BDSM unter Männern

Rico – Teil 5: Alexey

[Nach fast einem halben Jahrzehnt geht es mit Rico endlich weiter]

 

„So, und nun zu dir“, wandte sich der Neue schließlich Rico zu. Seine Stimme klang seltsam melodisch, als würde er beim Sprechen jedem Wort einzeln Aufmerksamkeit schenken.

Aber Rico wollte weder seine Aufmerksamkeit noch seine Worte. Er zuckte heftig zurück, als er am Ellbogen angefasst wurde. Doch diesmal wurde ihm die Berührung nicht weiter aufgezwungen.

Als Masoschwein im Sklavenhimmel, Teil 34, Warenverkehr

 

Liebe Leserinnen und Leser!

Es ist schon sehr lange her, seit ich Teil 33 meiner Schweinchensaga hier gepostet habe. Mir war entgangen, dass die Seite wieder existiert. Ich freue mich sehr darüber, hier für Euch wieder veröffentlichen zu können, und hoffe, den einen oder anderen ‚Fan‘ wieder erreichen zu können und neue zu  gewinnen.

 Ich wünsche Euch viel Vergnügen bei meinem Schweinkram!

ikarus2.0

Hasi

 

Endlich zu Hause! Seufzend schloss Marcel die Wohnungstür auf, zog die Schuhe aus und stellte die schweren Einkaufstüten in den Flur. Wenigstens war er heute nicht dran mit kochen.

Er schloss die Tür hinter sich und hängte seine Jacke auf.

„Marcel? Bist du's?“, rief sein Mitbewohner aus dem Zimmer am anderen Ende des Flurs.

„Nee Stefan,“ rief er zurück, „ich bin ein Einbrecher der mir den Schlüssel geklaut hat.“

„Sehr witzig du Arsch,“ motzte Stefan. „Ich brauch deine Hilfe, aber du darfst nicht reinkommen!“

Von Schwester Irmgards Liebesnot 4. Kapitel

 

Liebe Kollegen, nun ich habe versucht, mein Mittelalter-Kauderwelsch ein wenig zu glätten und zurückzunehmen, ohne einen krassen Stilbruch zu begehen. 

Die Vertreibung der Sünderinnen machte unter den Kreuzfahrenden ein großes Aufsehen, der reinigenden Grausamkeit wegen, aber auch des Umstandes, dass eine Frau ihren Willen in geistlichen Dingen durchsetzte. Man konnte ein richterlich urteilendes Weib in der Weltordnung nicht unterbringen. Ein junger Minorit, der von seinem Ordensmeister eine Art scherzhafte Leichtigkeit der Rede übernommen hat, begegnete dem Unfassbaren mit einem Witz: „everriculum Dei“, nannte er Irmgard, -  Gottes Kehrbesen, und wies lachend darauf hin, dass es durchaus Weibersache ist, das Haus sauber zu halten. Irmgard griff aber diesen Spottnamen begeistert auf und trug ihn mit stolzer Demut als ihr auferlegtes Amt. Sie befestigte am Strickbund ihrer Kutte einen Rutenbesen und machte sich an die Arbeit, die Heilige Fahrt von allem zu säubern, was noch sündig zu wimmeln und zu sprießen wagte. Ihr Reinheitseifer traf zunächst nur die Weiber und Männer des Fußvolks, so wuchs ungehindert in ihrem Amt und gewann mit Befürwortung der hohen Geistlichen an Einfluss und fast ehrfürchtiger Zustimmung.

Es war Vorabend des Pfingstsonntags, als sie nach der Liturgie nicht zur Ruhe kam und einen so heftigen Bewegungsdrang verspürte, dass sie allein in die laue Frühlingsnacht hinauslief. Auf einem sanften Hügel, etwas abseits, erblickte sie zwei Menschen. Blass, aber gestochen scharf war das Bild, das ihr die helle Mondnacht geboten hat: der Ältere in härener Kutte der Minderbrüder saß gegen eine einsam stehende Buche gelehnt, an seiner Brust ruhte ein Jüngling von so zarter kindlicher Gestalt, dass man ihm das Schwert und die schwere Rüstung, die er achtlos neben sich geworfen, nicht als sein eigen glauben wollte. Ruhe und Frieden strahlte dieses Bild aus, doch klopfenden Herzens und verstört schlich sich Irmgrad in ihre Nähe. Der alte Mönch las vor, – sie erkannte die Verse des Canticum Canticorum sogleich, - sein Schüler wandte ihm ein selig lächelndes und doch so andächtig ernstes Gesicht zu. „Wie schön, wie erhebend ist der Anblick der reinen Liebe“, sinnierte Irmgard, „so ruhte wohl der Apostel Johannes an Chrisi Brust, als Der ihn lehrte. So schmiegt sich die Seele innig und vertrauensvoll an ihren Schöpfer“ – „Siehe, mein Freund, du bist schön und lieblich“, deklamierte der Alte und seine knochige Hand berührte zärtlich die Wange des Jünglings, „unser Bett grünt, unserer Häuser Balken sind Zedern, unser Getäfel Zypressen.“ Wie gebannt sah Irmgard den inniglich Vereinten zu und Tränen der Rührung schossen ihr in die Augen.

SadisticFister - Teil 1

 

Marcel und Pierre lernten sich auf den blauen Seiten kennen. Dank der RADAR-Funktion, die ausnahmsweise die richtige Entfernung angab, stellte sich schnell heraus, dass die beiden nur zwei Straßen voneinander entfernt 40 km vor Hamburg wohnten. So wurden sie fick- bzw. fistbuddys, also friends with benefits, wobei Marcel zwei Zentimeter mehr benfit zu bieten hatte, aber Pierre sich mit seinen 19cm nicht verstecken musste. Immer wenn einer von beiden Lust auf Sex hatte, rief er den anderen an. Kurze Frage, schnelle Antwort und dann gab es eben Sex oder manchmal auch nicht. Sex ohne jegliche Verpflichtung, „da weiß man was man hat, Guten Abend“. Beim Sex war Pierre meistens der Passive, da Marcel ein leidenschaftlicher und auch guter Ficker war. Auch beim Fisten war der 28-jährige Pierre aufnahmefähiger als der zwei Jahre jüngere Marcel.

 

Gelegentlich fuhren sie zusammen nach Hamburg, um dort die Sau rauszulassen. So auch letzten Sonntag, als im Slutclub „SloopyHole“ auf dem Programm stand. Während Pierre in seiner kurzen Latex-Chaps sehr viel Haut zeigte, war Marcel komplett in Leder gekleidet. Zum einen wollte er heute nur ficken und vielleicht auch fisten und zum anderen um seinen Bauchansatz etwas zu kaschieren. Der Laden war gut besucht und Pierre bekam in seinem geilen Outfit schnell das, weswegen er die halbe Stunde Anfahrt auf sich genommen hatte, nämlich seine Löcher gestopft. Marcel ließ es etwas langsamer angehen, fickte schließlich einen Mittdreißiger im Sling, was ihm aber nicht so viel Spass machte, da dieser vorher wohl ausgiebig gefistet wurde. Marcel fühlte sich mit seinem Schwanz in dem ausgeleierten und mit viel zu viel Lube geschmierten Loch etwas verloren.