Svenja - ein Jahr als Sklavin eines Lords 17. Teil

17. Teil

 

Maria hatte inzwischen mindestens dreißig Peitschenhiebe auf jede Körperseite erhalten. Deutliche Striemen waren zu sehen. Die beiden Bedienten tauschten ihre Plätze und das Peitschen ging weiter. Sie schlugen hart und kompromisslos zu und Maria schrie immer lauter. Nach wiederum ca. dreißig Schlägen hörten die beiden Männer kurz auf, ließen sie ein wenig Luft holen und versetzten ihr dann jeweils fünf feste Schläge zwischen die Beine. Sie trafen die Schamlippen ganz genau und schmerzten ungemein. Maria schrie.

 

Bei Svenja war inzwischen die Zunge verschwunden, dafür war ein ziemlich dicker Dildo da. Der suchte und fand einen bequemen Eingang, denn die leckende Zunge hatte bereits für entsprechende Lubrifizierung gesorgt und so glitt der Dildo wie geschmiert in ihre Möse. Und er blieb nicht einfach nur stecken, nein, er würde äußerst kunstvoll hin und her bewegt.

 

Svenja spürte eine in letzter Zeit selten verspürte Hitze zwischen ihren Beinen aufsteigen. Ein kurzer Blick zu Ashra zeigte ihr, dass auch sie schon deutlich Wirkung zeigte. Sie keuchte schon ordentlich und ihr Unterleib bewegte sich rhythmisch vor und zurück. Svenja sah bittend zu Adel und wollte gerade fragen, ob ihr ein Orgasmus gestattet sei, da hatte der Inder ihren Blick bereits bemerkt und nickte ihr nur zu.

 

Svenja lies es geschehen. Sie lies sich völlig fallen und ging in ihren Gefühlen komplett auf. Sie jauchzte, schluchzte, wimmerte, stöhnte und kam wie schon lange nicht mehr. Ihr Orgasmus war ein kaum enden wollender und sie genoss es einfach nur. Doch kaum war er verklungen fing sie an zu weinen. Ein leises, trauriges Weinen.

 

Ashra, die ebenfalls noch heftig keuchte, trat zu ihr. Nahm ihren Kopf und drückte ihn an sich. "Was hast du denn, war es nicht gut?" Fragte sie Svenja, die ihr im Laufe der Behandlung schwesterlich ans Herz gewachsen war.

 

Svenja konnte sich kaum beruhigen. "Ich bin so traurig. Noch vor wenigen Minuten dürfte ich einen Genuss erleben wie ich schon lange keinen mehr hatte und ich weiß nicht, wie es meinem Herren geht. Darf die Sklavin so einen Orgasmus haben wenn ihr Herr nicht in der Nähe ist und sie nicht weiß ob er auch derart befriedigt wurde?"

 

Ashra sah Adel mit großen Augen an. "Sie liebt ihn wirklich, ehrlich und innig." Adel nickte, sah Svenja durchdringend an und sagte zu ihr: "Sklavin, diesen Orgasmus hat dir dein Herr geschenkt als Dank für deine Treue!" Augenblicklich versiegten ihre Tränen und sie sah Adel glücklich an. "Können Sie meinem Herren meinen devotesten Dank ausrichten?"

 

Der Inder nickte nur, dann machte er eine Handbewegung zu den anwesenden Mitarbeitern, dass sie die Fesseln der beiden Frauen lösen sollten und ging zügigen Schrittes davon. Er wollte nicht dass sowohl seine Schwester als auch die Sklavin seines Freundes sehen konnten, dass seine Augen feucht geworden waren, so rührte ihn die augenscheinliche Liebe dieser jungen Frau Svenja zu seinem Freund, dem Lord. Er beschloss, dem Lord sofort per Mail Mitteilung zu machen, wie sich Svenja entwickelt hatte.

 

Während Adel noch in seinem Büro saß und an den Lord schrieb trat Ashra ein und wollte seine Meinung wissen. "Also nach meiner Einschätzung ist Svenja wieder geheilt, wie siehst du es?" "Ich sehe es genau so und ich werde seiner Lordschaft berichten, dass seine Sklavin wieder in Ordnung ist und sich nach ihm verzehrt!"

 

Wenig später traf das Mail in Schottland ein und Philipp, der Butler, druckte es aus und brachte es seiner Lordschaft. Trotz aller Zurückhaltung war dem Lord deutlich an zu sehen dass er sich enorm freute. "Philipp, wir müssen sofort Maßnahmen treffen um Miss Svenja aus Indien auf mein Haus auf den Seychellen bringen zu lassen. Und Philipp - schnell, bitte!"

 

"Sir, ich habe mir erlaubt, einen Hubschrauber nach Kerala zu beordern und habe bereits Tickets für Miss Svenja und ihre Dienerin vorbereiten zu lassen. Sie wird schon morgen auf den Seychellen eintreffen." Der Butler verneigte sich und schritt würdig davon. Sir Cedric nahm selbst das Handy zur Hand, rief den Glasgow Airport an und ordnete an, seinen Privatjet startklar zu machen. Ziel: Mahé, Seychellen.

 

Dann verabschiedete er sich von seiner Mutter, die immer noch, trotz den Monaten, die vergangen waren, unter dem Tod ihres Mannes und des Sohnes litt. Er versprach ihr, bald wieder zu kommen. Ein Hubschrauber brachte ihn danach schnell zum Flughafen Glasgow. Dort wartete bereits sein Privatjet, aufgetankt und startklar, wie er es angeordnet hatte. Der Flugplan sah vor dass sie direkt fliegen würden, die knapp 9.000 Meilen sollten für die Gulfstream G550 kein Problem darstellen.

 

Der Lord war nervös. Ja, er hatte sich in Svenja verliebt und konnte sich nichts Schöneres vorstellen, als mit ihr sein Leben zu verbringen. Aber liebte sie ihn auch? Oder würde sie nur bei ihm bleiben weil sie gehorsam war?

 

Er grübelte während des Fluges. Das fiel seinem Butler natürlich auch auf. "Darf ich eure Lordschaft etwas fragen? Etwas persönliches?" Philip, der Butler, der ja ein gewisses Vertrauensverhältnis zu seiner Lordschaft hatte, traute sich. Der Lord nickte nur.

 

"Euer Lordschaft, ich bin ihr treuer Diener und ich bin jederzeit bereit, mein Leben für sie zu geben. Die gesamte Mannschaft ihrer Yacht sieht das genau so. Und, my Lord, wir empfinden beinahe genau so für Miss Svenja. Miss Svenja liebt sie, mit jeder Faser ihres Körpers. Und wenn sie sich jetzt fragen ob sie ihre Sklavin fragen sollten, ob sie ihre Frau werden möchte, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie "Nein" sagen würde, Sir."

 

Der Lord sah auf, schaute seinen Butler mit einem durchdringenden Blick an, nickte dann und meinte nur: "Ich hoffe es..." Dann sagte er nichts mehr. Der Butler verneigte sich, und ging, um für seinen Herrn einen Whisky zu holen.

 

Svenja saß während dessen im Flugzeug nach Mahé und fieberte dem Moment entgegen, wo sie ihren geliebten Lord und Herren wieder sehen sollte. Sie hatte sich am Morgen besonders sorgfältig geschminkt und sah in ihrem Prachtsari, den ihr Ashra geschenkt hatte, einfach zum Anbeißen aus.

 

Sie wollte eigentlich schlafen, um ihrem geliebten Herren ausgeruht zu begegnen aber sie konnte nicht schlafen. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals und hüpfte vor Freude. Und in dem gleichen Ausmaß stieg ihre Unsicherheit. Würde sie der Lord überhaupt sehen wollen? Würde er sie sofort nach Hause schicken? Schließlich hatte sie ihn sehr viel Geld gekostet...

 

Die Landung erfolgte butterweich und Svenja erblickte sofort den zur Yacht gehörenden Hubschrauber. Und sie sah auch Philip, den Butler des Lords, der neben dem Hubschrauber stand und als das Flugzeug ausrollte in Richtung zum Flugzeug lief. Sie erhob sich von ihrem First Class-Sitz und ging die Gangway hinunter. 

 

Philip erwartete sie bereits und verneigte sich tief vor ihr. "Miss Svenja, mir fehlen leider die Worte, die die Freude ausdrücken könnten, die ich empfinde, sie gesund wieder zu sehen!" Svenja reichte ihm die Hand, auch sie hatte feuchte Augen. "Es ist so schön, wieder hier zu sein, Philip. Seine Lordschaft...?"

 

"Wartet bereits im Haus auf sie, Miss Svenja, und wenn ich mir den Zusatz erlauben darf, er wartet ziemlich ungeduldig." Svenja erschrak. Trafen ihre schlimmsten Befürchtungen doch ein und sie hatte ihn zu lange warten lassen? "Dann wollen wir unseren gemeinsamen Herren nicht länger warten lassen...!"

 

Sie stiegen in den Helikopter, Maria hatte einstweilen das wenige Gepäck verstauen lassen. Der Hubschrauber flog in geringer Höhe vom Airport ab. Dann ging es eine eine kurze Strecke über Wasser. Svenja konnte die Insel bereits erkennen da fragte sie den Butler: „Ist seine Lordschaft irgendwie ... sauer auf mich? Weil ich ihm so lange nicht dienen konnte?“

 

Philip lächelte. „Es steht mir nicht zu über seine Lordschaft zu urteilen, aber da ich seiner Lordschaft schon sehr lange diene hat sich da wohl eine gewisse Vertrautheit entwickelt und ich kann ihnen versichern, seine Lordschaft ist nicht „sauer“ auf sie, er verzehrt sich eher nach Ihnen!“

 

Der Lord hörte den Motorenlärm des ankommenden Helikopters und eine eigenartige Unruhe befiel ihn. Wie würde Svenja reagieren? Sollte er ihr seine Liebe gleich gestehen? Wie sollte er regieren wenn sie seine Liebe nicht teilte?

 

Er stand auf und ging flotten Schrittes in den weitläufigen Garten des Hauses. Am südlichen Ende des Garten befand sich eine kleine Anhöhe, auf der ein Pavillon stand. Hier hatte er seine erste Frau oft gepeitscht und dann geliebt. Der Lord sah sich um: Dort stand die alte Platane mit ihren weit ausladenden Ästen. Wie oft hing seine Frau dort... Oder die Wiesenfläche dort, wo das kleine Wäldchen begann. Die vier Eisenpflöcke waren noch vorhanden. Er hat es geliebt seine Frau dort aus zu spannen und ausgiebig zu peitschen, speziell auf ihre schmerzempfindlichen Körperstellen...

 

Svenja sah seine Lordschaft auf dem Hügel und sofort schlug ihr Herz heftiger. Hatte er abgenommen? Oder ging es ihm schlecht? Je näher sie ihm kam um so mehr erkannte sie dass er eigentlich so gut aussah wie immer, groß, schlank, braun gebrannt, kurz ihr Traummann.

 

Seine Lordschaft sah ihr entgegen. Svenja näherte sich mit gesenktem Blick, wie es sich für eine Sub geziemte. Knapp vor ihm blieb sie stehen, zog mit einer raschen Bewegung ihren Sari aus und kniete sich, nackt wie sie war, mit gesenktem Kopf vor ihm nieder und wartete darauf ob er sie ansprechen würde.

 

Sir Cedric räusperte sich, sah sie einige Sekunden lang nur an und fand keine Worte. Svenja war den Tränen nahe. Wollte ihr geliebter Herr sie nicht mehr? Warum sprach er nicht mit ihr? Sie konnte ja nicht sehen dass der Lord mit den Tränen kämpfte.

 

Schließlich hatte sich der Lord gefasst.“Ich freue mich dich zu sehen, Svenja. Du siehst gut aus.“ Seine Stimme klang irgendwie weich, beinahe sanft. Sie erinnerte sich mit leichtem Schauder wie hart seine Stimme klingen konnte, wenn er Strafen verhängte.

 

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Kommentare

Hallo Strenger Herr, 

schön das es weitergeht mit dieser Klasse Geschichte.

Vielen Dank für´s Weiterschreiben

Endlich geht es mit Svenja weiter. Schön wie sich beide Sorgen machen wie der andere wohl Reagieren wird beim Wiedrsehen nach der langen Zeit der Trennung.

Der Lord hat sich ja dann doch Entschieden die Frage aller Fragen Svenja in einem besondeen Moment zu stellen.

Schön ds Svenja wieder Vollständig geheilt ist und das sie ihr Trauma überwunden hat.

Wann gehts weiter??

 In dem ich der Kraft meiner innersten Wahrheit vertraue, sprenge ich die Fesseln meiner alten Ängste.

Sooooo schöööööönnnnnnnn nun isse vorerst zuende .

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