Spermaverkostung

Mein Herr ist wieder einmal mit seinen Kumpels am pokern und ich darf hier die Bedienung spielen.  
Plötzlich als ich in der Küche, die nächste Runde Bier vorbereitete, rief mich mein Herr zu sich.
Er war recht Beschämt und schaute nach unten, während seine Freunde mich strahlend ansahen.

„Dein lieber Herr und Meister hat alles verzockt. Dich hat er als letzten Einsatz gesetzt und wie bereits erwähnt verloren.
Doch da ich ja kein Unmensch bin habe ich mir etwas Schickes für dich ausgedacht. Wir werden alles ein kleines Spielchen spielen.“ sagte ein kleiner, kahlköpfiger Mann.

„Zu den Regeln.“ fuhr er fort, „Dein Herr hat dich gemäß unseren Vorstellungen zu kleiden. Anschließend bekommst du die Augen verbunden und wirst  unsere Schwänze lutschen bis wir kommen.
Deine Aufgabe ist es deinen Herren wieder zu erkennen. Gelingt dir das, so erlassen wir deinem Herren die Schulden. Tippst du jedoch falsch, bin ich dein zukünftiger Herr.
alles verstanden?“ Ich nickte.

Ich wurde in unsere Kleiderkammer, ein separater Raum für Kleidung, Spielzeug und Hilfsmittel die wir halt so brauchen um unseren Fantasien freien Lauf zu lassen.
Bald darauf kam auch mein Herr hinein. „Es tut mir leid“ sagte er.

Ich hatte mich aus zu ziehen. Er legte einige Kleidungsstücke über den neben mir stehenden Stuhl. Es waren Kniestrümpfe, einen Slip und ein Dirndl, alles aus schwarzem Latex. Mein Herr zog Fest an den Schnüren die das Dirndl zusammen zogen.
Seit gut zwei Jahren hatte ich es nicht mehr an und da hatte ich auch noch nicht meine Brustvergrößerung auf stolze 75 E.
So war es nur schwer möglich meine Titten in dem Kostüm unter zu bringen und sie wurden dadurch extrem angehoben und wirkten also noch großer.

Nun musste ich zurück in die Stube, wo schon die Geilen Kerle auf mich warteten. Ich kniete mich auf den Boden und der kleine Mann sprach erneut zu mir: „Na du kleines Luder. Du freust dich doch sicherlich auf unseren Nektar.“ Als ich den Kopf schüttelte Gab er mir eine deftige Ohrfeige.

Er legte mir nun einen Ringgag an. Mein Mund wurde dadurch extrem aufgespreizt. In meinem Nacken verschloss er ihn anschließend.
Nun Legte er mir ein Tuch um die Augen und Band es ebenfalls am Nacken zu.
Ich hörte wie sich die Männer bewegten und sich in einer Reihe auf stellten.
Schwanz für Schwanz wurde mir durch den Ringgag in den Mund gestopft .
Einen konnte ich ausschließen da dieser behaart war und ich erst gestern meinem Herren rasieren durfte. Auch einen Zweiten konnte ich nicht zuordnen da er deutlich zu klein war.
Blieben also nur noch drei geile Glieder übrig.
Ich gab ihnen zu verstehen dass ich erneut probieren möchte. Beim ersten gab ich mir nun besonders Mühe und ich konnte dem Mann vor mir ein leises Stöhnen entlocke.
Es war mir vertraut und ich erkannte meinen Herren.
Ich deutete es sofort an.  Der kleine Kahlkopf. Regte sich fürchterlich auf. Ihm war der Laut meines Herren nicht entgangen.
Nun sprach er zu seinem Freund: „Tschja, auf meine Sklavin ist eben verlass. Sie ist sehr wohl erzogen.“

Als Entschädigung durfte ich meinen Meister am nächsten Tag quälen wie es mir gefiel, doch das ist eine andere Geschichte.

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