Somalia, part 7: Aus dem Himmel, aus der Hölle

Der Protagonist ist noch immer - mit weit gespreizten Armen und Beinen, splitternackt - auf diesen gyn-ähnlichen Stuhl im Interrogation Room 3 gefesselt. Vor sich hat er noch immer die hünenhafte, muskulöse Amazone, Katrina, die ihn immer wieder mit ihren pechschwarzen Augen durchbohrt und angeblich nichts anderes wissen will als ein 'paar kleine Codes'. Dabei bekommt der Protagonist die nächste Stufe der Evolution präsentiert, nebst einigen Anmerkungen zu Afrika, die in der weiteren Geschichte noch eine Rolle spielen werden. Am Schluss wird er gefoltert, wie es in den diversen Folterkellern (real) üblich (und auch auf ai oder omct / World Organization Against Torture nachlesbar) ist.

 

 

Somalia, One Way Only
Kapitel Eins, part seven: Aus dem Himmel, aus der Hölle

Katrina tanzt

by kimber22

 

Katrina sitzt nach wie vor in dem gepolsterten Stuhl mit den Armlehnen und lächelt gefährlich verspielt. Die rechte Hand hat sie im Schritt und knetet sich eine breite Delle in ihren Hot-Pants, die linke hat sie locker neben sich am Tisch, genau vor einem kleinen, braunen Kästchen. Sie lächelt verträumt in meine Richtung.

„Also, ich muss echt sagen, du hast die beste Anti-Folter-Ausbildung, die mir seit langem untergekommen ist! Also ich wüsste nicht, wie ich drauf wäre, wenn ich mit weit gespreizten Beinen vor einer Verrückten liegen würde, die mir eben eine Elektrode fast bis in die Blase durch den Penis geschoben hat, plus mir scharfe Elektroden in die Nippel geklemmt hat, das ganze sauber verkabelt… Und ich weiß: Jede Sekunde fängt sie an, mir fürchterlich an den Genitalien weh zu tun…“ Sie kichert diabolisch. „… und ich kann nichts anderes tun als einfach nur da liegen und die ganze Zeit schreien… Also ich weiß ja nicht, aber ich glaub, ich würd mich anscheißen vor Angst…“

„Aber du? Nichts! Du hast noch nicht einmal angefangen zu betteln! Normalerweise höre ich an dieser Stelle immer dieses süße Bitte-Bitte, dieses weiche, leicht panisch hingehauchte Bitte-Miss-Katrina-Bitte-tun-Sie-das-nicht! Normalerweise zittern die Jungs am ganzen Körper und haben den blanken Horror in den Augen, wenn ihnen klar wird, dass es mir jetzt zu lange dauert: Dass ich jetzt den Strom einfach aufdrehe, bis sie mir entweder gesagt haben, was ich wissen will, oder ihr Schwellkörper durchgebrannt ist wie ein stinknormaler Widerstand. Aber du? Ganz im Gegenteil! Dein Penis ist an der Elektrode sogar steinhart geworden!“

Wieder muss sie kichern: „Oder du bist wirklich nur ein dummes, masochistisches Dreckschwein, bei dem der Verstand aussetzt, wenn man es zwischen den Beinen ein bisschen härter anfasst.“ Plötzlich sieht Katrina zur Decke – so, als ob ihr gerade etwas eingefallen wäre.

„Neiiin! Warum bin ich da nicht früher draufgekommen!?!“ Ihr Blick fällt wieder auf mich. „Natüüürlich! Die vom Verteidigungsministerium suchen sich ihre Leute inzwischen in den Hardcore-SM-Clubs! Bei denen sparen sie sich die ganze Anti-Folter-Ausbildung! Diese perversen Schweine dort bekommen ja überhaupt erst einen Steifen, wenn jeder normale Mensch schon längst in Ohnmacht gefallen ist! Für die ist das wie Samstag Abend, wenn ihnen jemand Zigaretten auf der Haut ausdrückt und in die Eier tritt!“ Plötzlich zucken ihre Mundwinkel neugierig-verspielt: „Na ich bin schon echt gespannt, wie hart ich zu dir sein kann! Sooo viele schöne Sachen hab ich seit Algerien nicht mehr gemacht! Damals haben sie schon am ganzen Körper gezittert, wenn ich nur in ihre Zelle gekommen bin – und sie gewusst haben, jetzt ist einer von ihnen dran zum Schwänzchen-Up-Schwänzchen-Down… und dann haben sie den einen eine ganze Stunde lang aus der rechten Folterzelle schreien hören…“

Katrina schlägt verzückt die Augen hoch, während sie mit der einen Hand in ihrer Leiste immer fester auf und ab reibt, immer fester über die Ausbuchtung in ihren Hot-Pants, die dabei immer dicker wird. Die Beine hat sie leicht geöffnet, die Lederstiefel fest auf den Boden gesetzt, darüber harte Knie und ihre breiten, muskulösen Oberschenkel. Kräftige Bauchmuskeln treten hervor, als sie sich leicht nach vorne beugt, die rechten Hand unter ihrem weißen Stretch-BH, und beginnt, sich mit vollen Griffen die Brüste zu massieren. Ihr Geschlecht in den Hot-Pants ist mittlerweile zur Dicke eines Feuerwehrschlauches angeschwollen. Katrinas Augen glänzen.

„Ist das nicht verrückt?“, haucht sie. „Ich bin schon rattenscharf, obwohl ich noch gar nicht angefangen hab, dir weh zu tun! Ich muss mir nur vorstellen, wie du am Stuhl hin und her zuckst und brüllst und singst, und bin schon so geil, dass ich mich gar nicht mehr richtig konzentrieren kann! Und sooo einen hübschen Schwanz hast du!“ Sie leckt sich über die Lippen, während sie sich immer härter zwischen den Beinen reibt. „Weißt du, wie geil das ist, wenn einer aus voller Kraft für dich singt!? Wenn du ihn richtig gut gefesselt hast und er unter dem Leder für dich tanzt!? Wenn er iiiimmer lauter wird… und iiimer spitzer… und du in Panik nach dem Isolier-Handschuh suchst, damit du ihm endlich an die Eier gehen kannst und ihm so richtig hart… die Eier so riiichtig hart… Aaahhh… Sooo geil ist das… Sooohh geiiil…“

Ja, du bist verrückt, du perverses Schwanz-Weib! Wirklich verrückt!

Plötzlich reißt sie die eine Hand aus ihrem Busen und die andere aus ihrem Schritt und umklammert hektisch die Lehnen ihres Stuhls, mit aller Kraft, den Körper zum Bersten gespannt. Sie starrt wie gebannt in meine Richtung, aus leeren Augen, so, als ob ich gar nicht da wäre. Immer wieder japst sie nach Luft und krampft die Hände so fest um das Holz der Armlehne, dass ihre Knöchel weiß hervor treten. An ihrer Leiste ist nicht zu übersehen, dass auch die mächtige Ausbuchtung in ihren Hot-Pants immer wieder auf und ab zuckt. Immer wieder schnappt sie hektisch nach Luft.

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Nach einer Zeit, die mir wie eine Ewigkeit vorkommt, erschlafft Katrinas Körper ganz langsam, sie rutscht in ihrem hölzernen Armlehnen-Stuhl zurück und bleibt dann entspannt hinein gekauert liegen. Sie lächelt erleichtert, während ihr Blick auf mich wieder Maß nimmt: „Puuh. Nichts passiert. Um ein Haar hätt ich mich nass gemacht, als ich mir vorgestellt hab, wie du mit den Strom-Kabeln tanzt…  wie ich mit dir gemeinsam um die Stromkabel tanze – wie du dich plötzlich durchstreckst, wenn ich den Regler nach oben drehe, wie du auf und ab hüpfst, wenn ich den Ein-Aus-Schalter tippe, wie ich mit der Hand immer hin und her mache und du jedes Mal in der hellsten Ekstase hin und her zuckst…“ In ihren Blick ist wieder das Verspielt-Träumerische zurück gekehrt: „Da siehst du, wie sehr ich mich schon auf unseren Strom-Kabel-Tanz freue!“

Verrückt! Ja, verrückt! Du bist wirklich verrückt, Katrina! Nein! Das trifft es nicht: Du bist nicht verrückt, du bist gestört! Ja, gestört: Irgendeine Wahrnehmungsstörung muss das sein; oder eine Gefühlsstörung… Strom-Kabel-Tanz!?!!??!!!

Bisher hab ich ja geglaubt, du bist einfach nur eine Sadistin, eine etwas härtere, etwas brutalere Domina, die halt ein bisschen mehr Spaß an der Sache hat und ein bisschen weniger fragt als andere… Aber inzwischen? Nein! Inzwischen bin ich mir sicher, dass du wirklich nicht mitbekommst, wie schrecklich brutal das ist, was du den Jungs auf deinem Stuhl antust!

Dass du wirklich glaubst, dass das Ziehen und Brennen, das du vielleicht am Griff der Peitsche hast, wenn du sie schwingst, irgendwie vergleichbar wäre mit dem Horror, wenn die Spitze einer Bullenpeitsche sich tief in dein Fleisch brennt… Dass du wirklich nicht mitbekommst, dass das, was du ‚Singen‘ nennst, in Wirklichkeit ein panisches Schreien ist – und die Jungs, die du gefesselt hast und auf das Schrecklichste folterst, dass die nicht für dich ‚singen‘, weil sie dich so geil finden, sondern dass die einfach nur noch schreien, weil sie die Schmerzen nicht mehr aushalten…

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Katrina hat die ganze Zeit bedrückt zu Boden gesehen, nachdenklich, vor sich hin murmelnd: „Hmmm… aber du darfst nicht wieder so unvorsichtig sein, Karmi! Tina verzeiht dir das sicher kein zweites Mal…“ Sie seufzt resigniert, mit dem Blick wieder in meine Richtung, so, als wollte sich bei mir für etwas entschuldigen; nein! so, als wollte sie sich bei jemandem irgendwo hinter mir für etwas entschuldigen; wieder so, als ob ich gar nicht da wäre.

„Dabei hab ich das doch gar nicht gewollt!“, höre ich ihre Stimme entrüstet. „Ich wollt doch dem Typen gar nicht den Schwanz verbrennen! Das ist mir doch nur wegen dem Colonel seinen Leuten passiert! Ich hab den doch nur aus der Zelle geholt, damit Colonel Ngunda und ich ein wenig Musik-Untermalung haben, während wir zu Abend essen! Ein wenig von diesem gesäuselten Aaa-Aaahaa aus dem Nebenraum während der Hauptspeise und ein wenig spitzes Aaa-haa-hii am Schluss zum Rotwein! Aber dann war draußen plötzlich so ein riesen Krach, wo die Jungs aus Buur Dhuubo zurückgekommen sind!“

An Katrinas dünnen, schwarzen Augenbrauen zuckt es. In ihrem Blick sehe ich deutlich, wie sie immer wieder hinter mich in den Raum sieht, und wie sich ihre Pupillen dazwischen immer auf mich scharf stellen. Nach einer kurzen Ewigkeit funkeln ihre schwarzen, unendlich tiefen Augen wieder nur noch auf mich.

 

 

This Is Africa (v1.2)

„Oh. Entschuldige. Ich war gerade in Gedanken…“ Mit einem Mal fassen mich ihre dunklen Augen komplett; mit einem Mal ist das ganze Wesen dieser breitschultrigen 1.90-Amazone wieder gefasst; so, als ob es nie anders gewesen wäre.

Buur Dhuubo“, lächelt sie erklärend, „das liegt einige hundert Kilometer nordwestlich von hier in Jubaland, so einer pseudo-autonomen Enklave, die sich inzwischen Federal Republic of Somalia nennt und mit der UNO zusammenarbeitet; Wiederaufbau oder wie man das nennt.“ Katrina entkommt ein verächtlicher Lacher, während sie demonstrativ im Raum herum sieht – so, als ob sie nicht in einer dunklen Folter-Zelle wäre, sondern in den weiten Wüsten Somalias.

„Wieder aufbauen!?!“, lacht sie. „Was willst du hier wieder aufbauen? Hier ist seit dreißig Jahren Bürgerkrieg! Das einzige, was hier hilft ist, mit vollem Militär hinein fahren: Panzer, Artillerie, Bodentruppen; und alles killen, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. In den Norden von Äthiopien wie ‘77, in den Süden von Kenia und über die ganze Küste vom Meer aus mit Flugzeugträgern; so würd ich das machen; oder gleich eine Bombe. Und dann das ganze hier von Grund auf neu aufbauen. Aber seit die Amerikaner mit ihrer UNOSOM zwei Black Hawks verloren haben, traut sich hier ja keiner mehr hin; nur diese lächerliche African Health and Welfare Mission.

Die Jungs vom Colonel sind also rein nach Buur Dhuubo, haben die UNO-Schutztruppe zusammengeschossen und sind dann direkt zur Schule von der Welfare Mission: dreißig, vierzig Mädchen haben sie geraubt, im besten Alter. Die haben sie gleich an Ort und Stelle vergewaltigt. Drei Weiße haben sie auch erwischt: zwei Französinnen und eine Deutsche; dürften die Lehrerinnen gewesen sein. Zum Glück war Al Kadiri ganz vorne bei dem Raid dabei; der passt inzwischen höllisch auf, dass den Weißen nichts passiert, bis er sie heil zurück im Lager hat…

Bei diesen verweichlichten Europäerinnen weißt du nämlich nie, ob sie nicht alle Zustände kriegen und plötzlich ihr Leben wegschmeißen – nur weil mal zehn, zwanzig Jungs über sie hergefallen sind… oder sie ihnen vor der ganzen Truppe zum Spaß die Gewehr-Kolben eingeführt haben. Al Kadiri hatte vor ein paar Wochen mächtig Ärger deswegen: Da ist ihm eine von diesen Weißen nachher aus dem Van gesprungen… Und erst aus den Nachrichten haben wir erfahren, dass das die Kleine von irgendeinem russischen Milliardär war…“

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„Mit den schwarzen Mädchen ist das was anderes. Die sind hier aufgewachsen, die wissen wie’s läuft: die werden verheiratet, wenn sie zwölf sind, kriegen ihr erstes Kind mit vierzehn, und die wissen: wenn sie mal nicht schnell genug weg kommen, dann müssen sie halt ihren Arsch ein paar Stunden lang hinhalten…

Die aus Buur Dhuubo, hat mir der Colonel erklärt, sind nämlich Rahanweyn; und der Colonel und seine Leute sind Hawiye. Und für die Hawiye sind die Rahanweyn nur kleine Ackerbauern, denen man hin und wieder die Ernte stiehlt. Früher war das anders: da standen die Rahanweyn unter dem Schutz der Darod, aber seit der Colonel gemeinsam mit dem Darod-Clan der Ogadeni die UNO angreift – und Millionen an den entführten Weißen verdient – schauen die anderen Darod–Clans weg, wenn sich der Colonel wieder einmal ein paar Frauen aus Jubaland holt. Dafür bekommen die Ogadeni 20% der erbeuteten Rahanweyn-Mädchen, und die Clan-Ältesten der Marehan Darod auch jeder eine neue Rahanweyn-Sklavin… und im Norden kämpfen der Colonel und zwei andere Hawiye-Clans sowieso gemeinsam mit den Harti Darod gegen die Gadsan Dir. Den Stamm der Dir hassen sie nämlich beide.“

Katrina zuckt mit den Schultern: „So ist das hier. This Is Africa. Das geht hier seit der Kolonialzeit so. Nur, dass die Europäer inzwischen nicht mehr zum Erobern kommen, sondern mit ihrer lächerlichen Health and Welfare Mission. Und glauben, wenn sie hier drei Schulen hin bauen, wird alles anders.“

 

 

Aus dem Himmel, aus der Hölle I

Mit ihrem teuflischen Grinsen – dem untrüglichen Zeichen, dass sie jetzt fertig ist mit ihren endlosen Erzählungen –  beugt sich Katrina über meinen Kopf und öffnet den Leder-Gurt um meinen Hals. Mit einem Mal ist der Druck, den ich bisher am Kehlkopf hatte, verschwunden.

„Damit du dich nicht selber strangulierst, wenn’s losgeht“, lässt Katrina beiläufig fallen, während sie mir wie einem Kleinkind den Kopf tätschelt. Als nächstes öffnet sie den breiten Ledergurt, der bisher mein Becken auf den Stuhl fixiert hat, und mit einem Mal ist auch der Druck auf meinem Bauch weg. Schließlich öffnet sie auch die Lederriemen um meine Oberschenkel.

Ich bin jetzt nur noch an den Gliedmaßen fixiert: mit breiten Lederbändern in der Mitte meiner Oberarme, über meinen Unterarmen und an meinen angewinkelten Unterschenkeln. Meine ganze Körpermitte kann ich plötzlich völlig frei bewegen. Überrascht und erleichtert über meine neu gewonnene „Freiheit“ rutsche ich auf dem Plastik-Polster des Stuhls hin und her, bis ich leicht seitlich auf anderen Stellen liege als die ganze Zeit zuvor. Nach einigem Hin und Her bleibe ich richtig entspannt liegen und räkle mich.

Als es dabei plötzlich in meinem Unterkörper sticht, fällt mein Blick wieder auf die Elektrode, die über die ganze Länge in meinem Penis versenkt ist und auf meine Blase drückt; und auf das lange Stromkabel, das in das kleine Kästchen auf Katrinas Tisch geht. Während in meinem Kopf noch die Panik aufsteigt, was für eine Hölle sie mir jederzeit zwischen den Beinen bereiten kann, so sehr kann ich doch nicht anders, als sie einfach nur zu bewundern.

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Katrina hat sich inzwischen zu ihrem kleinen Tischchen gedreht und nach vorne gebeugt; mit dem festen, kräftigen Po genau in meine Richtung. Sie hantiert am Bund ihrer Hot-Pants. Dabei wellt sich ihr ganzer maskuliner, über und über mit Muskeln bepackter Körper, als sie leicht in die Knie geht und sich die Hot-Pants langsam hinunter zieht. Genau in der Mitte ihres breiten Rückens läuft eine tiefe Rille zwischen ihren Schulterblättern hinunter, unter ihren weißen Stretch-BH, darunter wieder hinaus, geradewegs zwischen ihre Po-Backen.

Katrina presst ihre bulligen Oberschenkel fest zusammen, damit sie die Hotpants über ihre breiten Oberschenkel bekommt. Dabei geht sie leicht in die Knie, dass ihr Po genau in meine Richtung steht – mit der großen, runden Vertiefung in der Mitte; ihrer Rosette, in einem samtenen Hellbraun, völlig ebenmäßig; der Eingang in den Tempel einer Göttin.

Oh ja, du himmlisches Muskel-Weib, besorg‘s mir noch mal so richtig mit deinem durchtrainierten Arsch! Massiert mir den Schwanz mit deinen himmlischen Arschfotze und gib mir noch so einen verhurten, verfickten Teufelsritt bis zur Besinnungslosigkeit!

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Mit einem kleinen Schritt steigt sie auf den linken Fuß und zieht sich die Hotpants vorsichtig über den rechten Stiefel. Als sie dann das Bein leicht anhebt und dadurch den Raum zwischen ihren Beine öffnet, fällt plötzlich ein Stück Manneskraft in mein Blickfeld von einer Dimension, dass mir der Atem stockt: Ein gewaltiger, komplett rasierter Hodensack schwingt mit Wucht zwischen ihre Beine, pendelt einige Male in leicht kreisenden Bewegungen hin und her und bleibt dann schwer unter ihr hängen.

Wie alles an diesem Riesen-Körper ist auch ihr Geschlechts-Paket so gewaltig, dass mir der Atem stockt: Dieses Geschlechts-Paket ist faustdick! Es steht der Dimension der Bodybuilder-Beine, zwischen denen es hängt, nicht im Geringsten nach: Zwei riesige Hoden, so groß wie Golfbälle, drücken sich in den um nichts weniger kräftigen Haut-Sack und ziehen ihn kräftig in die Länge.

Eine lange, dicke Hautfalte zieht sich an der Hinterseite – genau von unterhalb ihres Anus‘ – nach unten und teilt sich nach rechts und links zu den Hoden hin. Der rechte Hoden hängt etwas tiefer als der linke, wodurch die beiden – als Katrina von einem Bein auf das andere steigt und auch mit dem linken Stiefel aus den Hot-Pants steigt – leicht untereinander hin und her schwingen und baumeln; ganz so, als ob die Nachwuchs-Hoffnungen am Fuße des Götter-Tempels miteinander spielen würden.

Eine Vielzahl kleiner Hautfalten zieht sich seitlich von den Hoden nach oben, als ob das dicke Haupt-Seil, nicht ausreichen würde, das Gewicht dieser gewaltigen Sperma-Fabriken zu tragen: Dieses gewaltige Heiligtum der Darwin’schen Religion: Fortpflanzung.

Genau in diesem Moment kommt es mir so vor, als wäre ich live dabei, wie die Evolution ihre neue Stufe präsentiert: Ein kräftiges, 1.90 großes Amazonen-Weib, mit kräftigem Oberkörper, kräftigen, breiten Schultern und Oberarmen, die jeden Mann niederringen, mit langen, durchtrainierten Beinen, die den Körper in Windeseile aus jeder Gefahrenzone bringen; mit Brüsten, um sich die Männer gefügig zu machen, und einem Riesen-Penis für die Frauen.

Ein Geschlechts-Paket, das der Gott der neuen Religion in Größe und Form so gebaut hat, dass es dem Penis des normalen Mannes überlegen ist: von der Größe, dass es seine Sperma-Ladung am hinteren Ende der Vagina, direkt am Uterus-Eingang abgibt; von der Form, dass es mit der stromlinienförmigen Eichel und der dicken Kante während der Vor-und-Zurück-Fick-Bewegungen alle Sperma-Reste wie ein Staubsauger aus der Vagina saugt; und mit zwei Sperma-Fabriken, dass bei einer Ejakulation der Samen jedes anderen Mannes einfach ertränkt wird…

Da ist auch keine richtige Taille in der Mitte von Katrinas Körper: keine sexy weibliche Hüfte, unter der ein fülliger, runder Po wäre, der den Betrachter mit der weiblichen Form erregt; eher ein hartes, knochiges Becken, von dem zwei kräftige, sehnige Seiten in einem muskulösen V nach oben laufen, bis sie in breite Schultern und kräftige Außen-Arm-Muskeln übergehen. Nach unten hin ist es zwar beinahe die Silhouette einer sexy Hüfte, aber mehr dadurch, dass zwei dicke, noch um ein Vielfaches muskulösere Oberschenkel unter dem steinharten Becken rechts und links in die Breite quellen.

Das sind keine Beine, von denen man sich vorstellt, dass zwischen ihnen eine zarte, rosafarbene Spalte verborgen liegt; und von denen man hofft, dass sie sich spreizen, wenn man sie vor sich im Bett hat – eher dass man fürchtet, von ihnen erschlagen zu werden, wenn sie plötzlich auseinander schwingen… Beine einer Bäuerin, einer echten Sennerin, die ihre Kühe jeden Tag eigenhändig auf die Weide trägt: nichts als Muskel-Berge, Oberschenkel, so dick und fett wie Feuerwehr-Hydranten.

Es ist einfach nur die pure Gewalt, die der ganze Körper ausstrahlt: Der mächtige, breitschultrige Oberkörper, die Muskel-Bahnen, die über ihren Rücken in ihr weißes Stretch-Top laufen und darunter wieder hervor, die kräftigen, muskel-durchzogenen Seiten und die stahlharten Becken-Knochen mit den harten Po-Muskeln, die sich wechselseitig spannen, während Katrina mit den Stiefeln aus ihren Hotpants steigt.

 

 

Aus dem Himmel, aus der Hölle II

Katrina hat sich inzwischen über ihr Tischchen gebeugt und ihre Hotpants vorsichtig zusammengelegt. Nachdem sie sie in einer unteren Schublade verstaut hat, dreht sie sich wieder zu mir. Dabei wirft sie ihre langen, schwarzen Rasterlocken wieder mit Schwung über ihre Schulter, dass sich der ganze, kastenförmige Rücken vor mir dreht und ihre Haare im Raum herum wirbeln.

Aber noch etwas anderes schwingt an ihrem Körper durch den Raum: ein langer, fetter, halb-steifer Penis-Schlauch genau von zwischen ihren Beinen weg, mit einer riesigen Eichel an der Spitze. Wieder stockt mir der Atem, als ich dieses monströse Geschlechts-Organ vor Augen habe: So dick und fett und lang wie mein Unterarm.

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Verspielt, nachdem sich Katrina einige Male an ihrem halb-steif wippenden Penis kichernd vorbei gegriffen hat, fängt sie ihr riesiges Penis-Rohr ein. Sie lächelt gedankenversunken, während ihr Blick über meine weit gespreizten Beine gleitet. Mit zwei, drei kräftigen, langen Zügen hat sie sich in Sekundenschnelle steif gemacht. Genüsslich fährt sie sich an dem voll aufgerichteten Rohr auf und ab: Dieser Gewalt-Penis steht ihr jetzt steinhart, in einem leicht spitzen Winkel, mit einer leichten Biegung zur Eichel hin, vom Körper weg.

Als Katrina auffällt, wie ich ihr genau zwischen die Beine starre, nimmt sie die Hand weg und lässt ihr Becken kreisen. Dabei schwingt dieses mächtige Rohr in einem weiten Achter durch die Luft, und pendelt sich dann kerzengerade vor ihrem Körper ein. Hin und wieder wippt es gewaltig nach oben und dann einige Male auf und ab, bis es schließlich wieder in einem leicht spitzen Winkel vor ihrem Körper stehen bleibt. Die ganze Zeit über sehe ich nichts anderes als von vorne genau auf die fette Eichel, die wie ein Dach auf diesem Riesending thront.

Mit zwei kleinen Schritten wippt dieses mächtige Stück Fleisch auf mich zu; zuerst etwas von mir weg, und dann, als Katrina ihr Becken dreht, kommt es genau auf mich zu.

Instinktiv schließe ich die Augen.

KLATSCH

Ein glatter Schlag wie mit der offenen Hand trifft mich auf die Backe, und ein dickes, warmes Rohr bleibt über meinem rechten Auge liegen; gleichzeitig steigt ein unglaublich kräftig-würziger Geruch in meine Nase. Als ich die Augen wieder öffne, habe ich diese unglaublich fette, fleischige Eichel wenige Zentimeter vor meinem Gesicht.

„Komm! Gib Mama ein Bussi, wo sie es am liebsten hat!“

Wie zum Befehl wippt das ganze fette Rohr vor meiner Nase in die Luft. Gleichzeitig lehnen sich die mächtigen, Baumstamm-dicken Oberschenkel nach vorne.

PATSCH

Wieder klatscht mir der Riesenpenis ins Gesicht – wieder von rechts auf meine Backe wie bei einer Ohrfeige. Einen Moment lang wackelt wieder das Bild der Oberschenkel, das ich vor mir habe, dann sehe ich wieder nichts anderes, als diese beiden riesigen, Golfball-großen Hoden vor mir, wie sie den Hodensack schwer nach unten ziehen.

Genau über mir läuft dieses schier unendlich lange Penis-Rohr – nach oben über meinen Kopf hinweg und aus meinem Blickfeld hinaus. Ein schweres, dickes, warmes Etwas liegt wieder über die ganze Länge in der Flucht über meiner Backe und drückt sanft auf mein Auge.

Als Katrina ihren Riesenpenis langsam von meinem Gesicht hinunter zieht, schmiert sich ein klebriger Film über mein Auge, meine Backe hinunter und zu meiner Nase hin. Ein süßlich-scharfer Geruch steigt in mir auf, während sie mir liebevoll den Kopf tätschelt, ihr Becken leicht zurück zieht und ihre dicke, fettige Eichel an meinen Nasenflügel hinunterrutschen lässt. Mit einigen weiteren kleinen Bewegungen verschmiert sie ihren Samen dick und fett genau über meinen Nasenlöchern. Ich höre sie kichern.

„Ja, Kleines: So riecht deine Herrin, wenn sie geil ist! Atme ruhig tief ein!“

Als sich die mächtigen Oberschenkel vor mir etwas zurück lehnen und damit die ganze Länge dieses unglaublichen Rohres wieder in mein Blickfeld schwingt, sauge ich den intensiven Duft ihrer frischen Fick-Sahne ein. Dabei blubbert es leicht an meinen Nasenlöchern, als ich die Luft durch ihren Samen hindurch ziehe, und feine Tröpfchen verteilen sich in meiner Nase.

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Plötzlich wippt das Rohr vor meinen Augen streng nach oben, genau vor meinem Gesicht, und bleibt dann mit der fleischigen, feuchten Eichel genau vor meinem Gesicht hängen.

Katrinas Stimme tönt von oben: „Na? Gefällt dir, was du siehst? Magst du Mama dort küssen, wo sie es am liebsten hat?“

Der Gewalt-Körper vor mir hat sich gedreht und leicht nach vorne gebeugt. Jetzt hängt die ganze Länge dieses Riesen-Rohres völlig waagrecht vor meinen Augen, speer-gerade auf mich gerichtet, mit der fetten Eichel genau vor meinen Augen.

Dünne Äderchen glänzen im Lichtschein, ziehen sich kreuz und quer über den Schaft und über den fingerdicken Sperma-Kanal, über das ganze dicke Rohr und aus meinem Blickfeld hinaus. Die Vorhaut ist gut hinunter gezogen und spannt sich an dem dünnen Häutchen zur Eichel hoch. Die ganze Penis-Spitze sieht aus wie ein einziges, riesiges, rosafarbenes Pilzdach, das sich zum mächtigen Schutz über eine hellere, zartere Stelle breitet.

Von der kräftigen Eichel genau vor meinen Augen läuft die ganze rohe Gewalt dieses Mörderschwanzes in Richtung des Körpers, zu dem er gehört; rechts und links beschützt von den gewaltigen, muskulösen Beine Katrinas. Langsam dreht sich dieses Gewalt-Rohr vor meinen Augen. Langsam bewegt sich die pochende Eichel auf meinen Mund zu. „Du bist sooo süß!“, höre ich Katrina von oben, während sich die Eichelspitze warm in meine Lippen drückt.

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Plötzlich legen sich warme Finger um meinen Penis. Erst jetzt merke ich, dass ich die schon ganze Zeit steinhart bin – mein Penis liegt schon die ganze Zeit so hart wie nie zuvor auf meinem Bauch. Über mir höre ich Katrina kichern. Sie streicht langsam über die Innenseiten meiner Oberschenkel. „Was hat so ein hübscher Schwanz nur an so einem femininen Körper wie deinem zu suchen!? Eine Taille wie aus dem Bikini-Magazin, Beine wie von einer 18jährigen und ein Mund, wo man einfach nur immer und immer wieder hinein fahren möchte!“ Wieder kichert sie verspielt. „Also ich sag dir: Dass aus dir kein ganzes Mädchen geworden ist, da hat dir jemand wirklich einen bösen Streich gespielt! Sooo ein hübscher Körper mit sooo einem hübschen Penis, dass man die ganze Zeit nur…“

Plötzlich fassen die warmen Finger an meinem Penis fest zu. Ein harter Griff quetscht meinen Penis zusammen und zieht hart an mir nach unten. Immer wieder sticht es quer durch meinen Unterkörper, als die Hand erbarmungslos an meiner Vorhaut nach unten reißt.

Plötzlich kündigt sich der Orgasmus an! Jede Sekunde, ganz langsam, unter den scharfen, ultra-geilen Schmerzen an meinem Penis, spüre ich, wie der Orgasmus kommt! In meinem Becken zittert es, während die Hand noch immer mit Kraft an meinem Penis reißt und dann plötzlich los lässt.

Plötzlich kratzen spitze Nägel über meinen Penis – von der Seite unter meiner Eichel und über meinen ganzen Schaft. Als sich dann plötzlich ein scharfer Nägel in die sensibelste Stelle, genau in das zarte Häutchen unterhalb der Eichel bohrt, ist es um mich geschehen: Ich reiße das Becken zurück zum Schuss…

Plötzlich schießt es wie hundert Nadeln in meinen Penis…

Katrina hat ihre Finger unter meiner Eichel zusammen gekrallt und die scharfen Kanten ihrer Nägel wie spitze Messer in mein Fleisch gebohrt!

AAAHHHH… reiße ich den Mund auf, und… HHMMPFFFTGG

… ist die dicke Eichel vor meinem Gesicht mit einem Druck durch meine Lippen gerutscht. Mit einem Mal reißt mir ein warmes Etwas den Mund weit auf und füllt mich bis zum Gaumen. „Nanana! Du willst Mama doch nicht anspritzen, oder?“, höre ich von oben, während ich an dem dicken Etwas hänge und es noch immer wie aus lauter spitzen Messern von unten in mich hinein sticht.

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Als Katrina dann meine Schwanzspitze aus den Fingernägeln lässt, sacke ich auf dem Stuhl zurück wie ein Stein und atme nur mit aller Kraft immer wieder ein und wieder aus.

Meine Backen blasen sich dabei immer wieder auf und saugen sich wieder an, während ich versuche, an dem dicken, fetten Ding in meinem Mund Luft vorbei zu bekommen. Nach einigen erfolglosen Versuchen sauge ich mit aller Kraft die Luft durch die Nase – dabei blubbert es wieder an meinen Nasenlöchern, dass sich ein wahrer Schwall winziger Tröpfchen durch meinen ganzen Körper ergießt.

Ein unbeschreibliches Gefühl von Unterwerfung ist das in diesem Moment: Wie ich die Fick-Sahne dieser gewaltigen Amazone überall in mir, vom Mund über die Nase, hinunter bis in meine Lungen spüre, rieche und am Gaumen schmecken kann. Der kräftige Geruch ihrer Fick-Sahne strömt in meine Lungen, meinen Kopf hinauf, rauscht durch meinen ganzen Körper, dazu noch der salzige Geschmack ihrer dicken, fetten Eichel, die mir den Mund zu einem weiten O öffnet; als wäre ich nichts als eine einziges, oral geöffnetes Stück Fick-Fleisch für diesen gewaltigen, himmlischen Stoß-Kolben.

Fickfleisch! dröhnt es mir durchs Gehirn. Ich hänge mit meinem ganzen, weit geöffneten Mund buchstäblich an Katrinas Fick-Fleisch, an der riesigen, fettigen Eichel, die meinen Mund so weit geöffnet hält, dass mir langsam der Kiefer weh tut. Meine Lippen klemmen so fest hinter der harten Kante, dass meine Mund-Höhle förmlich über ihre Eichel gestülpt ist und ich wirklich, buchstäblich mit jeder Faser meines Körpers an ihrem Fleisch hänge.

Ich liege mit gestrecktem Hals vor ihr und biete ihr mein ganzes Mund- und Rachen-Fleisch dar; den Mund zum Bersten aufgerissen, den Rachen dahinter – bereit, jeden Stoß bis zum Anschlag in mich aufzunehmen.

Ich spüre Katrinas Herz schlagen – jeder ihrer Herz-Schläge überträgt sich mit einem weichen Pochen direkt auf meine Lippen, auf meine Zähne; ich spüre Katrina bis in die hinterste Zelle meines Körpers. Bei jedem ihrer Atemzüge bewegt sich dieses mächtige Amazonen-Fleisch in meinem Mund, dass mein Kopf im Rhythmus mit nach oben gedreht und gezogen wird; und wippt dann immer leicht zurück – jedes Mal, wenn sie ausatmet – sodass auch ich wieder einatmen kann.

Ich bin mit meiner Herrin verbunden, wie ich es mir niemals träumen hätte lassen! Buchstäblich: über eine gewaltige, himmlische „Nabelschnur“ direkt mit ihr verbunden – mit dem sensibelsten Teil meines Körpers, meinem Hals, verbunden mit dem gewaltigsten Teil ihres Körpers: Ihrem Penis. Fast, dass ich mir wünschen würde, dass sie ihr himmlisches Fleisch bis zum Anschlag in meinen Hals stößt… mich mit ihrer ganzen Höllen-Gewalt zu ihrem fickfreudigen Eigentum macht…

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Langsam beginnt das ganze herrische Weib über mir, ihr Becken zu bewegen. Mit einer Hand dreht sie mir den Kopf und das Gesicht nach rechts auf den ledernen Kopf-Polster – mit der fettigen Eichel am Gaumen und den Zähnen  an dem stahlharten Schaft, dass es mir im Mund wild in allen Richtungen stößt. Noch immer klemme ich mit den Lippen und Zähnen hinter der Eichel, noch immer spüre ich den ganzen gewaltigen Fick-Kolben bis zum Gaumen im Hals, noch immer zuckt meine Zunge an der Eichel hin und her, irgendwohin, wo sie halt Platz hat. Am Schluss ist mein Kopf seitlich und nach oben verdreht, dass ich es wirklich spüren kann, wie mein Kopf, mein Hals, mein ganzer Körper immer mehr zum Eigentum dieser gewaltigen Katrina wird.

Ein tiefes Brummen überträgt sich in meinen Kopf – über die fleischige Nabelschnur in meinem Mund, über meine Zähne, über meine Lippen, während ich eine tiefe, unglaublich erotische Stimme von oben höre: „Jooah, jooah! So ist‘s gut! Sei gut zu deiner Herrin! Jooah, genau! Beweg dich! Beweg die Zunge! Joooaah, genau soooh!“

Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie sich Katrinas Schultern über mich beugen. Plötzlich habe ich einen gewaltigen Druck auf meinem Brustkasten, dass es mir die Luft aus den Lungen drückt. Katrina hat sich über mich gelehnt und auf meinem Brustkasten abgestützt. Mit der anderen Hand greift sie in meinem Gesicht herum, auf der linken Seite, wie ich rechts mit der Backe auf dem Leder-Polster liege, bis sie sich gut aufstützen kann. Als sie sich dann auch noch über diesen Arm lehnt, gräbt sich der spitze Knochen ihres Handballens zwischen meinem Backenknochen und meinem Kiefer so tief in meine Mundhöhle hinein, dass mein Mund noch weiter in ein verzerrtes O gequetscht wird und es sich anfühlt, als würde er gleich aus dem Gelenk springen.

Langsam bewegt sie ihren Handballen in meinem Gesicht hin und her und drückt mir die Backe immer tiefer in die Mundhöhle hinein, bis sie seitlich – durch meine Backe hindurch – auf ihren Penis kommt.

Die Gewalt, mit der sich Katrina durch mein Gesicht hindurch wichst, sich mit dem Handballen durch meine Backe hindurch den Penis massiert – mit meinem Kopf, meinem Mund, meinem Rachen nicht mehr als ein Wichs-Instrument für das Fleisch der Herrin – wie sie dabei immer ganz hinten an meine Mundhöhle stößt, dass es mich jedes Mal reckt, und sich jedes Mal nur noch fester in mein Gesicht hinein stützt und ihren Penis durch meine Backe hindurch wichst, fährt wie ein Donnerwetter in jede Faser meines Körpers.

Ich spüre meine Herrin über mir, ihre ganze Kraft in meinem gewaltsam geöffneten Mund, auf meiner zusammengequetschten Brust, in meinen zusammengedrückten Backen, am ausgefüllten Gaumen, quer durch meinen ganzen Kopf. Völlig überwältigt, benommen, benebelt, verzweifelt, vergewaltigt, unbeschreiblich geil versuche ich, meinen Mund noch weiter zu öffnen, um noch mehr von meiner Herrin in mich hinein zu bekommen…

Plötzlich schnappt Katrina hektisch nach Luft. Sie japst, während sie am ganzen Körper zittert. Dann hält sie kurz inne: „Saaanft, Karmi, sahhnnft... sahh...“

Dann rammt dieses 1.90-Weib ihr Becken mit einer Gewalt nach vorne, dass mein ganzer Kopf wackelt. Ein heftiger Stoß trifft mich in der Kehle am Ansatz und stößt in meinen Hals hinein.

Mit einem lauten HRRRRROUAAAAAAAAAAAAAA!!! schießt eine unglaubliche Menge dickes, fettes Sperma in meine Kehle hinein, und ich sehe nur noch Sterne. Eines ums andere Mal reckt es mich, während dieses gewaltige Rohr einen Schwall kräftiger, klebriger Flüssigkeit nach dem anderen in meinen weit geöffneten Mund hinein spuckt. Wieder und wieder reckt es mich, aber es kommt mir nichts hoch.

Sie hat mir nicht durch den Würgepunkt gestoßen, sondern nur im hinteren Bereich des Halses in meinen Gaumen hinein. Langsam, ganz langsam rinnt weitere, dickflüssige Sauce in meine Kehle und meinen Hals hinunter, dass ich immer wieder aufs Neue schlucken muss. Aber wenigstens reckt es mich nicht mehr.

 

 

Eine Pause braucht die Herrin

Mit einem Mal knicken die gewaltigen Oberschenkel vor mir ein. Für den Bruchteil einer Sekunde knickt der ganze Gewalt-Körper vor mir zusammen und reißt – über die mächtige Penis-Nabelschnur – meinen Kopf mit nach unten.

Aber sofort haben sich die mächtigen Oberschenkel wieder gefangen. Mit einem erleichterten Seufzer schwingt sich eines dieser Riesen-Beine über mich, 69, dass es mir den Mund an dem Mörder-Geschlecht nach oben und im Kreis mitreißt.

Schließlich bleibt Katrina erschöpft auf mir liegen; leicht seitlich, mit meinem Gesicht zwischen ihren Beinen, verkrampft nach oben gedreht, mit dem Mund noch immer an diesem Riesen-Rohr hängend, den Hals starr verdreht unter diesem Gewalt-Körper – halb zerquetscht von dieser 1.90-Amazone, halb mich räkelnd unter der Wärme ihres muskulösen Körpers, dem erotischen Druck ihrer Brüste. Karina liegt völlig regungslos auf mir und keucht. Langsam, ganz langsam wird dieses riesige, harte Fleisch in meinem Mund weicher.

„Oooohhh! Daaas war gut! Oooohhh! Das war eeecht gut! Du bist echt gut Kleines! Du bist echt gut! Du bist sooo gut! Ich kann’s kaum erwarten, dass ich endlich ganz in dich rein fahren kann!“

Als das harte Ding in meinem Mund etwas schlaffer geworden ist, beginnt Katrina, sich an mir aufzurichten. Langsam, ganz vorsichtig zieht sie ihr Becken über meinem Gesicht zurück – und damit dieses dicke Etwas aus meinem Mund heraus. Als sie beim Heraus-Ziehen mit der harten Eichel an meine Zähne stößt, zuckt sie eine Sekunde zurück. Dann nimmt sie ihren Penis vorsichtig in die Hand und zieht das letzte Stück dieses noch immer unglaublich dicken Fleisches aus meinem Mund.

Das ganze riesige Rohr hat dabei überhaupt nichts von seiner Größe eingebüßt: Es liegt noch immer wie ein dicker, fetter Feuerwehr-Schlauch in ihrer geöffneten Hand, während sie sich rücklings in ihren gepolsterten Stuhl fallen lässt.

Gedankenversunken schiebt sie eine Hand unter ihren weißen Stretch-BH und beginnt, sich die Brüste zu massieren. Ein absolut makelloser, perfekter Busen drückt sich fest in den Stoff. An ihrem Bauch haben sich deutliche, kräftige Wellen gebildet, die sich mit ihren Brüsten mit bewegen und sie von unten richtiggehend einfassen. Über ihrem Busen liegt eine völlig gerade Linie: Ihre Schlüsselbeine und Schulterblätter, die ihrem ganzen Oberkörper die breite Form eines Rechteckes geben – mit dem typischen Bodybuilder-V hinunter zu ihrem Becken. Mit dem Kopf zurück gelehnt wirkt auch der Hals dieses 1.90-Weibes unglaublich lang. Sie hat die Augen geschlossen und atmet so schwer, dass sich ihr Brustkasten bei jedem Mal Einatmen schier unendlich lange hebt; und sich dann wieder ebensolange senkt.

Mit einem Gemisch aus Lust und Angst bewundere ich den makellosen Körper dieser Amazone, wie sie erschöpft da sitzt und sich sanft die Brüste massiert. Die andere Hand hat sie wieder um ihren Riesenschwanz gelegt und wichst sich die letzten Tropfen heraus, bevor sie auch diese Hand entspannt auf die Arm-Lehne ihres schweren Holz-Stuhls legt.

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Wie Katrina so erschöpft da sitzt, sich mit fest geschlossenen Augen immer wieder unter den weißen Stretch-BH greift… Wie dieser gewaltige, inzwischen etwas erschlaffte, aber noch immer riesige Penis senkrecht ihren Bauch hoch liegt und sie mit der einen Hand immer wieder sanft daran stößt…

Eine schlafende Amazone; ein friedlich träumender Bär. Beides Kreaturen, die man nicht wecken sollte…

 

 

Electricity

Nach einer schieren Unendlichkeit öffnet Katrina langsam die Augen. Sie sieht verträumt im Raum umher. Als ihr Blick auf mich fällt, ist sie völlig verblüfft: „Nanu? Du? Noch immer hier?“ Sie sieht einige Male, richtiggehend überrascht im Raum hin und her. Dann fokussiert sich ihr Blick langsam wieder auf mich. Verträumt haucht sie: „Schön, dass du noch da bist! Weißt du eigentlich, dass du wahnsinnig geil bist, wenn du schreist?“ Noch immer sieht sie schlaftrunken. „Und dass du dabei irre laut wirst!?“

Schwerfällig richtet sie sich im Stuhl auf und kramt in einer der unteren Schubladen ihres Tisches herum. Nach ein paar Sekunden hat sie einen dicken Kopfhörer hervor geholt wie von einer Baustelle. Während sie sich grinsend die Bügel über die Ohren zieht, brüllt sie überlaut – um sich unter dem Gehörschutz selbst zu verstehen – in meine Richtung: „DASS DU MIR JA IMMER SCHÖN IN DIE KAMERA SCHREIST, HÖRST DU?!“

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Dann lässt sich Katrina entspannt zurück in ihren gepolsterten Stuhl fallen. Mit der rechten Hand beginnt sie, an ihrem riesigen Geschlechts-Teil auf und ab zu fahren.

Mit der linken greift sie seitlich nach oben auf ihr Tischchen, als sie bemerkt, dass sie so – in ihrer tiefen Sitz-Position – nicht an ihr Strom-Kästchen kommt. Richtig verärgert starrt sie plötzlich zu mir, während sie sich zur Seite dreht und ihren Körper seitlich hoch wuchtet, um ihre Hand zu dem kleinen Kästchen hoch zu bekommen. Als sie schließlich ihre Hand an die Schalter bugsiert hat – alles, ohne dass sie die andere Hand für eine Sekunde von ihrem Riesen-Penis genommen hätte – grinst sie plötzlich über das ganze Gesicht.

Ganz langsam beginnt sie, die Wichs-Tempi an ihrem Riesen-Penis zu beschleunigen, während sie in ihrem schweren Stuhl langsam wieder nach unten rutscht. Gerade, als sie mit der einen Hand gerade so noch das Strom-Kästchen berührt, lässt sie den Finger über einen Schalter rutschen.

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Ein Feuer schießt in meine Nippel und in meinen Penis, dass es mir den Körper von vorne und hinten in die Luft reißt!

Tausende, hunderttausende, Millionen unendlich kleine Nadeln stechen von allen Seiten in meine Brustwarzen, in meinen Penis, von unten in meinen Unterleib, in meine Blase, in meine Eingeweide, dass ich glaube, ich muss sterben!

Mein Körper krampft von den Handgelenken bis zu den Knöcheln und bäumt sich mit aller Kraft gegen die Fesseln in ein gewaltiges, verkehrtes U. Meine Muskeln spannen und krampfen sich komplett durch und biegen meinen Rücken mit einer Gewalt, dass ich glaube, mir würde das Rückgrat brechen!

Eine gewaltige Kraft reißt an meinen Nippeln. Es fühlt sich an, als ob mir die Brustwarzen aus der Brust heraus gerissen würden – als ob meine Brustwarzen ganz langsam an den Rändern von meinem Körper gerissen würden!

Aus meiner Kehle kommt ein markerschütternder, unendlich langer Schrei: AAAAAARRRRGH-HHHHHH-AAAAARRRRRGGGH-AAAAARGHIIIIII-AAAAAAARGH-AAAAAAARGH-MMMMMMHHHHHIIIIIIII-AAAAAAARRRRGGGH !!!

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Als Katrina den Strom abstellt, falle ich zurück auf den Stuhl wie ein nasser Sack. Ich bin schweißgebadet. Mit aller Kraft sauge ich alle Luft ein, die ich bekommen kann.

Mit weit aufgerissenen Augen starre ich zu Katrina.

Katrina ruckelt in ihrem Stuhl hin und her und hat sich gerade einen dicken Polster unter den Po geschoben; so als ob gar nichts gewesen wäre; dass sie etwas höher sitzt und mit der Hand bequemer zu den Schaltern ihres Strom-Kästchens kommt. Als sie dann wieder bequem, und etwas höher als vorher sitzt, sieht sie wieder mit einem breiten Grinsen in meine Richtung.

Nein, Katrina! Bitte nein! Bitte nicht! Bitte nicht noch einmal! Bitte tu das nicht noch einmal!

Sie schaltet den Strom wieder ein.

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Wieder ist mein ganzer Körper unter Feuer. Wieder werde ich an den Brustwarzen und am Penis in die Luft gerissen, und mein Körper krampft sich mit aller Kraft in ein verkehrtes U. Meine Arme, meine Beine, alle meine Muskeln fangen an zu zittern und zu zucken wie bei einem epileptischen Anfall. Unter dem blanken Horror zucke ich hin und her und spüre nichts mehr als die scharfen Kanten der Leder-Fesseln, die mich fest halten….

Der Strom schießt in meine Nippel, von den heißen Alligator-Klemmen direkt in meine Brustwarzen, dass ich es knistern hören kann.

Wieder ist in meinem ganzen Körper nichts als Feuer! Wieder reißt es mich an den Extremitäten in die Luft, dass ich glaube, mir würden die Arme und Beine brechen! Wieder krampfen sich meine Hoden zusammen, während sie aus meinem Körper heraus gerissen werden, dass wieder ich einfach nur los brüllen kann:

AAAAAARRRRGH-HHHHHH-AAAAARRRRRGGGH-AAAAARGHIIIIII-AAAAAAARGH-AAAAAAARGH-MMMMMMHHHHHIIIIIIII-AAAAAAARRRRGGGH !!!

Ich schreie so laut, dass ich glaube, mein Trommelfell würde platzen! Meine Blase, mein After entleeren sich völlig unkontrolliert. Das Feuer und die hunderttausend Nadeln und die Hitze in meinem Brustwarzen und in meiner ganzen Brust ist unvorstellbar: Es fühlt sich an, als ob jemand meine Nippel mit der Zange auf einen heiße Herdplatte drückt.

Mein ganzer Unterleib krampft sich zusammen. Meine Hoden, mein Penis verkrampfen sich schmerzhaft, und mein Körper entleert sich völlig unkontrolliert: Ein dicker Schwall Flüssigkeit schießt durch meinen Darm und meinen After hinaus, schießt durch meinen Schwanz, durch meinen Körper unter einem fürchterlichen Brennen und Stechen, ein dünnflüssiges Gemisch aus Urin und Sperma, das mit Druck aus meinem Penis hinaus schießt.

AAAAAARRRRGH-HHHHHH-AAAAARRRRRGGGHHHHHH-AAAAAAAARRRRGH!!!

Mit einem Mal sind alle meine Schmerzen wie weggewischt! Ich spritze in einem gewaltigen Orgasmus meterweit durch den Raum! Ich spritze so kräftig wie noch nie zuvor im Leben, ich spritze, mein Penis spritzt, mein Körper spritzt, alles in mir spritzt die Fick-Sahne in einem riesigen Bogen in die Luft, als ob es nie wieder ein Morgen gäbe…

Mit dem Orgasmus gibt auch die letzte Faser meines Körpers den Widerstand auf:

Alles, was ich noch sehe, ist im Spiegel mein durchgebogener Körper, und auf der Seite dieses himmlische Höllenweib Katrina. Auch zwischen ihren Beinen schießt gerade eine riesige Fontäne Sperma senkrecht nach oben.

Es wird dunkel.

 

 

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End of Somalia, part seven: Aus dem Himmel, aus der Hölle.

This is the final part of Kapitel Eins: Katrina. Die Story, Somalia, One Way Only, setzt sich fort mit Kapitel Zwei: Tina.

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Kommentare

wenn man schon nur bei soner geilen story nur 3 sterne gibt dann bitte schön auch mal begründen.

von mir wie immer 5 sterne, weiter so

In reply to by goldi

Überraschende Wendungen sind es, würd ich sagen. Image removed. Vielleicht dreht die Geschichte zu häufig und zu schnell, und greift zu viel auf Ereignisse aus früheren Teilen... Also ich kann mir schon vorstellen, dass die Geschichte für manche einen Tick zu schnell ist; oder zu hart; oder die harten Stellen zu überraschend kommen - ohne Vorwarnung, wie aus heiterem Himmel...  Wenn du die Story von Anfang an liest (zB part 1 / Katrina: die Würge-Stelle, wo sie plötzlich auszuckt, als der Junge sie ungefragt anspricht...), dann schrecken dich die "überraschenden Wendungen" in part 7 nicht mehr wirklich... Image removed.

Auf der anderen Seite ist es vielleicht auch das betont Realistische, das gewöhnungsbedürftig sein mag. Das Gros der Erzählungen hier ist ja betont phantasievoll - wohingegen "Somalia" schon alleine mit dem Setting als 24/7-Entführungs-Story bzw. mit der Ansiedelung in der Bürgerkriegs-Region Somalia gewissermaßen aus dem Rahmen fällt... Die ganze Africa-Story bspw. basiert auf dem Völkermord von Ruanda, 1994.

However, wer weiß... Unter'm Strich zählt jedenfalls ein ehrliches gemeintes, motivierendes Wort sowieso hundert mal mehr als ein schneller Klick auf drei, vier, fünf oder gar sechs Sterne... Image removed.Image removed.Image removed. was aber nicht heißt, dass du meiner Story nicht auch weiterhin sechs Sterne geben kannst ;) cu, kmb22

das hat man doch hier andauernd,

wenn man 6 sterne gibt muss man ja nicht unbedingt was schreiben, ist halt perfekt.

aber wenn man weniger gibt sollte man es schon begründen!!!!!!!

woher soll sonst der autor/in wissen was sie falsch gemacht hat,

ich gebe zu, dass du die geschichte auf wahre begebenheiten abgestimmt hast war mir auch nicht aufgefallen, im nachhinein aber super idee.

die story ist genau nach meiner phantasie (ich will nicht unbedingt der junge sein, aber kopfkino haut voll hin)

ich bin auch kein deutschlehrer der hier weniger gibt weil vielleicht mal ein kommar fehlt.

die geschichte ist super und ich warte schon gespannt auf den nächsten teil mit tina.

also hau in die tasten, und runde die geschichte bitte nicht ab weil manche das nicht wollen, schreib weiter wie du sie haben wolltest.

Bitttttttteeeeeeeeeeee.

 

MfG

Goldi

Fick-Kolben wie von einem Ochsen.Unfreiwillig komisch.