Sklave Dave.Sein Tagebuch 18

 

18. Allein

 

Da war ich nun, alleine im Stall. Ob ich noch Besuch heute bekam, ob ich überhaupt noch was zum Essen, geschweige denn zum Trinken bekam war fraglich. Meine Kinder haben mich heute gesehen, so wie sie mich niemals hätten sehen sollen. Ohne Vorwarnung mussten sie sehen, was ihr Vater nun war, In meinem Kopf hämmerte es, was wäre wenn und überhaupt… bei diesen Gedanken bin ich langsam und mutlos in meinen Stall gegangen.. 

 

Die ganze Scheune nur für mich, nur konnte mir keiner sagen, ob es nicht doch Kameras irgendwo an der Decke gab. Die Gedanken kreisten um meine Kinder. Immer und immer wieder überlegte ich nun, wie das weitergehen sollte, immerhin war das so nicht gedacht.

 

Gedankenverloren lag ich auf meinem Stroh und merkte und hörte nicht, das einer in die Scheune kam. Der Kopf von Maya tauchte auf und sah mich an. Regungslos blieb ich liegen. Ist das denn die richtige Begrüßung für die Herrin sagte Maya etwas ungehalten. Ich rappelte mich auf und nahm die Grundposition ein. Immerhin hatte ich ja nichts an mir, was

 

Maya öffnete die angelehnte Tür und trat ein. Kam auf mich zu und legte mir ein Halsband an. Dieses nette „Klick“ zeigte mir an, das das nicht so ohne weiteres wieder abging, Maya machte

die Leine fest und zog mich aus dem Stall raus. Vor meinem Stall blieb sie stehen und kniete sich hin.

 

Sklavin Jennifer sagte sie. Ich soll dir grüße von deinen Kindern bestellen. Der Große hat noch einige Fragen gestellt die wir auch alle beantwortet haben, damit es nicht zu Spannungen, ungeplanten oder komischen Situationen mehr kommen kann.

 

Was für Fragen fragte ich, wenn gleich ich ja nicht ohne weiteres Sprechen durfte wollte ich es

dennoch wissen. Naja sagte Maya. Warum du nun Brüste hast, auf allen Vieren nackt durch die Gegend läuft waren die Hauptfragen. Ich schaute Maya an und wollte gerade Fragen, was sie entsprechend geantwortet hatte, als sie selbst weiter sprach.

 

Wir haben Ihm erzählt das du nun eine ganz besondere Frau geworden bist, die noch ihre Zeit mit lernen verbringt und deswegen als Hund  unterwegs bist. Du nicht mehr Reden kannst, weil es dir verboten wurde, alle auf dem Hof dich benutzen dürfen. Das du nicht mehr Sklave Dave bist, sondern eben Sklavin Jennifer. Dein Männername nicht mehr vorhanden ist und das deine Frau / Herrin sich nun voll und ganz um die Kinder kümmert, während die Sklavin entsprechend zum arbeiten und benutzen da wäre sagte Maya.

 

Also die Wahrheit sagte ich und lies den Kopf hängen. Ja, nur eben auf kindlicher Basis sagte Maya zurück. Damit war für mich klar, die Kinder war ich los. Irgendwie war das nicht so, wie ich das in meinen Träumen haben wollte. Was wollte ich denn?? Mein Leben als Mann fand ich blöde und langweilig. Ein männlicher Sklave war ich schon vorher hier und da aber auch das war nicht so die Erfüllung. Das war ich jetzt war, das war meine Kragenweite. Ich hoffte inständig,  das sich das normalisierte, irgend wann.

 

Sklavin Jennifer hörte ich wie im Traum, schläfst du fragte Maya. Maya schaute mich an und konnte sehr wohl erkennen, das mein Hirn mit denken beschäftigt war. Also Sklavin. Fa deine Kinder dich ja nun in deinem neuen Leben kennen, müssen wir ja nicht aufpassen, was wir tun. Ergo wirst du morgen früh in deinem Outfit dich um das Frühstück kümmern. sagte Maya

 

Für heute ist Schluss und morgen früh, wenn du geweckt wirst, kommst du rüber… alles klar fragte Maya und ich nickte. Maya wollte sich gerade umdrehen und gehen als die Scheunentür aufgemacht wurde. 2 Personen betraten die Scheune, das konnte ich erkennen.

 

Maya schaute in Richtung der Tür und verharrte in ihrer Position. Hier seit ihr hörte die männliche Stimme sagen und erkannte der Herrscher darin wieder. Ja mein Herr, ich habe Sklavin Jennifer schon für morgen früh erzählt, was erwartet wird und wollte jetzt gehen sagte Maya. Die 2. Person sprach bis dato kein Wort. Richtig erkennen war nicht so weiteres möglich, selbst Maya schien ihn nicht zu kennen. Nein du bleibst sagte der Herrscher.

 

Du wirst meinem Gast zur Hand gehen. Er möchte sich umfangreich mit Jennifer beschäftigen und ich verlange, das du alles erdenkliche tun wirst, damit unser Gast auch seinen Spaß hat sagte der Herrscher sein eindringlich. Sollten mir klagen kommen, das mein Gast was auszusetzen hat, dann werde ich die Person entsprechend bestrafen fügte der Herrscher an und drehte sich um.

 

Der Gast nahm nun die Position des Herrschers ein. Ich freue mich mein Herr, wenn ich Ihnen mit unserer Sklavin Jennifer in jeglicher Weise behilflich sein kann sagte Maya.

 

Der Fremde stand da sagte nichts, ich traute mich nicht, aufzusehen. Nun denn, führe das Subjekt vor die Tür sagte der Mann. Sehr wohl sagte Maya und zog mich hinter sich her in Richtung Tür.

 

An der Tür angekommen machte Maya sie auf und trat mit mir vor die Tür. Der Fremde folgte. Wie war euer Name fragte der Fremde zu Maya gewandt. Mein Name ist Maya mein Herr sagte sie höflich. Das Subjekt da auf dem Boden ist die Sklavin Jennifer fragte der Fremde. Ja mein Herr sagte Maya. Es war man ein Mann, der durch seinen eigenen Wunsch zur Frau gemacht wurde. Seine Vorzüge sind der Toilettendienst, Leck und Putzdienst, als auch als Hund geführt zu werden. Selbst von Tieren bestiegen zu werden macht ihr nichts aus sagte Maya.

 

Toilettendienst fragte der Mann, ja mein Herr. Wenn sie ein menschliches Bedürfnis haben ihre Blase zu entleeren, oder auch ihren Kaviar loswerden wollen, dafür ist Sklavin Jennifer da sagte Maya.  Was möchten Sie tun fragte Maya. Der Mann kniete sich vor mich hin und somit musste ich ihn ansehen.

 

Unvermittelt gab er mir einen Kuss. Mit seinen Händen massierte er meine Nippel. Junge Junge dachte ich. Küssen konnte er richtig gut und ich erwiderte seine Küsse. Der Fremde hörte auf und nun sprach er mich direkt an. Sklavin Jennifer, Deine Herrin wird dir nun die Hände in Hundeschuhe stecken und verschnüren.

Danach wird sie dir die Unterschenkel ab dem Knie hochbinden. Ich mag es, wenn ich weibliche Hunde spazieren führen kann sagte er mit einem komischen klang in der Stimme. Der Fremde zeigte auf eine Tasche, die neben der Tür gestanden hatte. Maya ging zur Tasche, öffnete sie und holte den Inhalt heraus. Der Fremde kniete immer noch vor mir und küsste mich erneut. Nach einem intensiven Kuss löste sich der Fremde wieder von mir und unsere Lippen berührten sich kaum noch, als der Fremde flüsterte. Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du wissen, warum  Sklavinnen wie du leiden müssen sagte der fremde im Flüsterton.

 

Ich sagte nichts, spürte nur, das Maya sich an meinen Beinen zu schaffen machte und die Unterschenkel hochband. Die Knie kamen in ein Pferdehuf hätte ich fast gesagt, es fühlte sich sehr komisch an. Ich weiß wer du bist mein Freund und ich werde dich herrlich benutzen, die anderen warten schon außerhalb auf der Wiese sagte der Fremde ganz leise. Mir wurde bange und unbehaglich zugleich.

 

Maya machte ganze Arbeit und nach gut geschätzten 15 Minuten war ich fertig. Meine Hände waren geballt in einem Huf. Und die Knie entsprechend in einer Hufschale. Von wegen Hund dachte ich mir. Von weitem konnte ich Kinderlachen hören. Bloss jetzt nicht die Kinder dachte ich mir und mit einem gezielten Griff wurde mir der Mund geöffnet und eine Spreißstange  eingeführt. Passend dazu hatte mir Maya dann noch Scheuklappen und ein Brustgeschirr verpasst.

Fertig sagte sie und übergab die Zügel an den Fremden. Just in diesem Augenblick kam meine Herrin aus dem Haupthaus und sah zu uns rüber. Soll die Sklavin noch eine frische Windel anziehen, damit sie auch länger sauber ist fragte Maya.

 

Der Fremde brauchte für seine Antwort wohl etwas länger. Eine Windel wiederholte der Mann und Maya machte sich auf den Weg. So schlimm war meine Windel noch nicht, aber da ich nicht wusste, was mich erwartete, war es so wohl besser.

 

Als fertiges Pferd stand ich da. Maya verpasste mir noch eine frische Windel und fertig war ich. Was war ich jetzt. Ein Hund mit hufen, oder ein Pferd? Ich konnte nichts mehr sagen, nicht mehr viel sehen und Angst machte sich breit, weil der Fremde mich scheinbar kannte… Nur woher.  Meine Herrin kam zu uns rüber und begrüßte den Fremden freundlich.

 

Innig vielen sich die beiden in die Arme und mein Sohn, der große tauchte auch auf… Gut siehst du aus und ich freue mich, das du gefallen an meiner Sklavin hast sagte meine Herrin und Maya führte hinzu, das ich nun ausgeführt werde. Mein Sohn stellte sich vor mich und sah mich an.

 

Mama, Papa sieht glücklich aus sagte der Große und ich hätte heulen können. Ja mein Sohn, Papa ist nun was ganz besonderes und muss nun dem Herrn dienlich sein sagte meine Herrin und der Fremde zog an den Zügeln und ich folgte ihm. Maya folgte uns.

 

Ich brauche sie nicht sagte der Fremde und Maya blieb unvermittelt stehen. Sehr wohl mein Herr. Wünsche Ihnen mit unserer Sklavin Jennifer viel spaß sagte Maya.

Ich ging neben dem Fremden her. War gar nicht so einfach auf den Knien und Handballen u laufen. Ich war jetzt zweifelsohne nicht in der Lage, mich aus brenzligen Situationen zu befreien. Ohne Finger also aussichtslos.

 

Wir verließen das Grundstück. Vom Hof ging es rechts ab. Der Fremde, der sehr wenig sprach kam mir nicht bekannt vor. Sein Gang war langsam. Ich konnte Ihm gut folgen. Der frühe Abend, oder der späte Nachmittag hielt Einzug und ich fragte mich, was der Fremde vorhatte.

 

Gemütlich und langsam gingen wir den Weg entlang. Er führte mehr oder weniger auf ein freies Gelände. Der Fremde kannte mich und weitere Personen warteten auf uns. Woher kannte er mich, mir kam er nicht bekannt vor. Mein Hirn glühte, aber es fiel mir nichts ein. Schön das es so ländlich war und uns keiner entgegen kam.

 

Das dieser Gedanke ein schnelles Ende haben könnte, viel mir nicht ein, bis wir an eine Gabelung kamen. Der Fremde blieb stehen, so schweigsam zu gehen macht mich richtig nervös. Vor uns war eine Weide, die sonst wohl von Tieren gefüllt war, jetzt aber war sie leer. Der Fremde führte mich zur Weide rüber und machte dann die Leine an einem Pfahl fest. Selbst die Leine zu lösen war für mich nicht möglich. Der Fremde entfernte sich knapp 2 – 3 Meter und schaute zu mir rüber.

 

Ich schaute ihn an. Er verzog keine Mine. Er hatte nichts dabei, was zum Spielen hätte benutzt werden können, nur die Tatsache, das die anderen noch kamen, oder sie auf uns bereits warteten lies den Anschein zu, das da noch was kommen mußte. Er kramte was aus seiner Jacke.

 

Ein Handy war es. Telefonieren wollte er nicht, Bilder machen von einer Sklavin die am Zaun festgebunden ist. In jeglicher Blickrichtung wurden Bilder gemacht. Nach ausführlicher Fotosession wurde jetzt doch telefoniert. Aus weiter ferne konnte ich Personen sehen. In wie weit das du die waren, die auf uns warteten würde ich sehen, wenn sie uns erreicht hätten.

 

Das Telefongespräch war kurz und knapp. Ich konnte nichts hören, was da besprochen wurde.

Die Personen kamen immer dichter und auch sie mussten uns bereits sehen können. Der Fremde legte auf kam zu mir und meinte dann, das die Personen die da kamen, sich mit mir vergnügen sollten, er würde sich derweil auf den Hochsitz setzen und zusehen und ging weg.

 

Ich schaute hinterher und sah an der Ecke unmittelbar einen Hochsitz wo der Fremde hoch kletterte und sich setzte. Die Personen die da kamen, ich zählte 4 Personen waren noch gute 500 Meter weg. Ich verharrte in der Position und schaute den Personen zu, wie sie näher kamen. Es waren 2 Pärchen und ein Hund. Kaum das sie mich erreicht hatten, blieben sie auch stehen und schauten mich an.

 

Die Frauen grinsten und die Kerle lachten. Der Hund, ein Mischling aus Schäferhund und noch einer Rasse kam zu mir und beschnüffelte mich. Keiner rief den Hund zurück. Na toll, Sex mit einem Hund dachte ich. Die Männer kamen zu mir und fummelten an meinen Brüsten rum. Die Frauen meinten, bestimmt ist irgendwo der Besitzer und sie lieber gehen wollten. Pralle Euter meinte der eine und der andere klatschte mir auf den Arsch.

 

Der Hund lief immer um uns herum. Way meint ihr, wollen wir den Hund mal das Tier hier ficken lassen meinte der eine und die Frauen meinten fast im Chor. Das sie lieber weg wollten.

 

Der Fremde auf dem Hochsitz hatte eine gute Aussicht und rührte sich nicht. Der Hund schnüffelte immer an der Windel rum. Der eine Kerl fummelte an meiner Windel und zog sie mir

aus. Hey Filou rief der eine Mann und der Hund kam zu uns zurück. Der eine Mann drehte meine Arsch so, das der Hund da ohne Probleme ran kam und beide Männer gingen zu den Frauen zurück.

 

Der Hund schnüffelte und leckte an mir rum. Junge hatte der eine raue Zunge.  Er machte erste Anstalten mich zu besteigen. Die Pärchen feuerte den Hund auch noch an. Mehrfach versuchte der Hund sein glück. Von der Größe her hatte er keine Probleme mich zu besteigen. Rüpelhaft rammte er mir mehrmals seinen Schwanz rein. Die Kommentare waren von geil, und schau mal, die mag das auch noch.

Der Hund war voller Geilheit. Nach dem 4. oder 6. Anlauf, wenn ich richtig mitgezählt hatte,

schaffte er es und schob mir seinen Schanz rein und rammelte wie ein wilder los. Ich hatte ja schon gehört, das es Menschen gab, die sich von Hunden poppen ließen, aber das das so geil sein konnte, Hammer. Mit schnellen Bewegungen fickte mich der Köter. Sein atmen in meinem Nacken war widerlich. Begeistert sahen die 2 Pärchen zu wie der Köter mich fickte. Seine Krallen hinterließen sichtbare spuren. So schnell wie der mich poppte hörte er auch auf. Leckte noch meine Votze und lies dann von mir ab.

 

Die Männer hatten das ganze, so konnte ich es jetzt sehen, natürlich alles auf ihrem Handy mitgeschnitten. Die Frauen waren sichtlich angetan. Ich dachte jetzt noch, das die Kerle sich noch an mir vergnügen würden, aber die Frauen sorgten dafür, das dem nicht so war und suchten nun alle samt das weite. Mir lief der Saft an den Innenseiten herunter.

 

Der Fremde kam vom Hochsitz runter näherte sich langsam. Mit der Kamera in der Hand filmte er mich und wohl auch das geschehene mit dem Hund. Nicht schlecht sagte der Fremde und grinste. Mehr als nicken konnte ich nicht.

 

Er band mich los und wir gingen in die gleiche Richtung wie die 2 Pärchen. Lange zeit passierte nichts, außer das ich in weiter Entfernung Häuser sehen konnte. Der Fremde schwieg vor sich hin. Dem ort kamen wir immer näher und man konnte auch schon die Silhouetten der Häuser gut erkennen. Der Fremde blieb stehen, schaute sich wohl um, lies die Leine los und entfernte sich hinter mir. Mitten auf dem Weg stand ich nun. Bis zum Dorf geschätzte 200 Meter. Ich wusste nicht, was der Herrscher mit dem Fremden ausgemacht hatte, nur das wenn ich versage, entsprechend bestraft werde.

 

Beine auseinander maulte mich der Fremde an und ich tat es. Ein brennen im schritt lies mich zusammen zucken. Vom Gefühl her würde ich sagen, Brennnesseln, aber ganz sicher war ich nicht.  Woll´n wir dir mal Feuer machen sagte er grinsend, das man das sehr gut mit Brennnesseln macht. In der Tat brannte das wie Feuer. Ich kannte ja Brennnesseln, aber das die so brannten war mir neu.

 

Er massierte mir den Kitzler, die Schamlippen, den Po intensiv damit ein.  Welch´ eine Hingabe er an den Tag legte. Das ganze hörte so unvermittelt wieder auf, wie es angefangen hatte. Er nahm die Leine und führte mich weiter zum Dorf. Mir wurde dabei sehr unbehaglich. Keine 100 Meter vom Dorf entfernt verließen wir die Strasse und steuerten einen Bauernhof an. Meine Knie und die Hände schmerzten langsam, die Haltung war auch sehr unbequem.

 

Auf dem Bauernhof hörte ich einen Hund bellen, sonst war es so, als gäbe es hier keinen Menschen außer den Fremden und mich. Mein Schritt brannte und der Weg führte auf den Stall zu. An der Stalltür angekommen schwante mir böses. Du wirst heute Nacht hier schlafen, ist so besprochen mit deiner Herrin und zerrte mich weiter in den Stall.

 

Pferdeboxen links und rechts, damit konnte ich ja noch leben wenn gleich ich doch Angst hatte.

Der Fremde führte mich in eine Box machte dort die Leine fest und verlangte dann, das ich auf einen Bock klettern sollte, was gar nicht einfach war. Zum Glück war der sehr niedrig.

 

Am diesem Bock schnallte mich dann der Fremde fest. Kaum da sich festgebunden war stellte sich der Fremde vor mich hin und grinste breit. Du scheinst mich nicht zu kennen, oder willst mich nicht kennen sagte er. Ich überlegte wild, aber mir fiel nichts dazu ein.

 

Ich heiße Stefan, schon vergessen was. Hast mir damals die Freundin ausgespannt und jetzt habe ich die tolle Freude, mich an dir zu rächen… ich überlegte und dann mit dem Spruch Freundin und Stefan fiel mir auch was ein… Wie konnte man so lange Jahre so nachtragend sein und vor allem wie hatte er mich gefunden. Ändern konnte ich jetzt nichts.

 

Ich habe prachtvolle Pferde sagte er und die werden dich jetzt nach und nach ficken…. Die hatten lange keine Stute… wünsche dir viel spaß sagte er lachend.

 

Kurz verschwand Stefan und kam mit dem 1. Pferd zurück. Auf dem Bock auf dem ich lag konnte er die Höhe anpassen und so tat er es damit ja die Pferde sich richtig austoben konnten.

 

Richtig positioniert lies er den Hengst los und der rammte mir seinen Schwanz in die Votze….

Das Gefühl zerrissen zu werden mit dem brennenden scherz der Brennnesseln machte mich fertig. Das Gefühl für Zeit und Raum verließ mich. Wie lange der Hengst mich fickte, ob es schon der nächste war hatte ich nicht mehr auf dem Schirm. Das mir der Saft aus der Votze lief merkte ich schon noch, aber wie lange ein Pferd mich fickte nicht.

 

Meine Votze brannte und schmerzte höllisch. Irgendwann war das vorbei…. Jammernd und tränen verschmiert hing ich auf dem Bock. Von Bewegung war ich weit entfernt. Es blitzte. Was mich mehr oder weniger wieder wach machte. Noch ein paar Beweisbilder für das Album sagte Stefan und lies es blitzen. Unfähig irgendwas zu machen hing ich da.

 

Da du ja so gut mitgemacht hast sagte Stefan lachend, kannste jetzt noch die Eber ran lassen…. Die haben auch alle einen vollen Sack. Wo sollte das enden. Er half mir vom Bock und ich kniete mich hin. Meine Beine und Hände scherzten unsagbar, aber das störte hier wohl niemanden.

 

Stefan führte mich von den Pferdeboxen raus zum nächsten Gebäude. Es war bereits dunkel. Im Schweinestahl konnte ich dann wenigstens einen halbwegs klaren Gedanken fassen. Der Gestank war heftig. Ich wurde in eine Box geführt und die Tür geschlossen. Alleine in einer Box, na mal sehen… kaum zu Ende gedacht ging eine andere Tür auf und ein Eber kam rein. Der hatte wohl keine Lust, welch´ ein Glück dachte ich.

 

Dann wollen wir mal sagte Stefan und sprühte aus einer Dose irgendwas auf meinen Hintern. Der Eber flippte aus und besprang mich fast. Bei seinem Gewicht konnte ich nur versuchen zu gut wie möglich es zu überstehen. Das Vieh rammelt und spritzte wie ein blöder. Immer und immer wieder nahm er mich. Das er mich in meinem Arsch fickte, machte ihn nicht weniger geil. Es widerte mich an. Ich hoffte inständig, das es nur der eine Eber war. Mein Wunsch wurde nicht erhört. 3 weitere Eber durften mich ficken. Das taten sie auch und wie. Meine Votze brannte, war total voll geschleimt von Tiersäften. Mein Arsch brannte und auch dort liefen Säfte raus.

 

Auch hier wurden Bilder gemacht, Nahaufnahmen. Stefan machte seinen Job gut. Noch immer wußte ich nicht genau, warum er mir so einen Hass entgegen brachte. Mir war es egal. Ich ließ mich von den Ebern ficken. Die Pferde waren schon bedient worden. Erschöpft und schmerzlich gedemütigt ließen die Tiere von mir ab und ich war allein.

 

Ich sackte zusammen und blieb im Heu liegen. Geweckt wurde ich mit einem kalten Eimer Wasser der über mir ausgeschüttet wurde. Dem Herzinfakt nahe schreckte ich auf. Meine Beine und die Hände schmerzten höllisch was Stefan nicht störte. Dein Taxi wartet sagte er lachend.

Ich wusste im Moment nicht, was er meinte. Ich versuchte mich aufzurichten, was irgend wie so gar nicht richtig ging. Die schmerzen in den Beinen waren höllisch. Dennoch machte ich mich

auf und verlies den Stall.

 

Taghell war es und vor dem Stall stand ein Taxi. Mein Taxifahrer stand daneben  Wie lange sind die Beine und Hände schon gewickelt und geschnallt fragte der Taxifahrer und Stefan meinte, seit dem ich abgeholt wurde. Jeder schritt tat weh. Das war zu lange schrie der Taxifahrer Stefan an. Ich kletterte mit Mühe in den Wagen und legte mich hin. Der Taxifahrer kam zu mir und befreite meine Beine und Hände. Die Hände schmerzten, ließen sich bewegen, wenn gleich sie doch sehr gelitten hatten. Meine Beine brannten, ich hatte kein Gefühl, wie eingeschlafen waren wie. Der Taxifahrer sagte nichts und schloss den Kofferraumdeckel des Kombis.

 

Relativ flott fuhren wir heim. Wir haben ein Problem hörte ich den Taxifahrer reden. Seit gestern kam der nächste Textbrocken. Sieht übel aus war das letzte was er sagte. Mir liefen die tränen. Die schmerzen in den Beinen ließen nicht nach. Kaum das wir auf dem Hof waren wurde der Kofferraumdeckel geöffnet und 2 Personen zogen mich aus dem Wagen und legten mich auf eine Trage.

 

Die schmerzen ließen nicht nach. Ruckzuck waren wir im haus und dort in dem Raum, den ich schon mal gesehen hatte, wo ich nach einer OP aufgewacht war. Ich konnte Maya und meine Herrin erkennen. Dann wurde mir eine Maske aufgesetzt und es wurde dunkel.

 

Ich glaube er kommt zu sich klang es wie in weiter ferne in meinen Ohren. Ich lag gemütlich in einem Bett. Das Augen öffnen war gar nicht so einfach, aber nach etlichen Anläufen klappte  es dann doch. Da bist du ja wieder hörte ich Maya sagen. Sie war auch die einzige die ich erkennen konnte. Reden ging irgendwie nicht. Ein müdes lächeln bekam ich dennoch hin. Kannste dich noch erinnern, was gewesen ist fragte Maya. Ich schloss die Augen und versuchte es. Wie ein Traum huschte die Popperei mit den Pferden und Schweinen an mir vorbei. Ich schaute Maya wieder an die ein Telefon am Ohr hatte und sehr leise sprach.

 

Maya schaute mich wieder an und meinte, das der Taxifahrer gleich kommen würde um sich nach mir erkundigen würde. Ich denke mal, die Erinnerungen sollten alle da sein, auch was passiert ist solltest du noch wissen hörte ich vom Taxifahrer sagen als er den Raum betrat.

 

Du wirst noch bis morgen hier bleiben und dich ausruhen, dann fangen wir wieder an meinte der Taxifahrer. Ich konnte nicht so recht nachvollziehen, was eigentlich los war. Das konnte wohl auch der Taxifahrer und Maya in meinem Blick erkennen. Eine OP war nicht geplant gewesen, das hätte man mir gesagt.

 

Der Grund warum du hier bist und wir dich abgeholt haben lag einfach daran, das deine Beine über 12 Stunden abgebunden waren. Was nicht sehr förderlich für die Durchblutung ist und du das bestimmt auch gemerkt hattest meinte der Taxifahrer. Um Folgeschäden zu vermeiden mussten wir schnell reagieren sagte Maya. Mir dämmerte es. Stimmt, die schmerzen in den Beinen waren zu Schluss sehr übermächtig gewesen.

 

Die Tortur fiel mir wieder ein. Bei Stefan im Stall mit den Pferden und Schweinen. Es war kein Traum gewesen. Maya sah mich mit einer ernster Mine an und der Taxifahrer sagte dann, Das ich

noch länger mit meinen Beinen Probleme haben werde und er hofft, das ich sie auch behalten kann. Dieser Satz klang in meine Ohren und wollte nicht enden… …Wenn ich glück habe…

 

Reden ging ja nicht, also konnte ich keine Fragen stellen, was der Taxifahrer auch merkte und mir dann erklärte, warum er diese Aussage gemacht hatte. Aufgrund der Beinabbindung bzw. Schnürung konnte das Blut nicht in dem Maße fließen wie es sollte, daher auch die Schmerzen und das Kribbeln, Taubheitsgefühl. Er hofft aber, das sich das in kurzer Zeit wieder gibt, er habe alles getan, was möglich war sagte er.

 

Der Taxifahrer nickte noch kurz Maya zu und verließ dann den Raum. Ich versuchte meine Beine zu bewegen, was aber nicht so gelang wie ich mir das vorstellte, was Maya auch sah.

 

Ich sah Maya an und hoffte, da sie wusste, was ich wollte. Maya trat an das Bett heran und legte ihre Hand auf meine Beine. Den Druck spürte ich, aber bewegen ging nicht. Ruh dich aus sagte Maya und lächelte. Ich schloss die Augen und hatte plötzlich einen Mann vor Augen, der als Hund unterwegs war. Der Mann von Maya war ja so ein Beispiel, wenn gleich ich ihn noch nicht gesehen hatte, was ich aber hoffte.

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Kommentare

Dies ist eine sehr spannende Geschichte macht Spaß zum Lesen .

Gibt es diesen Sadistenclan real oder ist der nur frei erfunden ?

Bin noch mit meiner Hündin auf Suche und würde mich über die gleiche Unterstüzung des Clans freuen wie diese hier beschrieben wird

 

Wann kommt die Frotsetzung der Geschichte , da das Ende offen ist ?