Schneewittchen muss sterben - Kapitel 10

Frei nach der Erzählung der Gebrüder Grimm und anderen europäischen Versionen des Märchens vom Schneewittchen, inspiriert durch einen Buchtitel, wird hier eine andere Geschichte der schönen Prinzessin erzählt.

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Gute Unterhaltung wünschen "Die Grimm'igen Gebrüder"

 

Kapitel 10

Aufgeregt wie ein kleines Kind, dass die Bescherung zu Heilig Abend nicht erwarten kann, zappelt Schneewittchen während des abendlichen Mahls nervös herum. Ausnahmsweise kann sie es kaum erwarten, dass die Nacht anbricht und es Schlafenszeit wird. Boss hat sie nach ihrem Ausflug mit Elisabeth abgefangen und zur Rede gestellt, wo sie war. Er und seine Männer hätten sie überall gesucht und sich Sorgen gemacht. Zukünftig solle sie ihm Bescheid geben, wenn sie wieder einmal so etwas vorhabe. Schneewittchen versprach es ihm und teilte ihm auch gleich mit, dass sie die Nacht bei Prinzessin Elisabeth verbringen werde. Boss beugt sich zu der zierlichen Frau und flüstert ihr ins Ohr: „Die Glückliche, wie ich sie beneide. Das hätte ich auch gerne mal wieder.“ Kurz sieht er sich um, sieht niemanden und gibt ihr einen Klaps auf den Hintern. „Ouch … mir fehlt es auch. Vielleicht können wir auch mal einen Ausflug machen - du, Doc und ich“, sagt ihm Schneewittchen mit leiser Stimme. Schnell haucht ihr Boss einen Kuss auf die Stirn und verschwindet dann umgehend in den weitläufigen Fluren des Schlosses.

Endlich ist es soweit. Schneewittchen versteht gar nicht, warum sie eigentlich so aufgeregt ist. Und doch kann sie es nicht leugnen. Bereits umgezogen im Nachthemd, steht sie in ihrem Gemach vor einem großen Spiegel und kämmt ihr ebenholzschwarzes Haar. Ganz, als würde sie sich für ein romantisches Stelldichein vorbereiten, trägt sie eine Brise verführerischen Parfüms auf und prüft kritisch ihre Erscheinung im Spiegel. Immer wieder zupft sie die Rüschen und Falten ihres Nachthemds zurecht. Im Schloss ist schon die nächtliche Stille eingekehrt. Und obwohl sicher niemand etwas Verwerfliches an einem Besuch bei Prinzessin Elisabeth finden würde, ist sie doch bemüht, dass sie nicht gesehen wird, als sie zu deren Gemächern schleicht.

Zaghaft klopft sie an Elisabeths Tür. Gerade als sie zum zweiten Mal klopfen will, öffnet Elisabeth. „Komm rein“, mit diesen Worten zieht sie Schneewittchen ins Zimmer. Es ist erstaunlich dunkel im Raum. Nur ein paar wenige Kerzen spenden Licht. „Ich warte schon auf dich“, drängelt ihre Freundin. „Warum, was ist los? Wir wollen doch nur reden“, will Schneewittchen wissen. „Ja, schon. Aber ich kann es gar nicht erwarten, endlich deine Geschichte zu hören.“ Schneewittchen bleibt stehen, entzieht sich Elisabeths Griff. „Wenn du mich drängst, wird das aber nichts.“ Erstaunt sieht Elisabeth sie an. „Du hast recht, bitte entschuldige, dass ich so ungeduldig bin.“ Von einem Tischchen nimmt sie zwei Gläser und reicht eines Schneewittchen: „Lass uns zuerst einen Schluck Champagner genießen - das hilft sicher auch, um uns etwas zu entspannen.“ Mit einem Zug leert Schneewittchen ihr Glas und meint: „Dann hätte ich wohl besser noch eines.“ Sie ist durch ihre Nervosität so angespannt, dass ihr der Alkohol sehr willkommen ist. Mit hochgezogener Augenbraue schenkt ihr Elisabeth nach. „Komm an den Kamin. Die Sessel sind sehr bequem und es ist schön warm“, lädt sie ihre Freundin ein.

Die Flasche Champagner ist fast leer und erst jetzt lockert sich Schneewittchens Zunge genügend, um ihrer Freundin von ihren Abenteuern zu erzählen. Nur selten wird sie von Elisabeth unterbrochen, gebannt hört sie zu. Schneewittchen schildert all ihre Ängste, die erlebten Schmerzen - und die erfahrene Erregung. Auch den Zusammenhang all dieser Dinge versucht sie ihrer Freundin verständlich zu machen, dass die richtige Dosis des einen das Erlebnis des anderen oft auf wunderbare Weise beeinflusst. Mit versonnenem Blick nickt Elisabeth, ganz in Gedanken an ihre eigenen Erfahrungen versunken, stumm mit dem Kopf. Als dann auch endlich der hinterhältige Anschlag mit dem vergifteten Holzpenis und die wenigen Tage bis zu ihrer „Errettung“ erzählt sind, herrscht erstmal Minuten lang betretenes Schweigen. „Mir sind ja Gerüchte zu Ohren gekommen, dass du einiges erlebt hast. Doch das übertrifft meine kühnsten Vorstellungen“, unterbricht Elisabeth die Stille. „Auch ich will dir von mir und meinen Neigungen erzählen. Doch es ist schon spät. Deshalb lass uns ins Bett gehen und dort reden.“ Zustimmend, und auch dankbar, nickt Schneewittchen.

Bevor sie sich hinlegen, holt Elisabeth noch eine neue Flasche Champagner und füllt ihre Gläser neu. Aus einem kleinen Flakon holt sie zwei Pillen und gibt je eine in die Gläser. Neugierig will Schneewittchen wissen, was das soll. „Sissi, was ist das?“ Elisabeth winkt nur ab: „Nichts Schlimmes. Nur ein Mittel, dass wir Morgen keinen Kater wegen des Champagners haben.“ Sie hebt ihr Glas zum Toast: „Auf die zwei liederlichen Prinzessinnen.“ Vorwurfsvoll sieht Schneewittchen sie an. „Aber Sissi ...“ Gemeinsam stoßen sie an und genießen ihr edles Getränk. Doch anders als Schneewittchen nippt Elisabeth diesmal nur an ihrem Glas. Sie geleitet die junge Prinzessin zu ihrem großen Bett und deutet ihr, sich rein zu legen. „Ich muss kurz noch mal ins Bad. In zwei Minuten bin ich wieder bei dir.“ Kichernd prostet ihr Schneewittchen mit dem Champagnerglas zu und trinkt auch den Rest noch aus. Zufrieden, und kaum merklich, nickt Elisabeth stumm.

Im Badezimmer zieht sie ihr baumwollenes Nachtgewand aus und wirft es achtlos auf den Boden. Prüfend wirft sie noch einen Blick in den großen Spiegel, zupft ihre Haare noch zurecht, bevor sie wieder in ihr Schlafgemach geht. Schnurstracks geht sie zu einem Paravent vor dem angrenzenden Ankleidezimmer. Sie wird bereits erwartet: Ihr Bruder Karl Theodor sitz dort nackt in einem Sessel und reibt sich mit einem lüsternen Grinsen seinen steifen Schwanz. „Komm hilf mir sie vorzubereiten“, fordert ihn seine Schwester auf. Gemeinsam gehen die beiden nackten Königskinder zu dem Bett mit dem schlafenden Schneewittchen. Die Geschwister wissen aus einiger Erfahrung, dass die verabreichte Pille sehr schnell wirkt, aber bereits nach circa einer halben Stunde alles wieder vorbei ist. Wie ein eingespieltes Team, ohne ein einziges Wort zu verlieren, ziehen sie die bewusstlose Prinzessin aus. Als Schneewittchen nackt da liegt, kann Karl Theodor aber nicht widerstehen. Zwischen die Fingerspitzen nimmt er Schneewittchens Ringe in den Nippeln und zieht daran. Gleiches macht er auch mit den anderen Ringen. „Das ist echt geil! Was hältst du davon?“, will er von Elisabeth wissen. Auch sie greift nach einem der Ringe, sieht dabei zu, wie Schneewittchens Brust dem Zug des Schmucks folgt. „Ich finde das nicht nur schön, sondern stelle mir auch vor, was man alles Tolles damit anstellen kann“, meint sie mit verträumten Blick. „Gut zu wissen“, sagt ihr Bruder nur, bevor er die schlafende Schönheit so auf dem Bett positioniert, wie sie es geplant haben. Mit den Beinen zum Kopfteil bindet er je einen Fuß an den Knöcheln mit einem Seil an den Bettpfosten fest. Seine Schwester verfährt mit Schneewittchens Armen am Unterteil des Himmelbettes ebenso. Fest spannen sie die Seile, damit die schwarzhaarigen Schönheit mit weit ausgestreckten Gliedern bewegungsunfähig festgebunden ist.

Beide stehen vor dem Bett mit der nackten, gefesselten Gestalt darauf. Fragend sieht Elisabeth zu ihrem Bruder. Der nickt nur. Auf diesen Zeichen hin legt Elisabeth sich in Bett, genau auf Schneewittchen - nur umgekehrt und auf dem Bauch. Ihre Scham kommt auf dem Gesicht ihrer Freundin zum ruhen, während sie ihren Kopf auf Schneewittchens Schritt bettet. Mit weiteren Seilen bindet Karl Theodor nun ihre Arme und Beine ebenfalls an den Bettpfosten des wuchtigen Himmelbettes fest. Wie zwei überdimensionale X liegen die beiden schönen Prinzessinnen aufeinander auf der Matratze. Der Prinz weiß, dass er wohl nur noch wenig Zeit hat, ehe Schneewittchen wieder zu sich kommt. Schnell holt er hinter dem Paravent eine Tasche hervor und zieht daraus verschiedene Gerten, Ruten und Peitschen, die er für die heutige Nacht mitgebracht hat. Mit einem letzten Blick, prüft er nochmals, ob die beiden jungen Frauen wie geplant vorbereitet sind. Dann schnappt er sich die Champagnerflasche und nimmt einen großen Schluck daraus.
 

Sofort merkt Schneewittchen, dass irgendetwas nicht stimmt. Nur langsam kann sie wieder klar denken, genauso langsam spürt sie wieder etwas. Ein großes Gewicht lastet auf ihr. Etwas drückt ihren Körper nach unten, verhindert, dass sie sich bewegen kann. Es dauert noch mal eine ganze Zeit, ehe sie begreift, dass nicht nur das Gewicht sie festhält - sie ist gefesselt. Zögernd öffnet sie die Augen und will sehen, was los ist. Ihr Blick fällt direkt auf die blond gelockte Scham einer Frau. Deutlich kann sie sehen, dass diese Frau erregt sein muss, denn ihre Schamlippen glänzen feucht im fahlen Kerzenlicht. Aus den Augenwinkeln registriert sie eine Bewegung und richtet den Blick darauf. Dort steht Karl Theodor - soweit sie sehen kann, nackt! Mit einem liebevollem Lächeln sieht der Prinz zu ihr hinunter: „Ah, endlich. Meine süßes Schneewittchen erwacht.“

Zwar beruhigt Schneewittchen die Anwesenheit und das Lächeln von Karl Theodor etwas - aber eben nur etwas und nicht vollständig. „Gackel, was ...?“ Weiter kommt sie nicht. „Psst!“ Karl Theodor legt ihr einen Finger auf die Lippen und bringt Schneewittchen zum Verstummen. „Ursprünglich wollte meine liebe, geile Schwester“, mit diesen Worten klatsche er mit der flachen Hand kräftig auf den Arsch vor Schneewittchens Augen, „dir ihr Geheimnis nur erzählen.“ Zwischen ihren gespreizten Schenkeln spürt Schneewittchen, wie bei dem Schlag von Karl Theodor, die nackte und offensichtlich ebenfalls gefesselte Frau, heftig ausatmet - direkt auf ihre Schamlippen. „Aber nach etwas Überlegen“, fährt der Prinz fort, „sind wir übereingekommen, dass es besser sei, es dir zu zeigen.“ Wieder lässt er seine Hand auf den Arsch klatschen, wieder spürt Schneewittchen den heißen Atem an ihrem Schritt. „Du wolltest wissen, woher Sissi die Striemen auf ihrem prächtigen Arsch hat. Von mir!“

Mit großen Augen sieht Schneewittchen zu Karl Theodor, und dann wieder auf die Möse vor ihrem Gesicht. Erst jetzt wird ihr klar, dass diese zu Elisabeth gehört. „Und nun wollen wir dir zeigen, wie das geschieht“, reißt Karl Theodor sie aus ihren Überlegungen. „Du sollst es mit eigenen Augen sehen - und zwar ganz genau, aus nächster Nähe“, fügt der nackte Prinz mit einem breiten Grinsen hinzu. Ohne auf irgendeine Antwort von Schneewittchen zu warten, verschwindet Karl Theodor und ist einen Moment später mit einer Reitgerte in der Hand wieder da. Schwungvoll lässt er sie pfeifend durch die Luft sausen. Dann, ohne Vorwarnung oder lange Vorrede, beginnt er den herrlichen, aristokratisch blasen Arsch seiner Schwester, mit leuchtend roten Striemen zu verzieren. Zwar kann Schneewittchen nur schlecht auf die runden Globen ihrer Freundin sehen, erkennt aber, dass Karl Theodor gekonnt ein Muster auf deren Hintern zaubert. Immer und immer wieder klatscht die Gerte heftig auf das nackte Fleisch. Jeden Hieb quittiert Elisabeth mit heißem, wollüstigem Stöhnen direkt in Schneewittchens Schritt. Und so überträgt sich die Erregung ihrer Freundin schnell auf sie selbst. Als Karl Theodor seine Position ändert, um aus dem Streifenmuster eine Karomuster zu machen, lässt Elisabeth ihren Kopf kurz sinken und kommt mit ihrem Kinn genau auf Schneewittchens Kitzler zu liegen. Wehrlos ist sie diesem Druck ausgeliefert und spürt, wie auch ihre Säfte zu fliesen beginnen. Doch nur einen Moment später geht es mit den Schlägen weiter und Elisabeth windet sich erneut in ihren Fesseln - auf dem nackten Schneewittchen. Inzwischen ist ihr Stöhnen kleinen, spitzen Schreien gewichen, jeder Hieb ein neuer Schrei. Doch deutlich ist zu hören, dass es nicht nur Schmerz ist, der die junge Frau zum Schreien bringt. Wie zur Bestätigung feuert sie ihren Bruder an: „Los Gackel, nimm die Peitsche! Ich will, dass du mich von Kopf bis Fuß peitscht, spare keine Stelle aus.“ Nur wenig überrascht hört Schneewittchen die Rufe ihrer Freundin, kann sie doch aus eigener Erfahrung verstehen, was in ihr vorgeht.

Wie gewünscht wechselt Karl Theodor das Werkzeug. Mit einer kurzen, geflochtenen Lederpeitsche in der Hand, kommt er dem Wunsch seiner Schwester nach. Schneewittchen kann nicht sehen, was er macht, kann aber durch die Reaktion Elisabeths eindeutig erkennen, dass er es gut macht. Wie ein wildes Tier in der Falle wirft sie ihren Kopf zwischen Schneewittchens Beinen hin und her, stöhnt und schreit ihre Lust in Schneewittchens Schritt. Um die Erregung und Lust seiner Schwester wohl wissend, unterbricht Karl Theodor nun immer wieder für einen Moment und greift seiner Schwester ungeniert an die Möse. Zwei, drei Finger rammt er ihr zwischen die feuchten Lippen - genau vor Schneewittchens Augen. Und dann bezieht er auch sie in sein Spiel mit ein: Er rammt Elisabeth seine Finger in die Möse, treibt sie auf ihrem Weg der Lust immer weiter, zieht sie dann genauso schnell wieder raus - und steckt sie diesmal in Schneewittchens leicht geöffneten Mund. Unsicher und überrascht zögert die Prinzessin nur einen Moment. Dann öffnet sie die Lippen weiter, erlaubt Karl Theodor seine Finger tiefer in ihre Mundhöhle zu stecken und leckt voller Inbrunst daran. Als wäre es Nektar schleckt sie den Saft ihrer Freundin ab. Zufrieden lächelt der Prinz so von oben an: „Gutes Mädchen.“

Jedes Zeitgefühl ist verloren. Schneewittchen weiß nicht, wie lange dieses geile Treiben schon geht, oder wie oft sie schon die Finger von Karl Theodor sauber leckte. Sie weiß nur Eines: Sie ist erregt - ach was erregt: Geil! So befolgt sie den Befehl des Prinzen auch ohne lange zu zögern, als er sie auffordert, seine Schwester zu lecken. „Los, trink ihren Saft direkt aus der Quelle!“, befiehlt er und wartet ab, bis sie seiner Anweisung folge leistet. Ungeschickt, ohne jegliche Erfahrung oder Übung, beginnt Schneewittchen mit spitzer Zunge zwischen den Schamlippen Elisabeths zu lecken. Anfängliche Hemmungen verliert sie durch ihre steigende Geilheit schnell. Nur wenige Augenblicke später klebt sie mit ihrem Mund auf Elisabeths Möse und leckt und saugt, was das Zeug hält. Wie aus weiter Ferne hört sie ihre Freundin schreien: „Oh Gott! Ja ... ! Jaaaa ... mach weiter! Oh Gott!“ Fasziniert steht Karl Theodor neben dem Bett und gönnt es sich, einen Moment lang den beiden schönen Frauen zuzusehen. Aber dann holt er das nächste Schlaginstrument: Eine mehrschwänzige Lederpeitsche. Spielerisch lässt er die Riemen über den Körper seiner Schwester gleiten, ehe er ihr den ersten Hieb gibt. Voller Dankbarkeit schreit Elisabeth: „Jaaa Gackel, gib mir den Rest! Gleich bin ich soweit!“ Derart motiviert bringt Karl Theodor die Riemen nun auf ihrem Körper zum Tanzen. In stetigem, schnellen Rhythmus klatschen die Lederschnüre auf Elisabeths Haut. Und die hat jetzt genau das, was sie braucht: Sexuelle Stimulation mit der richtigen Portion Schmerz. Selbst mit dem Kopf tief zwischen Elisabeths Schenkeln kann Schneewittchen den Höhepunkt ihrer Freundin deutlich hören. Einher geht ein ekstatisches Zucken ihres gesamten Körpers, ein plötzliches Anspannen der Muskeln, das einen ewig langen Augenblick anhält.

Zufrieden, und auch ein wenig stolz auf sich, lässt Schneewittchen ihren Kopf wieder zurück auf die Matratze sinken. Genussvoll leckt sie sich die Lippen, schmeckt die Überbleibsel von Elisabeths Säften. Erst jetzt wird ihr ihre eigene Erregung richtig bewusst, ja, auch sie ist geil. Sie streckt ihren Hals, reckt den Kopf, dass sie zu Karl Theodor sehen kann. „Bindest du uns jetzt los?“ Ein lautes Lachen ist es, was sie als Antwort erhält. „Willst du das wirklich? Wir sind doch noch lange nicht fertig.“ Karl Theodor tritt ganz nahe ans Bett heran und hält seinen steifen Schwanz über Schneewittchens Gesicht. „Du glaubst doch nicht, dass ich soaufhören kann?“, will er mehr rhetorisch wissen. „Sissi hatte ihren Spaß und ich will meinen auch.“

Achtlos wirft er die Peitsche hinter sich und greift sich vom Boden einen breiten Lederriemen. Dann zwängt er sich kniend zwischen die Beine seiner Schwester, nimmt Schneewittchens Kopf zwischen seine Knie, sein Schwanz ist nur Millimeter von der Möse seiner Schwester entfernt. „So, meine zwei Prinzessinnen. Ich werde nun meine Schwester ficken, Schneewittchen mir dabei die Eier lecken und Sissi ihr die Fotze. Verstanden?“ Ohne auf eine Antwort zu warten, stößt er zu. Durch die gute Vorarbeit von Schneewittchen ist Elisabeth mehr als bereit. Gleich beim ersten Stoß dringt Karl Theodor bis zum Anschlag in sie ein. „Los! Oder braucht ihr eine schriftliche Einladung?“ Mit dem Riemen peitscht er die Seiten seiner Schwester, so, dass auch Schneewittchen ihren Teil der Schläge abbekommt. Die Schläge sind nicht wirklich schmerzhaft, doch genug Motivation für die beiden Frauen, den Befehlen des jungen Prinzen nachzukommen.

Gerade als Schneewittchen mit weit raus gestreckter Zunge den Sack von Karl Theodor erkundet, beginnt auch Elisabeth ihr Werk. Leidenschaftlich, fast schon grob, leckt und saugt sie an Schneewittchens Möse. Mal steckt ihre Zunge unglaublich tief darin, mal saugt sie daran, als wolle sie Schneewittchen aussaugen. Auf jeden Fall ist sie dabei so gut, dass Schneewittchen sich kaum auf ihre Aufgabe konzentrieren kann und immer wieder mit Hieben von Karl Theodor angetrieben werden muss. Doch das ist kein Problem, ganz im Gegenteil. Wie bei Elisabeth ist es genau diese Mischung, die sie richtig heiß macht. Also strengt sie sich noch mehr an. Sie leckt Karl Theodor nicht nur die Eier, sie knabbert mit ihren Zähnen auch an der empfindlichen Haut an seinem Sack. Immer kneift sie ihn mit ihren Zähnen und wird mit neuen Schlägen belohnt. Und Elisabeth sorgt mit vollem Einsatz dafür, dass ihr das auch gefällt.

Immer wieder feuert der Prinz seine zwei nackten Spielzeuge mit dem Riemen an, rammt dabei mit mächtigen Stößen in seine Schwester. Plötzlich zieht er seinen Schwanz komplett aus ihr und presst ihn tief in Schneewittchens Mund. „Los mach weiter! Ich will dir meine Ladung in den Hals spritzen“, fordert er die schwarzhaarige Schönheit auf. Nur zu gerne kommt diese seinem Wunsch nach. Dankbar für die viele Übung, die sie bei den Räubern erhalten hat, nimmt sie seinen Schwanz auch ohne Probleme bis zum Anschlag in ihrem Hals auf. Erst als sie seine Schamhaare an ihren Lippen spürt, gibt sie Ruh. Da ihre eigene Bewegungsfähigkeit sehr eingeschränkt ist, wartet sie so, dass Karl Theodor das übernimmt. Überrascht - und vor allem begeistert - von ihrer Fähigkeit des Kehlenficks, braucht Karl Theodor aber einen Moment. Doch schnell besinnt er sich auf seinen nahen Höhepunkt und macht, was Schneewittchen auch von ihm erwartet: Er fickt sie mit tiefen Stößen in den Mund. Wild prügelt Karl Theodor nun mit der flachen Hand auf Elisabeths Arsch und fordert sie auf, besser zu lecken, während er enthusiastisch Schneewittchen in den Hals fickt.

Die drei Leiber glänzten schweißnass im fahlen Kerzenlicht, geiles Schmatzen und Stöhnen erfüllt die Luft. Karl Theodor weiß, dass er jeden Moment abspritzt und rammelt immer schneller zwischen Schneewittchens Lippen. Doch die bekommt das auch nur noch wie durch einen Nebel mit. Zu gut versteht es Elisabeth sie mit ihrer Zunge in den wollüstigen Wahnsinn zu treiben, zu groß ist ihre Geilheit. Und so kommt es, dass sie durch ihren eigenen Orgasmus kaum etwas von Karl Theodors mitbekommt. Obwohl sie durch seinen Schwanz „geknebelt“ ist, versucht sie ihren Höhepunkt heraus zu schreien, was Karl Theodor endgültig den Rest gab. Erschöpft lässt er sich auf den Körper seiner Schwester plumpsen und spritz einfach nur ab - tief in Schneewittchens Hals. Elisabeth ist dieses Mal zwar nicht gekommen, genießt es aber die Orgasmen unterund übersich zu spüren. Sie macht sie sogar einen Spaß daraus, die immer noch zuckende Freundin weiter mit ihrer Zungenspitze zu reizen. Immer fährt sie über den Kitzler und durch die Spalte oder pustet sanft dagegen, und erreicht damit, dass Schneewittchen fast verrückt wird.

Etwas schwerfällig klettert Karl Theodor von den beiden Frauenkörpern und bewundert die roten Striemen auf dem Rücken und Hintern seiner Schwester. Diesmal ist es Elisabeth, die losgebunden werden will: „Gackel, binde mich los. Ich muss dringend auf Toilette, der viele Champagner drückt gewaltig in meiner Blase.“ Wie schon bei Schneewittchen lacht der Prinz nur. „Nichts da! Ihr gefallt mir sehr gut, so wie ihr seit.“ Er geht an die Seite des Bettes, packt seine Schwester an ihrem blonden Schopf und zieht ihren Kopf hoch, dass er ihr ins Gesicht sehen kann. „Außerdem gibt mir das Gelegenheit, etwas zu versuchen, dass ich heute gehört habe. Wenn ich alles richtig verstanden habe, hat unser süßes Schneewittchen schon einige Erfahrung damit. Also lass es laufen - soll sie sich darum kümmern.“ Gemein grinst er Elisabeth ins Gesicht. „Das kann doch nicht dein Ernst ...“, weiter kommt sie nicht. „Ruhe! Sonst kannst du gleich mal meine Pisse probieren! Ich bin mir sicher, wenn du deine Freundin gaaanzlieb bittest, wird sie es für dich tun. Du musst nur dafür sorgen, dass sie in Stimmung kommt.“

Es ist absolut still im Raum. Karl Theodor wartet auf die Widerworte seiner Schwester und die wartet auf Protest von Schneewittchen. Aber die hat eigene Pläne: „Wenn du Gackel soweit bringst, dass er mich auch fickt, bin ich vielleicht sogar dazu bereit.“ „Ehrlich?“, will Elisabeth fassungslos wissen. „Und warum nur vielleicht?“ Es dauert einen Moment, ehe Schneewittchen antwortet: „Weil ..., weil ich es nur mache, wenn du alles von mir ableckst, was daneben geht, und ... ähm, ... und mir außerdem das Sperma deines Bruders aus der Möse saugst.“ Wieder ist es still, Karl Theodor und Schneewittchen warten auf Elisabeths Antwort. „Gut, einverstanden!“

Überraschend flink holt Karl Theodor noch ein paar Kerzen, die er in Nähe des Bettes aufstellt und entzündet. Dann zieht er noch einen Sessel in Position, dass er daraus bequem einen ungestörten Blick auf das Schauspiel hat. „Gackel, binde mich vorher los, so kann ich nicht pinkeln“, jammert Elisabeth. „Nichts da! Wenn du wirklich musst, geht es schon“, ist Karl Theodors ganze Antwort. Elisabeth stöhnt, sich ihrem Schicksal ergebend. Schneewittchen revanchiert sich nun bei ihrer Freundin, indem nun sie mit spitzer Zunge an deren Möse spielt. „Nicht! Hör auf! Sonst kann ich nie“ quiekt Elisabeth aufgeregt. Doch irgendwann ist die Barriere in ihrem Kopf überwunden und die ersten Tropfen fliesen. Weit reißt Schneewittchen ihren Mund auf und ist bereit die goldene Flüssigkeit aufzunehmen. Was mit einzelnen Tropfen beginnt, wird schnell zu einem Strahl. Unfähig sich zu bewegen und zu prüfen wohin sie pinkelt, lässt Elisabeth es nun einfach laufen. Zu groß ist der Druck, zu viel war der Champagner. Ihre Freundin hält Wort und hat ihren Mund die gesamte Zeit über weit geöffnet und schluckt ergeben. Trotzdem ist ihr Kopf schon kurze Zeit später platschnass, ihre Gesicht, die Haare und der Hals - alles voller Urin. Es ist kaum zu glauben, wie viel Elisabeth in ihrer Blase hat. Wieder und wieder presst sie einen neuen Strahl hervor. Als es dann endlich nachlässt leckt ihr Schneewittchen die letzten Tropfen sogar noch von den Schamlippen.

Begeistert von dem Gesehenen sitzt Karl Theodor in seinem Sessel und wichst sich seinen halbsteifen Schwanz. Seine Schwester ist ja schon ein verruchtes Ding, doch Schneewittchen kann locker mithalten und hat wohl noch einige Sauereien mehr im Repertoire. Sie ist nicht nur wunderschön, sondern auch genau in den richtigen Belangen richtig „schmutzig“. Fast widerwillig steht der Prinz auf und beginnt seine Schwester loszubinden. Die kann es kaum erwarten, Schneewittchen zu sehen, will sie doch wissen, wie viel daneben ging. Aber Karl Theodor lässt ihr nicht viel Zeit. Grob zieht er sie vom Bett und zwingt sie vor sich auf die Knie. „Los, sorg dafür, dass ich es ihr besorgen kann!“ Gehorsam nimmt Elisabeth seinen Schwanz zwischen die Lippen und fängt an ihn richtig steif zu lecken. Zwar hat sie hier nicht die Qualitäten eines Schneewittchens, schafft es aber trotzdem innerhalb weniger Minuten. Als Karl Theodor mit der Härte seiner Lanze zufrieden ist, packt er Elisabeth brutal an den Haaren und zieht sie mit sich auf Bett. „Los, fang an deinen Teil der Abmachung zu erfüllen. Ich will dir dabei zusehen, während ich sie ficke.“

Immer noch gefesselt liegt die wunderschöne Frau da und wartet auf ihren Prinzen. Der genießt noch mal den atemberaubenden Anblick ihres Körpers, bewundert ihren Schmuck. Sein Schwesterchen hadert noch mit sich selbst und überlegt, wo sie anfangen soll. Doch Schneewittchen hat in dieser Nacht alle Hemmungen verloren und nimmt ihr die Entscheidung ab. Als Elisabeth nahe genug ist, hebt sie rasche den Kopf und küsst sie fest auf die Lippen. Das ist es, was ihre Freundin gebraucht hat. Nun ist auch ihre Hemmung vergessen und sie erwidert den Kuss leidenschaftlich. Vergessen ist, was die Haare von Schneewittchen nass macht. Mit beiden Händen hält sie deren Kopf und küsst sie immer weiter. „Ja, sei lieb zu unserem Gast. Zeig ihr, was für ein wunderbar verdorbenes Luder du bist, Sissi“, muntert Karl Theodor sie auf. Doch auch ohne Aufmunterung ist Elisabeth nun in ihrem Element. Mit langen Strichen leckt sie Schneewittchens Gesicht ab, saugt und schlürft die Tropfen auf ihrer Haut in den Mund. Und auch der Prinz wird wieder aktiv. Ohne Schwierigkeiten kann er seinen steifen Schwanz in die Lustgrotte der gefesselten Prinzessin versenken. Schon nach wenigen Stößen nutzt Schneewittchen die wenige Bewegungsfreiheit und kommt ihm jedes Mal mit dem Becken entgegen. Den Oberkörper auf seinen Armen gestützt, fickt Prinz Karl Theodor das schöne Schneewittchen. Begeistert merkt er, wie sie mitmacht, sie seinen Takt mitgeht - und trotzdem weiter mit Elisabeth wilde Zungenspiele treibt. Dieses Weib ist wirklich etwas Besonderes - sie könnte seine Königin werden.

 

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Kommentare

Mehr kann ich dazu nicht sagen!! Volle Punktzahl!!!