Staatssklaven 10

 

Sonja, Sven und ich wurden nebeneinander an allen Vieren an im Boden eingelassenen Ringen festgemacht. Dann wurde Nicky quer über unser nackten verschwitzten Körper  gelegt und ebenfalls an vier Ringen gefesselt. Herrin L  nahm einen schmalen glaskolbenartigen Gegenstand aus einem Koffer von dem ebenfalls ein Elektrokabel abging. Sie steckte den Stecker des Elektrokabels in eine Steckdose und näherte sich dem Körper von  Nicky Diese riss die Augen weit auf vor Angst, den aus der Spitze des Glaskolben sprühten plötzlich blaue Strahlen, die sich auf Nickis  Haut anfühlten wie wenn mit einem Messer an ihrer Haut entlang geritzt würde. Sie versuchte sich soweit es ihr möglich war den Strahlen auszuweichen, was ihr kaum gelang, da sie ja über uns festgemacht war, aber ich merkte sehr wohl ihr Bewegungen in dem sie auf mir herumrutschte. Herrin L fuhr rund um die Brüste von Nicky an dem Körper entlang, bearbeitete intensivst  ihre Möse und liess dann das Gerät die Beine entlang gleiten bis zu den Zehenspitzen und dann den Weg zurück nur am anderen Bein entlang. Dies alles wiederholte sie mindestens dreimal. Dann wurde gewechselt jeder von uns musste diese Erfahrung machen und die anderen den Körperdruck aus den konvulsiven  Bewegungen aushalten.

Wir durften uns anschliessend nicht mehr ausruhen, obwohl wir dies nach diesem Tag wirklich nötig hatten. Stattdessen   trieb uns Dom J  hoch und verkündete nun werde noch etwas Sport zum Ausgleich gemacht Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen und wollte eben anfangen mit zu beschweren, als mich Nicky bei der Hand nahm und fest drückte. Ich verstand das Signal und schwieg. Wir wurden in einen grossen Park hinter dem Schloss geführt oder besser im Laufschritt getrieben.  Dort waren an den Bäumen Ringe    angebracht. Jeder wurde an einen Baum  geführt  und mittels einer Kette die die durch eine Öse an unserem Halsband geführt wurde daran  festgemacht. Herrin L  kam mit einer  grossen Kiste hinter uns her. Sie öffnete dies und ich sah, dass sie im wesentlichen Gewichte und Wäscheklammern enthielt. Sie begann nun an den Piercingringen von Nicky Gewichte anzubringen. Bei Sven und mir wurden sie mit Hilfe von Krokodilklammern befestigt und die Brustwarzen von Sonja  wurden mit zwei Glöckchen geschmückt. Dann wurden bei Svebn und mir jeweils ca 5 Wäscheklammern an unseren Hodensäcken befestigt. Und bei Nicky  und  Sonja jeweils 6 Wäscheklammern an den Schamlippen. Dom J hatte zwischenzeitlich eine lange Sporthose und Sportschuhe angezogen, er machte uns los und trieb uns mit einer Reitpeitsche an im Laufschritt hinter ihm her zu laufen. Wir waren natürlich ohne Schuhe, also barfuss. In dem Zustand in dem wir uns befanden war es nicht leicht ihm zu folgen, insbesondere hinsichtlich des Tempos das er vorlegte. Er nahm zuerst einen recht guten asphaltierten Weg aber dann ging es über Stock und Stein zu einem Feld voller Brennnesseln dass er uns alleine durchqueren lies. Unsere Beine brannten teuflisch. Dann ging es auf den Pferdeparcours der einen Belag aus grobkörnigem Sand hatte. Dom J trieb uns an schneller zu laufen aber wir konnten kaum mehr. Sonja und ich  fielen immer weiter zurück. Nur Nicky und Sven rannten knapp hinter Dom J.  Da hieß   Dom J anhalten. Sonja und ich mussten uns bücken und erhielten 5 kräftige Hiebe mit der Reitpeitsche auf den Po. Dann zog er 4 Ketten aus der Trainingshose verband diese mit unseren Halsbändern und trieb Sven  der vorne in der Reihe stand wieder zum Laufen an. Sven hatte uns nun mitzuziehen und in dieser Konfiguration mussten wir die restlichen 2 Runden drehen. Total fertig und verschwitzt trotz unserer Nacktheit trotteten wir zum Schloss zurück. Dort erwartete uns schon Herrin L  zur abendlichen Gerichtsverhandlung. Zuvor musste ich jedoch alle trocken lecken, was ich um nicht noch weiteren Anlass zu Strafen zu geben tat auch wenn ich noch stundenlang den Schweiß meiner Leidensgenossen auf der Zunge hatte. Aber ich musste auch feststellen,dass der Geschmack des Schweißes insbesondere der von den Achselhöhlen und ihren Moesen mich unheimlich geil machte.

Wir wurden wieder aneinandergekettet eher in den grossen Festsaal  des Schlosses gezogen den getrieben, so fertig waren wir. In dieser  Halle stand in der Mitte eine grosse Bühne und rings herum standen 3 Reihen Stühle. Auf der Bühne  befanden sich zwei Strafböcke in der Art wie wir sie am Abend zuvor im Gewoelbekeller gesehen hatten. Weiterhin führte mehrere Ketten von der Decke herab. Auf der Bühne stand zusätzlich ein thronartiger Sessel. Wir mussten uns links auf die Bühne stellen und uns dann in Sklavenstellung also mit offenen Beinen und nach oben zeigenden Handflächen hinknien. Kurz nach uns wurden zwei nackte Staatssklaven und eine Staatssklavin hereingeführt. Sir JS befahl ihnen, sie sollten noch die andere Staatssklavin aus dem Keller holen. Nach wenigen Minuten brachten Sie diese untergehackt herein. Sie musste mehr geschleift werden als sie selbst laufen konnte. Die ganze Nacht und der Tag angekettet im Keller  und das noch seit dem Morgen alleine, hatte sie vollkommen fertig gemacht. Sie war auch von oben bis unten schmutzig und ihre Haare hingen wild herab. Die zwei Staatssklaven und die zwei Staatssklavinnen mussten sich in der gleichen Stellung wie wir auf der rechten Seite des Podiums niederlassen. Es ertönte ein Gong und Herrin L trat in einem langen tief dekolltierten Kleid herein und setze sich auf den Thron. Die Stuhlreihen vor der Bühne hatten sich mit anderen dominanten Besuchern des Schloss und dem restlichen anwesenden 10 Besuchs- und Staatssklaven bzw - sklavinnen gefüllt. Dies durften natürlich nicht auf den Stühlen sitzen,sondern knieten auf dem Boden.

Die Scheinwerfer wurden auf die Bühne gerichtet. Herrin L eröffnete die Verhandlung, die sie als Urteilsverkündung bezeichnete. Sie sagte am heutigen Tage hätten sich die Sklaven  und –sklavinnen und vor allem aber die Kandidaten zu Staatssklaven verschiedenste Verfehlungen zuschulden kommen lassen, die es nun abzustrafen gelte. Zuerst rief sie einen der beiden Staatssklaven mit dem Namen S 14 zu sich. Ich konnte erkennen, dass er am Oberschenkel ein Brandmal mit einem S und einer 14 hatte. Herrin L hielt ihm vor, dass eÜr ihr Schlafzimmer nicht sauber genug geputzt habe. Sie hätte noch Staub auf dem Bettrand vorgefunden. Dafür würde er 20 Hiebe mit der Reitpeitsche auf den Po erhalten. Der Sklave nickte nur und ging zu dem Strafbock. Der andere Staatssklave machte in darauf fest indem er einen Gurt über seinen Rücken legte und die Beine und Hände an den Beinen des Strafbocks befestigte. Herrin L fragte wer von den Anwesenden Gästen die Strafe ausführen wolle.  Eine Frau meldete sich und kam mit einer Reitpeitsche auf die Bühne. Sie holte weit aus und verabreichte dem Sklaven in rascher Folge die 20 Hiebe. Der Staatssklave machte keinen Mucks nur ein leichtes Zucken lief bei jedem Schlag durch seinen Körper. Er schien scheinbar schon öfters solche Strafen ertragen zu haben. Er wurde wieder abgemacht und nahm wieder seinen Platz ein.  Jetzt rief Herrin L die eine Staatssklavin mit dem Namen SI 3 auf. Es handelte sich um eine schon etwas reifere Frau so Mitte 40, die das ihr eintätowiertes Sklavenzeichen direkt unter dem Bauchnabel hatte. Herrin L beschuldigte sie beim Küchendienst eine Tasse fallengelassen zu haben. Sie erhalte dafür ein Ingwerzäpfchen eingeführt. Ich wunderte mich über diese seltsame Strafe, doch ich sollte gleich erkennen, welche Bewandtnis es damit hatte. SI 3 wurde auch gleich knallrot , sie schien schon mit dieser Strafe Bekanntschaft gemacht zu haben. Die beiden Staatssklaven schoben eine der von der Decke direkt am Bühnenrand hängenden Ketten heran, klinkten die Fussfesseln von SI 3 ein und zogen sie kopfüber hoch. Dann nahmen sie aus einer kleinen Schatulle ein längliches fingergrosses Zäpfchen ähnlich einem kleinen Butplug und führten es in das Poloch von SI 3 ein. Zunächst passierte einige Minuten gar nichts,  alle schauten gespannt auf die Sklavin. Nach ca. 2 Minuten wurde die Sklavin immer unruhiger und wand sich kopfüberhängend hin und her und fing dann an erheblich zu stöhnen. Eine Hitzewelle schien sie zu überströmen, nun nahm Herrin L ein kleines Fläschchen in dem sich Ingwersaft befand und tröpfelte diesen zusätzlich auf die Möse von SI 3. Dadurch geriet diese total ausser Rand und Band und an die Grenze eines Orgasmus. Sie versuchte mit ihren nach unten hängenden Händen an ihrer Möse zu reiben aber dies verhinderte Herrin L indem sie Hände festhielt. Die Sklavin schaukelte immer stärker hin und her und schrie dabei orgastische Töne aus. Herrin L überlies sie ihrem Schicksal und wandte sich der zweiten Sklavin zu, die eben erst aus dem Kerker geholt worden war. Diese warf sich vor Herrin L auf den Boden. Im Licht der Scheinwerfer sah ich , das sie auch eine Tätowierung direkt oberhalb ihrer Möse hatte und den Namen SI 15 trug. Im trüben Licht des Kerkers hatte ich noch gar nicht bemerkt wie hübsch sie war. Sie war ungefähr 1,80 m gross,schlank und hatte kurze schwarze Haare. Herrin L hielt sich die Nase zu als sie vor ihr lag und sagte ' Nun Du Stinktier hast Du nun gelernt , dass Hilfsbereitschaft gegenüber Kandidaten nur zur Bestrafung führt. Ich werde Dich zur weiteren Strafe auf der Streckbank befestigen lassen , Deine Augen werden Dir verbunden und dann wirst Du fühlen  was mit Dir geschieht'. Sie befahl mich und einen der Staatssklaven zu sich und wir mussten die arme Sklavin zu der Streckbank führen nachdem wir ihr die Augen zugebunden hatten. Sie machte einen recht verzweifelten Eindruck. Herrin L befahl uns sie nicht längs auf die Streckbank zu legen sondern quer. Dann mussten wir ihre Beine hoch ziehen und uns hinter ihren Kopf stellen und die Beine halten. So aufgespannt wurde die offene Möse von SI 15 dem gesamten Publikum gezeigt. Dann zog Herrin L einen dicken Strap on Dildo an und kam zu der Streckbank. Sie schmierte etwas Gleitmittel auf den Dildo und drang dann recht brutal in die Sklavin ein. Diese schrie auf und wir hatten alle Mühe ihre Beine zu halten. Herrin L bearbeite Sie mit grosser Heftigkeit und so lange bis auch sie einen Orgasmus hatte, dann zog sie den Dildo wieder heraus und forderte Sven auf ihn sauber zu lecken. Die Sklavin SI 15 war total erschöpft und wir legten sie zur Erholung längs auf die Streckbank. Das arme Mädchen weinte bitterlich.  

Dann forderte Herrin L uns vier auf, auf allen Vieren heranzukommen. Wir mussten uns vor ihr auf den Boden legen, die Beine weit geöffnet zum Publikum. "So Ihr  Kandidätchen,"sagte sie " am ersten Tag der Tests habt ihr es schon zu einem  „Maydays“ gebracht , da sehe ich aber schwarz für Eure Aufnahme als Staatssklaven, wenn das in den nächsten Tagen so weiter geht. Aber ihr habt Euch heute auch noch einiges geleistet, das der Strafe bedarf.  Erstens war eine von Euch heute am Morgen nicht richtig abgetrocknet, dann hat der Kandidat der Toilettendienst hatte eine seiner Mitstreiterinnen nicht sauber geleckt und zum Schluss hat noch einer von Euch bei einem Test gelacht. Da ihr für Alles gemeinsam büssen müsst, habe ich mir ausgedacht, dass wir hier Euch von den anwesenden Gästen auch gemeinsam bearbeiten lassen. Ihr werdet jetzt hier einen Kreis mit den Gesichtern nach innen bilden. Jeder legt seine Arme über die Schultern seines Nachbarn und dann werdet Ihr Euch ganz langsam im Kreis drehen" . An den Rand der Bühne legte sie   die folgenden Schlaginstrumente einen Paddel, einen Rohrstock, eine Tawse und eine Riemenpeitsche und eine Gerte. Es sind 10 Besucher hier. Jeder meiner Gäste darf vortreten und mit jedem der Schlaginstrumente einen Schlag auf den Po verabreichen , wenn der Einzelne hier an dieser Stelle der Bühne vorbeikommt.  Insgesamt habt Ihr Euch 5 mal im Kreis  zu drehen. So kann jeder Gast jedem von Euch 5 Schläge mit dem  Instrument seiner Wahl erteilen, das heisst jeder erhält 50 Schläge. Wir mussten wohl oder übel gehorchen und so drehten und drehten wir uns und die Gäste hatten wohl eine Freude daran uns möglichst fest zu schlagen. Die enge Umarmung erzeugte etwas solidarisches und so waren die Schlägen fuer jeden Einzelnen von uns verkraftet.   Als auch wir  unsere Strafe verbüßt hatten, erklärte Herrin L das Ende der Bestrafungsstunde. SI 3 die sich inzwischen wieder beruhigt hatte wurde wieder von den Ketten abgenommen. Die arme SI 15 wurde von Master Rob und einem der Staatssklaven mit Gewalt wieder in den Gewoelbekeller gebracht, den sie wehrte sich schreiend und um sich tretend dagegen. Sie tat mir wirklich leid, dass sie dies wegen mir erleiden musste.  Die anwesenden Dominas und Master begaben sich zum Abendessen, während uns wieder die Hände auf den Rücken gefesselt wurden und wir uns um einen Schweinetrog knien mussten. Der war nur mit Wasser gefüllt. Durstig wollten wir uns über das Wasser hermachen, aber Sir JS  hielt uns zurück. Einer der Sklaven brachte noch einen kleinen Eimer dessen gelb weisse Flüssigkeit er noch in den Trog leerte. Das ist von Euch von heute Nachmittag meinte Sir JS versetzt mit einem kleinen  süßen Geschenk  von Herrin L ,  und nun guten Durst. Die anwesenden Staatssklaven hatten unsere Köpfe in den Trog  zu drücken und so blieb uns nichts anderes übrig als anfangen  zu trinken. Die Flüssigkeit  schmeckte obwohl wieder NS beigemischt war echt süßlich. Aber was das genau war konnte ich mir nicht denken. Erst viel später in der Nacht würde ich dahinter kommen. Die anderen taten es mir nach. Es dauerte einige Zeit, dann kam das Essen. Das Essen bestand aus Kartoffelschalen, einigen verwelkten Salatblättern und drei aufgeplatzten Würsten.

 Nun stand nur noch die Abendtoilette auf dem Programm. Wir mussten die Nassräume aufsuchen, wo schon ein Staatssklave mit dem Wasserschlauch auf uns wartete um uns kalt abzuspritzen. Da ich recht verschwitzt war - ich konnte mich ja schlecht selbst ablecken -empfand ich diese Dusche als recht angenehm. Anschliessend folgte der fast schon zu Gewohnheit gewordene gemeinsame Toilettenbesuch. Ich  verrichtete nun schon fast in gewohnter Manier meinen  Dienst und achtete darauf , dass Alle  sauber waren.

Alle waren wir gespannt, wo wir die folgende Nacht verbringen sollten. Bisher hatten wir ja nur den Gewoelbekeller kennengelernt. Bevor wir dies erfuhren befahl uns Herrin L  in den großen Festsaal  zurück. In Sklavenstellung mussten wir alle vor die Streckbank knien. Herrin L  befahl nun Sonja als  Erste auf die Streckbank. Sie wurde darauf festgemacht und mit Hilfe der oben und unten angebrachten Hebelräder so gestreckt, dass ihre Moese nach oben gedrückt wurde. Herrin L erklärte uns sie wolle nicht  dass wir irgend etwas Verbotenes während der Nacht tun würden und aus diesem Grunde würde sie nun unsere Öffnungen mit Ausnahme von Mund und Nasenlöchern mit Wachs versiegeln. Jeder bekäme also ein schönes Höschen aus Wachs. In den Mund bekamen wir dann zum Schluss einen Knebel so blieben nur die Nasenlöcher frei. An einer Wand standen vielen weiße und rote Kerzen die schon einige Zeit brannten. Dom J  der ebenfalls hinzugetreten war zog die Schamlippen von Sonja  auseinander und Herrin L  holte die erste recht grosse Kerze herbei und fing an Wachs auf das Innere des Möschens von S zu tropfen. Die schrie natürlich hell auf und wand sich soweit es überhaupt ging in ihren Fesseln. Aber das half ihr nicht Tropfen für Tropfen füllte sich ihr Möschen. Dann kam die ganze Schamgegend daran bis hinauf zur Hüfte. Sonja  schrie schrecklich und wir anderen schauten uns ganz betreten an. Die Streckung  von Sonja wurde leicht vermindert und dann die Fessel kurz gelöst. Sir JS drehte sie auf den Bauch, erhöhte wieder die Streckung und dann zog er ihre Pospalte auseinander, während Herrin L  diese mit Wachs füllte. Zum Schluss wurden die Arme von Sonja auf dem Rücken zusammengebunden und in einen Ledersack gesteckt der bis zu den Oberarmen reichte. Dieser wurde fest verschnürt und dann erhielt S noch den angekündigten Gummiknebel . So bist Du aber schön für die Nacht zurechtgemacht sagte lachend Herrin L. Sonja wurde von zwei Staatssklaven gepackt und weggetragen, damit das Wachs nicht beim Gehen zerstört würde.  Nach Sonja kam Sven dran. Auch er wurde genauso wie Sonja gefesselt und gestreckt. Dann wurde seine Vorhaut zurückgezogen und schon tropfte das Wachs auf seine Eichel. Sven  der sonst so stark und beherrscht war schrie nun auch auf und jammerte während der gesamten Behandlung. Auch bei ihm wurde Wachs bis an die Hüften aufgetragen und das Poloch versiegelt. Dann kamen auch seine Arme in einen Ledersack, dieser wurde ebenso verschnürt , anschliessend erhielt er noch einen aufblasbaren Knebel. Auch Sven wurde weggetragen.   Jetzt sollte Nicky an die Reihe kommen. Sie wehrte sich und schrie verzweifelt als sie auf der Streckbank festgemacht wurde. Sie ließ sich noch von Sir JS die Schamlippen auseinanderziehen, aber als sie die ersten heißen Wachstropfen in ihrem Möschen spürte war es mit ihrer Beherrschung vorbei. Mayday, Mayday schrie sie. Herrin L hörte  sofort auf beugte sich weit über Nicky  und fragte sie streng ob sie dies wirklich wolle. Mit Tränen erstickter Stimme sagte Nicky ja. Da wurde sie freigemacht und statt dem Wachs musste sie eine breite Spikehose anziehen. Dann kamen auch ihre Arme in den Ledersack, es wurde ihr ein Ballknebel verpasst und dann wurde sie von Dom J  der wohl sehr enttäuscht von ihr war am Halsband heftig ziehend weggeführt. Beim nächsten Mayday würde sie vom Test ausgeschlossen werden und wir hatten doch noch 4 Tage vor uns.   Nun fehlte nur noch  ich. Als nächstes wurde ich gepackt und auf die Streckbank gelegt. Die Arme wurden so weit nach oben gezogen bis ich meinte sie würden  mir herausgerissen. Na du dreckiger Sklave sagte Herrin L  willst Du nicht auch gleich Mayday heulen. Ich schüttelte den Kopf, da packte Herrin L meinen Penis mit harter Hand und da  merkte ich dass sie Spikehandschuhe angezogen hatte. Ich schrie laut auf und doch schon  tropfte das erste Wachs  auf die Eichel. Ich wand mich vor Schmerzen und stöhnte aber Herrin L  vollbrachte ihre Arbeit routinegemäß. Dann wurde ich umgedreht und schon  spürte ich  die ersten heißen Tropfen auf meiner Rosette. Die ganze Pospalte füllte sich mit Wachs. Anschließend erhielt auch ich eine Knebel verpasst, meine  Arme wurden nach hinten gezogen in einen Ledersack gesteckt und dieser wirklich streng und schmerzhaft zugezogen. Wie soll ich nur mit diesem Sack schlafen dachte ich, dann wurde ich auch schon weggebracht. Die beiden Staatssklaven brachten mich in einen Raum neben dem E-Raum in dem sich ein ca 2 m langer, 6 m breiter, aber nur 1 m hoher Käfig befand. Der Käfigboden bestand aus Holz. In Längsrichtung nebeneinander lagen schon Sonja, Sven  und Nicky aufgereiht. Ihre Fussfesseln und der Halsring waren miteinander verbunden worden und so waren sie gezwungen wegen der auf den Rücken gefesselten Hände halb auf dem Rücken liegend eng nebeneinander zu liegen. Ich wurde auch in den Käfig geschoben und mit den Fesseln von Sonja verbunden Nicky weinte laut vor sich hin, wahrscheinlich weil sie das Codewort gesagt hatte. Sven  versuchte sie zu trösten indem er mit seinem Knebel ihren Knebel berührte und die Nase an ihre Nase drückte. Jetzt verstand ich warum Herrin L unsere Öffnungen versiegelt hatte. Sie wollte, dass wir nicht so eng beieinander liegend Dummheiten machten. Als Kontrolle sollte am nächsten Morgen dienen ob das Wachsschild, wie ein Siegel noch unversehrt war. Die Gemeinheit war jedoch , dass wenn das Wachs hart wurde und durch unsere Bewegungen Teile des Wachses abspringen würde. Also war uns eine Bestrafung am nächsten Morgen so gut wie sicher.  

Das konnte keine geruhsame Nacht werden. Dazuhin stellte Herrin L noch ein Warmluftgerät vor unseren Käfig und schaltete es an obwohl es doch ohnedies  recht warm in dem Raum war. Schon nach kurzer Zeit fing ich an zu schwitzen. Ein aneinander kuscheln war bei dieser Hitze kaum möglich, da wir sonst wohl aneinandergeklebt wären. So lag ich nun neben der r  hübschen Sonja  die auch  leise  weinte und ich konnte nichts tun noch nicht einmal wegen des Knebels ihre Tränen ablecken.  Jeder Bewegung des einen von uns übertrug sich auf die anderen und auch wegen der Hitze war an Schlafen kaum zu denken. So ließ ich in Gedanken nochmals den Tag Revue passieren und irgendwann bin ich dann doch zumindest für kurze Zeit eingeschlafen.

Mein Schlaf dauerte aber nicht lange und der meiner Leidensgenossen ebenso wenig. Alle wurden wir plötzlich ganz unruhig. Dies lag aber wohl nicht daran, dass wir wie die Heringe aufgereiht lagen, sondern eher daran dass uns irgendetwas unheimlich erregte. Zuerst fing Nicky zu stöhnen an, dann folgte  Sonja. Aber auch Sven  und ich bekamen ganz steife Schwänze  und  wurden immer geiler. Ich konnte mir das zuerst nicht richtig erklären. Wir lagen zwar nackt und eng zusammen, es  war nicht besonders bequem. Dann fiel mir jedoch ein, dass das Wasser das wir am Abend zu trinken erhalten hatten ja  irgendwie süßlich geschmeckt hatte. Nun wurde mir klar, dass es sich um  ein Aphrodisiakum gehandekt haben musste . Es war wohl die Absicht von Herrin L, dass wir verbotenerweise unsere Wachsversiegelung brechen. Mein Glied wuchs und sprengte zunehmend das inzwischen hart gewordene Wachs. Sonja  die ja neben  mir lag schob ihr Becken immer hin und her und erreichte schließlich meinen Po und rieb ihr Mösschen daran . Ich drehte mich um und schob meinen Penis an ihre Oberschenkel.  Dadurch zerstörte ich mein  Wachsschild. Sven  schien dasselbe bei Nicky zu machen, die ja noch nicht einmal eine Wachsschicht hatte.  Innerhalb kurzer Zeit ging in unserem engen Käfig die reinste Orgie ab. Die warme Luft hatte noch ein Übriges getan und die Hitze unserer Körber und der Schweiss führte dazu, dass wir in unsere Knebel stöhnten und schnaubten und schließlich kamen wir  fast alle gleichzeitig zum Orgasmus.  Die Wachsversiegelung war bei Sonja, Sven und mir  gebrochen und hing teilweise zwischen unseren Beinen. Der Saft von Sonja und Nicky lief diesen  an ihren nackten Beinen hinunter und der Samen von Sven und mir klebte an den Hintern von Sonja und Nicky. Dennoch kuschelten wir uns  schweissnass  aneinander. Erst langsam wurde uns bewusst, dass uns Herrin L ja für diesen Fall eine Bestrafung angedroht hatte. Dies machte uns so unruhig, dass wir kaum mehr schlafen konnten und uns immer wieder aneinander rieben.   Dienstag aber ich hatte trotzdem einige Zeit geschlafen als wir durch einen Eimer eiskalten Wassers der über uns ausgeschüttet worden war, geweckt wurden. Na ihr verschwitzten Schweinchen habt ihr Euch auch ordentlich benommen, sagte Herrin L spöttisch, dann zog sie jedem von uns einzeln die Beine auseinander um nach dem Wachsschild zu sehen. Dachte ich es mir brüllte  sie uns an, dass ihr Euch nicht beherrschen konntet. Das Wachs ist bei jedem von Euch weg und dazuhin sehe ich überall Sperma und Votzensaftspuren. Das wird erhebliche Konsequenzen für Euch haben. Sie öffnete  den Käfig. Langsam um mühevoll krochen wir heraus. Unsere Arme wurden aus den Armsäcken befreit und wir konnten uns wieder frei bewegen. Wir schüttelten uns, dann wurden wir in den Duschraum und die Toilette getrieben.   Wieder erfolgte die Wasch- und Rasierprozedur wie am Tage zuvor.  Heute   hatte Nicky   ihren  Dienst an der Toilette anzutreten. Diesem Augenblick schien ihr mehr als unangenehm zu sein und ich befürchtete schon sie würde nochmals  Mayday sagen. Tapfer kniete sie sich vor die Kloschüssel und als erste wurde ich auf die Toilette geschickt. Ich setzte mich auf den Topf und erledigte mein kleines Geschäft, dann stand ich  auf und Nicky  musste meinen Penis  sauber lecken. Herrin L kontrollierte anschliessend ihre  Arbeit indem sie meinen Penis genau untersuchte. Nun kam Sonja.  Sie erledigte im Gegensatz zu mir auch ein grosses Geschäft. Sie schämte sich schrecklich und schaute ängstlich als Nicky mit spitzen Fingern nach den auf dem Boden liegenden Brennnesseln griff. Vorsichtig säuberte sie ihren Po. Sonja jammerte und ihre Pohaut wurde immer röter durch die Brennnesseln. Anschliessend säubert Nicky  ihr mit der  Zunge noch die Schamlippen. Nun folgte Sven . Als er im Sitzen – etwas anderes liess Herrin L nicht zu- gepisst hatte, stand er auf und streckte Nicky seinen Penis entgegen. Da dieser recht gross war  würgte Nicky   leicht und erfüllte dann trotzdem tapfer  ihre  Pflicht. Da sie  bei Sven würgen musste  folgten zur Bestrafung  noch Sir JS und die zwei anwesenden Staatssklaven auch ihnen allen musste sie den Penis sauber lecken.
Nun habe ich noch etwas besonderes für Dich sagte  Herrin L zu mir und ergriff mich an den Ohren.  Gestützt auf eine andere Staatssklavin kam die Staatssklavin herein, die, da sie mir geholfen hatte die letzten Tage an die Wand gefesselt im Gewölbekeller  verbringen musste. Sie war schmutzig und ihre Notdurft war an ihren Beinen festgeklebt. Ich musste sie nun mit Brennnesseln sauber reiben und dann auch ihr durch den langen Aufenthalt nicht gerade wohlriechendes Vötzchen sauber lecken.

 

Bewertung

Votes with an average with

Kommentare