Putzfrau reloaded 5: unbarmherzig

 

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„Tom, ich bin so toll müde. Hab ich noch nicht mal Lust, dia bei Frühstück zu blasen.“

Gottseidank, mein Schwanz hätte das jetzt auch nicht ertragen können. Ich brauche unbedingt mal eine Pause. Um zehn sollen wir wieder bei Weinberg im Institut sein und ich muss noch die Liste fertigmachen, die er für die Untersuchung benötigt.

„Anna, du musst mir mal bitte helfen. Sag mal alle Wörter, die du für „ficken“ so kennst.“

„Kenn ich noch bumsen, rannehmen, besorgen, dann noch Arschficken, Fozze ficken, toll ficken, hart ficken, und wo du mia beigebracht hast, unbarmherzig ficken. Noch mehr, da muss ich nachdenken tun.“

Die Liste ist mit Annas Hilfe in einer halben Stunde fertig und wir können dann los.

 

„Hat das THC irgendeine Wirkung gezeigt?“

„Ja, sie wurde albern, wollte Sex und dann hat sie gesungen. “Old MacDonald had a farm“ hat sie gesungen und einen eigenen Text dazu gemacht.“

„Hab ich nur gemacht, um Tom Gefallen zu tun.“

 „Und dann sprach sie Englisch, glaube ich jedenfalls.“

„Kann ich gar nicht Englisch.“

„Haben Sie ihr denn englische Vokabeln schon einmal beigebracht?“

„Nein, aber es könnte auch aus dem Fernseher kommen. Sie zappt ja überall herum und merkt sich alles, was interessant ist.“

„Mm, weiter beobachten. Wenn sie englisch spricht, einfach mal englisch zurückfragen. Wenn sie sinnvoll antwortet, kann man ausschließen, dass sie es nur aufgeschnappt hat.“

„Ja, gute Idee, werde ich so machen.“

„Können Sie Anna heute bis ein Uhr hierlassen? In den MRI-Raum dürfen Sie sowieso nicht und die Untersuchung heute dauert mehrere Stunden.“

„Anna, kannst du alleine bleiben?“

„Wenn ich nichts machen muss, bin noch etwas müde von gestern. Weißt du, Professor, haben wir halbe Buch von Kamasutra durch, wollte noch ganze Buch, aber bin dann eingeschlafen. Heute Morgen hat Tom noch Schwanz in meine Fozze. Ist doch toll, wie Tom sich so kümmert um mia, oder?“

„Ja, Tom kümmert sich wirklich gut um Sie, Anna. Deswegen sind wir ja auch hier. Nein, Sie müssen auch nichts machen, nur liegen und zuhören.“

„Liegen ist gut. Werde ich aber vielleicht einschlafen.“

„Dort können Sie ganz entspannt liegen, je ruhiger, desto besser. Tom, ich rufe Sie an, wenn wir für heute mit den Untersuchungen durch sind. Wir werden aber eventuell noch einen weiteren Termin morgen benötigen.“

 

Jetzt noch kurz bei Klaus vorbeischauen. Ob er etwas herausgefunden hat?

„Tom, ich bin dran an dieser Recherche für dich. Ich habe meine amerikanischen Kontakte aktiviert und sie wissen etwas über ein Projekt, das in den USA privat finanziert wurde. Es ist sehr interessant und wir sind auf einer vielversprechenden Spur. Es soll ein Senator gewesen sein. Dieser ist aber vor einem halben Jahr verstorben. Er hat einige Milliarden an Vermögen hinterlassen und seine beiden Exfrauen und fünf Kinder streiten sich nun um das Geld und die drei Villen. Zwei Monate nach seinem Tod wurde genau dieses Projekt dann komplett eingestellt. Die Wissenschaftler, die daran arbeiteten, wussten gar nicht, für wen sie arbeiten und haben nach seinem Tod einfach noch weitergemacht. Mehr Details bekomme ich morgen oder in ein paar Tagen. Wir haben direkten Kontakt zu einem der Wissenschaftler, der jetzt arbeitslos ist und völlig ahnungslos war, was er eigentlich machte und wofür.“

Amerikanisches Projekt? Keine Nordkoreaner?

„Du meinst, dieses Projekt könnte etwas mit Anna zu tun haben?“

„Es ist unsere heißeste Spur. Mein Kontaktmann hat am Telefon nicht viel gesagt, aber es fiel der Begriff „Manipulation am Gehirn“. Der Senator spielte in diesem Projekt eine entscheidende Rolle. Mein Kontaktmann bleibt dran und morgen haben wir eine Telefonkonferenz dazu.“

 

Das mit dem Senator wollte ich dann später selbst im Internet recherchieren.

Zuerst muss jetzt aber mein Schreibtisch abgearbeitet werden. Da ist inzwischen einiges aufgelaufen und die Konzentration fällt mir heute schwer. Weinberg ruft an, die Untersuchungen sind für heute abgeschlossen. Dann schnell zurück in das Institut fahren und Anna nicht unnötig alleine lassen.

„Anna hat so toll mitgemacht und wir haben sehr gute Ergebnisse. Das heißt, die Messungen waren erfolgreich, ob die Ergebnisse gut sind, werten wir noch aus.“

 

Für das BDSM-Studio ist es jetzt schon zu spät und wir fahren nach Hause.

Ich bin immer noch übermüdet von gestern Abend und hoffe auf ein kleines Nickerchen auf der Couch. Anna soll ihre THC-Dosis später bekommen. Wenn sie wieder so aufgedreht ist, wie gestern, muss ich ganz wach sein. Aber jetzt scheint sie nicht mehr müde zu sein.

„Kannst du ruhig ausruhen. Tu ich dich blasen bei dein Ausruhen und kann dich ficken, wenn du schlafen tust.“

Ja klar, das ist ja auch genau das, wovon jeder Mann so träumt. Gefickt werden beim Schlafen und ich denke zwei Sekunden darüber nach, ob das überhaupt geht. Also ist es aus mit der Mittagsruhe.

„Tom, haben wir noch gar nicht den tollen Mundspreizer ausprobiert. Musst du mia Hände auf Rücken binden, dann geht der Spreizer so da in mein Mund und musst du hier ganz weit aufdrehen. Dann musst du Leine an Collar machen und mia dein Schwanz ganz weit in Mund und kann ich dann nicht weg und Mund zu geht auch nicht. Tolle Idee?“

Gut, einmal ausprobieren, damit sie Ruhe gibt, kann man das ja ruhig.

„Nimmst du noch das Paddle und musst bestrafen, wenn ich nicht richtig mache, gut?“

„Ja, gut.“

Es wird dann doch eine etwas ausgedehntere Sitzung und es ist eine bereichernde Erfahrung, auszutesten, wie weit ich meinen Schwanz einführen kann, bevor der Würgereiz einsetzt. Diesen versuche ich ihr abzugewöhnen, sie will das ja mit dem Paddle so haben.

„Schön gleichmäßig durch die Nase atmen und nicht an das Würgen denken. Denk an etwas anderes.“

Sobald sie wieder anfängt, gab es leichte Schläge auf den Arsch. Der ist schon recht schön rot, und wenn ich mit meiner Hand fühle, auch etwas heiß. Das ist gut, dann merkt sie es jedenfalls. Es geht auch immer besser und ich komme dann bald bis zum Anschlag in ihren Hals. Ihr Atmen klingt zwar nicht mehr so richtig frei, es sind einige Laute darunter, die etwas an ein Blubbern erinnern, aber es ist aufregend. Meine Schwanzspitze ist von gestern Abend noch etwas empfindlich und ich merke jede Unebenheit in Annas Rachen. An ihrer Zunge bin ich beim Hineinstoßen immer schnell vorbei, die touchiert meine blanke Eichel nur seitlich und im Vorbeistoßen.

Das Gaumenzäpfchen merke ich ebenfalls seitlich an der Eichel und probiere dann einige Male aus, ob der Würgereiz durch das Anstoßen dort ausgelöst wird. Es macht ihr nicht so viel aus, weniger jedenfalls, als wenn meine Schwanzspitze hinten im oberen Rachenraum und am Gaumen anstößt. Das probierte ich einige Male mit kräftigen Schwanzbewegungen in den Rachen hinein, bei denen sie dann heftig würgen muss. Dafür ist dann wieder das Paddle da.

„Konzentrier dich auf etwas anderes. Du darfst nicht würgen, verstanden.“

„Mmmhhh, joooo.“

 

Dann versuche ich, ihren Kopf nach hinten gestreckt zu legen. Der Schwanz soll ja nicht direkt am Gaumen stecken bleiben und um die Ecke herum scheint er auch nicht zu wollen. Anna muss sich auf den Rücken auf das Sofa legen und ihren Kopf ganz nach hinten gebeugt lassen. Der Mund mit der Öffnung durch den Spreizer und der Hals mit der Speiseröhre bildeten eine gerade Linie. Es geht doch nichts über eine gute Theorie und experimentelle Erprobungen der Theorie.

Es klappt diesmal sehr gut und es sieht überwältigend erotisch aus, als sich ihr Hals weitet, weil mein Schwanz dann bis tief in ihren Rachen vorgeschoben wird. Anna läuft im Gesicht etwas rot an, die Luft hat sie angehalten, das mit der Atmung scheint aber nicht mehr so gut zu klappen, wenn ich so tief drin bin. Ja, da hätte sie besser vorher ausreichend Luft geholt.

Also erst einmal einige Schläge auf ihre Titten.

„Du wirst jetzt schön tief Luft holen und die Luft dann anhalten, wenn mein Schwanz tief drin ist, verstanden.“

„Joo, joo, mch ich.“

Ihre Augen lachen mich jedenfalls immer noch an. Die Prozedur scheint ihr auch noch Spaß zu machen, keine Spur von Widerwillen bei ihr. Den Spaß kann sie haben und nicht zu knapp.

Am meisten erregt es mich, immer ganz herauszuziehen und danach langsam bis weit an den Anschlag wieder hineinzuschieben. Das geht auch jedes Mal besser und bald hat sie sich mit ihrer Atmung auf den richtigen Rhythmus eingestellt. Meine Eier sind etwas im Weg, aber auch die drücke ich jetzt schon fast vollständig in ihren durch den Spreizer sehr weit geöffneten Mund.

„Jetzt tief Luft holen, er bleibt jetzt etwas länger drin.“

Bin ich etwas zu gutmütig, sie auch noch vorzuwarnen? Aber so wird es eine streng experimentelle Vorgehensweise. Sie schafft es etwas zwanzig Sekunden, bevor sie anfängt, Luft durch die Nase und den Mund ziehen zu wollen und ich betrachte das Schauspiel mit wissenschaftlichem Interesse. Erste Tränen in den Augen sind zu sehen. Angst soll sie ja nicht bekommen, also raus und die Luftröhre wieder freigeben. Das Ganze funktioniert beim nächsten Mal deutlich besser. Ihren Würgereiz hat sie ziemlich im Griff und die Zeit ist auch OK. Es geht doch nichts über richtige und gründliche Übungen. Dieses Training zum Anhalten der Luft ist auch nötig. Es ist unnötig abtörnend, wenn ich meinen Schwanz beim Abspritzen herausziehen muss, weil sie bislang immer so heftig würgen und husten musste.

Ihre Titten sind jetzt von dem Paddle auch schön rot geworden und es sieht noch anregender aus, als auf ihrem Arsch. Dieser Anblick in Verbindung mit dem weit gespreizten und offenem Mund, durch den ich tief bis in ihre Kehle schauen kann, bis zu den Stellen, die ich vor einigen Sekunden noch mit meiner Eichel berührt habe, dieses Bild reicht jetzt aus, mich explodieren zu lassen. Klar merkt man das rechtzeitig vorher, dieses Gefühl, dass es in zwei, drei Sekunden so weit sein wird. Diese zwei, drei Sekunden reichen aber vollkommen aus, um meinen Schwanz ganz entspannt und genussvoll hineinscheiben zu können. Noch einen Zentimeter weiter, als der bisherige Rekord, drücke ich jetzt, auch wenn die Eier wehtun, weil ich sie jetzt fast vollständig durch den doch recht harten Spreizer in den Mundraum drücke. Ab jetzt läuft die Zeit.

 

Vor meinen Augen laufen Szenen vom Film „Das Boot“ ab. Alle starren wie gebannt auf den Tiefenmesser, der Zeiger ist am Ende des roten Bereiches und der Kaleu sagt: „Dass das Boot das aushält.“

Es ist schon merkwürdig, was mir in diesem Moment durch den Kopf geht, kurz bevor ich meine volle Ladung abspritze, sich mein Schwanz mehrfach zusammenzieht und das Ejakulat mit Druck herausgepresst wird. Ich sollte eigentlich schreien, stöhnen, mich winden, den Kopf nach hinten strecken. Ich aber stehe ganz ruhig da, betrachte, wie sich die Pulsationen im Rachen an der Oberfläche ihres Halses abzeichnen, wie ihre ersten Tränen kommen, während mein Schwanz wie ein selbstständiges Wesen weiter seine Ladungen herausschießt. Dann frage ich mich, wo das ganze Zeug hingeht. Wird es direkt in die Speiseröhre geschossen? Dann ist es ja wie bei einer Zwangsernährung. Ja Zwangsernährung durch Sperma, die Idee gefällt mir.

Anna macht jetzt die ersten Geräusche.

„Gnnng , gggnnn, ggggnnn.“

Dann muss ich die Leine etwas fester in die Hand nehmen, denn sie fängt an, mit dem Kopf zu zappeln. Fühlt sich auch interessant an, wie durch die Vibrationen in ihrer Kehle, durch den erfolglosen Versuch, Luft zu ziehen und durch das Schlagen ihres Kopfes, um sich von meinem Teil zu befreien, der letzte Tropfen aus meinem Schwanz gefordert wird.

Dabei sinniere ich darüber, wie in dem Film soeben die ersten Bolzen aus der Ummantelung des U-Bootes herausspringen und der erste Ingenieur ruft:

„Wassereinbruch im Achterboooooot.“

Es ist schon bemerkenswert, diese Szenen im Kopf, diese Gedanken, die doch mit dieser Situation so wenig gemein haben.

Beim ersten Mal soll man ja auch nicht übertreiben und so ziehe ich den Schwanz schon etwas enttäuscht heraus, während Anna gierig und mit pfeifendem Geräusch die Luft einsaugt und dann kräftig hustend durchschluckt.

Kann ich es verstehen, dass sie mich immer noch anlächelt, obwohl ihr Gesicht rot und von Speichel und anderen Körperflüssigkeiten verschmiert und verklebt ist? Schuldbewusst blicke ich an mir herunter und möchte ihr nicht in die Augen schauen.

„Bist du ein so guter Meister. Bist du diesmal so richtig toll unbarmherzig gewesen. Oh ich liebe ja so das Unbarmherzige, das gibt mia das richtige Prickeln.“

Was habe ich getan? Warum tut sie mir das an, warum ist sie nicht böse auf mich?

 

Es ist jetzt Zeit für ihre THC-Pille.

„Aber nicht mehr so rumalbern wie gestern, verstanden.“

„Nö, werde auch nicht mehr singen, mein unbarmherziger Meister.“

Anna kämpft noch eine ganze Weile mit Schluckgefühlen, ihre rote Gesichtsfarbe hellt sich langsam wieder auf, sodass auch ich mich wieder etwas entspannen kann.

Die Pille bewirkt den Rest.

„Meister Tom, will auch nicht mehr albern, aber kannst du mia doch mal richtig ficken, weißt du, Schwanz in Hals ist so gutes BDSM Erlebnis, aber muss ich auch noch supertolle Orgasmus kriegen.“

Schon ist sie wieder an meiner Hose und meine Gegenwehr ist nur ziemlich schwach. Mein Schuldbewusstsein sagt mir, dass sie diesmal ihren Willen haben kann.

„Hast du dich so angestrengt bei den Deep Throat, kannst du dich jetzt auf Rücken legen und alles mache ich dann.“

Ausprobieren kann nicht schaden, obwohl mein Schwanz immer noch ziemlich empfindlich ist. Anna macht das aber sehr gut und nach einer Minute reitet sie mich auch schon. Zuerst ganz behutsam, dann immer schneller und stöhnt dabei.

„Oh, du hast einen so schönen dicken Schwanz, kann ich gut reiten und gibt so tolle Orgasmus.“

Ja, bei mir bestimmt auch gleich, wenn ich nicht aufpasse.

„Anna, langsam, mach langsam, sonst muss ich gleich spritzen.“

„Sollst du spritzen, jaaaaaa, große Cock von Tom spritzt in Annas Fozze, jaaaa, so toll, aahhhh.“

Die Wirkung der Pille setzt wieder voll ein. Ihre Bewegungen mache ich mit, der Takt ist schnell und gleichmäßig, der Ritt wird wilder und das Bett macht Geräusche.

„Oohh, kann ich gut den Meister reiten. Aaahhh, wie ein tolles Gefühl. I Like it. I like riding.“

„Anna, what do you like?“

“I like to ride you, I like to fuck you and I want your big cock.”

 Keine Frage, sie spricht englisch mit mir.

Anna, was hast du gerade gesagt?

„Hab ich gesagt, dass ich großen Cock von dia so toll finden tu.“

Ihr Englisch war auch deutlich fehlerfreier als jetzt das Deutsch.

Ihren supertollen Orgasmus, den sie haben wollte, bekommt sie auch. Laut schreit sie ihn heraus und ihre Vagina zeiht sich mehrfach zusammen, so stark, dass ich mich nicht mehr beherrschen kann, nein, nicht beherrschen will. Dann schreien wir zusammen unsere Lust heraus und Anna drückt ihre Brüste an meinen Mund, will, dass ich beiße und an ihren Nippeln sauge, während sie weiter stöhnt.

Ihr Orgasmus zieht sich endlos lange hin und ich habe den Eindruck, dass es eine ganze Folge von Eruptionen sind, die sie durchziehen. Wir sind jetzt beide klitschnass, feucht, eingeschleimt von Körpersäften, wobei es nicht alles meine sein können.

„Tom, you are the best fucker in the world. Tu ich das so toll finden, wo du mia so unbarmherzig besorgen tust.“

Unbarmherzig ist anscheinend ihr neues Lieblingswort.

 

Wann hatte sie noch mal die Pille genommen? Vor einer Stunde, das heißt, sie wirkt jetzt noch drei Stunden? Anna greift schon wieder nach meinem Schwanz und schiebt ihn in ihren Mund. Drei Stunden noch? Ob ich die überlebe?

Anna kann wirklich unbarmherzig sein.

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