme streng erklingen zu lassen. ´Wenn Du das willst, warum finde ich Dich dann immer noch aufrecht stehend und nicht kniend zu meinen Füssen auf dem Boden?´ fragte er den Mann dessen Augen aufleuchteten und der sich sofort zu Boden warf. Tom versuchte dominant zu wirken und ließ den Masochisten seine Stiefel mit der Zunge reinigen. Dann befahl er ihm, sich zu entkleiden. Sein Körper war leicht wabbelig und konnte nicht mehr als schlank bezeichnet werden. Doch was Tom wirklich erschreckte, waren die Spuren auf Armen und dem Oberkörper, die bereits von mehreren Züchtigungen zeugten. Striemen sowie blaue und grüne Flecken. Manche waren frisch, als wenn er erst vor ein paar Stunden mit einem Rohrstock verhauen wurde, andere schienen etwas älter zu sein. Die alten Flecken und Blutergüsse klangen langsam ab, waren aber immer noch deutlich zu erkennen. Allein an Hand der Farben konnte Tom erahnen, wie schmerzhaft die Schläge gewesen sein mochten. Was er jedoch nicht wusste war, ob er sie sich selbst zugefügt hatte oder vom jemand anderem so behandelt worden war. Außerdem trug der Mann ein Geschirr um sein Glied und seinen Hoden. Es war eine Kombination aus Lederriemen und Metallringen. Die Riemen schnürten seine Peniswurzel und den Hoden sehr eng ab. Und sein Schaft steckte in vier Ringen, die sich im Abstand von zirka einem Zentimeter befanden und von einem weiteren Riemen gehalten wurden. Obwohl das Glied nicht erigiert war, spannten sich die Ringe bereits um das weiche Fleisch.

 

Tom nahm sich eine Striemenpeitsche und schlug sie sich mehrmals in die Hand. ´Dir scheint es zu gefallen, geschlagen zu werden.´ sagte er und zog dem Mann die Peitsche einmal quer über den Rücken. Zur Einstimmung peitschte Tom ihn weiter aus. Die ersten Schläge waren anscheinend so zaghaft, dass der Mann sich kaum regte. Erst als Tom die Stärke erhöhte, begann er zu reagieren und es zu genießen. Dies war nicht nur am leisen Stöhnen zu erkennen, sondern vor allem an dem anschwellenden Glied. Und es musste eine Höllenqual sein, so wie die Ringe das Glied immer fester umspannten und einschnürten. Es war faszinierend mitzuerleben, wie die Schmerzen den Mann erregten. Von Minute zu Minute blühte Tom richtig auf und schlug den Mann, dessen Name Torsten war, immer härter. Allerdings sagte ihm Tom ´Du hast keinen Namen. Du bist nicht würdig, einen Namen zu tragen. Du bist nur ein Stück Fleisch.´ was ihm ebenfalls zu gefallen schien. Langsam färbte sich die Haut, die nicht bereits farbliche Veränderungen aufwies, in Rottöne. Es hätte Torsten vielleicht gefallen, wenn Tom ihn noch härter oder länger geschlagen hätte, doch sein Arm begann langsam zu schmerzen. Er überlegt kurz und fesselte dann die Arme rechts und links an die Metallringe, die an der Wand befestigt waren. Dann drehte Tom dem Mann seine Rückseite zu und hob den kurzen Rock hoch. Er drückte ihm seinen Hintern aufs Gesicht, sodass es vom Latex bedeckt wurde und er fast erstickte. Anschließend erlaubte er ihm, über seinen Latexslip zu lecken. Da er sich erinnerte, dass Torsten in seiner Mail explizit den Wunsch geäußert hatte, dass Tom sich nicht reinigen sollte, sofern er vorher andere Kunden gehabt hatte, zog er den Slip herunter, damit er direkt von seiner Rosette kosten konnte. Und so ließ er Torsten zuerst an seinem Anus riechen und sich anschließend ausgiebig von ihm lecken. Wieder war der direkte Kontakt etwas unglaublich erregendes. Gierig schleckte der Sklave die Reste des Spermas aus Toms Hintereingang und von der Innenseite des Latexslips auf, was diesen wiederum erregte. Tom stöhnte leise ´Ja, leck weiter Du kleine, geile Sau.´ während sein eigenes Glied in dem engen Peniskäfig anschwoll und rebellierte. Am liebsten hätte er sich selbst befriedigt oder den Sklaven gefickt, um seine eigene Lust zu befriedigen. Doch selbst wenn er es gekonnt hätte, wusste er, dass die Strafe seiner Herrin für Samenverlust mehr als hart sein würde und war froh, dass ihm diese Entscheidung abgenommen wurde.

 

Allerdings war der eng abgeschnürte Hoden und das Glied, in welches sich die Metallringe hineinschnitten, sogar für Tom ein Schock. Das Glied leuchtete rot vom Blut, dass in ihm pulsierte und die Farbe wandelte sich langsam in ein blau, je enger und länger die Ringe die Blutzirkulation beeinträchtigten. Doch Torsten jammerte nicht, sondern schien die Schmerzen, je größer sie wurden, zu genießen. Ob er nun aus dem Schmerz direkt oder den Qualen seine Befriedigung zog oder es einfach nur genoss, so benutzt zu werden, war Tom zwar nicht klar, doch insgeheim bewunderte er den Mann dafür. Er schien genau seinen Platz zu kennen und wusste, welche Spielart ihn am meisten erregte. Diese Gewissheit fehlte Tom. Er war sich nur über eines im klaren: Er liebte Jeanette. Tom beugte sich herunter und griff sich durch seine Beine hindurch, um Torstens Genitalien zu erreichen. Als er mit seinen Gummihandschuhen über das beneidenswerte, wenn auch gefangene, große und steife Glied streichelte, zuckte der Sklave zusammen und stöhnte auf. Tom drückte ihm seinen Hintern fester auf das Gesicht und dämpft so seine Laute. Aber er verschaffte auch ihm keinen Orgasmus. Er riss ihm dafür die Schamhaare einzeln aus und stopfte sie Torsten anschließend in den Mund. ´Das nächste Mal ist Dein Körper haarlos. Sonst wird es mir ein Vergnügen sein Dir jedes Einzelne langsam und auf schmerzhafte Weise zu entfernen, ohne dass ich Dich auch nur einmal berühre.´ erklärte er dem Masochisten. Es war ihm klar, wenn der Mann ihn erneut besuchen würde und seine Veranlagung so echt war, wie er vermutet, würde er natürlich unrasiert erscheinen.

 

Torsten war etwas außer Atem, als Tom von ihm abließ. Seltsamerweise konnte er den Mann nicht riechen. Das lag nicht etwa daran, dass er stank. Im Gegenteil. Er schien sehr sauber und frisch gewaschen zu sein. Nein. Es lag daran, dass ihm der Geruch vom Sperma und Urin weiterhin unaufhörlich in die Nase stieg. Aus einem unerfindlichen Grund, spuckte er Torsten ins Gesicht und als dieser keine Reaktion zeigte, ohrfeigte er ihn ein paar Mal. Es machte ihn richtig wütend, dass der Sklave sich so behandeln ließ und keinerlei Regungen dabei zeigte. Er war so viel besser abgerichtet und erzogen wie Tom, dass in ihm der Wunsch aufstieg zu sehen, wie weit Belastbar er war. Tom stellte eine dicke Stumpenkerze vor Torsten hin und entzündete sie. Dann suchte er in den Kisten einen Dildo sowie zwei Quetschen für die Brustwarzen und ein Paar Handschellen. Tom setzte die Quetschen an Torstens Brustwarzen an und presste die Nippel so weit zusammen, dass er zu stöhnen begann. Als er jedoch sah, dass sein Glied steil zwischen den Schenkel emporragte und sich weiter verfärbte, drehte er weiter und quetschte die Nippel so sehr zusammen, dass sie völlig verformt waren. Torsten begann zu zittern und lauter zu stöhnen. Tom drückte ihm einen Handschuh auf den Mund und berührte sein Glied mit dem Latexhandschuh. Plötzlich rief der Sklave laut ´Danke, danke, danke.´, was selbst durch den Handschuh deutlich zu verstehen war. Da das Wachs mittlerweile geschmolzen war, nahm Tom die Kerze und ließ das flüssige Wachs auf die Genitalien tropfen. Torsten geriet mit jedem Tropfen immer mehr in Ekstase und auf einmal spritzte der Samen aus seiner Penisspitze heraus und landete in hohem Bogen auf dem Boden.

 

Torsten brauchte einige Minuten. Während der ganzen Zeit quoll weiteres Sperma auf seinem Glied heraus. Tom schien es, als wenn er wochenlang nicht abgespritzt hätte, soviel war es. Nachdem er sich beruhigt hatte, befreite Tom seine Arme von den Ringen und fesselte seine Hände auf den Rücken. Vor Torsten hockend, führte sich Tom den Dildo selbst ein. Er genoss die Penetration und musste sich zwingen, sich nicht selbst bis zum Ende zu stimulieren. ´Sperr Deinen Munde auf!´ befahl er und zwang ihn, den Dildo in den Mund zu nehmen. ´Es gefällt Dir wohl, von meinen Arschsaft zu kosten?´ fragte er ihn und da er nicht antworten konnte, weil er den Dildo im Mund hatte, verpasste Tom ihm eine Ohrfeige. Schnell nickte der Mann und lutschte intensiv weiter am Dildo. Nachdem er diese Prozedur noch zweimal wiederholt hatte, drückte Tom Torsten auf den Boden, nahm den Dildo und schob ihn ihm ohne Gleitmittel hinein. ´Leck die Schweinerei auf!´ befahl er, während er ihn mit dem Dildo recht brutal penetrierte. Torsten gehorchte aufs Wort und tat, was Tom ihm sagte. Die Macht, die Tom dabei empfand, war diesmal eine völlig andere, wie bei Simone, als er Marie dominierte. Er empfand nichts für diesen Mann, der eine so hohe Schmerzgrenze besaß, wie er es noch nie erlebt hatte. Doch erst als Tom ihn zum Abschluss mit dem Ledergürtel noch einmal hart schlug, versteifte sich sein Glied wieder so sehr, dass Haut und Fleisch des Geschlechts zwischen den Ringen hervorquollen. Als Torsten sich angezogen und das Geld auf den Tisch gelegt hatte, sagte Tom zu ihm: ´Ich habe da noch ein kleines Abschiedsgeschenk für Dich.´ und dabei stopfte er ein paar Reißzwecken in die Unterhose von Torsten. ´Du wirst sie tragen, bis Du zu Hause bist und die ganze Zeit an mich denken.´ sagte er zu ihm mit eindringlicher Stimme und dachte dabei an sein eigenes Erlebnis mit Schwester Erika. Artig bedankte sich Torsten für das Geschenk und verließ mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht die Wohnung.

 

Tom setzte sich erst mal auf einen Stuhl. Er war erschöpft. Sowohl körperlich wie mental. Und gleichzeitig war er erleichtert. Auf dem Tisch lagen zweihundert Mark. Sein erster Verdienst. Und trotz der Art und Weise, wie er sie verdient hatte, empfand er doch ein wenig Stolz dabei. Auch Torsten war deutlich länger wie eine Stunde da gewesen. Diesmal war es aber Toms Schuld, denn er hatte nicht auf die Zeit geachtet. Und so blieb ihm nicht viel Zeit zum Ausruhen. Er säuberte seine Kammer und räumte schnell alles auf, entkleidete sich und reinigte sein Latex-Outfit. Dann prüfte er die Kleider, die der erste Kunde mit Sperma und Urin verunreinigt hatte. Letztendlich entschied sich Tom dafür, alles zu waschen. Selbst die Teile, an die nicht offensichtlich etwas von den Flüssigkeiten gedrungen war. Nachdem er sich geduscht und auch von innen gereinigt hatte, schlüpfte er wieder in sein Latexoutfit und legte Manschetten und Halsband an. Er fühlte sich mittlerweile in Latex genauso wohl, wie in einem Kleid oder in Dessous. Auch wenn er äußerlich immer noch ein Mann war, sah es im Inneren anders aus. Er fühlte sich wie Tanja. Er war Tanja. Die immer notgeile, nimmersatte Tanja, die gefickt werden wollte und sich nach einem Schwanz in ihrem Mund und ihrem Arsch sehnte.

 

Bevor er sich dem Abendessen zuwandte, schmierte er seinen Anus mit Gel ein, denn gerade heute, nach dem häufigen Gebrauch seines Hintereinganges und dem eventuell anstrengenden morgigen Tageseinsatz, wollte er nicht wund werden. Er hätte natürlich auch versuchen können, durch eine andere Kleiderwahl oder das Weglassen von Halsband und Manschetten den Ärger seiner Herrin zu provozieren und damit Schläge zu bekommen, doch zum einen hasste er die Peitsche und zum anderen wollte er seine Herrin nicht absichtlich verärgern. Außerdem wollte er von hinten genommen werden. Die Vorbereitung des Essens war extrem einfach und bestand daraus, dass er zwei Pizza aus dem Tiefkühlfach entnahm. Denn seine Herrin hatte ihm erlaubt, dass sie an seinen Arbeitstagen großzügigerweise auf ein ausführliches Mahl verzichten würde. Als es dann um kurz vor sechs klingelte, öffnete er die Tür und weil er dachte, es wäre Jeanette, kniete er sich neben die Tür. Zu seiner Überraschung und großem Entsetzen war sie es aber nicht, sondern ein fremder, ihm unbekannter Mann. Schnell stand Tom auf. Er wusste nicht, was er sagen sollte und allem Anschein nach der Mann auch nicht. Wie sollte er ihm auch erklären, dass er von Kopf bis Fuß in Latex gekleidet war. Am Liebsten wäre er vor Scham im Boden versunken. Als das Schweigen jedoch so unangenehm wurde, sagte er leise ´Kann ich etwas für sie tun?´ wobei er den Mann nicht direkt ansah. Seine Stimme zitterte fast so stark wie seine Beine. Der Mann sah ungläubig auf das Schild an der Klingel, wieder zu Tom und erneut zur Klingel. In diesem Moment war klar, das dieser Besucher niemand aus der Gruppe war und erst recht keiner von Toms Kunden. ´Ich hätte gerne ... Ihren ... Mann gesprochen.´ stotterte er und schien genauso verlegen wie Tom zu sein. Für einen kurzen Moment war er verwirrt. Doch dann begriff er, dass der Mann Marc meinte und dachte, Tom sein Jeanette. ´Ich bin nicht Marcs Frau.´ sagte er und merkte erst, als die Worte seinen Mund verlassen hatten, dass dies die Situation nicht im geringsten besser machte. Der Mann riss die Augen auf und man konnte förmlich seine Gedanken erkennen. ´Oh. Ich verstehe.´ sagte er verlegen. ´Das tun Sie mit Sicherheit nicht.´ dachte Tom und musste schmunzeln. Welcher normale Mensch würde schon auf die Idee kommen, dass sich Jeanette und Marc einen Sklaven hielten. ´Entschuldigen Sie bitte, dass ich gestört habe.´ sagte er und wollte sich gerade umdrehen und gehen, da klingelte es erneut. Ohne nachzudenken, betätigte Tom den Türöffner und der Mann verharrte in seiner Bewegung. Jeanette kam die Treppe herauf. Sie sah zuerst Tom und dann den Mann an. Bei ihrem Blick wusste Tom bereits, dass sie ihn hätte auf den Knien sehen wollen und es ihr völlig egal war, wer der Mann war oder was er wollte. Doch es war bereits zu spät. Und so blieb Tom stehen, trat beiseite und seine Herrin übernahm das Gespräch mit dem Mann.

 

´Hallo. Ich bin Jeanette.´ sagte sie. In ihrer Stimme, die freundlich und zuckersüß klang, erkannte Tom den Reiz, den sie aufgrund dieser, ansonsten unendlich peinlichen, Situation empfand. ´Ich bin Florian. Ich kennen Marc vom Fußball.´ sagte er und lächelte verlegen. ´Er ist nicht da. Aber komm doch bitte herein. Du kannst auf ihn warten und ... etwas trinken.´ antwortete Jeanette. Die Pause, die sie gemacht hatte, war für Tom genauso deutlich, als wenn sie es direkt ausgesprochen hätte. Sie sagte ´trinken´ aber meinte etwas ganz anderes. S griff nach der Hand des Mannes und zog ihn in den Flur. Tom schloss die Tür. Und dann tat Jeanette etwas, was Tom schockierte und zugleich an ihr bewunderte. ´Das ist Tanja. Sie ist unsere Sklavin. Sie saugt fantastisch an einem Schwanz oder leckt eine Frau in den siebten Himmel, doch ihre Qualitäten als Dienstmädchen lassen sehr zu wünschen übrig. Komm und setzt Dich.´ sagte sie und ging voran ins Wohnzimmer. Dabei ließ sie ihre Handtasche und Mantel mitten im Flur zu Boden gleiten und entledigte sich mit kurzen Fußbewegungen ihrer Pumps. Florian stand mit offenem Mund da, sah Jeanette hinterher und dann zu Tom. Gang langsam setzte er einen Schritt vor den anderen und folgte ihr. Tom räumte alles sorgfältig weg und ging dann ebenfalls ins Wohnzimmer. ´Du weißt ja wo Dein Platz ist.´ sagte seine Herrin, die auf der langen Seite der Couch Platz genommen hatte. Florian saß etwas verkrampft seitlich von ihr. Mit gesenktem Blick, kniete sich Tom neben seine Herrin auf den Boden. ´Und jetzt massiere meine Füße.´ sagte sie und lehnte sich zurück. Die Situation war so surreal und das Adrenalin strömte in jede Zelle von Toms Körper. ´Wenn Du den ganzen Tag in den hohen Schuhen stehst, ist eine Fußmassage genau das Richtig.´ sagte sie, ohne ihre Worte speziell an jemanden zu richten und erst dann wandte sie ihren Kopf Florian zu. Jetzt wo Tom ihn sich in Ruhe ansehen konnte, war er eigentlich ganz niedlich. Etwas größer wie Jeanette, lockige Haare und er hatte ein unschuldiges Gesicht sowie hübsche Augen. Obwohl er unten herum nur Jeans und Turnschuhe trug, hatte er ein Hemd an, bei dem nur den oberste Knopf geöffnet war. Der sportlich, legere Look, stand ihm und Tom wusste, dass er auch Jeanette gefiel. ´Wo bleiben meine Manieren. Möchtest Du etwas trinken?´ fragte ihn Jeanette. Er saß leicht steif auf der Couch und als sie ihn ansprach, verkrampfte er sich noch mehr. ´Nein. Vielen Dank.´ antwortete er verlegen und stotterte leicht dabei. Jeanette lächelte ihn an. ´Du siehst auch verspannt aus. Möchtest Du, dass sich Tanja um Dich kümmert?´ trieb es Jeanette weiter. Florians Gesicht lief rot an und Jeanette musste lachen. Das war offensichtlich zu viel für den jungen Mann. ´Vielleicht sollte ich lieber gehen. Ich sehe Marc ja beim Training.´ entgegnete er. Ohne Vorwarnung stand Jeanette auf, riss ihren Fuß aus Toms Händen und ging zu Florian. Sie setzte sich direkt neben ihn und hielt ihn davon ab, aufzustehen. ´Du bist niedlich. Gefällt Dir Tanja nicht?´ fragte sie ihn direkt und dabei streichelte ihre Hand über die Jeans seines Oberschenkels. Dann warf sie Tom einen strengen Blick zu. Er erhob sich, kniete sich wieder neben sie und massierte ihre Füße weiter. Zu Florian sagte sie ´Entspann Dich.´ und er lehnte sich, wenn auch leicht widerwillig, gegen die Rückenlehne.

 

Nachdem Tom zuerst die Füße durch die Nylonstrümpfe massiert hatte, befahl ihm Jeanette die Strümpfe von den Haltern zu lösen, herunterzurollen und sich in den Mund zu stecken. Florian verfolgte mit offenstehenden Mund der Entkleidung von Jeanettes Beinen und starrte auf ihre nackten Schenkel. Sie beobachtete dabei genau seine Reaktion. Tom schob sich erst einen, dann den zweiten Strumpf in den Mund und verzog dabei keine Miene. Dann verbeugte er sich tief, um seinen Dank zum Ausdruck zu bringen, denn er konnte ja nicht mehr sprechen. Als sein Kopf den Boden berührte, stellte seine Herrin ihren Fuß auf seinen Hinterkopf. ´Jetzt wo uns niemand zusieht, sei ehrlich. Gefallen Die meine Beine?´ fragte sie Florian unverblümt. ´Ich habe eine Freundin.´ stotterte er, aber als Jeanette nichts erwiderte, ergänzte er ´Ja. Du hast fantastische Beine.´ wobei ihm die Stimme fast vollständig versagte. ´Und möchtest Du mit Deiner Freundin uns vielleicht mal besuchen kommen? Einfach mal auf ein Glas Sekt oder einen Cocktail?´ bohrte sie weiter. Florian war wie ein Fisch, der am Haken ihrer ausgeworfenen Angel hing. Er hatte längst den Köder geschluckt, auch wenn er sich dessen noch nicht bewusst war. Verunsichert und fast ängstlich antwortete er ´Das wäre sicherlich sehr ...´, stockte und wusste nicht genau, wie er es sagen sollte. ´... schön.´ vervollständigte er seinen Satz. Es klang jedoch mehr wie eine Frage, als eine Antwort. ´Ja, das wäre es.´ bestätigte es Jeanette und lachte. Dann wechselte sie das Thema, obwohl es für Florian sicherlich keine Rolle spielte, ob Jeanette ihm sexuelle Avancen machte oder ihn durch die in Latex gekleidete Sklavin in Verlegenheit brachte. ´Weißt Du, die Sklavin hat die Tür immer kniend zu öffnen. Aber wie habe ich sie vorgefunden? Im stehen. Und warum soll sie kniend die Tür öffnen? Damit sie genau in der Position ist, wo sie hingehört. Auf ihren Knien.´. Sie machte eine Pause. ´Und damit man sie benutzen kann. Stell es Dir vor. Du kommst nach Hause von einem anstrengenden Arbeitstag und eine vollständig nackte Frau empfängt Dich kniend. Ihr Mund ist leicht geöffnet, die Hände auf dem Rücken verschränkt und ihr Blick devot zu Boden gerichtet. Was würde ein Mann mit einer solchen Frau tun? Was willst Du mit so einer Frau machen?´ und dabei betonte sie das ´Du´ extra. Selbst Tom konnte durch seine Latexmaske hören, dass Florian tief ein- und ausatmete. ´Ich weiß es nicht.´ antwortet er und keuchte leicht. Was tat sie nur mit ihm? Streichelte sie etwas schon sein Gemächt? In Toms Kopf entstanden bereits wieder Bilder. ´Ich sage Dir, was Du mit so einer Frau tun wirst. Du holst Deinen Schwanz heraus und schiebst ihn ihr zwischen die geöffneten Lippen. Immer tiefer dringst Du in sie ein, bis dieses leise Würgegeräusch zu vernehmen ist. Doch sie ist ein Sklavin. Dazu trainiert, Dich zu befriedigen. Als dringst Du tiefer in sie ein, bis ihre Nasenspitze Deinen Bauch berührt. Deine Hände legen sich um ihren Kopf und halten sie fest. Nur ein kleines Weilchen, da das Zucken in ihren Rachen und ihre ungezügelte Zunge Deinen Schwanz so sehr stimulieren. Ihre weit aufgerissenen Augen schauen ängstlich und doch demütig zu Dir auf. Dann ziehst Du ihn langsam wieder heraus und siehst, wie die Speichelfäden zwischen Deiner Lanze und ihren Lippen immer länger werden. Wieder und wieder schiebst Du ihr Deinen harten Schwanz in ihre Mundhöhle, während der Speichel aus ihrem Mund fließt und auf ihre kleinen Titten tropft. Und dann, viel zu schnell, explodierst Du ganz tief in ihr und spritzt ihr Deine Sahne direkt in den Rachen. Aber das ist nicht das Beste daran. Denn als sie alles geschluckt hat, bedankt sie sich dafür und Du kannst sie einfach dort lassen, wo sie ist. Auf ihren Knien, ihre Titten feuchtglänzend vom Speichel und in dem Wissen, dass sie zwischen ihren Beinen feucht ist und nicht zum Höhepunkt kommen wird, solange Du es nicht zulässt.´. Auf einmal war ein lautes Stöhnen zu vernehmen. Florian keuchte und versuchte alles, damit dieser peinliche Moment niemand mitbekam. Natürlich vergebens. Er kam zum Höhepunkt. Allerdings wusste Tom nicht, wie es Jeanette geschafft hatte. Reichte die Verbalerotik aus oder hatte sie Hand an diesen fremden Mann angelegt? Ihm selbst wurde es beim Zuhören heiß und sein eingesperrtes Glied, was nicht ungehindert wachsen konnte, führte zu quälenden Schmerzen. Dazu noch der Geschmack der getragenen Strümpfe seiner Herrin im Mund. Er konnte Florians Reaktion durchaus nachvollziehen.

 

´Es ... tut ... mir ... leid.´ stotterte Florian. Hörbar außer Atem und von unglaublichen Schamgefühlen gepeinigt. ´Es gibt nichts, was Dir peinlich sein müsste. Ebenso, wie es mir nicht peinlich ist, dass ich mir eine Sklavin halte. Oder dass Dich die Vorstellung, eine Frau zu benutzen, so sehr erregt, dass Du einfach kommst und in Deine Hose abspritzt. Also haben wir beide unsere kleinen Geheimnisse, die wir besser für uns behalten. Nicht wahr?´ sagte sie und ihr Stimme hatte sich von freundlich, verführerisch in gefährlich, intrigant gewandelt. Dies verstärkte sich noch, als sie auf einmal sagte ´Du kannst jetzt gehen. Ich richte Marc aus, dass Du da warst.´. Auf einmal fiel die Temperatur im Wohnzimmer unter den Gefrierpunkt und es wurde kälter wie am Nordpol. Tom behielt freiwillig den Kopf unten. Selbst sein Magen krampfte sich zusammen. Florian stand auf und an seinen Schritten konnte Tom deutlich erkennen, dass er es eilig hatte. ´Gib mir Dein Handy.´ sagte Jeanette und da war dieses absolute Dominanz, die keinen Widerspruch duldete. Und Florian gehorchte. Sie gab etwas in das Telefon ein. ´Hier ist meine Nummer. Ruf mich an. Dann verbringen wir einen Abend zusammen. Gerne auch mit Deiner Freundin.´ sagte sie und dann hinderte sie Florian nicht mehr daran, die Wohnung so schnell er es konnte, zu verlassen.

 

Jeanette stieß Toms Kopf mit ihrem Fuß grob weg. ´Hatte ich Dir nicht befohlen, zu fragen, wer an der Tür ist? Du sollst nur mich oder erwartete Gäste kniend empfangen.´. Tom versuchte zu nicken, doch ihr Fuß drückte seinen Kopf wieder fest auf den Boden. ´Und hast Du meine Anordnung befolgt?´ und wieder versuchte er durch drehen seines Kopfes ihr zu antworten. ´Vielleicht müssen wir Dich doch von einem Spezialisten erziehen lassen. Der Gedanke allein daran verletzt mich zutiefst, dass Schwester Erika in ihrer Meinung bestärkt wird, dass ich eine schlechte Herrin sei. Ist das der Dank dafür, dass ich oft nachsichtig bei Dir bin? Aber das wird sich in Zukunft ändern.´ und dann nahm sie ihren Fuß von seinem Kopf. Tom blieb so liegen und schluckte den Speichel, der sich mit dem bitteren Geschmack des Fußschweißes vermischt hatte, herunter. Auch wenn er sich keiner Schuld bewusst war, denn er hatte sie erwartet, würde es keine Rolle spielen. Selbst wenn er hätte sprechen konnte, was ihm aber wegen der Strümpfe im Mund nicht möglich war. Dann befahl ihm Jeanette aufzustehen und sich breitbeinig mit den Händen gegen die Wand zu lehnen. Zu Toms Entsetzen, begann sie den Reißverschluss seines Latexkleids zu öffnen und es hochzuschieben. Anschließend öffnete sie den Reißverschluss des transparenten Ganzkörperanzugs und entblößte seinen nackten, schweißnassen Rücken. Wollte sie etwa absichtlich die Wette mit Sandra verlieren? Machte sie damit die Drohung, ihn an einen Spezialisten zu übergeben, wahr? ´Jetzt haben auch wir unser kleines Geheimnis.´ flüsterte sie, als ihre Hände über seinen Rücken hinab zu seinem Hintern glitten. Ihre Finger drangen bis zu den Knöcheln in seinen Hintern ein und Tom stöhnte vor Lust auf. ´Da ich annehme, dass Du nicht Sandra als neue Herrin möchtest, wirst Du wohl niemand davon erzählen. Und wenn Du nicht genau das tust, was ich will, werde ich wohl beiläufig erwähnen, dass ich die Finger nicht von Dir lassen konnte.´ machte sie ihm klar. Wie zuvor bei Florian bewies sie erneut ihre strategische Überlegenheit und dass sie es liebte, wenn sie alle Fäden in der Hand hielt.

 

Doch Jeanettes eigentliches Ziel waren seinen zusammengedrückten Hoden. Sie ging kurz hinaus und kam mit einem Lederriemen und einigen Gewichten zurück. Dann band sie seinen ohnehin schon prallen Hoden straff ab und befestigte so viele Gewichte an dem Lederriemen, dass sie deutlich nach unten gestreckt wurden. Tom biss sich auf die Zähne, um nicht laut aufzustöhnen. ´Nicht dass Du denkst mir würde Dein Outfit nicht gefallen.´ sagte Jeanette spielerisch und ihre Fingernägel bohrten sich in sein freiliegenden Pobacken. ´Ich finde, Du hast einen ausgesprochen erotischen und aufreizenden Modestil.´ fuhr sie fort und mit ihren nackten Zehen eines Fußes krallten sich um den dünnen Lederriemen. Langsam verstärkte Jeanette den Zug, bis Tom die Luft wegblieb. Für einen kurzem Augenblick vergaß er den Nylonknebel in seinem Mund und auch den derben Geschmack, der seine Kehle hinunterlief. Er ergab sich dem Schmerz der sich von seinen Lenden ausbreitete und fühlte, wie er ihm Kraft gab. Er wollte, dass seine Herrin stolz auf ihn ist. Und um ihr das zu zeigen, würde er jede der anstehenden Qualen, ohne einen Ton von sich zu geben, ertragen. ´Ich sehe, Du findest gefallen an der etwas härteren Gangart.´ sagte Jeanette als sie seine Selbstbeherrschung kommentierte und stieß die Gewichte an, die heftig hin- und herzuschwingen begannen. Und dann folgten unzählige Hiebe mit der Striemenpeitsche. Besonders die Schläge, die Jeanette zwischen die Beine von Tom platzierte, zeigten ihre Wirkung. Jedes Mal wenn die Striemen seine prallen Hoden und manchmal auch sein Glied trafen, zuckte Tom zusammen. Doch obwohl es so schmerzhaft war, gab er höchstens ein Schnauben von sich. Jeanette schien zufrieden und strich über die geröteten Pobacken. ´Es erfreut mich, dass Du lernwillig bist. Ich denke, dass verdient eine kleine Belohnung. Schließe Deine Augen.´ sagte sie mit lieblicher Stimme. Tom tat, worum sie gebeten hatte und hörte, wie sie das Zimmer verließ und kurze Zeit später wiederkam. Tom spürte etwas hartes an seiner Rosette, was seinen Schließmuskel spannte und sich in seinen Darm hineinzwängte. Die Hände von Jeanette umfassten seine Hüfte und dann stieß sie den Dildo tief in Toms Darm. Sie fickte ihn eine Weile hart mit dem Umschnalldildo. Tom keuchte. Der Schweiß lief seinen Körper hinab. Er steckte immer noch zum Teil in dem Latexanzug, der die Hitze staute. Der große Dildo quälte ihn und ließ gleichzeitig unglaubliche Gefühle der Erregung in ihm aufsteigen. Und sein Penis pulsierte im Peniskäfig und drückte so stark gegen die Metallröhre, dass es ihn mehr Kraft kostete, nicht aufzustöhnen, wie bei den zuvor erhaltenen Schlägen oder den schwingenden Gewichten an seinem Hoden. Doch bevor er die Kontrolle über seinen Körper verlor, zog Jeanette den Dildo heraus, ließ Tom sich umdrehen und niederknien. Seine Herrin schwitzte ebenfalls und sah unglaublich schön aus, wie sie lediglich in BH und Slip vor ihm stand und den dicken Dildo um ihre Hüfte geschnallt hatte. Sie holte ihre beiden Brüste aus dem BH und klappte die Körbchen herunter. ´Möchtest Du nicht an meinen Nippeln saugen?´ fragte sie ihn und presste seinen Mund, der immer noch mit den Nylons gefüllt war, auf ihre Brust. Tom versuchte mit den Lippen zu klammern, um wenigsten ein bisschen Kontakt zu seiner Herrin herzustellen. Ihr Körper roch so herrlich, dass er am liebsten in ihr versunken wäre. Doch sie spielte nur mit ihm und presste seinen Kopf an ihren Busen. ´Schade, dass Du geknebelt bist. Ich hätte gerne Deine Zunge an meinen Nippeln gespürt.´ sagte sie mit süffisanter Stimme. Gleichzeitig drückte sie ihn in die Hocke, sodass der Dildo, der aus ihrem Schoß herauswuchs, vor Toms Nase hing. ´Los, schluck ihn.´ sagte sie und drang mit der Eichel des Kunstgliedes in seinen Mund ein. Tom musste würgen, denn der Dildo schob die Strümpfe tiefer in seinen Rachen. Gnadenlos stopfte sie das Plastikglied immer wieder in seinen Mund, bis Tom das Gleichgewicht verlor und nach hinten umfiel.

 

In Jeanettes Augen konnte er die Lust funkeln sehen. ´Nimm die Strümpfe raus und hock Dich wieder hin!´ befahl sie. ´Du hast doch die Geschichte gehört, wozu eine Sklavin da ist. Zeig mir, wie gut Du zugehört hast.´ sagte sie mit süffisantem Lächeln. Tom nahm die Hände auf den Rücken, senkte den Blick und öffnete seinen Mund ein wenig. Langsam näherte sich Jeanette und die große Eichel schob sich erneut langsam zwischen Toms geöffnete Lippen. Immer tiefer drang sie ein, spreizte seinen Kiefer auseinander und der Dildo schon sich über seine Zunge in seinen Rachen. Als der Würgereiz einsetzte, hielt Jeanette seinen Kopf fest und drückte den Dildo noch tiefer hinein. Tom versuchte die Panik wegzuatmen und Ruhe zu bewahren. Seine Hände nicht nach vorne zu nehmen und sie von sich wegzudrücken, erforderte eine enorme Überwindung. Jeanette konnte unerbittlich sein, wenn es darum ging, ihrer Fantasien umzusetzen. Sie spielte die Geschichte eins zu eins durch. Als sie mit Tom fertig war, lief ihm der Speichel aus dem Mund und seine künstlichen Brüste glänzten feucht. Jeanette schien sehr zufrieden mit ihrer Sklavin. Sie streichelte Tom über den Kopf und begann dann sich selbst zu streicheln. Auf einmal verpasste sie ihm einen Stoß, sodass er nach hinten fiel. Sie legte den Dildo ab und zog ihren Slip aus. Dann kniete sie sich über ihn, stopfte ihm die nassen Nylons wieder in den Mund und setzte sich auf sein Gesicht, wobei ihre Beine seine Arme auf den Boden drückten. Seine Nase war nun zwischen ihren Pobacken eingeklemmt und der dünne Luftzug, den er einatmen konnte, war recht herb. Sein Mund war ebenfalls bedeckt, denn dort presste sie ihre Scham drauf. Und so in seiner Atmung eingeschränkt, musste Tom erneut die Striemenpeitsche ertragen. Und jedes Mal wenn sie seine abgebundenen Hoden traf, zuckte er zusammen. Dabei saugte sich seine Nase förmlich an ihrer Rosette fest und Tom hatte das Gefühl, als wenn seine Nasenspitze bereits in ihrem Anus steckte. Es war ein Rausch und Tom wusste nicht mehr ob er wach war oder träumte.

 

In dieser Position fand sie Marc vor und Jeanette beendete die Lektion. Er sagte nichts, als er sah, dass Toms Latexanzug offen war. Tom war erleichtert. Er durfte sich anziehen, jedoch nicht den Nylonknebel entfernen. Nachdem er die Pizza in den Ofen geschoben hatte, musste er wieder ins Wohnzimmer gehen. Seine Herrin saß auf der Couch. Sie war untenherum immer noch nackt. Sie stellte ihre Füße auf die Couch und rutschte mit ihrem Becken dicht an den Rand. Und dann durfte Tom sie, nur mit seiner Nase an ihrer Klit massieren und in ihre Grotte eindringen. Ihr Scheidensekret duftete so herrlich und drang tief in Toms Nasenlöcher ein. Es war wie ein Aphrodisiakum und steigerte seine Lust ins unermessliche. Plötzlich spürte er etwas hinter sich. Doch bevor er wusste wie ihm geschah, fickte ihn Marc bereits in den Hintern. Dabei stieß er Tom recht unsanft bei jedem Stoß gegen Jeanettes Scham, die dies jedoch äußerst erregend fand. Nach etwa zehn Minuten klingelte der Wecker und die Pizza war fertig. Ohne dass jemand einen Orgasmus bekam, wurde der flotte Dreier beendet. Während Tom die Pizza aus der Küche holte und servierte, zogen sich die Herrschaften ihre Morgenmäntel an. Während des Essens, musste Tom einen ausführlichen Bericht über seine Tagesaktivitäten schildern und er musste es in allen Einzelheiten tun. Am Ende angekommen, hatte Marc eine Erektion und Jeanette hielt Tom dazu an, ihm Erleichterung zu verschaffen. Mit dem Mund, der vom Knebel befreit wurde, befriedigte er Marc, der sein Sperma über die restlichen Stücke der Pizza verteilte. Dieses Geschenk durfte Tom dann vor den Augen seiner Herrin verspeisen.

 

Während Tom die mit Sperma bedeckte Pizza aß, begannen Jeanette und Marc sich zu küssen. Er hatte mit seinen Schilderungen dafür gesorgt, dass seine Herrschaften in die Richtige Stimmung kamen. Und Marcs Penis wuchs schnell zwischen Jeanettes sinnlichen Lippen zu voller Größe heran. Als Tom fertig war, gingen alle drei ins Schlafzimmer, wo Tom an Marcs Penis lutschen, Jeanettes Scham und Klitoris lecken und beide streicheln durfte, bis sie so heiß waren, dass sie es kaum noch aushielten. Marc ließ sich von Tom sein steifes Glied an die Liebesgrotte seiner Frau führen, die mit hochgerecktem Hintern vor ihm kniete, und er musste aus nächster Entfernung zusehen, wie das große Glied zwischen den feuchten Schamlippen eintauchte,die Knospe sich öffnete und sich die zarte Haut um den Phallus spannte. Marc drückte Toms Kopf auf den Hintern von Jeanette. Gelegentlich zog er seinen Penis heraus und schob ihn Tom in den Mund. Oder er ließ ihn über Jeanettes Rosette lecken, während er seine Frau genüsslich fickte. Tom litt ein wenig darunter, dass Jeanette die Lust und Erregung mit voller Hingabe genoss. Jeden Stoß quittierte sie mit lautem Stöhnen und steigerte sich immer mehr hinein. Sie kam zweimal. Dann wechselte Marc die Stellung und nach sie auf der Seite liegend von hinten. Dabei durfte Tom Jeanettes Kitzler mit dem Mund und den Fingern verwöhnen, damit sie erneut zum Höhepunkt gelangte. Dann räkelte sie sich mit ihrem nackten Körper im Bett, küsste ihren Mann voller Inbrunst oder verwöhnte sein Glied mit dem Mund. Tom kam sich nach und nach wie das fünfte Rad am Wagen vor. Allerdings gab es noch eine Steigerung. Nach einiger Zeit entschied Jeanette, dass er an das Bettgestell am Fußende gefesselt werden sollte. Auf den Knien, die Arme gespreizt, fixierten sie und Marc seine Hände und Füße am Metallgestänge. Und dann liebten sie sich erneut vor seinen Augen.

 

Das war dann auch der Abschluss eines langen und anstrengenden Tages voller Liebesdienste, Geheimnisse und Belohnungen. Doch bevor er sich in seine Kammer zurückziehen durfte, musste er natürlich noch seiner Herrin seinen Verdienst überreichen. Dabei verkündete sie ihm, dass er um halb sieben fertig sein musste, damit ihn Marc im Auto mitnehmen konnte. Dazu ging sie mit ihm in seine Kammer und stellte ihm einen Karton ein, in dem er alles finden würde, was er am morgigen Tag tragen sollte. Als sie wieder die Tür des Schlafzimmers geschlossen hatte, ging Tom ins Badezimmer, zog sich aus und ging dann nackt in seine Kammer. Er schlief sofort ein und der Wecker weckte ihn pünktlich, sodass er wie befohlen, gewaschen und fertig gekleidet war, als Marc das Haus verlassen wollte. Er schaffte es sogar noch, Jeanette ihre Tasse Kaffee auf den Nachttisch zu stellen, ohne dass sie erwachte. Bis auf den kleinen Ausrutscher von heute, wollte Jeanette wieder die Bedingungen der Wette mit ihrer Freundin einhalten und dies beinhaltete, dass sie ihn nicht ohne Latex zu sehen bekam.

 

Der Morgen graute, als sie über die Landstraße fuhren. Als Tom den Karton geöffnet hatte, fand er zu seiner Überraschung keine Latexkleidung vor. Es dauerte ein paar Minuten, bis er begriffen hatte, wie er alles anlegen sollte. Nun trug er eine schwarze Nylonstrumpfhose, einen alten Slip von Jeanette und darüber weiße Nylonstrümpfe und einen weißen Strumpfhalter aus Spitze. Große, schwere Silikonbrüste, die er wie einen BH anzog, simulierten eine enorme Oberweite. Dazu kam eine schwarze Korsage mit floralem Muster und tiefem Ausschnitt sowie die hohen Lederstiefel. Die blonde Kunsthaarperücke, Lederhandschuhe, die ihm bis zu den Ellenbogen reichten, ein auffälliges Make-up sowie ein knallroter Lippenstift und ein enger Minirock komplettierten sein Outfit. Zuletzt gab es noch eine pinkfarbene Kunstfelljacke, die ihm aber nur etwa bis zur Hüfte reichte, für die er aber dankbar war, da es doch recht frisch war. Und natürlich trug er den Peniskäfig, Manschetten und sein Halsband. Objektiv betrachtet, sah er aus wie eine Bordsteinschwalbe. Doch wenn das der Wunsch seiner Herrin war, dann befolgte er ihn. Marc schien es zu gefallen, was er anhatte, der er schoss ein paar Fotos von ihm, bevor sie die Wohnung verließen. Nachdem sie losgefahren waren, sprach er eine Weile lang nicht mit Tom. Dann setzte er an ´Ich setzte Dich auf einem Parkplatz ab. Wir sind etwas zu früh dran. Also wirst Du eine Weile warten müssen. Ein Mann wird mit einem Lastwagen kommen und Dir alles weitere zeigen. Wenn Du fertig bist, musst Du selbst zusehen, wie Du nach Hause kommst. Hier ist der Wohnungsschlüssel.´ erklärte er ihm. Tom nahm den Schlüssel, wusste jedoch nicht, wo er ihn verstauen sollte. Also schob er ihn in den Ärmel seines Handschuhs. Dann ergänzte Marc ´Aber für einen Blowjob nimmt Dich bestimmt jemand mit.´ und grinste. Kurze Zeit später fuhr er auf einen Parkplatz, der von hohen Bäumen gesäumt war. Sofort als Tom ausgestiegen war, fuhr er los und ließ ihn alleine zurück. Jetzt erst wurde Tom bewusst, in welchem Outfit und an welchem Ort er sich aufhielt. Zwei Autos parkten etwas weiter weg und ein großer Sattelschlepper stand kurz vor der Einfahrt auf die Bundesstraße. Ansonsten war er allein. Und es war still. Nur die vorbeibrausenden Autos machten ein summendes Geräusch.

 

Angst stieg in Tom auf. Er ging ein paar Schritte auf einen Tisch und Sitzbänke aus Stein zu. Seine Beine zitterten. Auch wenn es langsam heller wurde, empfand er keinerlei Sicherheit dabei. Denn so wurde er auch schneller gesehen. Nach etwa zehn Minuten bog ein Auto ein und fuhr ganz langsam an ihm vorbei. Zwei Männer saßen darin und fixierten ihn mit den Augen. Es fühlte sich an, als wenn ihm jemand die Kehle zudrückte. Sehr beklemmend und angsteinflößend. Der Wagen hielt und blieb mit laufendem Motor stehen. ´Ein Lastwagen wird kommen ... mit einem Mann.´ hatte Marc gesagt. Das konnten sie also nicht sein, was die aufsteigende Panik noch verstärkte. Aber es gab nichts, wo er sich hätte verstecken können, außer das Toilettenhäuschen, was keine wirkliche Alternative war. Dann stieg einer Männer aus und sah zu ihm herüber. Dann lehnte er sich jedoch gegen das Auto und zündete sich nur ein Zigarette an. Doch er schaute immer wieder in Toms Richtung. Als nach weiteren zehn Minuten endlich ein schäbiger, großer Transporter mit 3,5 Tonnen und Kofferaufbau auf den Parkplatz einbog, war Tom erleichtert. Er wollte ihm folgen, musste dazu jedoch an den geparkten Autos, auch an dem, in dem die beiden Männer saßen, vorbeilaufen. Mit gesenktem Blick und so schnell wie er in den hochhackigen Stiefeln laufen konnte, eilte er an ihnen vorbei. Weder stiegen sie aus noch sprachen sie ihn an. Doch er spürte, wie jeder seiner Schritte von ihnen verfolgt wurde. Als er endlich den rettenden Lastwagen erreichte, stieg gerade ein älterer Mann aus. Er war kräftig gebaut und sah aus, wie man sich einen Lkw-Fahrer vorstellte. ´Bist Du Tanja?´ fragte er mit tiefer Stimme. Tom bejahte die Frage und ließ sich von Kopf bis Fuß mustern. ´Na dann komm mal mit.´ sagte er und ging zu rechten Seite. Dort befand sich eine seitliche Tür zum Laderaum. Er stellte einen kleinen Tritt davor und schloss die Tür auf. Tom folgte ihm in den Innenraum. Bis auf eine Kiste auf Metall und einer großen, breiten Matratze, die fast von einer Seite zur anderen reichte, war der Laderaum leer.

 

´Du kannst Deine Jacke dort aufhängen.´ sagte der Mann und deutete auf die Haken, die sich an der Rückwand zur Fahrerkabine befanden. Als Tom die Kunstfalljacke auszog, starrte der Mann auf die über der Korsage herausquellenden, künstlichen Brüste, sagte aber nichts. Dann öffnete er die Metallkiste und holte eine Art Keil heraus, der mit Kunstleder überzogen war, und positionierte ihn in der Mitte der Matratze. Dann kamen Seile zum Vorschein. ´Leg Dich über das Kissen.´ sagte der Mann. Seine Stimme klang monoton und seine Bewegungen wirkten routiniert, als wenn er dies nicht das erste Mal machte. Als sich Tom auf die Matratze kniete, sah er, dass sie stark mit Flecken unterschiedlicher Größe übersät war. Und auch der Geruch war alles andere wie angenehm. Doch er tat, was der Mann gesagte hatte und legte sich über das Keilkissen, welches seinen Hintern nach oben drückte und ihm eine Vorahnung bescherte, was hier passieren würde. Währen Tom seine Position einnahm, kramte der Mann in der Kiste und kam mit Seilen zu ihm. Er knotete das eine Ende jedes Seils an eine der Manschetten und als er fertig war, führte er die anderen Enden zu Metallösen an den Wänden des Laderaums und begann die Seile zu straffen. Nachdem er alle vier Seile fixiert hatte, konnte sich Tom nicht mehr bewegen und seine Gliedmaßen wurden in alle vier Himmelsrichtungen gestreckt. Das Gefühl, einem wildfremden Mann völlig ausgeliefert zu sein, war erdrückend aber auch erregend. Doch auch wenn er den Mann nicht kannte, vermittelte seine ruhige Art ihm Vertrauen. Irgendwo tief in sich drin wusste Tom, dass er auf ihn aufpassen würde. Und das änderte sich auch nicht, als der Mann ihm die Augen verband.

 

Die Tür des Laderaums fiel ins Schloss und Tom hörte, wie der Mann in die Fahrerkabine einstieg und den Motor startete. Als der Lastwagen losfuhr, spürte er die Bodenwellen und Erschütterungen der Straße. Die Seile hielten ihn in Position, auch wenn es teilweise recht schwankend war. Die Fahrt dauerte keine fünfzehn Minuten, dann hielt der Lastwagen und der Motor wurde abgestellt. Als nach einer kleinen Weile die Tür geöffnet wurde, waren Stimmen zu hören. Es waren mehrere Männer, die sich unterhielten. Der Fahrer erklärte ´Immer einer nach dem anderen und maximal zwei auf einmal. Innerhalb der Stunde dürft ihr so oft ran, wie ihr wollt. Oder könnt.´ und lachte über seinen eigenen Witz. Da Tom nichts sehen konnte, verließ er sich auf seine Ohren und er hörte, wie sich Schritte näherten. Weder wusste er, wer es war, noch wie viele es waren. Jemand stieg über ihn hinweg und dann wurde sein Kopf nach oben gezogen. Ein Penis drang ohne Vorwarnung in seinen Mund ein und der Geschmack von Latex breitete sich auf seiner Zunge aus. ´Wenigstens benutzen sie ein Kondom.´ dachte er, während sein Mund das Glied zu voller Größe lutschte. Dann spürte er Hände an seinem Hintern. Erst streichelten sie fast zärtlich darüber, doch dann wurde sein Slip förmlich unter ihm weggerissen und Finger bohrten sich mitsamt der Strumpfhose in seinen Hintern. Recht rabiat wurde die Strumpfhose über seinem Anus aufgerissen und ein eher schmaler Penis zwängte sich in ihn hinein. Dank des Gleitmittels und der Größe, gab es keinerlei Probleme und der Mann tobte sich schnell und recht monoton an ihm aus. Als er fertig war, wechselte der Mann, der solange seinen Mund benutzt hatte, zu seinem Hintern. Sein Glied war größer und er stieß auch wesentlich kraftvoller zu. Sein Rhythmus war deutlich leidenschaftlicher und Tom spürte, wie die Erregung langsam in ihm aufstieg. Aber seinem Mund wurde keine lange Pause gegönnt. Ein weiteres Glied wollte beglückt werden. Und Form und Größe nach, war es ein dritter Mann, der sich an ihm verging.

 

Die Stimmen im Laderaum wurden lauter und zahlreicher. ´Wie viele Männer waren das?´ dachte Tom zwischen zwei sich abwechselnden Schwänzen. Den Stimmen nach konnten es fünf bis sechs Männer sein, aber da er nichts sehen konnte und sie sich immer wieder abwechselten, verlor er den Überblick. Zudem wurde er immer mehr von seiner eigenen Geilheit beherrscht. Und das gefiel den Männern. Er hörte sie sagen ´Was für eine geile Sau. Die geht ja richtig ab.´ oder ´Ich muss es ihr nochmal besorgen. Ihr Arschloch ist ein Traum.´. Obwohl die Sprache derb und die Äußerungen demütigend waren, gefiel es Tom, dass sie ihn wollten und er sie erregte. Denn auch wenn er gefesselt und ihnen ausgeliefert war, verspürte er doch eine gewisse Macht, die er damit über sie erlangte. ´Fick mich härter.´, ´Oh Gott, Dein Schwanz ist so groß.´ oder ´Los komm, spritz in meinem Mund ab.´ feuerte er sie an, wenn er nicht gerade eines ihrer Glieder im Mund hatte. Und die Männer taten, um was sie bat und nahmen ihn immer wilder. Als sie von ihm abließen und es still wurde, fühlte sich Tom zwar erschöpft, doch in ihm brannte das Feuer der Lust. Bisher hatte es keiner der Männer geschafft, dass auch er zum Höhepunkt kam. Auf einmal wurde die Augenbinde gelöst und er blinzelte in das Gesicht des Fahrers, der ihn freundlich anlächelte. Er war wie ein besorgter Onkel oder väterlicher Freund, den er nicht hatte. Er gab ihm etwas zu trinken und erkundigte sich nach seinem Wohlbefinden. Doch dann sagte er etwas, was Tom erschreckte. ´Das war Dein erster Kunde. Wir fahren nun zum nächsten Halt. Bis dahin lasse ich Deine Augen unverbunden.´. Dann ging er hinaus und der Lastwagen fuhr kurze Zeit später wieder los.

 

Tom begriff nun, dass es nicht fünf Männer waren, die er heute bedienen musste, sondern es fünf Stationen gab, an denen er von diversen Männern benutzt wurde. Er konnte sich nun während der Fahrt mit diesem Gedanken vertraut machen. Doch obwohl es eigentlich keine Rolle spielen sollte, fühlte er sich unwohl dabei. Allerdings gab es auch keine Möglichkeit, seinem Schicksal zu entkommen. Und während er so gefesselt seinem nächsten Ziel entgegensteuerte, fiel sein Blick auf einen Eimer, der zwischen der Matratze der Wand eingeklemmt war. Als er sich ein wenig streckte, konnte er sehen, dass dort drinnen bereits einige benutzte Kondome in einer kleinen Pfütze lagen. Er schien den Männern den letzten Tropfen Sperma abverlangt zu haben. Seltsamerweise machte ihn dieser Anblick stolz.

 

Die Fahrt dauerte diesmal etwas länger und nachdem der Fahrer Tom die Augen verbunden hatte, betraten andere Männer den Laderaum. Diesmal schienen es noch mehr zu sein. Zudem erhöhte sich die Gangart. Ein paar Ohrfeigen, Schläge auf seinen Hintern und einer schob ihm sogar die Hand in den Hintern. Doch auch als diese Männer mit ihm fertig waren, blieb Tom unbefriedigt zurück. Die zahlreichen Freier hatten Spuren hinterlassen. Erschöpft und fast apathisch lag er auf der Matratze und genoss die Ruhe. Sein Hintern und sein Mund taten von der permanenten Benutzung bereits leicht weh. Und auch der Eimer mit den Kondomen hatte sich weiter gefüllt. Es musste so gegen Mittag sein, Tom hatte das Zeitgefühl verloren, hielt der Lastwagen erneut. Doch diesmal waren es nicht mehrere Männer, sondern ein Paar. Eine Frau und ein Mann. Auch wenn er sie aufgrund seiner verbundenen Augen nicht sehen konnte, war dies eine willkommene Abwechslung. Und es gab weitere Abweichungen, denn der Mann benutzte kein Kondom und Tom durfte die Frau lecken. Der Penis war groß und füllte seinen Hintern richtig aus. Ein Umstand, der nicht nur seinen Schließmuskel dehnte, sondern vor allem Toms eigene Lust steigerte. Die Schenkel der Frau waren kräftig und die teilbehaarte Scham fühlte sich weich an, duftete aber sehr angenehm. Auf dieser Basis entstanden in seinem Kopf Bilder, wie sie wohl aussehen mochte. Und während Tom seine ansteigende Erregung direkt an die Frau weiterzugeben schien, denn sie kam mehrmals zum Höhepunkt, während sie von seiner Zunge verwöhnen ließ, hämmerte der Mann kraftvoll immer wieder seinen Pfahl in Toms Hinterteil. Nachdem er sich in seinem Darm entleert hatte, tauschten die beiden ihre Positionen und Tom bekam das große Glied zu schlucken. Die Frau hatte sehr angenehm geduftet und ihr Sekret schmeckte süßlich. Der Mann hingegen roch strenger und der Geschmack an seinem Glied war leicht herb. Doch es war lediglich Toms eigener Darmsaft, den er da verabreicht bekam und während der Mann sein Glied tief in den Rachen schob, hatte sich die Frau wohl einen Umschnalldildo angelegt und penetrierte Tom. Wenn er dachte, der Penis des Mannes hätte ihn ausgefüllt, so belehrte ihn der Dildo eines Besseren. Tom stöhnte laut auf, wollte sogar schreien, als dieses Ungetüm seinen Schließmuskel weitete. Doch der Penis des Mannes verschloss seinen Mund. Der Dildo fühlte sich größer an, wie ein Arm und war länger. Die Frau führte in zwar langsam ein, doch kannte sie keine Gnade und als der Dildo so tief in ihm war, dass er das Gefühl hatte, er würde von innen zerrissen, begann sie ihn langsam zu ficken.

 

Alles um Tom herum verschwamm. Er stürzte in einen Strudel aus Schmerz und Lust. Sein Körper schrie unerbittlich, doch tief in sich drin wollte er auch nicht, dass die Frau aufhörte. Denn es war wieder diese tief in ihm schlummernde dunkle Lust, die erwachte und die nur zum Vorschein kam, wenn man ihm unbeschreibliche Schmerzen zufügte. Eine ungeheure Welle wuchs in ihm heran, die mit jeder Bewegung des Dildos immer größer wurde und in die er sich hineinstürzen wollte. Und wie ein Vulkanausbruch fühlte es sich an, als Tom zum Höhepunkt kam und ihn die Welle mit sich riss. Er versank in ihr und drohte, zu ertrinken. Dass ihn der Mann weiter in den Mund fickte und die Frau den Dildo unaufhörlich hin und her bewegte, bekam er nur wie in Trance mit. Genauso wie den Erguss des Mannes in seinem Rachen. Als sie ihn zum Abschluss auch noch auspeitschten, spürte Tom die Schläge kaum. Er spürte nur, wie sein eigener Samen aus dem Peniskäfig die Strumpfhose durchnässte. Niemals zuvor hatte er so einen intensiven Orgasmus erlebt und er genoss jede Sekunde davon. Und die Gefühle schienen nur langsam nachzulassen, denn sie dauerten auch die gesamte Fahrt zum nächsten Punkt der Reise an, der für Toms Geschmack viel zu schnell erreicht wurde. Dort angekommen, konnte er nicht nicht mehr lange von den Emotionen zehren, denn bei diesen Halt besuchten ihn wieder mehrere Männer und sie waren zahlreicher, wie alle vorangegangenen. Sein Hintern schmerzte mittlerweile extrem und das, obwohl der Fahrer ihn mit frischem Gleitmittel versorgt hatte. Und die Männer waren grob und brutal. Sie fanden mehr Gefallen daran, Tom Schmerzen zuzuführen oder ihn zu demütigen, wie ihn zu ficken. Es begann mit Ohrfeigen und harten Schlägen auf den Hintern. Sie packten seinen Kopf, drehten und bogen ihn sich zurecht, sodass sie wild und hart mit ihren Fingern in seinen Mund eindringen konnten. Die Männer wollten immer mehr Speichel fließen sehen und schoben ihm gleichzeitig mehrere Finger in den Hintereingang, um ihre Geilheit weiter zu steigern. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit benutzten sie ihre Schwänze, doch an der Art ihn zu nehmen, änderte sich nichts. Schnelles, tiefes Eindringen in den Mund, jedes Würgen ignorierend sowie harte und kräftige Stöße in den Hintern, bei denen sie Tom auf die Matratze niederdrückten, um dem Stoß noch mehr Kraft und Druck zu erzeugen. Aber da er nie lange von ein und derselben Person benutzt wurde, zögerten die Männer das Ende extrem in die Länge. Tom konnte auch nicht sagen, wie viele Männer es waren. Gefühlte fünfzig, doch in der Tat waren es nur acht Männer. Auch wenn sie ihn mit Kondomen penetrierten, als sie endlich abspritzten, taten sie dies ohne die Präservative. Und so spritzten sie ihren Samen direkt auf ihn ab. Auf seine Perücke, seine Kleidung und sein Gesicht. Tom war überall mit den Spuren ihrer Lust bedeckt. Und als Dankeschön stellten sie sich zum Abschluss um ihn herum auf und urinierten allen über ihn. Jetzt war Tom auch klar, woher die Flecken und der Geruch in der Matratze stammten. Die Demütigung war so stark, dass es ihm die Tränen in die Augen trieb, doch das führte nur dazu, dass ihn die Männer auch noch verspotteten. ´Jetzt flennt die Hure auch noch. Sie ist bestimmt traurig, dass wir sie nicht noch weiter ficken. Lass ihr ein Abschiedsgeschenk da.´ und dann schob ihm einer der Männer die Wasserflasche mit dem Boden voran in den Hintern. Als Tom aufschrie, lachten sie nur und dann leerte einer den Eimer mit den Kondomen und dem Sperma über Tom aus. Beim Verlassen wiesen sie den Fahrer an, nichts zu verändern und schienen ihm Geld zuzustecken. Und leider tat er, was sie von ihm verlangten und fuhr Tom in diesem Zustand zum nächsten Treffpunkt.

 

Tom war nicht nur körperlich schmutzig und benutzt. Er fühlte sich genauso auch innerlich. Der strenge Geruch von Urin, die Duftnoten diversen Spermas und die Feuchtigkeit, die in seiner Kleidung war, ließen ihn wohl die schlimmste Zeit durchleben, die sein bisheriges Sklavendasein für ihn bereithielt. Besonders in emotionaler Hinsicht. Auch wenn die Flasche in seinem Hintern schmerzhaft war, so war doch die Demütigung die weit größere Belastung. Was konnte jetzt noch kommen, was dies alles toppen sollte? Als der Lastwagen langsamer wurde, spannte sich jeder Muskel in seinem Körper an. Tom sammelte die letzten Kraftreserven, um den letzten Kunden zu bedienen. Und als die Tür geöffnet wurde, war er bereit, auch dies noch zu ertragen. Doch dann entfernte jemand seine Augenbinde. Zuerst dachte Tom, er würde träumen. Er glaubte nicht, was er sah. Seinen Augen oder sein Gehirn mussten ihm einen Streich spielen. Denn er blickte in das Gesicht von Jeanette. Zumindest in ihre Augen. Denn sie war von Kopf bis Fuß in einen glänzenden, schwarzen Latexanzug gehüllt. Doch Tom erkannte sie an ihren Augen. Nur sie sah ihn so an. Nur sie konnte solche Gefühle in ihm wecken. Und als sie sich zu ihm hinunterbeugte und ihre Lippen die seinen berührten, gab es keinen Zweifel mehr. Ihre Zunge war so leidenschaftlich und obwohl Tom über die Maßen erschöpft war, küsste er sie feurig zurück. ´Hallo.´ hauchte sie, als ihr Mund sich von seinem trennte. ´Hallo.´ flüsterte Tom zurück. Sie streichelte über seine Haar und zog ihm die feuchte und verklebte Perücke vom Kopf. Dann stand sie wortlos auf. Sie war eine Traum in Latex. Die Kurven ihres Körpers wirkten durch den enganliegenden Anzug noch viel erotischer und selbst der dicke Umschnalldildo um ihre Hüfte, machte ihm nun keine Angst. Jeanette kniete sich hinter ihn und streichelte seinen geschundenen Hintern. Als sie die Flasche aus seinem Hintern zog, stöhnte Tom auf. ´Ich will, dass Du kommst.´ sagte sie und führte die Eichel des Dildos an seine geweitete und offenstehende Rosette heran. Am liebsten hätte Tom gesagt ´Ich bin schon gekommen.´ doch das wagte er nicht. Er antworte ihr nur ´Ja Herrin.´ und dann begann Jeanette ihn zu ficken.

 

Vielleicht lag es an der Form des Dildo, der dem sehr ähnlich war, mit dem ihn Marie bereits immer wieder zum Höhepunkt gebracht hatte oder weil es einfach Jeanette war, die ihn von hinten nahm. Auf jeden Fall dauerte es keine zehn Minuten, bis Tom erneut abspritzte. Er konnte nicht sagen, welche Höhepunkt besser war. Der durch die fremde Frau, die ihn aus einer langen Zeit der ausgebliebenen Befriedigung erlöst hatte oder der durch Jeanette, der so viele Emotionen freisetzte und nicht minder intensiv war. Und auch dass sie nicht aufhörte und weiter den Dildo in ihn hineinstieß, ließ diesen Höhepunkt unvergesslich werden. Und sie hätte Tom sogar einen weiteren Orgasmus bescheren können, wenn sie es gewollt hätte. Doch sie schien ihn nur wieder erregen zu wollen und dann die Penetration zu beenden. Natürlich durfte er ihren Dildo mit dem Mund säubern, was er dankbar tat. ´Möchtest Du mit mir nach Hause fahren?´ fragte sie ihn, nachdem sie den Dildo aus seinem Speichel tropfenden Mund herausgezogen hatte. ´Habe ich keine Kunden mehr, Herrin?´ fragte Tom überrascht und sie lächelte ihn unter ihrer Maske breit grinsend an. ´Nein. Ich bin Deine letzte Kundin.´ und dann öffnete sie den Reißverschluss, der zwischen ihren Beinen hindurchführte und legte sich breitbeinig vor ihn auf den Rücken. Tom besorgte es Jeanette dreimal mit Zunge und Mund. Er war unersättlich und auch wenn seine Zunge fast taub war, massierte er ihre Klit weiter und stieß immer wieder in sie hinein. Sie schmeckte und duftete so herrlich und er konnte nicht genug von ihr bekommen. Doch Jeanette beendete seine orale Stimulation nach dem dritten Orgasmus. Ihre Augen strahlten vor Zufriedenheit und Glück. Dann löste sie seine Fesseln und reichte ihm Papiertücher und eine frische Flasche Wasser sowie ein Stück Schokolade. Während sich Tom säuberte, zog sie ihre Latexmaske herunter. Ihre Schminke war leicht verschmiert, was ihrer Schönheit jedoch nicht abträglich war. Als sie nacheinander den Laderaum verließen, erkannte Tom, dass der Lastwagen vor dem neuen Haus geparkt hatte. Jeanette regelte das Finanzielle mit dem Fahrer, der natürlich für seine Dienste entlohnt wurde. Danach folgte Tom Jeanette durch den Garten ins Haus.

 

Der Wohnbereich war zwar verlassen, doch von überall konnte Tom hören, dass gearbeitet wurde. Jeanette legte das Geld auf den Tisch und Toms Augen wurde größer. Eintausendsiebenhundert Mark lagen dort. ´Ein wirklich guter Verdienst. Dreihundert Mark hat der Fahrer bekommen, aber der Rest ist für uns.´ sagte sie zufrieden lächelnd. Dann durfte Tom das kleine Bad benutzen, sich duschen und gründlich reinigen. Sein Schließmuskel tat so weh, dass er kaum die Intimdusche eingeführt bekam. Doch er fühlte sich erfrischt und wieder sauber, als er aus der Dusche stieg. Tom wurde erst jetzt so richtig bewusst, dass seine Herrin erneut die Wette mit Sandra gefährdete und es breitete sich ein flaues Gefühl in seiner Magengegend aus. Jeanette hatte mittlerweile seine besudelten Sachen in einen Plastiksack gesteckt und Toms Latexanzug von zu Hause sowie das Kleid und seine Maske auf zwei Kleiderbügeln an die Tür gehängt. Nachdem er sich angezogen hatte, fand er Jeanette im Wohnzimmer. Sie trug einen Trenchcoat über ihrer Latexkleidung und lächelte ihn an, als er auf sie zukam. Dann legte sie ihm Manschetten und Halsband wieder an und gemeinsam gingen sie zum Auto.

 

Bewertung

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Kommentare

doch in sich ist die Geschichte nicht gar so mein Genre. Dennoch muss ich sagen, dass Du eines wirklich hervorragend immer wieder zum Ausdruck bringst: der Character liebt sein Tun und seine Herrin, auch wenn Demütigungen par exellance immer und überall zu finden sind. Daher schwanke ich immer zwischen "nicht meins" und "dennoch lesen weil spannend" :D

LG Kya