Nur ein Date

Heute erzählt uns meine gute Freundin Nina die Geschichte eines Blind Dates, das so ganz anders abgelaufen ist, als sie sich das vorgestellt hatte… (das ist mein „Erstlingswerk“, von daher bin ich für jeden Kommentar und auch jede Kritik besonders dankbar!)

Hallo, mein Name ist Nina! Ich bin vor kurzem 24 Jahre alt geworden, arbeite als Büroangestellte in einem großen Versicherungsunternehmen und bin Single. Und das leider schon seit einiger Zeit. In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport, was man meinem Körper leider nicht gleich ansieht. Da ich nicht allzu groß gewachsen bin, hinterlässt jede kleine Sünde wie ein Stückchen Schokolade sofort seine Spuren an meinen Hüften und meinem Po. Ich will damit nicht sagen, dass ich dick bin, aber eben auch bei weitem nicht schlank genug für eine Model-Karriere. Aber egal, ich mag meinen Körper so wie er ist, besonders stolz bin ich auf meine festen Brüste, die nicht zu groß und nicht zu klein, einfach genau richtig sind.

Vor einigen Wochen saß ich an einem einsamen Freitagabend zuhause auf meinem Bett und surfte auf meinem Laptop wahllos durchs Internet. Zu späterer Stunde schaute ich noch kurz bei diesem Single-Chat vorbei, ich hatte dort schon einige nette Leute kennengelernt, auch wenn diese Bekanntschaften nie über ein paar E-Mails hinausgegangen waren. Doch an diesem Abend war das anders. Als ich schon die Hoffnung aufgeben wollte, da sich scheinbar nur freche Halbwüchsige im Chat aufhielten, sprach Christian mich an. Er war zwar einige Jahre älter als ich, klang aber wahnsinnig nett, erschien wie ein Kavalier der alten Schule. Er erzählte von seinem Job in der Softwarebranche, von seinem Haus, das er gemeinsam mit zwei seiner ehemaligen Studien-Kollegen gekauft hatte und wo sie jetzt in einer überraschend ordentlichen Männer-WG lebten, wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Die Stunden vergingen wie im Flug, gegen 4 Uhr früh tauschten wir unsere E-Mail-Adressen aus und ich ging schlafen.

Am nächsten Morgen wusste ich nicht mehr wirklich, was ich von der ganzen Sache halten sollte. Er war zwar sehr nett, aber doch schon 35 und lebte in einer Männer-WG? War er schwul? Oder wartete er doch nur auf „die Richtige“? Und warum hatte er es so standhaft abgelehnt, Fotos auszutauschen? War er hässlich? Egal, ich würde erst mal abwarten, ob er sich wieder melden würde.

Gegen Mittag meldete mein Smartphone eine neue E-Mail. Und der Inhalt dieser Mail haute mich fast aus dem Socken:
Hallo Nina!
Hab einen Tisch für uns zwei im „Magnifique“ reserviert!
Treffen uns dort um 20:00 Uhr!
Freu mich!
Christian

Wow! Das Magnifique ist das beste und teuerste Restaurant unserer Stadt. Ich kannte es nur aus Erzählungen, denn bisher hatte ich mir einen Besuch dieses Lokals nicht leisten können und wurde auch noch nie dorthin eingeladen. Aber ein Blind Date? Ich hatte noch nie ein Blind Date gehabt! Was wenn er wirklich hässlich ist? Oder wenn ich ihm nicht gefalle? Und dann noch dieser Befehlston seiner Mail. Sowas mag ich gar nicht!

Ich rief meine ältere Schwester an, erzählte ihr die ganze Geschichte und fragte sie, was sie davon halten würde. Nach kurzem Gespräch war alles geklärt. „Ins Magnifique? Natürlich gehst Du da hin! Es ist nur ein Date! Wenn´s Dir nicht gefällt, kannst Du ja gehen!“ Gut, sie hatte mich überzeugt.

Ich hatte an diesem Tag nichts Besonderes vor, also konnte ich mir den ganzen Nachmittag Zeit nehmen, mich in Ruhe auf mein Date vorzubereiten. Womit sollte ich anfangen? Zuerst eine ausgiebige Dusche. Ich rasierte meine Beine und befreite auch meinen Intimbereich vollständig vom Haarwuchs. Ich hatte zwar nicht vor, beim ersten Date mit Christian ins Bett zu hüpfen, da ich aber seit einem halben Jahr keinen Sex mehr hatte, wollte ich diese Möglichkeit zumindest nicht ganz ausschließen. Dabei sah mir alleine schon diese Idee überhaupt nicht ähnlich, hatte es in meiner Vergangenheit doch schon Männer gegeben, die mich als prüde bezeichnet hatten. Naja, vielleicht hatten sie auch nicht ganz unrecht, wobei ich mich nicht dafür entschuldigen muss, dass Blow-Jobs nicht zu meinen Lieblingspraktiken gehören und Analverkehr nie, nie, niemals in Frage kommen würde.

Eine weitere Stunde verging, bis ich das passende Outfit gefunden hatte. Nachdem das „kleine Schwarze“ schon früh ausgeschieden war und das noch kürzere Rote fast bis ins Finale gekommen war, entschied ich mich doch für ein etwas zugeknöpfteres Outfit und zog einen schwarzen Rock an, der bis knapp unters Knie reichte, eine weiße Bluse und einen dunklen Blazer. Ich wollte ihm ja nicht gleich beim ersten Date meine perfekten Titten unter die Nase halten.

Keinesfalls durfte ich zu spät kommen, mittlerweile war es aber fast 19 Uhr geworden, also rief ich mir ein Taxi und schminkte mich rasch. Auch mein Makeup sollte eher dezent ausfallen.

Als ich meine Wohnung verließ und ins Taxi stieg, kamen wieder die alten Zweifel in mir auf. Tat ich wirklich das Richtige? Ich wischte die Bedenken aber gleich wieder vom Tisch und sagte mir „Trau Dich was! Was hast Du schon zu verlieren?“.

Ich war dann doch schon um 19:45 Uhr beim Magnifique und beschloss, erst mal vor der Tür abzuwarten, was passieren würde. Kaum eine Minute später sprach mich ein elegant gekleideter älterer Herr an und stellte sich als Geschäftsführer des Magnifique vor. „Sie müssen Fräulein Nina sein! Bitte begleiten sie mich“. Er führte mich in das Innere des Lokals, das noch viel prunkvoller aussah, als ich es mir jemals hätte vorstellen können. Ich dachte so für mich, dass ein Mann, der mich in ein solches Lokal einlädt keine schlechte Partie sein könnte und musste kichern.

Er brachte mich in ein Separee, in dem nur ein einziger Tisch stand. Und an diesem Tisch saß er nun. Christian. Und er sah fan-tas-tisch aus. Er hatte ein sehr männliches Gesicht, einen tollen Körper (soweit man das durch den Designer-Anzug beurteilen konnte) und eine Ausstrahlung, die mich sofort in ihren Bann zog. Was aber würde er über mich denken? Bin ich gut genug, bin ich hübsch genug für diesen Mann? Er stand auf, begrüßte mich, küsste mich auf die Wangen. Da wir schon am Vorabend ausführlich gechattet hatten, fanden wir auch rasch ein Gesprächsthema, man konnte sich mit Christian einfach großartig unterhalten. Immer wieder ließ er auch ein Kompliment fallen und ich hatte das Gefühl, als meinte er es wirklich ehrlich. Ich begann, mich richtig wohl zu fühlen.

Der Abend war ein voller Erfolg! Mein Begleiter war ein richtiger Charmeur, das Essen war großartig, das Ambiente unglaublich. Und so überlegte ich auch nicht lange als er mich fragte, ob ich noch mit zu ihm kommen würde.

Mit seinem Porsche (langsam fragte ich mich, welche Position er in diesem Softwareunternehmen eigentlich hatte) fuhren wir nun also zu seinem Haus, nach wenigen Minuten waren wir auch schon angekommen. „Haus“ war in diesem Fall aber etwas untertrieben, „Villa“ oder sogar „Schloss“ würde es wohl besser treffen. Er führte mich in den „Salon“, in diesem Raum hätte meine ganze Wohnung locker Platz gefunden. Wir nahmen auf einer riesigen Couch Platz, ein „Butler“ brachte uns zwei Drinks. Christian und ich unterhielten uns, als würden wir uns schon seit Jahren kennen. Das war mein letzter Gedanke, bevor mir schwarz vor Augen wurde und ich die Besinnung verlor.

Als ich wieder zu mir kam, hatte ich keine Ahnung, was passiert war und wie lange ich außer Gefecht gewesen war. Also versuchte ich, mich erst mal zu orientieren. Ich lag bäuchlings auf einem harten Steinboden, meine Hände waren zusammengebunden, scheinbar waren auch meine Beine an irgendetwas gefesselt, meine Augen waren verbunden und ich hatte einen Knebel im Mund. In mir stieg Panik auf und ich wollte sofort losbrüllen, durch den Knebel drang aber nur ein leises Wimmern.

„Guten Morgen, Prinzessin! Hat meine Schlampe ein kleines Nickerchen gemacht?“. Ich konnte nicht glauben, was ich da hörte! Das war Christian, der mich eine Schlampe nannte! Verdammt, was will dieser Mistkerl von mir? Ich fing wie verrückt an, an meinen Fesseln zu ziehen und zu reißen, das schien aber völlig aussichtslos zu sein.

„Los, steh auf!“. Ich dachte nicht mal daran, ihm jetzt auch noch zu gehorchen, diesem Dreckskerl. Weiter zurrte und zog ich an meinen Fesseln, doch diese gaben keinen Millimeter nach. „Ich hab gesagt Du sollst aufstehen! Auf die Beine mit Dir!“ Sekunden später erfüllte ein stechender Schmerz meinen Körper. Und nochmal. Und immer wieder schlug er mit einer Peitsche auf meinen Po. Ich schrie und flehte, Tränen stiegen mir in die Augen. „Stehst Du jetzt endlich auf oder muss ich weitermachen?“. Noch niemals hatte mir jemand meinen Po versohlt, nicht mal als Kind habe in einen Klaps auf mein Hinterteil bekommen. Ich konnte diese Schmerzen nicht länger ertragen und so versuchte ich, mich auf die Beine zu kämpfen. Wie sich jetzt herausstellte, waren meine Beine mit Seilen an den Knöcheln leicht gespreizt an den Fußboden gebunden, mit den aneinandergefesselten Händen war es kaum möglich aufzustehen. Da ihm meine Bemühungen zu lange dauerten, schlug er weiter auf mein Hinterteil ein, unter fürchterlichen Schmerzen habe ich es aber dann doch irgendwann auf die Beine geschafft.

Kaum stand ich aufrecht, wurden meine gefesselten Arme nach oben gezogen. Immer weiter, bis ich nur noch auf den Zehenspitzen stehen konnte. Ich war ihm jetzt völlig ausgeliefert. Was immer er mit mir vorhatte, jetzt würde ich nichts mehr dagegen tun können. Mit weiter aufsteigender Panik versuchte ich ebenso verbissen wie hoffnungslos, mich aus meinen Fesseln zu befreien und auch meine Schreie konnten den Knebel nicht durchdringen.

„Na also!“, sagte er dann „Jetzt habe ich die kleine Hure dort, wo ich sie haben will!“. Er strich über mein Gesicht, ich wagte beinahe nicht zu atmen. Ich dachte nur „Bitte nicht wieder schlagen!“. Sein Hand glitt über meinen Hals bis zu meinem Busen. Er begann meine Brüste zu kneten, immer fester, ich wollte schreien, doch es ging nicht.

„Du dachtest, das wäre ein netter Abend? Der geht doch jetzt erst los! Natürlich vor allem für mich und meine Kumpels!“. Das Blut stockte bei diesen Worten fast in meinen Adern und meine Befürchtungen sollten auch sofort bestätigt werden. Während Christian nach wie vor schlimme Schmerzen in meinen Brüsten verursachte, streichelten zwei weitere Hände meinen Po und noch eine Hand strich vom Knöchel aufwärts die Innenseite meines nackten Schenkels entlang. Wieder riss und zerrte ich nach Leibeskräften an meinen Fesseln, doch aus dieser verfahrenen Situation gab es offenbar keinen Ausweg.

Und nun kam, was kommen musste. Christian begann, meine Bluse aufzuknöpfen, verlor aber die Geduld und riss die Knöpfe schließlich einfach ab. Gleichzeitig wurde der Reißverschluss meines Rockes geöffnet wurde und dieser rutsche langsam meine Beine hinab zu Boden. Dabei bemerkte ich etwas, das mir vorher nicht aufgefallen war und das ich einfach nicht glauben konnte! Meine Muschi war pitschnass! Konnte es wirklich sein, dass es mich geil machte, diesen drei Schweinen völlig ausgeliefert zu sein? Was machte mein Körper mit mir?

Nun hörte ich zum ersten Mal die Stimme von einem der beiden anderen Männer, der mir ins Ohr flüsterte „Jetzt schön still halten! Ich will Dir ja nicht weh tun… Noch nicht!“. Ich wagte es nicht, mich auch nur einen Millimeter zu bewegen, ich traute mich kaum zu atmen. Der Fremde schnitt mit einer Schere die Reste meiner Bluse ab, um dann die beiden Träger meines BHs zu durchtrennen und diesen mit einem weiteren Schnitt schließlich komplett zu entfernen. Mit der Schere umkreiste er noch einige Male meine nun freigelegten Brustwarzen, bevor er sich über meinen Bauch auf den Weg nach unten machte. Mit zwei schnellen Schnitten durchtrennte er meinen Slip, der sofort zu Boden fiel. Nun stand ich also splitterfasernackt,  gefesselt, geknebelt, mit verbundenen Augen, wehrlos, hilflos in einem Raum mit drei Männern, die mit mir machen konnten, was immer sie wollten. Ich hatte schreckliche Angst, aber auch wenn ich es mir nicht erklären konnte musste ich mir spätestens jetzt eingestehen, dass mich diese Situation auf eine merkwürdige Art und Weise auch geil machte.

Nun wanderten Hände über meinen Körper, sie kneteten meine Brüste, streichelten meinen Po, meine Schenkel und meinen Bauch und schließlich spürte ich einen Finger in mir. Christian bemerkte nun natürlich auch, wie nass ich schon geworden war und sagte „Wusste ich doch, dass Dir das gefällt, Du kleine dreckige Nutte! Wir besorgen Dir schon, was Du brauchst!“ Und er hatte recht, meine Geilheit begann die Angst zu besiegen und ich stöhnte genussvoll in meinen Knebel, als er begann, meine Muschi mit drei Fingern zu ficken.

Er hörte abrupt auf und sagte in jenem Tonfall, den ich von dem netten Christian aus dem Restaurant kannte „Hör mir mal gut zu! Wir wollen Dir nicht weh tun! Wir wollen nur unseren Spaß haben! Wir werden Dich gleich losbinden und Dir Augenbinde und Knebel abnehmen, wenn Du aber nicht tust, was wir Dir sagen oder wenn Du schreist oder wenn Du es wagst, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis zu kommen, dann werden wir Dich streng bestrafen, ist das klar?“ Ich nickte, mir blieb auch kaum noch etwas anderes übrig. Moment mal, sagte er grade, ich dürfe nicht ohne seine Erlaubnis kommen? Was glaubt der eigentlich, wer er ist? Da es bislang noch kaum ein Mann geschafft hatte, mich zum Orgasmus zu bringen… Noch ehe ich den Gedanken zu Ende bringen konnte, fuhr er fort „Bevor wir Dich aber losbinden, bekommst Du noch einen kleinen Vorgeschmack auf die Strafen, die Dich erwarten, wenn Du unsere Regeln nicht befolgst!“.

Im selben Moment traf ein harter Peitschenhieb meinen nackten Po und wieder schrie ich in meinen Knebel. Und es sollten noch viele weitere Peitschenschläge folgen, ich konnte die Schmerzen kaum noch ertragen. Endlich hörte er auf und mir wurden der Knebel und die Augenbinde abgenommen. Doch was ich jetzt sehen konnte, machte die Sache nur noch schlimmer. Offensichtlich waren wir im Keller dieses Schlosses, der Raum bestand aus massiven, nackten Steinwänden ohne Fenster, selbst wenn ich schreien würde, würde mich hier niemand hören.

Plötzlich durchzuckte ein Blitz meinen Körper gefolgt von einem Schmerz, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Einer der Männer hatten eine Art Elektroschocker in der Hand und hatte mir damit einen Schuss in den Rücken verpasst. „So, meine Süße, dieses Spiel werden wir jetzt so lange spielen, bis Du uns sagst, was wir von Dir hören wollen!“. Die Schmerzen hatten aber wieder die Kämpferin in mir geweckt und so entgegnete ich mit „Niemals!“. „Das war die falsche Antwort!“ sagte er und der nächste Blitz fuhr ausgehend von meiner linken Po-Backe durch meinen Körper, gefolgt von einem weiteren in meine rechte Po-Backe und noch einem in den linken Oberschenkel. Langsam ging er nun um mich herum und näherte sich mir von vorne. Er hob die Hand, in der er den Elektroschocker hielt und hielt diesen nah an meine linke Brustwarze. Ich flehte ihn an „Bitte nicht!“. „Dann überleg Dir, was Du sagst!“ und jagte einen Elektroschock in meine Brustwarze. Ich dachte schon, ich würde wieder das Bewusstsein verlieren und erkannte, dass es nun wohl an der Zeit war zu kapitulieren. „Herr, ich werde tun, was immer ihr von mir verlangt.“ sagte ich leise. „Und…?“ „Und wenn ich das nicht tue, werde ich streng bestraft“. „Na also, geht doch! Und denke daran, wenn Du Blödsinn machst, wird Deine Clit Bekanntschaft mit meinem kleinen Spielzeug machen! Ich denke nicht, dass Du das willst?“. Eine Antwort darauf war überflüssig, allein schon der Gedanke daran lies mich in Tränen ausbrechen. „Bindet sie los!“

Zuerst wurden meine Hände befreit, aber sofort mit Handschellen hinter dem Rücken fixiert. Anschließend wurden meine Beine von ihren Fesseln befreit, es folgte allerdings schon der erste Befehl „Runter auf die Knie!“

Da ich riesige Angst vor der angedrohten Strafe hatte, kniete ich mich hin, so schnell ich konnte. Christian trat vor mich, öffnete seine Hose und holte seinen riesigen, steinharten Schwanz heraus und steckte ihn in meinen Mund. „Los, lutsch ihn!“. Also tat ich, was mir befohlen war und verwöhnte seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst, ich bearbeitete seine Eichel, lies den Schaft zwischen meinen Lippen vor und zurückgleiten und saugte wie ich nur konnte. Und es schien ihm auch zu gefallen, wie an seinem Stöhnen abzulesen war. Auf bizarre Art und Weise stieg in mir der Wunsch auf, diesen gewaltigen Prügel in meiner Muschi zu spüren, ich hätte aber niemals gewagt, diesen Wunsch laut auszusprechen.

„Jetzt bin ich dran!“ sagte der nächste, der in der Zwischenzeit seine Hose ausgezogen und seinen Schwanz hartgewichst hatte. Er war nicht ganz so groß wie der von Christian, aber immer noch ein prächtiges Teil. Natürlich musste ich anschließend auch den Schwanz des dritten Mannes blasen, der der kleinste von den dreien war. Schon nach wenigen Sekunden begann er unregelmäßig zu stöhnen und ächzte „Ich werde Dir in Deine dreckige Maulfotze spritzen und Du wirst schön alles runterschlucken! Wag es ja nicht, auch nur einen Tropfen zu verschwenden!“ Kaum hatte er dies gesagt, entlud er sich mit gewaltigem Schrei in meinen Mund. Ich musste würgen, denn ich hatte nie zuvor Sperma geschluckt oder auch nur im Mund gehabt. Aber schließlich habe ich es doch geschafft, diese Aufgabe zu seiner Zufriedenheit zu erledigen. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund und lies sich in einen der Ledersessel fallen.

Christian hatte sich inzwischen auf die große Ledercouch gesetzt und befahl mir, mich vor ihn zu knien und seinen Schwanz zu lutschen. Während ich mich wieder bemühte, ihm keinen Anlass für eine Bestrafung zu geben, hörte ich von hinten, wie der zweite Mann sagte „So, jetzt wirst Du endlich gefickt!“, sofort mit einem harten Stoß in meine tropfnasse Muschi eindrang und begann, mich hart und wild zu ficken. Schon nach kurzer Zeit fühlte ich zu meiner Überraschung und Verzweiflung, wie sich in mir ein gewaltiger Orgasmus zusammenbraute. Christian bemerkte das und raunte nur „Wag es ja nicht!“. Noch nie hatte ich auch nur daran gedacht, einen Orgasmus zurückzuhalten und jetzt würde ich schrecklich leiden, wenn ich kommen sollte? In diesem Moment bäumte sich der Mann hinter mir auf, spritze begleitet von lautem Stöhnen seine Ladung in meine Muschi und lies sich danach erschöpft neben Christian auf die Couch fallen.

„So, jetzt gehörst Du endlich mir!“, sagte dieser. „Du wirst Dich jetzt auf meinen Schwanz setzen. Ich werde Deinen Arsch ficken!“. Ohne auch nur eine Sekunde nachzudenken platze es aus mir heraus „Oh, nein, Herr, bitte nicht! Bitte nicht in den Arsch!“. „Ich muss mich wohl verhört haben!“, schrie er. „Muss ich Dich erinnern was passiert, wenn Du Dich verweigerst? Ich kann auch zuerst Deine Clit mit dem Elektroschocker bearbeiten und Dich danach fesseln und in den Arsch ficken! Willst Du das?“. „Nein, Herr“ antwortete ich, während dicke Tränen über meine Wangen flossen. „Dann tu endlich was ich Dir sage!“. Ich stand also auf, nahm das Gleitmittel, das er mir gegeben hatte, verrieb es auf seinem Schwanz und an meinem Hintereingang und setze mich langsam auf seinen Schwanz. Millimeter für Millimeter drang sein praller Schwanz in meinen Arsch ein, bis ich ihn schließlich ganz in mir aufgenommen hatte. Ich hatte schlimme Schmerzen, doch ich wagte es vor Angst nicht, auch nur einen einzigen Mucks von mir zu geben. „Und jetzt fick!“. Ich begann auf seinem Schwanz auf und ab zu rutschen. Während Christian immer unkontrollierter stöhnte, dehnte sich mein Arsch immer weiter, die Schmerzen ließen nach und eine unkontrollierbare Geilheit überkam mich. Ich rief dem Kerl im Ledersessel, der uns so interessiert zugesehen hatte, dass sein Schwanz schon wieder hart geworden war, gedankenverloren zu „Los, komm her und fick mich! Ich will Euch alle beide!“

Er setze sich auf die Couch, ich stand von Christian auf und setzte mich auf ihn. Als sein Schwanz in mir verschwunden war, beugte ich mich nach vorne, damit Christian wieder in meinen Arsch eindringen konnte. So wurde ich nun also von zwei Männern gleichzeitig gefickt und ich liebte es! Ich geriet in Ekstase, wie ich mir das niemals hätte vorstellen können. Als ich fühlen konnte, wie in mir der gewaltigste Orgasmus meines Lebens heran rollte, schrie ich heraus „Darf ich kommen, Herr, bitte darf ich kommen, bitte!“. Als er nach scheinbar endlosen Sekunden endlich sagte „Ja, Du darfst kommen.“, explodierte ich in einem unendlichen Orgasmus, wie ich noch nie zuvor etwas Ähnliches für möglich gehalten hätte. Ich bemerkte dabei gar nicht, dass die beiden Männer fast gleichzeitig ihre gewaltigen Ladungen in mich spritzten.

Noch bevor ich mich ein bisschen von diesem unglaublichen Höhepunkt erholen konnte, drückte mir Christian von hinten ein weißes Tuch vors Gesicht und ich verlor erneut das Bewusstsein.

Als ich wieder aufwachte, lag ich zuhause in meinem Bett. Ich war mir nicht sicher, ob das alles wirklich passiert war oder ob ich nur geträumt hatte. Aber das schmerzhafte Brennen meines entjungferten Arsches machte mir klar, dass ich diese unglaubliche Nacht tatsächlich erlebt hatte. Ich stand auf und fand im Wohnzimmer meine Handtasche, darauf lag mein Schlüsselbund. Aber dann der Schock: Der Wohnungsschlüssel fehlte! Was hatte das zu bedeuten? Würde er zurückkommen? Was würde passieren? Würde er mich in meiner Wohnung erwarten, wenn ich nachhause kam? Oder würde er mich im Schlaf überfallen und benutzen? Wie viele würden es diesmal sein? Ich kann es kaum erwarten…

Bewertung

Votes with an average with

Kommentare

... der Emotionen der Protagonistin. Ich kann mich gut in sie hineinversetzen und habe die Geschichte mit Vergnügen gelesen. Der Stil ist gut genauso wie die Rechtschreibung. Die Geschichte ist als Kurzgeschichte deklariert, wirkt am Ende aber so, als würde es eine Fortseetzung geben...

das Erste Mal fantastisch geschrieben. Es ist zwar sofort im Geschehen und dann vielleicht wieder nicht. Ich hoffe du hast den Mut und klärst uns mit dem weiteren Geschehen auf. Es kostest viel Zeit das Kopfkino in die Schrift zu bringen. Wir Leser danken