„La cathedral“ in Antioquia; l‘ enfer c’est les autres- die etwas andere huis clos- Story Teil 2

 

„Oh Mann, brummt mir der Schädel“, kommt er langsam mit einem seltsamen Geruch in der Nase zu sich. Ein gemischter Duft aus Innereien und Leichenhalle. Ohne Vorwarnung steigt es in ihm auf, erst im letzten Augenblick das Übergeben verhindernd. Der Geschmack von Galle vermengt sich brutal mit der Luft. Harte Schläge in die Magengrube könnten nicht wirksamer sein. Würgen, schlucken, würgen, schlucken … die Konvulsionen nehmen kein Ende. „Eins und zwei, rein und raus“, zählt er in Gedanken und zwingt den Körper zur Ruhe. Es gelingt, mühsam zwar, aber erfolgreich.

Irgendwie dreht sich um ihn herum alles. Ein Planetensystem ist ein Scheißdreck dagegen. Der Versuch, sich zu erheben, einfach zwecklos. Für jeden Zentimeter, den er die Erdanziehung überwindet, drückt sie ihn zwei zurück, bis er Kopf und Nacken an das wenig kühlende Gemäuer lehnt. „Wo bin ich hier nur hingeraten?“, fragt sich das Häufchen Elend schweigend. Die Augenlider flimmern, der Körper zittert bei tropischen Hitzegraden und ebensolcher feuchtwarmer Luft. Das sonst kühlende Gestein spendet keinerlei Erleichterung. Die geöffnete Tür und das dadurch eindringende Licht nimmt der ermattete Körper nicht mehr wahr. So sehr kämpft dieser mit sich selbst und den Umständen.

Klatsch. Ein Eimer voll Wasser schwappt ihm ins Gesicht. Wie eine kalte Dusche oder ein Bad in zugefrorener See. Der Kreislauf rotiert, hüpft wild durch die Gegend. „Aufstehen, fauler Sack!“, zerrt man ihn lautstark auf die Beine, die wie Gelantinestelzen zu stützen versuchen, was zu stützen möglich scheint. „Na geht doch“, wird gelobt, was einem bildlichen Tadel gleicht. Das fiese Grinsen dazu bekommt von ihm keinerlei Notiz. Erst das fast schraubzwingenartige Zusammenpressen des Unterkiefers und zwei kräftige Ohrfeigen verschaffen ihm Einblick ins Geschehen.

„Nur für mich bist du am Leben
Ich steck dir Orden ins Gesicht
Du bist mir ganz und gar ergeben
Du liebst mich, denn ich lieb dich nicht“

Langzeittherapie Teil 4 Reinigung und Vorbereitung

 

Die Reinigung und Vorbereitung

 

.....tja, da liege ich nun, völlig bewegungsunfähig ausgeliefert, mit weit gespreizten Beinen, die Arme zur Seite gestreckt, mein Becken mit meinem Intimbereich weit emporgehoben und völlig frei und zugänglich auf den Gyn-Stuhl fixiert.

Durch die Maske höre ich nur dumpf die Geräusche, das Gehör durch die verbundenen Augen etwas sensibilisiert, viele Geräusche, welche ich nicht zuordnen kann. Das Schnappen von Latex, das Aufreißen von Verpackungen und das Rauschen von Wasser.

A: „wir werden Dich nun  mal ausgiebig rasieren, damit kein Härchen stört. Du sollst ja eine zarte Haut haben, als Frau.

Ach ja, bevor ich es vergesse, bei mir sind hier noch Anke, Simone, Jeanette und Susanne. Im Studio stelle ich Dir dann noch die Tanja und Sonja vor. Damit sind wir zu siebt und im Prinzip befindest Du Dich jeden Tag mit einer anderen Frau in ihrer Gewalt.“

Ich zerre an den Fesseln, welche mich auf dem Stuhl halten, doch ohne Ergebnis. Zu streng und gekonnt, halten sie mich unverrückbar fest.

Dann zucke ich zusammen, als ich etwas feuchtes auf meinem Körper spüre, auf der Brust, unter den Achseln, an Armen und Beinen und am Schwanz, Eier und Po. Ich stöhne auf, als etwas unterhalb der Eichel um den Schwanz gebunden und zusammen gezogen wird.

A: "Ich lege Dir nun ein Gummiband unterhalb der Eichel, führe es durch einen Ring und am Ende hänge ich ein Gewicht daran, dann wird Dein Schwanz schön in die Länge gezogen und ich brauche Deinen Schwanz nicht zu halten, um ihn und Deinen Sack schön rasieren zu können."

Das Gummiband wird darum gewickelt und zusammengezogen, etwas schmerzhaft stöhne ich auf, dann spüre ich, wie der Schwanz immer länger gezogen wird. Ich versuche mein Becken anzuheben, was natürlich völlig zwecklos ist. Mit einem Rasierer werde ich nun mehr als gründlich rasiert, keine Stelle wird ausgelassen, Schwanz, Eier und der Po. Nach gewisser Zeit ist sie fertig und mit einem feuchten Tuch reinigt sie mich und das Gummiband entfernt.

Langzeittherapie Teil 3 Das Paket

 

Das Paket

Ich setze mich im Wohnzimmer auf das Sofa und öffne das Paket. Oben auf liegt ein Brief mit der Aufschrift „Bitte zuerst lesen“.

Ich öffne ihn: „Sehr geehrter Herr Huber, es freut mich, dass Sie uns den Wohnungsschlüssel geschickt haben und versichern Ihnen, das dieser nicht weitergegeben wird und Sie ihn nach der Behandlung  wieder zurückbekommen, sofern Sie keine Verlängerung und Spezialbehandlungen wünschen. Ebenso vielen Dank für die Beantwortung aller Fragen, nun können wir uns schon vorab ein Bild von Ihnen machen und werden alles für Sie und die Behandlung vorbereiten.

Nun öffnen Sie bitte den darin befindlichen zweiten Brief unter der Abdeckung.

Treffen Sie nun jetzt Ihre letzte Entscheidung für diese Therapie. Bedenken Sie bitte, sollten Sie sich nicht für die Therapie entscheiden, geben Sie das Paket unfrei beim Postamt ab und das Thema ist dann erledigt. Möchte Sie aber noch darauf hinweisen, dass es dann für Sie keine zweite Chance mehr geben wird. Der Kontakt wird dann unwiderruflich abgebrochen.“

Da meine Entscheidung bereits gefallen ist, lege ich den Brief zur Seite und hebe dann Deckel ab, darunter ein weiterer Brief.

Meine Hände zittern immer mehr als ich den Brief öffnen:

"Sehr geehrter Herr Huber, Sie sind soweit? Sehr schön. Bitte lesen Sie nun die folgenden Zeilen sehr genau. Unter der nächsten Abdeckung finden Sie einige Utensilien, Wäsche, Sexspielzeug, uvm. Alles, was Sie darin finden und bereitlegen, ist für Sie bestimmt und Sie werden alles immer wieder zu spüren bekommen, in der Klinik werden noch weitere Gerätschaften auf Sie warten, welche die Therapie effizienter gestaltbar sind. Gehen Sie nun damit in Ihr Schlafzimmer und legen Sie alles aus dem Paket vor sich auf das Bett.  Dann erst nehmen Sie den letzten im Paket befindlichen Brief und lesen Sie diesen sehr aufmerksam durch.“

Ich trage den Karton ins Schlafzimmer und stell ihn ab, nehme mit zittrigen Händen den Deckel ab und trau meinen Augen nicht, meine Erregung steigt an. Nach der Abnahme des Deckels, unter welchem alle Utensilien lagen, strömt mir ein sehr weiblicher Duft entgegen, ich nehme Stück für Stück alles heraus, betrachte alles sehr, sehr ausführlich, rieche und nehme den so weiblichen Duft auf und lege alles sorgfältig und spürbar erregt vor mir auf das Bett....

Langzeittherapie Teil 2

 

Der Anfang wird gemacht:

 

.......Eine Anzeige mit den verlockenden Text: „Geheime , sexuelle Wünsche der besonderen Art....Erfüllungen....die Grenzen finden....sie vielleicht überschreiten...., mit einer Langzeittherapie lässt sich dies alles regeln. Nehmen Sie sich genügend Zeit und es wird...real. Rufen Sie mich ganz einfach unter der Nummer ..... an und wir klären alles am Telefon. Ich freue mich auf Ihren Anruf.“

Jeden Tag nehme ich die Anzeige in die Hand...soll ich....soll ich nicht.

Gewisse Hemmungen tun sich auf, aber gleichzeitig auch das Verlangen danach. Was wird geboten, was kostet es, wie lange dauert es......?

Zeit hätte ich genügend, ich lese die Anzeige, wähle die Nummer, doch dann lege ich wieder auf.

Oh man, warum ist es nur so schwer?

Ich kann ja meine Nummer ausblenden, dann wäre ja alles anonym, wenn es nichts ist..., einen falschen Namen nennen, dann einfach auflegen und das wäre es.

Morgen rufe ich an, nehme ich mir fest vor.

Diese Nacht kann ich nicht schlafen, tausende von Gedanken gehen mir durch den Kopf, immer wieder habe ich schon Gedanken, welche vom normalen Sex usw. abschweifen (Fesselung,  Auslieferung, etc.).

Was nur versteckt sich hinter dieser Anzeige?

Langzeittherapie...?...auf was lasse ich mich ein...?

Fragen über Fragen.

Ungewissheit....Angst....Neugier

Der nächste Tag vergeht zäh und am Abend nehme ich die Anzeige in die Hand, faße den Hörer des Telefon, setze mich auf die Couch und beginne zu wählen. Mein Herz schlägt wie verrückt und zucke zusammen, als abgenommen wird. Eine symphatische Stimme meldet sich (sie wird bestimmt mein laut klopfendes Herz hören, denke ich):

A: „Hier ist Klinik Spezial, Sie sprechen mit Andrea, was kann ich für Sie tun?“

I: „Äh, ja, hier ist Huber Klaus. Ich habe Ihre Anzeige in der Hand und würde mich für diese Langzeittherapie interessieren. Was bedeutet dies und was erwartet mich?

A: „Nun Herr Huber, eine Langzeittherapie, welche ganz auf Ihre Wünsche und Vorstellungen ausgelegt werden und wir natürlich vorher, ausführlich besprechen müssen. Ihre geheimsten Wünsche können und werden erfüllt werden, egal, wie sie auch aussehen mögen.

An welchen Vorstellungen haben Sie denn in etwa gedacht?“

I: „Naja, ich dachte da so an Fesselungen, ausgeliefert sein, leichte Qualen und so“.

A: „Sehr schön, gerade für solche Themen ist unsere Klinik ausgerüstet und hervorragend geeignet,  damit Sie dies alles erleben können. Unsere klinische Spezialabteilung verfügt über alles Erdenkliche. Seien Sie gewiss, dass wir wirklich auf alle Ihre Vorstellungen eingehen werden um alle Ihre Wünsche erfüllen zu können. Die Klinik verfügt über alle Gerätschaften“.

Praxis Dr. Hart Teil 4

 

Dr. Hart holte einen Karton von einem der Regale, der recht schwer war. Vorsichtig stellte er ihn auf einem der Tische ab und entfernte dann den Deckel. Schlagartig erfüllte ein extrem intensiver Geruch den Raum. Es roch nicht nur nach Gummi sondern auch recht stark nach Natursekt. Ganz so als ob die in dem Karton gelagerten Kleidungsstücke schon vor längerer Zeit mit dieser speziellen Flüssigkeit intensiv Kontakt hatten. Der Geruch wurde noch stärker als Dr. Hart das oberste Kleidungsstück aus dem Karton nahm und es auseinander breitete. Gleichzeitig verursachte schon die geringste Bewegung des Materials fast ohrenbetäubende Knister- und Quietschgeräusche. Die Farbe des Materials war ein dunkles olivgrün, es erinnerte vom Aussehen her an Gasschutzanzüge.

Dr. Hart hielt das erste Gummiteil hoch und grinste hämisch, als er das Gesicht Sofias sah, in dem ihre Scham deutlich zu sehen war. „Voila – unser neues Gummimaterial. Ein spezielle Mischung die wir mit einigen Tricks dazu gebracht, dieses einzigartige und unverkennbare Aroma, diese Duftmischung aus strengem, altem Gummi und Pisse, intensiv von sich zu geben. Wartet mal ab! Wenn das Zeug erst mal warm wird riecht es noch viel intensiver! Und das Tolle – der Geruch geht niemals weg, denn er wird durch die Wahl der Rohstoffe erzeugt. Ich gebe zu – der Gestank ist ziemlich penetrant, aber er wird nicht ohne Wirkung bleiben!“ Dr. Hart schüttelte das Teil vorsichtig. „Wie ihr sicher schon bemerkt habt, ist das Zeug auch extrem Geräusch intensiv. Weitaus stärker als alles, was ihr bisher kennen gelernt habt! Auch wenn sich das Material völlig glatt anfühlt, zeigt die Oberfläche unter dem Mikroskop eine ganz bestimmte, schuppenähnliche Struktur. So wird dieses extreme Geräusch schon bei der geringsten Reibung der Flächen aneinander erzeugt!“ Er schüttelte das Kleidungsstück noch ein paar Mal um den wirklich außerordentlich auffälligen Effekt noch einmal vorzuführen. Dann breitete er das Teil auseinander. Sofia schaute den ziemlich hässlichen Gummianzug entsetzt an. Das Ganze war ein sehr weit geschnittener Hosenanzug. Die weit geschnittenen Beine, deren Form an eine Haremshose erinnerten, waren so lang, dass ihr unterer Saum wieder mit Schlössern an den dafür vorgesehenen Ösen am oberen Rand der Gummistiefel befestigt werden konnten. Dr. Hart zeigte seinen Gästen, dass es im Schritt der Hose eine zusätzlich mit weiteren Vorhängeschlössern zu sichernde Klappe gab, die mit Druckknöpfen befestigt war und den freien Zugang zu Sofias Schritt erlaubte, wenn sie geöffnet wurde. Jederzeit war es also möglich, die strengen Vorrichtungen in ihrer Fotze und ihrem After zu prüfen oder zu verändern. Im Bereich der Taille gab es einen straffen Gummizug, das obere Teil des Hosenanzugs war dagegen wieder sehr weit geschnitten. Auffällig waren zwei Kapuzen, die an einem steifen, hohen Kragen angebracht waren. Auch die Ärmel des Kleidungsstücks waren eher ungewöhnlich. Etwa bis zur Hälfte des Oberarms waren sie wie Puffärmel geformt. Direkt daran schlossen sich schwere Gummihandschuhe an, die stark an Arbeitskleidung erinnerten.

Momentaufnahme (Frühlingsfest)

Nun ist es endlich soweit. Oft genug habe ich Anlauf genommen, das vierteljährlich stattfindende Hoffest aufzusuchen. Heute bin ich hingegangen. Nicht allein, obwohl ich es trotzdem getan hätte. Ich bin total unter Kontrolle. Schmunzeln. Ach, alles muss jeder auch nicht verstehen. Reicht, wenn Eingeweihte mir an dieser Stelle folgen können.

 

Ziemlich frisch draußen und der Parkplatz auch so weit weg. Könnte mir ja eine Mütze aus dem Auto holen, da stapeln sich mindestens drei Stück, aber jetzt – auf halbem Weg – umkehren? Nö! Ein Indianer kennt keinen Schmerz. Da muss ich durch als Lurch, wenn ich Frosch werden will. Will ich nicht. Der Weg ist geschafft. Manchmal ist Denken doch für etwas gut. Und sei es nur, die Zeit herumzubringen.

 

Sieht gar nicht danach aus, als wenn hier ein großes Fest ... Diese, meine Meinung ändert sich nach dem zweiten Torbogen schnell. Zugeparkte Einfahrt und jede Menge dunkle Gestalten. An bzw. auf den aufgebauten Partytischen und -bänken erkenne ich keinen freien Platz. Hier wimmelt es von perversen Menschen, die durchweg normal wirken. Hier hat keiner einen an der Waffel. Ich sondiere gemeinsam mit meiner Begleitung die örtliche Lage, entscheide mich letztlich für Aufwärmen mittels Glühwein im Becher und setze mich direkt neben einen der zahlreichen Heizstrahler auf das gerade noch freie Ende einer Bank, der ersten Bank. Begleitperson mit allen Vollmachten platziert sich vis-á-vis.

 

Fühle mich unsicher, wenn nicht gar etwas verloren. Augen und Ohren sondieren in alle Richtungen. Niemand nimmt Notiz von uns. Ein Hallo der Banknachbarn war alles. Ich lausche dem Gespräch neben mir. Aus Fünf wird dort Drei. Ein Femdom/Malesub-Paar und ein – vielleicht zugehöriger – Gesprächspartner, den ich nicht kategorisieren kann. Männlich, das einzige Merkmal, welches unstrittig ist. Plötzlich bin ich führungslos. Minutenlang. Es dauert und dauert. Was tun? Sich langweilen? Oder einfach an die kleine Gruppe ranrücken und sich als „Frischling“ outen, der von nichts eine Ahnung hat?

AnalTraining der Transgender Muschi von Lana 1

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AnalTraining der Transgender Muschi von Lana sie ausleiern und schlabbrige Fotzlippen formen!
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Die Lana ein analgeiles Ding braucht es immer...
und was das bei der Lana oft bedeutet, lest ihr hier,
in unregelmäßigen Abständen, ist geplant weitere Teile hier zu posten!

Es war mal wieder soweit.
Sie kam aus dem Wochende von Ihrer Freundin, die sie ausdauernd gefistet hatte.
Nun ist so eine Frauenhand für Ihre Muschi nicht groß und flutscht ohne Druck in Sie hinein.
Das Ficken mit den Handknöcheln die immer wieder rein und raus gehen, hat sie laut stöhnen und nach mehr betteln lassen.
Und so ging das Liebesspiel über Stunden bis die Transen Muschi gereizt, wund und weit offen stand.

Die Heimfahrt hatte sie dann mit einigen Besuchen verbunden, die rein platonisch waren.
Doch diese leichte Reizung durch das Fisting vom Wochenende hatten Ihre Muschi so heiß gemacht,
dass sie darüber nachdachte wie sie sich am schärfsten befriedigen könnte, sobald sie zu hause war.
Es war schon später Abend als sie dann endlich zu Hause ankam.

Von der Domina zur Sklavin -Teil 1

 

Schockiert starre ich auf die Frau die mir gegenüber steht und mich unverholen zurückstarrt. Ihre Haare sind verzaust, der Lippenstift verschmiert. Das Hemd, das nur dürftig ihren nackten Körper bedeckt, ist schräg zusammengeknüpft und klebt schweissgetränkt an ihren Rundungen. Wut kommt in mir auf. Giftig starre ich in die Augen dieser Frau und bekommen ihn glatt zurück.
Sogar mein Spiegelbild verhöhnt mich. Grimmig schaue ich auf das Bett hinter mir. Eine Frau und ein Mann verwöhnen sich über einander verkeilt jeweils ihre lustvollsten Zonen. Der Mann liegt mit den Händen ans Bett gefesselt und die Möse fest auf sein Gesicht gedrückt lustvoll stöhnend da. Die Frau, mit den Händen auf den Rücken verbunden, lutscht wie wild den Schwanz des Mannes unter ihr.

Grimmige Lust staut in mir auf und unverholen packe ich die Gerte. Mein erster Schlag trifft den verzückenden Arsch dieser heissen, üppig ausgestateten, brünetten Frau. Der Mann stöhnt lustvoll mit schmerz verzertem Gesicht auf, als sich ihr Zähne ungewollt in seinen Schwanz graben.Ich sehe die beiden an und werde nur noch wütender. Wie kann dass sein. Immer wieder suche ich es und finde es nicht. Ein weiterer Schlag saust ohne Vorwahrnung auf die Oberschenkel des Mannes. Nicht einmal ich habe das mitbekommen. Bis ich sein aufstöhnen wie ein grotesker Schrei höre und mein Trommelfell zu zerplatzen scheint. Erschrocken fahre ich zusammen. Behersche dich. Wütend auf mich selbst binde ich die beiden los.

"Das Zimmer ist noch bis heute Abend gemietet. Vergnügte euch oder geht. das ist euch überlassen." Mit diesen Worten verlasse ich den Raum und stürme nur in einem schlechtgeknüpftem Hemd zur Rezeption hinunter. Erst als die unverholenen Blicke der anderen Gäste und des erschrockenen Concierge mich streifen werde ich meiner Aufmachung Bewusst. In der gleichen Sekunde werde ich von der Geschäftsführerin in einen Nebenraum beförderert. Kaum ist die Türe abgeschlossen fällt sie auf die Knie und senkt den Blick.

Gefallene Engel [Fantasie-SM-Dingsda] - Kapitel 2

 

Kapitel 2

"Fu*k Logic."

~Albert Einstein

 

Ich ließ mich mit einem Ächzen auf die Couch sinken, mir die Schläfen massierend.
Rixa hatte einmal mit den Fingern geschnippt und mir einfach eine neue Wohnung verschafft, in der genug Raum war, meine beiden neuen Sklavinnen unterzubringen – und zu, ähem, erziehen. Es gab eine Küche, ein Wohnzimmer, ein Bad, ein großes Schlafzimmer für mich und ein Zimmer für den Engel und das Mädchen. Und natürlich das Zimmer, in dem sich alle möglichen Arten von Käfigen, Fixierungsmöglichkeiten und Kisten voll mit Spielzeug befanden.
Wow. Das war ja fast schon zu einfach.
Gut, dafür war ich bis ans Ende meiner Tage Rixas…Freund? Ihre Bitch? Seelsorgebereitschaftsdienst? Ich hatte absolut keinen Plan, was die Dämonin mit mir vorhatte, auch wenn es schon irgendwie beruhigte, dass Sie mich zumindest nicht bis in alle Ewigkeit als Testkaninchen für Folterinstrumente benutzen würde.
Mein Blick wanderte vom gläsernen Kaffeetisch zu den beiden Individuen, die vor dem Tisch auf dem Wohnzimmerteppich hockten. Der Engel und das Mädchen.
Rixa hatte Recht gehabt. Die Rothaarige war eine Sklavin gewesen, die freigelassen wurde, ehe sie anfing, sich Nachts um die Engel auf den grauen Feldern zu kümmern. Jetzt hockte Sie auf meinem Teppich, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, den Blick zu Boden gerichtet, genauso wie der Engel.
Sie war im Gegensatz zu der zierlich gebauten Fuchsdame (?) kurvig, mit vollen, festen Brüsten und einem Hintern, der regelrecht zum versohlen einlud. Ihr perlweißes Haar war schulterlang,  die Lippen rosig und perfekt, um daran zu knabbern. Die weißgefiederten Flügel waren mit einigen breiten Lederriemen auf dem Rücken zusammengebunden, nicht, weil sie eventuell davonfliegen könnte, sondern um jedes Gefühl von Freiheit im Keim zu ersticken.
Das Mädchen wirkte etwas verbittert, aber sie schien sich mit ihrem Schicksal abgefunden zu haben. Der Engel (ich musste dringend nochmal ihren Namen rauskriegen) hingegen wartete geradezu ungeduldig, die natürliche devote Natur des Geschöpfs jeden Stolz überschattend. Hin und wieder blickte Sie kurz schüchtern zu mir auf, ehe ihre Augen sich schnell wieder an den Teppich hefteten.
Schließlich stand ich auf und ging zu den Beiden hinüber. Ich hatte hier bereits die eine oder andere Sklavin gehabt, weshalb ich keinen Grund sah, mein Privileg nicht ausgiebig zu genießen.
Nachdem ich einmal um meine beiden Sklavinnen herumgewandert war, setzte ich mich im Schneidersitz vor die Beiden hin und legte den Kopf schief.