SADOM 7: Elite-Slave Partnervermittlung

 

SADOM 7: Elite-Slave Partnervermittlung

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Dieser Schritt war seit langer Zeit überfällig!

Unsere Lobby der Partner- und Heiratsvermittlungen ist ziemlich einflussreich. So konnten wir endlich durchsetzen, dass ab sofort auch Sklavinnen und Sklaven von unseren Dienstleistungen profitieren dürfen. Mit einer entsprechenden Rechtsgrundlage natürlich!

Schon seit Jahren prangert unser Verband den teilweise unwürdigen Umgang mit diesen armen Geschöpfen an. Da gibt es tatsächlich zahlreiche Sklavinnen, die in dunklen feuchten Kellern gehalten werden. Mittlerweile sind das zwar ordentliche und rostfreie Edelstahlkäfige, doch einige von den eingesperrten Mädchen hätten ein deutlich besseres Schicksal verdient.

Dann sind mir zahlreiche potente junge Männer bekannt, die lediglich in eine dumme Schuldenfalle hineingeraten sind. Jetzt müssen sie ihren Fehler mit lebenslangen Cunnilingusdiensten bei einer 64‑jährigen Rentnerin abarbeiten. Selbst wenn diese irgendwann versterben sollte, ihre Erben könnten den jungen Mann jederzeit als Freibierstricher verkaufen. Das waren auf Dauer wirklich unhaltbare Zustände!

Aber unser Dachverband „Humane Sklavenvermittlung“ hat es sich ja zum Ziel gesetzt, Sklavenschicksale nachhaltig zu verbessern. Durch die neue Gesetzeslage wird es uns sogar gestattet, aktiv Keller, Folterkammern und Verliese zu besuchen. Dort befragen wir diese missbrauchten Wesen, ob ihrerseits Interesse an einer kostenlosen Weitervermittlung bestehe. Unsere Erfolgsquote ist wirklich großartig. Über 95 % der von uns besuchten Sklavinnen und fast 85 % der Sklaven wünschen, schnellstmöglich in bessere Hände zu gelangen.

Zuerst beginnen wir mit einem Aufklärungsgespräch, denn selbstverständlich wird nicht jeder von uns vermittelt.

Wir sind ja schließlich die Elite-Slave Partnervermittlung!

Zunächst einmal muss das Äußere passen. Das kann notfalls durch diverse Hilfsmittel auch noch etwas aufgepeppt werden, wenn das Restmaterial stimmig ist. Des Weiteren legen wir großen Wert auf angemessene Demut und Unterwerfung. Der neue Ehemann oder eine zukünftige Gemahlin wollen sich ja schließlich keinen Partner zulegen, bei dem die Konflikte schon vorprogrammiert sind.

„Elite“ muss natürlich auch der gehobene Umgangston sein. Bei uns wird nicht sklavenmäßig: „Ja, mein Meister!“, dahergeredet. Der angemessene Stil ist: „Es wird mir eine Freude sein, mein geliebter Gatte!“ Es ist schon klar, dass hierzu oft eine umfangreiche Umschulung des teilweise verdorbenen Sklavenmaterials nötig ist.

Priorität hat danach dieser Katalog mit besonderen Vorlieben. Ganz wichtig ist die Bereitschaft, ihre wahren Leidenschaften deutlich offen zu legen. Höfliches Auftreten und ausreichende Intelligenz sind natürlich wichtig. Letzteres jedoch herauszustellen, wird vom männlichen Partner häufig sogar als nachteilig empfunden.

Oft klickt es bei ihnen erst dann, wenn wir ihnen klarmachen, dass sie nur dann in sehr gute Hände gelangen, wenn sie als Eigenschaften „natürliche Devotheit“, „Lust an Unterwerfung und Demütigung“ und „Sehnsucht nach körperlicher Bestrafung bis zum Orgasmus“ angekreuzt haben. Dann, mit einigen Zusatzkursen, was Benimmregeln anbelangt, zusätzlich noch einige Stunden in unserem Beautysalon, erst so werden sie vermittelbar.

In die besten Hände Europas!

Bei den jungen Männern ist es immer erfolgversprechend, anzugeben, dass sie eine große Vorliebe für reife Frauen entwickelt haben. Das müssen ja nicht immer uralte Rentnerinnen sein. Wir haben in unserer Kartei etliche geschiedene Mittvierzigerinnen, die auf der Suche nach einem 20-jährigen Ehemann sind. Ja, Sie haben richtig verstanden. Zahlreiche Frauen würden so einen jungen Kerl sogar heiraten, wenn dieser hält, was er als seine Interessen angekreuzt hat: Treu und aufrichtig zu sein, den kompletten Haushalt führen zu wollen und zärtliche wie wilde Cunnilingusdienste über alles zu lieben. Schuh- und Fußlecken auf Fingerschnippen hin sind sowieso der Standard! Wichtig ist auch ein natürlicher Hang zur Bestrafung mit der Gerte oder, wenn er in besonders liebevolle Hände gelangt, mit der flachen Hand. Nach unserer speziellen Ausbildung bei Elite-Slave wird ein derart verwöhnter Mann auch bei knallrotem von der Peitsche gezeichnetem Gesäß jederzeit seine Dankbarkeit in Form einer prächtigen Erektion vorweisen können. 

Erst wenn die Antragsteller das alles verstanden haben und unser Fragebogen aussagekräftig geworden ist, kann es zu einer Vermittlung kommen. Die ist für Sklavinnen und Sklaven kostenlos, da sie ohnehin über kein eigenes Geld verfügen. Aber wir vermitteln ja hauptsächlich an Interessenten, die finanzkräftig genug sind. Elite eben. Natürlich könnten sich diese auch Sklavinnen halten, aber der Trend, sich eine devote Freundin oder sogar Ehefrau mit Wunschprofil zu gönnen, ist in den letzten Jahren rapide angestiegen. Unsere elitäre Klientel möchte sich unbedingt positiv von diesen rohen Sklavenhaltern abheben und nicht mit denen in einen Topf geworfen werden.

Oft sind es Intellektuelle. Aber Achtung, auch hier gilt die Warnung an die zu vermittelnden Frauen, mit ihrer eigenen Intelligenz bitte nicht zu protzen! Unsere Mandanten sind weiterhin Künstler, Schauspieler oder Menschen aus der Politik und des öffentlichen Lebens. Sie genießen es, einen Partner oder sogar Ehegefährten vorstellen zu können, der, nennen wir es ruhig beim Namen, eine starke Hand bevorzugt. Ist die neue Partnerin dann auch noch überaus hübsch, anschmiegsam und antwortet auf den leichten Klaps auf den Po vor seinen Freunden mit angemessener Demut. „Mein über alles geliebter Gemahl, so zärtlich heute? Sie wissen doch, wie ich es mag!“ Dann glänzen seine Augen. Das sind die Momente, die er seinen Triumph genießen kann. Er sonnt sich in der gestiegenen Achtung seiner Freunde und Bekannten. Diese können anstelle einer demütigen und liebevollen Partnerin lediglich eine abgerichtete Sklavin vorweisen. Den entscheidenden Unterschied erkennen sie in dem Moment, in dem sich die neue Ehefrau geflissentlich über die Knie ihres Ehemannes legt und um Bestrafung bettelt.

„Oh mein Geliebter! Wegen der zahlreichen Gäste habe ich dir leider zu wenig Aufmerksamkeit schenken können. Bitte bestrafe mich ausreichend, damit ich lerne, mich fürsorglich um dich zu kümmern!“

So kommt es, dass mittlerweile zahlreiche Privatpersonen bereit sind, die volle Auslösesumme für Sklavinnen und Sklaven zu zahlen. Diese entspricht in der Regel der Höhe des ehemaligen Kaufpreises. Zusätzlich muss eine Provision für unsere Vermittlungsagentur entrichtet werden. Unsere Partnervermittlung bietet dafür selbstverständlich eine umfangreiche Gewährleistung. Das wickeln wir aber alles über unsere hausinterne Umtauschversicherung „In Treue Verbunden Securitas“ ab. Wir sind eine der wenigen Partnervermittlungen mit einer fünfjährigen Rückgabe- und Umtauschgarantie ohne Wenn und Aber.

Diese unbelehrbaren Ex-Partnerinnen müssen dann natürlich wieder zurück in ihren gewohnten Edelstahlkäfig. Diese Versicherung kommt auch dafür auf, alle nötigen Nachschulungen bei einem Staatlichen Erzieher zu finanzieren. Diese ehemaligen Sklavinnen haben durch die lange Freiheit sehr oft jeden Sinn für Gehorsam und Anstand verloren. Das kommt bei den von mir betreuten Vermittlungen glücklicherweise selten vor. Ich bevorzuge stattdessen regelmäßige Besichtigungstermine in den Folterkeller eines mir persönlich nahestehenden Staatlichen Erziehers. 98 Prozent der zu Renitenz neigenden Ehefrauen sehen ihr Fehlverhalten schnell ein und werden wieder handzahm. Dankbar lassen sie sich über die Knie ihres Ehemannes fallen. Ein dazugehöriger Orgasmus nach gerötetem Hinterteil ist ebenfalls Bestandteil unserer Ausbildung.

***

Jetzt bin ich auf den Weg zu einem sehr prominenten Klienten, Herrn Dr. Johannes Schlütmann, Vorstand er der Neuen Deutschen Bank. Es ist sehr wichtig, für ihn die Richtige zu finden! Aber zuerst soll er mir ja seine Vorstellungen offenlegen können. Die geheimen Wünsche derartiger Partnersuchenden können oft nur zwischen den Sätzen herausgehört werden. Natürlich wird so ein honoriger Mann niemals den Weg in unsere Agentur finden. Auch der Onlinekatalog ist für ihn nicht angemessen. Nein, so jemand will persönlich betreut werden und zwar von mir, Johanna Magdalena Freifrau von Stolzenburg. Dieser Name ist ein angemessenes Pseudonym für mich und unsere Elite-Slave Partnervermittlung.

Wie schon so oft erlebt, startet Dr. Schlütmann sogleich mit einer vorauseilenden Entschuldigung.

„Wissen Sie, ich bin momentan in einer sehr schwierigen Situation. Deswegen weiß ich noch nicht, ob es eine gute Idee ist, ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen!“ Sein Satz besagt noch nicht sehr viel. Also sollte mein aufmunterndes Lächeln und ein leichtes Wippen mit meinem übergelegten Bein ausreichen.

„Es ist nämlich so, meine Scheidung läuft gerade nicht besonders gut. Sorgerecht, Vermögensaufteilung und der ganze Schmutz, da kann ich überhaupt keine negativen Schlagzeilen gebrauchen. Auch nicht hier in der Bank. Diese Sexsklavinnen sind für uns Führungskräfte ohnehin nicht erlaubt und so etwas möchte ich auch nicht. Irgendeine bezahlte Geliebte entspricht auch nicht meinem Niveau. Wie gesagt, die Angelegenheit ist sehr speziell und äußerst delikat!“ Er legt eine Kunstpause ein und sieht mich hoffnungsvoll an.

Jetzt sollte ich ihn nicht unterbrechen, sondern nur verstehend nicken.

Somit fährt er dann fort. „So etwas, was ich suche, können Sie mir wahrscheinlich überhaupt nicht bieten, aber versuchen wir es einmal. Für mein Büro habe ich eine Position neu zu besetzen. Ich benötige dringend eine sehr kompetente persönliche Assistentin. Das darf ich natürlich nicht alleine entscheiden, da hat immer unsere Personalabteilung ein Mitspracherecht. Aus dem Grunde müssen Ausbildung, Zeugnisse und der ganze Werdegang makellos sein.

Außerdem sollte sie nicht zu sexy aussehen. Das würde sofort ein Gerede geben. Ihr äußeres Erscheinungsbild muss also etwas konservativer ausfallen. Darunter muss sie schon sehr attraktiv sein. Sie verstehen? Keinesfalls zu jung. Das gibt nur üble Spekulationen! Aber auch nicht zu alt. Sie muss schon zu mir passen. Ich denke da an eine Mittdreißigerin mit guter Figur und perfekten Umgangsformen. Ansonsten, Sie können sich sicherlich denken, welche weiteren Qualifikationen mir noch so vorschweben!“

Jetzt wischt er sich den ersten Schweiß von der Stirn. Ja, so ein wichtiger Mann hat es schon nicht leicht, seine Bedürfnisse adäquat zu formulieren. Er scheint mit seinem Anforderungskatalog aber noch nicht fertig zu sein: „Das heiß natürlich nicht, dass ich eine solche Frau sexuell ausbeuten möchte. Verstehen Sie mich da bitte nicht falsch. Ganz im Gegenteil, wenn sie meinen besonderen Erwartungen entspricht, könnte ich natürlich eine engere Partnerschaft oder sogar eine Eheschließung in Betracht ziehen. Nach meiner Scheidung natürlich! Und wenn alles gut überstanden ist. Meine jetzige Frau wird natürlich die Villa behalten wollen. Aber ich habe ja noch die große Penthousewohnung und im gleichen Block werden einige moderne Zweizimmerwohnungen frei. Die würde ich einer guten Assistentin natürlich sponsoren, das ist doch selbstverständlich!“

Jetzt scheint er fertig zu sein. Zuerst sollte ich ihm jedoch bei seinem Problem mit der teuren Scheidung helfen: „Herr Dr. Schlütmann, Sie wollen Ihrer Frau doch wohl tatsächlich nicht freiwillig die Villa und noch so einiges mehr überlassen? Hier gebe ich ihnen einmal die Karte von einem sehr guten Steuerberater und sage nur: ‚§ V4 für Privatversteigerungen‘! Sicherlich droht Ihnen doch auch durch diese ganze Scheidungsangelegenheit eine mögliche Überschuldung? In diesem Falle ist es gesetzlich ausdrücklich gestattet, die Ehefrau zur Abwendung einer drohenden Insolvenz zu versteigern. Wir haben da unten in Abchasien einige vertrauenswürdige Aufkäufer! Mit eigenen Kellerräumen. Ich sage nur: beheizbare 5-Sterne-Edelstahlkäfige! Die Streckbänke verfügen sogar über Rücken- und Gelenkpolster. Dieses Ambiente wird Ihrer Frau absolut zusagen. Sie sollten sich unbedingt mit diesem Fachmann in Verbindung setzen. Der kann ihnen ihr Vermögen sicherlich komplett retten. Ihre Exgattin wird ihnen von Abchasien aus keinen weiteren Ärger wegen der Vermögensaufteilung bereiten, das kann ich Ihnen garantieren?“

Da ich jedoch aus ganz anderem Grunde hier bin, werde ich einmal meine Beine umschlagen, in meiner Mappe blättern und ihn lächelnd ansehen. „Wissen Sie, Herr Dr. Schlütmann, außerdem bin ich mir ziemlich sicher, dass wir die richtige Assistentin und Partnerin für sie finden werden!“ Innerlich muss ich dabei laut lachen. Selbstverständlich hatte ich schon so eine Ahnung, was er für Anforderungen hat und mir im Kopf schon die passende Kandidatin zurechtgelegt. Aber trotzdem sollte ich noch etwas in dem Katalog suchen und ihn zappeln lassen.

Dann strahle ich ihn mit vorgetäuschter neuer Erkenntnis an: „Die hier könnte etwas für Sie sein. Sandra, 38 Jahre alt, sehr attraktiv und anschmiegsam. Sandra leitet derzeit die komplette Verwaltung der Slave‑Steel GmbH. Sie hat sich bei uns beworben, weil sie als Vollsklavin nicht nur die kompletten Finanzen der Firma schmeißen, sondern auch noch den Haushalt des Besitzers führen und dazu noch seine 15 Angestellten sexuell befriedigen muss. Soll ich Ihnen die Bewerbung von Sandra einmal vorlesen?“

Er scheint interessiert und nickt.

„Sehr geehrter Unbekannte auf der Suche nach der richtigen Partnerin!

Meine mit ‚sehr gut‘ abgeschlossene Berufsausbildungen sowie die Zertifikate der Business-School entnehmen Sie bitte den Unterlagen. Auf der Suche nach einem für mich passenden Partner denke ich bevorzugt an eine Person, die mich zunächst im täglichen Büroalltag näher kennenlernen möchte. Als seine Sekretärin oder Assistentin werde ich ihm uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Seien Sie versichert, dass ich alle übertragenen Aufgaben mit Bravour bewältigen kann und noch einiges mehr, was Sie mir auftragen werden.

Selbstverständlich ist mir bewusst, wo mein bevorzugter Arbeitsplatz sein wird: Dort, wo ich hingehöre, unter ihren Schreibtisch. Dabei verspreche ich nicht allzu viel, wenn ich gestehe, dass meine Qualitäten weit über die rein mündlichen Arbeiten hinausreichen werden. Wenn Sie zusätzlich auch noch in der Lage wären, mich durch entsprechende Bestrafungen wie Ohrfeigen oder Schläge auf mein nacktes Hinterteil für die Arbeit zu motivieren, wäre mein Glück vollkommen. Gerne lasse ich mich über das Knie legen und vertraue mich ihren Händen oder einer Gerte an. Als Frau benötige ich auf alle Fälle eine starke Führungspersönlichkeit, die mir konsequente Anweisungen mit den dazugehörigen Korrekturen erteilt. Dann wird meine Dankbarkeit für Sie grenzenlos sein.

Selbstverständlich werde ich Ihnen 24 Stunden am Tag in der ganzen Woche zur Verfügung stehen.

Bitte lassen Sie sich von Freifrau von Stolzenburg doch bitte noch die Sache mit meiner 19-jährigen Tochter erklären. Wir beide zusammen würden alles für Sie tun, damit Lisa endlich ihr Abitur machen kann.

Hochachtungsvoll

Ihre Ihnen auf ewig dankbare

Sandra Behrens“

 

Schlütmann reißt seine Augen auf: „Was, sie hat eine Tochter? Das geht doch nicht! Dann kann ich sie doch nicht, ich meine, dann ist sie doch gebunden und mein Besuch ist dann doch auch ...

Das war so nicht abgesprochen, Frau von Stolzenburg!“

So jetzt kommt mein Bonbon, danach wird er zugreifen: „Das Mädchen ist praktisch der Bonus bei der ganzen Angelegenheit. Erstens, sie verschafft Ihnen ein perfektes Alibi bezüglich ihrer Assistentin als sorgenvolle alleinerziehende Mutter. Diese besuchen Sie selbstverständlich nur, um sich nach dem Wohlergehen der gesamten Familie zu erkundigen.

Zweitens: Diese Lisa verfügt interessensmäßig über ähnliche Qualitäten, wie ihre Mutter. Sie verstehen, was ich damit sagen möchte? Das, was allgemein als multifunktionale Benutzung bezeichnet wird! Dreiloch, wir verstehen uns? Die volle Zuneigung von Mutter und Tochter sind im vollen Umfang gewährleistet. Damit bekommen Sie zum gleichen Preis Sechsloch im Bonuspack, hahaha!

Drittens: Was glauben Sie, wie genial sie die Sache mit der Schnellscheidung vor Gericht forcieren können? Durch diese Beziehung haben Sie eine neue intakte Familie vorweisen! Für Ihre Karriere in der Bank wird das übrigens ebenso förderlich sein. Mitarbeiter mit harmonischen Eheleben und Familienfotos auf dem Schreibtisch werden als sehr bodenständig und seriös betrachtet. Und das kann ich Ihnen noch verraten, um sowohl Sandra als auch Lisa wird man Sie in der Bank und in ihrem Bekanntenkreis beneiden!“

So, jetzt muss er heftig schlucken. „Sie, Sie meinen, die Kleine, ich kann mit dem Mädchen? Also, so sexuelle ...? Da wage ich überhaupt nicht dran zu denken!“

Gewonnen, er weiß es nur noch nicht. „Machen Sie sich bitte keine Sorgen. Die Kleine mag es genauso, wie ihre Mutter. Es steht hier nicht im Dossier, aber normalerweise lieben sie einen Dreier. Und ja, auch die Tochter mag für eine richtige Erziehung ein paar kräftige Schläge auf ihr Hinterteil. Und in ihren Po noch ganz andere Sachen. Habe ich mich verständlich genug ausgedrückt? Sie werden doch wohl für ihre strenge Erziehung sorgen und die Tochter auch mal kräftig über das Knie legen können? Ihre Mutter besteht jedenfalls darauf, dass sie Lisa nichts durchgehen lassen.

Außerdem wird doch in ihrer Villa ein so großes Bett hineinpassen, sodass sie zu dritt darin Platz finden, oder? Vor Ihren Freunden und Kollegen wird die Kleine Sie später natürlich mit ‚Daddy‘ anreden. Wenn Sie Ihre jetzige Frau erst einmal nach Abchasien losgeworden sind, werden Sie natürlich bei Gefallen Sandra heiraten und auch Lisa adoptieren. Das werden wir in unserem Vermittlungsvertrag so festlegen. Wir sind eine höchst seriöse Partnervermittlung und kümmern uns sowohl um das Wohl der Partnersuchenden als auch um die Vermittelten.

Ihr Rückgaberecht bleibt natürlich davon unberührt. Aber da glaube ich nicht, dass es soweit kommt. Es handelt sich wirklich um sehr wohlerzogene Frauen, die einen seriösen Mann mit gehobenem Lebensstandard suchen!“

An seiner Stirn ist jetzt zu erkennen, dass er die gesammelten Informationen zu verarbeiten sucht. An seiner gespannten Hose ist außerdem deutlich sichtbar, dass ihn die Stelle, an der er die Tochter Lisa über das Knie legen sollte, sichtlich erregt hat.

Also habe ich ihn bereits am Haken: „Herr Dr. Schlütmann, es ehrt Sie, dass Sie keine Spontanentscheidung treffen möchten. Deswegen schlage ich vor, wir nutzen die Regelung für eine 24‑stündige Probebeziehung für die beiden Damen aus.

Wir werden Sandra ihrem Wunsch entsprechend als konservative Sekretärin kleiden. Natürlich mit Strapsen und String Ouvert. Sie möchten doch nicht unnötig Zeit verlieren? Kräftige Analdildos sollten die beiden bei ihrem ersten Treffen schon tragen. Das macht es dann später umso einfacher. Verstehen wir uns? Bei Lisa schlage ich außerdem eine schicke Schuluniform mit kurzem Faltenröckchen vor. Darunter wird dann auch kein Höschen mehr nötig sein.

Ach ja, die Kleine sollte dann auch gleich die erforderlichen Utensilien zur richtigen Erziehung mitbringen. Ich denke da an eine leichte Reitgerte. Sie wissen doch, wie aufmüpfig diese jungen Dinger manchmal sein können. Sie sollten ihr dann auch gleich von Anfang an klar machen, wer der Herr im Hause ist. Es wird überaus befriedigend sein, wenn sie bei jedem Schlag dann: ‚Danke Daddy, ich werde immer gehorsam sein!‘, aufsagt.

Wenn Sie jetzt einverstanden sind, unterschreiben Sie unseren Partnervermittelungsvertrag bitte hier unten links!“

An seiner inzwischen stramm gespannten Hose kann ich das Ergebnis bereits erkennen: Etwas umständlich öffnet er seinen Füllfederhalter der Marke „Monte Celio" und unterschreibt erregt schnaubend den Vertrag.

Es ist immer so befriedigend, leidende Sklavinnen von ihrem schweren Los in eine glückliche Beziehung bringen zu können. Diesmal sogar zwei Frauen auf einen Schlag!

Unsere Partnervermittlung Elite‑Slave ist tatsächlich so etwas wie ein gemeinnütziger Verein.

 

***

Jetzt muss ich mich etwas beeilen, denn ich bin heute Nachmittag zu einer ziemlich großen Hochzeit eingeladen. 450 prominente Gäste in Hamburg. Die Kiezhochzeit des Jahres!

Die Einladung stammt von Ruvim Romanov, genannt Rocky. Er hat die Hamburger Unterwelt so richtig aufgeräumt, die Afghanen und Afrikaner ausgelöscht und die Balkanbrüder in seine Firma integriert. Er liebt genauso wie ich die klaren Geschäftsverhältnisse. Rocky heiratet heute die Rechtsanwältin Dr. Johanna Kaufmann-Schlüter und ich habe sie ihm vermittelt!

Die arme Frau war in eine böse Schuldenfalle geraten. In der Kanzlei, in der sie angestellt war, musste sie deswegen den übrigen Anwälten als Lustsklavin zur Verfügung stehen. Bald war sie es leid, in ihrer Sozietät den fünf Kollegen rund um die Uhr die perversesten Wünsche erfüllen zu müssen. Dieses Juristenpack ist heute nicht nur verabscheuenswert in ihrer Art der Rechtsverdrehung, sondern auch in der Form sexueller Vorlieben. Absolut widerwärtig, was sie mir darüber erzählt hat!

Daher hat sie dankbar die Gelegenheit ergriffen, sich von mir an diesen Rocky vermitteln zu lassen. Erfolgreich!

Allerdings ist es schon recht merkwürdig, dass mittlerweile drei Mitglieder ihrer ehemaligen Anwaltskanzlei unauffindbar sind und die übrigen zwei sich nach Argentinien und in die USA abgesetzt haben. Aber das geht mich ja überhaupt nichts an. Für mich ist wichtig, dass die gute Johanna ihr Glück gefunden hat und dieses unwürdige Leben als Sexdienerin in der Kanzlei damit beendet ist.

Frau Kaufmann-Schlüter hat sich auch perfekt integriert. Gerüchten zufolge hat sie von ihrem Mann sogar eine diamantenbesetzte Kalaschnikow zur Hochzeit geschenkt bekommen. Die hat sie ja auch verdient, schließlich ist es ihr gelungen, bei ihrem Zukünftigen schon in drei Fällen von übler Mordnachrede einen Freispruch herauszuschlagen. Die beiden lieben sich wirklich und ergänzen sich als Paar perfekt: Er macht seine Kiezarbeit und sie hält ihm juristisch den Rücken frei.

Irgendwie ist meine Arbeit bei der Partnervermittlung Elite‑Slave überaus befriedigend und wird auch gewürdigt. Jedenfalls von diesem Pärchen. Rocky hat mich doch in der letzten Woche tatsächlich ganz freundlich gefragt, ob es irgendeinen Menschen geben würde, den ich mal so richtig auf den Mond schießen möchte. In dem Moment habe ich an Paul, meinen Chef gedacht. Der ist der Meinung, jederzeit seine Finger und noch mehr in meine Körperöffnungen stecken zu dürfen. Zusätzlich sahnt er auch den Großteil meines schwer verdienten Geldes ab.

Nicht mit mir!

Nicht mit einer Johanna Magdalena Freifrau von Stolzenburg! Eigentlich heiße ich ja Dorle Kowalski, aber das muss ja niemand wissen.

Merkwürdig, heut morgen habe ich Paul noch gar nicht fett in seinem Sessel sitzen gesehen. Normalerweise zählt er jeden Freitagvormittag die Wocheneinnahmen durch.

Meine!

Es wäre überaus vorteilhaft, wenn Paul überhaupt nicht wieder auftauchen würde. Rocky ist einfach klasse! Er hat mich verstanden, ohne dass ich viel sagen musste.

Dafür ich bringe für das Hochzeitspärchen auch ein wunderschönes Geschenk mit: Einen ganzen Bus voller hübscher S- Cheerleader-Mädels, die wirklich gekonnt ihren Spagat vorführen und ihre Beine bis an die Ohren heben können. Das führen die heute auf der Hochzeit auch vor. Ohne Höschen natürlich! Rocky hat mir versprochen, für jedes meiner Cheermädchen einen vernünftigen Ehemann aus seinem Kiezunternehmen zu vermitteln. Da vertraue ich Rocky voll und ganz. Er ist ein grundehrlicher Kerl!

Irgendwie ist es überaus befriedigend, immer wieder arme Vollsklavinnen an seriöse Partner vermitteln zu können!

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