Wie ich meine Neigungen entdeckte, mein devotes Wesen

Peter war 19. Und wie alle Jungen seines Alters war er ständig mit seiner erwachten Libido, seinem nun sich stark entwickelnden Geschlechtstrieb, kurz mit seiner ständigen Geilheit beschäftigt. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, er war regelrecht von ihr beherrscht. Ständig hatte er eine Erektion. Der Anblick jedes leichtbekleideten Mädchens reichte aus, das er sofort einen Ständer bekam. Die knapp verhüllten Brüste, gerade jetzt im Sommer, die in engen Jeans eingepackten jungen runden Mädchenpopos.

Polizeirevier

 

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Das Ganze war einfach lächerlich. Nathan atmete mehrmals ein und aus, um sich zu beruhigen. Schon besser, er hatte nichts zu befürchten. Dann stieg er mit seiner Einladung aus dem Auto und betätigte die Türklingel des Polizeireviers.

 „Ja bitte“, fragte eine gelangweilte Männerstimme.

„Mein Name ist Nathan White, ich habe eine Vorladung“.

Ausgeliefert

Ich blickte ihm in die Augen, eigentlich durfte ich das ja nicht aber ich konnte es nicht verhindern. Seit ich diese Augen zum ersten mal sah fiel es mir schwer es nicht zu tun, selbst wenn mir Strafe drohte. Aber im Moment war mir das egal, ich würde eh Strafe bekommen und wenn schon dann aus einem richtigen Grund. "Du wirst es auch nie lernen, oder kleine?", fragte er mich und kam mit leisen aber drohenden Schritten auf mich zu. "Nein, wahrscheinlich nicht. Ich kann einfach nicht anders... Egal wie sehr ich es versuche. Tut mir leid...", antwortete ich ihm.

Waldspaziergang mit Folgen

 

Die scheiß Hitze bringt mich um. Eigentlich wollte ich die freie Zeit nutzen, um an meinem Roman zu arbeiten. Aber in meiner Dachwohnung hat es bestimmt 40 Grad. Scheiß Sommer, echt nicht zum aushalten. Daher beschließe ich einen Sparziergang zu machen. Ganz in meiner Nähe gibt es einen Wald, dort ist es bestimmt kühler.

Der lange Weg zur Sklavin. Teil 2- Die Überraschung

 

Ich wollte die Fesseln los werden. Sie schnitten tief in meine Haut. Der Boden war kalt und hart. Und sehr unbequem.
Hunger hatte ich auch. Schließlich war ich davon ausgegangen, hier ein Abendessen zu bekommen.
Stattdessen lag ich hier nackt und in einem Hogtie gefesselt auf dem Boden während mein Mann es sich zusammen mit seinem Chef und dessen Frau gut gehen ließ.
Und trotz allem war ich erregt. Nein. Ich war sehr geil und völlig nass. So sehr hatte ich mich noch nie erniedrigt und ausgeliefert gefühlt.