Rubber-Mania -Teil I- (illustriert)

 

Eigentlich führte sie ein „normales“ Leben…bis zu jenem Junitag 2010… Annelie Hildebrand,  25 Jahre, ledig, arbeitete als Empfangsdame im deutschen Hauptsitz eines renommierten kanadischen Pharmaunternehmens. Der Job füllte sie keineswegs aus und es machte auch keinen Spaß, täglich von 09:00 bis 19:00 hinter diesem Tresen zu hocken, aber eine andere Arbeit mit vergleichbarem Lohn hatte sie nicht gefunden. Die Miete für ihre viel zu große Wohnung musste wenigstens herausspringen…sie hatte die Wohnung nach der Trennung  von Thomas behalten, weil sie es einfach leid war, sich nach etwas anderem umzusehen und dann auch noch den Umzug zu machen.  Ihre jahrelange Beziehung war vor einem dreiviertel Jahr auseinandergegangen, obwohl er ein Mann war, den so manche Frau begehrte. Allerdings war Annelie der treibende Keil für die Trennung gewesen, denn sie hatte keinen Bock mehr auf seinen „Blümchensex“.  Seine sexuellen Aktivitäten waren ihr einfach zu brav und lieferten maximal Spielraum für weiße Dessous. Annelie hingegen geriet beim Sex immer fast in Extase und versuchte ihre Phantasien auszuleben…Irgendwann merkten beide, dass es so nicht mehr ging. Dann war Thomas ausgezogen, vermutlich hatte er auch schon wieder eine neue Freundin. Annelie war anfangs zwar enttäuscht, aber sie fügte sich in das Schicksal. Das Singleleben bot ja auch etwas! ***

Es war wieder so ein Tag gewesen, den man am besten aus dem Gedächtnis streichen konnte: So ein schleimiger  Assistenten-Typ aus der Vorstandsetage hatte sie angemacht. Sie war ja weiß Gott nicht unattraktiv und sah in dem schwarzen Kostüm, welches sie in der Regel trug, phantastisch aus. Doch andererseits hielten diese Kerle immer für etwas Besseres und sahen in ihr nur eine kleine Angestellte, die man so im Vorbeigehen vernaschen konnte! Sie fühlte sich danach jedes Mal so erniedrigt, dass sie fast den Job hingeschmissen hätte.

Zu Hause angekommen, hatte sie sich eine kleine Mahlzeit bereitet und danach im Schlafzimmer gemütlich gemacht.  Nur mit BH und Slip bekleidet, hatte sie sich in ihr Bett gekuschelt, dann fuhr sie ihren Laptop hoch. Zuerst las sie ihre Mails… nur Spam’s und belangloses Zeug, welches sie schnell löschte. Dann suchte sie in der Kopfzeile ihres Webbrowsers nach der Internetadresse der Erotikseite, auf die sie zufällig vor einigen Tagen gestoßen war und klickte diese an. Schon bei ihrem letzten Besuch der Webseite hatte Annelie eine seltsame Erregung beim Anblick der, in hautenge Latexanzüge  gekleideten Personen verspürt. Sie hatte selbst noch nie mit Latex- oder Gummikleidung zu tun gehabt, aber eine starke Faszination ging von dem glänzenden Material aus. Wie es sich wohl auf der Haut anfühlt? Fast so nebenbei hatte sie sich den BH abgestreift und begann ihre toll geformten Brüste zu streicheln. Es dauerte nur wenige Sekunden bis die erigierten Brustwarzen steif hervorstanden und eine Welle der Lust durch ihren Körper strömte. Sie scrollte weiter nach unten und entdeckte eine Werbung: „Rubber extreme“! Ein Doppelklick und schon öffnete sich ein neues Fenster. 

Es war die Webseite eines Studios, das zufällig gerade in München ansässig war. Das klang interessant, so dass Annelie das Intro-Video startete. Der kurze Streifen zeigte nur wenig Aufregendes, aber am Ende kam eine Anzeige, die sie aufhorchen ließ: ‚Besonders interessierten und unerfahrenen Einsteigern lassen wir gern ersten Kontakt mit der phantastischen Welt des Latexfetischs aufnehmen! ‘  Na wenn das keine Ansage war?!? Eine Telefonnummer war auch angegeben. ‚Na ja, so eine typische 0180-Nummer! ‘ dachte Annelie und wollte das Fenster schließen, aber dann zögerte sie. Sie wehrte sich gegen das Verlangen, diese Nummer anzurufen und betrachtete nachdenklich ihren Computerbildschirm, auf der die magische Telefonnummer wie zum Hohn blinkte. ‚Was soll‘s, ich kann ja sofort wieder auflegen! ‘   dachte sie sich und griff nach dem Telefon.  Doch sofort legte sie es wieder beiseite, denn ihr Gegenüber am anderen Ende der Leitung würde möglicherweise ihre Rufnummer des Festnetzes sehen.  So nahm sie ihr Handy und tippte vorsichtig die Nummer ein. Noch einmal zögerte sie sie kurz, dann drückte sie auf den Button mit dem grünen Telefon…

Zwei Rufzeichen ertönten, während eine seltsame Kraft ihren Leib wie in ein Korsett einschnürte. Dann meldete sich eine Frau: „Ja, Lady Caro hier!“ Annelie musste erst einmal schlucken, denn ihre Kehle war trocken, ehe sie ein Wort herausbrachte: „Ja…ähm…ich rufe an…ich habe die Anzeige…auf der Webseite!“ Weiter kam sie nicht, denn die Frau am anderen Ende der Leitung sagte mit einer ruhigen und vertrauenserweckenden Stimme: „Schön, sag mir erst mal Deinen Namen und Alter! Keine Angst, ich gehe damit nicht hausieren!“ Diese erotische und warme Stimme nahm Annelie die letzten Gewissensbisse und so erwiderte sie: „Ich heiße Annelie und bin 25 Jahre alt!“  „Also Annelie! Gut, ich bin Lady Caro! Was kann ich für Dich tun?“  Noch einen Moment zögerte Annelie, dann sagte sie es frei heraus: „Wissen Sie, ich interessiere mich für Latexfetisch! Na ja und was man da so macht! Bisher habe ich da aber keine Erfahrungen!“ „Du kannst mich ruhig duzen!“ sagte ihre Gesprächspartnerin.  „Tja, was man da so macht! Du weißt sicher nicht, was man da so alles macht?“ „Nein, ich habe nur im Internet das Eine oder andere gesehen, ich wollte das schon immer mal ausprobieren!“  entgegnete Annelie.  Eine kurze Pause, dann sagte Lady Caro: „Gut, höre zu! Normalerweise erledige ich diese Telefonate nicht selber…das war reiner Zufall, dass Du direkt bei mir gelandet bist! Aber gut, warum soll ich Dir nicht selbst mal eine kleine Einführung in diese Spielart der Erotik geben?!? Du klingst richtig neugierig, bist ehrlich und auch ein wenig unerfahren, das reizt mich!“

Annelie, die von der Stimme und Freundlichkeit der geheimnisvollen ‚Lady Caro‘ immer mehr gefesselt wurde brauchte ein paar Sekunden, um zu reagieren. Immer noch ganz ehrfürchtig wagte sie sich kaum, Lady Caro zu duzen: „Das heißt…‘Du‘ würdest das für mich machen?“ „Aber sicher! Wann hättest Du denn Lust und vor allem Zeit?“ fragte die ‚Lady‘. „Annelie musste kurz schlucken, denn die Angst vor ihrer eigenen Courage lähmte kurz ihre Stimme, doch dann entgegnete sie: „Ich kann jeden Abend, so ab 19:30! Ich bin ungebunden!“ „Prima, ich muss mal schauen, wann es bei mir geht!“ war Caro’s Antwort. „Du hast Glück, morgen Abend habe ich nichts vor! Wie wär’s, wenn Du morgen Abend hier zu mir in das Atelier kommst?“  Nachdem Annelie zugesagt hatte fragte Lady Caro: „Bitte verzeih mir die Frage: Du siehst doch sicher einigermaßen gut aus und welche Körpermaße hast Du denn?“  Annelie war überrascht, aber dann antwortete sie prompt: „ Na ja, es ist immer schwer, sich selbst einzuschätzen, aber ich würde behaupten, dass ich ganz gut ausschaue! Sonst bin ich sehr schlank, bin 1,68m groß und habe BH-Größe 75C! Ist das okay?“ Lady Caro entschuldigte sich fast: „Das ist doch hervorragend! Tut mir leid, aber ich achte schon ein wenig auf Figur und das Aussehen der Leute, mit denen ich zusammenarbeite!“ Dann gab sie Annelie noch die genaue Adresse durch und verabschiedeten sich. „Huuhh!“ Annelie stieß einen Seufzer der Erleichterung aus, denn so hatte sie den Verlauf des Telefonats nicht erwartet. Diese ominöse ‚Lady Caro‘ war doch im Grunde genommen auch nur ein Mensch, ganz im Gegenteil, sie hatte fast etwas mütterliches, obwohl Annelie anhand der Stimme kaum einschätzen konnte, wie alt sie tatsächlich war. Aber das würde sie ja am nächsten Tag schon erfahren. Sie fand erst nach längerer Zeit Schlaf, denn die Gedanken kreisten noch eine ganze Weile um das stattgefundene Telefongespräch. Aber sie wusste, dass sie es nicht bereuen würde.***

Der folgende Arbeitstag wollte einfach nicht vergehen. Immer wieder schweiften Annelie‘s Gedanken in die Ferne. Was würde das Treffen mit dieser ‚Lady Caro‘ wohl an Überraschendem bieten.  Hatte sie sich vielleicht von dieser erotischen und gewinnenden Stimme der Frau einlullen lassen und war irgendwelchen Freaks auf den Leim gegangen?  Andererseits wollte sie einfach mal etwas anderes ausprobieren. Der Gedanke, ihren Körper mal in so einen hautengen Latexbody zu zwängen, machte sie regelrecht konfus. Irgendwann konnte sie nicht mehr der Versuchung widerstehen und tippte den Begriff ‚Lady Caro‘ in die Suchmaschine des Computers, der an ihrem Tresen stand. Im Prinzip war es nicht verboten, über den PC auch das Internet  zu nutzen, allerdings nur für Angelegenheiten, die mit der Firma zu tun hatten. Erotik- oder gar Fetischseiten gehörten bestimmt nicht dazu! Dementsprechend betrat Annelie hier verbotenes Terrain! Dennoch, die Gelegenheit, einmal kurz nachzuschauen, wollte sie nutzen. Zu ihrer Überraschung fand sie keinen Eintrag, zumindest unter den ersten Links. Da sie nicht ewig suchen wollte, gab sie dann ‚Latex Studio München‘ und die Adresse, die ihr die ‚Lady‘ genannt hatte ein. Treffer! Aber ehe sie sich die Seite genauer ansehen konnte, wurde sie gestört, also trennte sie die Internetverbindung. Endlich war Feierabend und das mit Spannung erwartete Treffen stand unmittelbar bevor. Annelie wollte nicht erst noch einmal quer durch die Stadt nach Hause fahren, also hatte sie einfach die Sachen mitgenommen, die sie dann anziehen wollte. Sie brauchte sich nur noch umzuziehen, dazu boten die großzügig, ja fast pompös eingerichteten Toilettenräume in der Empfangshalle die beste Möglichkeit. Annelie tauschte das, nach ihrem Geschmack zu seriös wirkende Kostüm gegen ein schwarzes ärmelloses Shirt und einen knielangen grauen Rock, denn diese Kleidung betonte besser ihre perfekte Figur. Als besonderes Bonbon hatte sie sich einen schwarzen Strapsgürtel und Strümpfe eingepackt, die sie anzog. Da sie zur Arbeit fast ausschließlich Absatzschuhe trug, fand sie die Pumps mehr als passend zu ihrem Outfit und schlüpfte wieder hinein. Zum Abschluss ein wenig Makeup, fertig! Sie machte sich zu Fuß auf den Weg, denn das Studio lag ja zum Glück nur ein paar Minuten entfernt in einem Industriegebiet. Mit jedem Meter, den Annelie zurücklegte, wuchsen die Anspannung und das komische Gefühl in der Magengegend! Noch konnte sie umkehren, aber die Neugier war stärker, also ging sie, wie von einer magischen Kraft angezogen weiter. Schließlich erreichte sie die angegebene Adresse, ein alter stillgelegter Industriekomplex mit mehreren Hallen. War sie hier überhaupt richtig? Doch dann bog ein Wagen von der Hauptstraße ab, passierte sie und verschwand zwischen den Hallen. Das Fahrzeug, ein Jaguar X-Type wirkte alles andere als passend zur Umgebung, das machte Annelie neugierig, zumal darin ein Ehepaar saß, das auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich aussah. Annelie wurde von ihrem Gefühl nicht getäuscht, denn als sie um die Ecke der vordersten Halle gebogen war eröffnete sich ein kleiner sauberer Hof vor der Front eines renovierten zweistöckigen Fabrikgebäudes. Eine mehrstufige Treppe führte zu einer messingbeschlagenen Eingangstür, vor der ein kräftiger Bodyguard zigarettenrauchend Posten hielt. Wo waren die Autos? Das Rätsel sollte sich schnell lösen, denn in diesem Moment kam ein weitere Oberklassenlimousine auf den Hof gerollt und hielt vor einem Tor. Dieses öffnete sich  kurz darauf und das Fahrzeug verschwand in der Tiefgarage des Gebäudes. Annelie erschien es, wie eine  Szene aus einem Gangsterfilm. Sie zögerte. Doch dann ergriff sie allen Mut und ging zum Eingang. Der Typ dort musterte sie, aber als er ihre Sachen sah, konnte er sich wohl denken, weshalb sie kam. „Und wohin soll’s denn geh’n, junge Frau?“ fragte er. Annelie war das Herz fast in die Hose gerutscht, aber sie mimte die Entschlossene: „Ich bin mit Lady Caro verabredet!“ Der Bodyguard fischte sein Handy aus der Jacke, tippte eine Kurzwahl ein und fragte nach: „Hier ist eine hübsche junge Dame, die zu unserer Chefin will! Hmmh, gut, ich lasse sie herein!“ Dann verbarg er das Handy wieder in seinem Sakko und drückte den Türöffner. „Erste Etage, Du kannst es gar nicht verfehlen! Viel Spaß!“ sagte er mit einem schelmischen Grinsen und ließ Annelie eintreten.***           

Das Gebäude war innen eher spartanisch eingerichtet: Kahle Flure in Weiß und Schwarz, ein paar moderne Skulpturen waren die einzigen Ausstattungsgegenstände. Im Erdgeschoss gab es rechts und links einen kurzen Gang mit mehreren geschlossenen Türen. Annelie stieg die Treppe hinauf in das Obergeschoss, hier gab es einen weiteren Gang, aber deutlich weniger Türen. Gleich rechts befand sich eine Sitzecke mit Ledersofas, von denen sich in diesem Moment eine Frau erhob und auf Annelie zutrat. „Du bist Annelie! Gut, folge mir!“ Annelie hatte im ersten Moment vermutet, dass diese Frau Lady Caro war, aber dann sagte die Fremde: „Ich bin Kathy, Caro’s Sekretärin!“ Annelie bestätigte die Worte mit einem kurzen Nicken und musterte die Frau, die vor ihr auf hohen Absätzen zielsicher auf die Tür am Ende des Ganges zusteuerte. Kathy war eine extrem hübsche Frau, der die langen schwarzen Locken bis über die Schulterblätter reichten. Sie trug ein enganliegendes Abendkleid aus einem schwach schimmernden schwarzen Stoff, das die, sicherlich künstlich vergrößerten Brüste, in eindrucksvoller Weise betonte. Kathy öffnete die Tür zwinkerte mit einem Auge und sagte lächelnd: „Viel Spaß!“ Annelie betrat zögerlich den Raum, der mit nur wenigen Möbelstücken ausgestattet war. 


Hinter einem Tisch saß in einem Sessel ‚Lady Caro‘ und tippte auf der Tastatur eines Laptops. Als sie Annelie sah unterbrach sie und bat sie freundlich, sich zu setzen. „Möchtest Du einen Drink?“ fragte sie. Annelie hatte es die Sprache verschlagen, deshalb schüttelte sie nur mit dem Kopf. Die Frau, die ihr gegenüber saß war niemand anders als die Schauspielerin Caroline Niedermayer. Allerdings hatte sich diese vor zwei Jahren aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, nun wusste Annelie, wohin. Caro, die sofort bemerkt hatte, dass Annelie sie kannte, ergriff gleich die Initiative. „“Gut, Du weißt also, wer ich bin! Ich will jetzt aber nicht darüber reden, ist das okay?“ Annelie nickte, dann wandte sich ihr Blick den beiden großen Bildern zu, die links an der Wand hingen und Lady Caro in hautenger Latexkluft zeigten. „Gefallen sie Dir?“ fragte Caro, die aufgestanden und zu den Bildern getreten war.““Ja, ich finde sie extravagant und absolut erotisch!“ entgegnete Annelie. Caro lächelte und fragte: „Du willst auch einmal dieses tolle Gefühl haben, ganz von Gummi eingehüllt zu sein?“ „Auf jeden Fall!“ „Gut, dann entkleide Dich!“ Annelie hatte zwar gerechnet, dass sie sich ausziehen würde, aber nicht sofort. Aber sie wollte Caro ihren Körper präsentieren und zog  Shirt und Rock aus. „Gut, die Strapse und Unterwäsche auch noch!“ Gerade als sich Annelie völlig nackt präsentierte, klingelte Caro’s Handy auf dem Tisch. Sie telefonierte kurz und legte das Telefon dann wieder beiseite. „Du, es tut mir leid, aber ich habe jetzt eine dringende Verpflichtung, die ich wirklich nicht verschieben kann! Hmmh, was machen wir da jetzt?“ Sie musterte Annelie von Kopf bis Fuß. Dann sagte sie: „Du müsstest einige Vorbereitungen treffen…wenn es Dir ernst ist. Latex legt sich sehr dicht an die Haut an, da ist es nicht gut, wenn Du so lange Haare hast. Auch die Schamhaare solltest Du komplett entfernen! Sieh her!“  Caro hatte sich das Kleid abgestreift und präsentierte einen atemberaubenden Körper mit großen Brüsten, anstelle des Schamdreieckes hatte sie ein Tattoo eines großen Schmetterlings.

Dann zog sie auch die Perücke vom Kopf. Caro trug eine Glatze! Annelie war im ersten Moment etwas perplex und entgegnete: „Muss ich mir eine Glatze zulegen?“ „Quatsch, das brauchst Du nicht, aber ein Kurzhaarschnitt wäre praktisch! Okay ich gebe Dir ein paar Sachen mit, die kannst Du ausprobieren! Na, zieh Dich ruhig an!“ Während Annelie ihre Kleider überstreifte, war Caro aus dem Zimmer gegangen um nach kurzer Zeit mit einem Plastebeutel in der Hand zurückzukehren. Sie lächelte und sagte: „Das reicht zum Anprobieren, wenn Dir die Sachen gefallen, kannst Du sie ruhig behalten! Ruf mich morgen oder übermorgen an!“ Sie ging zum Tisch, nahm einen Notizzettel und notierte ihre private Handynummer. Den Zettel drückte sie Annelie in die Hand, dann verabschiedeten sie sich. Aufgewühlt von dieser ersten Begegnung fuhr Annelie nach Hause und erreichte ihre Wohnung eine Stunde später…***

Fortsetzung folgt!

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