Geschichten mit eingefügten Bildern

9 Monate, Kapitel 5 & 6

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

 

5: Freundeskreise

 

Mike hatte den Besuch für die Zeit kurz nach Mittag angekündigt. Während des ganzen Vormittags gab er sich wortkarg und zog sich meist in das einzige Zimmer des Hauses zu­rück, das er grundsätzlich verschlossen hielt. Aline hatte dort keinen Zutritt. Sie musste für ihn kochen, ihm das Essen an die Tür bringen und klopfen. Alle Versuche, ihn anzuspre­chen, bügelte er ab.

Aline hatte zwei Probleme. Einerseits wusste sie nicht, ob die Besucher über Blähungen und Flatulenz während einer Schwangerschaft informiert waren (sie wusste nicht einmal, ob die womöglich davon ausgingen, dass Mike urplötzlich zu einer hochschwangeren Ehefrau ge­kommen war oder ob er ihnen irgendeine Legende erzählt hatte) und anderseits hatte sie noch keine Spur von einem Kleidungsstück entdeckt. Erwartete Mike, dass sie die Gäste splitternackt empfing? Angesichts seines Wahns hielt Aline nichts für unmöglich. So, wie sie jetzt aussah, hätte sie das noch weitaus schwerer verkraftet als vor der Veränderung ihres Körpers.

Als sie während des Abwaschs das Geräusch eines sich nähernden Autos hörte, überlegte sie, was wohl peinlicher wäre: die Gäste ganz nackt oder mit einem Spültuch bekleidet zu begrüßen. Sie eilte ins Schlafzimmer und blickte zur Einfahrt. Der Wagen hatte angehalten und ein Mann im Anzug sowie eine Frau in einer Art Sportdress stiegen aus. Was nun?

9 Monate, Kapitel 3 & 4

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

3: Das Wunder

 

Aline erwachte mit Atemnot. Etwas lag schwer auf ihr. Sie schaffte es nicht, ihren Oberkör­per aufzurichten und tastete mit der Hand nach dem Gewicht. Sie spürte sofort, dass der Irre seinen Plan verwirklicht hatte. Das gespannte Gefühl ihrer Haut war kaum auszuhalten und als sie mit größter Mühe ihren Kopf hob, erblickte sie vor der gigantischen Wölbung zwei weitere Fleischberge, in die der Kerl ihre Brüste verwandelt hatte. Sogar die Nippel sahen, steif und vergrößert, in Alines Augen fast wie Zitzen aus.

Stöhnend und von einem Brechreiz begleitet, rollte Aline sich auf die Seite. Zu Schock und Entsetzen gesellte sich die Wahrnehmung, dass sie sich nicht mehr in der Zelle befand. Dies hier schien ein »normaler« Raum zu sein, wenn man davon absah, dass das Sofa, auf dem Aline aufgewacht war, wie aus Plastik wirkte.

Sie brauchte Minuten, um sich aus der Seitenlage in eine sitzende Position aufzurichten. Hatte sie ihren Peiniger richtig verstanden? Wollte der sie volle neun Monate lang in diesem Zustand halten? Wie würde ihre überdehnte Haut dann aussehen? Wo würden ihre Brüste hängen? Wie konnte sie diese Zitzen wieder loswerden? Sie fühlte sich wie ein Freak und sah auch bestimmt so aus. Schon allein das Aufrichten hatte sie erschöpft. Mehr als kurze, schnelle, flache Atemstöße brachte sie nicht zustande. Erneut musste sie gegen eine aufstei­gende Panik kämpfen.

Anders als »richtig« schwangere Frauen hatte Aline keine Chance gehabt, sich auf die Ver­änderungen ihres Körpers einzustellen (soweit das überhaupt möglich war). Das Atmen fiel ihr sofort leichter, als sie ihre Beine austreckte. Ihr Bauch war so groß, dass er durch den Druck der angewinkelten Beine Zwerchfell und Lunge nach oben gepresst hatte.

Sklavin des Zensors - Teil 9

 

SM-Science-Fiction(?)

Deutsche Erstveröffentlichung (Glossar am Ende des Textes)

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

Was bisher geschah …

Teil 1: Ein totalitäres Regime, welches in naher Zukunft aus Bevormundung und Zensur in Deutschland entspringt, wird vorgestellt. Eine kleine Widerstandsgruppe sucht nach einer verhafteten Mitstreiterin und stellt fest, dass sog. „Sexualterroristinnen“ systematisch zu Sexsklavinnen gemacht werden.

Teil 2: Dennis Tanner, ein Mitläufer des Regimes, wird mit den Möglichkeiten von Deutungshoheit und Macht konfrontiert.

Teil 3: Sylvia Stetten begeht einen Gesetzesverstoß und wird von der Geheimpolizei verhaftet.

Teil 4: Dennis Tanner, der den Prozess gegen Sylvia Stetten leitet, erfährt von einem unter Folter erpressten, falschen Geständnis und ist von der Verhafteten angetan. Hartmut Frömmel, ein Regierungsmitglied, wohnt einer erotischen Revue bei und wird plötzlich von einer halbnackten Tänzerin mit einer Waffe bedroht.

Teil 5: Dennis Tanner erfährt, dass er sich nach einem Karriereaufstieg eine Sexsklavin zuteilen lassen kann und trifft eine Übereinkunft mit der Angeklagten Sylvia Stetten. Hartmut Frömmel befindet sich als Geisel in den Händen des Widerstands und wird mit dem Tode bedroht.

Teil 6: Sylvia Stetten beginnt, die Konsequenzen ihrer Inhaftierung zu erfassen. In Regierungskreisen sorgt die Entführung von Frömmel für hektische Betriebsamkeit.

Teil 7: Sylvia Stetten, jetzt „384“, ist sadistischen Wärterinnen hilflos ausgeliefert. Dennis Tanner erfährt, dass seine „Freundin“ ans Heiraten denkt, während seine Gedanken immer stärker nur noch bei der Gefangenen sind.

Teil 8: Der entführte Frömmel versorgt den Widerstand inzwischen mit Informationen. Auf deren Basis wird beschlossen, Manja, die militärisch ausgebildete Unterstützerin des Widerstands, undercover auf den Innenminister anzusetzen, um die Voraussetzungen für die Befreiung ihrer inhaftierten Gefährtin Caro zu schaffen. Tanner besucht 384, die ehemalige Sylvia Stetten, in der Sozialagentur, um die Aussprache mit ihr durchzuführen.

 

Kapitel 14: Wendepunkt

Kurzer Prozess - finaler Teil 8

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

32: Die Reise ins Ungewisse

 

„Du glaubst vielleicht, ich würde nicht verstehen, was passiert ist, aber ich kenne das auch. Ich weiß, wie es sich anfühlt. Wenige von uns schaffen das, davor irgendwann gefeit zu sein. Es ist so ganz und gar anders als zum Beispiel Lampenfieber. Das passiert nämlich Männern auch. Diese Form von Blackout ist aber ein Frauenthema und Clement weiß das ganz genau. Ich schätze, an eben diesen Punkt wollte er Dich von Anfang an bringen.“

Ich war dankbar für Sues Verständnis. „So ist es. Das hat er schön inszeniert. Erst zeigt er mir die Vorzüge und dann den Abgrund. Sue, ich hätte nie gedacht, wie nah das beieinander liegt.“

Sie nickte ernst. „Mit Freud und Leid ist es oft so. Manchmal wandern wir auf einem schmalen Grat. Was meinst Du, wie oft ich schon vor dem Spiegel gestanden habe, mich zuerst ganz toll und unwiderstehlich fühlte, weil ich genau wusste, dass ich in Männeraugen wie ein Leckerbissen aussah und dann daran dachte, was passieren würde, wenn einer der Vollidioten das für eine Einladung, für einen Freibrief hielt. Ich bin in der Lage, mich zu wehren, weil ich mir jahrelang ein Selbstbewusstsein mit harter Arbeit aufgebaut habe, aber ich weiß auch, dass ich nicht die Norm bin. Wenn Zweifel und Ängste in unsere Hirne … und Herzen gepflanzt werden, ist es schwer, sie wieder loszuwerden. Clement scheint das zu wissen. Diese latente Gefahr ist aber nur die eine Seite der Medaille. Die andere Seite, die ebenfalls nahezu jede Frau kennt, ist die gedankenlose Ablehnung.“

„Die … was?“

„Das sagt Dir nichts? Naja, kein Wunder – bei einer derart erfolgreichen Anwältin. Ich erkläre es Dir.“

Kurzer Prozess - Teil 7

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

28: Haie

 

Was macht man, wenn das Gesichtsfeld auf einen kleinen Kreis an der Decke eingeschränkt ist, alle Geräusche nur gedämpft an die Ohren dringen und keine Möglichkeit besteht, auch nur den kleinen Finger zu rühren?

Ich befand mich in einer ganz außergewöhnlichen Lage. Obwohl – bis auf mein Intimstes – nicht meine Haut, sondern „nur“ die harte, gipsähnliche Schicht zu sehen war, fühlte ich mich nackt. Nackt inmitten einer wilden Party zu sein, wäre wohl ungeachtet der persönlichen Einstellung für jede Frau eine aufregende Angelegenheit – egal, welcher Art die Aufregung wäre. Eine Zeitlang empfand ich das auch so.

Hin und wieder rückten Köpfe in mein starres Blickfeld. Ich kannte diese Leute nicht. Meist waren es Männer, manchmal auch Frauen. Die Männer wirkten fasziniert, die Frauen eher … skeptisch. Selten hörte ich die Stimmen so nah, dass ich Sätze verstand. Meist blieb es ein undefinierbares Gebrabbel. Eine Stimme, die mir bekannt war, hörte ich häufig und relativ nah.

Das war Sue.

Mit der Zeit schaffte ich es, die Richtungen, aus der die Stimmen (unter denen ein permanenter Musikteppich lag, was es nicht einfacher für mich machte) kamen, besser zu identifizieren. Sue schien sich überwiegend dort aufzuhalten, wo der Luftzug meine nackten, haarlosen Labien berührte. Andere Berührungen fanden nicht statt und ich begriff allmählich auch, warum: Sue sorgte dafür, dass ich nicht begrapscht wurde. Sie beschützte mich. Ich fand es rührend.

Es gelang mir immer weniger, Sues Verhalten damit zu erklären, dass sie doch nur Wohlverhalten zeigte, um Jim zurückzuerobern. Sie verhielt sich nicht taktisch, sondern … einfach nett und liebenswert. Hm.

Auf jeden Fall fühlte ich mich trotz aller Zurschaustellung allmählich sicherer … und schlief tatsächlich irgendwann ein. Ich erwachte durch ein lautes, schrilles Kreischen. Mein Kopf war plötzlich frei.

Kurzer Prozess - Teil 6

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

24: Weichgelutscht

                               

Während der Fahrt erhielt ich von Sue noch einige „Instruktionen“. Zusammengefasst ergab sich daraus für mich ein ganz und gar anachronistisches Bild: Herumstehen, lächeln, die Klappe halten, weibliche Reize anbieten – ekelhaft!

Aber auch irgendwie … interessant. Ich betrachtete es wie eine Art Maskenball und glaubte, zum ersten Mal die Motivation von „Karnevalistinnen“ zu verstehen. Dann machten wir einen Zwischenstopp, um Jim mitzunehmen und ich bestand darauf, auszusteigen. Ich sah mich um.

Kurzer Prozess - Teil 5

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

20: Der Kapitän

                               

Ich begab mich auf eine bequeme Liege im Ruheraum für die Angestellten des Clubs und versuchte, mich zu entspannen und eine Einstellung zu dem harten, dicken Stöpsel in meinem Hintern zu finden. Nach einer Weile kam Sue vorbei und meinte, ich solle den Plug einfach ignorieren. Das würde zwar zu ein paar Schreckmomenten führen, wann immer ich mich hinsetzte, aber irgendwann hätte ich mich dann an den Dauerdruck gewöhnt.

„Du klingst, als hättest Du eigene Erfahrungen.“

Sue lächelte mich an. „Für Jim war auch ich zu eng, obwohl ich schon vorher Erfahrungen mit Analsex hatte.“

Ich hasste es, mir vorzustellen, wie Jim sich in Sues Hinterteil vergnügte. Bäh! „Ich glaube, ich versuche jetzt mal, mich anzuziehen“, meinte ich, damit Sue mir nicht womöglich noch mehr „Jugenderinnerungen“ mit Jim auftischte.

„Du kannst bleiben, solange Du willst. Ich habe ein Paket für Dich vorbereitet und noch ein wenig ergänzt. Ein Bote ist schon unterwegs, der es Dir nach Hause bringt. Jim hat gesagt, er würde es in Empfang nehmen, weil er ohnehin bei Dir auf Dich wartet.“

Jim hat gesagt, Jim mag dies, Jim mag das … kannte die auch noch ein anderes Thema?! Mein Problem war, dass Sue eigentlich eine richtig nette Frau war und es offenbar mit ihren Wünschen für Jim und mich ernst meinte. Ich konnte ihr nicht böse sein. Ich wollte aber. Ich kam mir so töricht vor!

„Ach, eine Sache noch“, hielt Sue mich vom Aufstehen ab. „Ich habe da etwas Wichtiges vergessen. Ich habe Dir gesagt, dass Jim keinen Fetisch hat. Das stimmt zwar, aber er hat einen Anti-Fetisch. Ich habe das gerade gesehen, als Du aufstehen wolltest und die Jacke zur Seite gerutscht ist. Das hat Jim Dir noch nicht gesagt, weil er Rücksicht nehmen wollte. So ist er eben. Warte!“

So ist Jim. Jim ist so. Jim ist anders. Jim ist toll. Jim ist der Größte. Eine Frau muss ihm aber gewachsen sein. Blablabla. Papperlapapp. Was hatte sie denn „gesehen“?

Ich wusste es sofort, als Sue tatsächlich mit einer Sprühdose und einem Einmal-Rasierer zurückkam.

„Ist das Dein Ernst?“

Kurzer Prozess - Teil 4

 

Disclaimer: Das Urheberrecht an den nachfolgenden Inhalten liegt bei Chris Dell (www.dellicate.com). Weitergabe, Vervielfältigung und/oder kommerzielle Nutzung - auch von Teilen - sind untersagt. Zuwiderhandlungen werden nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften verfolgt.

 

16: Druck

 

Nach dem Gespräch mit Marie Clement erledigte ich ein paar Telefonate und fuhr dann gleich nach Hause. Ich musste mit dem „Gegenmittel“ weitermachen, um meine Ziele zu erreichen. Vor allem aber wollte ich es. Jim hatte Gefühle bei mir ausgelöst, von denen ich nicht geglaubt hatte, sie jemals zu erleben. Ich hätte auch darauf verzichten können. Nun aber waren sie da und ich wollte sie … sehr! Da meine Garderobe nicht für entsprechende Anlässe konzipiert war, empfing ich Jim einfach nackt. Ich wunderte mich über mich selbst.

„Na, das ist ja mal ein Empfang!“, meinte Jim, nachdem wir uns ausgiebig geküsst hatten.

„Ja. Stell Dir vor, Du wärest der Postbote gewesen!“

„Um diese Zeit? Hast Du keine Kameras?“

„Natürlich habe ich die. So mutig bin ich nicht, einfach nackt die Tür zu öffnen, ohne zu wissen, wer davor steht.“

„Ich hätte Dir das trotzdem nicht zugetraut.“

„Weil Du Patricia Bonnaire für eine verklemmte Anwältin hältst?“

„Ein wenig prüde vielleicht – zugegeben.“

„Nachdem ich heute ausgiebig an Deinem Schwanz gelutscht habe, besteht in diesem konkreten Fall für Prüderie wohl kein hinreichender Anlass mehr.“

„Das freut mich. Kann ich dann häufiger mit derartigen Empfängen rechnen?“ Jim grinste breit.

„Männer! Ihr kriegt den Hals nicht voll. Wer weiß – wenn ich Marie doch nicht genug eingeschüchtert habe, laufe ich bald vielleicht nur noch nackt herum.“

„Dann sollte ich Dir besser nicht dabei helfen, den Zauber zu verzögern?“

Ich trat ihn vors Schienenbein und tat mir dabei selbst weh. Nackte Zehen sind wohl nur bei Kampfsportlern als Waffen tauglich. Jim fragte rührend nach, ob es schlimm sei.

„Alles in Ordnung, Jim. Bist Du bereit, dafür zu sorgen, dass ich wenigstens ‚den Hals voll‘ bekomme?“

„Gleich hier und jetzt? Dein Anwesen hat einen Privatstrand.“

„Einen bewachten Privatstrand. Auch ohne Prüderie ist mein Bedürfnis, mir dabei zusehen zu lassen, wie ich Dein Sperma schlucke, nicht sonderlich ausgeprägt.“

„Du legst zu viel Wert auf die Meinung anderer Leute. Es ist schließlich Dein Strand. Dann lass es uns dort tun, wo uns niemand sieht! Ich möchte dabei im Freien sein.“

Ups! Ich war auf Jims Wohlgefühl angewiesen. Also nahm ich seine Hand und führte ihn zur Terrasse. Dort reichte ihm meine Hand nicht mehr. Ich wollte wissen: „Ist es … mhhhm … hier okay für Dich?“