Nutzen oder benutzen?

Es war einer dieser Tage; an dem wieder mal alles schiefging, was nur möglich war. Es war die Woche vor meinem 30. Geburtstag : Die Freundin hatte mich verlassen und die Heizung hatte ihren Geist aufgegeben.
Ich traf mich mit meinem Freund Jean, der wie immer in einer Bar vor einem Drink saß und erzählte ihm mein Leid: „Jede blöde Schlampe lässt mich sitzen! Alles Schlampen!“
„Und ?“ fragte Jean.“ Dein Problem ist ganz einfach: Du bist zu nett! Frauen heiraten den Netten, aber ficken tun sie den Bösen! Du musst lernen grober und ungehobelter zu werden. Nimm doch einfach Johanna!“
„Wer zum Teufel ist denn das?“ fragte ich.
„Die kleine Wahnsinnige habe ich gerade kennengelernt und sie ist echt unterwürfig!“
„Das ist wirklich, was ich jetzt brauche!“ ich winkte ab.
„Nein, wirklich! Sie tut alles, was ich ihr sage.“ erklärte er mir weiter.
„Schweig!“ sagte ich und bestellte noch mal Bier für uns. „Warum bist du dann hier alleine vor deinem Bier und nicht bei ihr und nimmst sie?“
„Sie ist zu Hause und wartet auf mich ans Bett gefesselt.“ grinste er mich an „...und sie mag es!“

Das war am Mittwoch.

Mein Geburtstag war am Samstag und ich war nun 30. Keiner rief an, keine Party, keine Freunde - zumindest fühlte es sich so an.

Den Nachmittag verbrachte ich mit meinen Eltern (befohlen) und was sollte es, es gab eh nichts, was ich machen konnte oder wollte. Das bedeutete aber auch, daß ich total nüchtern war, aber zum Glück ging die Heizung zu Hause wieder und im Kühlschrank war eine Flasche Stoli und Eiswürfel um meine Einsamkeit zu ertränken.

Ich schloß die Tür meiner Wohnung auf und hatte das Gefühl doch nicht alleine in meiner Wohnung zu sein.
Als ob jemand in meiner Wohnung, Wohnklo kommt bei der Größe der selbigen besser hin, atmete. Ich lauschte. Ja, da atmete jemand.
Langsam bewegte ich mich durch die Küche, wie in einem schlechten TV-Krimi, schlich ich Richtung Schlafzimmer, checkte im Vorbeigehen das Bad und entdeckte einen fremden Trenchcoat in der Ecke neben der Tür zum Schlafzimmer.

Vorsichtig öffnete ich die angelehnte Tür des Schlafzimmers, bereit einen Einbrecher niederzustrecken, doch ich sah am Boden ein Seil. Mein Blick folgte dem Seil und am anderen Ende bekam ich einen Knoten an meinem Bettfuß zu sehen.
Ich hatte genug von diesem Räuber und Gendarm spielen und dreht in Erwartung des „Überraschung“-Schreis das Licht auf.

Doch kein Schrei - nur eine nackte Frau an mein Bett gefesselt, bekam ich zu sehen. Das Seil war an ihren Handgelenken befestigt und dann wand sich das Seil an ihrem Körper runter zu den Knöcheln und von dort war sie an mein Bett gebunden.

Doch mein Blick wanderte sofort zu Begutachtung wieder zurück: Ein lustvoller Körper mit den Rundungen an den Stellen, wo man(n) sie gerne hat. Ihre rosigen großen Brüste mit den fast perfekten Nippeln standen förmlich nach oben. Das lange blonde Haar umrahmte das Gesicht mit den dunklen gezupften Augenbrauen über den großen dunklen Augen, die mich anblinzelten, um sich dem plötzlichen Licht anzupassen.
Jetzt erst bemerkte ich, daß sie mit einem kleinen Ball, umschlossen von den vollen Lustlippen, geknebelt war.
Die wohlgeformten Beine waren gespreizt und gaben den Blick frei auf einen gut getrimmten Streifen oberhalb der glattrasierten Schamlippen. Es wirkte so, als ob die inneren neugierig zwischen den äußeren durchblitzten.
Mein bester Freund machte mittlerweile aus meiner Hose fast ein Dreibein.
Ich sammelte mich und sah auf dem Bett eine Karte, vielleicht war sie von ihrem Bauch runtergefallen, zumindest ließ die feuchte Rückseite diesen Schluß zu.

Da die Karte ja nur mich sein konnte, nahm ich sie und klappte sie auf:
„Alles Gute zum 30-ger – alter Mann! Benutze sie, wie Du willst! Sie mag das! Jean“

WOW! Es gibt Geschenke und es gibt GECHENKE!

Ungeschickt wie ich bin, versuchte ich die Schnalle des Gag-balls zu lösen, doch es schien eine kleine Ewigkeit zu dauern, letztlich schaffte ich das Ding zu lösen.

„Hallo“ sagte ich,“Was machst Du hier?“ In meiner Panik vergaß ich sogar nach ihrem Namen zu fragen.

Und was machte sie? Sie leckte sich mit ihrer Zunge lustvoll die Lippen und antwortete:

„Alles was Du willst!“

„Aha!“ sagte ich, kratzte meinen Kopf und begann sie loszubinden, hielt aber inne:
„Zuerst muß ich von dir wissen, ob du freiwillig hier bist und dich niemand gezwungen hat hier zu sein.“

Ihre Antwort war wie ein erstes Streicheln ihrer Zunge meines kleinen Freundes:
„Nein! Meister! Nein!“

Innerlich war ich auf 180, oder besser : „Spitz wie Nachbars Lumpi“

Doch mein innerer Schweinhund hielt mich zurück und ich Depp fing an ihr Folgendes zu erklären: „OK! Ich werde dich jetzt losbinden, dann werde ich mich zur Wand stellen und du kannst gehen.“ Ich löste die letzten Knoten und die Karabiner an den Handgelenken, stand auf und ging zu Wand, aber ich sagte noch ihr: „Wenn du bleibst – ich muß dich warnen – werde ich dich wie eine Gummipuppe benutzen!“

Einzig, ein Klicken und ein Surren drang an meine Ohren, auch das vertraute Knarren der Matratze mischten sich unter diese ungewohnten Geräusche. Innerlich hatte ich wohl schon bist 150 gezählt als ich mich umdrehte und da lag sie.
Sie hatte die Knöchelnfesseln wieder befestigt und sich den Gag-ball wieder angelegt.

Mein Mund war ausgetrocknet und ich schluckte!
„LASS UNS SPIELEN!“
Sie nickte und ich fesselte ihre Hände über ihrem Kopf an das Bett. Mein Schwanz mußte mittlerweile aus meinem Hosenbein unten herausschauen und ich spürte ihre Hitze neben mir. Ihre Haare strich ich nach hinten aus dem Gesicht. Nein, sie hatte gar nichts von meiner Ex , sie war einfach nur anders, neu und tierisch sexy!

Ich bewegte mich an ihr entlang, um ihre Brüste zu liebkosen. Ich drückte ihre Brüste, erfreute mich an deren Wärme, Weichheit und dem sinnlichen Gewicht. Ihre Nippel verirrten sich zwischen meine Finger und ich drückte einfach zu. Ihren Herzschlag spürte ich in den Nippeln und hörte sie leise stöhnen hinter dem Knebel. Mein Blick wanderte auf ihr Gesicht, um zu entdecken, daß sie ihre Augen geschlossen hatte.
Mit einem festen Griff von oben umschloß ich ihre Brüste, meine Fingernägel gruben sich in ihr weißes festes Fleisch und ihre steifen Nippel drückten fest gegen meine Handflächen. Vorsichtig begann sie ihre Hüften zu bewegen.
Meine Hände auf ihren Brüsten rutschte ich ein wenig weiter Richtung Fußende des Bettes, um eine ihrer Brüste mit dem Mund zu verwöhnen. Ich saugte so fest, daß fast die ganze Brust in meinem Mund war, dabei spürte ich die Unebenheiten ihres Vorhofes am Gaumen. Wie ein Kleinkind mit der Brust im Mund bewegte ich meinen Kopf weg und ließ die Brust rausflutschen. Da lag sie, die so behandelte Brust, mit einem rot scheinenden stehenden Nippel, auf dem Vorhof konnte man die kleinen weißen Marken meiner Zähne erkennen.
Noch nie war ich mit einer Frau zusammen, die so empfindlich war an dieser Stelle. In mir stieg ein Gefühl hoch, daß ich mit dieser Frau machen könnte, was ich wollte und es würde ihr gefallen. Ich biß in ihre Brüste so fest, daß rote halbmondförmige Spuren in ihrem weißen Fleisch zurückblieben. Ihr Stöhnen ging mir durch Mark und Bein.

In meinem Hinterkopf hörte ich Jean: „Sie mag das!“

Meine Finger glitten zwischen Ihre Schamlippen, dazwischen spürte ich ihre Hitze und Feuchtigkeit. Mit den Finger fing ich an sie zu reizen, nur meine Fingerspitzen drangen kurz ein, um sofort wieder rauszufahren, mit kreisförmigen Bewegungen öffnete ich nach und nach ihre Möse. Sie roch phantastisch. Mein T-Shirts zog ich aus und legte mich quer über sie – Haut auf Haut !

Einen meiner Finger ruhte ich auf ihrer Klitoris aus, nach und nach erhöhte ich den Druck, mit der anderen Hand fing ich an ihren Nacken leicht zu kratzen und so bahnte sich meine Hand den Weg runter Richtung Rippen. Wenn Sie ihre Hüften bewegte, nahm ich den Finger weg, um kurz danach den Druck des Fingers auf ihren Lustpunkt zu erhöhen. Laut stöhnend, nach Luft schnappend um den Gag-ball herum, schaute sie mich bettelnd an, es schien ihr wahnsinnig gut zu gefallen.

Über ihre Muschi gelehnt, saugte ich immer wieder mit dem Mund ihre Klitoris an und drückte diese mit der Zunge von innen gegen die Zähne und ließ unvorhersehbar los, sie wimmerte und zuckte jedes Nal zusammen.

„Was willst DU!“ fragte ich sie.

Sie versuchte trotz Gag-ball etwas zu flüstern ....

„Egal was Du sagt, es interessiert mich nicht!“ sagte ich ihr und entfernte den Knebel.
Der Knebel war weg und sie flüsterte: „Meister“, und ich fühlte wie bei diesem Wort mein bester Freund noch ein wenig größer wurde, als er sowieso schon war.
Mit dem Gag-ball massierte ich ihre Möse, wobei ich den Ball auf ihre Öffnung drückte und sie damit dehnte. Den so getränkten Ball drückte ich ihr auf den Mund mit dem Befehl : „Leck!“, und sie tat dies wie selbstverständlich, bis sich zu meinem Finger in ihrer Lustgrotte ein zweiter, ein dritter und auch ein vierter gesellte. Sie schnappte nach Luft als meine 4 Finger, wie eine Nähmaschine, ihre Muschi bearbeiteten. Doch als aus den 4 Fingern die ganze Hand wurde, hielt sie die Luft an, um den glucksenden Geräuschen ihre Möse zu zuhören. Ein paar Stöße und ein Aufbäumen später beendete ich dies.

Nun war es Zeit, an mich zu denken!

Ich war aufgestanden und hatte mich der restlichen Klamotten entledigt, hierbei ploppte mein Schwanz aus der Hose, hart und geschwollen wie nie zuvor, als ob er nicht zu mir gehören würde. Ich verschwand kurz in die Küche um Eiswürfel zu holen und kam mit dem gefüllten Sektkübel wieder. Einen Eiswürfel nahm ich in die Hand, die Kanten waren rau und scharf, und rieb diesen zwischen ihren Brüsten bis das Schmelzwasser langsam an ihr herunterlief.
Sie schwieg immer noch - wahrscheinlich wollte sie, daß ich ihre Gedanken lese!
Mit meiner Hand öffnete ich, neben ihr liegend, ihren Mund und befahl ihr: „Leck meine Eier!“ Sie beugte sich artig in die Richtung, ihr Atem war heiß und meine Eier schienen dagegen kalt zu sein, sie umschloss mit ihrem Mund meine Eier, sanft und vorsichtig, nur als ich mit einem neuen Eiswürfel anfing, ihre Muschi zu streicheln, zuckte sie leicht.
Sie pausierte nur kurz, als ich ihr einen Eiswürfel reinschob, dann fing sie an wie wahnsinnig zu blasen mit dem so geliebten „mmmhhh“-Sound.
Nach zwei weiteren Eiswürfeln mußte sie das Blasen abbrechen, nach Luft schnappend lag sie neben mir. Ich legte mich etwas seitlicher, damit sie auch die Wurzel meines Luststabes lecken konnte; „ Gut machst Du das“ kommentierte ich.
Die sich in ihr auflösenden Eiswürfel begannen aus ihr rauszufließen und das Wasser ronn zwischen ihren Pobacken durch auf das Bettlaken. Mit einem Finger drang ich vorsichtig in ihre Rosette ein, eigentlich nur zu Probe, ob sie da mitmacht. Sie ließ sich ein wenig weiten und ich schnappte mir einen neuen Eiswürfel und formte ihn zwischen ihren Schamlippen. Als er eine Keilform erreicht hatte, schob ich ihn in ihr Hinterstübchen. Ihre Augen wurden groß und ihre Hüften begannen zu zittern.

„Gefällt dir das?“ fragte ich sie. „Kalt“ raunzte sie zurück.
„Aber gefällt dir das?“ fragte ich neuerlich.
„Fuck! Ja“ antwortete sie.
„Ja ! WAS?“ schrie ich sie an.
„Ja! Meister!“
Sie begann meinen Schwanz wieder zu blasen, so gut es ging, und flüsterte dabei, „ So kalt, mein Meister! Kann ich bitte, bitte jetzt euren warmen Schwanz in meine kalte Fotze bekommen? Bitte Meister!“
Ich setzte mich auf, einen Eiswürfel in der Hand und fragte erstaunt: „Was willst du?“
„Euren Schwanz!“ stöhnte sie, „ Bitte, bitte, bitte euren heißen Schwanz!“
Den Eiswürfel hielt ich gegen ihre Klitoris und ließ ihn in ihrer Möse unter leisem Stöhnen verschwinden.
Dann fragte ich sie: „Wieviele Eiswürfel erträgt deine Möse?“
Stöhnend antwortete sie: „ Ich weiß es nicht, Meister!“
Den nächsten Eiswürfel in der Hand begann ich sie erneut zu lecken und rundete den Eiswürfel zwischen ihren Schamlippen ab und schob ihn rein. Meine neugierige Zunge hinterher und prompt hatte ich einen im Mund. Dieser fand sofort seinen Weg in ihren Hintereingang.
Den nächsten rieb ich an ihren Nippeln runder und er folgte den anderen in die Höhle der Lust.
„ Das war der Vierte! Und ich hab noch sieben!“
„Bitte Meister, fick mich!“ winselte sie.
Der nächste Eiswürfel ging ganz leicht mit dem Kommentar „Fünf“
Sie warf ihren Kopf hin und her und ihre Hände ballten sich zu Fäusten.
Ich konnte nicht anders, als meinen besten Freund zu ihren Schamlippen zu legen und sie versuchte mit bauchtanzartigen Bewegungen ihn einzufangen, doch es war wirklich kalt.
„Sechs“ sagte ich und dabei biss ich in einen ihrer Nippel und versenkte den nächsten Eiswürfel.
Das war der Punkt, wo von ihr nur mehr Stöhnen und Wimmern zu hören war. Die letzten Eiswürfel waren kleiner und schon abgerundet vom Eiswasser.
Ihre Klitoris nahm ich zwischen Daumen und Zeigefinger und bewegte sie wie einen kleinen Schwanz.
Ich kniete mich zwischen ihre Beine und presste meinen Schwanz gegen ihre kalte Möse. Ohne jeden Widerstand drang ich in sie ein. Sie stöhnte auf und ich rang nach Luft dank der Kälte an meinem Schwanz.
Für einen Moment hielt ich inne; mein Gewicht auf meinen Ellbogen und meine Hände unter ihren Schultern. Ich konnte fühlen wie die Ringmuskeln ihrer Grotte meinen Schwanz förmlich in sich hineinzogen. Beim Einatmen stöhnte sie leise vor sich hin. Ihre Bauchmuskulatur zuckte, als ob sie konstant kommen würde.

Nach dieser kurzen Ruhephase fing ich an die kleine Schlampe hart herzunehmen. Sie war verstummt außer dem Stöhnen bei jedem tiefen zustoßen von mir. Mein Gefühl sagte mir“ So wirst du nicht Kommen!“ Es war zu feucht, zu glitschig!
Als ich meinen Schwanz rauszog, fragte sie : „Bitte?!“ „ Wir sind noch nicht fertig!“ Ich löste alle Fesseln, griff nach ihren Knöcheln und drehte sie um.
Sie streckte mir ihren Prachtarsch entgegen. Ich drückte meine Schwanzspitze gegen ihre Hintertür, sie spreizte ihre Beine ein wenig mehr und mit einem leisen „mpf“ von ihr war ich auch schon drin. Nach der mit Eis behandelten Muschi war die Schokostube eine wohltuende, warme, ja heiße Umgebung für meinen Schwanz, der vor Freude kleine elektrische Schauer durch meinen Körper schickte. Langsam begann ich mich in ihr zu bewegen, aber sie ermutigte mich schneller, härter und tiefer zu zustoßen, bis mein kleiner Freund explodierte.
Mit einem „Pffff“, zog ich meinen Schwanz aus ihr und wir schliefen ein.

Als ich aufwachte, stand sie neben dem Bett, blitzartig kniete sie, als sie sah, daß ich wach war.
'Mein Gott, ist sie hübsch', dachte ich mir.
„Sage Jean: ich bedanke mich!“
Erstaunt schaute sie mich an und sagte: „Meister! Die letzte Nacht war wundervoll! Ich muß danken!“
Wir stellten uns einander vor und ich wollte noch was wissen:
„ Wegen letzter Nacht; ich bin normalerweise nicht so! Ich war einfach geil und grantig... und..“ Sie fiel mir ins Wort:„ Für einen Anfänger war das sehr gut. Jean hat mich nur dir geschenkt, weil er dachte, ich schaffe es nicht dich rumzubekommen. Und im Gegensatz zu Jean hast Du mich wie ein Mensch behandelt.!“
Ich antwortete:“ Dann mach ich dem Menschen mal Frühstück!“

„Ich will Wurst!“ sagte sie, griff nach meinem Schwanz und führte mich zum Bett mit den Worten: „Und diesmal bin ich oben!“

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