Dominante Frau(en)

La Colonia Animalidad - Teil 8

 

12. Kapitel: Kein Weg zurück

Während Anna – noch fertig von gestern Nacht – recht schnell einschlief, war für Alex kaum an Schlaf zu denken. Was hatte sich Anna an Anpassungen wohl einfallen lassen? Würde sie ihn etwa kastrieren lassen? Hatte er sich deswegen heute zweimal an ihrem Bein befriedigen dürfen, um es noch einmal zu genießen? Wie wäre es, nie mehr etwas sagen und seine Wünsche äußern zu können? Würde er große Schmerzen in den Beinen haben? War es wirklich richtig, was er vorhatte?

Bella und das Mädchen

Bei Wilfried brennt Licht. Ich klopfe dreimal an die Tür des Gartenhäuschens und lausche. Heute dauert es etwas länger, doch dann klingt es wie immer. „Wer ist da?“ Ich muss grinsen. „Der Klassenfeind.“ Der Major a.D. des einstmaligen MfS macht leise auf und scheint sich über meinen kleinen Abstecher nach hinten zu freuen. Er trägt einen poppigen Trainingsanzug, neue Kollektion Markenware, die Jacke ist offen, darunter hat er nichts, nur weißbehaarte Brust und Bauch, der erstaunlich flach ist. Dafür sind die Sportschuhe sorgfältig geschnürt.

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Es waren nun schon wieder mehrere Wochen vergangen, in der Zwischenzeit wurde ich abgestillt. Kein Tropfen Milch kam mehr aus meinen Brüsten. Die Länge der Brustwarzen hatte sich allerdings nicht geändert, sie baumelten jetzt jedoch ohne Spannung nach unten.

Der durch das Vakuum verursachte Blumenkohl zwischen meinen Beinen war wieder geschrumpft und meine Schamlippen hingen wie zuvor durch die Ringe verstärkt nach unten. Ja die neuen Ringe, welche nicht mehr zu öffnen waren, hatten bestimmt das doppelte an Gewicht wie die Alten. An den schweren Stahlring um meinen Hals hatte ich mich schon gewöhnt und die Hülsen über meine Brustwarzen brachten diese zum Stehen. So fristete ich im Moment mein Dasein in der Stallbox. Schwere Ketten an meinen Schamlippen und am Nasenring hielten mich in Position.

Eigentlich war ich mit dieser Situation so zufrieden. Ab und zu kam der Knecht in den Stall und spielte mit mir, manchmal hat er mich so wie Angekettet war, einfach von hinten genommen. Es hat mir sehr gefallen.  Doch eines Morgens kam Martina wütend in den Stall.

„Was soll das du Schlampe, habe ich dir erlaubt mit dem Knecht zu vögeln. Ich habe alles gesehen, der Stall wird mit einer Videokamera überwacht damit ich dich immer im Blick habe“ 

Ich wusste gar nicht was sie von mir wollte, ich konnte mich ja nicht wehren, selbst wenn ich gewollt hätte.

„Das wird nicht mehr vorkommen, das werden wir ändern, du wirst dir wünschen du hättest nie mit dem Knecht gepoppt.“

schrie sie voller Wut im Bauch.

Kurze Zeit später wurde ich losgemacht und aus der Box gezogen. Sie peitschte mich durch den ganzen Stall. Mit lautem Muhhen kroch ich vor ihr her, mein Hintern hatte schon offene Wunden. Ich war völlig am Ende. In einem Raum Spannte sie mich auf ein Podest. Ich lag wie eine Schildkröte auf dem Rücken. Ich wurde am Bauch und am Hals festgezurrt meine Ellenbogen/ Hufe konnte ich ja eh nicht benutzen. Sie Spreizte meine Beine und fixierte sie.

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Wie schon gesagt ich will hier keinen Preis gewinnen sondern nur meine Gedanken, Wünsche und Sehnsüchte, gemischt mit realen Erlebnissen zusammenschreiben.

Eigentlich habe ich schon daran gedacht meine Geschichte zu löschen. Da ich aber so viel positive Resonanz bekommen habe, habe ich mich entschieden einfach weiter zu schreiben. Ich hoffe die Fortsetzung gefällt Euch ebenso.

 

Was für den Anfang nur 2 Wochen dauern sollte waren jetzt schon 4 Jahre. Hunderte Studenten hatten mich schon im Melkstand bei Vorlesungen begutachten können und in kleinen Gläsern Milchproben von mir getrunken. Zahlreiche Studentenfinger fuhren in meine Scheide, zogen an den Schamlippen oder drückten meine Brustwarzen zusammen. Ich hatte mich an das befingern gewöhnt. Auch das Verrichten der Notdurft vor Publikum war mir inzwischen egal. Ich war eben eine richtige Kuh.

Martina gefiel es sichtlich mich so zu sehen, sie quälte mich auch wo sie nur konnte. Ich bekam einfach zum Spaß Elektroschocks  mit dem Viehtreiber von ihr. Hierbei drückte sie das Teil immer an meine Schamlippen. Es waren höllische Schmerzen. Oder sie band meine langen Brustwarzen mit ganz dünner Schnur ab bis sie blau wurden und kurz vor dem Absterben waren. Oder sie zwang mich ein Lied zu singen was natürlich nur in Muh-Laute aus mir heraus kam.  Hilflos ihr ausgeliefert machte ich immer was sie wollte. Und machte ich das nicht recht oder war zu langsam, bekam ich die Peitsche über meinen Hintern. Rein zu ihrem Vergnügen holte sie mich aus dem Melkstand,  kettete eine schwere Eisenkugel an meine Schamlippen und trieb mich mit der Peitsche durch den Stall. Ich konnte mich eh kaum bewegen also robbte ich auf Knien und Ellenbogen über den Boden. Die Kugel zerrte an meinen Schamlippen und ich dachte sie werden mir abreißen oder die Ringe werden ausreisen. Natürlich gab ich auch die ganze Zeit ein Muhen von mir. Wieder einmal so ausgestattet auf dem Stallboden kriechend mit Glöckchen an den Brustwarzen meinte Martina