Rico – Teil 4: Auf dem Sklavenblock

 

Apathisch ließ Rico die weitere Behandlung über sich ergehen. Er wurde mit einem rauen Handtuch trocken gerubbelt und von den letzten abrasierten Haaren befreit. Der Lederriemen um seinen Hals wurde durch einen breiten Metallreif mit Schloss ersetzt, und seine Handgelenke mit Ledermanschetten daran befestigt. Ein schwarzer Stoffstreifen um den Kopf nahm ihm die Sicht. Dann half Tonio ihm auf die Füße und führte ihn an der Kette in einen anderen Raum.

Rico bemerkte den Raumwechsel zuerst am Bodenbelag unter seinen nackten Füßen. Von den glatten Fliesen tappte er hinter Tonio her über eine niedrige Schwelle und stand dann auf poliertem Beton. Als zweites fiel ihm die veränderte Geräuschkulisse auf. Noch immer hörte er gelegentliche Schmerzschreie, Schluchzen und Wimmern. Aber über diesen Lauten lag jetzt ein Geräuschteppich aus Gesprächen, gewoben von vielen verschiedenen Stimmen. Jemand aus der Oberschicht hätte vielleicht vermutet, in eine Cocktailparty geraten zu sein. Der Straßenjunge Rico wusste natürlich nichts von Cocktailparties. Aber er spürte, dass er in eine Menschenmenge hineingeführt wurde. Und das machte ihm Angst, denn durch die Fesseln und die Augenbinde war er ihr hilflos ausgeliefert.

Tonio ließ ihm keine Zeit zum Nachdenken. Er zog Rico hinter sich her und warnte dann „Stufe“, kurz bevor Rico sich das Schienbein an einer Holzkante stieß.

Mehr gezogen als aus eigener Kraft erklomm Rico die Stufe und fand sich auf rustikalem Bretterboden wieder. Er wurde gedreht und stieß kaum einen Schritt von der Kante weg mit dem Rücken gegen glattes Holz. Das Hindernis war stabil und rund, eine Art breiter Marterpfahl. Rico schauderte bei dem Gedanken. Seine Halsfessel wurde mit einer Kette am Pfahl befestigt, so dass er zwar aufrecht stehen, aber nicht von der Plattform herunterspringen konnte. Zusätzlich kamen wieder Kabelbinder um seine Fußgelenke.

Er zog an den Handfesseln um den Halsreif bequemer zu drehen und stieß dabei mit dem Ellbogen gegen einen fremden Arm neben ihm. Erst jetzt nahm er wahr, dass links und rechts von ihm jemand atmete. Wahrscheinlich waren um den ganzen Marterpfahl herum mehrere Menschen auf der niedrigen Plattform angekettet.

„Schau mal, ein Südländer. Ich steh' auf diesen hellbraunen Hauttyp“, klang da eine weibliche Stimme irgendwo vor ihm. Rico erstarrte. Meinte sie etwa ihn?

„Hauttyp!“, lachte eine tiefere Stimme, „das ist doch nur eine Dreckschicht, darum ist der so braun!“

„Das ist wahrscheinlich Ihr erster Besuch bei uns“, mischte sich eine geschäftig klingende Stimme dazwischen. „Unsere Wildfänge werden selbstverständlich gründlich gereinigt, bevor sie zum Verkauf ausgestellt werden. Diesen hier haben wir ganz frisch reinbekommen. Sehen Sie, die Haare sind sogar noch feucht!“

Eine Hand fasste grob in Ricos Haare und zog daran. Sie hatten tatsächlich ihn gemeint! Wütend warf er den Kopf zur Seite und befreite seine Haare aus dem Griff.

Ein klatschender Schmerz auf seiner Brust ließ ihn aufkeuchen. „Benimm dich!“, zischte die Stimme des Verkäufers drohend.

„Wirklich ein Wildfang“, lachte der Mann. Der schien das auch noch lustig zu finden! Am liebsten hätte Rico ihn angeschrien, aber das verdammte Klebeband saß fest auf seinem Mund.

„Das ist aber nichts für uns“, entschied der Mann dann. „Wir suchen einen devoten Lecksklaven für meine Frau. Haben Sie auch Eunuchen?“

„Aber selbstverständlich. Der Herr, die Dame, bitte folgen Sie mir.“

Ihre Stimmen wurden leiser als der Händler sie wegführte, und Rico lehnte sich erleichtert an den Pfahl hinter ihm. Er wollte nicht gekauft werden! Vielleicht würde man ihn wieder freilassen, wenn ihn niemand wollte?

Eine Berührung holte ihn aus seinen Gedanken. Erschrocken zuckte Rico zurück gegen den Marterpfahl. Aber er konnte weder nach hinten noch zur Seite weit genug ausweichen um der Hand zu entkommen, die jetzt prüfend an seinen Flanken hinunter strich. Ein widerlich süßes, schweres Parfüm drang ihm in die Nase.

„Und, was meinst du, Liebling?“, fragte eine helle Frauenstimme eifrig und lieferte die Antwort gleich hinterher: „Er ist doch wirklich niedlich, man müsste ihn nur etwas herrichten.“

„Also ich weiß nicht, Cara“, antwortete ihre Begleiterin unbestimmt, und prüfte jetzt Ricos Bizeps. „Diese Wildfänge sind einfach ein Risiko, man weiß nie wann sie plötzlich krank werden und eingehen. Und dann steckt er womöglich den ganzen Bestand an.“

„Das ist wahr“, stimmte 'Cara' sofort zu. „Wir würden ihn natürlich zuerst in Quarantäne stecken. Oh!“, sie klatschte erfreut in die Hände: „Oder wir veranstalten eine Folterparty! Open End, extra teuer, dann muss er gar nicht überleben.“ Sie klang unheimlich stolz auf ihre geniale Idee, während Rico vor Entsetzen völlig versteinert dastand und nicht glauben wollte, was er da hörte.

„Das ist ein brillanter Einfall, Liebste“, freute sich die zweite Frau, und Rico konnte Kussgeräusche hören. „Aber“, wandte sie dann ein, „meinst du er hält lange genug durch, damit sich so eine Veranstaltung auch lohnt? Ich möchte unsere Kundinnen nicht enttäuschen.“

„Da hast du recht, Liebling“, pflichtete Cara ihr bekümmert bei. „Er sieht ja wirklich nicht sehr stabil aus.“ „Mh“, machte ihre Freundin nachdenklich: „Mit Aufputschmitteln könnte es gehen. Du weißt schon, diese Zaubermittelchen, von denen Geraldine erzählt hat.“

„Aber Liebste, die sind doch unglaublich teuer. Und der hübsche Wildfang wird auch schon nicht günstig sein. Ach..“, seufzte sie theatralisch, „aber er hätte mir so gefallen. Diese pechschwarzen glatten Haare..“, schwärmte sie, „man müsste sie nur auf die gleiche Länge kürzen. Und seine feinen Gesichtszüge..“

Rico spürte wie zarte Finger seinen Wangenknochen und seinem Kinn entlang strichen und drehte abwehrend den Kopf weg.

„Ein kleiner Rebell“, lachte die zweite Frau. „Vielleicht sollten wir ihn doch kaufen und als Putzsklaven einsetzen.“

„Aber nein, er könnte doch krank sein!“, erinnerte Cara sie. „Und wir müssten ihn bestimmt erst mühsam brechen, bis er wie Olaf folgsam seine Arbeit macht und auch noch dankbar dafür ist.“

„Ach Liebste, du bist wie immer die Vernunft in Person! Lass uns weiterschauen.“ Endlich lösten sich die Finger von Ricos Gesicht und die beiden Frauen entfernten sich unter neuerlichen Kussgeräuschen.

Rico wollte schon aufatmen, da fasste ihn bereits der nächste an!

„Na also, der ist doch perfekt! Bei so mageren kannst du den Kaufpreis enorm drücken.“

„Der ist aber wirklich verdammt mager.“ Die zweite Stimme klang kritisch. „Der Boss wird nicht zufrieden sein, wenn ich den mitbringe.“

„Ach was, den päppelst du vorher ein bisschen auf, das ist ideal.“

„Ich kann mir aber nicht leisten, ihn erst aufzupäppeln“, zischte die zweite Stimme jetzt eindringlich aber so leise, dass Rico sie kaum noch verstehen konnte. „Du weißt doch, wie es steht!“ Dann wurde sie wieder lauter, klang aber weiter weg von Rico. „Hier, der da hat mehr Fleisch auf den Knochen.“

Tränen der Wut standen in Ricos Augen. Was konnte er denn dafür, dass er sich jeden Bissen mühsam zusammensuchen musste und nie genug fand um satt zu werden? Er hätte noch so gerne kiloweise Muskeln und Fett angesetzt, wenn er die Möglichkeiten dazu gehabt hätte!

Seine Füße taten weh und Rico merkte, dass er sich auf die Zehenspitzen gestellt hatte um möglichst nah an den Pfahl hinter ihm heranrücken zu können. Möglichst weit weg von der Menschenmenge um die Plattform herum.

Außerdem schmerzten seine Arme vom Hochhalten. Wenigstens bekam er jetzt wieder besser Luft. Vorhin im Waschraum hatte er geglaubt ersticken zu müssen, als sein Mund so unvermittelt mit Klebeband verschlossen wurde. Durch die tränenverstopfte Nase hatte er nur mühsam Luft bekommen, aber so langsam ging es wieder besser. Fast wünschte Rico sich in den Waschraum zurück, wo es wenigstens nur Tonio war, der ihn anfasste.

Aber im Moment schien niemand in seiner unmittelbaren Nähe zu sein. Er entspannte sich ein bisschen, und schnappte aus dem Stimmengewirr ein Gespräch auf, das sich den Geräuschen nach zu urteilen auf ihn zubewegte.

„..alles nicht. Früher waren die Wildfänge noch ordentlich, nicht solche Schlappschwänze..“

„Aber das ist doch nur logisch!“, fiel ihm jemand enthusiastisch ins Wort. „Wenn wir das gute Genmaterial ständig von der Straße wegfangen, kann sich doch aus dem zurückgebliebenem Abfall gar nichts Brauchbares mehr entwickeln. Ich sage seit Jahren, dass wir durch gezielte Zuchtprogramme und Freilassungen den Genpool der Wildfänge wieder auffrischen sollten!“

„Jaja, lass mich bloß mit deinen Evolutionstheorien in Ruhe. Wenn du gutes Material willst, kaufst du einen Domestizierten, und fertig.“

„Naja“, mischte sich eine dritte Stimme ein, „ich mag die Wildfänge aber eigentlich, weil sie sich wehren und störrisch sind. Die Domestizierten sind mir viel zu brav, das macht keinen Spaß.“

„Es gibt doch auch auf Widerstand erzogene Domestizierte!“

„Die sind doch sauteuer..“

„Dafür weißt du genau was du kaufst!“, nahm der Theoretiker den Faden wieder auf. „Bei denen hier“, er klappste mit der Hand hinweisend in Ricos Schrittgegend, was ihn wimmernd die Beine zusammenkneifen ließ, „weißt du ja nicht was sie dir am Ende noch alles für Krankheiten anhängen.“

„Ja, das stimmt schon“, räumte der andere ein. „Aber ich hab trotzdem kein Geld für einen Domestizierten und der da gefällt mir auch nicht. So wie der zittert bricht der eh viel zu schnell, dann brauch ich wieder einen neuen.“

„Bei deinem Verschleiß wundert mich nicht, dass du kein Geld für eine ordentliche Investition hast“, hörte Rico noch, als die drei weitergingen.

Er schwankte mittlerweile zwischen dem Wunsch, nicht gekauft zu werden, und seinem verletzten Stolz. Wenigstens der Frau zu Anfang hatte er gefallen, aber dass die anderen ihn als Schlappschwanz bezeichneten und über ihn redeten, als sei er ein räudiger Straßenhund, das wurmte ihn trotz allem.

„Quatsch“, rief irgendwo rechts von Rico jemand lachend, „das merkt man sofort! Ich zeig's dir.“

Es war nervenaufreibend, ständig Stimmen zu hören aber die Menschen dazu nicht sehen zu können. Jedes Mal wenn Rico neben sich Geräusche hörte, versteifte er sich automatisch. Aber jetzt ging es offenbar um den Sklaven neben ihm. Rico hörte und spürte wie er ein unwilliges Geräusch machte und sich bewegte.

„Siehst du, der kennt das schon“, erklärte die jugendlich klingende Person zufrieden. Rico war froh, dass man ihn diesmal in Ruhe ließ, und gleichzeitig schämte er sich für den Gedanken. Die anderen Sklaven waren wahrscheinlich gleich wenig froh über die Aufmerksamkeit wie er.

Aber er hatte sich zu früh gefreut! Unverhofft spürte er eine Hand an seinem Hinterteil, die sich geschickt zwischen seine Backen schlängelte und die Finger gegen sein Loch drückte, bevor er richtig reagieren konnte.

Nein!, wollte Rico schreien, aber das Klebeband machte daraus ein dumpfes Stöhnen. Sein ganzer Körper verkrampfte sich und machte reflexartig einen Satz zur Seite. Aber die Kette an seiner Halsfessel hielt Rico würgend auf. Und der Jugendliche hatte seine Reaktion offenbar vorausgesehen, denn er ließ sich von Ricos Abwehrversuchen nicht abschütteln.

„Uuund der hier ist noch Jungfrau!“, rief er triumphierend.

Seine Begleitung kicherte beeindruckt. „Stimmt, man merkt es total.“

„Die Unerfahrenen sind am unterhaltsamsten“, prahlte er, und schaffte es mit unerbittlicher Gewalt, Ricos Schließmuskel mit dem Finger zu durchdringen. „Guck, wie er hüpft!“

Rico hüpfte nicht nur, er ging jetzt sogar dazu über, mit dem Ellbogen nach dem Jugendlichen zu schlagen, der ihn so quälte. Aber er hatte nicht mit dem Händler gerechnet, der natürlich nichts davon hielt, dass ein Sklave seine Kunden tätlich angriff. Zwei Mal landete seine Gerte klatschend auf Ricos Brustkorb und Oberarm, ließ ihn aufschreien und innehalten.

Die Schläge waren für Rico fast noch schlimmer als die sexuelle Belästigung. Nicht nur, dass der Händler ihm nicht half – nein, er bestrafte ihn auch noch dafür, dass er sich wehrte! Das war der Gipfel der Unfairness!

„Junger Herr“, mahnte der Händler dann doch, „wenn Ihr die Ware beschädigt, werden Eure Eltern für sie zahlen müssen. Wissen sie, dass Ihr hier seid?“

„Ich bin siebzehn!“, empörte sich der Besitzer der jugendlichen Stimme und presste nachdrücklich seinen Finger tiefer. Rico wimmerte und kniff die Pobacken zusammen; mehr traute er sich nicht.

„..und damit ein Jahr zu jung, um bei uns Kunde zu sein“, vervollständigte der Händler die Angabe des Teenagers. „Bitte gehen Sie von dem Sklaven weg!“ Es klang jetzt schon nicht mehr nach einer Bitte, sondern nach einem höflich formulierten Befehl. Das schien auch der junge Mann zu begreifen, denn er ließ endlich von Rico ab.

„Das wird Ihnen noch leid tun!“, giftete er den Händler an: „Meinen Eltern gehört ein großer Konzern! Sie werden mir diesen Sklaven kaufen, und Sie gleich mit dazu!“ Wütend zog er ab, und nahm seine Freundin mit.

Rico hoffte inständig, dass es eine leere Drohung gewesen war. Nicht auszudenken, was dieser junge Schnösel mit ihm anstellen würde, sollten seine Eltern tatsächlich tun was er wollte und ihm Rico kaufen.

„Entschuldigung“, nahm jemand anderes den Faden auf, „ist er wirklich noch jungfräulich?“

„Darüber kann ich Ihnen leider keine Auskunft geben, mein Herr“, entschuldigte sich der Händler. „Wir haben diesen Wildfang ganz frisch bekommen, es war noch keine Zeit für eine gründliche Untersuchung. Das ist aber im Kaufpreis berücksichtigt.“

„Was?! Ich kaufe doch nicht die Katze im Sack!“, regte sich der Mann auf. Kurzerhand packte er Rico bei den Haaren und riss seinen Kopf zu sich her. Er stank nach Zwiebeln und Rico hielt die Luft an, als er ihm nun direkt ins Gesicht hauchte. „Bist du noch Jungfrau, Sklave?“, herrschte der Mann ihn an und schüttelte ihn ungeduldig, als Rico nicht gleich antwortete.

Aber wie hätte er auch antworten sollen? Sprechen konnte er wegen des Klebebands nicht, und Kopfschütteln oder Nicken ging nicht wegen des festen Griffs in seinen Haaren. Außerdem wusste Rico nicht einmal genau, was der Mann eigentlich meinte. Natürlich war er keine Jungfrau mehr! Er hatte schon zwei Freundinnen gehabt! Rico war jedoch fast sicher, dass das nicht gemeint war. Aber zählte Tonio? Oder der Junge vorhin..? Von dem gerade Erlebten und der barschen Art des Mannes eingeschüchtert zuckte Rico nur mit den Schultern und hoffte, der Mann würde die Geste verstehen. Aber der riss nur stärker an seinen Haaren.

„Antworte! Ist dein Arsch noch Jungfrau, ja oder nein?“ Rico gab wimmernde Geräusche von sich und versuchte hilflos, den Bewegungen des Mannes mit dem Kopf zu folgen, damit er keine Haare ausriss.

„Nun lass mal gut sein“, klang plötzlich eine charismatische Stimme dazwischen. „Der Junge kann dir doch so gar nicht antworten.“

„Misch dich nicht ein, du..!“, versetzte der stinkende Mann gereizt, brach dann jedoch plötzlich ab und ließ Rico los, der mit weichen Knien gegen den Pfahl hinter sich sank.

„Und nun verzieh dich, ja?“, empfahl der Neue in freundlichem Tonfall – er klang sogar eher amüsiert. Zu Ricos Verwunderung schien der andere ihm trotzdem zu gehorchen, denn die penetranten Zwiebeldünste wurde schwächer. Übrig blieb der unaufdringlich frische, männliche Geruch eines Aftershaves. Aber Rico ließ sich nicht von angenehmen Düften täuschen, ihm graute davor, zu erfahren, welche perversen Pläne dieser neuste Interessent für ihn bereithalten würde.

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Kommentare

Also echt CC ich hätte erwartet das du wenigstens bis zum Verkauf Postest.

Die Käufergespräche waren ja durchaus Interessant was die alles so für Sklaven suchen war schon Interessant.

Der letzte wird dann wohl sein Meister werden und er scheint zumindest ganz in Ordnung zu sein.

Mal Abwarten wie der so drauf ist.

In reply to by Latexmike

Dankeschön :) Du hast natürlich richtig geraten *g

Was die Länge angeht: Ich beuge mich im Prinzip gerne der Mehrheit..

Lieber zwei Wochen warten und dafür ein zehnseitiges Kapitel, oder weiterhin alle paar Tage ein gut verdauliches Häppchen?

NUN kommt die Geschichte zum Grundthema. Sehr detailiert beschrieben. Ich weiss nicht, was man auf einem Sklavenblock so alles empfinden mag, aber ich glaube das was ich dort gelesen habe, kommt der Wahrheit schon sehr nahe.

Perfekt und Danke.

 

Teil 5?

geht's denn weiter? Wir warten alle schon gespannt darauf!

Möchte mal ganz nett anfragen ob und wenn wann wir mit der Fortsetzung rechnen können. Ist ja ganz schön sadistisch uns so lange warten zu lassen. :-)

Nach fast eineinhalb Jahren darf man hier wohl nicht länger auf eine Fortsetzung hoffen. Schade. Jaaaa, SCHADE! -cC, du verdienst ein paar deftige Schläge auf die nackte Eichel, deine Leser einfach so hängen zu lassen.

Es ärgert mich ganz besonders, weil die Geschichte unter dem M/m-Reiter auf dem ersten Platz ist. Klar, die Story ist heiß und irgendwie geil, aber so absolut unbarmherzig unvollendet zu bleiben, das ist einfach scheiße und verdient keine Pole Position. Jemand auf dem Sklavenmarkt möge dem kleinen Wildfang bitte den Elektroschocker in die Seite drücken, damit er vor Schmerz und Schock in die Tasten haut.